Wir helfen.

Frequently Asked Questions

Routenplanung (11)

Zuallererst ... wir helfen Laughing

... bei allgemeinen Fragen
... zu Highlights, Campgrounds, Strecken
... bei Wohnmobilfragen
... Reisezeit
... mit ("Geheim" ;-) Tipps
... auch bei dummen Fragen
... bei Buchungsfragen
...

Eine Routenplanung startet ihr im Forum "Routenplanung USA", mit einem möglichst aussagefähigem Titel.
Jeder, der möchte, antwortet mit Kommentaren auf eure Fragen (oder gibt auch ungefragte Tipps ;-), so dass sich ein fortlaufender Dialog entwickelt.

Keine Scheu, keiner beißt hier, aber
... nicht enttäuscht sein, wenn nicht immer sofort eine Antwort kommt (wir machen das als Hobby, manchmal ruft der Arbeitgeber oder andere Hobbies ;-),
... erwartet keine fertigen Lösungen, sondern Anregungen, Input, Abwägungen,
... jeder Reisende, also auch jede Reise ist individuell - hier hat keiner "Recht", es gibt nicht die "richtige" Route, sondern jeder macht seinen individuellen Routenplan.

Nützlich sind aber auch besonders
... die FAQ (aber die hast du ja gerade gefunden),
... die Campground&Highlights-Map, die Reiseberichte und unsere Downloads, alle oben in der Menueleiste,
... die anderen, parallel laufenden Routenplanungen, zu finden in den Reisen/Termine 2012
... und natürlich unsere Suchfunktion, oben rechts ;-)

Viele Fragen werden dort schon beantwortet.

Am Ende hat bei unser noch (fast) jeder eine schöne Planung mit Google-Map und Tages-Etappen-Planung geschafft.

Hier eine kleine Checkliste - Informationen, die hilfreich sind, um Tipps zu geben:

... Reisezeit und Mietdauer inkl. Annahme/Rückgabe.
... Was ist schon gebucht, wo gibt es noch Freiraum?
... Welcher Wohnmobiltyp, welcher Vermieter?
... Urlaubsschwerpunkte: Parks/Städte, Natur, Wandern, Wasser, Berge, Wüste, etc.
... Bisherige Erfahrung in der Gegend
... Routenwunsch, Must-See's
... Eckpunkte, die feststehen
... Kinder (wie alt)?

Unsere Tipps und Anregungen sind dann "treffsicherer".

Immer diese komplizierten Fragen, auf die es gar keine korrekte Antworten geben kann ...

Vorab: das Thema Campground-Buchen wird in einem separatem FAQ-Beitrag behandelt.

Bleiben also als Buchungspunkte
... Flug
... Wohnmobil
... Hotel
... und dann individuelle Dinge wie Limo-Service, Mietwagen, Las-Vegas-Shows, Helicopter-Flüge etc. (die ich hier jetzt aber weglasse ;-)

Die ersten drei Punkte sollte man auf jeden Fall vor dem Urlaub von hier aus buchen. Vor Ort ist da entweder nichts (mehr) machbar, oder viel zu riskant, etwas zu kriegen.
(Ich habe 2004 in Bellingham aber eine niederländisches Paar erlebt, dass ohne Buchung oder Voranmeldung bei ElMonte vorsprach und ein Wohnmobil haben wollte. Die waren ihre Mietwagenrundreise leid ... und haben ein Wohnmobil bekommen.)

Also bleibt: wann buchen, bei wem buchen?

 

Was spricht dafür, aus einer Hand zu buchen:
... Das Reisebüro ist verantwortlich, dass alles terminlich zusammenpasst.
... Man hat einen Sicherungsschein.
... Gerade als Neuling ist man sonst eventuell überfordert.
... Bei Reiseänderungen durch einen der Veranstalter trägt das Reisebüro Aufwand und Kosten.
Unsere Empfehlung: nehmt einen Wohnmobilspezialisten, nicht das Reisebüro um die Ecke.

Was spricht dafür, alles individuell zu buchen:
... Das Wohnmobil beim Spezialisten. Der hilft bei Sonderwünschen.
... Die Flüge bei der Airline direkt (sichert Kulanz und Support) oder beim Flugportal der Wahl (Preis)
... Die Zimmer beim Hotel direkt (Sonderwünsche, Storno umsonst) oder beim Hotelportal (Preis) oder sogar bei Priceline/Hotwire (Schnäppchen)
Die besten Preise und individuellen Wünsche ("Meilenflug mit Upgrade in die Business Class", "2-bedroom-Suite mit Balkon nach Norden") bekommt man nur so erfüllt. Und es ist gar nicht so schwierig im Zeitalter des Internet - beim ersten Mal ist vielleicht etwas Mut erforderlich.

 

Soll man Flug, Wohnmobil oder Hotel direkt beim Anbieter in USA buchen? Die klare Antwort:
... Flug oder Hotel: kein Problem, oft sogar günstiger als beim deutschen "Vermittler" zu buchen.
... Wohnmobil: klares Nein, wegen der Versicherungen. Nur Urlauber mit guten Kenntnissen und Verbindungen sind in der Lage, als Deutsche eine Haftpflichtversicherung in den USA abzuschließen.

 

Bleibt zum Schluss noch die Diskussion der Frühbucherfraktion mit den Schnäppchenjägern ;-)

Auch hier gibt es nicht "die Wahrheit", aber ein paar Anhaltspunkte, die für frühes Buchen sprechen:
- Urlaub in den Sommerferien: hier sind die Preise drastisch höher als in der Nebensaison, erträglich kann man es gestalten mit Frühbucherrabatt für die Wohnmobilmiete, mit günstigen Buchungsklassen beim Flug.
- Große Gruppen, Sonderwünsche.
- Wenig oder keine Terminflexibilität.

Am Ende ist es wie so oft "Charaktersache", ob man den ersten Tag des 330-Tage-Flugbuchungsfensters nutzt oder in Ruhe bis 2-3 Monate vor der Reise wartet.

Wir haben den Hinflug nach Rom gebucht, Must-See's sind dann Madrid, der Eiffelturm, Kopenhagen und das Brandenburger Tor, zurück fliegen wir von London, weil da wollen wir unbedingt noch den Buckingham-Palast sehen ...

Okay - das ist übertrieben, aber wenn ich mir meine allererste Wunschliste für unsere Wohnmobil-Reise 2004 so anschaue, dann war die - übertragen auf Europa - exakt so. Als Europäer unterschätzt man die enormen Entfernungen in den USA kollossal.

Was ist also richtig?

Die Antwort ist leider enttäuschend: "richtig" gibt es nicht.
Der geruhsame Kleinkindfamilienurlaub mit mehrtägigen Aufenthalten in Nationalparks hat vielleicht 80mls pro Tag, während die 4 Studenten einen Fahrurlaub mit 250mls pro Tag machen. Und beide Urlaube sind toll!

Ein paar Anhaltspunkte können aber helfen, euren persönlichen Stil zu finden:
- Zählt den ersten und letzten Tag der Wohnmobilmiete nicht mit. Den braucht ihr für Übergabe/Einkaufen/Eingewöhnen, zum Packen/Putzen/Abgeben/Transfer.
- Plant ruhig ein paar Stationen ein, wo ihr mehrmals übernachtet.
- Rechnet mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30-40mph.
- Auf die Google-Map-Strecke ("netto-mls") muss man ca. 10-20% Aufschlag rechnen, für Umwege, Suche, Einkaufen, Tanken etc.

Und als weitere Tipps ein paar Erfahrungswerte von unseren Usern:
- eine betont geruhsame Route hat 80-100mls pro Miettag, 100-120mls pro Fahrtag
- eine ausgeprägte Fahr-Route hat 150mls pro Miettag.
Irgendwo dazwischen finde sich jeder wieder.

Bewährt hat sich auch:
- Ein Rhythmus aus Fahrtagen und mehreren Tagen an einem Ort
- Ab und zu ein "Gewalttag" (so 200-350mls) verkraftet man gut, dann aber möglichst auf Interstates.

Zusammengefasst: in einer 3 Wochen-Miete hat man 19 Tage (ohne erster und letzter Tag), da kann man sich 1.500 - 2800mls vornehmen, das entspricht einer "Google-Strecke" von 1.300 - 2.300mls.
Man sollte sich aber klar machen, dass die 2800-mls-Route bedeutet, dass man jeden Tag 4-5 Stunden am Fahren ist. Dazu kommt noch die Zeit für Tanken, Einkaufen, Pausen, Dumpen etc.

Grundsätzlich kann man sagen, dass in der Regel

... Public Campgrounds in der Natur liegen,
... in National oder State Parks, in National Forests, County Parks,
... große, oft sehr große Sites haben,
... selten Full Hook Up haben, manchmal Strom- oder Wasser-Anschluss,
... meistens keine oder nur einfache Sanitäranlagen haben,
... kurz: landschaftlich schön, sehr schön sind.

... dass Private Campgrounds mehr Service bieten,
... wie Full Hook Up, Pool, Laundry, WiFi, etc.
... oft mit sehr guten Sanitäranlagen,
... kleine, zum Teil sehr sehr enge Sites haben,
... und oft recht teuer sind.

Meist sind der Schwerpunkt unserer Routen ja die Nationalparks, mit oft traumhaften Campgrounds im Park. Da heißt dann auch unsere Empfehlung uneingeschränkt: public CG.
Dusche und WC haben wir ja dabei.

Beispiele: Devils Garden im Arches, Jumbo Rocks im Joshua Tree, Dead Horsepoint State Park, Pinyon Flat im Great Sand Dunes, Kodachrome State Park, und ... und ... und.

Auf der anderen Seite (ich denke gerade an die Kinderfraktion ;-) ist ein Privater CG mit einem Pool und einer Waschmaschine alle 3-5 Tage auch nicht zu verachten. Und wenn man mit dem Wohnmobil auch Städte besucht, so hat man oft nur die Wahl zwischen stadtnah und private oder public und Fahren (wie in Las Vegas, San Francisco, Los Angeles oder Santa Fe).

Oft wird die Frage gestellt, ob man denn nicht "regelmäßig Full Hook Up" braucht.
... Nein, braucht man nicht.
... Man braucht alle 1-3 Tage ein Dump Station und einen Wasseranschluss, die Tanks reichen dafür. Siehe hier.
... Im heißen Südwesten ist ein Stromanschluss (für die Klimaanlage) nicht schlecht. Oft auch in den Parks vorhanden.
Ein Full Hook Up ist nicht nötig. Im Gegenteil: die räumliche Nähe des Abwasseranschlusses hat leider als wichtigste Eigenschaft, dass sie ... stinkt.

Darum nehmen viele auch in den Privaten CGs nur eine Site mit Elektro- oder Wasseranschluss. Diese Sites sind meist auch etwas größer.

Und schließlich: zum Wohnmobilurlaub gehören auch und besonders das Lagerfeuer und das Grillen.
Beides ist auf vielen privaten CGs nicht erlaubt.

Die perfekte Antwort hierzu kennt eigentlich nur Radio Eriwan: im Prinzip ja oder auch nein, aber ... Wink

Nur beim Yosemite ist die Antwort einfach: immer, in den ersten maximal 15 min des Buchungsfensters. Siehe hier.

In den letzten Jahren hat sich die Reservierungssituation verschärft (vielleicht weil die Einheimischen zunehmend lokal Urlaub machen), und an folgenden Lokationen sollte man vorbuchen, wenn man einen bestimmten Campground haben möchte, oder eben wirklich im Park oder an der Küste sein möchte:
... ganzjährig: Arches / Devils Garden
... ganzjährig: Pazifik-Küste und Atlantik-Küste
... Sommer/Wochenenden: Zion, Grand Canyon, Bryce. Besonders bei später Ankunft.
... im Frühjahr bis ca. Ostern: Wüstenparks wie Death Valley, Joshua Tree, Anza Borrego
... Wochenenden in State Parks (insb. Seen) in der Nähe von Städten

Aber auch an diesen Highlights gilt, dass man (bei nicht zu später Ankunft, d.h. gegen 16/17:00) fast immer auch ohne Reservierung unterkommt. Vielleicht/wahrscheinlich nicht auf dem Top-Platz, aber in der Nähe, vielleicht etwas weiter entfernt. Und auch zum Yosemite kann man ohne Reservierung reisen, wenn man einen der umliegenden Campgrounds nimmt. Man muss aber zum Teil dann etwas mehr Fahrerei in Kauf nehmen.

Bei den meisten anderen Lokationen ist ein Unterkommen ohne Vorbuchen problemlos.

Am Ende ist es wie so oft ... eine ganz persönliche Entscheidung!
... Für den einen ist es der Inbegriff von Freiheit, ganz flexibel und ungebunden zu entscheiden, wann (und ob) er am Punkt x ankommt. Eine starre, vorgeplante Route wäre ein "Horror".
... Für den anderen ist es der Inbegriff von Entspannung und Muße zu wissen, dass ohne Hektik, ohne Sucherei (ohne quengelnde Kinder ;-) die Unterkunft für den Nachmittag oder Abend geregelt ist.

Die Kinderfraktion hier gehört eher zur zweiten Gruppe, die Paare eher zur ersten (wohl auch, weil die Paare eher in der Nebensaison unterwegs sind).

Ein paar Punkte haben sich mit der Zeit bewährt:
... eine Google-Map einbetten, damit es übersichtlich wird,
... eine Tagestour-Aufstellung, damit man sieht, welche Etappen wann wie lang sind,
... Entfernungsangaben in Meilen,
... das Beibehalten der Chronologie, d.h. wie hat sich die Planung über die Zeit entwickelt.

Hier ein paar technische Tipps:

Die Google-Map kann man entweder über einen Link einbetten (einfach das Feld "Link" rechts oben in der Google-Map hier hinein kopieren, siehe dieses Beispiel), oder - schöner und übersichtlicher - die Karte als kleine Map in den Beitrag einbetten. Dies geht über sogenannte "iframes", ist gar nicht sooo kompliziert und in dieser Anleitung ausführlich beschrieben, wie es geht.

Die Tagestour-Aufstellung kann man sehr einfach aus Excel in den Kommentar kopieren: Zellen markieren, STRG-C (oder CMD-C bei Apple) und STRG-V hier im Kommentarfeld. Es gibt aber eine Einschränkung - die Tabelle insgesamt darf höchstens 60 Zeichen breit sein.

Wir "denken" alle in Meilen ;-)
Für den Neuling wohl etwas ungewohnt, aber alle Touren hier, alle Angaben in USA sind in Meilen.
(Bemerkung: wenn man km schreibt, dann sitzt hier "jeder" am Taschenrechner und konvertiert in mls ... die Zeit fehlt dann, um zu antworten.)

Immer mal wieder taucht die Frage auf, ob man im Start-Beitrag immer die jeweils aktuelle Route einpflegen soll.
Einerseits hat das den Vorteil, dass der Leser nicht mehrere Seiten durchsuchen muss, aber andererseits geht dadurch leicht der Gedankenfluss verloren: Manchmal ist man regelrecht verwirrt, wenn man beim Nachlesen auf so etwas stößt wie "helft mir doch mal bei meiner Rundroute von SFO" ... und darunter steht dann eine Google-Map von Denver nach Las Vegas ... weil die Urlaubsplan im Laufe der Zeit komplett umgebaut worden war.
Also: nichts gegen die jeweils aktuell eingepflegte Route im Start-Beitrag, aber bitte den Lesefluss beachten.

Zum Abschluss dieser sanfte Wink mit dem Zaunpfahl: wir alle freuen uns nach der Reise über einen schönen Reisebericht und über das fleißige Füllen unserer Campground und Highlight Map. Auch über Hinweise, wo unsere Tipps besonders geholfen haben oder auch, was vielleicht falsch oder nicht treffend war.

Und bitte bewertet in der Campground-Map die CGs, die ihr besucht habt - auch wenn es keine Neueintragung ist.

... einen ganz herzlichen Dank !
(Und es ist kein Zwang - aber wir freuen uns über Feedback.)

Die Eintrittsgebühren in die Nationalparks liegen zwischen 10 und 25$. Besucht man während eines Jahres mehrere Parks, kann sich die Anschaffung des Nationalparkpasses (auch America the Beautiful oder Annual Pass genannt, früher Golden Eagle) für 80$ (Stand Jan 2012) lohnen. Er gilt auch für staatlich betriebene Erholungsgebiete wie Monuments, Historic Sites, Recreation Areas und National Wildlife Refuges, nicht aber für State Parks!

   

Der Pass ist gültig für 12 Monate ab dem Kaufdatum und man bekommt ihn bei der Einfahrt in jeden Nationalpark oder den erwähnten Erholungsgebieten.

Nähere Infos unter http://store.usgs.gov/pass/annual.html.

Strassenkarten sind heute im Zeitalter des Navi nicht mehr so wichtig wie früher. Haben sollte man sie dennoch, lassen sich in jeder Tankstelle kaufen, im Internet oder vorab beim ADAC besorgen. Hier gibt es auch TourBooks und CampBooks.  Sehr gut sind die AAA-Karten der jeweiligen Bundesstaaten, die man auf Nachfrage (für ADAC-Mitglieder kostenfrei), sowie in den AAA-Geschäftstellen in den USA bekommt.

-"Topographic Recreational Maps", von GTR Mapping, Straßenkarten mit vielen Zusatzinformationen, schattierten Höhenangaben und Kennzeichnung von Nationalparks, National Monuments, National Forests, Wilderness Areas, Campgrounds und Picnic Areas. Sehr hilfreich sind auch die Angaben zu den Interstate Exits und die Klassifizierung von Hauptstraßen, Nebenstrecken und Dirt Roads (gravel, dirt und 4WD). Erhältlich für einzelne Bundesstaaten oder als preiswertes USA Kartenset.

-"Indian Country Guide Map", AAA, die Karte für die Kernzone jedes Südwesturlaubes, muß man haben.

-"Trails Illustrated ", von National Geographic, sehr detaillierte topografische Karten von vielen Parks mit Angaben von gps-Daten und im UTM-Gitter. Sehr hilfreich für das Trekking.

Jede Reise beginnt mit dem Studium von Reiseführern und das gute Stück begleitet die Tour bisweilen um ja keine Seheswürdigkeit zu verpassen. Hier eine kleine Auflistung von guten Reiseführern, die über die Standard-Tipps hinaus auch die weniger bekannten Sehenswürdigkeiten beschreiben.

USA-der ganze Westen
-Grundmann, Hans-R. : "USA-der ganze Westen", Verlagsgruppe Reise Know-How, das Standardwerk, immer auf die aktualisierte Auflage achten.

Südwesten USA
-Schmid-Brümmer, Horst /Teuschl, Karl : "Südwesten USA" , Vista Point Verlag, bietet ausgearbeitete Routen, für Einsteiger sehr hilfreich, in anderen Bänden werden andere Gebiete /Bundesstaaten besprochen.

Touridee USA, Faszination Südwesten
-Czepan, Angelika : "Touridee USA, Faszination Südwesten", t.i.net travel informations e.K., interaktive CD-ROM, Angelika bereist schon lange den Südwesten und kennt viele Geheimtipps und schöne Trekkingtouren.

Wandern im Südwesten der USA
-Schäfer, Peter Felix: "Wandern im Südwesten der USA", Books on Demand GmbH, reines Wanderbuch ohne Bilder, dafür mit gps-Daten, spricht eher den erfahreren Reisenden an, teilweise 4WD-Fahrzeuge nötig.

Photographing the Southwest
-Martres, Laurant: "Photographing the Southwest", Photo Trip USA, 3 Bände (Utah, Arizona, Colorado+New Mexico), englischsprachig, viele Bilder, tolle Tipps, sehr empfehlenswert für denjenigen der gerne fotografiert.

Fragen rund um das Wohnmobil (5)

Hier findet Ihr die häufigsten Fragen rund um das Wohnmobil. Wie z.B Erklärung technischer Begriffe, Erklärung zu Campingplätzen, Übernahme und Abgabe des Wohnmobils usw.

Immer wieder kommt die Frage: Kann ich denn mit einem RV durch das Death Valley fahren?

Zuerst muss geklärt werden, ob der Vermieter es erlaubt.
Bei manchen Vermietern ist es verboten, im Sommer durch das Death Valley zu fahren, in der restlichen Zeit aber erlaubt. Andere Vermieter teilen das Jahr in drei Teile: im Sommer verboten, kurz davor und danach auf eigenes Risiko, was Motorschäden betrifft, und im Winter dann erlaubt.

Was aber immer zutrifft: beim Befahren unter Verbot hat man keinen Versicherungsschutz. Weder für Kasko- noch für Haftpflichtschäden. Auch die 0-Selbstbehaltversicherung zahlt dann nicht. Somit muss jeder Schaden, auch der durch einen (unverschuldeten) Verkehrsunfall, selbst bezahlt werden.

Jeder muss selbst entscheiden, ob er durch das Death Valley fahren will. Einen Rat vom Team, es in der verbotenen Zeit zu durchfahren, darf niemand erwarten.

Jetzt zum Technischen: Das Durchfahren bei normalen Temperaturen ist ohne weiteres möglich. Es müssen zwar mehrere große und auch steile Streckenabschnitte durchfahren werden, wenn man aber einige Dinge beachtet, ist das ohne Probleme möglich:
- Man wählt den 1. oder 2. Gang und fährt gleichmäßig mit mittleren Drehzahlen bergauf.
- Bergab wählt man auch eine niedere Gangstufe.
Der Gang ist dann richtig, wenn das Fahrzeug bergab durch den Motor die gleiche Geschwindigkeit beibehält. Lieber langsamer bergab fahren als zu schnell. Somit werden die Bremsen geschont.
Bei neueren Mietfahrzeugen schaltet man zusätzlich die Automatik auf "Tow/Haul", dies sorgt für höhere Drehzahlen, die bergauf/bergab den Motor schonen.

Jetzt zum Fahren in heißen Temperaturen: Es gilt das gleiche wie oben geschrieben, nur dass man zusätzlich auf die Kühlwassertemperatur des Motors ein Auge haben sollte. Zur Vorbeugung kann man die Klimaanlage ausschalten. Dann muss der Motor diese nicht mehr antreiben und spart Kraft. Sollte die Kühlwassertemperatur in Richtung roter Bereich tendieren, dann kann man mit Einschalten der Heizung und des Gebläses auf höchster Stufe den Motor begrenzt kühlen.

Sollte der Motor wirklich überhitzen, dann sofort rechts ran fahren. Den Motor aber auf keinen Fall ausschalten, das macht die Sache nur schlimmer. Den Motor im Stand laufen lassen, Heizung und Gebläse auf höchste Stufe stellen, Motorhaube öffnen. Sobald die Motortemperatur unter den kritischen Bereich gefallen ist, kann der Motor abgestellt werden. Nun kann vorsichtig der Kühlmittelstand kontrolliert werden. Sollte er zu niedrig sein, mit Wasser auffüllen. Wasser hat man ja mit an Board.

Wenn man all diese Punkte berücksichtigt, ist das Death Valley befahrbar, ohne dass man Angst haben muss. Das Team ist schon öfter durch das Tal gefahren und hatte noch nie Probleme.

Alle Wohnmobile haben zwei Stromkreise: 12V Gleichstrom und 110/120V Wechselstrom.

- 12V hat man immer (Bordbatterie, meistens zwei)
- 110/120V entweder am CG mit "E-Hookup" (Stromkabel anschließen) oder durch den Generator

Die Bordbatterie reicht für 1-4 Tage, sie wird geladen beim Fahren oder wenn das 110/120V-Netz in Betrieb ist. Der größte Stromverbraucher ist das Heizungsgebläse und/oder angeschlossene Ladegeräte.
Die meisten Wohnmobile haben 2 Bordbatterien - die Starterbatterie und die Wohnbatterie. (Zur Not kann man den Motor übrigens auch mit der Wohnbatterie starten ;-)

Die eingebauten Geräte/Verbraucher sind "automatisch" ausgelegt:
- Die Lampen sind 12V oder Kombi-Lampen mit 2 Glühbirnen für 12V oder 110/120V
- Das Heizungsgebläse hängt am 12V-Netz
- Der Kühlschrank schaltet automatisch zwischen Gas und 110/120V um
- Ausnahme 1: Mikrowelle/Toaster verlangen 110/120V, funktionieren also nur bei E-Hookup oder Generator.
- Ausnahme 2: Die Dachklimaanlage verlangt 110/120V, also ebenso nur bei E-Hookup oder Generator.
(- Die Klimaanlage im Fahrerhaus funktioniert, wenn der Motor an ist.)

 

Betrieb von "deutschen" 220/230V-Geräten, wie Föhns, elektrische Zahnbürsten, Ladegeräte, Laptops etc.:
- Ideal: das Netzteil ist ein 100-240V-Kombinetzteil. Dann braucht man nur einen Steckeradapter.
- Reine 220/230V-Geräte lassen sich nicht an das 110/120V-Netz anschließen! Im günstigen Fall funktionieren sie einfach nicht - manchen brennen aber auch durch!

Die Alternative ist ein 12V/230V-Spannungswandler, den man an die 12V-Steckdose im Fahrerhaus anschließt. Daran kann man dann (ohne Adapter) direkt unsere heimischen Verbraucher anschließen.
Es gibt Spannungswandler vom einfachen 150W-Teil für ~30€ bis zum vollausgestatteten Profigerät mit USB-Anschluss, elektronischer Steuerung etc. für >100€.

Aber Achtung: das 12V-Bordnetz verträgt maximal 240W, besser nur 150W - sonst fliegen die Sicherungen raus.
Also nicht mehrere Ladegeräte gleichzeitig anschließen, und auch beim Laptop den hohen Einschaltstrom (kann >150W sein) vermeiden, indem man den Laptop erst nach dem Einschalten anschließt.

 

Generator-Betrieb:

- Ist laut, und nicht überall bzw. zu allen Zeiten erlaubt.
- Also am jeweiligen Campground nachlesen/nachfragen!
- Kostet 3$ pro Stunde oder 5-15$ pro Tag.
- Abrechnungsart muss bei Abholung gewählt werden, Roadbear hat nur die 3$/h-Variante.
- Betrieb geht auch während der Fahrt (falls man die Dachklimaanlage braucht)

 

Stand Jan. 2012

***** Recreation.gov = National Parks *****
***** reserveamerica = State Parks oder National Parks und viele andere *****

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Grundsätzlich reserviert man die folgenden Campgrounds bei www.recreation.gov
- National Parks
- National Forest Campgrounds
- Campgrounds von BLM und Army Corps of Engineers

Die Nationalparks haben ein taggenaues Reservierungsfenster von 6 Monaten, gerechnet von der 1. Nacht des Aufenthalts. Die Reservierungszeit beginnt um 16:00 deutsche Zeit. Beispiele:
- 1 Übernachtung, 14. auf 15.6.2011 ===> Fenster öffnet am 14.12.2010, 16:00
- 3 Übernachtungen, 22.-25.10.2011 ===> Fenster öffnet am 22.4.2011
(Siehe aber unten die beiden Ausnahmen!)

In der Regel ist es nicht erforderlich, wirklich 6 Monate vorher am Bildschirm zu sitzen. Ausnahmen sind Arches für Juli/Aug, die River Sites im Zion/Watchman und die Rim Sites am Grand Canyon North Rim. Die sind oft am ersten Tag des Buchungsfensters weg.

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Die State Parks haben je nach Staat andere Reservierungsseiten, meistens www.reserveamerica.com. Auch die Reservierungsfenster sind von Staat zu Staat unterschiedlich - manchmal 16 Wochen, wie (derzeit!) in Utah, manchmal 7 Monate, wie (derzeit!) in Kalifornien. Bitte immer beim jeweiligen Campground nachschauen!

Achtung: Man kann auch die National Parks über www.reserveamerica.com suchen und freie Sites finden, wird aber zum Durchführen der Buchung auf www.recreation.gov weiter geleitet.

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Besorgt euch vorher einen User-Account, macht ein paar Probebuchungen (einfach am Ende nicht auf den Book Now Buttom klicken ;-).
Achtung: man braucht für beide Systeme einen eigenen User-Account.

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Ausnahme 1: Yellowstone NP.
==> Verwaltet von Xanterra, jetzt auch online, sowie per Telefon, Email oder Fax, siehe  http://www.yellowstonenationalparklodges.com/how-to-make-a-reservation-1...

 

Ausnahme 2: Yosemite Nationalpark.
==> Das Buchungsfenster besteht aus 1-Monatsblöcken, die jeweils 5 Monate vorher 1 Monat weiter rücken. Siehe http://www.recreation.gov/marketing.do?goto=/FAQs/faqstrans.html

Klingt kompliziert, ich schaffe auch nicht, es mir zu merken:
am 15.12.2010 wird 15.04. - 14.05.2011 freigegeben
am 15.01.2011 wird 15.05. - 14.06.2011 freigegeben
am 15.02.2011 wird 15.06. - 14.07.2011 freigegeben
...
am 15.xx wird 15."xx+4" - 14."xx+5" freigegeben.

Und hier ist es absolut zwingend, um 16:00 mit dem Finger über der "Book these Dates"-Taste zu schweben und zu buchen. Um 16:15 sind alle Sites weg.
Also: vorher Account besorgen, üben, und kurz vor 16:00 einloggen, Campground suchen, Site auswählen ...

Und am 15.3. darauf achten, ob in USA schon die Sommerzeit begonnen hat ... dann ist's nämlich schon um 15:00!

Wer keinen Platz reserviert bekommt, kann
a. es außerhalb des Yosemite versuchen,
b. die First-come-first-serve Campgrounds am Vormittag anfahren, oder
c. sich zwischen 8:00 und 9:00 morgens im Ranger Büro des Curry Village in eine Warteliste eintragen.

Die Womos haben drei Tanks:

- Frischwasser, meistens so 100-200 Liter

- Grey Water, 100-150 Liter, für Spüle, Waschbecken

- Black Water, 100-150 Liter, für WC (ist Wasserspülung)

Zusätzlich hat das Womo einen sogenannten City Water Anschluss. Wenn man auf einem Campground mit Wasseranschluss ist (alle privaten CGs, fast alle State Parks, viele National Parks), schließt man sich per Wasserschlauch an, und
- hat mehr Wasserdruck
- verbraucht nichts aus dem eigenen Tank

Kaffee kochen? Wir benutzen das "City Water" nie zum Trinken, sondern kaufen immer (in 1 Gallon Behältern) Trinkwasser im Supermarkt. Machen die meisten so.
Zum Kochen (Nudeln o.ä.) benutzen wir das City Water - die Hitze reicht.

Nun zum Dumpen:
- Man fährt zur Dump Station
- schließt den "Sewer Tube" außen an den Abwasserablass an
- steckt das andere Ende in das Loch im Boden der Dump Station
- öffnet mit einem Schieber als erstes den Black Water Tank
- wenn der leer ist, kommt zum "Nachspülen" der Grey Water Tank dran

Hinweis: Wenn der Blackwater Tank leer ist den Schieber nicht schließen sondern erst den Greywater Tank leeren. Dadurch wird beim Leeren des Dusch und Spülwassertanks zusätzlich noch das Fäkaliensystem etwas gespült. Die Schieber bleiben somit sauber. Erst wenn beide Tanks leer sind, alle Schieber schließen.

- danach Sewer Tube wieder ab, etwas ausspülen, und verstauen.
Das ganze am besten mit Gummihandschuhen.
Dauer: 5-10 min

Danach füllt man das City Water auf.

An der Dumpstation, (Gummi-)Handschuhe sind zu empfehlen, nach dem Dumpen evtl. mit Frischwasser den Einfüllstutzen reinigen!

 

Links: Black-Water; Mitte: Grey-Water; Rechts: Außendusche (kein Standard).

An vielen staatlichen Campgrounds muss man sich bei der Ankunft am Platz selbst registrieren und bezahlen. Dies wird an der Self Registration Station gemacht. Dort findet man alle Hinweise zum Platz. Dort ist auch ein Behälter in dem die Registrierungformulare aufliegen vorhanden.

 

Die genaue Prozedur ist beschrieben und sollte eingehalten werden. Wenn das Formular, meist ein Kuvert, ausgefüllt ist legt man den genauen Betrag in das Kuvert und wirft es in die vorgesehene Box ein. Achtung es gibt keine Rückzahlung bei Überzahlung. An vielen Plätzen ist das ein eisener Pfosten mit einem Schlitz. Ein Abschnitt des Formulars wird an der Windschutzscheibe des RV's sichtbar befestigt. Teilweise befindet sich dann am Stellplatz noch ein separater Pfosten an diesem muss dann ein dritter Abschnitt des Formulars befestigt werden.

Es gibt für diese Prozedur leider keine einheitliche Regelung, daher müssen die Anweisungen an der Registrierungsstation befolgt werden.

Wichtig ist es, sich vor dem Auswählen eines Stellplatzes zu vergewissern, dass dieser Platz auch frei ist. Dazu muss der Platz abgefahren oder abgegangen werden und die Pfosten an den Stellplätzen kontrolliert werden. Wo kein Zettel hängt ist der Stellplatz frei. Es schadet aber auch nicht die hängenden Zettel zu kontrollieren, denn es könnte vergessen worden sein, diese bei der Abfahrt zu entfernen. Ob der Stellplatz frei ist sieht man am angegebenen Datum.

Sollten an den Stellplätzen keine Pfosten sein, dann wird die Belegung an anderer Stelle angezeigt. Meist dann an der Self Registration Station.

Fragen zu dieser Seite (15)

Vielleicht habt ihr diese "Lagerfeuer" bei den Campgrounds schon bemerkt?

Hier die Erklärung:
... jeder kann durch Klick auf die Lagerfeuer (fahrt einfach mal mit der Maus drüber)
... den Campground bewerten (1 Feuer = mangelhaft, 5 Feuer = sehr gut)
... Angezeigt wird der Durchschnitt aller Bewertungen
... Jeder kann seine Bewertung auch nachträglich ändern
... (pro User wird eine Bewertung gespeichert - das System merkt sich also euer Urteil!)

Und die große Bitte:
... Gebt fleißig Bewertungen ein!
... (Man vergisst es leicht - Kommentar wird eingegeben, aber der Klick aufs Lagerfeuer unterbleibt)

Riesendank vom Team ...

Diese Diskussion erklärt manches: http://www.womo-abenteuer.de/node/1818

1. Erzeuge in Google Maps eine Route, die mindestens aus zwei Punkten bestehen sollte.

2. Oben (bei Google) auf "Link" klicken.

3a. Im Fenster "HTML-Code zum Einbetten in eine Website" den Code markieren und kopieren

oder

3b. Den Link "Eingebettete Karte anpassen und Vorschau anzeigen" anklicken. Dann kannst Du die Karte besser anpassen. Die Größe solltest Du nicht größer als (Benutzerdefiniert anhaken) 620 x 480 wählen. Unter Punkt 3 "Kopieren Sie diesen HTML-Code, um ihn in Ihre Website einzubetten" den gesamten Code markieren und kopieren

4. Den kopierten Code hier in das Textfenster einfügen. Zuvor aber unten (unter dem Textfeld) "Eingabeformat" anklicken und "Filtered HTML" anhaken.

Im Vorschaufenster kannst Du nun die eingebettete Karte ansehen.

Als Ergänzung eine Videoanleitung.

Anleitung zum Erstellen und Einbinden von Google Maps Karten auf Womo-Abenteuer.de from www.womo-abenteuer.de on Vimeo.

In der linken Rubrik klicke ich „mein Konto“ und daraufhin oben „bearbeiten“.

Hier ist dann die dritte Rubrik das „Benutzerbild“.

Klicke „Durchsuchen“, wähle das hochzuladende Bild aus und klicke ganz unten „speichern“. Bitte beachtet, dass aus rechtlichen Gründen ausschließlich private Bilder hochgeladen werden dürfen.

Um eine Info-Mail zu bekommen, wenn eine Antwort auf einen Beitrag erstellt wurde, kann ich Abonnements einrichten.

Am Ende des jeweiligen Eingangspostings erscheint ein Button „Abonnieren“ mit Drop-Down-Pfeil.

Hier klicke ich „Benachrichtigen, wenn auf diesen Thread geantwortet wird“.

Eine Übersicht aller aktuellen Abonnements finde ich in der linken Rubrik bei „mein Konto“. In der oberen Zeile klicke ich „Abonnements“ und bekomme innerhalb der Unterrubriken Listen aller meiner Abos.

Mein Abonnement kann ich löschen, in dem ich
• das Häkchen im Eingangsposting des beobachteten Themas wieder lösche
• in der Benachrichtigungs-Email den Löschen-Link klicke oder
• das Häkchen in der Liste aller Abos wieder entferne und danach speichere.

Probiert es einfach mal aus!

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-wähle Filtered HTML aus

der Eingabebildschirm wird schwarz

-von youtube den Link "einbetten" auswählen und kopieren. Dieser versteckt sich unter dem Knopf "Weiterleiten"

 -TestRichTextFullHTML anwählern und abschicken.

 

 

Problemchen gibt es beim Formatieren bzw Text weiter schreiben.

 

 

Jeder kennt vielleicht das Problem: der eine schreibt California, der nächste Kalifornien, dann noch einer Califonria ... am Ende findet man nicht alles wieder ...

Um die Suchfunktion möglichst effektiv zu "füttern", haben wir uns auf folgende - ganz wenige - Grundregeln geeinigt:

  • Staaten, Bezeichnungen in der englischen Schreibweise (also California)
  • Möglichst keine Abkürzungen
  • Interstates als I-xx
  • US-Highways als HWY-xx (groß oder klein ist egal)
  • State-Highways als NN-SR-xx (NN = Kürzel für den Staat)

Dies betrifft

  • Den Titel eines Beitrags, Campgrounds, Highlights usw.
  • Und noch wichtiger: die CG-Stichworte (denn die werden systemintern als sogenannte Tags gespeichert!)
  • Bei diesen Stichworten (für Fachleute: Tags=Etikett, Marke) daran denken, dass man möglichst nur solche Begriffe nimmt, die für mehrere Campgrounds/Highlights zutreffen. Z.B. "Utah" oder "Hwy-12" ... damit hat man dann durch einen Klick alle Campgrounds in Utah oder am Highway 12.

Danke für Eure Mithilfe!

Alternativ zum direkten Einkopieren des Links, zum Beispiel http://womo-abenteuer.de/node/622, kann man auch den Link als Textlink erzeugen, also in diesem Fall als Hinweis auf meinen Lieblings-Nationalpark.

Das geht so:

  1. Ich schreibe den Text des Links. Hier also den Text 'meinen Lieblings-Nationalpark'
  2. Ich markiere den Text.
  3. Dann aktiviert sich in der Button-Leiste die "Kette" (englisch: "Link"), links neben dem Baumsymbol fürs Erstellen von Bildern.
  4. Ich klicke auf die Kette, es öffnet sich das Fenster "insert/edit link"
  5. Dort gebe ich im Feld URL den Link an, in der Form http://...

Textlinks kann man auch wieder ändern, in dem man den Cursor in den zugehörigen Text setzt, auf die "Kette" klickt, und im "insert/edit link"-Fenster die URL ändert, oder löscht.

Das Bild ist ja schon im Netz, somit ist die URL vorhanden/ bekannt.
Du hast die Rechte am Bild. (Fremde Bilder einstellen verstößt gegen das Copyright)

1. Öffne das Bild im Netz

2. Rechts-Klick auf das Bild --> Eigenschaften selektieren

3. Die komplette URL markieren und kopieren

4. Links-Klick auf das "Baum-Symbol" im Editor

5. URL im Feld "IMAGE-URL" durch Rechts-Klick einfügen

6. Links-Klick auf "Insert"

7. Links-Klick auf "speichern"

FERTIG!

Ziel unserer Möglichkeit ist es, dem Datenschutz zu entsprechen und Missbrauch möglichst auszuschließen.
Wenn die Daten in einer Datenbank gespeichert werden, ist dies leider nicht gegeben.
Aus diesem Grunde wurde die Benachrichtigung per Email realisiert.

Aktivieren der Benachrichtigung.
Links unter Eurem Namen gibt es das Feld „Mein Konto“.
Dieses Anwählen und anschließend auf „Bearbeiten“ klicken.
Wenn der Haken bei „persönliches Kontaktformular“ (ganz unten auf der Seite) von Euch gesetzt wurde,
kann man Euch über unsere Seite eine Email an die Adresse schicken, die Ihr bei der Anmeldung angegeben habt. (Scouts können das auch ohne Haken).
Bei Neuanmeldungen sind die Nachrichten automatisch aktiviert.

Schreiben einer Benachrichtigung.
Dazu auf den Namen des Empfängers klicken.
Es erscheint das persönliche Menue des Empfängers.
Kontaktieren anklicken. (Wenn Kontaktieren nicht vorhanden ist, wurde es vom Empfänger deaktiviert)
In dem neuen Fenster kann man eine Nachricht eingeben, die der Empfänger per Email erhält.
Der Absender sieht die Adresse des Empfängers nicht.
Der Empfänger bekommt die Email-Adresse des Absenders mitgeteilt und kann darauf antworten.

Daten werden auf unseren Seiten keine gespeichert, ob jemand kontaktiert werden möchte oder nicht, entscheidet jeder selbst.

Liebe User,

wir wollen uns auf der Seite um das Kerngeschäft - Urlaub mit dem WoMo in Nordamerika - kümmern und nicht in technischen Diskussionen aufreiben. Das bedeutet aber nicht, dass wir auf Euer Feedback verzichten wollen. Nur hat sich die Form der Meldung geändert. Ab sofort könnt Ihr Eurer Feedback an die Adresse

feedback[at]womo-abenteuer.de

senden. Alle Eure Nachrichten werden bei uns im Oval-Office gesammelt und nach Priorität bearbeitet.

Wenn Euer Anliegen bearbeitet worden ist, bekommt Ihr natürlich eine Rückmeldung.

Wir danken für Euer Verständnis

team WoMo-Abenteuer.de

1. Links-Klick auf das "Baum-Symbol" oberhalb des weißen Eingabefeld.
-Es öffnet sich ein neues Fenster (Insert/ Edit Image).

2.  In dem Feld "Image URL" die URL angeben

3.  Unter Dimensions die Größe des zukünftigen Bildes angeben. z.B.620*465
     (normalerweise reicht eine Zahl "620", der IE benötigt beide Ziffern)

4. Insert setzt das Bild an die Stelle, an der der Cursor im Text steht.
    Anmerkung: vor und nach dem Bild etwas einfügen ist "tricky", ich gebe immer vorher
    einige Leerzeilen ein

Ist die URL nicht bekannt, bzw. das Bild ist auf meinem Rechner,
so geht man  wie folgt vor:

1. wie oben

2. Rechts neben dem Feld "Image URL" auf Browse  klicken.
    Es öffnet sich der File Browser.

3. Oben Klick auf "Upload"

4. "Auswählen" klicken und das Bild auf dem Rechner auswählen anschließend "upload" (schwarz) klicken.
     Anmerkung: Das Bild sollte unter einem eindeutigen Namen Gespeichert sein, z.B.: "Arches NP
     Campground", damit man es später einfach wieder finden kann!

5. Das Bild erscheint nun in der "Vorschau". Mit einem Klick auf das Bild wird die Adresse in 
    "Insert/ Edit Image" übertragen.

weiter wie oben unter 3.

 

Anmerkungen:
- Das hochzuladende Bild darf nicht größer als 2 MB sein, ideal sind bis zu 50-200 KB.
- Jeder User hat 50 MB Speicher zum speichern (ca 500 Bilder)
- Ideal ist eine Breite von 620 Pixel, weil sonst das Bild nicht mehr auf eine Bildschirmbreite passt.

 

 

Viele "Foren,- Thread,- und Bretter-Anwender" haben sich im laufe der Zeit eine "Unart" zu eigen gemacht. "Der typische Thread" - insofern es ihn gibt - sieht normalerweise so aus:

Hab da mal ne Frage
Re: Hab da mal ne Frage
Re: Hab da mal ne Frage
Re: Hab da mal ne Frage
Re: Hab da mal ne Frage
Re: Hab da mal ne Frage
Re: Hab da mal ne Frage
Re: Hab da mal ne Frage

Ok, das ist ohne Zweifel sehr bequem, das wars dann aber auch schon. Informationsgehalt = 0 NULL, nada, nix !!! Unsere Seite hat eine starke Suchfunktion integriert, mit der ALLES durchsucht wird, sei es Forum, Campground, Blog, RSS, FAQ und alle die anderen, die dann noch kommen. Stichwort: "alles aus einem Guss" ! Damit die Suche gute Ergebnisse liefern kann, ist es sinnvoll und für UNS ALLE von grossem Wert, dass die Betreff-Zeile sinnvoll ausgefüllt wird !

Und so könnte das dann aussehen:

Frage zur Route Los Angeles - Grand Canyon
Für die erste Nacht Malibu Creek State Park
Im Joshua Tree National Park empfehle ich
Von Twentynine Palms Highway 62 Richtung Parker / AZ
Zwischenstop im Buckskin-Mountain State Park
usw.

Natürlich liefert die interne Suche die Treffer, z.B. für

Los Angeles
Grand Canyon
Malibu Creek State Park
Joshua Tree National Park
Twentnine Palms
Highway 62
Parker / AZ
Buckskin-Mountain State Park

Aber wieviel informativer ist das Suchergebnis, wenn das in der Überschrift (dem Betreff) angezeigt wird und nicht irgendwo im Kommentar-Text.

Vielen Dank für Euer Verständnis !

Die tecAdmins
Paul, Sonora & Tom
team womo-abenteuer.de

Um die angezeigte Schriftgröße zu beeinflussen gibt es verschiedene Wege. Davon möchte ich Euch mal zwei aufzeigen. Beispielsweise mit dem Browser Firefox. In allen anderen Browsern funktioniert das aber auch. Ev. ist die Funktion in den Menüs wo anders zu finden. Die Tastenkombination funktioniert bei allen Browsern gleich.

  1. Über das Menü "Ansicht" auf den Unterpunkt "Zoom" wechseln. In diesem können nun die Änderungen vorgenommen werden.
  2. Einfacher geht es mit der Tastenkombination Strg + + (Pluszeichen) und mit Strg + - (Minus oder Bindestrich). Erklärung zu den Tastenkombinationen, immer wenn ein Pluszeichen zwischen mehreren Tasten steht müssen diese gemeinsam betätigt werden. Lasst mich mal ein Beispiel nennen. Jeder von Euch kennt mit Sicherheit den "so genannten Affengriff" Strg + Alt + Entf um den PC zu sperren.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Affengriff_%28Computer%29

Probiert es einfach mal aus Ihr werdet sehen das geht sehr schnell. Dies kann man übrigens auf allen Seiten im Internet brauchen.

Euer team WoMo-abenteuer.de

 

 

Zuerst muß überprüft werden, ob der Campground schon vorhanden ist.
Wenn ja, dann geht es weiter mit "Eingabe einer Bewertung"
Wenn der CG nicht vorhanden ist, erfolgt die Neueingabe mit
Inhalt erstellen und Auswahl Campground.

-Titel      
Möglichst aussagekräftig. Beispiel: Devils Garden Campground, Arches National Park, Utah
oder auch: Houston Leisure RV Park Campground, Texas
Das sieht evtl. nicht gut aus, hilft aber beim Suchen.

-CG Typ  
Auswählen ob Boondocking, Staatlich oder Privat

-CG Preis
Den ungefähren Preis auswählen

-CG Stichwort
Weitere Worte angeben, unter denen der CG gefunden werden soll. (Stadt in der Nähe, Straße, Highlight, Staat )
==> Wichtig, damit man's auch wieder findet:
- US-Highways in der Form Hwy-xxx
- Staats-Highways in der Form XX-SR-xxx (XX=Staat, SR heißt State Road)
- Interstate in der Form I-xx
- Staaten in der englischen Schreibweise (also nicht "Kalifornien")

-Textkörper
Allgemeine Daten wie spezielle Anfahrt oder Daten, die sich nicht ändern
und einen Link zu dem Betreiber des CGs.
==> Bitte kurz fassen, längere Beschreibungen/Bewertungen/Fotos bitte als separaten Kommentar.

-Ort
Hier kommen die Daten für Goole.Maps rein
Adresse (oder die bekannten Daten des CGs) 
Die exakte Position kann man mit der Karte auswählen (einfach die Position anklicken).
Oder die Koordinaten direkt eingeben. (Latitude =Breitengrad, Longitude= Längengrad)

Achtung: US-Staat muss ausgeschrieben werden. GA ist in Afrika, nicht Georgia ;-)

Wenn etwas nicht bekannt ist, einfach weg lassen, irgendein Scout wird es schon ändern.Smile
Anschließend kann man  den Campground bewerten.

Eingabe einer Bewertung/Lagerfeuer
Den CG kann man dann durch Anklicken des Lagerfeuers bewerten. Von 1 bis 5, wobei 5 am besten ist.

Eingabe eines Kommentars (=zusätzlicher Beitrag!)
Hier ist nur das Jahr des Besuches wichtig, ansonsten kann man alles schreiben, Bilder einstellen oder was man gerne möchte.
Alles was einem gut gefallen hat, oder auch nicht, gehört hierher.
Bitte gebt nicht eure persönlichen Texte/Bilder etc. im Startbeitrag ein. Der soll kurz und übersichtlich sein.

Bewertung/Kommentar sind unabhängig - man kann also beides, eins oder keins machen.

In Ergänzung zum Geschriebenen noch eine Videoanleitung. Das Video ist in HD und sollte als Vollbild angesehen werden.

 

Anleitung zur Erstellung eines neuen CG from www.womo-abenteuer.de on Vimeo.

Der Editor verhält sich exakt so, wie Winword oder Wordpad.

Eine
Zeilenschaltung (Enter) bewirkt ein neues Aufzählungs-Zeichen,
Gross-Schalt-Taste + Zeilenschaltung (Shift und Enter) gleichzeitig
bewirken eine Leerzeile.

Bildbearbeitung (2)

 

Anleitung zur Stapelverarbeitung, Batchkonvertierung mit IrfanView

Dieser Text ist aus der Hilfe von IrfanView kopiert, da er meiner Meinung nach sehr verständlich ist habe ich ihn verwendet. Warum das Rad nochmal neu erfinden.

 

 

Klicken Sie auf das Datei-Menü und wählen Sie Batch-Konvertierung/Umbenennung. Ein Dialog ermöglicht Ihnen ein Verzeichnis auszuwählen, aus welchem die Dateien genommen werden sollen. Verwenden Sie Suchen in, Dateiname und Dateityp, um die Suche einzugrenzen.

Bestimmen Sie Mitte rechts das Zielverzeichnis. Falls Sie den vollständigen Pfad für dieses Verzeichnis nicht parat haben, klicken Sie auf den Schalter Durchsuchen. Suchen Sie nach einem Verzeichnis und wenn sie eines angewählt haben, klicken Sie auf OK, um den Verzeichnisnamen als Zielpfad zu laden.

Sie können das aktuelle Verzeichnis einfach als Zielverzeichnis verwenden, indem Sie auf die Schaltfläche Dieses Verzeichnis als Zielverz. klicken.

Bitte seien Sie vorsichtig wenn Sie das gleiche Start und Ziel-Verzeichnis angeben. Manche Optionen werden ev. nicht richtig arbeiten (z.B. auf alle Seiten anwenden) und sollten Fehler passieren, gibt es keine einfache Möglichkeit die überschriebenen Dateien wiederherzustellen.

Batch-Konvertierung:

Wählen Sie das Zielformat unten links. Die Funktion entspricht der von Speichern und Speichern unter. Der Schalter Optionen ermöglicht Ihnen eine Auswahl von den verschiedenen dateiformatspezifischen Speicheroptionen zu treffen, so wie auch im Dialog von Speichern und Speichern unter.

Benutzen Sie die Spezialoptionen, um spezielle Operationen an den Bildern während der Konvertierung vorzunehmen. Diese Optionen sind jenen im Bild-Menüsehr ähnlich. Die Optionen sind:

Freistellen, Größe ändern, Auto-Korrektur, Farbetiefe ändern, Horizontal spiegeln, Vertikal spiegeln, Links drehen, Rechts drehen, In Graustufen umwandeln, Negativ erstellen, Schärfen, Helligkeit, Kontrast, Gamma-Korrektur, Farbsättigung, Farbbalancierung, etc.

 

 

Tipp: für Größe ändern: Wenn Sie beide, Breite und Höhe, auf z.B. 640 setzen und Proportional aktivieren, dann sind die Dimensionen der Ergebnisbilder: Breite= max. 640, Höhe= max. 640, proportional.

Die Option Erzeuge Unterverzeichnisse im Zielverzeichnis erstellt eine ähnliche Ordnerstruktur im Zielverz., wie sie im Original-Dateinamen vorliegt.

Info: die Konvertierung als multipage PDF ist noch nicht möglich im Batch-Modus, im Moment nur via Menü Speichern-Als.

Batch-Umbenennung:

Sie können die Originaldateien direkt umbenennen oder Sie können diese Dateien ins Zielverzeichnis kopieren/verschieben lassen und dann umbenennen. Für die neuen Namen können Sie ein Namens-Muster und die Startindexnummer generieren.

Bitte seien Sie sehr vorsichtig mit dieser Option und testen Sie zuerst Ihre Einstellungen mit Testdateien; Batch-Umbenennung ist eine sehr mächtige = gefährliche Funktion! Mit einem schlechten Namens-Muster, kombiniert mit den Optionen wie Eingangs/Original-Dateien verschieben/umbenennen und/oder überschreibe existierende Dateien, können Sie unter speziellen Umständen alle Originaldateien löschen! Bitte verwenden Sie diese Optionen nicht, bis Sie WIRKLICH sicher sind, was Sie tun bzw. was passiert.

 

Tipp:

Wenn Sie z.B. 3 Ziffern im neuen Dateinamen wollen, müssen Sie auch 3x "#" ins Muster schreiben!

Beispiel:

Ein Muster wie image_### mit dem Startindex 1 produziert Dateinamen "image_001", "image_002", etc.

 

Klicken Sie auf Optionen setzen, um einen Dialog mit weiteren Optionen für den Umbenennungsvorgang zu öffnen.

Markieren Sie jene, die Sie benutzen wollen, dann klicken Sie auf OK. Zum Beenden, ohne irgendeine Auswahl zu treffen, klicken Sie auf Abbrechen.

Batch-Konvertierung + Umbenennung:

Diese Option kombiniert die Funktionen Batch-Konvertierung und Batch-Umbenennung. So können Sie direkt die Namen für die Dateien der Batch-Konvertierung bestimmen.

Wählen Sie die Dateien aus, die Sie umwandeln wollen, indem Sie ihre Namen anklicken. Im Falle einer großen Auswahl von Dateien: klicken Sie den ersten Namen an, bewegen Sie die Maus zur letzten Datei in der Gruppe, halten Sie die Umschalt–Taste gedrückt und klicken Sie. Um einzelne Dateien auszuwählen, halten Sie die STRG–Taste gedrückt und klicken Sie dabei jeden gewünschten Namen an.

Klicken Sie auf den Schalter Hinzufüg., um die (ausgewählten) Dateien den zu konvertierenden hinzuzufügen. Klicken Sie auf den Schalter Alle hinzuf., um im Verzeichnis jedes Bild auszuwählen, das die Erweiterung hat, die Sie unter Dateityp festgelegt haben. Entfernen und Alle entfern. bewirken, dass die links ausgewählten oder alle Dateien wird aus der Liste entfernt werden.

Wenn Sie Alle Unterverzeichnisse anklicken, werden bei Alle hinzuf. alle Unterverzeichnisse nach den Dateien des gewählten Typs durchsucht und der Dateiliste hinzugefügt.

Klicken Sie auf TXT laden, um Dateinamen aus einer Textdatei zu laden. Die Textdatei muss pro Zeile einen Dateinamen inklusive kompletten Pfad eines Bildes enthalten.

Klicken Sie zum Beginnen auf Start. In einer Box wird der Fortgang der Umwandlung angezeigt. Wenn Sie anhalten müssen, klicken Sie auf Stop. Sobald der Vorgang fertig ist, klicken Sie auf Beenden, um den Dialog zu schließen.

Die Batch-Konvertierung kann auch von außerhalb IrfanView ausgeführt werden, und zwar unter Nutzung einer Befehlszeilen-Option.

Sobald Sie die Konvertierung der Dateien abgeschlossen haben, klicken Sie auf Beenden, um den Dialog der Batch-Konvertierung zu verlassen. Mit einem Klick auf das X in der oberen rechten Ecke kann man den Dialog auch verlassen.

 

Ich empfehle Euch die Funktionen auszuprobieren und damit etwas zu spielen. Ihr werdet sehen es macht Spaß und in kürze stellt sich auch der Erfolg ein.

team WoMo-abenteuer.de

 

 

Anleitung zum Bearbeiten von Bildern mit dem Programm IrfanView

 

Zuerst muss das Programm und die PlugIns auf dem PC installiert werden. Wir laden uns daher die beiden Installationsdateien von dieser Adresse auf den PC und speichern diese in einem Ordner unserer Wahl ab.

http://www.irfanview.com/index.htm

Es ist dann die folgende Seite sichtbar. Im roten Kreis finden wir dann die Links zum Downloaden.

 

Wir installieren das Programm, dazu machen wir auf iviewXXX_setup.exe einen Doppelklick. Das XXX steht für die Versionsnummer. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Anleitung ist 425 die Versionsnummer.

Nachdem die Installation abgeschlossen ist, starten wir mit dem Doppelklick, auf irfanview_plugins_XXX_setup.exe die Installation der PlugIns. Die Versionsnummer beider Dateien muss identisch sein.

Nach erfolgter Installation können wir mit dem Programm schon arbeiten. Sollte die Menüführung in Englisch sein können wir diese sehr leicht umstellen. Dazu gehen wir in das Menü „Options“ in diesem finden wir den Unterpunkt „Change language“. Nun wählen wir die Deutsche Sprachdatei aus und bestätigen das mit klick auf „OK“. Jetzt ist die Menüführung auf Deutsch. Nicht wundern manche PlugIns sind trotzdem mit Englischer Menüführung, für diese gibt es dann noch keine Übersetzung.

Die wichtigsten Schritte führe ich hier mal auf, alles andere findet Ihr dann in der Hilfe des Programms. Diese ist verständlich geschrieben.

 

Öffnen

Klicken Sie auf das Datei-Menü, dann auf Öffnen (oder benutzen Sie das Öffnen-Werkzeug auf der Symbolleiste). Ein Dialog ermöglicht Ihnen, eine Datei zum Gebrauch in IrfanView zu öffnen.

Benutzen Sie die Schaltfläche Suchen in, um die Datei, die Sie wünschen, zu ermitteln, oder schreiben Sie den Namen einer Datei in das Feld Dateiname. Die Eingabe von Dateitypen begrenzt Ihre Wahl, da sie nur den gewünschten Dateityp anzeigen lassen (zum Beispiel JPG). Die Vorgabe ist Häufige Graphik Dateien. (Hinweis: Windows kann nicht zur gleichen Zeit alle Dateitypen in einer Zeile der Liste anzeigen, die von IrfanView unterstützt werden.)

Wenn Sie Vorschau markieren, führt ein einzelner Klick auf den Dateinamen eines Bildes dazu, dass eine kleine Version des Bildes angezeigt wird. Ein weiterer Klick bringt die Datei in den Viewer. Sie können dazu ebenfalls den Dateinamen doppelt anklicken.

Um den Dialog ohne eine Datei zu öffnen wieder zu schließen, klicken Sie auf Abbrechen. Ein anderer Weg zum Beenden des Vorgangs ist das X in der oberen rechten Ecke anzuklicken.

Nach dem Öffnen werden Sie ein Bild sehen, oder Sie bekommen eine Fehlermeldung, wenn der Dateityp von IrfanView nicht unterstützt wird.

Wenn Sie ein großes Bild öffnen, können Sie Scrollleisten benutzen, um alle Teile des Bildes zu sehen. Scrollen ist möglich mit den Pfeil-Tasten und den Tasten Bild ñ/Bild ò, Pos1/Ende. Scrollen ist außerdem möglich mit der rechten Maustaste: drücken Sie die rechte Maustaste und bewegen Sie die Maus in Scrollrichtung.

 

Freistellen

Benutzen Sie die linke Maustaste zur Umrandung des gewünschten Bereichs (Auswählen). Klicken Sie auf das Bearbeiten-Menü, dann auf Freistellen.

Freistellen

Die Fläche außerhalb der Umrisslinien wird als verworfen entfernt, nur der Innenteil bleibt erhalten. Das Bild ändert sich in der Größe.

Benutzen Sie dieses Verfahren, um einen unerwünschten Rand (üblicherweise Leerraum) in einem Bildzu eliminieren. Es kann auch ein schlecht komponiertes Foto zentrieren.

Verwenden Sie es zusammen mit Größe ändern (mit Resample im Bild-Menü), um "Hintergrundrauschen" zu entfernen und häufig nach der Fertigstellung ein Bild mit der gleichen Größe zu haben.

Ränder automatisch beschneiden

Diese Option entfernt die Ränder (Zeilen/Spalten mit der gleichen Farbe) aus dem Bild.

Hinweis: für JPG-Bilder ist es besser, wenn Sie das Menü Optionen->JPG - verlustfreies Freistellen verwenden.

 

Diese Aktionen können widerrufen werden mit dem Rückgängig-Befehl aus dem Bearbeiten-Menü.

Größe ändern

Klicken Sie auf das Bild-Menü, dann auf Größe ändern. Ein Dialogermöglicht Ihnen die neue Größe für das Bild zu bestimmen. Sie können zwischen mehreren Resample-Filtern für die Vergrößerung des Bildes wählen.

Es gibt mehrere vorbereitete Wahlmöglichkeiten. Sie können auch die alten Zahlen überschreiben. Die erste Zahl steht für Breite, die zweite für Höhe, beides in Pixeln gemessen. Verlassen Sie die voreingestellten Zahlen, wird das Kontrollkästchen Proportional markiert, geben Sie eine Zahl ein, und die andere berechnet der Rechner für Sie.

Resampling verbessert die Qualität des neuen Bildes, besonders wenn es vergrößert wird. Vergrößerung ohne Resampling kann dazu führen, dass das Bild verschwimmt.

Hinweis: die angezeigten Resample-Filter werden nur beim Vergrößern verwendet. Beim Verkleinern wird ein spezieller/schneller Resample-Filter verwendet.

 

Klicken Sie auf OK, um die Größenveränderung des Bildes einzuleiten.

Diese Aktion kann widerrufen werden mit dem Rückgängig-Befehl aus dem Bearbeiten-Menü.

Bild für das Web

Wir gehen in das Datei-Menü zum Unterpunkt Speichern fürs Web... (PlugIn) und klicken es an. Die Menüführung des PlugIns ist in Englisch.

Es kommt dann folgender Dialog. Mit klick auf Yes wird die Größe des Bildes auf das gewünschte Maß geändert.

 

In diesem Dialog geben wir die Größe ein. Die Proportionen des Bildes wollen wir behalten, daher muss „Keep aspect ratio“ mit einem Haken versehen sein. Dann ändern wir die Breite (Width) auf z.B. 620 pix.

 

Wir überschreiben einfach den blauen Eintrag mit „620“

 

Dann ändern wir den Resampling Filter auf die gewünschte Einstellung, da wir das Bild ja möglichst scharf und detailliert haben wollen wählen wir „Lanczos3........“ aus.

 

Das bestätigen wir mit „OK“

 

Jetzt sehen wir einen neuen Dialog. Die wichtigsten Funktionen habe ich beschrieben. Mit klick auf „Save“ wird das für das Web optimierte Bild in den gewünschten Ordner gespeichert.

Mit etwas probieren ist es überhaupt kein Problem Bilder zu bearbeiten. Ich wünsche Euch gutes gelingen und vor allem viel Spaß. Bei Fragen stehe ich Euch zur Verfügung.

 

Ich hoffe, dass diese kurze Anleitung Euch etwas hilft und vor allem die Angst vor der Bildbearbeitung nimmt. Noch ein Grundsatz zum Abschluss. Die originalen Bilder verändert man nie, diese sollten immer noch in einem separaten Ordner als Sicherung gespeichert bleiben. Man arbeitet immer mit Kopien der Bilder. Dann kann auch mal was schief gehen und man braucht sich nicht ärgern das das Bild oder die Bilder verloren sind.

 

Viel Spaß beim Üben und Ausprobieren

Euer team von WoMo-Abenteuer.de