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Frequently Asked Questions - Routenplanung
Zuallererst ... wir helfen 
... bei allgemeinen Fragen
... zu Highlights, Campgrounds, Strecken
... bei Wohnmobilfragen
... Reisezeit
... mit ("Geheim" ;-) Tipps
... auch bei dummen Fragen
... bei Buchungsfragen
...
Eine Routenplanung startet ihr im Forum "Routenplanung USA", mit einem möglichst aussagefähigem Titel.
Jeder, der möchte, antwortet mit Kommentaren auf eure Fragen (oder gibt auch ungefragte Tipps ;-), so dass sich ein fortlaufender Dialog entwickelt.
Keine Scheu, keiner beißt hier, aber
... nicht enttäuscht sein, wenn nicht immer sofort eine Antwort kommt (wir machen das als Hobby, manchmal ruft der Arbeitgeber oder andere Hobbies ;-),
... erwartet keine fertigen Lösungen, sondern Anregungen, Input, Abwägungen,
... jeder Reisende, also auch jede Reise ist individuell - hier hat keiner "Recht", es gibt nicht die "richtige" Route, sondern jeder macht seinen individuellen Routenplan.
Nützlich sind aber auch besonders
... die FAQ (aber die hast du ja gerade gefunden),
... die Campground&Highlights-Map, die Reiseberichte und unsere Downloads, alle oben in der Menueleiste,
... die anderen, parallel laufenden Routenplanungen, zu finden in den Reisen/Termine 2012
... und natürlich unsere Suchfunktion, oben rechts ;-)
Viele Fragen werden dort schon beantwortet.
Am Ende hat bei unser noch (fast) jeder eine schöne Planung mit Google-Map und Tages-Etappen-Planung geschafft.
Hier eine kleine Checkliste - Informationen, die hilfreich sind, um Tipps zu geben:
... Reisezeit und Mietdauer inkl. Annahme/Rückgabe.
... Was ist schon gebucht, wo gibt es noch Freiraum?
... Welcher Wohnmobiltyp, welcher Vermieter?
... Urlaubsschwerpunkte: Parks/Städte, Natur, Wandern, Wasser, Berge, Wüste, etc.
... Bisherige Erfahrung in der Gegend
... Routenwunsch, Must-See's
... Eckpunkte, die feststehen
... Kinder (wie alt)?
Unsere Tipps und Anregungen sind dann "treffsicherer".
Immer diese komplizierten Fragen, auf die es gar keine korrekte Antworten geben kann ...
Vorab: das Thema Campground-Buchen wird in einem separatem FAQ-Beitrag behandelt.
Bleiben also als Buchungspunkte
... Flug
... Wohnmobil
... Hotel
... und dann individuelle Dinge wie Limo-Service, Mietwagen, Las-Vegas-Shows, Helicopter-Flüge etc. (die ich hier jetzt aber weglasse ;-)
Die ersten drei Punkte sollte man auf jeden Fall vor dem Urlaub von hier aus buchen. Vor Ort ist da entweder nichts (mehr) machbar, oder viel zu riskant, etwas zu kriegen.
(Ich habe 2004 in Bellingham aber eine niederländisches Paar erlebt, dass ohne Buchung oder Voranmeldung bei ElMonte vorsprach und ein Wohnmobil haben wollte. Die waren ihre Mietwagenrundreise leid ... und haben ein Wohnmobil bekommen.)
Also bleibt: wann buchen, bei wem buchen?
Was spricht dafür, aus einer Hand zu buchen:
... Das Reisebüro ist verantwortlich, dass alles terminlich zusammenpasst.
... Man hat einen Sicherungsschein.
... Gerade als Neuling ist man sonst eventuell überfordert.
... Bei Reiseänderungen durch einen der Veranstalter trägt das Reisebüro Aufwand und Kosten.
Unsere Empfehlung: nehmt einen Wohnmobilspezialisten, nicht das Reisebüro um die Ecke.
Was spricht dafür, alles individuell zu buchen:
... Das Wohnmobil beim Spezialisten. Der hilft bei Sonderwünschen.
... Die Flüge bei der Airline direkt (sichert Kulanz und Support) oder beim Flugportal der Wahl (Preis)
... Die Zimmer beim Hotel direkt (Sonderwünsche, Storno umsonst) oder beim Hotelportal (Preis) oder sogar bei Priceline/Hotwire (Schnäppchen)
Die besten Preise und individuellen Wünsche ("Meilenflug mit Upgrade in die Business Class", "2-bedroom-Suite mit Balkon nach Norden") bekommt man nur so erfüllt. Und es ist gar nicht so schwierig im Zeitalter des Internet - beim ersten Mal ist vielleicht etwas Mut erforderlich.
Soll man Flug, Wohnmobil oder Hotel direkt beim Anbieter in USA buchen? Die klare Antwort:
... Flug oder Hotel: kein Problem, oft sogar günstiger als beim deutschen "Vermittler" zu buchen.
... Wohnmobil: klares Nein, wegen der Versicherungen. Nur Urlauber mit guten Kenntnissen und Verbindungen sind in der Lage, als Deutsche eine Haftpflichtversicherung in den USA abzuschließen.
Bleibt zum Schluss noch die Diskussion der Frühbucherfraktion mit den Schnäppchenjägern ;-)
Auch hier gibt es nicht "die Wahrheit", aber ein paar Anhaltspunkte, die für frühes Buchen sprechen:
- Urlaub in den Sommerferien: hier sind die Preise drastisch höher als in der Nebensaison, erträglich kann man es gestalten mit Frühbucherrabatt für die Wohnmobilmiete, mit günstigen Buchungsklassen beim Flug.
- Große Gruppen, Sonderwünsche.
- Wenig oder keine Terminflexibilität.
Am Ende ist es wie so oft "Charaktersache", ob man den ersten Tag des 330-Tage-Flugbuchungsfensters nutzt oder in Ruhe bis 2-3 Monate vor der Reise wartet.
Wir haben den Hinflug nach Rom gebucht, Must-See's sind dann Madrid, der Eiffelturm, Kopenhagen und das Brandenburger Tor, zurück fliegen wir von London, weil da wollen wir unbedingt noch den Buckingham-Palast sehen ...
Okay - das ist übertrieben, aber wenn ich mir meine allererste Wunschliste für unsere Wohnmobil-Reise 2004 so anschaue, dann war die - übertragen auf Europa - exakt so. Als Europäer unterschätzt man die enormen Entfernungen in den USA kollossal.
Was ist also richtig?
Die Antwort ist leider enttäuschend: "richtig" gibt es nicht.
Der geruhsame Kleinkindfamilienurlaub mit mehrtägigen Aufenthalten in Nationalparks hat vielleicht 80mls pro Tag, während die 4 Studenten einen Fahrurlaub mit 250mls pro Tag machen. Und beide Urlaube sind toll!
Ein paar Anhaltspunkte können aber helfen, euren persönlichen Stil zu finden:
- Zählt den ersten und letzten Tag der Wohnmobilmiete nicht mit. Den braucht ihr für Übergabe/Einkaufen/Eingewöhnen, zum Packen/Putzen/Abgeben/Transfer.
- Plant ruhig ein paar Stationen ein, wo ihr mehrmals übernachtet.
- Rechnet mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30-40mph.
- Auf die Google-Map-Strecke ("netto-mls") muss man ca. 10-20% Aufschlag rechnen, für Umwege, Suche, Einkaufen, Tanken etc.
Und als weitere Tipps ein paar Erfahrungswerte von unseren Usern:
- eine betont geruhsame Route hat 80-100mls pro Miettag, 100-120mls pro Fahrtag
- eine ausgeprägte Fahr-Route hat 150mls pro Miettag.
Irgendwo dazwischen finde sich jeder wieder.
Bewährt hat sich auch:
- Ein Rhythmus aus Fahrtagen und mehreren Tagen an einem Ort
- Ab und zu ein "Gewalttag" (so 200-350mls) verkraftet man gut, dann aber möglichst auf Interstates.
Zusammengefasst: in einer 3 Wochen-Miete hat man 19 Tage (ohne erster und letzter Tag), da kann man sich 1.500 - 2800mls vornehmen, das entspricht einer "Google-Strecke" von 1.300 - 2.300mls.
Man sollte sich aber klar machen, dass die 2800-mls-Route bedeutet, dass man jeden Tag 4-5 Stunden am Fahren ist. Dazu kommt noch die Zeit für Tanken, Einkaufen, Pausen, Dumpen etc.
Grundsätzlich kann man sagen, dass in der Regel
... Public Campgrounds in der Natur liegen,
... in National oder State Parks, in National Forests, County Parks,
... große, oft sehr große Sites haben,
... selten Full Hook Up haben, manchmal Strom- oder Wasser-Anschluss,
... meistens keine oder nur einfache Sanitäranlagen haben,
... kurz: landschaftlich schön, sehr schön sind.
... dass Private Campgrounds mehr Service bieten,
... wie Full Hook Up, Pool, Laundry, WiFi, etc.
... oft mit sehr guten Sanitäranlagen,
... kleine, zum Teil sehr sehr enge Sites haben,
... und oft recht teuer sind.
Meist sind der Schwerpunkt unserer Routen ja die Nationalparks, mit oft traumhaften Campgrounds im Park. Da heißt dann auch unsere Empfehlung uneingeschränkt: public CG.
Dusche und WC haben wir ja dabei.
Beispiele: Devils Garden im Arches, Jumbo Rocks im Joshua Tree, Dead Horsepoint State Park, Pinyon Flat im Great Sand Dunes, Kodachrome State Park, und ... und ... und.
Auf der anderen Seite (ich denke gerade an die Kinderfraktion ;-) ist ein Privater CG mit einem Pool und einer Waschmaschine alle 3-5 Tage auch nicht zu verachten. Und wenn man mit dem Wohnmobil auch Städte besucht, so hat man oft nur die Wahl zwischen stadtnah und private oder public und Fahren (wie in Las Vegas, San Francisco, Los Angeles oder Santa Fe).
Oft wird die Frage gestellt, ob man denn nicht "regelmäßig Full Hook Up" braucht.
... Nein, braucht man nicht.
... Man braucht alle 1-3 Tage ein Dump Station und einen Wasseranschluss, die Tanks reichen dafür. Siehe hier.
... Im heißen Südwesten ist ein Stromanschluss (für die Klimaanlage) nicht schlecht. Oft auch in den Parks vorhanden.
Ein Full Hook Up ist nicht nötig. Im Gegenteil: die räumliche Nähe des Abwasseranschlusses hat leider als wichtigste Eigenschaft, dass sie ... stinkt.
Darum nehmen viele auch in den Privaten CGs nur eine Site mit Elektro- oder Wasseranschluss. Diese Sites sind meist auch etwas größer.
Und schließlich: zum Wohnmobilurlaub gehören auch und besonders das Lagerfeuer und das Grillen.
Beides ist auf vielen privaten CGs nicht erlaubt.
Die perfekte Antwort hierzu kennt eigentlich nur Radio Eriwan: im Prinzip ja oder auch nein, aber ... 
Nur beim Yosemite ist die Antwort einfach: immer, in den ersten maximal 15 min des Buchungsfensters. Siehe hier.
In den letzten Jahren hat sich die Reservierungssituation verschärft (vielleicht weil die Einheimischen zunehmend lokal Urlaub machen), und an folgenden Lokationen sollte man vorbuchen, wenn man einen bestimmten Campground haben möchte, oder eben wirklich im Park oder an der Küste sein möchte:
... ganzjährig: Arches / Devils Garden
... ganzjährig: Pazifik-Küste und Atlantik-Küste
... Sommer/Wochenenden: Zion, Grand Canyon, Bryce. Besonders bei später Ankunft.
... im Frühjahr bis ca. Ostern: Wüstenparks wie Death Valley, Joshua Tree, Anza Borrego
... Wochenenden in State Parks (insb. Seen) in der Nähe von Städten
Aber auch an diesen Highlights gilt, dass man (bei nicht zu später Ankunft, d.h. gegen 16/17:00) fast immer auch ohne Reservierung unterkommt. Vielleicht/wahrscheinlich nicht auf dem Top-Platz, aber in der Nähe, vielleicht etwas weiter entfernt. Und auch zum Yosemite kann man ohne Reservierung reisen, wenn man einen der umliegenden Campgrounds nimmt. Man muss aber zum Teil dann etwas mehr Fahrerei in Kauf nehmen.
Bei den meisten anderen Lokationen ist ein Unterkommen ohne Vorbuchen problemlos.
Am Ende ist es wie so oft ... eine ganz persönliche Entscheidung!
... Für den einen ist es der Inbegriff von Freiheit, ganz flexibel und ungebunden zu entscheiden, wann (und ob) er am Punkt x ankommt. Eine starre, vorgeplante Route wäre ein "Horror".
... Für den anderen ist es der Inbegriff von Entspannung und Muße zu wissen, dass ohne Hektik, ohne Sucherei (ohne quengelnde Kinder ;-) die Unterkunft für den Nachmittag oder Abend geregelt ist.
Die Kinderfraktion hier gehört eher zur zweiten Gruppe, die Paare eher zur ersten (wohl auch, weil die Paare eher in der Nebensaison unterwegs sind).
Ein paar Punkte haben sich mit der Zeit bewährt:
... eine Google-Map einbetten, damit es übersichtlich wird,
... eine Tagestour-Aufstellung, damit man sieht, welche Etappen wann wie lang sind,
... Entfernungsangaben in Meilen,
... das Beibehalten der Chronologie, d.h. wie hat sich die Planung über die Zeit entwickelt.
Hier ein paar technische Tipps:
Die Google-Map kann man entweder über einen Link einbetten (einfach das Feld "Link" rechts oben in der Google-Map hier hinein kopieren, siehe dieses Beispiel), oder - schöner und übersichtlicher - die Karte als kleine Map in den Beitrag einbetten. Dies geht über sogenannte "iframes", ist gar nicht sooo kompliziert und in dieser Anleitung ausführlich beschrieben, wie es geht.
Die Tagestour-Aufstellung kann man sehr einfach aus Excel in den Kommentar kopieren: Zellen markieren, STRG-C (oder CMD-C bei Apple) und STRG-V hier im Kommentarfeld. Es gibt aber eine Einschränkung - die Tabelle insgesamt darf höchstens 60 Zeichen breit sein.
Wir "denken" alle in Meilen ;-)
Für den Neuling wohl etwas ungewohnt, aber alle Touren hier, alle Angaben in USA sind in Meilen.
(Bemerkung: wenn man km schreibt, dann sitzt hier "jeder" am Taschenrechner und konvertiert in mls ... die Zeit fehlt dann, um zu antworten.)
Immer mal wieder taucht die Frage auf, ob man im Start-Beitrag immer die jeweils aktuelle Route einpflegen soll.
Einerseits hat das den Vorteil, dass der Leser nicht mehrere Seiten durchsuchen muss, aber andererseits geht dadurch leicht der Gedankenfluss verloren: Manchmal ist man regelrecht verwirrt, wenn man beim Nachlesen auf so etwas stößt wie "helft mir doch mal bei meiner Rundroute von SFO" ... und darunter steht dann eine Google-Map von Denver nach Las Vegas ... weil die Urlaubsplan im Laufe der Zeit komplett umgebaut worden war.
Also: nichts gegen die jeweils aktuell eingepflegte Route im Start-Beitrag, aber bitte den Lesefluss beachten.
Zum Abschluss dieser sanfte Wink mit dem Zaunpfahl: wir alle freuen uns nach der Reise über einen schönen Reisebericht und über das fleißige Füllen unserer Campground und Highlight Map. Auch über Hinweise, wo unsere Tipps besonders geholfen haben oder auch, was vielleicht falsch oder nicht treffend war.
Und bitte bewertet in der Campground-Map die CGs, die ihr besucht habt - auch wenn es keine Neueintragung ist.
... einen ganz herzlichen Dank !
(Und es ist kein Zwang - aber wir freuen uns über Feedback.)
Die Eintrittsgebühren in die Nationalparks liegen zwischen 10 und 25$. Besucht man während eines Jahres mehrere Parks, kann sich die Anschaffung des Nationalparkpasses (auch America the Beautiful oder Annual Pass genannt, früher Golden Eagle) für 80$ (Stand Jan 2012) lohnen. Er gilt auch für staatlich betriebene Erholungsgebiete wie Monuments, Historic Sites, Recreation Areas und National Wildlife Refuges, nicht aber für State Parks!

Der Pass ist gültig für 12 Monate ab dem Kaufdatum und man bekommt ihn bei der Einfahrt in jeden Nationalpark oder den erwähnten Erholungsgebieten.
Nähere Infos unter http://store.usgs.gov/pass/annual.html.
Strassenkarten sind heute im Zeitalter des Navi nicht mehr so wichtig wie früher. Haben sollte man sie dennoch, lassen sich in jeder Tankstelle kaufen, im Internet oder vorab beim ADAC besorgen. Hier gibt es auch TourBooks und CampBooks. Sehr gut sind die AAA-Karten der jeweiligen Bundesstaaten, die man auf Nachfrage (für ADAC-Mitglieder kostenfrei), sowie in den AAA-Geschäftstellen in den USA bekommt.
-"Topographic Recreational Maps", von GTR Mapping, Straßenkarten mit vielen Zusatzinformationen, schattierten Höhenangaben und Kennzeichnung von Nationalparks, National Monuments, National Forests, Wilderness Areas, Campgrounds und Picnic Areas. Sehr hilfreich sind auch die Angaben zu den Interstate Exits und die Klassifizierung von Hauptstraßen, Nebenstrecken und Dirt Roads (gravel, dirt und 4WD). Erhältlich für einzelne Bundesstaaten oder als preiswertes USA Kartenset.
-"Indian Country Guide Map", AAA, die Karte für die Kernzone jedes Südwesturlaubes, muß man haben.
-"Trails Illustrated ", von National Geographic, sehr detaillierte topografische Karten von vielen Parks mit Angaben von gps-Daten und im UTM-Gitter. Sehr hilfreich für das Trekking.
Jede Reise beginnt mit dem Studium von Reiseführern und das gute Stück begleitet die Tour bisweilen um ja keine Seheswürdigkeit zu verpassen. Hier eine kleine Auflistung von guten Reiseführern, die über die Standard-Tipps hinaus auch die weniger bekannten Sehenswürdigkeiten beschreiben.
USA-der ganze Westen
-Grundmann, Hans-R. : "USA-der ganze Westen", Verlagsgruppe Reise Know-How, das Standardwerk, immer auf die aktualisierte Auflage achten.
Südwesten USA
-Schmid-Brümmer, Horst /Teuschl, Karl : "Südwesten USA" , Vista Point Verlag, bietet ausgearbeitete Routen, für Einsteiger sehr hilfreich, in anderen Bänden werden andere Gebiete /Bundesstaaten besprochen.
Touridee USA, Faszination Südwesten
-Czepan, Angelika : "Touridee USA, Faszination Südwesten", t.i.net travel informations e.K., interaktive CD-ROM, Angelika bereist schon lange den Südwesten und kennt viele Geheimtipps und schöne Trekkingtouren.
Wandern im Südwesten der USA
-Schäfer, Peter Felix: "Wandern im Südwesten der USA", Books on Demand GmbH, reines Wanderbuch ohne Bilder, dafür mit gps-Daten, spricht eher den erfahreren Reisenden an, teilweise 4WD-Fahrzeuge nötig.
Photographing the Southwest
-Martres, Laurant: "Photographing the Southwest", Photo Trip USA, 3 Bände (Utah, Arizona, Colorado+New Mexico), englischsprachig, viele Bilder, tolle Tipps, sehr empfehlenswert für denjenigen der gerne fotografiert.
