Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Quick break im November ...

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Spatenpauli04
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Quick break im November ...
Eckdaten zum Reisebericht
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Nach dem Checkin im Hotel noch schnell die wichtigsten Hotel-Stationen abklappern und total übermüdet um fast Mitternacht in das Hotelbett fallen - es war ein langer aber zum Glück unspektakulärer Tag bzgl. des Fluges aber zu einem spektakulären Ort.


<Tag 2> Ziel Springdale, unterwegs durch Valley of Fire und Snow Park

Die Hotels in Las Vegas bieten ein "viel zu umfangreiches" Frühstück ;) und es nahm mehr Zeit in Anspruch als wir geplant hatten, zumal vor der eigentlichen Abfahrt ein kleiner Einkauf beim Walmart vorgesehen war. Für jede Fahrt, egal ob WOMO oder Mietwagen, ausreichend Wasser oder andere gut transportiere Getränke sind ein unbedingtes Muss! Insbesondere wenn in den Parks noch mehr oder weniger lange Wandertouren geplant sind. So begann unsere erste Etappe dann tatsächlich dann erst um ca. halb elf zum "Valley of Fire".

Nach den rund 80 Meilen über den Highway mit seiner Monotonie und den blassen Farben wurden wir vollkommen geflasht: die unglaubliche Farbintensität des Gesteins ist eben wie gesagt ... unglaublich! Hinzu kommt phantastisches Wetter, der strahlend blaue Himmel gibt dem ganzen noch eine besondere Intensität. Die erste geplante kurze Wanderung von knapp einer Stunde nahm leider ein unrühmliches Ende: Mein Studium der Karl-May-Bücher lag zulange zurück als dass ich mich noch an da Fährtenlesen erinnern konnte. Solange noch "Deine Spuren im Sand" möglich war, alles kein Problem. Zum Glück hatte uns schon ein anderer Wanderer kurz vorher darauf aufmerksam gemacht, dass das beste Foto von der Position sowieso nicht möglich geworden wäre. Also zogen wir dann doch ein wenig Missmutig zurück zum Auto und peilen das zweite Ziel an - der Snow Canyon.

In der Reisevorbereitung habe ich Snow Canyon nach Bildern im Internet gesucht - und mich sehr gewundert! Es waren, wie ich dann nach einer Recherece bei Wikipedia feststellte, offensichtlich auch Bilder aus deutlich nördlicheren Gefilden dabei und es gelegentlich tatsächlich Snow Canyons im wahrsten Sinne des Wortes gibt.

Unser Navi verstand uns leider nicht, der Snow Canyon war einfach per Texteingabe nicht zu finden. Selbst als wir die Straßen auf der Karte sahen und versuchten, die Position als Ziel zu markieren nahm es unsere Wahl nicht an. Also sind wir einfach losgefahren, haben uns die Abfahrt gemerkt und haben dann entsprechend den Highway verlassen. Es fing bereits an zu dämmern und so war auch nicht mehr an eine Wanderung zu denken. Lediglich ein Halt auf einem Pakplatz und wirklich wunderschöne Fotos mit den versteinerten dahinfließenden Sanddünen geschossen, in der wolkenlosen Abenddämmerung einfach richtig klasse.

Und schon ging die Fahrt weiter nach Springdale, kurz vor dem Zion Park. In der Dunkelheit verlief die Fahrt entspannt. Wir hatten ein Zimmer in der Pioneer Lodge gebucht, ein einfaches und rustikales Motel. Bedingt durch die Straßenerneuerung in Springdale und die einseitige Verkehrsführung sind wir im ersten Anlauf vorbeigerauscht. Aber egal, auf der "Rückfahrt" haben wir es gefunden.

Zum Abschluss des ersten richtigen Urlaubstages stand mangels WOMO-Küche ein Restaurant Besuch an. Die Wahl fiel auf das nur wenige Schritte nebenan gelegenen Mexikanische, nach kurzem Blick auf die Karte bestellten wir das beste Gericht des Restaurants. Gut, das es das beste Menü war …

 


<Tag 3> Zion Park

Morgens früh begann der Tag für unsere Urlaubsvorstellung schon recht früh vor sieben Uhr. Gegenüber gab es ein typisch amerikanisches Frühstück, Rührei, Würstchen, Toast und Marmelade etc. Kurz nach acht Uhr waren wir bereits am Gate des Parks und haben den Eintritt von 30 US$ berappt (grummel grummel - da war doch was? Die ersten beiden Parks kosteten 6 bzw. 8 US$ wenn jeder Park so viel kostet wird es in Summe doch ganz schön viel?!) und bekamen dazu die üblichen Informationskarten.

Unser erstes Wander-Ziel: Angels Landing. Und wer hätte das gedacht, es waren schon andere auf die gleiche Idee gekommen und der Parkplatz war schon voll (die Busse fahren im November nicht mehr). Zum Glück konnten wir doch eine kleine Lücke für unseren flotten Flitzer finden und los ging unsere erste richtige Wanderung. Beladen gemäß den Vorschriften und Hinweise mit ordentlich Wasser machten wir uns auf den Weg. Das Wetter war durchwachsen und einige Wolken am Himmel zu sehen. Es war ein schöner Aufstieg von dem schon viel andere berichtet haben. Da ich sie nicht soooo ausführlich studiert habe wurde ich überrascht als wir vermeintlich am Ziel ankamen und die Frage nach dem Endpunkt mit „few steps and some chains and you get it“ beantwortet wurden. Der anstrengendere Teil lag also noch vor uns – und es wurde wirklich noch richtig intensiv. Aber der Ausblick war einfach fantastisch und war alle Anstrengungen wert. Nach einer gebührenden Pause und bestimmt einigen hundert Fotos ging es wieder auf den Weg abwärts. Einige Tropfen auf dem Gestein hatte ich zunächst noch als Schweißperlen von entgegen gekommenen gewertet – aber es fing tatsächlich an zu regnen. Zum Glück waren wir bereits hinter den Ketten und es blieb auch bei nur wenigen Tropfen.

Die zweite Wanderung sollte uns nach der als „Anstrengend“ bewerteten auf ein die einfachste am Ende des Tales führen.

Zum Abschluss stand noch ein besonderes Bonbon an: der „Hidden Canyon Trail“. Trotz Bedenken wegen der nach wie vor vorhandenen Bewölkung haben wir die komplette Tour bis zum Schild „End of Canyon Travel – Turn around here“ absolviert. Eine körperlich doch schon anspruchsvollere Tour.

Eine Pizza rundete (schönes Wortspiel) den Tag dann ab.


<Tag 4> Ziel Escalante

Der Morgen des vierten Tages hielt eine wirkliche Überraschung bereit: Nicht nur das bisschen Schnee war wieder gewichen, auch war auf dem Auto eine ordentliche Eisschicht. Aber der Himmel war strahlend blau und wir haben uns, wenn auch etwas verspätet, auf dem Weg zum Sunrise-Point gemacht. Die Rangerin am Bryce-Canyon-Gate erzählte uns dann auch etwas über die Temperaturen: -15 Grad, Celsius, wohlgemerkt! Apropos: das Grummeln vom Eintritt – am Abend zuvor ist es mir wieder eingefallen (lesenJ?!), es gab ja den „America Beautiful Annual Pass“. Zum Glück wurde der Eintritt aus dem Zion NP berücksicht und es wurden nur noch weitere 50US$ fällig.

Mit dicken Handschuhen geschützt erklommen wir den kleinen Hügel und schossen noch einige wunderschöne Fotos. Der Mix aus Temperatur, blauer Himmel und Sonnenaufgang weckte Hoffnungen auf die verbleibenden Tage. Zumindest an diesem Punkt war mehr als klar: WOMO wäre nicht die beste Lösung gewesen.

Wie immer sind Fahrten durch den Südwesten herrlich, der Highway 12, eine „All-American-Route“ lieferte dann auch die richtigen Aussichten und Eindrücke.

In Escalante angekommen sind wir über die „Hole-in-the-rock“ zu Devils Garden gefahren und haben, beinahe in Badekleidung, den Kontrast der Temperatur zum Bryce Canyon genossen. Nachdem der Fotoapparat wieder seinen Dienst verrichtet hat und die Speicherkarte weiter gefüllt war ging der Weg zurück und führte uns auf den Burr-Trail. Wieder endlose Landschaften und ein paar Ren-Tiere, die wir auch im Bild festhalten konnten, fuhren wir bis ans Ende der befestigten Straße und hatten eine unglaubliche Aussicht auf das „Capitol Reef“. Die Fotos können die Dimensionen nicht wiedergeben, es ist einfach unmöglich und sehr schade. Aber die Erinnerungen vor dem geistigen Auge zählen natürlich auch.

Da sich der wunderschöne Tag dem Ende neigte und die Dämmerung keine weiteren Bilder zuließ, ging es zurück in die „Lodge“. Sie hatte erst vor einiger Zeit eröffnet und bot wirklich exzellente Zimmer. Im General-Store wurden die Wasservorräte wieder aufgefüllt. Das Steakhouse am Ortseingang hielt auch was es versprach: Zum ersten Mal während dieses Urlaubs gab es richtig gutes Steak.


<Tag 5> Escalante und Peek-a-Boo

Das Frühstück war, wie gehabt, amerikanisch „abwechselungsreif“. Die Fahrt zum Ausgangspunkt der Wanderung zog sich beinahe endlos in die Länge, „Hole-in-the-rock“ ist angeblich 57 Meilen lang, unser Ziel war zum Glück nur knapp 30 Meilen entfernt. Aber Spaß macht die Fahrt nur bedingt, unterwegs haben wir an den endlosen Weidezäunen den Kühen einen schönen Tag gewünscht und einfach den Sonnenschein und die wahrhaft sommerlichen Temperaturen genossen.

Die Wanderung zu den Highlights dieser Etappe war eine echte Herausforderung, vielleicht auch, weil wir ein Hinweisschild übersehen haben. Dass der Abstieg in den Canyon nur ein erster Vorgeschmack auf den noch kommenden Aufstieg in den „Peck-a-Boo“ werden sollte, haben wir natürlich nicht geahnt. Das Lichtspiel aus Sonne, Schatten und den verschiedenen Steinfarben hat neue, aber umso nachhaltigere, Eindrücke ergeben.

Die Navigation über den kürzesten Weg zurück zum Startpunkt hat dann mein GPS übernommen, wobei dann ein riesengroßes Malheur passiert ist! Kürzeste Wege sind nicht immer die, die am besten ausgebaut sind. Und so auch hier, führte er uns über Stein und Sand, unter Zäune durch – und uih, die Kamera hat Bodenkontakt im Sand bekommen. Oh Mist!

Die Urlaubslaune sank auf den Tiefpunkt, Sonnenschein und schöne Steine, Berge und … keine weiteren Fotos mehr? Das wäre ziemlich „unglücklich“, gelinde ausgedrückt.

So war der kurze Besuch im „Petrified Forest“ uninteressant und der Versuch, die „Lower Falls“ zu erreichen, nicht von Erfolg gekrönt.

Zurück in der Lodge habe ich nach einem Fotogeschäft bei unserem nächsten Ziel, den Arches Park, im Internet geschaut. Und, Glück im Unglück, die Hinweise auf schnell durchgeführte Reparaturen hörten sich positiv an.


<Tag 6> Arches Park und Moab

Zeitig und trotz fehlendem Fotoapparat haben wir die nächste Etappe angetreten. Oberhalb von Boulder führte der Highway in den „Dixie National Forest“ und unser Flitzer erklomm Fuß für Fuß immer neue Höhen. Der Wald ist gespickt mit Campgrounds, die sicherlich alle eine Reise oder zumindest einen kurzen Aufenthalt wert wären. Auf der knapp 200 Meilen langen Tour führte ein längerer Teil wieder am Capitol Reef vorbei – ohne Fotoapparat habe ich mich aber auf die Straße fokussiert. Kurios wurde dann die I-70. Beinahe 50 Meilen, nahezu schnurstracks geradeaus – und uns kamen maximal ein halbes Dutzend Autos entgegen – hinter und vor uns war aber auch kein Fahrzeug. Als ich am Rastplatz jemanden ein Gespräch darüber „aufzwang“, lachte er nur. Die Frage, ob die Weiden auch mal grün werden, haben dann schon schallendes Gelächter ausgelöst.

Als wir in Moab im Fotogeschäft ankamen, war unser Schrecken groß: Es sah aus, als wenn es gerade ausgeraubt worden ist und der Inhaber mit dem Versicherungsagenten telefonierte. Season-Close sieht schon verrückt aus ;) But long Story short: den Apparat konnte er nicht reparieren, er muss eingeschickt werden. Aber er hat eine fast baugleiche Kamera noch im Lager. Was tun? Guter Rat ist teuer und der Chip der Kreditkarte funktionierte auch noch. Also wieder hieß es, Augen zu …

Jetzt wieder mit Fotoapparat bewaffnet konnte die Safari weitergehen. Ab in den Arches Park und zum „Delicate Arch“. Nach knapp einer dreiviertel Stunde Wanderung sind wir um vier Uhr nachmittags bei strahlendem Sonnenschein angekommen und testeten die neu errungene Kamera sehr ausgiebig. Für einige Schnappschüsse brauchten wir sehr viel Zeit, da doch ein großer Besucherandrang herrschte. Mit dem einsetzenden Sonnenuntergang und der richtigen Positionierung konnten wir noch das besondere Farbspiel verewigen.

In der River Canyon Lodge hatten wir nur ein relativ kleines Zimmer erhalten, aber für die wenigen Stunden Schlaf ist viel Platz um das Bett drum herum auch nicht das wichtigste.


<Tag 7> Arches Park

Nach dem Frühstück in der mexikanischen Bar um die Ecke ging es direkt wieder in den Arches Park. Unser Ziel heute: ein Foto von jedem Bogen und natürlich jedem „Scenic Point“.

Während des Aufstiegs bei herrlichem Wetter und sommerlichen Temperaturen am Ende des Tales zu den vielen Bögen habe ich ein Video gemacht. Da es eine flüssige Aufnahme werden sollte, bin ich entsprechend schnell gegangen. Leider war auch die Tonaufzeichnung aktiviert und so wurde jedes Umgebungsgeräusch von dem Schnaufen einer alten verrosteten Dampflok übertönt J sehr schade! Mangels Zeit haben wir es nicht geschafft, die große Schleife komplett zu absolvieren. Bei der Hochrechnung der bisher verbrauchten Zeit und der zu erwartenden Dämmerung sind vom letzten Bogen wieder den gleichen Weg zurückgegangen.

Die Straßenarbeiten waren fast abgeschlossen und wir konnten den Park ungehindert befahren bzw. auch wieder verlassen.


<Tag 8> Grand Canyon via Monument Valley und Horse-Shoe

Heute stand die längste Autofahrt auf dem Programm: knapp 400 Meilen von Moab zur Feather Lodge in Tusayan am Grand Canyon. Als Zwischenziele haben wir am Monument Valley einen Zwischenstopp gemacht und die Schleife über Page zum Horse-Shoe eingeschoben. Für das Anteloop Valley fehlte ein entsprechender Zeitpuffer – aber beim nächsten Mal steht es ganz oben im Plan.

Ankunft in der Feather Lodge war gegen halb acht, die Fahrt von Cameron nach Tusayan verlief bei vollkommender Dunkelheit und nur noch wenig Verkehr.


<Tag 9> Grand Canyon

Nach der längsten Autofahrt wollten wir uns wieder mehr bewegen. Nach den guten Erfahrungen zu unserer Ausdauer wollten wir den South Kebab Trail herunter- und den Bright Angel Trail wieder hinauf. Optimistisch und gut gelaunt, mit viel Wasser und Powerriegeln ging es um halb neun morgens los. Strahlender Sonnenschein aber eine angenehme Kühle haben den Abstieg sehr leicht gemacht, Ooh-Aah-Point, Cedar Tree … den Tipping Point haben wir nach knapp drei Stunden passiert. Unterwegs wurde natürlich an jeder erdenklichen Stelle ein paar Fotos gemacht.

Da aber das Ziel des Tages, den Sonnenuntergang vom Matherpoiint festzuhalten, für zwischen fünf und sechs zu erwarten war, mussten wir unseren weiteren Weg überdenken: Den langen Weg weiterzugehen oder den Sonnenuntergang von möglicherweise noch schönerer Stelle abzulichten oder Kehbab-Trail retour und sicher rechtzeitig wieder oben zu sein? Wir haben uns dann für das vermeintlich kleinere Übel entschieden und sind den Kehbab-Trail zurückgegangen. Während der ersten vier Meilen sind wir schneller gewesen als kalkuliert (halbe Stunde pro Meile), dann allerdings zeigten sich die Konsequenzen des hohen Tempos und wir krochen den letzten Teil fast auf allen vieren. Auch nahmen unsere Wasserreserven schneller ab als gedacht und so wurde es richtig anstrengend. Letztendlich sind wir aber, vollkommen ausgelaugt – mir hat meine Beinmuskulatur noch nie so geschmerzt – rechtzeitig wieder oben angekommen.


<Tag 10> Hoover Staudamm und Rückreise von Las Vegas

Alles was zum Hoover-Staudamm gesagt werden kann steht bestimmt schon irgendwo - es ist ein mehr als monumentales Bauwerk. Herrliches Wetter und die richtige Uhrzeit (kurz nach acht Uhr in der Frühe) ließen uns schnell auf den Parkplatz kommen. Und wir waren nicht die Ersten ... Bis Mittag haben wir uns die Zeit auf der Mauer und dem Museum vertrieben und wieder den freien Platz auf der Speicherkarte reduziert.

Gegen Mittag ging es dann auf die letzte Etappe nach Las Vegas zurück. Und die Schlange an der Sicherheitskontrolle war zieeeeeeeeemlich lang und es dauerte bestimmt zwei Stunden bis alle den Weg über die Mauer nehmen konnten. Aber egal: next Station Las Vegas.

Mittagessen im Hardrock-Café, Coca-Cola- und M&M's Shop und was sonst noch in fußläufiger Nähe war und zum Abschluss des Tages noch in den Outletstore am Flughafen.

That's it!

 


Fazit:

- lesen bildet angel "All american ..." und wer weiß was ich noch alles hätte lesen sollen ...

- Reisen im November geht tatsächlich sehr gut - bzgl. der Temperaturen - bedingt durch die frühe Dunkelheit sollte der Tag einfach entsprechend früher begonnen werden. Also gut planen, Rechtzeitig einkaufen und los geht's

- Bei Wanderungen sehr gut über die Konsequenzen von Planungsänderungen nachdenken und sicherheitshalber ein paar Reserven mehr einpacken (aber das ist eigentlich nichts neues, nur gut, sich wieder einmal in Erinnerung zu rufen)

- ach ja, GPS, Navigation oder was auch immer: ist wirklich teuer, es zu mieten. Für eine Reise mit mehr als zehn Tagen lohnt sich bereits der Kauf eines Gerätes in D. Oder das Mobiltelefon vorher pimpen und eine lokale Prepaidkarte kaufen

- und der einfache Business Case: wir hätten pro Tag ca. 100 EUR für das WOMO (Miete und Sprit) gezahlt zzgl. Campground und Essen. Für den Zeitraum zusammen insgesamt ca. 1.100 EUR. Mietwagen und Motel haben fast genau so viel gekostet. Bleiben noch die Kosten für ggf. Frühstück und Abendessen versus Selbstversorgung und Supermarkt. Unter diesem Aspekt bleiben ein paar Vorteile für das WOMO. --- Es geht nur um die wirtschaftliche Bewertung ---

 

BeateR
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RE: Quick break im November ...

ob ich wirklich einen Bericht schreiben darf?

Aber natürllich doch laugh

Wir sind doch immer neugierig.

 

Beate

 

 

Taurus
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RE: Quick break im November ...

Wann genau im November ward ihr unterwegs? 

Spatenpauli04
Bild von Spatenpauli04
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RE: Quick break im November ...

Unsere Abreise war am Di 14.11., der Rückflug am Sa. 25.11. ... nicht genug Urlaubstage :(