RE: Yosemite National Park - Peak Time -Erfahrungen aus 05/2017
Hallo,
wir sind gerade in der Gegend unterwegs (10.06.2017 - 01.07,2017).
Wir haben hier bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht.
Joshua Tree National Park ohne Buchung in den südlich Campgrounds einen Platz gefunden. War wunderschön, am Mogen haben wir auf der Strasse sogar eine Klapperschlange getroffen..
Grand Canyon National Park, hier habe ich gebuch und es hat alles prima geklappt. Die Anzahl der Besucher war auch ok.
Antelope Canyon, den Upper Canyon habe ich gebucht. Da wir zu früh angekommen sind konnten wir sogar eine Stunde früher zur Tour Starten. Ja hier war etwas los, aber zu guten Zeiten ist in den süddeutschen Tropfsteinhöhlen mehr los .
Lake Powell, hier haven wir kurzfristig noch einen Platz auf dem Campground bekommen und konnten am Abend im Lake baden. Der Strand war hier fast leer wenn man an unsere Badeseen denkt.
Bryce Canyon, hier hatte ich wieder einen Campground ausserhalb gebucht. Wir sind dann mit dem Shuttle Bus im Park unterwegs gewesen. War zwar schon einiges los, aber hat doch richtig Spaß gemacht.
So und gestern haben wir den Sequoia National Park besucht. Hier haben wir das RV auf einen Overflow Parkplatz gestellt und waren dann mit dem Shutte unterwegs. Am Abend haben wir unser RV immer noch ganz alleine auf dem Parplatz vorgefunden.
Heute ist nun ein Tag Pause angegesagt, waschen, baden, Vorräte auffüllen usw.
RE: Yosemite National Park - Peak Time -Erfahrungen aus 05/2017
Hallo zusammen,
Yosemite NP besucht am 7. und 8. Juli 17, kleiner Erfahrungsbericht.
Eigentlich ahnten wir schon im Vorfeld auf was wir uns einstellen müssen. Leider wollte es unsere Planung so, dass wir an einem Freitag vormittag, noch dazu in der Independent Week den Park besuchten.
Es ist kaum in Worte zu fassen, mit welchen Menschenmassen das doch eigentlich schöne Valley fertig werden muss.
Wir nehmen uns da nicht aus, auch wir sind Teil der Masse, der die Flut der rollenden Blechlawinen vergrössert.
Bereits morgens schieben sich die Autoschlangen an den Zufahrten zum NP hinauf, mit teilweise langen Wartezeiten vorbei an den Zahlstellen, unaufhaltsam Richtung Valley. Ein ähnliches Bild am Abzweig zum Glacier Point. Irgendwann wird die Zufahrt gesperrt, es geht nur noch mit Shuttles weiter, auch hier wieder lange Warteschlangen vor den Bussen. Oben angekommen verläuft es sich, wir geniessen erstmals die herrliche Aussicht und machen unsere Fotos. Es geht erstaunlich zügig wieder zurück zum PP. Schon sind wir guter Hoffnung was die Massen im Valley betrifft.
Wir rollen im Schritttempo durch das Tal, an anhalten oder gar parken ist nicht zu denken. Kurze Fotostops sind möglich, allerdings nur wenn einer im Wagem bleibt. Nach unzähligen Versuchen kriegen wir unser Womo am letzten PP im hinteren Bereich zu den YosemiteFalls geparkt und endlich geniessen wir den Walk zu den imposanten Fällen.Ein ähnliches Bild auch hier wieder vor den Shuttle Bussen. Auch hier Menschen jeder Coleur und ohne Ende.
Auch das Verlassen des Parks gestaltet sich in bekannter Weise, stop & go, mit viel Glück staut es an den richtigen Stellen und man erhascht sozusagen im vorbei fahren einen ultimativen Blick auf El Capitan und Half Dome.
Auch die CG Situation ist als sehr schwierig zu bezeichen. Ein grosser Teil der Besucher mit Wohnmobilen reist in der Hoffnung an einen der wenigen fcsf Plätze in der Peripherie des Parks zu bekommen.
Wir hatten grosses Glück, ein pfiffiger Host vermittelte uns eine shared Site auf einem Zeltplatz bei einem jungen Amerikaner.
Wir haben uns, ganz gegen unsere Gewohnheiten, mit einem Kurzbesuch zufrieden gegeben, zu mehr waren wir nicht bereit.
Natürlich haben wir uns im Vorfeld viele Gedanken gemacht, ob wir den Park überhaupt anfahren sollen, es gab ja schon häufiger kritische Stimmen dazu. Zugegebenermaßen mag der Park seinen Anreiz bieten, die Wanderungen überdies verlocken. Es gibt sicher viele Gründe dort hin zu reisen. Aber auch genug es zu lassen.
Wir hatten ein Gefühl der Erleichterung verspürt den völlig überlaufenen Nationalpark wieder verlassen zu dürfen.
Die Nacht im Wald auf dem Tamarack CG hat uns jedenfalls geholfen, die Eindrücke zu relativieren, aber vor allem die Hektik des Tages wieder zu kompensieren.
Hallo,
wir sind gerade in der Gegend unterwegs (10.06.2017 - 01.07,2017).
Wir haben hier bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht.
Joshua Tree National Park ohne Buchung in den südlich Campgrounds einen Platz gefunden. War wunderschön, am Mogen haben wir auf der Strasse sogar eine Klapperschlange getroffen..
Grand Canyon National Park, hier habe ich gebuch und es hat alles prima geklappt. Die Anzahl der Besucher war auch ok.
Antelope Canyon, den Upper Canyon habe ich gebucht. Da wir zu früh angekommen sind konnten wir sogar eine Stunde früher zur Tour Starten. Ja hier war etwas los, aber zu guten Zeiten ist in den süddeutschen Tropfsteinhöhlen mehr los
.
Lake Powell, hier haven wir kurzfristig noch einen Platz auf dem Campground bekommen und konnten am Abend im Lake baden. Der Strand war hier fast leer wenn man an unsere Badeseen denkt.
Bryce Canyon, hier hatte ich wieder einen Campground ausserhalb gebucht. Wir sind dann mit dem Shuttle Bus im Park unterwegs gewesen. War zwar schon einiges los, aber hat doch richtig Spaß gemacht.
So und gestern haben wir den Sequoia National Park besucht. Hier haben wir das RV auf einen Overflow Parkplatz gestellt und waren dann mit dem Shutte unterwegs. Am Abend haben wir unser RV immer noch ganz alleine auf dem Parplatz vorgefunden.
Heute ist nun ein Tag Pause angegesagt, waschen, baden, Vorräte auffüllen usw.
Gruß Martin
Hallo zusammen,
Yosemite NP besucht am 7. und 8. Juli 17, kleiner Erfahrungsbericht.
Eigentlich ahnten wir schon im Vorfeld auf was wir uns einstellen müssen. Leider wollte es unsere Planung so, dass wir an einem Freitag vormittag, noch dazu in der Independent Week den Park besuchten.
Es ist kaum in Worte zu fassen, mit welchen Menschenmassen das doch eigentlich schöne Valley fertig werden muss.
Wir nehmen uns da nicht aus, auch wir sind Teil der Masse, der die Flut der rollenden Blechlawinen vergrössert.
Bereits morgens schieben sich die Autoschlangen an den Zufahrten zum NP hinauf, mit teilweise langen Wartezeiten vorbei an den Zahlstellen, unaufhaltsam Richtung Valley. Ein ähnliches Bild am Abzweig zum Glacier Point. Irgendwann wird die Zufahrt gesperrt, es geht nur noch mit Shuttles weiter, auch hier wieder lange Warteschlangen vor den Bussen. Oben angekommen verläuft es sich, wir geniessen erstmals die herrliche Aussicht und machen unsere Fotos. Es geht erstaunlich zügig wieder zurück zum PP. Schon sind wir guter Hoffnung was die Massen im Valley betrifft.
Wir rollen im Schritttempo durch das Tal, an anhalten oder gar parken ist nicht zu denken. Kurze Fotostops sind möglich, allerdings nur wenn einer im Wagem bleibt. Nach unzähligen Versuchen kriegen wir unser Womo am letzten PP im hinteren Bereich zu den YosemiteFalls geparkt und endlich geniessen wir den Walk zu den imposanten Fällen.Ein ähnliches Bild auch hier wieder vor den Shuttle Bussen. Auch hier Menschen jeder Coleur und ohne Ende.
Auch das Verlassen des Parks gestaltet sich in bekannter Weise, stop & go, mit viel Glück staut es an den richtigen Stellen und man erhascht sozusagen im vorbei fahren einen ultimativen Blick auf El Capitan und Half Dome.
Auch die CG Situation ist als sehr schwierig zu bezeichen. Ein grosser Teil der Besucher mit Wohnmobilen reist in der Hoffnung an einen der wenigen fcsf Plätze in der Peripherie des Parks zu bekommen.
Wir hatten grosses Glück, ein pfiffiger Host vermittelte uns eine shared Site auf einem Zeltplatz bei einem jungen Amerikaner.
Wir haben uns, ganz gegen unsere Gewohnheiten, mit einem Kurzbesuch zufrieden gegeben, zu mehr waren wir nicht bereit.
Natürlich haben wir uns im Vorfeld viele Gedanken gemacht, ob wir den Park überhaupt anfahren sollen, es gab ja schon häufiger kritische Stimmen dazu. Zugegebenermaßen mag der Park seinen Anreiz bieten, die Wanderungen überdies verlocken. Es gibt sicher viele Gründe dort hin zu reisen. Aber auch genug es zu lassen.
Wir hatten ein Gefühl der Erleichterung verspürt den völlig überlaufenen Nationalpark wieder verlassen zu dürfen.
Die Nacht im Wald auf dem Tamarack CG hat uns jedenfalls geholfen, die Eindrücke zu relativieren, aber vor allem die Hektik des Tages wieder zu kompensieren.
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten