Danke Fredy! Nachdem nun schon unser zweites Töchterchen gen Washington State entschwindet gibt es immer mehr gute Gründe für uns den Nordwesten aufzusuchen.
Liebe Grüße,
Anne
du hast recht: in Idaho kannst du noch auf Entdeckertour gehen - ich habe gerade auch mal "hineingeschaut".
Auf unserer CG&HL-Map sind bis jetzt nur 5 Highlight-Sterne dort verzeichnet - sicher noch ausbaufähig. Wir sollten mal eine Lewis und Clark -Nachfolgetruppe dort hin schicken ) -- siehe auch hier: http://www.womo-abenteuer.de/node/10448
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
DANKE - mal wieder, für die wertvollen Anregungen !!!
Nur kurz nochmals zu den Kosten: ich hatte für das Womo einfach mal 100 Euro/ Miettag angesetztt und entsprechend bei einer 2-Wochen-Miete (anstatt 3 Wochen) 700 Euro = 1000 $ weniger kalkuliert.
Für die Cabin/Lodge hatte ich pro Familie 100$/Nacht angesetzt, wobei das womöglich gar nicht ausreicht in der Hochsaison August.
@Anne: wer weiß, vielleicht werde auch ich die Route DEN-Yellowstone - Seattle hier als Routenplanung besprechen...
Es ist ja noch komplett offen, wie wir uns entscheiden werden.
Bislang könnte ich halt für den Bereich um Denver, Durango, Canyonlands etliche Ziele auswendig benennen und sofort eine Tour hierzu planen. Dagegen existiert der Bereich nordwestlich vom Yellowstone in meinem Kopf noch gar nicht, habe hierzu noch nie was nachgelesen.
Ich habe schon verstanden wie Du auf die 1000$ WoMo-Kosten gekommen bist. Wenn Du im Juli August bei Road Bear mietest, so kostet das pro Tag (ohne Meilen) fast 220 Euro also über 3000$. Und auch im August/September kommst Du auf ca. 1700$. Road Bear schlägt im 2015 ziemlich auf und speziell im August/September ist der Aufschlag massiv.
Die Woche WoMo ab Denver zusätzlich und zurück würde Dich im Juli/August inkl. der 1500 Meilen die Du dabei verbrätst und inkl. Benzin also ca. 4500$ kosten. Da ist der Van sehr viel günstiger. Da würde ich sogar schauen ob es Billigflugtickets ab z.B. Denver gibt (Jackson oder West Yellowstone) und was das kostet.
Bislang könnte ich halt für den Bereich um Denver, Durango, Canyonlands etliche Ziele auswendig benennen und sofort eine Tour hierzu planen.
Achja, machmal. Ich will ja 2015 in die Gegend
Wir sind 2004 mit dem Auto im Yellowstone gewesen, aber helfen kann ich dir nicht. Meine Erinnerungen sind nicht mehr so gut.
Es war eine richtige Greenhorntour: Wir haben auf dem Weg zum Arches, aus einer Bierlaune heraus, entschieden unplanmäßig zum Yellowstone zu fahren und dann wieder zurück zum Bryce. Übernachtet haben wir in Jackson, im Park und in SLC.
Viele Grüße
Knut
Scout Womo-Abenteuer.de
Aus technischen Gründen befindet sich der Rest der Signatur auf der Rückseite dieses Beitrages.
Die Gegend zwischen Yellowstone und Seattle/Vancouver ist für mich eher vergleichbar mit anderen "No-Big-Highlight"-Gegenden wie Süd-Colorado, Nordost-Cal, Nord-New Mexico, West-Utah ... zum Teil wenig bis gar nichts in unseren Reiseführern zu finden, aber traumhafte Gegenden, wenn man sich drauf einlässt.
Warnung: Wer sich nicht drauf einlässt, mit Muße einzutauchen, wird enttäuscht sein. Wenn man diese Gegenden als Fahretappen macht, dann wird als Erinnerung haften bleiben, dass es abwechselnd todeslangweilig und furchtbar anstrengend (Steigungen, Kurven) war.
Westlich vom Yellowstone findet man, noch in Montana: Quake Lake, Nevada/Virginia City, Big Hole
--> Natur, Weite, ein paar einheimische Touristen.
In Idaho: Craters of the Moon, Sawtooth NRA, Snake River/Hells Canyon, Scenic Routes / Nat.Forests am Salmon River (#93 oder #95), Lochsa River (#12)
--> Grandiose Einsamkeit, Berge, Wälder, Hinterwäldler, Hot Springs, Lava, kristallklare Flüsschen.
In Ost-Oregon: Desert, John Day Fossil Beds, Newberry Crater, Gegend um Bend
--> Noch einsamer als MT, WA, Weite, Vulkane ("Buttes"), Dinos
In Ost-Washington: Lake Roosevelt, Lake Chelan, Indianerreservate
--> Wasser, Freizeit, Superwetter, und unglaublich langweilige Highways
Dann das Cascades Gebirge: in Oregon die einsamen alpinen Landschaften rund um Mt. Hood, Seven Sisters etc.
In Washington dann eher wieder Highlights: Mt.St.Helens, Mr.Rainier. Und der wieder einsame North Cascades NP.
Wer richtig Wilderness sucht, wird in all diesen Gegenden fündig und kann Einsamkeit und Abenteuer finden. Allerdings zu Fuß, Tage ohne Siedlung/Menschen, auf sich gestellt.
Aber fast am wichtigsten ist eigene Recherche: Googeln bis die Tastatur qualmt, Webseiten aller National Forests besuchen, die Tourist-Seiten der Staaten sind oft überraschend informativ. Die selbst gefundenen "Perlen" sind die schönsten
Seattle/Vancouver als Start/Ziel: Passt fahrtechnisch beides, je nach Vermieter ist die Station näher an Vancouver oder an Seattle. Flüge sind oft von/nach Vancouver günstiger. Ist Geschmackssache, ob man als Start- oder Endpunkt Vancouver nimmt oder Seattle.
(El Monte liegt näher an Vancouver, Moturis und Cruise America näher an Seattle).
Beide Städte sind absolut sehenswert, nicht umsonst liefern beide sich mit San Francisco jedes Jahr ein Rennen, wer die höchste Lebensqualität hat. Meistens gewinnt übrigens Vancouver - was uns deutschen Touristen, für die San Francisco das Traumziel am Pazifik ist, gar nicht bewusst ist.
In beiden Städten kann man wunderbare Tage verbringen.
ich dachte immer, das Bier in USA enthält fast keinen Alkohol...
Gerne helfe ich bei Deiner Planung mit ! Meine Planung werde ich natürlich auch einstellen, wird aber noch etwas dauern.
Hallo Fredy,
Deine Info zum anstehenden Aufschlag in 2015 war mir bislang noch nicht bekannt. Ich habe aber sehr wohl bemerkt, dass unsere USA-Urlaube in den letzten Jahren immer teurer geworden sind. Wegen unserer USA-Pause in 2014 habe ich dann aktuell nicht mehr nachgeschaut.
Spricht dann aber umso mehr für die Van-Geschichte.
Road Bear schlägt im 2015 gerade in der Höchstsaison von 10. Juli - 8. September merklich auf. Die Teuerung vom 10. August bis 8. September ist sogar massiv. Der Preis von 200 Euro und mehr (ausser 19/22ft) pro Tag ohne Meilen und Kit ist für Familien schon "sackteuer" und (nur meine Meinung) grenzwertig. Ich mag mir gar nicht ausrechnen was ein 4-Wochen 3000 Meilen-Urlaub in dieser Zeit für eine 4-köpfige Familie mit den Flügen kostet. Es geht uns - wenigstens finanziell - schon gut
Leider werden wir uns bei Moturis wohl auch auf einige unangenehme Ueberraschungen einstellen müssen. Gerade was die Höchstsaison betrifft. Das Problem ist, dass diese Vermieter zwischen Anfangs Juli und Mitte September immer überbucht sind. Von Oktober bis Mitte Juni aber vollkostendeckende Mietpreise fast nicht zu erzielen sind. Das ist auch der Grund warum alle andern Vermieter auf das "Flex-System" gewechselt haben.
herzlichen Dank für Deine ausführlichen Informationen !
Das "Eintauchen in die Landschaft mit Muße" ist für uns der Grundsatz jeden Urlaubs, das wäre also kein Problem.
In USA aber haben mich und auch die anderen Mitreisenden nachhaltig die Gegenden fasziniert, die wir in Europa nicht mal ansatzweise haben.
Fredy hat zwar erst vorhin in einem anderen Beitrag geschrieben, dass auch der Yosemite "nur" Berge hat und der Grand Canyon "nur" eine Schlucht ist usw., aber als ironischen Hinweis darauf, dass man nicht den Yosemite als uninteressant abtun kann, nur weil man schon mal in der Schweiz einen Berg gesehen hat und eine Schlucht.
Dennoch herrscht in unseren 2 Familien derzeit eine große Einigkeit darüber, dass wir mit dem Wunsch nach USA zu reisen verbinden, dort alle Arten von Badlands, einzigartige Steinformationen und die riesigen Canyons besuchen zu wollen.
Das liegt natürlich an den Erfahrungen v.a. der letzten 3 Touren, durch die sich ein paar ganz gewaltige Lifetime-Erinnerungen eingeprägt haben (die auch heute noch in Form von Wandbildern und Fotobüchern permanent präsent sind).
Hier besteht der große Wunsch nach Wiederholung, bzw. nach weiteren Zielen dieser Art.
Übrigens ist die extreme Hitze im Sommer für uns auch ein Bestandteil dieser Erlebnisse geworden, das gibt manchen eh schon unwirklichen Landschaften nochmals eine zusätzliche Atmosphäre (Little Finland bei 44°C z.B.)...
Auch die nächste Tour kann/soll ich ganz nach meinen Vorstellungen planen (hat ja auch bislang prima geklappt), so dass ich z.B. vorschlagen könnte: " "Ich habe für 3 Tage den White Rim Trail mit Mountainbikes und Schlafsack vorgesehen", und alle 7 würden im blinden Vertrauen sofort sagen: OK, machen wir, wo liegt denn das?, egal , wird bestimmt super!.
Das macht es nicht unbedingt leichter, denn ich wäre ernsthaft versucht, 3 Wochen Canyonlands zu planen oder 3 Wochen GSENM.
So wird es aber nicht geschehen. Andersrum aber auch nicht, Fredy hat schon Recht, wenn er feststellt, dass ich für 3 Wochen zu viele Ziele aufliste. Er weiß aber auch, dass ich das am Ende nicht so in die Tat umsetzen werde, sondern eine Wenigfahrertour mit ausführlich besuchten Highlights stattfinden wird.
Deine Routen, Michael, sind eine perfekte Hilfestellung für künftige Urlaube von Wenigfahrern mit Kindern bzw. Jugendlichen !
Ob wir bereits in 2015 die Vancouver/Seattle-Tour auswählen, weiß ich im Moment noch nicht - Klarheit wird es wohl über Pfingsten geben, wenn wir 8 oft zusammen sitzen (gemeinsamer Pfingsturlaub, war ja klar).
Danke Fredy! Nachdem nun schon unser zweites Töchterchen gen Washington State entschwindet gibt es immer mehr gute Gründe für uns den Nordwesten aufzusuchen.
Liebe Grüße,
Anne
Viele Grüße
Richard
Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Von dem was wir für unmöglich halten.
Hallo Gisela,
du hast recht: in Idaho kannst du noch auf Entdeckertour gehen - ich habe gerade auch mal "hineingeschaut".
Auf unserer CG&HL-Map sind bis jetzt nur 5 Highlight-Sterne dort verzeichnet - sicher noch ausbaufähig. Wir sollten mal eine Lewis und Clark -Nachfolgetruppe dort hin schicken
) -- siehe auch hier: http://www.womo-abenteuer.de/node/10448
Grüße
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo Fredy,
DANKE - mal wieder, für die wertvollen Anregungen !!!
Nur kurz nochmals zu den Kosten: ich hatte für das Womo einfach mal 100 Euro/ Miettag angesetztt und entsprechend bei einer 2-Wochen-Miete (anstatt 3 Wochen) 700 Euro = 1000 $ weniger kalkuliert.
Für die Cabin/Lodge hatte ich pro Familie 100$/Nacht angesetzt, wobei das womöglich gar nicht ausreicht in der Hochsaison August.
@Anne: wer weiß, vielleicht werde auch ich die Route DEN-Yellowstone - Seattle hier als Routenplanung besprechen...
Es ist ja noch komplett offen, wie wir uns entscheiden werden.
Bislang könnte ich halt für den Bereich um Denver, Durango, Canyonlands etliche Ziele auswendig benennen und sofort eine Tour hierzu planen. Dagegen existiert der Bereich nordwestlich vom Yellowstone in meinem Kopf noch gar nicht, habe hierzu noch nie was nachgelesen.
...was aber ein Grund sein sollte, dies zu ändern
Liebe Grüße
Uli
Scout Womo-Abenteuer.de
Hallo Uli
Ich habe schon verstanden wie Du auf die 1000$ WoMo-Kosten gekommen bist. Wenn Du im Juli August bei Road Bear mietest, so kostet das pro Tag (ohne Meilen) fast 220 Euro also über 3000$. Und auch im August/September kommst Du auf ca. 1700$. Road Bear schlägt im 2015 ziemlich auf und speziell im August/September ist der Aufschlag massiv.
Die Woche WoMo ab Denver zusätzlich und zurück würde Dich im Juli/August inkl. der 1500 Meilen die Du dabei verbrätst und inkl. Benzin also ca. 4500$ kosten. Da ist der Van sehr viel günstiger. Da würde ich sogar schauen ob es Billigflugtickets ab z.B. Denver gibt (Jackson oder West Yellowstone) und was das kostet.
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo Uli,
Achja, machmal. Ich will ja 2015 in die Gegend
Wir sind 2004 mit dem Auto im Yellowstone gewesen, aber helfen kann ich dir nicht. Meine Erinnerungen sind nicht mehr so gut.
Es war eine richtige Greenhorntour: Wir haben auf dem Weg zum Arches, aus einer Bierlaune heraus, entschieden unplanmäßig zum Yellowstone zu fahren und dann wieder zurück zum Bryce. Übernachtet haben wir in Jackson, im Park und in SLC.
Viele Grüße
Knut
Scout Womo-Abenteuer.de
Aus technischen Gründen befindet sich der Rest der Signatur auf der Rückseite dieses Beitrages.
Hi Uli.
Die Gegend zwischen Yellowstone und Seattle/Vancouver ist für mich eher vergleichbar mit anderen "No-Big-Highlight"-Gegenden wie Süd-Colorado, Nordost-Cal, Nord-New Mexico, West-Utah ... zum Teil wenig bis gar nichts in unseren Reiseführern zu finden, aber traumhafte Gegenden, wenn man sich drauf einlässt.
Warnung: Wer sich nicht drauf einlässt, mit Muße einzutauchen, wird enttäuscht sein. Wenn man diese Gegenden als Fahretappen macht, dann wird als Erinnerung haften bleiben, dass es abwechselnd todeslangweilig und furchtbar anstrengend (Steigungen, Kurven) war.
Westlich vom Yellowstone findet man, noch in Montana: Quake Lake, Nevada/Virginia City, Big Hole
--> Natur, Weite, ein paar einheimische Touristen.
In Idaho: Craters of the Moon, Sawtooth NRA, Snake River/Hells Canyon, Scenic Routes / Nat.Forests am Salmon River (#93 oder #95), Lochsa River (#12)
--> Grandiose Einsamkeit, Berge, Wälder, Hinterwäldler, Hot Springs, Lava, kristallklare Flüsschen.
In Ost-Oregon: Desert, John Day Fossil Beds, Newberry Crater, Gegend um Bend
--> Noch einsamer als MT, WA, Weite, Vulkane ("Buttes"), Dinos
In Ost-Washington: Lake Roosevelt, Lake Chelan, Indianerreservate
--> Wasser, Freizeit, Superwetter, und unglaublich langweilige Highways
Dann das Cascades Gebirge: in Oregon die einsamen alpinen Landschaften rund um Mt. Hood, Seven Sisters etc.
In Washington dann eher wieder Highlights: Mt.St.Helens, Mr.Rainier. Und der wieder einsame North Cascades NP.
Wer richtig Wilderness sucht, wird in all diesen Gegenden fündig und kann Einsamkeit und Abenteuer finden. Allerdings zu Fuß, Tage ohne Siedlung/Menschen, auf sich gestellt.
Aber fast am wichtigsten ist eigene Recherche: Googeln bis die Tastatur qualmt, Webseiten aller National Forests besuchen, die Tourist-Seiten der Staaten sind oft überraschend informativ. Die selbst gefundenen "Perlen" sind die schönsten
Seattle/Vancouver als Start/Ziel: Passt fahrtechnisch beides, je nach Vermieter ist die Station näher an Vancouver oder an Seattle. Flüge sind oft von/nach Vancouver günstiger. Ist Geschmackssache, ob man als Start- oder Endpunkt Vancouver nimmt oder Seattle.
(El Monte liegt näher an Vancouver, Moturis und Cruise America näher an Seattle).
Beide Städte sind absolut sehenswert, nicht umsonst liefern beide sich mit San Francisco jedes Jahr ein Rennen, wer die höchste Lebensqualität hat. Meistens gewinnt übrigens Vancouver - was uns deutschen Touristen, für die San Francisco das Traumziel am Pazifik ist, gar nicht bewusst ist.
In beiden Städten kann man wunderbare Tage verbringen.
Viele Grüße, Michael
Scout Womo-Abenteuer.de
Unsere Reisen USA und Afrika: familie-becker-feldmann
Hallo Senf,
ich dachte immer, das Bier in USA enthält fast keinen Alkohol...
Gerne helfe ich bei Deiner Planung mit ! Meine Planung werde ich natürlich auch einstellen, wird aber noch etwas dauern.
Hallo Fredy,
Deine Info zum anstehenden Aufschlag in 2015 war mir bislang noch nicht bekannt. Ich habe aber sehr wohl bemerkt, dass unsere USA-Urlaube in den letzten Jahren immer teurer geworden sind. Wegen unserer USA-Pause in 2014 habe ich dann aktuell nicht mehr nachgeschaut.
Spricht dann aber umso mehr für die Van-Geschichte.
Liebe Grüße
Uli
Scout Womo-Abenteuer.de
Hallo Michael
Ich stimme Dir in jeder Beziehung zu.
@ Uli
Road Bear schlägt im 2015 gerade in der Höchstsaison von 10. Juli - 8. September merklich auf. Die Teuerung vom 10. August bis 8. September ist sogar massiv. Der Preis von 200 Euro und mehr (ausser 19/22ft) pro Tag ohne Meilen und Kit ist für Familien schon "sackteuer" und (nur meine Meinung) grenzwertig. Ich mag mir gar nicht ausrechnen was ein 4-Wochen 3000 Meilen-Urlaub in dieser Zeit für eine 4-köpfige Familie mit den Flügen kostet. Es geht uns - wenigstens finanziell - schon gut
Leider werden wir uns bei Moturis wohl auch auf einige unangenehme Ueberraschungen einstellen müssen. Gerade was die Höchstsaison betrifft. Das Problem ist, dass diese Vermieter zwischen Anfangs Juli und Mitte September immer überbucht sind. Von Oktober bis Mitte Juni aber vollkostendeckende Mietpreise fast nicht zu erzielen sind. Das ist auch der Grund warum alle andern Vermieter auf das "Flex-System" gewechselt haben.
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo Michael,
herzlichen Dank für Deine ausführlichen Informationen !
Das "Eintauchen in die Landschaft mit Muße" ist für uns der Grundsatz jeden Urlaubs, das wäre also kein Problem
.
In USA aber haben mich und auch die anderen Mitreisenden nachhaltig die Gegenden fasziniert, die wir in Europa nicht mal ansatzweise haben.
Fredy hat zwar erst vorhin in einem anderen Beitrag geschrieben, dass auch der Yosemite "nur" Berge hat und der Grand Canyon "nur" eine Schlucht ist usw., aber als ironischen Hinweis darauf, dass man nicht den Yosemite als uninteressant abtun kann, nur weil man schon mal in der Schweiz einen Berg gesehen hat und eine Schlucht.
Dennoch herrscht in unseren 2 Familien derzeit eine große Einigkeit darüber, dass wir mit dem Wunsch nach USA zu reisen verbinden, dort alle Arten von Badlands, einzigartige Steinformationen und die riesigen Canyons besuchen zu wollen.
Das liegt natürlich an den Erfahrungen v.a. der letzten 3 Touren, durch die sich ein paar ganz gewaltige Lifetime-Erinnerungen eingeprägt haben (die auch heute noch in Form von Wandbildern und Fotobüchern permanent präsent sind).
Hier besteht der große Wunsch nach Wiederholung, bzw. nach weiteren Zielen dieser Art.
Übrigens ist die extreme Hitze im Sommer für uns auch ein Bestandteil dieser Erlebnisse geworden, das gibt manchen eh schon unwirklichen Landschaften nochmals eine zusätzliche Atmosphäre (Little Finland bei 44°C z.B.)...
Auch die nächste Tour kann/soll ich ganz nach meinen Vorstellungen planen (hat ja auch bislang prima geklappt
), so dass ich z.B. vorschlagen könnte: " "Ich habe für 3 Tage den White Rim Trail mit Mountainbikes und Schlafsack vorgesehen", und alle 7 würden im blinden Vertrauen sofort sagen: OK, machen wir, wo liegt denn das?, egal , wird bestimmt super!.
Das macht es nicht unbedingt leichter, denn ich wäre ernsthaft versucht, 3 Wochen Canyonlands zu planen oder 3 Wochen GSENM.
So wird es aber nicht geschehen. Andersrum aber auch nicht, Fredy hat schon Recht, wenn er feststellt, dass ich für 3 Wochen zu viele Ziele aufliste. Er weiß aber auch, dass ich das am Ende nicht so in die Tat umsetzen werde, sondern eine Wenigfahrertour mit ausführlich besuchten Highlights stattfinden wird.
Deine Routen, Michael, sind eine perfekte Hilfestellung für künftige Urlaube von Wenigfahrern mit Kindern bzw. Jugendlichen !
).
Ob wir bereits in 2015 die Vancouver/Seattle-Tour auswählen, weiß ich im Moment noch nicht - Klarheit wird es wohl über Pfingsten geben, wenn wir 8 oft zusammen sitzen (gemeinsamer Pfingsturlaub, war ja klar
Liebe Grüße
Uli
Scout Womo-Abenteuer.de