wir haben Walkie-Talkies von Motorola gekauft, zu einem Preis von 55,25 $ für eine 3-er Packung. Wenn sie aufgeladen waren haben sie recht gut funktionbiert, könnte ich weiter empfehlen.
Bedienungsanleitung ? so was haben wir nicht gelesen haben sie nicht gebraucht. Daran kannst Du erkenen, die Bedienung war super einfach. Die Reichweite die auf der Packung angegeben ist mit 6 Meilen haben wir nicht erreicht, aber 1,5 Meilen auf freier Strecke war kein Problem. Man kann das Gerät also nicht als Telefon über größere Strecken einsetzen. Besonders zu beachten, das Ladegerät nicht an 230 V anschließen, aber dazu mehr in unserem Bericht.
Victorville – Valley of Fire, Atlatl Rock CG, 246 Meilen
Start: 8.55 Uhr
Nach einer unruhigen Nacht erwachen wir bereits um 5.15 Uhr, es ist kalt und so nehmen wir erst einmal unsere Heizung in Betrieb.
Nachdem alle „Hausarbeiten“ erledigt sind, folgt heute ein erstes „Dumpen“.
Die Greenhorn’s erledigen ihr Dumpen souverän.
Der heutige Tag wird wiederum ein langer Fahrtag, wir werden das Gebiet von „unseren roten Steinen“ erreichen.
Vorher tanken wir an der nächsten Tankstelle.
Wir unterhalten uns heute während dem Fahren, die Sprechfunkgeräte haben wir in Betrieb genommen: „Womo1 an Womo 2, Ende, out“, usw., usw. die Fahrer und vor allem die Beifahrerinnen haben Ihren Spaß!
Für einen Zwischenstopp haben wir Calico, eine Geisterstadt in der Mojave-Wüste in der Nähe von Barstow, eingeplant.
Hier wurde im März 1881 Silber gefunden und schon bald trafen zahlreiche Abenteurer ein.
Zwei Jahre später fand man Borax. 1887 hatte der Ort 1200 Einwohner, 22 Saloons, eine Zeitung ("Calico Print"), eine Chinatown und einen Rotlichtbezirk. Wer hier die verlassene Stadt im ursprünglichen Zustand erwartet, wird jedoch enttäuscht.
Viele Gebäude wurden nachgebaut und die Main Street wurde geteert. Die Stadt wird als Touristenattraktion vermarktet.
Der Eintritt kostet 6 Dollar pro Person.
Dann müssen wir aber weiter, durch die Mojave Wüste, die Landschaft finden wir beeindruckend.
Bei Primm wird noch einmal getankt und einige von uns nehmen einen erfrischenden Frappuccino zu sich.
Wir fahren durch Las Vegas und dann Richtung Valley of Fire.
Unsere Mitfahrer sind überrascht, als die Landschaft sich so plötzlich verändert.
Diese wunderbar geformten rot, rosa, scharlach, gelb, weiße mit dem Sonnenlicht wechselnde Gesteinsformationen hätten sie nie hinter der nächsten Kurve vermutet.
Der Campground „Atlatl Rock“ ist der Hit! Wir buchen die Hook-up Sites für 30,-- $.
Wir benötigen dringend Strom für das ganze technische Equipment.
Die Entscheidung nicht in Las Vegas zu übernachten war goldrichtig, auch wenn wir „noch ein paar Meilen“ mehr zu fahren hatten!
Mit einem Womo, Peter als Driver, fahren wir noch alle zu den White Domes um dort den Rundweg zu laufen (1,25 Meilen).
Zuerst zeigt sich der Himmel nicht von seiner besten Seite, schade, aber zum Ende des Rundwegs kommt die Sonne doch noch zum Vorschein.
Als Abschluss des Tages wird der Grill angefeuert, die guten Brats von Johnsonville schmecken uns in dieser herrlichen Umgebung vorzüglich.
Fazit Tag 5+6: Wir sind froh, dass wir die langen Fahrstrecken gut hinter uns gebracht haben und durch Unterbrechungen und Unternehmungen am Ziel diese Tage nicht nur als reine Fahrtage in Erinnerung bleiben. Valley of Fire war der Hit!
habt ihr es wirklich mit den "Greenhorns" fertig gebracht, einen Bogen um Las Vegas zu fahren ? Was habt ihr ihnen denn davon erzählt, dass sie nicht hinwollten ?
Gruß
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
wir haben ihnen nichts schlechtes von Las Vegas erzählt. Wir konnte locker daran vorbei (durch) fahren, da wir ja unseren Tourenabschluß in Las Vegas haben, aber dazu späääääter.
das wusste ich nicht, dass ihr einen Spannungsbogen aufbaut: erst mal von der Ferne zeigen und dann am Ende richtig! Dann warten wir (und die Greenhorns ) halt mal auf späääter !
Gruß
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
mit Spannung lese ich Deinen Bericht. Ob ich aber beim Dumpen den Schlauch mit den Wasserflaschen beschwert hätte, bezweifle ich stark. Ich hab da schon die größten Überraschungen gesehen. Verstopfter Ablauf und Löcher im Schlauch. Frage nicht, wo die Brühe dann herauskam. Aber man kann die Flaschen ja reinigen.
Herzliche Grüsse, Tom
Reisen Sie langsam. Wenn Sie Zeit für acht Länder haben, nehmen Sie fünf. Wenn Sie durch fünf hetzen wollen, nehmen Sie drei. Kate Simon
die Tatsache das Ulrich meinem Rat gefolgt ist und den Stutzen belastet hat ist schon sehr gut. Wenn ich mir vorstelle es könnte durcch eine Verstopfung zu einer Sau...... kommen, dann spüle ich lieber die Flaschen ab als mich duschen zu müssen.
Na die Flaschen kannst Du dann, da mit Fäkalien besudelt, wegschmeißen. Die macht man dann nicht mehr sauber.
Ebenso benutzt man auch nicht den Reinigungsschlauch der Dump Station, um den Frischwassertank aufzufüllen.
Wir haben bis jetzt immer zu zweit gedumpt, einer hat die Schieber bedient, der andere den Schlauch festgehalten. Trotz unseres kleinen Unfalls dieses Jahr in Page hat sich bis dato noch keiner von uns eingesaut. Auch bringe ich immer eine Hand voll Einweg-Handschuhe mit.
Ich bin mal gespannt, wohin die Reise noch geht...
Hallo Christina,
wir haben Walkie-Talkies von Motorola gekauft, zu einem Preis von 55,25 $ für eine 3-er Packung. Wenn sie aufgeladen waren haben sie recht gut funktionbiert, könnte ich weiter empfehlen.
Bedienungsanleitung ? so was haben wir nicht gelesen haben sie nicht gebraucht. Daran kannst Du erkenen, die Bedienung war super einfach. Die Reichweite die auf der Packung angegeben ist mit 6 Meilen haben wir nicht erreicht, aber 1,5 Meilen auf freier Strecke war kein Problem. Man kann das Gerät also nicht als Telefon über größere Strecken einsetzen. Besonders zu beachten, das Ladegerät nicht an 230 V anschließen, aber dazu mehr in unserem Bericht.
Liebe Grüße Peter
Dienstag, 11. Mai 2010
Victorville – Valley of Fire, Atlatl Rock CG, 246 Meilen
Start: 8.55 Uhr
Nach einer unruhigen Nacht erwachen wir bereits um 5.15 Uhr, es ist kalt und so nehmen wir erst einmal unsere Heizung in Betrieb.
Nachdem alle „Hausarbeiten“ erledigt sind, folgt heute ein erstes „Dumpen“.
Die Greenhorn’s erledigen ihr Dumpen souverän.
Der heutige Tag wird wiederum ein langer Fahrtag, wir werden das Gebiet von „unseren roten Steinen“ erreichen.
Vorher tanken wir an der nächsten Tankstelle.
Wir unterhalten uns heute während dem Fahren, die Sprechfunkgeräte haben wir in Betrieb genommen: „Womo1 an Womo 2, Ende, out“, usw., usw. die Fahrer und vor allem die Beifahrerinnen haben Ihren Spaß!
Für einen Zwischenstopp haben wir Calico, eine Geisterstadt in der Mojave-Wüste in der Nähe von Barstow, eingeplant.
Hier wurde im März 1881 Silber gefunden und schon bald trafen zahlreiche Abenteurer ein.
Zwei Jahre später fand man Borax. 1887 hatte der Ort 1200 Einwohner, 22 Saloons, eine Zeitung ("Calico Print"), eine Chinatown und einen Rotlichtbezirk. Wer hier die verlassene Stadt im ursprünglichen Zustand erwartet, wird jedoch enttäuscht.
Viele Gebäude wurden nachgebaut und die Main Street wurde geteert. Die Stadt wird als Touristenattraktion vermarktet.
Der Eintritt kostet 6 Dollar pro Person.
Dann müssen wir aber weiter, durch die Mojave Wüste, die Landschaft finden wir beeindruckend.
Bei Primm wird noch einmal getankt und einige von uns nehmen einen erfrischenden Frappuccino zu sich.
Wir fahren durch Las Vegas und dann Richtung Valley of Fire.
Unsere Mitfahrer sind überrascht, als die Landschaft sich so plötzlich verändert.
Diese wunderbar geformten rot, rosa, scharlach, gelb, weiße mit dem Sonnenlicht wechselnde Gesteinsformationen hätten sie nie hinter der nächsten Kurve vermutet.
Der Campground „Atlatl Rock“ ist der Hit! Wir buchen die Hook-up Sites für 30,-- $.
Wir benötigen dringend Strom für das ganze technische Equipment.
Die Entscheidung nicht in Las Vegas zu übernachten war goldrichtig, auch wenn wir „noch ein paar Meilen“ mehr zu fahren hatten!
Mit einem Womo, Peter als Driver, fahren wir noch alle zu den White Domes um dort den Rundweg zu laufen (1,25 Meilen).
Zuerst zeigt sich der Himmel nicht von seiner besten Seite, schade, aber zum Ende des Rundwegs kommt die Sonne doch noch zum Vorschein.
Als Abschluss des Tages wird der Grill angefeuert, die guten Brats von Johnsonville schmecken uns in dieser herrlichen Umgebung vorzüglich.
Fazit Tag 5+6: Wir sind froh, dass wir die langen Fahrstrecken gut hinter uns gebracht haben und durch Unterbrechungen und Unternehmungen am Ziel diese Tage nicht nur als reine Fahrtage in Erinnerung bleiben. Valley of Fire war der Hit!
Gefahren: 246 Meilen
Grüsse von Peter
und
Herzliche Grüsse Gisela
Hallo Gisela,
habt ihr es wirklich mit den "Greenhorns" fertig gebracht, einen Bogen um Las Vegas zu fahren ? Was habt ihr ihnen denn davon erzählt, dass sie nicht hinwollten ?
Gruß
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo Bernhard,
wir haben ihnen nichts schlechtes von Las Vegas erzählt. Wir konnte locker daran vorbei (durch) fahren, da wir ja unseren Tourenabschluß in Las Vegas haben, aber dazu späääääter.
Liebe Grüße Peter
Hallo Peter,
das wusste ich nicht, dass ihr einen Spannungsbogen aufbaut: erst mal von der Ferne zeigen und dann am Ende richtig! Dann warten wir (und die Greenhorns ) halt mal auf späääter !
Gruß
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo Peter,
mit Spannung lese ich Deinen Bericht. Ob ich aber beim Dumpen den Schlauch mit den Wasserflaschen beschwert hätte, bezweifle ich stark. Ich hab da schon die größten Überraschungen gesehen. Verstopfter Ablauf und Löcher im Schlauch. Frage nicht, wo die Brühe dann herauskam. Aber man kann die Flaschen ja reinigen.
Herzliche Grüsse, Tom
Reisen Sie langsam. Wenn Sie Zeit für acht Länder haben, nehmen Sie fünf. Wenn Sie durch fünf hetzen wollen, nehmen Sie drei. Kate Simon
Mich wird da wohl ewig ein etwas unschöneres Dumping-Erlebnis verfolgen.
Eine schöne Tour bis jetzt, mit einigem mir sehr wohl bekanntem. Ich bin weiter dabei, auch wenn ich die Abfahrt fast verpasst hätte.
Sehr schöne Bilder übrigens!
Lieben Gruß, Simon
Liebe Grüße
Simon
Hallo Tom,
die Tatsache das Ulrich meinem Rat gefolgt ist und den Stutzen belastet hat ist schon sehr gut. Wenn ich mir vorstelle es könnte durcch eine Verstopfung zu einer Sau...... kommen, dann spüle ich lieber die Flaschen ab als mich duschen zu müssen.
Liebe Grüße Peter
Hallo Simon,
zusteigen kann man immer noch, es ist ja noch nicht viel passiert.
Liebe Grüße Peter
Na die Flaschen kannst Du dann, da mit Fäkalien besudelt, wegschmeißen. Die macht man dann nicht mehr sauber.
Ebenso benutzt man auch nicht den Reinigungsschlauch der Dump Station, um den Frischwassertank aufzufüllen.
Wir haben bis jetzt immer zu zweit gedumpt, einer hat die Schieber bedient, der andere den Schlauch festgehalten. Trotz unseres kleinen Unfalls dieses Jahr in Page hat sich bis dato noch keiner von uns eingesaut. Auch bringe ich immer eine Hand voll Einweg-Handschuhe mit.
Ich bin mal gespannt, wohin die Reise noch geht...
LG Simon
Liebe Grüße
Simon