Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Oregon ab/bis Seattle

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BeateR
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Beigetreten: 26.03.2016 - 21:12
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Ich bin zwar etwas spät dran (war selbst verreist). Trotzdem auch von mir noch eine gute Reise, schönes Wetter und viele schöne Erlebnisse.

Beate

 

RioBine
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Lieber Bernhard,

ich bin zwar spaet dran, aber trotzdem moechte ich euch noch eine wunderschoene und entspannte Reise wuenschen, zwischen dem Meer & den Bergen,  In den Waeldern & an den Seen. Schoene Wanderungen, interessante Begegnungen und dann auch einen schoenes Treffen und viel Spass mit Tanni & Guenter.

Bei uns geht es auch bald los, zunaechst wieder ins suedliche Afrika. Aber auf den Nordwesten im naechsten Jahr freue ich mich schon ganz besonders.

Machts gut, eine sichere Fahrt und kommt gluecklich wieder zurueck!

Liebe Gruesse aus dem suedlichen Amerika,

Bine

Bernhard
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Beigetreten: 21.08.2009 - 15:31
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hallo Micha, Beate und Bine von unterwegs in Leavenworth,,

vielen Dank k für eure Wünsche. Bis jetzt haben sie genutzt, in den Bergen der Northern Cascades hatten wir herrliches Wetter. Für den mt  Rainer sind  Niederschläge und Temp. Knapp über null angekündigt, inkl.  Auch  Schnee. Da müssen wir noch abwägen, ob wir da etwas verzögert hinfahren u d die Front  im Osten der Berge aussitzen

RB hat uns mit einem Upgrade von 25 auf 30 ft überrascht, es war  nichts zu machen mit unserem Protest. Und so fahren wir mit unserer Villa durch die Gegend. Bis jetzt hatten wir auch auf Nf-CG Glück.

Herzliche Grüße

Bernhard

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Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)

Matze
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Beigetreten: 13.05.2014 - 18:58
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Moin ihr Beiden 👋

freud mich, dass ihr in den NC gutes Wetter hattet 👍.  Vielleicht ist es um Mt. Rainier doch besser als angesagt.

Tipp für OR falls noch nicht bekannt: Self serve tanken ist in diesem State nicht erlaubt. Immer schön machen lassen 🤗

Liebe Grüße
Matthias
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Südwesten USA in 5 Wochen Herbst 2014

Bernhard
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Beigetreten: 21.08.2009 - 15:31
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Haftpflicht bei Third Party-Schäden

Hallo zusammen,

nachdem schon einige Wochen  seit unserer Rückkehr im Oktober vergangen sind, möchte ich euch doch mal über "Erlebnisse "  mit RoadBear nach Unfällen berichten.

Ganz allgemein gesagt: so viel Pech wie diesmal hatten wir bei allen früheren Fahrten  noch nie,  mal einen Steinschlag in der Scheibe, sonst nichts

Diesmal schrieb ich im Verlauf des Urlaubs gleich 3 Damage Reports  und durfte auch gleich nach der Rückkehr die Abbuchung von  knapp 1700 USD auf der Kreditkarte sehen.

Es handelt sich um zwei eindeutig "Third party damages" und einen zerbrochenes Spiegelglas des fahrerseitigen Spiegels.

1. Spiegel:  diesen unstrittigen Fall mit Kosten von 56 USD lassen wir gleich mal außen vor -- ich konnte mich auf dem Hells Canyon Scenic Byway  mit dem gegnerischen Fahrer (Jäger ! mit entsprechender Ausrüstung auf dem Pickup)  über den Verursacher nicht einigen, so dass wir übereinstimmten, jeder bezahlt seinen eigenen Schaden.

2. passiver Auffahrunfall :  Am vorletzten Tag unserer Fahrt hatten wir  in der unbekümmerten Vorwärtsfahrt mit ca. 50-55 Meilen/h auf einer Autobahn-ähnlichen Straße (Hwy-101) einen passiven Auffahrunfall von hinten  durch einen wohl träumenden älteren Herrn. Die Aufprallenergie war jedoch so groß, dass seine Airbags auslösten und sein Fahrzeug danach fahrunfähig war.  An unseren Womo wurde der Bumper mittig deutlich verformt, jedoch die Hinterwand nicht beschädigt, wie zumindest von außen sichtbar.  Unfallaufnahme durch einen Trooper der Washington  State Patrol: der Unfallgegner gab eine Versicherung an, es stellte sich aber dann später  lt. Road Bar heraus, dass er doch nicht versichert war

Road Bear  berechnete einen Kostenvoranschlag von 3051 USD  -- und machte mich in Höhe der Eigenbeteiligung von 1000 USD haftbar.

Die Nullselbstbehalt -Versicherung der Allianz, der ich diesen Schaden zur Übernahme einreichte, denkt jetzt wegen einer neuen Software schon seit 2 Monaten darüber nach.

3. Schaden an rechter Hinterkante:  Gleich zu Beginn unserer Fahrt in den North Cascades hatten wir unser Fahrzeug auf dem Rainy Pass Trailhead morgens abgestellt und gingen zum Wandern.  Als wir zurückkamen, war durch einen  vorbeischrammenden Fifth-Wheeler die rechte Hinterkante und die Leiter  beschädigt und die Seitenwand leicht verformt.  Der Verursacher, der einen Zettel mit Namen und Telefon-Nummer hinterließ, meinte wohl, es sei "cosmetic" , aber Road Bear errechnete einen Betrag von 560 USD zur  Schadenbehebung.

Das wurde auch meiner Kreditkarte belastet und bisher noch nicht endgültig abgerechnet, da der Verursacher sich weigert, seine Versicherung anzugeben , aber auch nicht selbst zahlt  (Info von RB aus dem Dezember).

Zusammengefasst bedeutet das, dass Road Bear mir für zwei, eindeutig nicht von mir verursachte Schäden insgesamt ca 1600 USD berechnet und mich zum Ausgleich an die hiesige Null-Selbstbehalt-Versicherung der Allianz verweist.

Das mag wohl den auch von mir  unterschriebenen Mietbedingungen entsprechen, aber die spontane   Äußerung des State Patrol-Troopers nach meiner Schilderung des erwarteten Vorgehens  des Vermieters auch bei unverschuldeten Unfällen  war: "this would be against the law of this State" . Offenbar ist es auch in Washington üblich, dass eindeutig nicht von ihm verschuldete Unfälle auch nicht vom Mieter eines Fahrzeuges bezahlt werden müssen. Aber Mietbedingungen der Womo-Vermieter sind halt wohl schon etwas Besonderes. So hat Road Bear auch bei Third Party -Schäden jemand, den sie haftbar machen können.

Herr Riedel aus dem Reisebüro von Mike Thoss unterstützte mich sehr gut nach der Rückkehr und ist davon überzeugt, dass die Allianz wohl eintreten wird --- aber diese lässt sich Zeit. Auch betr,. des dritten Unfalls von RB habe ich noch keine Nachricht, ob nicht der Schädiger doch den Schaden an der re. Hinterkante bezahlt hat. 

Aber ich hoffe noch.

Herzlichen Gruß

Bernhard

 

 

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Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)

robbelli
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Beigetreten: 07.09.2012 - 07:53
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hi Bernhard,

was für ein Pech aber auch! Das ist ja mit wirklich viel Ärger und Aufwand verbunden, von den Kosten, die da noch in der Schwebe hängen, ganz abgesehen.

Ich drücke die Daumen, dass die Allianz eintritt, ansonsten müsste man sich ja wirklich ernsthaft Gedanken über den Sinn einer solchen Versicherung machen.

Liebe Grüße

Elli
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Bernhard
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Beigetreten: 21.08.2009 - 15:31
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hi Elli,

ich habe auch an meinem Rechtsverständnis gezweifelt, aber es steht so "auch unverschuldete Schäden"  in den Versicherungsbedingungen.

Grüße

Bernhard

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MichaelAC
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Beigetreten: 25.08.2009 - 19:11
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hi Bernhard,

meine Anteilnahme hast du.

Aber insgesamt sind wir Womo-Mieter einfach zu unbedeutend, als dass sich eine Rechtsschutzversicherung oder Verbraucherzentrale etwaiger rechtswidriger Versicherungsbedingungen annimmt. 

Bei PKW-Mietwagen haben wir - die Kunden - das erfolgreich hinter uns, die Vermieter sind wegen Ihrer Bedingungen in den letzten Jahrzehnten von den Gerichten relavant an Recht und Gesetz "erinnert" worden.

Viele Grüße, Michael

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Unsere Reisen USA und Afrika: familie-becker-feldmann

RioBine
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Beigetreten: 06.01.2012 - 22:02
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hallo Bernhard,

oh je, das wuenscht sich keiner bei einer Reise. Ich hoffe ja sehr, dass Allianz da noch im positiven Sinne aktiv wird. Deine Erfahrungen zeigen mal wieder, welch schlechte Karten wir als Womo-Mieter in so einem Fall manchmal haben koennen.

Ich muss gestehen, dieses Thema der (unzureichenden) Versicherungen ist inzwischen fuer mich so undurchschaubar und komplex geworden, ich muss mir manches 3 mal durchlesen um es zu verstehen. Manchmal verstehe ich es immer noch nicht. So z.B. auch Deine erwaehnte Aussage des Washington State Patrol-Troopers. Was ist denn "against the law" oder anders gefragt, wer zahlt was wofuer und warum, oder nicht und dann warum nicht?  Und wie ist das dann in Oregon, oder in Idaho oder in ....? Da zweifelt man ja, wie auch Elli schon schrieb, am Sinn solcher Versicherungen. 

Und dann ist es noch von Vermieter zu Vermieter anders. Da bekommt man ein flaues Gefuehl im Magen, wenn die naechste Womo-Miete ansteht. Es ist ja eben nicht nur ein Problem, wenn man selbst was verursacht.  Sich damit verrueckt machen nutzt aber auch nichts, sonst bleibt man am besten zu Hause.  

Ich kann mit denken, dass die Geschichte ein bitteres Geschmaeckle hinterlaesst. Auch auf den Aerger und Aufwand waehrend der Reise  kann man verzichten. Dennoch hoffe ich sehr, dass ihr 2 eure Reise und die tollen Landschaften und Eindruecke trotzdem geniessen konntet.  Ok, den Wettergott lassen wir jetzt mal aussen vor...

Ich druecke euch die Daumen! Ich nehme ja an, dass Du uns noch ueber den Ausgang der Geschichte auf dem Laufenden haeltst. 

Liebe Gruesse aus dem suedlichen Amerika,

Bine

LuckyMan
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Beigetreten: 12.09.2018 - 15:20
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Ich bin gerade echt baff wie das gehandhabt wird. Eigentlich war ich immer sehr gern mit dem RV in den USA unterwegs. Aber ich glaube demnächst könnte es auf einen Trip mit einem Mietwagen und Hotels hinauslaufen.

Gruß

 

LuckyMan aka Marcus, immer unterwegs mit seiner Brigitte

Bernhard
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Beigetreten: 21.08.2009 - 15:31
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Auch auf den Aerger und Aufwand waehrend der Reise 

Hi Bine,

da hast du nicht unrecht ! Besonders wenn mann dann abends auf etwas abgelegenen Campgrounds steht und keinen Internet-Anschluss hat, um die Damage Reports und die dazu gewünschten Bilder hochzuladen.  Wir haben dann mitten am Tag im Umfeld von Ortschaften / Städten, wo 4G erreichbar war, unsere Fahrt unterbrochen und die Sachen hochgeladen bzw. telefoniert. Dabei war aber Road Bear gut erreichbar und die Gesprächstpartner freundlich.

Natürlich werde ich den Ausgang berichten. Ich habe jetzt bis hierher abgewartet, ob sich  und welche Lösung sich ergibt. Denn am Anfang wäre meine Stellungnahme härter ausgefallen und die Ironie fiel mir jetzt schon etwas leichter.

Was den State Trooper angeht: er äußerte sich mit Bezug auf Miet-Pkw !  Dort ist es klar, dass man bei unverschuldeten (Third Party Damages) das Auto abgibt, nicht in Anspruch genommen wird und der Vermieter schlägt sich mit den Versicherungen des Unfallverursachers herum. Wie Michael schon oben schrie: die Womo-Mieter sind eine zu kleine Gruppe, die (insbesondere aus dem Ausland)  keinen Druck aufbauen kann und deswegen können sich die Vermieter diese Haftungsabwälzung leisten.

Wie es in Deutschland mittlerweile  ist, kann ich nicht vergleichen, da ich hier nur vor längerer Zeit mal ein Womo gemietet hatte.

Grüße

Bernhard

Scout Womo-Abenteuer.de


Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)

Bernhard
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Beigetreten: 21.08.2009 - 15:31
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hallo Marcus,

ja mit einer leeren Kreditkarte sollte man bei der Abgabe nicht auftauchen.

Ich habe mir dort bei RB wirklich (nur kurz) überlegt, was passiert, wenn ich die Abbuchung  nicht akzeptiere  Ob da die State Patrol gerufen worden wäre  winksmiley  ?

Aber dann siegte die Feigheit .... und ich unterschrieb.

Grüße

Bernhard

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Herbstfahrer
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Beigetreten: 25.10.2017 - 16:27
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hallo Bernhard,

ganz blöde Sache, die euch da passiert ist, und sehr ärgerlich und belastend im Urlaub und danach. Ich habe die schwierige WOMO-Haftungsssituation im Vorfeld unserer Reise auch in meinem Stamm-Reisebüro (ADAC-DER) ausführlich diskutiert und es wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich so sei, dass der Mieter erst mal "in Vorkasse" treten muss, d.h. die eigene Kreditkarte wird belastet, dass der Schaden aber zuhause über die Allianz abgewickelt würde und man alle Kosten wieder ersetzt bekäme. Das läge an den schwierigen unterschiedlichen Versicherungsbedingungen der Länder. Sie könnten sich aber in den zurückliegenden Jahren an keinen Fall erinnern, wo die Allianz nicht gezahlt hätte. Ergo: Man sollte also im Urlaub seine Kreditkarte möglichst nicht ganz leer gefegt haben surprise.

Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch einen erfolgreichen Ausgang.

Viele Grüsse, Irma

2012 Suedwesten / 2015 Yellowstone / 2017 Arizona+New Mexico /  2019 Alaska

 

Bernhard
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Beigetreten: 21.08.2009 - 15:31
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hallo zusammen,

ich wollte mal wieder eine kurze Meldung geben:

1.  die Allianz lässt sich im Rahmen des ersten Unfalls (Auffahr-Unfall) mit unversichertem Fahrzeug mit der Bearbeitung Zeit seit Mitte November, verwies 2x auf Probleme mit ihrer Software und lässt auf die letzte Anfrage vor 2 Wochen noch nichts von sich hören.

2. Road Bear hat sich zu dem zweiten Unfall hinsichtlich einer Heranziehung des Verursachers auch seit langem nicht gemeldet trotz Anfrage durch M.Thoss/Herr Riedel.

Gibt es ergänzende Erfahrung für Verzögerung  der Abwicklung bei Ansprüchen an die Allianz ?

Freundliche Grüße

Bernhard

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fischi1987
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hallo Bernhard,

zu Deiner Frage kann ich leider nicht viel beitragen. Mein Onkel ist allerdings Versicherungsvertreter für die Allianz. Wenn Du magst, frage ich ihn mal.

Hast Du ansonsten schon einmal darüber nachgedacht, der Allianz eine Frist (von zwei Wochen) zu setzen, bis wann der Schaden reguliert sein muss und ansonsten Du die Unterlagen Deinem "Anwalt" übergibst (bzw. der Verbraucherschutzzentrale)? Die haben nämlich auch Schlichtungsstellen und wenn man dort Vorgänge einreicht, muss sich die "gegnerische" Partei nach einer gewissen Frist äußern. 

Mit Fristsetzung und Androhung rechtlicher Schritte (und sei es nur die erwähnte Verbraucherschutzzentrale) habe ich schon gute Erfahrungen gemacht.

Viele Grüße

Sebastian

Bernhard
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Beigetreten: 21.08.2009 - 15:31
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hallo Sebastian,

danke für deine Bestätigung: diese Fristsetzung wird der nächste Schritt sein.

Danke für das Angebot der verwandschaftlichen Unterstützung - aber so möchte ich es nicht ausweiten.  Aber "danke" für das Angebot.

Herzlichen Gruß

Bernhard

 

Scout Womo-Abenteuer.de


Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)

fischi1987
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Beigetreten: 21.11.2018 - 13:57
Beiträge: 272
RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hi Bernhard,

keine Ursache. Ich drücke Dir die Daumen.

Liebe Grüße

Sebastian

Bernhard
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Beigetreten: 21.08.2009 - 15:31
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hallo zusammen,

man soll nicht immer nur klagen -- hier also auch das erste Positive:

Die Allianz Travel  hat mir gestern (nach 3 Monaten Bearbeitungszeit) in einem Schreiben die Übernahme der Kosten  (=Selbstbeteiligung 1000 $ + Kosten für demolierten Spiegel von 56 $)  für den Heckschaden durch ein unversichertes Fahrzeug  zugesagt und heute ging die Überweisung von knapp 1000 € (wg. Umrechung) schon bei mir ein.

Damit sind 2/3 der Schäden ausgeglichen.

Jetzt warte ich noch darauf, dass RB sich mitteilt, ob sie sich mit dem Verursacher des zweiten Schadens (Streifung rechte Hinterkante und Leiter) geeinigt haben und mir die Kosten ersetzen. Andernfalls müsste ich einen weiteren Anspruch bei der Allianz anmelden (ca 570 $)

Aber immerhin ein Beginn.

Grüße

Bernhard

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Matze
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Beigetreten: 13.05.2014 - 18:58
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Moin Bernhard

Du hast ja zum Glück gute Nerven und Geduld.   Gut das zumindest 2/3 erledigt ist und ich drücke Dir die Daumen für den 2. Vorgang.  Klappt bestimmt noch smiley.

Liebe Grüße
Matthias
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Südwesten USA in 5 Wochen Herbst 2014

Herbstfahrer
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Beigetreten: 25.10.2017 - 16:27
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Ore

Hi Bernhard,

das ist wirklich mal eine gute Nachricht in Sachen Versicherung. Ich habe immer mal wieder an euch gedacht, wie es wohl ausgehen wird. Nun drücke ich euch die Daumen, dass der Restschaden auch noch zu euren Gunsten reguliert wird.

Herzliche Grüsse, Irma

2012 Suedwesten / 2015 Yellowstone / 2017 Arizona+New Mexico /  2019 Alaska