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Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Oregon ab/bis Seattle

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Bernhard
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Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten: Washington und Oregon ab/bis Seattle
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29.08.2019

Hallos zusammen,

nachdem wir ja zuletzt mehrfach im Frühjahr den Südwesten bereist haben , möchten wir uns jetzt erstmals dem amerikanischen Nordwesten, und zwar dann im Herbst ab Mitte September (2019)  widmen.

Ich kann mich da nur auf die Reiseberichte,  Routenplanung,und unsere Map beziehen, eigene Erfahrung habe ich dort noch nicht.

Deswegen fällt uns auch die 1. Entscheidung: 

  • One Way Seattle  --> Denver    (durch Washington-Küste, Oregon, Idaho, Wyoming Colorado)
  • Rundreise um Seattle                (Olympic NP , Portland, Oregon bis zur Mitte oder Osten ?)

recht schwer.

Deswegen frage ich einfach mal hier: was meint ihr ?  und danke schon mal für alle Tipps. Und dann entscheiden wir weiter.

Grüße

Bernhard

 

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BeateR
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

wir sind heuer ab 23. September bis 25.Oktober dort unterwegs (fast genauso wie Deine 2. Überlegung nur ausserdem mit Yellowstone). Ich kann Dir also im November die neuesten Neuigkeiten mitteilen laugh

 

Beate

 

Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hi Beate,

vielen Dank für deine schnelle Meldung !

Hast du auch vorher schon was aus deinem reichen Erfahrungsschatz in dieser Gegend damit ich dann "richtig" buchen kann ?

Grüße

Bernhard

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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hmh, was möchtest Du denn speziell wissen.

Also eines kann ich schon sagen: das Wetter wird nicht mehr das beste sein. Ab Anfang/Mitte September beginnt der Regen, im Yellowstone kanns auch schon schneien (bleibt aber nicht liegen).

Viele Campingplätze schliessen Ende Sept/Anf. Oktober.

Ich bin selbst noch am Info-sammeln. Aber wir buchen ja nie vor und werden bestimmt immer irgendwo ein boondocking-Plätzchen finden.

 

Beate

 

Shelby
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo

Du schreibst am mitte Sept; beim Reisedatum hast du aber der 8.9. drin. Nehme jetzt einfach mal an, dass du den Yellowstone auch mitnehmen willst; dann musst du auf die Close Daten der CG schauen; aber das weisst du ja sicher.... Und die Pässe im Okt in Colorado, na ja..., wann weiss nie, wann man vom weissen Nass beehrt wird!

Zu deiner Zeit würde ich eher die OR/WA Runde bevorzugen.

Wir machen Ende Aug.  2019 voraussichtlich das letzte mal, sage das zwar schon seit 2 Jahren, eine Kombi Runde ab Calgary, mit WA/ID/MT und WY  und etwas AB/BC.(4 Wochen)

 

Gruss

Shelby

Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hi Beate,

macht ihr eine Rundreise um Seattle  (und wie weit nach Osten?)  oder eine One Way-Miete z.B. Denver ?  Wozu hast du dich entschlossen?

Mir spuken so die Gegenden  John Day Fossil Beds, Sawtooth Area, Hells Canyon im Kopf herum -- Yellowstone muss es nicht unbedingt sein, obwohl wir da auch wieder mal ein paar Tage verbringen könnten.

Die Byways im Osten von Oregon reizen mich schon arg, aber für eine Rundreise um Seattle wäre das schon recht weit.

Wenn ich mal weiß, was ich will, geht´s mit dem Planen auch besser smiley

Grüße

Bernhard

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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hi Shelby,

wir kommen wegen der Schulferien unserer Enkel nicht vor ca. 10.09. weg --- das ergibt halt die Unsicherheit mit dem Wetter in den Höhen und evtl. schon geschlossenen CG.

Also OR/WA ist schon mal eine Ansage. Ich nehme noch weitere Meinungen entgegen.

Danke, Shelby!

Bernhard

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Shelby
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard

Kleine Frage noch:

Wieviel Ferien haben denn deine Enkel im Sept; habe das so verstanden, dass du diese mitnimmst!

Gruss

Shelby

BeateR
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

macht ihr eine Rundreise um Seattle

Ja, im Groben schaut unsere Tour so aus:
Seattle, Mt. Rainier, Mt.St. Helens, dann nach Osten über ein paar State Parks (Hells Canyon) in den Yellowstone, Grand Teton, Crater of the Moon, über Idaho (Sawtooth Mtn.), John Day, Craterlake, Lassen Volcano, an der Küste entlang nach Norden und zum Schluss noch den Olympic NP.

Also fast dieselbe Tour die Ihr plant.

Wir wissen nur noch nicht, ob und was wir streichen müssen, denn momentan steht der gesamte Nordwesten im Feuer, vieles ist gesperrt und der Rauch scheint fast überall schlimm.

 

Beate

 

 

 

 

Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Aha ! Danke Beate.

Wielange seid ihr unterwegs ? Auf wieviel Meil kommst du mit diesen Zielen ?

Grüße

Bernhard

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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Shelby,

nein, andersrum: nach der verschieden langen Ferienbetreuung vor Ort bei uns wollen wir uns zur Entstpannung zu zweit auf die Reise machen.

Grüße

Bernhard

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BeateR
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Wielange seid ihr unterwegs ? Auf wieviel Meil kommst du mit diesen Zielen ?

Wir haben das Womo 28 Tage. (Ja, wir sind Vielfahrer, da mir nur noch kurze Wanderungen möglich sind.)

Ich habe 3000 Meilen gebucht, aber dann festgestellt, dass wir ca. 4.500 Meilen fahren werden. Naja, wird halt nachbezahlt, kostet auch nicht die Welt.

Beate

 

eagle eye
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hi Bernhard,

Wenn ich mal weiß, was ich will, geht´s mit dem Planen auch besser smiley

Ja, das ist so das Problem, wenn man die Prioritäten noch nicht gesetzt hat. Ihren Reiz haben sicherlich beide Alternativen, am Ende denke ich fast, dass das Wetter und die Straßenverhältnisse entscheidend sein werden.

Der größte Engpass werden wohl die Rockies inkl. Yellowstone / Grand Teton sein, wenn ihr da wirklich hin wollt. Der Yellowstone war eigentlich nie einer meiner Lieblingsparks, aber nachdem ich letztes Jahr nach längerer Zeit wieder mal da war hat er uns doch extrem begeistert. Könnte mir vorstellen, dass es euch ähnlich ergeht. 

Dann käme durchaus auch in Frage von Den- nach Seattle zu fahren, wenn da die Klimaaussichten besser sind. 

Wir waren auf alle Fälle von unserer One Way Tour Sea - Den sehr begeistert, auch weil sie sehr abwechslungsreich war. Für mich gehört der Olympic unbedingt zum Nordwesten dazu. Die Frage ist also auch, ob ihr bei der One Way Tour überhaupt Zeit für den Olympic hättet. Sonst würde ich tatsächlich eher die Rundreise um Seattle angehen.

Leider kann ich mich zum Wetter und den Straßenbedingungen im Sept-Okt als reiner Sommerurlauber nicht äußern. KLimatabellen helfen da sicher weiter, zumal ja auch die Kaskadengebirge (Lassen, Crater Lake, Mt Rainier) reichlich mit Schnee bedacht werden. Auch hilft es euch ja nichts, wenn ihr an der Küste seid, und es nur regnet un kühl ist. (ihr seid ja sonst auch eher in südlicheren Gegenden unterwegs ,-)

Von daher würde ich versuchen, so früh wie möglich zu fahren.  

Leider habe ich mehr Fragen aufgeworfen als Empfehlungen geben können, ich hoffe, meine Gedanken bringen euch doch irgendwie weiter.

LG Mike 

suru
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

ich gebe jetzt auch noch meinem Senf dazu, aber eher vor dem Hintergrund unserer one-way-tour Seattle - San Francisco im Herbst 2015. Wir waren genau zu der von dir genannten Reisezeit unterwegs, den Reisebericht kennst du bestimmt, es war toll. Ich gehe mal davon aus, dass du den Olympic NP, die Oregon Coast, Region um Bend, Crater Lake u.a. noch nicht kennst. Wir fanden die Tour klasse, aber ich könnte mir auch sehr gut vorstellen rund um Seattle zu fahren und die Tour nicht bis zum Lassen Volcanic und Yosemite auszudehnen. Denn bei der Planung ist mir erst aufgefallen, wie viele interessante Ziele wir dadurch weglassen mussten.

Liebe Grüße

Susanne
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Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Chris
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hi Bernhard,

schön, dass Ihr wieder planen könnt. Wir mussten ja dieses Jahr kurzfristig umplanen und konnten uns nicht so genau vorbereiten. Aber uns hat die Küste in Oregon sehr gut gefallen, ebenso der Olympic NP und die Küste in Washington. Der Mount St Helens und der Mount Rainier (hier war leider der größte Teil noch wegen Winter geschlossen, obwohl kein Schnee mehr lag) waren ebenfalls sehr schön. 

Sollte das Wetter vielleicht nicht mehr so schön sein, könnt Ihr ja nach Vancouver Island oder in das Okanangan Valley fahren. Hier ist es dann auf jeden Fall milder und die Weinlese ist zu dieser Zeit. Ich glaube eine Rundreise um Seattle würde ich wahrscheinlich bevorzugen. Da gibt es noch so viel, was man sich ansehen kann.

Liebe Grüsse

Christine
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Gisela
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

was lese ich denn da? Schön!smiley

Du kennst sicher unseren Reisebericht. Du musst ganz einfach mit kühlerem Wetter rechnen, wenn es dann doch wärmer ist, um so besser. 

Wenn ich es mit recht überlege und die ganzen Kommentare lese, ich würde um Seattle eine Rundfahrt machen. Kann man ja ausdehnen in Richtung Süden bis ca. 400 Mi.

Du findest schon eine schöne Tour.wink

Herzliche Grüsse Gisela

 

Richard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

Ich glaube eine Rundreise um Seattle würde ich wahrscheinlich bevorzugen

yes Wie ich dir schon sagte kann man im Olympic allein eine schöne Woche verbringen. Mit Regenwald, Küste und alpinem Anteil und am Anfang oder Ende noch Stadt hättet ihr eine ausgewogene Mischung. Und mit den Zubringern Vashon Island/ Bainbridge Island/Whidbey Island etwas exotisches weil noch unbekanntes Terrain. Warum immer quer über den Kontinent fahren?

Meine Empfehlung: Photographing Washington von Greg Vaughn, einem Spezi von L.Martres.

Viele Grüße

Richard
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Lindis
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

auch ich würde dir eine Tour ab und an Seattle empfehlen.Da gibt es soviel zu sehen.laugh

Wir waren letztes Jahr ab Vancouver unterwegs und zwar zur gleichen Reisezeit wie die von dir geplante.Das Wetter war überwiegend sehr gut,nur am Crater Lake lag Schnee-aber auch das war ein tolles Erlebnis.Klar kann es mal Minusgrade in der Nacht geben.smiley

Ich verlinke dir hier mal meinen Reisebericht.

Uns hat es dort super gefallen,vor allem im Oregon Outback.So gut das unsere nächste Tour wieder da hin geht.smiley

Unsere Reise 2017 war für uns eine der schönsten und abwechselungsreichsten Reisen die wir je gemacht haben.

Liebe Grüße

Lindi


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MichaelAC
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hi Bernhard,

Nordwesten 😀👍

Ich habe jetzt nicht im Gedächtnis, ob ihr schon mal im Yellowstone wart ... wenn dieser Park auf der Prioliste steht, dann würde ich Denver-Seattle als oneway fahren. Wegen des Wetterrisikos im Yellowstone dann ohne Umweg möglichst schnell via Interstate bis Cody.

Aber eigentlich ist meine Empfehlung eine Rundtour von/nach Seattle. Mit Olympic NP, Oregon-Küste, Vulkanen und Oregonwüste habt ihr eine tolle Mischung. Dazu noch ein paar Tage Seattle (SAM, Luke Wing Museum, Waterfront, Pioneer District sind einige der Highlights).

Die vielen Reiseberichte sind sicher mehr als genug Anregungen ☺️

Viele Grüße, Michael

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gafa
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

meine Empfehlung Rundfahrt durch Washington und Oregon dabei unbedingt das Outback von Oregon dazunehmen. Im Yellowsone wart Ihr ja schon mal. Liese sich aber auch sehr gut in einer weiteren Tour 2020 ab/bis Cagary im Juni zusammen mit Alberta/Idaho/Montana kombinieren.smiley

Liebe Grüße
Gabi

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Matze
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

wenn ich an deiner Stelle wäre: die Rundreise durch WA / OR und unbedingt John Days NM einbinden. 

Auch unsere Reise sollte letztes Jahr im Juni in Seattle / Tacoma starten.  Bebucht hatten wir bei Star RV und wir waren zufrieden.  Hin und Rückflug war zu unserer Zeit 300€ p.P. günstiger nach Portland.  Wir hatten einen nonestop Flug mit Delta ab AMS für 560€.

Da Portland und Umgebung einen Besuch wert sind und dies mit RV nicht zu schön ist, starteten wir mit 2 ÜN in Portland,  Mietwagen und Columbia River / Falls + Mt. St. Helens (west) und waren Abends in Tacoma.  Am nächsten Morgen gemütlich mit dem PKW eingekauft und dann zum Vermieter.

Nach der Rückgabe eine tolle Amtrak Bahnfahrt zurück nach Portland.  Teilweise mit Blick auf die Coast und mit gigantischer Beinfreiheit smiley

 

 

Alte Planung:

Planung USA Nordwesten Juni 2017 Seattle - Olympic NP - Oregon Coast - Bend - Columbia River - Mt. Rainier NP

Liebe Grüße

Matthias

 

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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo zusammen,

erst erstes einen gemeinsamen Dank für die vielen Empfehlungen. Ich war in den letzten Tagen mit Familie  und Enkel so gut beschäftigt, dass ich nicht gleich antworten konnte.

Da wir Washington und Oregon noch gar nicht kennen und (gerade noch ausreichend lang) im Yellowstone NP schon einmal waren, ist dieses Ziel  (Y.NP) nicht vorrangig, so dass sich auch bei mir zusammen mit den meisten Meinungen oben (danke Michael, Richard, Mike ) die Tour mit Übernahme und  Abgabe in Seattle ( Flug vielleicht auch nach Portland - danke für den Tip , Matthias)  herausgebildet hat.

Danke an Gisela,  Christine, Susanne, und Gerlinde (eure Wildpferde werden wir mit einem Womo aber wohl nicht erreichen sad ) für die  Hinweise auf eure Reiseberichte -- alle schon mal angelesen, aber noch nicht ausgewertet.

Jetzt ist natürlich dann die Frage , wie weit nach Süden und wie weit nach Osten, welche Kantenlänge also das Rechteck hat.

Seattle (wievie Tage dort ?)   bis Portland über Mt.Rainier, Mt. St. Helens und Mt. Hood

Richtung Osten wollte ich den Columbia River hoch fahren  vielleicht bis  Hells Canyon (Blue Mountain Sc.Byw.)  -- auf dem Rückweg nach Westen dann John Day und Painted Rocks (Journey through Time Sc.B)  --  danke Matthias für die Bestätigung!  Dann Smith Rock State Park, Newberry NM , Blue Pool   und dann zur Küste.

Frage an dich Gabi: welche Region meinst du mit Oregon -Outback ? Evtl. um Burns / Frenchglen / Steens Mnts  -- wo sich Gerlinde mit ihrem TC auf abgelegenen Pfaden bewegte ? (ziemlich (zu weit?) südlich !

An der Küste nach Norden  und über den Olympic NP mit mehreren Tagen Aufenthalt ((es gibt ja eine Blaupause)  dann wieder zurück nach Seattle.

Mit dem Uhrzeigersinn (und Olymic NP am Schluss) erschien Richard (und auch dann mir)  wegen der Reisezeit die bessere Variante: an der Küste wird uns kein Schnee überraschen.

Und als Zugabe,  wenn wir schon mal an der Westküste sind:   nach diesen ca. 4 Wochen noch ein Inlandflug nach San Francisco, das als Stadt bisher immer etwas kurz kam.  Reichen da 5 Tage ? Ich erinnere mich noch Ziele von Torsten B., die man auch in 14 Tagen  wohl nicht abarbeiten konnte smiley (habe aber seine Aufstellung   bisher noch nicht wieder gesucht smiley .

Damit sollte ich jetzt mal an die Meilenplanung gehen, damit ich sehe, wie weit der Weg nach Osten sein darf.

Ich danke euch allen nochmals für eure Meinungen.

Wenn ihr noch Ziele auf eurem Schirm habt, die ich oben nicht erwähnt habe, nehme ich gerne noch Empfehlungen entgegen., muss aber auch noch ein paar Hausaufgaben machen.

Grüße

Bernhard

 

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MichaelAC
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hi Bernhard,

für Seattle würde ich 3-4 Ü wählen, also 2-3 volle Tage und der Nachmittag/Abend der Anreise. Fliegen würde ich deshalb nach Seattle.

San Francisco: Inlandflug geht gut, aber die Idee mit Amtrak finde ich (als Eisenbahnfan) bestechend 😀. 5 Tage für San Francisco sind super, je nach Interessen könnt ihr Torstens Liste „ausbeuten“. Vielleicht ja auch eine Radtour, mit E-Bike.

Meine Reiseberichte kennst du ja, als weitere Ziele fallen mir ein:

- Newberry Crater, und in der Nähe das High Desert Museum

- Crater Lake (oder habe ich den bei deiner Liste übersehen?)

- Einen der Seen im Osten von Wahington, z.B. Lake Chelan oder Lake Roosevelt.

 

Viele Grüße, Michael

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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Michael,

danke für deine Ergänzung.

AMTRAK  Seattle --> San Francisco habe ich mir schon nach dem schönen Bild von Matthias  angesehen: sicher sehr schöne Strecke, aber die Dauer : 23 Stunden !

SFO - Rad-Tour würde sich da natürlich anbieten, am besten über GGB und mit Schiff zurück.

Ich sehe die Tage schon wieder knapp (und auch kürzer) werden smiley

Grüße

Bernhard

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gafa
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

ja genau die von Dir genannten Ziele meinte ich solch herrlich einsame und schöne Wüstenlandschaft ist im Südwesten inzwischen leider nicht mehr zu finden oder wenn Euch das zu südlich ist etwas nördlich die Region um Bend/John Day usw. ja und die Strecke am Clumbia River nicht vergessen. Beim Schreiben merke ich gerade das ich da auf jedenfall auch nochmal hin will.

Ach wegen SFO, eine tolle Stadt und von uns schon öfter besucht, und sehr geliebt aber näher und wirklich auch klasse wär Vancouver die bei uns auf dem selben Niveau wie SFO oder Sydney liegt. Aber vielleicht macht Ihr auch mal eine Canadareise.

Viel Spaß bei Deiner weiteren Planung.

Liebe Grüße
Gabi

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Richard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Servus Bernhard,

eine Bahnreise einzubauen finde ich auch extrem spannend, aber wieso gleich runter nach SF, es reicht doch auch wie Matthias das gemacht hat nach Portland. Eröffnet auch flugtechnisch mehr Freiheitsgrade.

Viele Grüße

Richard
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Matze
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Moin Leute 

nun hab ich auf den 🚞 Geschmack gebracht 😜.  Für uns war die 3 1/2 h Fahrt goldrichtig.  Schöne Aussicht, viel Platz und mal das amerikanische Bahnflair getestet.  Teuer war die Fahrt nicht und eine Karte Bucht man bequem von D aus auf der deutschsprachigen Seite von Amtrak.  Gerd ist ja auch schon von Seattle nach Vancouver gefahren.

Vielleicht eine Option aber kein Muss.

Was bei uns gut geklappt hat: zwei schöne Tage Portland ohne RV ( gute Öffis) und dann den alten und schmalen Hwy am Columbia River entlang mit dem PKW.  Über die Bigde of Gods nach WA und St. Helens West. Späten Nachmittag in Tacoma angekommen.   Hatte ich ursprünglich auch nicht so geplant aber bei dem Flugpreis Unterschied 😱.

 

Liebe Grüße

Matthias

 

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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hi ihr beiden,

ja ich habe mir gleich deine Idee zum Anlass genommen, bei AMTRAK nachzuschauen. Aber da meine Frau auf jeden Fall nochmal für ein paar Tage nach SFO will, sind die 23 Stunden Fahrzeit doch recht lang (und in der Nacht sieht man ja eh nichts wink ). Aber es ist ja noch Zeit zur Diskussion.

Grüße

Bernhard

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Anne Kaffeekanne
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Lieber Bernhard,

der Nordwesten wird euch bestimmt begeistern! Wir waren schon drei Mal dort (zwei Mal ab/bis Seattle und einmal ab/bis Denver) und ich hoffe, dir etwas bei deiner Routenplanung helfen zu können. Nachdem offenbar die erste Entscheidung schon gefallen ist (nicht one way nach Denver, ohne Yellowstone) bleibt es also offenbar bei der wunderbaren Küstenroute plus Inland.
Wir hatten bei unserer ersten Reise ab/bis Seattle etwas Sorge, dass die Tour insgesamt nicht genug Highlights enthalten würde und haben die Tour bis San Francisco ausgedehnt. Im Nachhinein war das keine gute Idee, obwohl San Francisco ohne Frage eine wunderbare Stadt ist. Aber die Tage haben uns nachher für viele Highlights im Nordwesten gefehlt, und dabei lagen sie quasi entlang unserer Strecke. Glaube mir, du kannst jeden einzelnen Tag dort gut gebrauchen....
Bezüglich der Reisezeit bin ich dir leider keine große Hilfe, wir waren und sind an die Sommerferien gebunden und kennen den Nordwesten nur bei Temperaturen um 25 Grad plus (oft weit über 30 Grad) und strahlendem Sonnenschein. Das wird im September sicherlich anders aussehen.

Du erwähntest dein Interesse am Hells Canyon. Ist der nach eurem neuesten Planungsstand noch aktuell? Wir sind ja in diesem Sommer einen Großteil des Hells Canyon Scenic Byway gefahren und fanden sowohl den Byway sehr schön als auch den Hells Canyon sehr beeindruckend. Aber: dieser Weg ist ein absoluter Meilen- und Zeitfresser und liegt leider so gar nicht in der Nähe anderer Highlights. Ich persönlich würde ihn bei einer allerersten Nordwesten-Entdecker-Tour aus dem Programm nehmen.

Highlights, an denen wir gerne noch mehr Zeit verbracht hätten:
Olympic NP (wir hatten 2 Tage, es hätten gerne auch 5 Tage sein können)
Mt Rainier NP (wir hatten 3 Übernachtungen und wären gern noch 1-2 Tage mehr gewandert)

Auch unterschätzt haben wir die Zeit, die man für die Oregon Coast einplanen sollte. Man kommt auf der Küstenstraße teilweise nur sehr langsam voran und es liegen unglaublich viele kleine nette Zwischenziele auf dem Weg. Wir hatten 3,5 Tage eingeplant, es hätten auch gut doppelt so viele sein können.

Für alle drei Ziele gilt allerdings auch: wir kennen sie nur bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel. Mit Nebel und Regen stelle ich mir das nicht sehr reizvoll vor.

Seattle hat sich seit unserem ersten Besuch 2012 leider sehr verändert. Das wurde uns auch von Freunden, die dort leben, bestätigt. Im Sommer ist es dort mittlerweile ganz schön rummelig, rund um den Pikes Place waren gefühlt so viele Touristen wie in Venedig und gleichzeitig hat Seattle -wie wohl einige Städte an der Küste- ein zunehmendes Problem mit Obdachlosigkeit. Trotzdem lieben wir diese Stadt und denken, dass man dort mind. 2 Tage gut verbringen kann (ohne Boeing Werk, das "frisst" bestimmt viel zusätzliche Zeit, falls ihr daran Interesse habt). Portland dagegen ist einfach eine unglaublich entspannte und nette Stadt, weniger mit spektakulären Highlights ausgestattet, sondern einfach schön um Lebensfreude zu tanken. Mit einem ganzen Tag solltet ihr auskommen.

Ich bin gespannt, wie eure Route aussehen wird und hoffe euch noch ein paar Tipps geben zu können.
Liebe Grüße,
Anne

Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Anne,

herzlichen Dank, dass du dich mit einem solch ausführlichen Post  meldest und deine Hilfe anbietest.

Jetzt ist natürlich dann die Frage , wie weit nach Süden und wie weit nach Osten, welche Kantenlänge also das Rechteck hat.

Dein Gefühl bzgl. Hells Canyon trifft meine Bedenken, er ist der erste Streichkandidat, aber nur aufgrund der Distanz. Ich hoffe aber fest, dass ich nicht auch noch John Day NM und die Painted Hills aus gleichem Grund streichen musss.Immerhin haben wir ha 4 Wochen

Besonderen Dank für deine zeitlichen Einschätzungen für die verschiedenen Highlights und die Städte.  Das ist ja immer das Problem, wenn man noch nicht vor Ort war.

Ich muss dann mal meine exaktere Planung machen und einstellen -- dann wäre ich nochmals für deine Meinung dankbar.

Herzlichen Gruß

Bernhard

 

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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo zusammen,

es sind erst leichte Fortschrittte zu berichten wink und totzdem habe ich (im Moment ) 2 Fragen:

Wir haben uns entschieden, der WA-OR-Tour  ein paar Tage San Francisco und Seattle ohne Womo voranzustellen und somit einen Gabelflug  FRA - SFO - SEA - FRA und Inlandflug SFO - SEA zu buchen.  Die Zeit zur Flugbuchen liegt noch vor uns. AMTRAK schied bei 23 Stunden Fahrtdauer aus.

Was das Womo angeht:

ich ging bisher davon aus, dass die Preise der Womos nach dem Labour Day (02.09.2019) zumindest leicht sich mindern, aber lt.  dem Reisebüro meines Vertrauens gilt dies aktuell erst ab dem 16.09.2019, d.h.  wir sind dann 14 Tage später on the road  in dieser relativ nördlichen Region.

Wie sind eure Meinungen dazu? auch wenn ihr keine Glaskugel betr. Wetter habt wink

Und bitte ich auch noch die Kenner der Region um ihre Meinung zur Womo-Wahl zwischen 22-24 ft oder 25-27 ft. -- gibt es da wirklich so viele kurze  Sites? - ich habe auf unserer Map auf meiner angedachten Route eigentlich nicht viele sehr enge CG gefunden.

Dies mal für heute -- vielen Dank schon für eure Antworten.

Grüße

Bernhard

 

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Wolfsspur
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

Zu deiner Frage wegen der kleinen CG-Sites. Hab das vor allem für den Olympic NP in Erinnerung, hier die Übersicht.

https://www.nps.gov/olym/planyourvisit/camping.htm

Bei vielen steht eine Beschränkung von 21ft bzw. Nur wenige Ausnahmen bis über 30ft. Ich denke, dass man da dann mit 22 oder 23 ft in der Nebensaison auch noch unterkommt, größer ist vielleicht eher ein Problem. Ich finde auch, dass 25-27 für 2 Personen zu groß ist und würde schon allein deswegen zu der kleineren Größe tendieren, aber das sieht natürlich jeder anders. 😉

Als wir 2013 im Nordwesten unterwegs waren, kam dann irgendwann nach dem 20.09. eine ziemliche Kältefront und es wurde recht ungemütlich. Am Mt.Rainier und in den North Cascades gabs auch Schnee und es fühlte sich dort schon sehr nach Saisonende an. Auch waren schon diverse Campgrounds zu. Deshalb würde ich eher etwas früher starten und noch eine ein paar teurere Miettage in Kauf nehmen. 

Bei einer Verschiebung nach hinten tauschst du ja letztendlich eine Woche früher September gegen eine Woche im Oktober....

Liebe Grüße,
Ulli

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Jindra
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard!

Warum möchtest Du den Flug SFO- SEA als Inlandflug buchen?

Es geht doch alles in einem Flug zusammen als Gabelflug oder Multistopflug oder es gibt auch die Variante Stop-Over. Normal müsste eine dieser Varianten günstiger ausfallen. Oder habe ich etwas falsch verstanden?

Ich wünsche Euch einen schönen Feiertag.

Viele Grüße, Jindra

 

Es gibt für uns noch viele Fragen, wir haben die Welt nicht überall gesehen!

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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Ulli,

vielen Dank für den Hinweis auf die CG´s im Olympic NP -- soweit  war ich mit meiner Planung noch nicht gekommen, da wir diesen Park an das Ende gesetzt haben.

Was die Womo-Größe anbelangt: wir hatten uns bei den letzten beiden Urlauben so an die Aufteilung und den Platz im 25 ft. gewöhnt; aber du hast recht: es müsste auch der 22-24 ft reichen.

Ich habe jetzt noch eine Anfrage laufen, was es zu dem späteren Zeitpunkt kostet, dann entscheiden wir. 14 Tage Differenz kann da wettermäßig schon eine deutliche Rolle spielen.

Grüße

Bernhard

 

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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Jindra,

vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis ! werde ich beachten.

Grüße

Bernhard

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tanni
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

 

auch wir haben für den nächsten Herbst im Nordwesten gebucht, vom 10.09. bis 01.10 bei Britz in Seattle.

Für uns war bei den ersten Reisen auch immer der 25-27 das bevorzugte Fahrzeug.

Jedoch nehmen wir im nächsten Jahr nun zum 3. Mal einen 22-24.Ich finde ihn mittlerweile für 2 Personen optimal und die beste Mischung aus Komfort und Wendigkeit.

Die fehlenden cm merkst du fast nicht.

Liebe Grüße, Tanni

Lindis
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

wir sind gerade von unserer Tour durch Washington State,Oregon,Idaho und Montana zurück.

Das Wetter war absolut top-niedrigste Temperatur war einmal -2°C.

Null Grad gab es öfters in der Nacht,aber tagsüber stieg die Temperatur oft noch bis 29°C an.So viel Sonne hatten wir schon lange nicht mehr im Urlaub!Kann natürlich auch anders sein,aber wir hatten echt Glück,Regen gab es nur zweimal.

Aber-es war vorab eine große Herausforderung genügend schöne Campgrounds zu finden die noch auf hatten.Ab Mitte September kann es da schwierig werden.Wir waren vom 08.09-30.09 unterwegs und haben für uns entschieden das das im Nordwesten schon so ziemlich die späteste mögliche Reisezeit ist.

Liebe Grüße

Lindi


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Chris
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

warum muss es denn unbedingt der Herbst sein? Wenn Du Mitte bis Ende Mai startest hast Du vielleicht keine Probleme mehr mit Schnee. Also uns hat der Frühling in diesem Jahr dort sehr gut gefallen. 

Liebe Grüsse

Christine
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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Tanni und Gerlinde,

ich danke euch beiden, dass ihr  euch jetzt hier meldet - einmal Zukunft und einmal Vergangenheit !  Daraus muss ich dann nur noch was rechtes machen. Eure Gedanken gingen auch mir schon durch den Kopf. Der Gedanke an  Verschiebung war ja nur durch durch die Preispolitik von RB bedingt (wann haben die das überhaupt geändert ?)

Ich habe ja noch mindestens heute Zeit zum Nachdenken.

Grüße

Bernhard

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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Christine,

der Frühsommer ist schon für eine südeuropäische Reise überplant  - soll ich leider sagen ?smiley  Ich lese deinen Bericht für diese Gegend im Moment aufmerksam mit.

Grüße

Bernhard

 

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eagle eye
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard, 

Wir haben uns entschieden, der WA-OR-Tour  ein paar Tage San Francisco und Seattle ohne Womo voranzustellen

verstehe ich das richtig, dass es keine one-way Tour sein soll? Ansonsten würde sich ja der von Jindra vorgeschlagene Gabelflug wirklich anbieten.  One way hätte auch den Vorteil, dass du von Nord nach Süd fahren könntest und dem einsetzenden Winter davon fährst.

Zur WoMo Buchung. Ggf kannst du ja mal bei Anbietern wie usa-reisen mit unterschiedlichen reisezeiträumen spielen. Vielleicht findest du so raus, wann es zu Preissprüngen kommt. Übrigens hat mir mein Anbieter meines Vertrauens auch schon einen Rabatt eingeräumt nachdem die gleiche Reise bei der Konkurrenz deutlich günstiger war. Will sagen, der Vergleich bei unterschiedlichen Anbietern kann lohnen.

LG Mike 

Wolfsspur
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

 Der Gedanke an  Verschiebung war ja nur durch durch die Preispolitik von RB bedingt (wann haben die das überhaupt geändert ?)

Ich hab eben mal bei Trans-amerika-Reisen geschaut, weil dort die Preisaufschlüsselung transparenter ist als bei vielen anderen Womovermittlern. Als Reisezeitraum hatte ich ab 03.09. bis 27.09.eingegeben, also genau ab Di nach Laborday. 

Und hier ist es - recht unabhängig vom Anmietort - dass die Preise kurz nach Laborday deutlich runtergehen. (neben diesen Kosten gibts dann natürlich noch die üblichen Fixkosten für Meilen, Ausstattung etc).

Vielleicht hast du da von deinem Reisebüro eine falsche Info bekommen bzw. solltest mal andere Vermittler in Erwägung ziehen?

Denver oder Seattle:

1 x Road Bear 22-24ft Motorhome
(157,- Euro/Tag)
157,- 157,-
23 x Road Bear 22-24ft Motorhome
(79,- Euro/Tag)
79,- 1.817,-

 

San Fransicso:

3 x Road Bear 22-24ft Motorhome
(157,- Euro/Tag)
157,- 471,-
4 x Road Bear 22-24ft Motorhome
(79,- Euro/Tag)
79,- 316,-
17 x Road Bear 22-24ft Motorhome
(70,- Euro/Tag)
70,- 1190,-

 

Liebe Grüße,
Ulli

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Richard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Servus Bernhard,

meine Erfahrung ist auch so, dass die Preise Anfang September signifikant zurückgehen. Insofern würde ich die Reise genau am Laborday oder die Tage  herum starten.

Viele Grüße

Richard
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Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Von dem was wir für unmöglich halten.

BeateR
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

mir ist soeben dieser thread wieder eingefallen und so hole ich ihn mal aus der Versenkung.

Ich hatte ja im August angekündigt, einen RB zu schreiben. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, aber es wird noch werden. Aber die Campingplätze habe ich schon alle eingestellt.

Ein paar Fragen kann ich auch noch beantworten:

Wetter: wir hatten ja eigentlich nur Regen und Wind erwartet. Und was bekamen wir:  4 Wochen Sonnenschein, nur 1 Tag Regen/Schnee (im Yellostone). In den ersten 2 Wochen hatten wir sogar noch Temperaturen um die 30 Grad. Und wir hatten nur eine Nacht mit 0.00 Grad, sonst wars immer wärmer. Glück gehabt.

Ja, es gibt einige CG die nur bis 21 foot empfohlen sind, u.a. alle im Olympic NP. Wir hatten ja (als nicht gewünschtes upgrade) ein 26 foot Womo. Trotzdem sind wir in alle diese Stellplätze ohne Probleme reingekommen.

Der grösste Wow-Effekt war der Mt. Rainier, gefolgt vom Mt. St. Helens, obwohl wir beide schon kannten. Und die grösste Enttäuschung war der Columbia River Gorge. Wir haben uns wirklich gefragt, weshalb da alle so euphorisch sind. Ein paar Wasserfälle, die man fast überall schönere, grössere sieht, das wars dann auch schon. Vielleicht kommt aber dazu, dass weite Teile noch gesperrt waren wegen dem Feuer und darauf folgende Bergrutsche. Aber wann die Strasse wieder geöffnet wird, das steht in den Sternen.

Von der Oregon Coast war ich auch etwas enttäuscht (vielleicht haben wir wirklich schon zu viel auf der Welt gesehen). Vor allem fanden wir die Küste südlich von Cresent City bis SF, die wir vor Jahren mal gefahren sind, schöner als jetzt den nördlichen Teil.

Wieweit steht denn Eure Route?

 

Beate

 

 

 

 

 

Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Beate,

herzlichen Dank für deinen Zwischenbericht!

Wir haben uns jetzt auch auf ein 24-26 ft. Fahrzeug von Road Bear festgelegt und wir hoffen, dass wir gegen Ende September, wenn wir am Ende unserer Fahrt zum Olympic NP, jewils noch einen Platz dafür finden.

Was du übers Wetter schreibst, lässt uns hoffen - wen es auch nächstes Jahr mal wieder anders aussehen kann.

Bei der Planung bin ich hängen geblieben -- aber die Zeit kommt.

Nochmals vielen Dank!

Bernhard

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Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo zusammen,

ein kleiner Schritt weiter ist getan: die Flüge sind gebucht.

FRA -- AMS -- SFO -- SEA -- CDG -- FRA  mit Delta Airlines für 666 € p.P.  (alle Flüge auf einem Ticket, desw. haben wir einen Koffer auch auf dem Inlandsflug inklusive)

Obwohl wir nach den Erlebnissen in diesem März nur noch direkt fliegen wollten, hat uns der Preis doch wieder weich werden lassen. Non-Stop-Flüge FRA - SFO und SEA - FRA lagen bei 960 € (beides Angebote von M.Thoss)

Bei Direktbuchung bei Lufthansa wurden mir Preise von 1170 € für die Gesamtstrecke aufgerufen.

Sparsamkeit bedeutet halt  einen Kompromiss  smiley -- wird schon klappen.

Grüße

Bernhard

 

 

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Shelby
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard

Du als alter Hase lässt das zu; bei Hinflug 2x abhöcklen, retour einmal und dann noch Charles de Gaulle bei Rückflug, nur w/ mickrigen Euro 300.--

Frage :wie lange bist du unterwegs beim Hinflug, sicher ca. 20 Std.!

Sorry, wenn ich das müsste, würde ich gar nicht fliegen!

 

Gruss

Shelby

Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hi Shelby,

da habe ich mich missverständlich ausgedrückt, da muss ich dich gleich aufklären , sonst kriegst du ja noch einen Infarkt smiley -- ist aber nicht nötig.

Es ist ein Gabelflug : zuerst bleiben wir einige Tage in San Francisco und haben dann den Inlandsflug nach Seattle. Dort übernehmen wir das Womo und geben auch wieder ab.

Umsteigen ist auf Hinflug Amsterdam -- und auf dem Rückflug CDG, Eine Alternative wäre Detroit gewesen, da war mir ein europäischer Airport lieber.

Dauer ist bei beiden Atlantikflügen knapp 14 Stunden.

Bei  gut 600 € bin ich schon sparsam bzw. gebe es für Anderes aus.Meilen habe ich nicht ausreichend, dass es sich auswirken würde.

Bist du wieder ganz entspannt ? ich hoffe es.

Grüße

Bernhard

 

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BeateR
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Bernhard,

wir sind heuer auf dem Rückflug auch in CDG umgestiegen, und auch letztes Jahr aus Chile kommend. Der Airport ist zwar gross und es sind weite Wege, aber ich finde seit dem Umbau hat sich dort vieles verbessert, z.B. auch die Ausschilderung.

Und auf dem Rückweg ist es ja auch nicht so schlimm, wenn man den Anschluss versäumt. Kommt mal halt mal etwas später heim ins Bett.

 

Beate

 

Bernhard
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Hallo Beate,

meine Gedanken waren ähnlich. Und von Paris komme ich, wenn ich wirklich den Anschluss verpassen sollte, schneller  mit einer Umbuchung ans Ziel FRA.

Let´s try!

Grüße

Bernhard

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Matze
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RE: Herbst 2019 im amerikanischen Nordwesten

Glückwunsch Bernhard 

Hätte ich genauso gemacht. Der Preis inklusive des Inlandsflugs ist doch sehr gut.  Umstieg in AMS und in CDG sind meineserachtens die bessere Alternative zu  einem Umstieg in den USA 

Wie viele Tage bleibt ihr denn in SF?

Liebe Grüße

Matthias

 

"Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."   Henry Ford