
Knapp 13km außerhalb von Dawson City auf dem Bonanza Creek liegt die Dredge No. 4 auf dem Trockenen.
Dredge No.4 ist einer von mehreren Wasserbaggern, die im 20.Jhd im Gebiet um Dawson City nach Gold baggern sollten.
No.4 gilt mit einer Höhe von 8 Stockwerken und einem Gewicht von 2700to als der größte und schwerste je im Yukon aktive Goldbagger.
Die Dredge wurde 1912 für die Canadian Klondike Mining Company gebaut und am Claim 112 am Bonanza Creek in Betrieb genommen.
Nach einigen Jahren Schürftätigkeit sank der Bagger 1924.
1927 wurde er gehoben und kam am Hunker Creek wieder zum Einsatz. Dort soll er dann bis zu 800 Unzen Gold pro Tag geschürft haben.
Bis 1959 hat sie dann auch noch am Bonanza Creek geschürft.
Zwischen 1991 und 1992 wurde die Dredge abgebaut, und an ihrem heutigen Ort wieder aufgebaut.
Seitdem ist Dredge No. 4 eine "National Historic Site" von Parks Canada.
https://parks.canada.ca/lhn-nhs/yt/klondike/culture/lhn-nhs-drague4-dredge4
https://dawsoncity.ca/listing/dredge-no-4/
https://en.wikipedia.org/wiki/Dredge_No._4
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Ne schöne Jrooß ahn all
Uwe
"Yukon" und mehr Kanada auf Flickr
Moin,
und Frage: Ich habe den o.a. Beitrag nicht am 02.12.23 geändert, obwohl es so dort aufgeführt wird.😵
Gibt es dafür einen Grund?
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Uwe
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Ja Uwe,
Weil ich gestern den bisher bestehenden Node bzgl. Links überarbeitet habe und dabei die Bilder in den nächsten Kommentar kopiert habe. Dabei habe ich deine Urheberschaft erhalten.
Es ist sonst nichts passiert.
Herzlichen Gruß
Bernhard
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Moin,
OK, dann macht es wohl Sinn, danke für die Info.😉
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Uwe
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Wir haben die Dredge No. 4 am 05.09.2026 im Rahmen einer geführten Tour von Parks Canada besucht. Die Tour hatten wir am Vortag im Visitor Centre in Dawson City gebucht.
Von außen ist die riesige Dredge schon beeindruckend, aber richtig interessant wird es erst bei der Führung. Man kommt ins Innere und bekommt erklärt, wie dieses gewaltige Gerät gearbeitet hat und wie damit riesige Mengen Erde bewegt und nach Gold durchsucht wurden.
Für uns hat sich die geführte Tour auf jeden Fall gelohnt. Gerade wenn man vorher schon etwas über den Klondike Gold Rush erfahren hat, ist die Dredge noch einmal ein ganz anderer Teil der Geschichte - hier geht es weniger um die ersten Goldsucher mit Goldpfanne und Schaufel, sondern um den späteren Goldabbau im großen Stil.
Nach der Tour sollte man unbedingt noch etwa 3 Kilometer weiter zum Discovery Claim fahren. Dort wurde 1896 das Gold gefunden, das schließlich den Klondike Gold Rush auslöste. Viel zu sehen gibt es dort eigentlich nicht, aber nach Dawson und der Dredge genau an dem Ort zu stehen, an dem die ganze Geschichte ihren Anfang nahm, fanden wir schon ziemlich cool.