den Schlenker in den Kings Canyon würde ich weg lassen - wegen der frühen Jahreszeit, um noch mehr Muße woanders zu haben, und weil es Sequoias auch im Yosemite gibt.
Hier stimme ich Michael absolut zu. Speziell im Frühjahr sind die Wüstengegenden wirklich sehr schön.
Ich würde daher die Küste runter, vor Los Angeles via Red Rock zur Mojave NPS und dann via (Las Vegas) Death Valley, Mono Lake den Yosemite umfahren und dann den Yosemite besuchen. Das sollte in den 14 Tagen möglich sein.
Im Mai wirst Du an der Küste ohne vorbuchen keinen schönen SP-CG bekommen.
Für so eine "normale" Touri-Tour gibt es mit dem A-Class-WoMo keine grossen Probleme. (Einzelne Küsten-CG und einzelne Aussichtspunkte vielleicht ausgenommen).
Vielen Dank für die vielen Hinweise und Ratschläge und natürlich ganz besonderen Dank an Uli für seine aufmunternden Worte.
Ich bin bei Euch, dass der Kings Canyon gemeinsam mit dem Yosemite, noch dazu bei der Jahreszeit, vielleicht eine weniger Gute Idee ist. Ich habe entsprechend versucht die Route ein bißchen in die Wüste zu verlegen. Problematisch ist hier die Yosemite-Umgehung vor dem Hintergrund, dass ich eine möglichst kurze und entspannte Route planen wollte.
Hier also die Route (Ich hoffe ich habe diesmal alles richtig gemacht und die Planung ist zugänglich):
28. April: Ankunft in SFO (Hotel Argonaut), Aufenthalt bis zum 2. Mai ohne Fahrzeug
2. Mai: Camperübernahme, erster CG Sunset State Beach (95 Meilen)
3. Mai: Monterey, 17 Miles, Carmel, CG, Peiffer Big Sur State Park (62 Meilen)
4. Mai: Peiffer Big Sur State Park
5. Mai Morro Beach (89 Meilen)
6. Mai: El Capitan (101 Meile)
7. Mai: Santa Barbara, CG Carpinteria State (32 Meilen)
8. Mai: Red Rock Canyon State Park (170 Meilen)
9. Mai: Death Valley (193 Meilen)
10. Mai: Death Valley
11. Mai: Mono Lake (246 Meilen ab Bad Water. Da wir nicht in Bad Water übernachten sparen wir hier ein paar Meilen)
12.-14. Mai: Yosemite, CG North oder Upper Pines (274 Meilen)
15. Mai: Yosemite, CG Anthony Chabot (169 Meilen)
16. Mai: Camperrückgabe, Rückflug. (17 Meilen)
Ist diese Route unter dem Motto "entspanntes Reisen" noch OK. Ich bin mir da nicht so sicher. Insbesondere die Etappe Mono Lake-Yosemite erscheint mir sehr lang.
die einfachste Lösung würde sein den Yosemite wegzulassen. Ich gehe aber davon aus, dass es für euch ein Must-see ist. Also entweder ihr habt Glück und der Tioga ist passierbar oder ihr müsst ihn umfahren. Alles in allem ist das zweite sicher eine heftige Tagesetappe, bei der man am besten schon frühmorgens los fährt, aber trotzdem machbar ist .
Beachte: Das "entspannte Reisen" beginnt bei euch selbst, wenn ihr diszipliniert seid und euch an den Fahrplan hält, dann läuft das. Wenn ihr den Schlendrian einziehen lässt , dann schafft ihr euch eine unnötige Kompression. Ihr habt nämlich fast keinen Puffer, wenn man den einen Tag im Death Valley und die zwei Tage im Yosemite außen vor lässt.
LG Richard
Viele Grüße
Richard
Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Von dem was wir für unmöglich halten.
Hi Christian,
den Schlenker in den Kings Canyon würde ich weg lassen - wegen der frühen Jahreszeit, um noch mehr Muße woanders zu haben, und weil es Sequoias auch im Yosemite gibt.
Viele Grüße, Michael
Scout Womo-Abenteuer.de
Unsere Reisen USA und Afrika: familie-becker-feldmann
Hier stimme ich Michael absolut zu. Speziell im Frühjahr sind die Wüstengegenden wirklich sehr schön.
Ich würde daher die Küste runter, vor Los Angeles via Red Rock zur Mojave NPS und dann via (Las Vegas) Death Valley, Mono Lake den Yosemite umfahren und dann den Yosemite besuchen. Das sollte in den 14 Tagen möglich sein.
Im Mai wirst Du an der Küste ohne vorbuchen keinen schönen SP-CG bekommen.
Für so eine "normale" Touri-Tour gibt es mit dem A-Class-WoMo keine grossen Probleme. (Einzelne Küsten-CG und einzelne Aussichtspunkte vielleicht ausgenommen).
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo zusammen,
Vielen Dank für die vielen Hinweise und Ratschläge und natürlich ganz besonderen Dank an Uli für seine aufmunternden Worte.
Ich bin bei Euch, dass der Kings Canyon gemeinsam mit dem Yosemite, noch dazu bei der Jahreszeit, vielleicht eine weniger Gute Idee ist. Ich habe entsprechend versucht die Route ein bißchen in die Wüste zu verlegen. Problematisch ist hier die Yosemite-Umgehung vor dem Hintergrund, dass ich eine möglichst kurze und entspannte Route planen wollte.
Hier also die Route (Ich hoffe ich habe diesmal alles richtig gemacht und die Planung ist zugänglich):
Größere Kartenansicht
28. April: Ankunft in SFO (Hotel Argonaut), Aufenthalt bis zum 2. Mai ohne Fahrzeug
2. Mai: Camperübernahme, erster CG Sunset State Beach (95 Meilen)
3. Mai: Monterey, 17 Miles, Carmel, CG, Peiffer Big Sur State Park (62 Meilen)
4. Mai: Peiffer Big Sur State Park
5. Mai Morro Beach (89 Meilen)
6. Mai: El Capitan (101 Meile)
7. Mai: Santa Barbara, CG Carpinteria State (32 Meilen)
8. Mai: Red Rock Canyon State Park (170 Meilen)
9. Mai: Death Valley (193 Meilen)
10. Mai: Death Valley
11. Mai: Mono Lake (246 Meilen ab Bad Water. Da wir nicht in Bad Water übernachten sparen wir hier ein paar Meilen)
12.-14. Mai: Yosemite, CG North oder Upper Pines (274 Meilen)
15. Mai: Yosemite, CG Anthony Chabot (169 Meilen)
16. Mai: Camperrückgabe, Rückflug. (17 Meilen)
Ist diese Route unter dem Motto "entspanntes Reisen" noch OK. Ich bin mir da nicht so sicher. Insbesondere die Etappe Mono Lake-Yosemite erscheint mir sehr lang.
Bin auf Eure Kommentare gespannt.
Christian
Hi Christian,
die einfachste Lösung würde sein den Yosemite wegzulassen. Ich gehe aber davon aus, dass es für euch ein Must-see ist. Also entweder ihr habt Glück und der Tioga ist passierbar oder ihr müsst ihn umfahren. Alles in allem ist das zweite sicher eine heftige Tagesetappe, bei der man am besten schon frühmorgens los fährt, aber trotzdem machbar ist .
Beachte: Das "entspannte Reisen" beginnt bei euch selbst, wenn ihr diszipliniert seid und euch an den Fahrplan hält, dann läuft das. Wenn ihr den Schlendrian einziehen lässt , dann schafft ihr euch eine unnötige Kompression. Ihr habt nämlich fast keinen Puffer, wenn man den einen Tag im Death Valley und die zwei Tage im Yosemite außen vor lässt.
LG Richard
Viele Grüße
Richard
Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Von dem was wir für unmöglich halten.