Hallo Lea und Simon, da lese ich gern mit. Gerade bin ich wieder im Namibiaforum unterwegs, weil ich für nächstes Jahr Namibia ins Auge gefasst habe.
2011 waren wir dort schon einmal, haben uns aber nicht zugetraut zu zelten. Ich habe diese Dachzelte immer etwas sehnsüchtig angelinst. Vielleicht packen wir es ja dieses Mal!
wir sind im September auch für 8 Tage im KTP, allerdings im südafrikanischen Teil. Es ist alles sehr spannend und unglaublich, wenn man im Namibia Forum die RB mit den tollen Tiersichtungen liest. Wir freuen uns schon sehr darauf.
Allerdings stimmt uns die Wassersituation am Kap etwas traurig, dort wollen wir auch dann noch Zeit verbringen.
die Afrikacamper werden hier ja tatsächlich immer zahlreicher . Es freut mich mit dem Bericht Erinnerungen aufzuwecken, Anregungen zu geben (Dafür ist der Bericht da, Mike! Schön, dass du dabei bist!) oder vielleicht Mut für die Reise mit Dachzelt zu machen.
@Mirja: Man kann ja mit Unterkünften starten, die ganz komfortabel mit eigenem Bad ausgestattet sind. Dann kann man Natur pur mit etwas "Luxus" verbinden. Das Dachzelt ist tatsächlich erstaunlich gemütlich. Die Matratze war mir etwas zu hart, aber da kann man zur Not einfach in Windhoek sicherlich einen Topper kaufen. Unsere Nächte im richtigen Bett in Swakopmund haben wir auch sehr genossen und hatten da dann Sehnsucht nach . Meine größte Sorge war ehrlich gesagt die Toilettensituation , worüber frau sich eben so Gedanken macht.... Das Plumpsklo auf Spitzkoppe war natürlich auch fürchterlich, aber der tolle Platz hat alles entschädigt . Die Gemeinschaftsbäder im Etosha waren größtenteils wirklich in Ordnung. Allerdings ist es, das muss man auch ehrlich sagen, schon etwas mehr Rumgeräume, Gekrame und Gewusel. Irgendwann ist fast alles dreckig, sandig und/oder stinkt nach Feuer. Man ist zwangsläufig schnell von den "Logis" zu unterscheiden. Trotzdem: Ich würde immer wieder Campen.
Olaf, ich wünsche dir eine tolle Reise und freue mich deine Vorfreude weiter zu steigern. Das ist schließlich die schönste Freude! Wir sind da eine ziemliche Einsteigerroute gefahren, da wird sich garantiert im Laufe des Berichts noch ein wenig mehr doppeln .
Beate, schön, dass du als "alter Afrikahase" auch dabei bist
Und Gisela, statt "nie wieder" hat dich also das Virus infiziert und es geht wieder nach Afrika. Da können wir dann ja bestimmt auf einen weiteren tollen Bericht von dir hoffen . Mein Mann hat sich die Gartenroute aus deinem letzten Berich auch noch in den Kopf gesetzt.
Damit es nun weiter geht, füge ich dem Bericht nun Bilder hinzu. Geschrieben ist er eigentlich schon, aber das Aussuchen der Bilder, nimmt mal wieder mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Bald geht es weiter!
Als Erstäter geht es ganz entspannt von Windhoek zu den Naukluft Mountains, dann Sussusvlei, Swakopmund, Spitzkoppe, Brandberg, Fingerklippe, Etosha, Waterberg und wieder zurück in etwa drei Wochen. (Also leider kein Caprivi, keine Victoria Falls ....) Es ist uns wichtig, immer wieder mal ein paar Nächte am selben Ort zu verbringen - mit zwar schon grossen Kindern schient mir das nötig - es soll ja auch Urlaub sein.
Im Moment steigert sich die Vorfreude fast ins Unermessliche - ich kann kaum warten....
@Esther: Dann ist eure Route unserer tatsächlich sehr ähnlich Wir haben uns auch ganz bewusst nicht zu viel vorgenommen und waren sehr froh mit der Entscheidung. Die Strecken sind lang und man fährt auf der Schotterpiste stellenweise doch sehr langsam und konzentriert. Abgesehen davon kann man so schon die vielen Eindrücke kaum verarbeiten. Weniger ist manchmal eben mehr. Dabei ist mir aufgefallen, dass eine Übersicht über unsere Route fehlt: Ich habe grade unsere Planungstabelle im ersten Eintrag grade noch hinzugefügt.
@Sonja: Willkommen "auf Pad", es geht auch schon direkt weiter
Etosha hat sich ja seiner schoensten Tierseite gezeigt! Dieser Park ist immer eine Reise wert! Immer wieder.
Und die Camps, na ja, sie sind halt der Mittel zum Zweck, der Fokus liegt ja woanders.
Super schoen eure Reise, schoen entspannt! Und mit Zicken am Auto muss man in Afrika immer rechnen, wenn man bedenkt, was diese Autos alles aushalten muessen. Da lockert sich auch noch die letzte Schraube.
Das ist ja der wahnsinn!! Ihr habt ja unglaublich viele Tiersichtungen gehabt - so toll!!!
Auch wenn mir von einer Freundin von der Übernachtung im Camp abgeraten wurde, ich glaube du triffst den Nagel auf den Kopf: Das abendliche Spektakel am Wasserloch macht bestimmt alles andere wett....
ja du hast recht. Ohne ein paar Autoszicken war es wohl nicht Afrika . Es ist ja auch alles gut ausgegangen.
Hallo Esther,
ich würde immer wieder versuchen in den Park zu kommen. So schlimm sind die Camps auch gar nicht. Und die Nashörner in Interaktion mit den Elefanten zu erleben war wirklich etwas ganz Besonderes . Mit den Tiersichtungen hatten wir sicher Glück, insbesondere bei den Löwen. Aber an Giraffen und Elefantenherden kann man gar nicht vorbei gucken. Da würde ich mich sogar so weit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass es für die eine 100%-Chance bei ein paar Tagen Etosha gibt . Für die Fotos am frühen Morgen lohnt es sich ein kleines Bohnesäckchen oder ähnliches zu kaufen / dabei zu haben (wir haben eine Suppennudelpackung genommen): Abgestützt / gebettet drauf hat man quasi ein Stativ und die Fotos mit viel Zoom gelingen besser. Wir hatten das vorher irgendwo gelesen und im Etosha dann auch tatsächlich verwendet.
Hallo Lea und Simon, da lese ich gern mit. Gerade bin ich wieder im Namibiaforum unterwegs, weil ich für nächstes Jahr Namibia ins Auge gefasst habe.
2011 waren wir dort schon einmal, haben uns aber nicht zugetraut zu zelten. Ich habe diese Dachzelte immer etwas sehnsüchtig angelinst. Vielleicht packen wir es ja dieses Mal!
Danke für Euren Bericht!
Umwege erweitern die Ortskenntnis.
Kurt Tucholsky
Hallo,
wir sind im September auch für 8 Tage im KTP, allerdings im südafrikanischen Teil. Es ist alles sehr spannend und unglaublich, wenn man im Namibia Forum die RB mit den tollen Tiersichtungen liest. Wir freuen uns schon sehr darauf.
Allerdings stimmt uns die Wassersituation am Kap etwas traurig, dort wollen wir auch dann noch Zeit verbringen.
lea u. Simon vielen Dank für den Bericht.
Herzliche Grüsse Gisela
Hey ihr Lieben,
die Afrikacamper werden hier ja tatsächlich immer zahlreicher
. Es freut mich mit dem Bericht Erinnerungen aufzuwecken, Anregungen zu geben (Dafür ist der Bericht da, Mike!
Schön, dass du dabei bist!) oder vielleicht Mut für die Reise mit Dachzelt zu machen.
@Mirja: Man kann ja mit Unterkünften starten, die ganz komfortabel mit eigenem Bad ausgestattet sind. Dann kann man Natur pur mit etwas "Luxus" verbinden. Das Dachzelt ist tatsächlich erstaunlich gemütlich. Die Matratze war mir etwas zu hart, aber da kann man zur Not einfach in Windhoek sicherlich einen Topper kaufen. Unsere Nächte im richtigen Bett in Swakopmund haben wir auch sehr genossen und hatten da dann Sehnsucht nach
. Meine größte Sorge war ehrlich gesagt die Toilettensituation
, worüber frau sich eben so Gedanken macht.... Das Plumpsklo auf Spitzkoppe war natürlich auch fürchterlich, aber der tolle Platz hat alles entschädigt
. Die Gemeinschaftsbäder im Etosha waren größtenteils wirklich in Ordnung. Allerdings ist es, das muss man auch ehrlich sagen, schon etwas mehr Rumgeräume, Gekrame und Gewusel. Irgendwann ist fast alles dreckig, sandig und/oder stinkt nach Feuer. Man ist zwangsläufig schnell von den "Logis" zu unterscheiden. Trotzdem: Ich würde immer wieder Campen.
Olaf, ich wünsche dir eine tolle Reise und freue mich deine Vorfreude weiter zu steigern. Das ist schließlich die schönste Freude! Wir sind da eine ziemliche Einsteigerroute gefahren, da wird sich garantiert im Laufe des Berichts noch ein wenig mehr doppeln
.
Beate, schön, dass du als "alter Afrikahase" auch dabei bist
Und Gisela, statt "nie wieder" hat dich also das Virus infiziert und es geht wieder nach Afrika. Da können wir dann ja bestimmt auf einen weiteren tollen Bericht von dir hoffen
. Mein Mann hat sich die Gartenroute aus deinem letzten Berich auch noch in den Kopf gesetzt.
Damit es nun weiter geht, füge ich dem Bericht nun Bilder hinzu. Geschrieben ist er eigentlich schon, aber das Aussuchen der Bilder, nimmt mal wieder mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Bald geht es weiter!
Viele Grüße an alle,
Lea
2015 & 2019 Südwesten / 2016 Yellowstone / 2017 Namibia
Hallo Lea
Als Erstäter geht es ganz entspannt von Windhoek zu den Naukluft Mountains, dann Sussusvlei, Swakopmund, Spitzkoppe, Brandberg, Fingerklippe, Etosha, Waterberg und wieder zurück in etwa drei Wochen. (Also leider kein Caprivi, keine Victoria Falls ....) Es ist uns wichtig, immer wieder mal ein paar Nächte am selben Ort zu verbringen - mit zwar schon grossen Kindern schient mir das nötig - es soll ja auch Urlaub sein.
Im Moment steigert sich die Vorfreude fast ins Unermessliche - ich kann kaum warten....
Liebe Grüsse
Esther
Hallo Lea und Simon,
da Namibia auch noch ganz oben auf meiner Liste steht reise ich sehr gerne mit euch?☀️
Herzliche Grüße
Sonja
Trakki.Reisen
Hallo liebe Foris,
der zweite Teil ist fertig
Viele Tiere im Etosha - Teil 2
@Esther: Dann ist eure Route unserer tatsächlich sehr ähnlich
Wir haben uns auch ganz bewusst nicht zu viel vorgenommen und waren sehr froh mit der Entscheidung. Die Strecken sind lang und man fährt auf der Schotterpiste stellenweise doch sehr langsam und konzentriert. Abgesehen davon kann man so schon die vielen Eindrücke kaum verarbeiten. Weniger ist manchmal eben mehr. Dabei ist mir aufgefallen, dass eine Übersicht über unsere Route fehlt: Ich habe grade unsere Planungstabelle im ersten Eintrag grade noch hinzugefügt.
@Sonja: Willkommen "auf Pad", es geht auch schon direkt weiter
2015 & 2019 Südwesten / 2016 Yellowstone / 2017 Namibia
Hallo ihr Beiden,
Etosha hat sich ja seiner schoensten Tierseite gezeigt! Dieser Park ist immer eine Reise wert! Immer wieder.
Und die Camps, na ja, sie sind halt der Mittel zum Zweck, der Fokus liegt ja woanders.
Super schoen eure Reise, schoen entspannt! Und mit Zicken am Auto muss man in Afrika immer rechnen, wenn man bedenkt, was diese Autos alles aushalten muessen. Da lockert sich auch noch die letzte Schraube.
Liebe Gruesse aus dem suedlichen Amerika,
Bine + Dieter
Hallo Lea
Das ist ja der wahnsinn!! Ihr habt ja unglaublich viele Tiersichtungen gehabt - so toll!!!
Auch wenn mir von einer Freundin von der Übernachtung im Camp abgeraten wurde, ich glaube du triffst den Nagel auf den Kopf: Das abendliche Spektakel am Wasserloch macht bestimmt alles andere wett....
Liebe Grüsse
Esther
Danke für die Übersicht !
Hallo Bine,
ja du hast recht. Ohne ein paar Autoszicken war es wohl nicht Afrika
. Es ist ja auch alles gut ausgegangen.
Hallo Esther,
ich würde immer wieder versuchen in den Park zu kommen. So schlimm sind die Camps auch gar nicht. Und die Nashörner in Interaktion mit den Elefanten zu erleben war wirklich etwas ganz Besonderes
. Mit den Tiersichtungen hatten wir sicher Glück, insbesondere bei den Löwen. Aber an Giraffen und Elefantenherden kann man gar nicht vorbei gucken. Da würde ich mich sogar so weit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass es für die eine 100%-Chance bei ein paar Tagen Etosha gibt
. Für die Fotos am frühen Morgen lohnt es sich ein kleines Bohnesäckchen oder ähnliches zu kaufen / dabei zu haben (wir haben eine Suppennudelpackung genommen): Abgestützt / gebettet drauf hat man quasi ein Stativ und die Fotos mit viel Zoom gelingen besser. Wir hatten das vorher irgendwo gelesen und im Etosha dann auch tatsächlich verwendet.
Viele Grüße an alle,
Lea
2015 & 2019 Südwesten / 2016 Yellowstone / 2017 Namibia
Liebe Lea
Liebe Grüsse
Esther