ein guter Ansatz, bei einem schönen Glas Wein kommt einem so manche zündende Idee in den Kopf.....
Generell möchte ich dir auch das Lesen von Reiseberichten, vorzugsweise von Langzeitreisenden ans Herz legen. Durch die https://www.two-vagabonds.de/guestbook/ sehr inspirierenden Berichte der beiden wurde mir eines Abends klar, wohin uns die Reise unbedingt führen soll, nach Neufundland. Deren Bilder und Berichte sprechen einfach für sich.
Mein Vorschlag aus Node 14 deckt sich mit deiner Idee im frühen Frühjahr in Baltimore zu starten. Letztendlich solltet ihr nur die 180 Tage im Auge behalten, falls ihr auf der Rückreise vom TCH abweichen wollt um uU. noch einmal auf die amerikanische Seite der großen Seen wechseln wollt.
Unterschätzt bitte nicht die Fahrt bis Alaska und wieder zurück. Da kommt Kilometer mäßig schon eine Menge Holz zusammen. Alleine Kanada zu durchqueren kostet von Halifax bis Vancouver auf direktem Wege 6000 Kilometer, die man ja auch nicht nur abspulen sollte. Ihr habt immerhin auch den Süden der USA auf dem Zettel.
Natürlich kenne ich einige Verschiffer, die in 8 Monaten diesen Spagat hingekriegt haben, die waren allerdings anders getaktet als wir und hatten an den einzelnen Spots für mein Dafürhalten oft zu wenig Zeit und Muße. Von fehlender Zeit für entsprechende Wanderungen gar nicht zu reden.
Allerdings steckt so viel Individualität in dieser Reiseform, dass es hier keine gültig ‚richtige‘ Aussage geben kann. Alleine die Tatsache, dass man sich an ein solches Projekt wagt, impliziert ja schon eine gewisse ‚Leidensfähigkeit‘ zum Reisen mit einem Reisemobil und dies dann auch über 35-40‘000 Kilometer fahren zu wollen.
Vielleicht planst du einfach mal deine Wunschroute über Maps und brichst die Kilometer/Meilen auf deine vorhandene Zeit runter, da kommt dann doch so einiges zu Tage.
Ich hätte übrigens keine Bedenken mich bis in den November hinein in Ostkanada aufzuhalten. Wir selbst waren bis Mitte Oktober im Maritimen Kanada und an der Ostküste der USA unterwegs. Natürlich hält man die Wettersituation stets im Auge. Da der Indian Summer meist später als bei uns einsetzt, würde ich den gesamten Oktober noch miteinplanen. Dieses Jahr erlebte der Westen Kanadas und der Nordwesten der USA einen sehr frühen Schneefall, die Temperaturen bleiben jedoch meist nicht dauerhaft kalt.
Vielleicht helfen dir ja auch noch unsere Reiseberichte bei deiner Entscheidungsfindung zur Route und Reisezeit. In meiner Signatur findest du unseren Reiseblog.
danke für die Antwort. Strecken /Km habe ich noch gar nicht erfasst. Ich versuche im Moment nur ein ganz grobes Raster zu finden, das plausibel sein könnte.
Zitat Beate: "Unterschätzt bitte nicht die Fahrt bis Alaska und wieder zurück. Da kommt Kilometer mäßig schon eine Menge Holz zusammen. Alleine Kanada zu durchqueren kostet von Halifax bis Vancouver auf direktem Wege 6000 Kilometer, die man ja auch nicht nur abspulen sollte. Ihr habt immerhin auch den Süden der USA auf dem Zettel."
Ja das stimmt. Alleine von Vancouver bis nach Anchorage sind es 3.800km und die wollen ja auch wieder zurückgefahren werden. Das klingt jetzt im Moment eher danach, als wenn Alaska ausfallen könnte, aber das weiß ich erst, wenn die Planungen soweit sind.
Bei grob geschätzten 30.000km und idealen 80km/Tag wären das schon 14 Monate und soviel Zeit haben wir ja gar nicht.
Gruß bigben
Ich bin Gelegenheitsreisender - sobald sich eine Gelegenheit bietet, gehe ich auf Reisen.
über ein Jahr ist der letzte Post nun schon her, Corona hat die Welt verändert, den Beginn meiner Rente dann glücklicherweise nicht. Wir sind alle noch gesund, gleiches hoffe ich für Euch und ich hoffe ebenso, das wir alle gesund bleiben werden!!!!! Was Corona verändert hat sind die Planungen. Nach unserer damalige US/CDN Grundidee hatten wir dann noch mal ein kurzfristiges "Hirnbizzeln" nachdem wir ein paar tolle Berichte über die Panamericana gesehen haben, mittleweile haben wir davon wieder Abstand genommen, werden unsere US/CDN Reise aber um Mittelameríka erweitern, zumindest um Mexico, Guatemala und Belize, was uns nebenbei auch noch die Problematik des US B2 - 6 Monats Visums und des Winters in Nordamerika löst. Das heißt aber auch - zurück auf Null - und alles neu planen.
Unsere Ursprungsplanungen hatte ja als Start 2021, nun haben wir das auf 2022 verschoben. 2022 muß ich noch meine Leidenschaft der Gleitschirmfliegerei in den Alpen und den europ. Küsten ausleben und dzau noch eine Skandinavienreise einplanen.
Ach, wir freuen uns "sowas von" auf den Ruhestand.............das eine Jahr arbeiten, müsste da echt nicht mehr sein.
Euch noch schöne Festtage und ein GUTES JAHR 2021
LG
bigben
Ich bin Gelegenheitsreisender - sobald sich eine Gelegenheit bietet, gehe ich auf Reisen.
die Zeit haben wir schon Wir wissen es noch nicht, in die Glaskugel geschaut , evtl im Frühjahr Sommer los , Beginn Halifax nach Indian Summer in den Süden - Mittelamerika bis März / April, dann US Westküste hoch, evtl. Alsaka und durch CDN zurück. Ist jetzt mal schnell geraten, gesamt schätze ich mal irgendwas um 12 - 16 Monate.
Wie gesagt, Status: Idee, muß noch ausgearbeitet werden, aber wir haben ja noch Zeit.
LG
Ich bin Gelegenheitsreisender - sobald sich eine Gelegenheit bietet, gehe ich auf Reisen.
Soviel ich weiß, zählt Mexiko nicht zu den Ausreiseländern, um den Aufenthalt in USA zu verlängern.
Vielleicht ändert es die Einreise nach Belize.
Allerdings, was man in der letzten Zeit über Mexiko lesen konnte, wäre mir es aus Sicherheitsgründen viel zu riskant, das Land zu bereisen. Dazu kommt, dass Corona auch dort viele Menschen in die Armut gezogen hat, womit ziemlich automatisch die Kriminalität ansteigt.
Wir haben Mexiko in 2010 in einer 6-wöchigen Reise mit PKW bereist. Schon damals war das Land nicht ganz ohne, wir haben einiges erlebt, worauf man getrost verzichten kann. Vielleicht die Überwinterung auf Baja California scheint immer noch sicher genug zu sein. Von dort kann man mit dem Flieger einiges anfliegen, was von Interesse wäre.
Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß mit der Planung.
Viele Grüße, Jindra
Es gibt für uns noch viele Fragen, wir haben die Welt nicht überall gesehen!
leider muss ich Jindra zustimmen. Abgesehen von dem schlimmen Infektionsgeschehen, welches in Mexiko vorherrscht, muss man das Thema Korruption, Bandenkriminalität und Drogengewalt im Auge haben. Hier hat Mexiko Kolumbien leider mittlerweile den Rang abgelaufen. Die Baja California hingegen vielleicht noch ausgenommen. Hier würde ich mich allerdings auch nur auf jüngste Berichte stützen.
Sollte euch der Weg hierher führen, solltet ihr unbedingt berücksichtigen, dass euer Hymer nach 12 Monaten aus der Nafta ausgeführt werden muss. Andererseits drohen empfindliche Strafen. Ausser ihr geht mit eurem WoMo über die Grenze nach Guatemala, ob Belize zählt entzieht sich meiner Kenntniss.
Zum Thema Vorbereitungszeit, ihr seid sozusagen 'just in time'. 18 Monate vor Reiseantritt dürf ihr getrost in die Planungsarbeit einsteigen. Die letzten 6 Monate verbräht man locker mit administrativen Dingen, wie KfZ Versicherungen, Verschiffungsmodalitäten, Auslandskrankenversicherung, usw, usw. Hier kann euch meine 'Blaupause' zur Vorlage dienen.
Resümierend muss ich festhalten, dass erschreckend viele 'Verschiffer' die wir unterwegs trafen, nur die Spots auf dem Zettel hatten und häufig an den unzähligen Schönheiten an der Strecke einfach vorbeifuhren. Das gute daran, sie wissen ja zum Glück nicht, was sie alles verpasst haben. ?
danke für Eure Antworten.
Stimmt, Mexico gehört noch zu den Nafta Staaten und eine Ausreise dorhin hebt die 6 Monate leider nicht auf. Die Idee ist Guatemala und Belize mitzunehmen. Wir haben vor 6 Jahren eine Reise durch Yucatan / Chiapas (knapp 3.000km) gemacht ohne irgdenwelche Probleme.
Gruß bigben
Ich bin Gelegenheitsreisender - sobald sich eine Gelegenheit bietet, gehe ich auf Reisen.
Wir haben vor 6 Jahren eine Reise durch Yucatan / Chiapas (knapp 3.000km) gemacht ohne irgdenwelche Probleme.
Yucatan dürfte auch heute noch nicht unbedingt ein Problem werden.
Die Halbinsel ist fast in den Händen von Amerikanern. Das dort ein gänzlich anderer Wind weht, das sieht man schon, sobald man die Grenze dorthin überfährt. Die Straßen sind fast tip top, vieles ist ganz anders als im Rest des Landes.
Am besten, du informierst dich selbst bei AM auf der Homepage.
Um die "NAFTA" zu umgehen, müsstest du wahrscheinlich mit dem gamzen Womo auch in diese Länder ausreisen. Nicht wie ich es schrieb, Womo in Baja California stehen lassen, und fliegen.
Dann weiterhin gute Recherchierung.
Viele Grüße, Jindra
Es gibt für uns noch viele Fragen, wir haben die Welt nicht überall gesehen!
Servus bigben,
ein guter Ansatz, bei einem schönen Glas Wein kommt einem so manche zündende Idee in den Kopf.....
Generell möchte ich dir auch das Lesen von Reiseberichten, vorzugsweise von Langzeitreisenden ans Herz legen. Durch die https://www.two-vagabonds.de/guestbook/ sehr inspirierenden Berichte der beiden wurde mir eines Abends klar, wohin uns die Reise unbedingt führen soll, nach Neufundland. Deren Bilder und Berichte sprechen einfach für sich.
Mein Vorschlag aus Node 14 deckt sich mit deiner Idee im frühen Frühjahr in Baltimore zu starten. Letztendlich solltet ihr nur die 180 Tage im Auge behalten, falls ihr auf der Rückreise vom TCH abweichen wollt um uU. noch einmal auf die amerikanische Seite der großen Seen wechseln wollt.
Unterschätzt bitte nicht die Fahrt bis Alaska und wieder zurück. Da kommt Kilometer mäßig schon eine Menge Holz zusammen. Alleine Kanada zu durchqueren kostet von Halifax bis Vancouver auf direktem Wege 6000 Kilometer, die man ja auch nicht nur abspulen sollte. Ihr habt immerhin auch den Süden der USA auf dem Zettel.
Natürlich kenne ich einige Verschiffer, die in 8 Monaten diesen Spagat hingekriegt haben, die waren allerdings anders getaktet als wir und hatten an den einzelnen Spots für mein Dafürhalten oft zu wenig Zeit und Muße. Von fehlender Zeit für entsprechende Wanderungen gar nicht zu reden.
Allerdings steckt so viel Individualität in dieser Reiseform, dass es hier keine gültig ‚richtige‘ Aussage geben kann. Alleine die Tatsache, dass man sich an ein solches Projekt wagt, impliziert ja schon eine gewisse ‚Leidensfähigkeit‘ zum Reisen mit einem Reisemobil und dies dann auch über 35-40‘000 Kilometer fahren zu wollen.
Vielleicht planst du einfach mal deine Wunschroute über Maps und brichst die Kilometer/Meilen auf deine vorhandene Zeit runter, da kommt dann doch so einiges zu Tage.
Ich hätte übrigens keine Bedenken mich bis in den November hinein in Ostkanada aufzuhalten. Wir selbst waren bis Mitte Oktober im Maritimen Kanada und an der Ostküste der USA unterwegs. Natürlich hält man die Wettersituation stets im Auge. Da der Indian Summer meist später als bei uns einsetzt, würde ich den gesamten Oktober noch miteinplanen. Dieses Jahr erlebte der Westen Kanadas und der Nordwesten der USA einen sehr frühen Schneefall, die Temperaturen bleiben jedoch meist nicht dauerhaft kalt.
Vielleicht helfen dir ja auch noch unsere Reiseberichte bei deiner Entscheidungsfindung zur Route und Reisezeit. In meiner Signatur findest du unseren Reiseblog.
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Hallo Beate,
danke für die Antwort. Strecken /Km habe ich noch gar nicht erfasst. Ich versuche im Moment nur ein ganz grobes Raster zu finden, das plausibel sein könnte.
Ja das stimmt. Alleine von Vancouver bis nach Anchorage sind es 3.800km und die wollen ja auch wieder zurückgefahren werden. Das klingt jetzt im Moment eher danach, als wenn Alaska ausfallen könnte, aber das weiß ich erst, wenn die Planungen soweit sind.
Bei grob geschätzten 30.000km und idealen 80km/Tag wären das schon 14 Monate und soviel Zeit haben wir ja gar nicht.
Gruß bigben
Ich bin Gelegenheitsreisender - sobald sich eine Gelegenheit bietet, gehe ich auf Reisen.
Hymer Exsis-T 588 -150Ps - 3,5t Maxi FW - 200Ah LiFeYPo4 - WR - 360Wp Solar
Soderle , liebe Reisegemeinde,
über ein Jahr ist der letzte Post nun schon her, Corona hat die Welt verändert, den Beginn meiner Rente dann glücklicherweise nicht. Wir sind alle noch gesund, gleiches hoffe ich für Euch und ich hoffe ebenso, das wir alle gesund bleiben werden!!!!! Was Corona verändert hat sind die Planungen. Nach unserer damalige US/CDN Grundidee hatten wir dann noch mal ein kurzfristiges "Hirnbizzeln" nachdem wir ein paar tolle Berichte über die Panamericana gesehen haben, mittleweile haben wir davon wieder Abstand genommen, werden unsere US/CDN Reise aber um Mittelameríka erweitern, zumindest um Mexico, Guatemala und Belize, was uns nebenbei auch noch die Problematik des US B2 - 6 Monats Visums und des Winters in Nordamerika löst. Das heißt aber auch - zurück auf Null - und alles neu planen.
Unsere Ursprungsplanungen hatte ja als Start 2021, nun haben wir das auf 2022 verschoben. 2022 muß ich noch meine Leidenschaft der Gleitschirmfliegerei in den Alpen und den europ. Küsten ausleben und dzau noch eine Skandinavienreise einplanen.
Ach, wir freuen uns "sowas von" auf den Ruhestand.............das eine Jahr arbeiten, müsste da echt nicht mehr sein.
Euch noch schöne Festtage und ein GUTES JAHR 2021
LG
bigben
Ich bin Gelegenheitsreisender - sobald sich eine Gelegenheit bietet, gehe ich auf Reisen.
Hymer Exsis-T 588 -150Ps - 3,5t Maxi FW - 200Ah LiFeYPo4 - WR - 360Wp Solar
Hallo,
Dann wirst du nicht umhin kommen die Strecke deinem Zeitpolster anzupassen....?
Wenn du nun auch Mittelamerika als Reiseziel mit aufnimmst, wieviel Zeit wollt ihr euch denn insgesamt nehmen? Wann seid ihr wo?
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Hallo Beate,
die Zeit haben wir schon
Wir wissen es noch nicht, in die Glaskugel geschaut
, evtl im Frühjahr Sommer los , Beginn Halifax nach Indian Summer in den Süden - Mittelamerika bis März / April, dann US Westküste hoch, evtl. Alsaka und durch CDN zurück. Ist jetzt mal schnell geraten, gesamt schätze ich mal irgendwas um 12 - 16 Monate.
Wie gesagt, Status: Idee, muß noch ausgearbeitet werden, aber wir haben ja noch Zeit.
LG
Ich bin Gelegenheitsreisender - sobald sich eine Gelegenheit bietet, gehe ich auf Reisen.
Hymer Exsis-T 588 -150Ps - 3,5t Maxi FW - 200Ah LiFeYPo4 - WR - 360Wp Solar
Hallo Bigben!
Hier meine 10 Cent...
Soviel ich weiß, zählt Mexiko nicht zu den Ausreiseländern, um den Aufenthalt in USA zu verlängern.
Vielleicht ändert es die Einreise nach Belize.
Allerdings, was man in der letzten Zeit über Mexiko lesen konnte, wäre mir es aus Sicherheitsgründen viel zu riskant, das Land zu bereisen. Dazu kommt, dass Corona auch dort viele Menschen in die Armut gezogen hat, womit ziemlich automatisch die Kriminalität ansteigt.
Wir haben Mexiko in 2010 in einer 6-wöchigen Reise mit PKW bereist. Schon damals war das Land nicht ganz ohne, wir haben einiges erlebt, worauf man getrost verzichten kann. Vielleicht die Überwinterung auf Baja California scheint immer noch sicher genug zu sein. Von dort kann man mit dem Flieger einiges anfliegen, was von Interesse wäre.
Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß mit der Planung.
Es gibt für uns noch viele Fragen, wir haben die Welt nicht überall gesehen!
Unser Blog
Hallo bigben, Hallo Jindra
leider muss ich Jindra zustimmen. Abgesehen von dem schlimmen Infektionsgeschehen, welches in Mexiko vorherrscht, muss man das Thema Korruption, Bandenkriminalität und Drogengewalt im Auge haben. Hier hat Mexiko Kolumbien leider mittlerweile den Rang abgelaufen. Die Baja California hingegen vielleicht noch ausgenommen. Hier würde ich mich allerdings auch nur auf jüngste Berichte stützen.
Sollte euch der Weg hierher führen, solltet ihr unbedingt berücksichtigen, dass euer Hymer nach 12 Monaten aus der Nafta ausgeführt werden muss. Andererseits drohen empfindliche Strafen. Ausser ihr geht mit eurem WoMo über die Grenze nach Guatemala, ob Belize zählt entzieht sich meiner Kenntniss.
Zum Thema Vorbereitungszeit, ihr seid sozusagen 'just in time'. 18 Monate vor Reiseantritt dürf ihr getrost in die Planungsarbeit einsteigen. Die letzten 6 Monate verbräht man locker mit administrativen Dingen, wie KfZ Versicherungen, Verschiffungsmodalitäten, Auslandskrankenversicherung, usw, usw. Hier kann euch meine 'Blaupause' zur Vorlage dienen.
Resümierend muss ich festhalten, dass erschreckend viele 'Verschiffer' die wir unterwegs trafen, nur die Spots auf dem Zettel hatten und häufig an den unzähligen Schönheiten an der Strecke einfach vorbeifuhren. Das gute daran, sie wissen ja zum Glück nicht, was sie alles verpasst haben. ?
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Hallo Ihr beiden,
danke für Eure Antworten.
Stimmt, Mexico gehört noch zu den Nafta Staaten und eine Ausreise dorhin hebt die 6 Monate leider nicht auf. Die Idee ist Guatemala und Belize mitzunehmen. Wir haben vor 6 Jahren eine Reise durch Yucatan / Chiapas (knapp 3.000km) gemacht ohne irgdenwelche Probleme.
Gruß bigben
Ich bin Gelegenheitsreisender - sobald sich eine Gelegenheit bietet, gehe ich auf Reisen.
Hymer Exsis-T 588 -150Ps - 3,5t Maxi FW - 200Ah LiFeYPo4 - WR - 360Wp Solar
Hallo Bigben!
Yucatan dürfte auch heute noch nicht unbedingt ein Problem werden.
Die Halbinsel ist fast in den Händen von Amerikanern. Das dort ein gänzlich anderer Wind weht, das sieht man schon, sobald man die Grenze dorthin überfährt. Die Straßen sind fast tip top, vieles ist ganz anders als im Rest des Landes.
Am besten, du informierst dich selbst bei AM auf der Homepage.
Um die "NAFTA" zu umgehen, müsstest du wahrscheinlich mit dem gamzen Womo auch in diese Länder ausreisen. Nicht wie ich es schrieb, Womo in Baja California stehen lassen, und fliegen.
Dann weiterhin gute Recherchierung.
Es gibt für uns noch viele Fragen, wir haben die Welt nicht überall gesehen!
Unser Blog
Als Faustregel gilt, je weiter von der US-Border entfernt, desto sicherer ist es in Mexico.
Auf der ersten Etappe sollte man das Auto nicht verlassen. Und ich habe sogar beim Halten/Parken den Motor laufen lassen.
Cabo San Lucas, Mexico, da kann man mit dem Auto hinfahren.
Liebe Grüße Gerd
PS. Die Polizei soll dort nicht so einfach sein. Wir hatten aber keine Bekanntschaft mit ihr.
(Zwei Mal mit Auto, ein Mal mit dem Schiff besucht.)
Meine Reiseberichte, bitte auch auf Seite 2 schauen.