ich bin relativ neu hier im forum und wir kennen einander noch nicht - ich bin bei unserer routenplanung über deine planung gestolpert weil ich ebenfalls einen langen fahrtag vom hwy #1 bis zum joshua-tree andenke. kannst du mir berichten wie es euch da ergangen ist? wir würden unter der woche unterwegs sein und mir macht vor allem der verkehr / stau im großraum los angeles kopfzerbrechen. wie lange habt ihr gebraucht und welche straßen seid ihr gefahren? vielleicht kannst du mir dazu einen tip geben?
Wir sind genau die Route an dem Tag gefahren, wie sie uns Google Maps ausgespuckt hatte, also nur ein paar Meilen mehr und dafür weit um LA herum. Tja, was soll ich sagen - es war lang, sehr lang und langweilig. Wir sind morgens früher als sonst, aber nicht super früh aufgebrochen. Wir haben zum Glück Langschläferkinder, die den Jetlag schon nach 5 Tagen komplett vergessen hatten. Daher haben wir es auch an diesem Tag ruhig angehen lassen, es war bestimmt 9.30 oder später. In meinem Reisetagebuch habe ich leider keine Abfahrtzeit notiert, nur dass wir draußen gefrühstückt haben und auch noch kurz am Strand waren. Mittags (das muss so gegen 13 Uhr) gewesen sein, haben wir eine ganz lange Pause mit Burgern, Einkaufen und Tanken in Palmdale gemacht. Gegen 17 Uhr noch ein weitere kurze irgendwo im Nirgendwo. Ankunft auf dem Jumbo Rock CG war dann endlich gegen 19 Uhr. Wir hatten für den Tag sowieso nichts geplant, so dass das nicht weiter schlimm war. Die Kinder haben zum Glück auch gut mitgemacht. Am unruhigsten war ich als Beifahrerin.... Man kann halt nicht wirklich schnell fahren und durch die Ampeln in den Orten zieht es sich natürlich. Dafür war der Verkehr nunmal sehr erträglich, keine Staus. Manchmal hab ich mir aber gewünscht, die Route über die Interstates gewählt zu haben. Ohne Staus wäre man da bestimmt schneller gewesen. Aber wenn man sich einmal für die nördliche Route entschieden hat, macht es keinen Sinn mehr, zu wechseln. (Vor der Womo Abgabe mussten wir ja auch durch den Großraum San Francisco mit den ganzen Interstates und das war ganz problemlos, obwohl wir ein Schiff mit über 30 Fuß Länge erwischt hatten.)
In einer anderen Routenplanung wurde genau die gleiche Frage gestellt. Hier hat einer der Experten empfohlen, die Interstates zu nehmen. Vielleicht kannst du ja da auch noch nachfragen, wie es dort gelaufen ist.
danke für die schnelle antwort! damit ist mir für die planung einiges klarer! das klingt ja als hättet ihr diesen langen fahrtag gut gemeistert. bin schon sehr gespannt auf euren reisebericht!
hallo sabine,
ich bin relativ neu hier im forum und wir kennen einander noch nicht - ich bin bei unserer routenplanung über deine planung gestolpert weil ich ebenfalls einen langen fahrtag vom hwy #1 bis zum joshua-tree andenke. kannst du mir berichten wie es euch da ergangen ist? wir würden unter der woche unterwegs sein und mir macht vor allem der verkehr / stau im großraum los angeles kopfzerbrechen. wie lange habt ihr gebraucht und welche straßen seid ihr gefahren? vielleicht kannst du mir dazu einen tip geben?
ganz liebe grüße
irene
Hallo Irene!
Wir sind genau die Route an dem Tag gefahren, wie sie uns Google Maps ausgespuckt hatte, also nur ein paar Meilen mehr und dafür weit um LA herum. Tja, was soll ich sagen - es war lang, sehr lang und langweilig. Wir sind morgens früher als sonst, aber nicht super früh aufgebrochen. Wir haben zum Glück Langschläferkinder, die den Jetlag schon nach 5 Tagen komplett vergessen hatten. Daher haben wir es auch an diesem Tag ruhig angehen lassen, es war bestimmt 9.30 oder später. In meinem Reisetagebuch habe ich leider keine Abfahrtzeit notiert, nur dass wir draußen gefrühstückt haben und auch noch kurz am Strand waren. Mittags (das muss so gegen 13 Uhr) gewesen sein, haben wir eine ganz lange Pause mit Burgern, Einkaufen und Tanken in Palmdale gemacht. Gegen 17 Uhr noch ein weitere kurze irgendwo im Nirgendwo. Ankunft auf dem Jumbo Rock CG war dann endlich gegen 19 Uhr. Wir hatten für den Tag sowieso nichts geplant, so dass das nicht weiter schlimm war. Die Kinder haben zum Glück auch gut mitgemacht. Am unruhigsten war ich als Beifahrerin.... Man kann halt nicht wirklich schnell fahren und durch die Ampeln in den Orten zieht es sich natürlich. Dafür war der Verkehr nunmal sehr erträglich, keine Staus. Manchmal hab ich mir aber gewünscht, die Route über die Interstates gewählt zu haben. Ohne Staus wäre man da bestimmt schneller gewesen. Aber wenn man sich einmal für die nördliche Route entschieden hat, macht es keinen Sinn mehr, zu wechseln. (Vor der Womo Abgabe mussten wir ja auch durch den Großraum San Francisco mit den ganzen Interstates und das war ganz problemlos, obwohl wir ein Schiff mit über 30 Fuß Länge erwischt hatten.)
In einer anderen Routenplanung wurde genau die gleiche Frage gestellt. Hier hat einer der Experten empfohlen, die Interstates zu nehmen. Vielleicht kannst du ja da auch noch nachfragen, wie es dort gelaufen ist.
Viele Grüße und viel Spaß beim Planen
Sabine
hallo sabine,
danke für die schnelle antwort! damit ist mir für die planung einiges klarer! das klingt ja als hättet ihr diesen langen fahrtag gut gemeistert. bin schon sehr gespannt auf euren reisebericht!
schönes wochenend
irene