Ich erlaube mir mal das Thema auch zu kapern da ich dieselbe Ausgangslage im Juli/August auf unserer Reise hatte (Navi mit Google Maps und Prepaid-SIM).
1.) Yup, Google Maps funktioniert offline. Meine Erfahrung zeigt dass sich je nach Strassendichte bis zu einem Sechstel eines typischen Weststaatsgebiets runterladen lässt. Dazu empfiehlt es sich allerdings, einen halbwegs schnellen Public WiFi-Hotspot aufzususchen da die Datenmenge nicht unbeträchtlich ist (bei mir ~150 MB pro Kartenausschnitt). Über den ganzen Trip verteilt (Seattle-SF-Denver) wurden etwa 10 Downloads benötigt. Online macht die Nutzung von Google Maps dann Sinn, wenn lokale Informationen zu bestimmten Orten/Sehenswürdigkeiten/Campgrounds etc. benötigt werden.
2.) Wie die Meisten benötigte ich Internet unterwegs und habe daher eine Prepaid-SIM bei ATT gekauft. Zum Kauf/Einrichten gibt es bei Womo-Abenteuer bereits ausführliche und detaillierte Beschreibungen. Ich halte das bei meinen USA-Trips jeweils so, dass ich vorgängig in der Bucht oder bei Amazon eine jungfräuliche SIM bestelle (kostet mit Versand nach Europa um die $10), nach Landung in den USA über WiFi bei att.com/activations das Ding aktiviere und dann unmittelbar über Kreditkarte eine passende Monatsflat einrichte (45$ oder 60$). Klappte bis dato problemlos.
freut mich das der Rainer und du euch gleich so viel Zeit genommen habt zum Antworten! Danke!
Mein Problem mit dem Betrieb von Google-Maps offline war egtl. immer, dass nach einer gewissen Fahrstrecke der Bereich nicht mehr verfügbar und somit die Navigation dahin war. Ich versuch mein Glück mit dem u.a. von dir beschriebenen Download und dann werden wir sehen... Bzw., die Gründsätzliche Idee war ja ne Prepaid-Karte mit Internet, dann hätte sich das Offline Thema eh erledigt.
Das das Thema schon viel und oft behandelt wurde hab ich gesehen. Ich dacht vllt. hat jemand aktuelle Erfahrungen
Gleich wie du werd ich ne Prepaid-SIM von AT&T nehmen (der Rainer hat noch gemeint, dass T-Mobile nicht soooo prickelnd war ).
navigiert haben wir mit CoPilot. Für das App haben wir Sfr. 9.-- bezahlt im App-Store für die Version USA mit Kartenmaterial vom Südwesten. Heruntergeladen haben wir die Karte schon zuhause. Funktionierte offline einwandfrei.
Daten und Telefonie haben wir mit AT&T gelöst. Für 60$ hat uns ein Mitarbeiter im AT&T-Shop eine neue SIM-Card in unser altes iPhone 4s eingesetzt, den Plan (30 Tage, 6Giga, unbegrenzte Anrufe USA, Kanada und Mexico) aktiviert und eine App installiert für die Datenkontrolle. SIM war gratis. Alles inkl. Hotspot hat sehr gut funktioniert. An einigen Orten (Page) hast du allerdings kein Netz.
mein Plan war in Las Vegas einen AT&T Laden aufzusuchen und so eine SIM zu holen. Perfekt, dass du das genauso, wie ich es mir erhofft habe. als Erfahrung berichten konntest!!! Damit ist das Thema für mich erledigt
Tolle Zusammenfassung, curves. Wir waren selbst 2013 für 3 Wochen mit dem WoMo im Süadwesten der USA unterwegs, mit einer sehr ähnlichen Route. Unsere beiden Mädchen waren damals 3+6 Jahre alt.
Wer sich unsicher ist, ob so eine Reise mit Kleinkindern gutgehen kann: Ja, sie kann - und wenn man entspannt rangeht, wird sie auch gutgehen!
Das einzige Handicap ist, dass man auch bei einfachen Outdoor-Aktivitäten eher nicht auf seine Kosten kommt. Der Tragerucksack für die 3-Jährige hat uns kaum genützt, hätte auch zu Hause bleiben können - auch bei einfachen Wanderungen braucht man sein Gleichgewicht, da ist so ein Gebimsel auf dem Rücken nur hinderlich.
Was uns viel Nerven gespart hat: Ein MP3-Player mit dutzenden Hörspielen und Kinderliedern, dazu ein Kabel mit Y-Stecker (d.h. von 1 auf 2 geteilt), so konnten beide zusammen im WoMo sitzen & auf langen Strecken z.B. "der kleine Prinz" hören.
Unsere beiden sind mittlerweile 6+9, im Sommer geht's nach Kanada (B.C.) - ob das dieses Mal wirklich entspannter wird als 2013 mit den Lütten, hängt ganz von der Großen ab, die so langsam anfängt aufmüpfig zu werden.
Hallo Alex,
Ich erlaube mir mal das Thema auch zu kapern da ich dieselbe Ausgangslage im Juli/August auf unserer Reise hatte (Navi mit Google Maps und Prepaid-SIM).
1.) Yup, Google Maps funktioniert offline. Meine Erfahrung zeigt dass sich je nach Strassendichte bis zu einem Sechstel eines typischen Weststaatsgebiets runterladen lässt. Dazu empfiehlt es sich allerdings, einen halbwegs schnellen Public WiFi-Hotspot aufzususchen da die Datenmenge nicht unbeträchtlich ist (bei mir ~150 MB pro Kartenausschnitt). Über den ganzen Trip verteilt (Seattle-SF-Denver) wurden etwa 10 Downloads benötigt. Online macht die Nutzung von Google Maps dann Sinn, wenn lokale Informationen zu bestimmten Orten/Sehenswürdigkeiten/Campgrounds etc. benötigt werden.
2.) Wie die Meisten benötigte ich Internet unterwegs und habe daher eine Prepaid-SIM bei ATT gekauft. Zum Kauf/Einrichten gibt es bei Womo-Abenteuer bereits ausführliche und detaillierte Beschreibungen. Ich halte das bei meinen USA-Trips jeweils so, dass ich vorgängig in der Bucht oder bei Amazon eine jungfräuliche SIM bestelle (kostet mit Versand nach Europa um die $10), nach Landung in den USA über WiFi bei att.com/activations das Ding aktiviere und dann unmittelbar über Kreditkarte eine passende Monatsflat einrichte (45$ oder 60$). Klappte bis dato problemlos.
Cheers
Roland
Servus Roland,
freut mich das der Rainer und du euch gleich so viel Zeit genommen habt zum Antworten! Danke!
Mein Problem mit dem Betrieb von Google-Maps offline war egtl. immer, dass nach einer gewissen Fahrstrecke der Bereich nicht mehr verfügbar und somit die Navigation dahin war. Ich versuch mein Glück mit dem u.a. von dir beschriebenen Download und dann werden wir sehen... Bzw., die Gründsätzliche Idee war ja ne Prepaid-Karte mit Internet, dann hätte sich das Offline Thema eh erledigt.
Das das Thema schon viel und oft behandelt wurde hab ich gesehen. Ich dacht vllt. hat jemand aktuelle Erfahrungen
Gleich wie du werd ich ne Prepaid-SIM von AT&T nehmen (der Rainer hat noch gemeint, dass T-Mobile nicht soooo prickelnd war
).
Grüße ausm Allgäu,
Alex
Hallo Alex
navigiert haben wir mit CoPilot. Für das App haben wir Sfr. 9.-- bezahlt im App-Store für die Version USA mit Kartenmaterial vom Südwesten. Heruntergeladen haben wir die Karte schon zuhause. Funktionierte offline einwandfrei.
Daten und Telefonie haben wir mit AT&T gelöst. Für 60$ hat uns ein Mitarbeiter im AT&T-Shop eine neue SIM-Card in unser altes iPhone 4s eingesetzt, den Plan (30 Tage, 6Giga, unbegrenzte Anrufe USA, Kanada und Mexico) aktiviert und eine App installiert für die Datenkontrolle. SIM war gratis. Alles inkl. Hotspot hat sehr gut funktioniert. An einigen Orten (Page) hast du allerdings kein Netz.
Gruss Sandra
Hallo Sandra,
mein Plan war in Las Vegas einen AT&T Laden aufzusuchen und so eine SIM zu holen. Perfekt, dass du das genauso, wie ich es mir erhofft habe. als Erfahrung berichten konntest!!! Damit ist das Thema für mich erledigt
Danke euch allen für die Info's!
Gruß
Alex
Tolle Zusammenfassung, curves. Wir waren selbst 2013 für 3 Wochen mit dem WoMo im Süadwesten der USA unterwegs, mit einer sehr ähnlichen Route. Unsere beiden Mädchen waren damals 3+6 Jahre alt.
Wer sich unsicher ist, ob so eine Reise mit Kleinkindern gutgehen kann: Ja, sie kann - und wenn man entspannt rangeht, wird sie auch gutgehen!
Das einzige Handicap ist, dass man auch bei einfachen Outdoor-Aktivitäten eher nicht auf seine Kosten kommt. Der Tragerucksack für die 3-Jährige hat uns kaum genützt, hätte auch zu Hause bleiben können - auch bei einfachen Wanderungen braucht man sein Gleichgewicht, da ist so ein Gebimsel auf dem Rücken nur hinderlich.
Was uns viel Nerven gespart hat: Ein MP3-Player mit dutzenden Hörspielen und Kinderliedern, dazu ein Kabel mit Y-Stecker (d.h. von 1 auf 2 geteilt), so konnten beide zusammen im WoMo sitzen & auf langen Strecken z.B. "der kleine Prinz" hören.
Unsere beiden sind mittlerweile 6+9, im Sommer geht's nach Kanada (B.C.) - ob das dieses Mal wirklich entspannter wird als 2013 mit den Lütten, hängt ganz von der Großen ab, die so langsam anfängt aufmüpfig zu werden.