ich meine Road Bear hätte 2009 keine Üfü im Programm gehabt - Wirtschaftskrise sei Dank. Moturis gibts doch eh erst seit zwei Jahren oder täusch ich mich?
Auch wir hatten die Überführung von Moturis von Chicago nach Florida im Visier. Leider, leider war dann aber alles schon weg.
Mike Thoss hat uns noch auf die März-Überführung aufmerksam gemacht, da geht es aber bei mir geschäftlich nicht.
Jetzt wollen wir, falls es die Überführungen 2012 auch wieder gibt, eventuell von Chicago nach Las Vegas überführen (falls wir schnell genug sind )
Laut Googlemapas ist die direkte Strecke 1750 Meilen. Wenn ich mal davon ausgehe, daß die Strecke von Chicago nach Denver sehr direkt gefahren werden kann - ich weiß nicht, ob es unterwegs sehr viel zum anschauen gibt - und wir uns dann im Arches, Canyonlands usw. verstärkt aufhalten, denkt ihr, wir brauchen sehr, sehr vielen Meilen mehr? Ich weiß, daß es Unterschiede gibt, wieviel jeder fährt, aber geht einfach mal von einem "normalen" Fahrprogramm aus.
Wenn ich jetzt noch z.B. 800 Euro mehr wegen den Meilen bezahlen müsste, könnte ich ja gleich in Las Vegas ein Wohnmobil mieten und es dort wieder abgeben.
herzlichen Dank für die vielen Infos zu den Überführungen. Das heißt aber, wirklich verlassen kann man sich nicht auf eine jährliche Überführungsmöglichkeit.
Gibt es einen Erfahrungswert, wann im Jahr ungefähr bekannt wird, ob und wann es Überführungen im nächsten Jahr gibt? Die Meldung von Fredy kündigt im August 2010 Überführungen für März, Mai und ggf. Juni 2011 an. WENN es also Überführungen gibt, weiß man das schon so lange im Voraus oder ist das auch sehr unterschiedlich? Nicht dass man ein Winterspecial gebucht hat und irgendwann im November erfährt man, dass es doch noch Überführungen im März geben würde....
ich glaube Moturis gibts schon länger, aber erst seit vielleicht zwei Jahren - wie Du schreibst - in Verbindung mit Campingworld und damit mit viel mehr Stationen als früher. Aber wirklich "verfolgt" habe ich das Thema nicht.
Wir waren bisher nur mit Moturis unterwegs (allerdings auch erst zwei Mal insgesamt) und hatten damit, glaube ich einen ganz guten Kompromiss gefunden zwischen der allgemein weniger gut beurteilten Verleihfirma und DEM Favoriten überhaupt. Für dieses Frühjahr hatten wir uns in den Kopf gesetzt, in Phoenix zu starten und uns die vielen km "Anfahrt" von LA zu sparen. Da ist es dann wieder Moturis geworden.
Mal sehen, so eine Überführung in März oder Mai reizt uns schon sehr für 2012. Aber falls es nichts werden sollte, sind die Winterspecials ja auch nicht zu verachten.
ja klar gibts Moturis schon viiiel länger. Ich meine natürlich die Moturis-Überführungen von Nähe Chicago aus... hab grad nochmal oben nachgelesen: hab mich wohl dappig ausgedrückt
Tom hat Dir die wichtigsten Facts schon mitgeteilt. Von mir noch einige Ergänzungern. Nur Moturis/&Campingworld und Road Bear wechseln ihre Flotte wenn möglich jedes Jahr aus. Road Bear hat ca. 350 WoMo und Moturis/Campingworld etwa 1200. Selbstverständlich ist der Wechsel nur möglich, wenn die 1 jährigen WoMo's auch verkauft werden können.
Road Bear verkauft ihre WoMo's bereits möglichst vollständig auf den Winter hin. Aus diesem Grund sind die Ueberführungen dieses Vermieters meist schon im März, da sie selbstverständlich die neuen WoMo's bereits auf Ostern brauchen. Moturis/Campingworld behält meist so 250 WoMo's bis in den Frühsommer und ergänzt die Flotte "rollend". Daher gibt es dort meist mehrere Ueberführungstermine.
Beide Vermieter haben mir übereinstimmend erklärt, dass es für die Sommerferien immer zu wenig WoMo's gibt. Daher sind die Preise in dieser Zeit auch sehr hoch. Es braucht ein sehr gutes Yield-Managment um eine optimale Auslastung zu erreichen.
Die Termine der Ueberführungen erhalten "Insider" meist so im August. Es reicht also auf jeden Fall um allenfalls das Winter-Special zu buchen. Etwas ist aber klar. Eine Ueberführung lohnt siuch nur wenn man die ganze Strecke geniessen will. Für einen Wohnmobilurlaub "mit Anlauf" lohnt sich das nicht.
Beide Vermieter lassen ihre neuen WoMo's (wenn es nicht genug Ueberführer gibt oder die Konditionen nicht ihren Wünschen entsprechen) durch spezialisierte Unternehmen durchführen. Nur wenn es eine win-win Situation gibt wird eine Ueberführung angeboten. Man darf z.B. nicht vergessen, dass keine Autovermietungsfirma (auch PKW-Vermieter) eine Kaskoversicherung abschliesst. Das Risiko wird immer auf Grund von Berechnungen in den Mietpreis eingerechnet. Dieses Risiko ist natürlich bei Touristen grösser als bei spezialisierten Profis.
Auch ich habe schon mal eine Ueberführung von Chicago nach Las Vegas gemacht. Wir hatten damals in der Moab-Gegend für eine Woche zusätzlich einen Jeep gemietet. Dies hat uns natürlich viele Meilen gespart (Einkäufe, Besichtigungen etc) Trotzdem haben wir schliesslich gut 3000 Meilen gebraucht. Ohne den Jeep wären es sicher gegen 3500 geworden.
Es wird also nicht 800 Euro zusätzlich kosten - es kommt natürlich darauf an wieviele Meilen inkludiert sind. Mit etwa 200 Euro Mehrmeilenpreis musst Du aber rechnen wenn 2500 Meilen inkludiert sind. (Ich nehme nicht an, dass Du nur Interstates fahren willst) Wenn Dich die Strecke von Chicago bis Denver (1000 Meilen) nicht interessiert kommen die Benzinkosten für diese Meilen dazu. Bei 10 Meilen pro Gallone sind das 100 Gallonen d.h. ca 300$ zusätzliches Benzingeld.
Die Termine der Ueberführungen erhalten "Insider" meist so im August. Es reicht also auf jeden Fall um allenfalls das Winter-Special zu buchen.
Wie schön, in diesem Forum zu den "Insidern" zu gehören!
Etwas ist aber klar. Eine Ueberführung lohnt siuch nur wenn man die ganze Strecke geniessen will. Für einen Wohnmobilurlaub "mit Anlauf" lohnt sich das nicht.
Keine Sorge, dann würden wir gezielt den Süden anfliegen (wie dieses Jahr im März Phoenix). Nein, es ist doch auch spannend, touristisch nicht so im Fokus stehenden Gegenden zu erforschen. Wir hatten zum Jahreswechsel 08/09 die spinnerte Idee, Texas kennenzulernen. Kein Mensch fährt einfach nur nach Texas (ok, es war auch eine klitzekleine Kreuzfahrt ab Galveston eingeschlossen). Zuerst wussten wir gar nichts, dann haben die 10 Tage nicht gereicht, alles zu sehen, was wir sehen wollten.
Ich glaube bei so einer Überführung würden wir uns sogar überwiegend in Regionen aufhalten, die man bei den Südwesturlauben eher weniger ansteuert. Je nachdem ob März oder Mai - im Mai bestimmt auch die Gegend der großen Seen usw. Nein, Durchrauschen zu den roten Steinen käme für uns bei einer Überführung nicht in Frage.
Du würdest also, wenn ich es richtig interpretiert habe, schon noch mal so eine Überführung von Chicago nach LasVegas machen?!
Seid ihr damals auch über Denver gefahren? Ws habt ihr denn dann zwischen Chicago und Denver angeschaut? Ich hab schon etwas recherchiert, allerdings nichts gefunden, was man in dieser Strecke als Highlight einbauen könnte, so bleibt meiner Meinung nichts anderes übrig als fahren, fahren, fahren......
Übrigens, sind wir totale Interstate-Gegner, wir fahren die Interstate nur, wenn es wirklich gar nicht anders geht, ansonsten sind wir lieber auf "Nebenstrecken" unterwegs, um Land und Leute kennenzulernen.
Für deine Einschätzung nochmals vielen Dank Fredy. Das mit dem Geländewagen mieten in der Gegend um Moab ist ne gute Idee. So was ähnliches haben wir auch schon gemacht, um z.B. den Apache Trail bei Phönix zu fahren.
Ich habe schon 6 Ueberführungen gemacht. Davon 3 von Chicago aus in den Westen. Jede hat mir auf ihre Weise sehr gut gefallen. Bei der Strecke Chicago - Denver - Moab - Las Vegas ist ein Knackpunkt die Ueberquerung der Rockies. Ich war damals im März unterwegs und hatte ziemlich Glück mit dem Wetter. Das kann aber auch anders sein. Wenn es denn für Dich in Frage kommt, kann ich Dir schon Ratschläge (auch zum mieten des Jeeps) geben.
Schauen wir uns mal die Sache etwas genauer an :
Das Ueberführungs-Special kostet für 3 Wochen ca. 500 Euro. Dazu kommt der Transfer von ca. 50 Euro. Total also mit 2500 inkludierten Meilen 550 Euro.
Das Winter-Special von z.B. Moturis kostet bei Uebernahme bis 31. März für 21 Tage und 2000 inkludierten Meilen 1200 Euro. Beim Winter-Special kannst Du allerdings ab Denver bis z.B. Las Vegas starten. Oder eben von wo und nach wo Du willst. One way-Fee ist inkludiert.
Bei der Ueberführung brauchst Du ca. 1000 Mehrmeilen wenn Du die oben erwähnte Route wählst. Bei der Südroute wesentlich mehr. Diese 1000 Mehrmeilen kosten Dich 450$. Dazu kommt das Geld, das Du für die Strecke Chicago - Denver brauchst. Das sind 1000 Meilen also ca. 100 Gallonen d.h. ca. 300$. Zu den Grundkosten von 550 Euro kommen also noch ca. 570 Euro für die Kosten bis Denver dazu. Ergibt also 1120 Euro. Den Zeitverlust für die Fahrt von Chicago bis Denver habe ich jetzt nicht gerechnet. Du siehst, so viel günstiger ist eine Ueberführung nicht.
Ganz anders sieht es aus, wenn ich von Chicago z.B. nach Florida, New York, Boston fahre oder die Südroute wähle. Hier sind die Highlights bereits von Anfang an. Und es gibt natürlich schon Sehenswürdigkeiten zwischen Chicago und Denver. Wenn es soweit ist, werde ich Dir einige nennen. Wobei es hier auch Varianten gibt (Des Moines-Omaha - Grand Island oder St. Louis - Kansas City)
Hallo Gerlinde,
ich meine Road Bear hätte 2009 keine Üfü im Programm gehabt - Wirtschaftskrise sei Dank. Moturis gibts doch eh erst seit zwei Jahren oder täusch ich mich?
Grüßle, Janina
Auch wir hatten die Überführung von Moturis von Chicago nach Florida im Visier. Leider, leider war dann aber alles schon weg.
Mike Thoss hat uns noch auf die März-Überführung aufmerksam gemacht, da geht es aber bei mir geschäftlich nicht.
Jetzt wollen wir, falls es die Überführungen 2012 auch wieder gibt, eventuell von Chicago nach Las Vegas überführen (falls wir schnell genug sind
)
Laut Googlemapas ist die direkte Strecke 1750 Meilen. Wenn ich mal davon ausgehe, daß die Strecke von Chicago nach Denver sehr direkt gefahren werden kann - ich weiß nicht, ob es unterwegs sehr viel zum anschauen gibt - und wir uns dann im Arches, Canyonlands usw. verstärkt aufhalten, denkt ihr, wir brauchen sehr, sehr vielen Meilen mehr? Ich weiß, daß es Unterschiede gibt, wieviel jeder fährt, aber geht einfach mal von einem "normalen" Fahrprogramm aus.
Wenn ich jetzt noch z.B. 800 Euro mehr wegen den Meilen bezahlen müsste, könnte ich ja gleich in Las Vegas ein Wohnmobil mieten und es dort wieder abgeben.
Bin gespannt, was ihr dazu meint
Herzliche Grüße
Hillbilli
Liebe Grüße Monika
Wenn nicht jetzt - wann dann.....
Hallo Tom,
herzlichen Dank für die vielen Infos zu den Überführungen. Das heißt aber, wirklich verlassen kann man sich nicht auf eine jährliche Überführungsmöglichkeit.
Gibt es einen Erfahrungswert, wann im Jahr ungefähr bekannt wird, ob und wann es Überführungen im nächsten Jahr gibt? Die Meldung von Fredy kündigt im August 2010 Überführungen für März, Mai und ggf. Juni 2011 an. WENN es also Überführungen gibt, weiß man das schon so lange im Voraus oder ist das auch sehr unterschiedlich? Nicht dass man ein Winterspecial gebucht hat und irgendwann im November erfährt man, dass es doch noch Überführungen im März geben würde....
Viele Grüße - Gerlinde
Hallo Janina,
ich glaube Moturis gibts schon länger, aber erst seit vielleicht zwei Jahren - wie Du schreibst - in Verbindung mit Campingworld und damit mit viel mehr Stationen als früher. Aber wirklich "verfolgt" habe ich das Thema nicht.
Wir waren bisher nur mit Moturis unterwegs (allerdings auch erst zwei Mal insgesamt) und hatten damit, glaube ich einen ganz guten Kompromiss gefunden zwischen der allgemein weniger gut beurteilten Verleihfirma und DEM Favoriten überhaupt. Für dieses Frühjahr hatten wir uns in den Kopf gesetzt, in Phoenix zu starten und uns die vielen km "Anfahrt" von LA zu sparen. Da ist es dann wieder Moturis geworden.
Mal sehen, so eine Überführung in März oder Mai reizt uns schon sehr für 2012. Aber falls es nichts werden sollte, sind die Winterspecials ja auch nicht zu verachten.
Viele Grüße - Gerlinde
Hi Gerlinde,
ja klar gibts Moturis schon viiiel länger. Ich meine natürlich die Moturis-Überführungen von Nähe Chicago aus... hab grad nochmal oben nachgelesen: hab mich wohl dappig ausgedrückt
Grüßle, Janina
Hallo Gerlinde
Tom hat Dir die wichtigsten Facts schon mitgeteilt. Von mir noch einige Ergänzungern. Nur Moturis/&Campingworld und Road Bear wechseln ihre Flotte wenn möglich jedes Jahr aus. Road Bear hat ca. 350 WoMo und Moturis/Campingworld etwa 1200. Selbstverständlich ist der Wechsel nur möglich, wenn die 1 jährigen WoMo's auch verkauft werden können.
Road Bear verkauft ihre WoMo's bereits möglichst vollständig auf den Winter hin. Aus diesem Grund sind die Ueberführungen dieses Vermieters meist schon im März, da sie selbstverständlich die neuen WoMo's bereits auf Ostern brauchen. Moturis/Campingworld behält meist so 250 WoMo's bis in den Frühsommer und ergänzt die Flotte "rollend". Daher gibt es dort meist mehrere Ueberführungstermine.
Beide Vermieter haben mir übereinstimmend erklärt, dass es für die Sommerferien immer zu wenig WoMo's gibt. Daher sind die Preise in dieser Zeit auch sehr hoch. Es braucht ein sehr gutes Yield-Managment um eine optimale Auslastung zu erreichen.
Die Termine der Ueberführungen erhalten "Insider" meist so im August. Es reicht also auf jeden Fall um allenfalls das Winter-Special zu buchen. Etwas ist aber klar. Eine Ueberführung lohnt siuch nur wenn man die ganze Strecke geniessen will. Für einen Wohnmobilurlaub "mit Anlauf" lohnt sich das nicht.
Beide Vermieter lassen ihre neuen WoMo's (wenn es nicht genug Ueberführer gibt oder die Konditionen nicht ihren Wünschen entsprechen) durch spezialisierte Unternehmen durchführen. Nur wenn es eine win-win Situation gibt wird eine Ueberführung angeboten. Man darf z.B. nicht vergessen, dass keine Autovermietungsfirma (auch PKW-Vermieter) eine Kaskoversicherung abschliesst. Das Risiko wird immer auf Grund von Berechnungen in den Mietpreis eingerechnet. Dieses Risiko ist natürlich bei Touristen grösser als bei spezialisierten Profis.
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo Hillbilli
Auch ich habe schon mal eine Ueberführung von Chicago nach Las Vegas gemacht. Wir hatten damals in der Moab-Gegend für eine Woche zusätzlich einen Jeep gemietet. Dies hat uns natürlich viele Meilen gespart (Einkäufe, Besichtigungen etc) Trotzdem haben wir schliesslich gut 3000 Meilen gebraucht. Ohne den Jeep wären es sicher gegen 3500 geworden.
Es wird also nicht 800 Euro zusätzlich kosten - es kommt natürlich darauf an wieviele Meilen inkludiert sind. Mit etwa 200 Euro Mehrmeilenpreis musst Du aber rechnen wenn 2500 Meilen inkludiert sind. (Ich nehme nicht an, dass Du nur Interstates fahren willst) Wenn Dich die Strecke von Chicago bis Denver (1000 Meilen) nicht interessiert kommen die Benzinkosten für diese Meilen dazu. Bei 10 Meilen pro Gallone sind das 100 Gallonen d.h. ca 300$ zusätzliches Benzingeld.
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo Fredy,
danke schön!
Wie schön, in diesem Forum zu den "Insidern" zu gehören!
Keine Sorge, dann würden wir gezielt den Süden anfliegen (wie dieses Jahr im März Phoenix). Nein, es ist doch auch spannend, touristisch nicht so im Fokus stehenden Gegenden zu erforschen. Wir hatten zum Jahreswechsel 08/09 die spinnerte Idee, Texas kennenzulernen. Kein Mensch fährt einfach nur nach Texas (ok, es war auch eine klitzekleine Kreuzfahrt ab Galveston eingeschlossen). Zuerst wussten wir gar nichts, dann haben die 10 Tage nicht gereicht, alles zu sehen, was wir sehen wollten.
Ich glaube bei so einer Überführung würden wir uns sogar überwiegend in Regionen aufhalten, die man bei den Südwesturlauben eher weniger ansteuert. Je nachdem ob März oder Mai - im Mai bestimmt auch die Gegend der großen Seen usw. Nein, Durchrauschen zu den roten Steinen käme für uns bei einer Überführung nicht in Frage.
Du hältst uns ja auf dem Laufenden...
Viele Grüße - Gerlinde
Hallo Fredy,
danke für dein Feedback.
Du würdest also, wenn ich es richtig interpretiert habe, schon noch mal so eine Überführung von Chicago nach LasVegas machen?!
Seid ihr damals auch über Denver gefahren? Ws habt ihr denn dann zwischen Chicago und Denver angeschaut? Ich hab schon etwas recherchiert, allerdings nichts gefunden, was man in dieser Strecke als Highlight einbauen könnte, so bleibt meiner Meinung nichts anderes übrig als fahren, fahren, fahren......
Übrigens, sind wir totale Interstate-Gegner, wir fahren die Interstate nur, wenn es wirklich gar nicht anders geht, ansonsten sind wir lieber auf "Nebenstrecken" unterwegs, um Land und Leute kennenzulernen.
Für deine Einschätzung nochmals vielen Dank Fredy. Das mit dem Geländewagen mieten in der Gegend um Moab ist ne gute Idee. So was ähnliches haben wir auch schon gemacht, um z.B. den Apache Trail bei Phönix zu fahren.
Ganz liebe Grüße
Hillbilli
Liebe Grüße Monika
Wenn nicht jetzt - wann dann.....
Hallo Hillibilli
Ich habe schon 6 Ueberführungen gemacht. Davon 3 von Chicago aus in den Westen. Jede hat mir auf ihre Weise sehr gut gefallen. Bei der Strecke Chicago - Denver - Moab - Las Vegas ist ein Knackpunkt die Ueberquerung der Rockies. Ich war damals im März unterwegs und hatte ziemlich Glück mit dem Wetter. Das kann aber auch anders sein. Wenn es denn für Dich in Frage kommt, kann ich Dir schon Ratschläge (auch zum mieten des Jeeps) geben.
Schauen wir uns mal die Sache etwas genauer an :
Das Ueberführungs-Special kostet für 3 Wochen ca. 500 Euro. Dazu kommt der Transfer von ca. 50 Euro. Total also mit 2500 inkludierten Meilen 550 Euro.
Das Winter-Special von z.B. Moturis kostet bei Uebernahme bis 31. März für 21 Tage und 2000 inkludierten Meilen 1200 Euro. Beim Winter-Special kannst Du allerdings ab Denver bis z.B. Las Vegas starten. Oder eben von wo und nach wo Du willst. One way-Fee ist inkludiert.
Bei der Ueberführung brauchst Du ca. 1000 Mehrmeilen wenn Du die oben erwähnte Route wählst. Bei der Südroute wesentlich mehr. Diese 1000 Mehrmeilen kosten Dich 450$. Dazu kommt das Geld, das Du für die Strecke Chicago - Denver brauchst. Das sind 1000 Meilen also ca. 100 Gallonen d.h. ca. 300$. Zu den Grundkosten von 550 Euro kommen also noch ca. 570 Euro für die Kosten bis Denver dazu. Ergibt also 1120 Euro. Den Zeitverlust für die Fahrt von Chicago bis Denver habe ich jetzt nicht gerechnet. Du siehst, so viel günstiger ist eine Ueberführung nicht.
Ganz anders sieht es aus, wenn ich von Chicago z.B. nach Florida, New York, Boston fahre oder die Südroute wähle. Hier sind die Highlights bereits von Anfang an. Und es gibt natürlich schon Sehenswürdigkeiten zwischen Chicago und Denver. Wenn es soweit ist, werde ich Dir einige nennen. Wobei es hier auch Varianten gibt (Des Moines-Omaha - Grand Island oder St. Louis - Kansas City)
Herzliche Grüsse,
Fredy