RE: Familie - zum ersten Mal mit Wohnmobil im Südwesten der USA
Hallo Sarfto
Ich würde beim North Rim bleiben, da Du ja danach noch nach Las Vegas fährst und erst dann nach San Diego.
Mindestens einen zusätzlichen Tag brauchst Du im Yosemite, sonst siehst Du wenig bis nichts.Gerade die grossen Bäume sind nicht im Valley sondern etwas abseits. Den zweiten Reservetag würde ich am North Rim verbringen.
Denke daran, diverse CG's musst Du reservieren sonst wird es schwierig. (Wenn Du überhaupt noch etwas direkt in den Pärken bekommst).
RE: Familie - zum ersten Mal mit Wohnmobil im Südwesten der USA
Hallo Sarto,
ich hatte vor vielen Jahren Disneyland und Seaworld an zwei aufeinander folgenden Tagen und kann mich schon an leichte Anfälle von Reizüberflutung erinnern, in meinem Fall zuungunsten von Seaworld als zweitem Event. Bei euch kommt noch erschwerend hinzu, dass Las Vegas (in meinen Augen "ähnlich reizüberflutend") fast direkt davor und damit alles recht eng getaktet ist.
Was spräche denn dagegen Disneyland gleich an eurem allerersten Tag "abzuhaken". Dann seid ihr jetlag-bedingt bestimmt auch gleich zur Parköffnung da und könnt es richtig auskosten?
RE: Familie - zum ersten Mal mit Wohnmobil im Südwesten der USA
Hallo zusammen
Danke für Eure Beiträge, Hinweise, Tipps und Fragen.
Für den ersten Tag haben wir eine geführte Los Angeles-Tour gebucht, drum können wir nicht dann ins Disney. Ich glaube, das passt schon am Schluss. Falls wir noch 1 - 2 Tage übrig haben, verbringen wir diese in San Diego und so besuchen wir die beiden Parks nicht gleich nacheinander.
Mir gefällt Fredy's Route, weil wir uns so im Gebiet Bryce, Zion, Las Vegas, North Rim aufhalten (ja ich weiss schon, dass das andere Distanzen sind, wie bei uns). Trotzdem: Wir sind Erstcamper und wollen herausfinden, was uns gefällt. Ich habe mir überlegt, dass wir demnächst die ersten 2- 3 Campingplätze buchen und uns dann vor Ort überlegen, ob die geplante Route (vielmehr die Aufenthaltsdauer) passt. Entweder halten wir uns an die Planung, verlängern einen Aufenthalt oder kürzen ihn. Mir ist klar, dass wir damit nicht immer den gewünschten Campingplatz finden. Wir wollen uns mit Reservationen einfach nicht die Flexibilität nehmen lassen.
Ist der Yosemite wirklich eine weitere Uebernachtung wert? Beim letzten Mal fand ich die Landschaft sehr ähnlich wie bei uns. Wir sind zu einem Wasserfall gefahren und gelaufen und mussten uns dann sagen: wie bei uns. Ich habe mir drum überlegt, nach der WoMo-Uebernahme in Richtung Mariposa zu fahren und entweder am selben Tag oder am nächsten Morgen im Mariposa Grove die Mammutbäume anzuschauen, danach würden wir "NUR" durch den Park in Richtung Mono Lake fahren.
Die Geisterstadt Bodie darf man eigentlich nicht mit dem WoMo besuchen, weil es keine befestigte Strasse hat. Aber da habe ich gehört, dass trotzdem viele mit dem WoMo hinfahren ...
Was meint Ihr vorallem zum Reservieren von Campings? Findet man in der Regel 1 - 2 Tage in der Gegend einen Platz oder ist das fahrlässig, wenn ich nicht jetzt schon reserviere?
RE: Familie - zum ersten Mal mit Wohnmobil im Südwesten der USA
Hallo Sarto
Ich bin ja auch Schweizer und kenne die Berge, lebe nahe dabei. Und selbstverständlich ist der Yosemite ein Park in der Sierra Nevada, also in den Bergen. Trotzdem ist es etwas völlig andres. Zermatt ist ja durch das Matterhorn auch etwas ganz eigenes.
Der Yosemite hat Berge, der Grand Canyon ist eine Schlucht, der Bryce geformte Steinformationen, der Pazifik ist ein Meer wie das Mittelmeer, der Mono Lake und der Lake Powell sind Seen und San Diego ist eine Hafenstadt wie Genua. Das ist natürlich ironisch gemeint und nicht böse.
Bei so einem Urlaub muss man sich auf die Landschaften, Sehenswürdigkeiten einlassen sonst machst Du das gleiche wie die asiatischen Touristen, die Euroa in 7 Tagen sehen (meinen zu sehen) - sehen sie denn etwas, wenn sie todmüde, schlafend auf das Jungfraujoch fahren? Ich habe Schweizer nach ihrem USA-Urlaub getroffen, aber auch Asiaten und Amerikaner nach ihrem Europa Urlaub, die wussten auf den Fotos die sie mir zeigten nicht einmal mehr wo die aufgenommen wurden. (Schreckliche Erinnerungen an todlangweilige Dia-Abende!) Raus aus der Kiste - aus dem Auto siehst Du gar nichts - und laufen. Laufen über den Slickrock, geniesse von einem Overlook einen Sonnenauf- und/oder einen Sonnenuntergang, lass die Weite auf Dich einwirken, klettere ein wenig über den glatten Sandstein, rieche den Beifuss und den Wacholder, lausche dem Wind, spüre die Stille, staune in den Sternenhimmel, finde Ruhe am Lagerfeuer. Sealife gibt es in Konstanz, Disney in Paris oder ähnliches in Rust, dafür brauchst Du nicht 11 Stunden zu fliegen. So etwas wie den Grand Canyon, Zion, Bryce,Yosemite gibt es nirgendwo sonst. Ohne Wanderung vom Glacier Point zu den Nevada Falls als Beispiel (es gibt viele andere Möglichkeiten) hat man den Yosemite nicht gesehen.
In der Höchstsaison - und Juli ist das - sind auch die amerikanischen Familien unterwegs. Da ist es an den touristischen Highlights rappelvoll und alle wollen natürlich die schönen CG's, nicht die hässlichen Privatplätze, die Plätze abseits der Küste, weit ausserhalb der Parks. Mittendrin statt nur irgendwo weit ausserhalb dabei, ist die Devise. Ohne Reservation - wenn das z.T. überhaupt noch geht - findest Du am North Rim, im Zion, im Bryce, an der Küste und im Yosemite nichts. Und wenn man Abends mit Kindern noch stundenlang einen CG suchen muss oder gar den Park wieder verlassen muss, sinkt die Stimmung bedenklich
RE: Familie - zum ersten Mal mit Wohnmobil im Südwesten der USA
@Fredy
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Mat frëndleche Gréiss, Claude
Scout Womo-Abenteuer.de
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In the end, it’s not the years in your life that count. It’s the life in your years.
RE: Familie - zum ersten Mal mit Wohnmobil im Südwesten der USA
Hallo Sarto,
da kann ich Fredy nur zustimmen, aus eigener Erfahrung der letzen Jahre! Versuche möglichst sofort die von ihm genannten Campgrounds noch zu reservieren. Abends noch ewig einen Campground zu suchen ist der Horror, vor allem wenn man den Kindern z. B. noch Baden am Campground als "Bonbon" (bietet sich auf dem Watchman CG im Zion an) für eine Wanderung versprochen hat. Wir machen es inzwischen so, dass wir die viel besuchten Campgrounds reservieren, aber zwischendurch immer mal wieder einen Tag nichts reservieren, um noch etwas flexibel zu bleiben. Der Wahweap CG in Page ist z. B. riesig, da müsste es auch im Hochsommer ohne Rerservierung gehen, wenn Ihr nicht zu spät ankommt. Da gibt es dann ja auch noch den Lone Rock CG u. a. als Alternative. Notfalls kann man ja auch mal einen CG absagen, so sehr fallen diese Kosten bei solch einer Reise nicht ins Gewicht.
Der Yosemite NP lohnt auf jeden Fall, ich kann auch nur empfehlen den von Fredy erwähnten Panorama Trail ab dem Glacier Point zu laufen. Unser Sohn hat das mit 11 Jahren ohne zu nörgeln mitgemacht, obwohl er eigentlich wandern hasst. Du kannst dann einen Shuttle Bus (vorbuchen) nehmen und ins Valley zurücklaufen. Allerdings glaube ich nicht, dass Ihr noch eine Campground im Valley bekommt und Du brauchst auf jeden Fall 2 Übernachtungen. Ich finde den Yosemite NP hat zwar Ähnlichkeit mit den Alpen, ist dann aber doch wieder ganz anders, einzigartig. Die Sequoias sollen dort ähnlich schön sein wie im Sequoia NP, aber selber kennen ich die nicht, wir waren im Sequoia NP.
Für San Francisco kann ich Dir mit den Kindern empfehlen Alcatraz zu besuchen. Unser Sohn erzählt heute noch davon, der Besuch dort gehört zu seinen absoluten Highlights. Für ihn (und für die Eltern auch!) war der Tag sogar besser als die Universal Studios. Zur Hochsaison solltet ihr die Tickets vorbestellen. Auch Bodie fanden unsere Kinder toll, auch wenn es auf der Anfahrt ganz schön gerumpelt hat. Man muss halt sehr langsam fahren.
RE: Familie - zum ersten Mal mit Wohnmobil im Südwesten der USA
@Fredy:
Raus aus der Kiste - aus dem Auto siehst Du gar nichts - und laufen. Laufen über den Slickrock, geniesse von einem Overlook einen Sonnenauf- und/oder einen Sonnenuntergang, lass die Weite auf Dich einwirken, klettere ein wenig über den glatten Sandstein, rieche den Beifuss und den Wacholder, lausche dem Wind, spüre die Stille, staune in den Sternenhimmel, finde Ruhe am Lagerfeuer. Sealife gibt es in Konstanz, Disney in Paris oder ähnliches in Rust, dafür brauchst Du nicht 11 Stunden zu fliegen. So etwas wie den Grand Canyon, Zion, Bryce,Yosemite gibt es nirgendwo sonst. Ohne Wanderung vom Glacier Point zu den Nevada Falls als Beispiel (es gibt viele andere Möglichkeiten) hat man den Yosemite nicht gesehen.
Zum Weinen schön geschrieben... Das sollte auf der Startseite verewigt werden!
Hallo Sarfto
Ich würde beim North Rim bleiben, da Du ja danach noch nach Las Vegas fährst und erst dann nach San Diego.
Mindestens einen zusätzlichen Tag brauchst Du im Yosemite, sonst siehst Du wenig bis nichts.Gerade die grossen Bäume sind nicht im Valley sondern etwas abseits. Den zweiten Reservetag würde ich am North Rim verbringen.
Denke daran, diverse CG's musst Du reservieren sonst wird es schwierig. (Wenn Du überhaupt noch etwas direkt in den Pärken bekommst).
Herzliche Grüsse,
Fredy
Mammutbäume kann man z.B. auch sehr gut im Muir Wood NM sehen - diesen Ausflug kann man gut von SF unternehmen, wenn Ihr dort einen PKW habt.
Liebe Grüße
Margit
„Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.” - Mark Twain
Hallo Sarto,
ich hatte vor vielen Jahren Disneyland und Seaworld an zwei aufeinander folgenden Tagen und kann mich schon an leichte Anfälle von Reizüberflutung erinnern, in meinem Fall zuungunsten von Seaworld als zweitem Event. Bei euch kommt noch erschwerend hinzu, dass Las Vegas (in meinen Augen "ähnlich reizüberflutend") fast direkt davor und damit alles recht eng getaktet ist.
Was spräche denn dagegen Disneyland gleich an eurem allerersten Tag "abzuhaken". Dann seid ihr jetlag-bedingt bestimmt auch gleich zur Parköffnung da und könnt es richtig auskosten?
Liebe Grüße,
Anne
Hallo zusammen
Danke für Eure Beiträge, Hinweise, Tipps und Fragen.
Für den ersten Tag haben wir eine geführte Los Angeles-Tour gebucht, drum können wir nicht dann ins Disney. Ich glaube, das passt schon am Schluss. Falls wir noch 1 - 2 Tage übrig haben, verbringen wir diese in San Diego und so besuchen wir die beiden Parks nicht gleich nacheinander.
Mir gefällt Fredy's Route, weil wir uns so im Gebiet Bryce, Zion, Las Vegas, North Rim aufhalten (ja ich weiss schon, dass das andere Distanzen sind, wie bei uns). Trotzdem: Wir sind Erstcamper und wollen herausfinden, was uns gefällt. Ich habe mir überlegt, dass wir demnächst die ersten 2- 3 Campingplätze buchen und uns dann vor Ort überlegen, ob die geplante Route (vielmehr die Aufenthaltsdauer) passt. Entweder halten wir uns an die Planung, verlängern einen Aufenthalt oder kürzen ihn. Mir ist klar, dass wir damit nicht immer den gewünschten Campingplatz finden. Wir wollen uns mit Reservationen einfach nicht die Flexibilität nehmen lassen.
Ist der Yosemite wirklich eine weitere Uebernachtung wert? Beim letzten Mal fand ich die Landschaft sehr ähnlich wie bei uns. Wir sind zu einem Wasserfall gefahren und gelaufen und mussten uns dann sagen: wie bei uns. Ich habe mir drum überlegt, nach der WoMo-Uebernahme in Richtung Mariposa zu fahren und entweder am selben Tag oder am nächsten Morgen im Mariposa Grove die Mammutbäume anzuschauen, danach würden wir "NUR" durch den Park in Richtung Mono Lake fahren.
Die Geisterstadt Bodie darf man eigentlich nicht mit dem WoMo besuchen, weil es keine befestigte Strasse hat. Aber da habe ich gehört, dass trotzdem viele mit dem WoMo hinfahren ...
Was meint Ihr vorallem zum Reservieren von Campings? Findet man in der Regel 1 - 2 Tage in der Gegend einen Platz oder ist das fahrlässig, wenn ich nicht jetzt schon reserviere?
Liebe Grüsse
Sarto
Hallo Sarto
Ich bin ja auch Schweizer und kenne die Berge, lebe nahe dabei. Und selbstverständlich ist der Yosemite ein Park in der Sierra Nevada, also in den Bergen. Trotzdem ist es etwas völlig andres. Zermatt ist ja durch das Matterhorn auch etwas ganz eigenes.
Der Yosemite hat Berge, der Grand Canyon ist eine Schlucht, der Bryce geformte Steinformationen, der Pazifik ist ein Meer wie das Mittelmeer, der Mono Lake und der Lake Powell sind Seen und San Diego ist eine Hafenstadt wie Genua. Das ist natürlich ironisch gemeint und nicht böse.
Bei so einem Urlaub muss man sich auf die Landschaften, Sehenswürdigkeiten einlassen sonst machst Du das gleiche wie die asiatischen Touristen, die Euroa in 7 Tagen sehen (meinen zu sehen) - sehen sie denn etwas, wenn sie todmüde, schlafend auf das Jungfraujoch fahren? Ich habe Schweizer nach ihrem USA-Urlaub getroffen, aber auch Asiaten und Amerikaner nach ihrem Europa Urlaub, die wussten auf den Fotos die sie mir zeigten nicht einmal mehr wo die aufgenommen wurden. (Schreckliche Erinnerungen an todlangweilige Dia-Abende!) Raus aus der Kiste - aus dem Auto siehst Du gar nichts - und laufen. Laufen über den Slickrock, geniesse von einem Overlook einen Sonnenauf- und/oder einen Sonnenuntergang, lass die Weite auf Dich einwirken, klettere ein wenig über den glatten Sandstein, rieche den Beifuss und den Wacholder, lausche dem Wind, spüre die Stille, staune in den Sternenhimmel, finde Ruhe am Lagerfeuer. Sealife gibt es in Konstanz, Disney in Paris oder ähnliches in Rust, dafür brauchst Du nicht 11 Stunden zu fliegen. So etwas wie den Grand Canyon, Zion, Bryce,Yosemite gibt es nirgendwo sonst. Ohne Wanderung vom Glacier Point zu den Nevada Falls als Beispiel (es gibt viele andere Möglichkeiten) hat man den Yosemite nicht gesehen.
In der Höchstsaison - und Juli ist das - sind auch die amerikanischen Familien unterwegs. Da ist es an den touristischen Highlights rappelvoll und alle wollen natürlich die schönen CG's, nicht die hässlichen Privatplätze, die Plätze abseits der Küste, weit ausserhalb der Parks. Mittendrin statt nur irgendwo weit ausserhalb dabei, ist die Devise. Ohne Reservation - wenn das z.T. überhaupt noch geht - findest Du am North Rim, im Zion, im Bryce, an der Küste und im Yosemite nichts. Und wenn man Abends mit Kindern noch stundenlang einen CG suchen muss oder gar den Park wieder verlassen muss, sinkt die Stimmung bedenklich
Herzliche Grüsse,
Fredy
....ohne Worte...
klasse geschrieben, Fredy!!
Liebe Grüße, Tanni
@Fredy
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Mat frëndleche Gréiss, Claude
Scout Womo-Abenteuer.de
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In the end, it’s not the years in your life that count. It’s the life in your years.
Hallo Sarto,
da kann ich Fredy nur zustimmen, aus eigener Erfahrung der letzen Jahre! Versuche möglichst sofort die von ihm genannten Campgrounds noch zu reservieren. Abends noch ewig einen Campground zu suchen ist der Horror, vor allem wenn man den Kindern z. B. noch Baden am Campground als "Bonbon" (bietet sich auf dem Watchman CG im Zion an) für eine Wanderung versprochen hat. Wir machen es inzwischen so, dass wir die viel besuchten Campgrounds reservieren, aber zwischendurch immer mal wieder einen Tag nichts reservieren, um noch etwas flexibel zu bleiben. Der Wahweap CG in Page ist z. B. riesig, da müsste es auch im Hochsommer ohne Rerservierung gehen, wenn Ihr nicht zu spät ankommt. Da gibt es dann ja auch noch den Lone Rock CG u. a. als Alternative. Notfalls kann man ja auch mal einen CG absagen, so sehr fallen diese Kosten bei solch einer Reise nicht ins Gewicht.
Der Yosemite NP lohnt auf jeden Fall, ich kann auch nur empfehlen den von Fredy erwähnten Panorama Trail ab dem Glacier Point zu laufen. Unser Sohn hat das mit 11 Jahren ohne zu nörgeln mitgemacht, obwohl er eigentlich wandern hasst. Du kannst dann einen Shuttle Bus (vorbuchen) nehmen und ins Valley zurücklaufen. Allerdings glaube ich nicht, dass Ihr noch eine Campground im Valley bekommt und Du brauchst auf jeden Fall 2 Übernachtungen. Ich finde den Yosemite NP hat zwar Ähnlichkeit mit den Alpen, ist dann aber doch wieder ganz anders, einzigartig. Die Sequoias sollen dort ähnlich schön sein wie im Sequoia NP, aber selber kennen ich die nicht, wir waren im Sequoia NP.
Für San Francisco kann ich Dir mit den Kindern empfehlen Alcatraz zu besuchen. Unser Sohn erzählt heute noch davon, der Besuch dort gehört zu seinen absoluten Highlights. Für ihn (und für die Eltern auch!) war der Tag sogar besser als die Universal Studios. Zur Hochsaison solltet ihr die Tickets vorbestellen. Auch Bodie fanden unsere Kinder toll, auch wenn es auf der Anfahrt ganz schön gerumpelt hat. Man muss halt sehr langsam fahren.
Liebe Grüße
Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de
Reiseberichte
@Fredy:
Zum Weinen schön geschrieben... Das sollte auf der Startseite verewigt werden!
Liebe Grüße
Elli
Scout Womo-Abenteuer.de
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Fredy sollte endlich ein Buch schreiben ! Als Titel schlage ich vor: Fredy Solitaire
Liebe Grüße
Uli
Scout Womo-Abenteuer.de