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Alaska - Juni 2014 - Kurzbericht und Verlinkung zu externen RB

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family on tour
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Alaska - Juni 2014 - Kurzbericht und Verlinkung zu externen RB
Eckdaten zum Reisebericht
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In einer Woche brechen wir auf zu unserer ersten Alaska Reise und unserem zweiten RV Urlaub. 

Wir, das sind Thomas, Sabine und unsere Töchter (10 und 12 Jahre).

Unsere Reiseplanung und Route gibt es hier bereits mit etlichen Anregungen zu Campgrounds, Gletschertouren, Bear Viewing und was einen so interessiert, wenn man das erste Mal in Alaska ist 

http://www.womo-abenteuer.de/node/9346

 

Während unseres Urlaubes gibt es keine täglichen Reiseberichte, aber ich möchte den ein oder anderen Link zu Highlights oder Touren einstellen, für all diejenigen, die sich diesen Sommer noch auf den Weg in den hohen Norden machen.

Einen ausführlichen Bericht gibt es, wenn wir wieder zu Hause sind. 

Also bis bald mal aus Alaska

Sabine

family on tour
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Alaska, wir kommen

Glücklich, zufrieden und vorallem pünktlich sind wir in Anchorage/Alaska gelandet. Ich will hier vorallem über unsere Touren berichten, die wir unternehmen. Etwas ausführlicher berichte ich auf meinem Blog http://klappspiegel.wordpress.com und die vielen Fotos gibt es erst nach dem Urlaub. 

1. Tag

Wir sind pünktlich in Anchorage gelandet. Der Shuttle Service von Great Alaskan, sowie die Übernahme des RV hat reibungslos geklappt. Manche beanstanden die Videoeinweisung des RV, wir fanden es eine ganz angenehme und vorallem sachliche Information. Außer dem ersten Großeinkauf bei Walmart und einem schnellen Abendessen auf dem Campground war an diesem Tag nicht mehr drin.

Wir haben auf dem Golden Nugget CG übernachtet, sicherlich kein Highlight, aber zweckmäßig.

2. Tag

Heute wollen wir eine Tour zu dem weniger bekannten Knik Glacier machen. Er liegt etwa 1 Stunde nördlich von Anchorage und Tom hat hier fast eine Monopolstellung, denn er besitzt die private property, die zur Zufahrt zum Gletscher benötigt wird. 

Zunächst haben wir noch Zeit, uns Anchorage anzuschauen, kein Highlight, aber 1-2 Stunden sollte man der Stadt schon widmen. 

Danach geht es zu der russisch-orthodoxen Kirche in Eklutna und dem Indianerfriedhof mit den bunten Geisterhäuschen. Die Führung ist interessant und wir haben wieder einiges über die Besiedelung Alaskas und den Alex-Clan, der den Boss von Eklutna gestellt hat, gelernt.

Nun ist es Zeit für unsere Tour mit Tom zum Knik Glacier. Zunächst fahren wir mit seinem riesigen 4-Wheeler durch die Tundra und 2 Flüsse - wow - ehe es mit seinem Airboat weitergeht. Wir legen an und können uns vom Ufer aus die tollen Eisformationen anschauen. Bevor es zurück geht, verwöhnt uns Tom mit Hot Chocolate und Coffee.

Im Preis inbegriffen ist eine Gratisübernachtung auf seinem CG. Wir übernachten mitten in der Natur, ohne Strom und Wasser  und sehen abends noch auf der gegenüberliegenden Hangseite unseren ersten Elch. Das ist für uns Alaska.

3. Tag

Vom Knik Glacier brechen wir auf, um zunächst die Musk Ox Farm zu sehen. Eigentlich eine nette Farm und tolle Tiere, bei uns nieselt es allerdings und die Tiere haben "null Bock" sich von ihrer schönen Seite zu zeigen. Sie liegen einfach nur faul rum... 

Bei durchwachsenem Wetter geht es auf dem Glenn Hwy weiter. In Höhe vom Matanuska Gletscher reißt langsam der Himmel auf. Wir entscheiden uns allerdings gegen eine Fahrt zum Gletscher und genießen den ein oder anderen Stop auf dem Glenn Hwy. Besonders gut hat uns der Snow Mountain gefallen und eine Elch-Mutter, die mit ihren beiden Jungen am Wegesrand stand.

Unsere Fahrt geht weiter bis Glennallen zum Northern Nights CG.... den Ort (kann man das überhaupt Ort nennen?) haben wir uns ganz anders vorgestellt. Entsprechend spärlich ist die gesamte Versorung und die Preise. Am Abend haben wir zwar wieder strahlend blauen Himmel, die Sonne will auch um 23 Uhr noch nicht untergehen, dafür sind die Mücken noch sehr aktiv. 

und dann....

morgen geht es auf dem Richardson Hwy nach Valdez. Das Wetter soll besser und vorallem etwas wärmer werden. Wir haben heute noch eine Tour zum Columbia Glacier gebucht  und sind gespannt, was uns in den nächsten Tagen erwartet.

P.S. Wir wollten heute auch unsere Bustour im Denali NP buchen und haben festgestellt, dass 65% der Tickets seit Dezember 2013 im Vorverkauf sind und die restlichen 35% erst 48 h vor Tourbeginn vergeben werden. Da wir in dieser Zeit auf dem Denali Hwy sind und fernab von Internet und Telefonanschluss, haben wir nun ein kleines Problem.  Aber wir werden es meistern...

In diesem Sinne, viele Grüße auf Alaska

Sabine

 

 

 

 

Trakki
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RE: Alaska - Juni 2014

Hallo Sabine und Family,

wie schön von euch zu hören. Eure Touren klingen spannend. Ich bin sehr gespannt was ihr noch so alles zu erzählen habt.

Weiterhin eine tolle Reise!

Herzliche Grüße

Sonja
Scout Womo-Abenteuer.de

Trakki.Reisen

HaRue
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Zuletzt online: vor 21 Stunden 5 Minuten
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RE: Alaska - Juni 2014

Hallo Sabine,

schön das ihr gut angekommen seid und schon ohne Wasser/Strom, dafür aber mit Elch auf einem CG euch "alaskasiert" habt. Solltet ihr häufiger so machen.

1-2 Stunden für Anchorage-City, mehr braucht man nicht. Wir haben Anchorage als unattraktiv empfunden, nachdem wir schon mehr als 1 1/2 Wochen keine größere Ortschaft mehr gesehen hatten. Auch hatten wir in Anchorage ein für die USA und Kanada untypisches Erlebnis. Im Starbucks in der Mainstreet wollten wir nachdem wir dort einen Kaffee gekauft haben noch einen Dollar für Parkgebühren wechseln. Die junge Geschäftsleiterin hat ihre Verkäuferin und uns aber darauf hingewiesen, dass Starbucks keine Wechselstube ist.

Aber zur USA-Ehrenrettung: ein Gast hat unsere Unterhaltung mit dem Personal mitbekommen und unseren Dollar gewechselt.

Den schönen GlennHyw. habt ihr schon hinter euch und auch wir haben uns den Matanuska Gletscher nur von der Straße aus angesehen, wobei wir bei Palmer superblauen Himmel hatten und es in Höhe des Matanuska Gletschers zu schneien begonnen hat.

In Glennallen angekommen hatten wir dann wieder schönes Wetter. Von der "Größe" Glennallens waren wir nicht überrascht, da wir mittels Streetview schon mal "vorgefahren" waren. Akzeptiert der Northern Nights CG nach wie vor keine Kreditkarten?

Den RichardsonHyw. fanden wir in seiner Herbstfärbung wunderschön, wobei der Worthingtongletscher und das Panorama auf dem Thomsonpass uns begeistert hat.

Viel Spass und schönes Wetter wünsche ich euch für die Bootsfahrt zum Columbiagletscher und für die weitere Reise.

Beste Grüße vom HANS

JEDE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT

family on tour
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Zuletzt online: vor 6 Monate 4 Wochen
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Glennallen bis Valdez und Columbia Glacier

Erst mal danke für die Reise"wünsche"... zusammenfassend gesagt: Alaska ist eine Reise wert.

Inzwischen sind wir von Glennallen den Richardson Hwy gen Süden nach Valdez gefahren. Zum Glück fahren wir den gleichen Weg zurück, denn man sollte sich für diesen Teil echt Zeit nehmen. Immer wieder halten wir an, um Fotos zu machen, wir halten Ausschau nach Tieren und atemberaubende Blicke gen Westen in den Wrangell-St.Elias NP.

Das Highlight unterwegs ist der Worthington Glacier, eine nette Abwechslung und Kurzwanderung bis an den Glacier ran, die man auf keinen Fall auslassen sollte. Dann geht es weiter über den Thomson Pass mit wiederum tollem Panorama. 

Bridal Waterfall und Horsetail Waterfall sind nett, gut, dass sie links und rechts vom Weg liegen, denn sie sind nicht spektakulär. Wenn das Wetter auf dem Rückweg mitmacht, wollen wir dort noch eine 2 mi tour laufen....

Valdez ist touristisch und verschlafen und hat seinen eigenen Reiz. Wir haben die Tour mit Stan Stevens Cruise zum Columbia gemacht und - wow - ohne Einschränkung zu empfehlen. Unser Kapitän ist bemüht, alle Seetiere aufzuspüren, er wartet 2-3 mal die Abtauchphasen von 5-8 min von Walen ab, damit wir sie noch mal sehen können. Wir sehen Papageientaucher, Buckelwale, Seeotter mit Jungen, Seelöwen und natürlich den Columbia Glacier in voller Pracht. 

Ja, das war sicher ein Highlighttag auf unserer Reise!

Für Bilder muss ich euch leider wieder auf meinen Blog verweisen...

In den nächsten Tagen geht es gen Norden über den Denali Hwy zum Denali NP. Ziel ist es, ein wenig Wildlife zu sehen, aber davon berichte ich euch das nächst Mal.

Viele Grüße nach Germany

Sabine 

Kochi
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Zuletzt online: vor 11 Stunden 16 Minuten
Beigetreten: 21.08.2009 - 11:52
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RE: Alaska - Juni 2014

Hi Sabine,

...vielen Dank für Deinen Zwischenbericht!

Sag mal, wie sind denn so die Temperaturen in der Nacht und am Tage?

Weiterhin eine tolle Fahrt!

Munter bleiben
Gruss
Kochi
Scout WoMo-Abenteuer.de

 

 

 

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Temperaturen in Alaska

Hallo Kochi, 

Temperaturen in Alaska - nun ja, tagsüber so 12 bis 15 Grad. Wir haben kein Außenthermometer, drum wissen wir es nicht genau. Aber wenn der Wind bläst ist es definitiv frisch. "Dress in Alaskan Layers", mit Fleece und Regenjacke aber gut auszuhalten. Die Nächte sind mit deutlich unter 10 Grad einfach kühl, deshalb heizen wir auch im Wohnmobil. Aber man gewöhnt sich ganz schnell daran, dass es ein Sommerurlaub für Fleece und Regenjacke ist wink

Wir hatten jetzt 2 mal Regen, der sich aber dann auch recht zügig verzogen hat und für die wichtigen Touren passte das Wetter. Was will man mehr.

Morgen geht es Richtung Denali Hwy ... I`ll keep you postet. 

Sabine

gafa
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Zuletzt online: vor 6 Tage 17 Stunden
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RE: Alaska - Juni 2014

Hallo Sabine,

da steig ich doch gleich mal zu wenn es hier durch Alaska geht das uns 2003 einen traumhaft schönen Urlaub beschert hat und das inzwischen auf unserer Wunschliste auch wieder ganz oben steht mal schauen wo es uns nächstes Jahr hinverschlägt. Jetzt freue ich mich schon mal darauf was Ihr aus dem Denali NP berichten werdet.

Liebe Grüße
Gabi

Scout Womo-Abenteuer.de

Genieße jeden Tag, denn es könnte auch dein letzter sein

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Denali Highway und Denali Nationalpark
Tag 6: 
Wir verlassen Valdez im Nieselregen und unsere Kurzwanderung an den Wasserfällen muss sprichwörtlich ins Wasser fallen. Südlich von Glennallen nehmen wir den Loop auf dem old Richardson Hwy über Copper Center. Wir besuchen das "örtliche Museum" und unterhalten uns mit dem Besitzer. Es wohnen 4000 Menschen in Copper Center.... aber wo? In den Wäldern verstreut. Es ist doch immer wieder interessant sich mit Einheimischen zu unterhalten. 
 
Bevor es auf den Denali Hwy geht übernachten wir nochmals auf dem Northern Night CG (@Hans: ja, man kann inzwischen mit Kreditkarte zahlen) und rüsten das RV für 2-3 Tage Wildnis.
 
Tag 7:
Am nächsten Tag starten wir zunächst auf dem Richardson Hwy gen Norden. Unterwegs halten wir  an der Sourdough Lodge an und probieren die in der Milepost angepriesenen homemade Pies. Sehr fein ... nebenher erfahren wir, dass die Lodge/Cafe nach dieser Saison für immer schließt. 
Wenig später biegen wir auf den Denali Hwy ab. Die ersten 20 Meilen sind geteert und wir fahren bereits durch herrlichste Landschaft. 
Wir wandern ein Stück auf dem Swede Lake Trail und entdecken im Matsch tolle Spuren von einem Bärenjungen, einem Wolf und Caribou, die Tiere dazu sind leider nicht auffindbar. Die nächste Übernachtung ist auf dem Tangle Lake CG, ein wunderschöner Campground inmitten der Natur. In der Nähe des CG soll eine Elchkuh mit 2 Jungen unterwegs sein, aber trotz ausgiebigem Abendspaziergang entdecken wir die drei nicht. Dafür haben wir gegen 23:30 eine Art Sonnenuntergang hinter einem Berggipfel - wow.
 
Tag 8:
Am nächsten Morgen stehe ich früh auf, um nochmals nach der Elchkuh Ausschau zu halten und entdecke sie am Fluss neben dem CG. Nach und nach gesellen sich weitere Camper hinzu und wir schauen den Dreien eine ganze Weile beim Fressen zu. 
Dann wird es höchste Zeit uns auf die Schotterpiste gen Westen zu machen. 
 
Zu unserer Zeit ist der Denali Hwy in sehr gutem Zustand und ohne Probleme zu befahren. Wir fahren 110 Meilen durch unberührte Natur. Immer wieder halten wir an und genießen einfach...
Das Wildlife hält sich auch am heutigen Tag sehr bedeckt (heute weiß ich, dass sich das noch ändern wird). 
An Milepost 103.1 entdecken wir einen herrlichen turnout und schlagen dort unser Nachtquartier auf. Bei Lagerfeuer, Burgern, Smores und Rotwein endet der Tag.
 
Tag 9: 
Der Tag beginnt verhangen und wir verlassen den Denali Hwy relativ zügig. Unser Ziel ist das Denali NP Visitor Center, denn die Kinder wollen mal wieder einen Junior Ranger machen. 
In Cantwell biegen wir gen Norden auf den viel befahrenen Parks Hwy... und was steht da mittags um zwölf? 2 Caribous am Straßenrand... es gibt also keine Garantie wann und wo man die Tiere sieht. 
Am Nachmittag machen wir noch ein Rangerprogramm im Denali NP mit Schlittenhundevorführung mit und wandern gemütlich auf dem Rock Creek Trail. Übernachtet haben wir auf dem Riley Campground.
 
Tag 10: 
Wir haben uns nun doch für eine Tour mit dem grünen Shuttle Bus in den Denali NP entschieden und wir haben es nicht bereut. Im Gegenteil!
Wir haben die 6 Uhr Tour zum Eielson Center gebucht. Das Wetter könnte kaum besser sein und die Chance auf einen Highlight Tag ist groß. 
Unsere Busfahrerin ist eine sehr angenehme Person, gibt uns viele sachliche Infos und ist sehr bemüht, alle Tiere aufzuspüren. Wir sehen eine Bärenmutter mit Jungen vor ihrer Höhle, einen weiteren Bären in unmittelbarer Nähe der Straße, einen Elchhirsch, Caribous, Dall Sheep. Einfach toll. 
Am Eielson Center angekommen, machen wir den Ranger Alpine Hike mit. Immer wieder tauchen der Südpeak und Nordpeak des Mt McKinley aus den Wolken auf. Wir hätten es nicht besser treffen können. Nach 5 Stunden nehmen wir einen grünen Shuttlebus für den Heimweg. Wir sehen nochmals Caribous, einen Grizzly der auf einem Schneefeld schläft, Dall Sheep und einen Wolf. 
 
Tag 11/12:
Es geht auf dem Parks Hwy gen Süden.... leider im Regen, nichts von dem herrlichen Overlook und kein Mt Mc Kinley. Erster Halt ist Talkeetna. Da es immer noch regnet, bummeln wir etwas durch die Läden und gehen abends im örtlichen Brauhaus essen. Übernachtet haben wir auf dem Talkeetna Camper Park. 
Weiter geht es am nächsten Tag bei mehr Sonnenschein nach Wasilla zum Großeinkauf und zur Independence Mine. Leider hat diese noch nicht geöffnet, da die Ranger mit den Schneeaufräumarbeiten noch nicht fertig sind. Laut Ranger liegen auf dem Hatcher Pass noch 2 m Schnee. Aber wir erkunden die Mine auf eigene Faust und bekommen dank der vielen Infotafeln das nötige Hintergrundwissen. 
Dann heißt es Endspurt bis zum Bird Creek CG, südlich von Anchorage. Wir haben strahlend blauen Himmel, welch Wohltat nach nach diesem Dauerregen...
 
Ab morgen sind wir eine Woche auf Kenai. Für Montag haben wir in Homer eine Bear Viewing Tour bei Alaska Bear Adventure gebucht. Bei Smugmug kann man täglich Bilder von den Touren anschauen... nach dem Motto: Vorfreude ist die schönste Freude.
In Seward planen wir noch eine Tour mit Kenai Fjords Tour... mal sehen, wie sich das Wetter bis dahin entwickelt. Leider kann ich keine Links erstellen, denn jedesmal wenn ich die womo-Seite verlasse, ist alles Geschriebene weg. Aber das hole ich zu Hause nach.... ebenso die Fotos. 
 
Bis dahin genießen wir weiterhin das tolle Alaska
 
Sabine
 
HaRue
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Beigetreten: 18.12.2012 - 13:50
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RE: Alaska - Juni 2014

Hallo Sabine,

schön das ich Dir während Deiner Reise nachfahren kann!

Frage zu Tag 6: lag auf dem ThompsonPass noch Schnee?

Auch wir haben uns immer wieder gefragt, wo diese Leute wohnen, deren Briefkästen wir in den abgelegensten Gegenden am Straßenrand gesehen haben. Aber noch mehr haben wir uns gefragt, welcher Tätigkeit diese Menschen nachgehen, um davon leben zu können.

Zu Tag 11/12: Auf dem G.ParksHyw. regnet es scheinbar gerne, denn auch wir waren bei Dauerregen und ohne jede Sicht auf den Berg der Berge dort unterwegs. Deshalb besuchten wir Talkeetna nicht. Aber am Abend, auf dem CG in Palmer, hatten wir dann wieder Sonne pur.

Ja, die Saison in Alaska ist sehr kurz, denn auch bei unserem Besuch, am 9. Sept., war die Independence Mine bereits wieder geschlossen. Aber allein die Anfahrt und dann natürlich das dortige gigantische Panorama ist die kurze Fahrt wert.

In Homer solltet ihr nicht versäumen, die Bucht von einem der Viewpoints auf dem Skyline Drive zu betrachten. Das beste Fotolicht habt ihr dort frühmorgens oder am späten Nachmittag. Ein MUSS bei schönem Wetter.

Eine angenehme Woche auf KenaiPeninsula

wünscht der HANS

JEDE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT

 

 

 

 

Trakki
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RE: Alaska - Juni 2014

Hallo Sabine,

wie lieb von dir von unterwegs so ausführlich zu berichten. Ich lese ganz begeistert mit. So herrliche Tierbeobachtungen. Die Reise scheint wirklich phantastisch zu sein.

Ich wünsche euch noch super schöne Tagelaugh.

Herzliche Grüße

Sonja
Scout Womo-Abenteuer.de

Trakki.Reisen