RE: 5 Jahreszeiten in Nordamerika - unser Plan 2016/2017
Hi Mike,
in der Tat haben wir uns damit auch einiges auferlegt. Der sichtbare Teil hier im Forum ist dabei der angenehmste, während Toni sich derzeit um eine KFZ- und Motorrad Versicherung für die USA und Mexiko und den Abschluß einer geeigneten Krankenversicherung kümmern muss (gelten durch die lange Reisedauer bereits als Auswanderer!). Leider kursieren zu diesen Fragen auch sehr viel 'Halbwissen' im Netz, was einen bei genauer Betrachtung auch nicht wirklich weiter bringt.
Kurz zu Florida,
es ist ja nicht so, dass wir Florida noch nicht bereist hätten. Allerdings kennen wir uns, vor allem nach den herrlichen, rauhen und einsamen Küsten Neufundlands und dem Leben mit den Fischern dort, werden wir uns sicher schwer tun, wieder in eine gewisse Zvilisation einzutauchen. Da passt Florida so gar nicht in unser Konzept, zumal wir dort vorab keine CG reservieren wollen. Auf private Plätze auszuweichen ist für uns keine Option. Dem Florida Panhandle hingegen können wir einiges abgewinnen.
Trotzdem danke für den gutgemeinten Tipp, wer weiß wo wir noch landen werden.
RE: 5 Jahreszeiten in Nordamerika - unser Plan 2016/2017
Hallo Beate,
deine Planung für diese große Reise war mir irgendwie "durch die Lappen" gegangen -- ich entschuldige mich ausdrücklcih dafür !!
Eben gerade las ich wie Didi von der 5. Jahreszeit (den Punkt hatte ich mir wohl dazu gedacht ) und dachte : auch das noch -- Fasnet (oder bayrisch: Fasching in den USA --- und dann lese ich von dieser bewundernswerten Tour !!!!! Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung.
Jetzt bleibe ich beim Lesen aber mal dran ! Vielleicht fallen mir ein paar Ideen ein.
Herzlichen Gruß
Bernhard
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
RE: 5 Jahreszeiten in Nordamerika - unser Plan 2016/2017
Hallo Beate
Hier noch kurz die verschiedenen vom BLM zertifizierten Guides. Ich denke schon dass Du auch kurzfristig (wenn es idividuell nicht klappt) einen Guide oder Shuttle-Service bekommst.
Dreamland Safari Tours -Will James or Meghann Kent, 265 North 300 West, Kanab, UT 84741 (435) 644-5506
Four Seasons - Brian Treacy, 1051 S Milton, Suite F, Flagstaff, AZ 86001, (928) 525-1552
Just Roughin' It Adventures - Ray & Debbie Hendricks, 2040 S. Alma School Road, Suite 1 PMB 424, Chandler, AZ 85286, (480) 857-2477
Paria Outpost - Susan and Stephen Dodson, PO Box 410075, Big Water, UT 84741, (928) 691-1047-Shuttles
Circle Tours - Kyle Walker, PO Box 3681, Page, AZ 86040, (928) 691-0166 Kanab Tour Company - Cory & Tiffany Unsworth, 176 S 100 E #1, Kanab, UT 84741, 435-644-5525, email - Kanabtourcompany@gmail.com
Vreni und ich waren ja schon je 4 x in der CBS und bei den White Pockets. (In der CBN erst 3 x, aber hier ist eben das Permit die Krux obschon wir das Permit sogar einmal weiter gegeben haben)
In den letzten Jahren sind wir immer so gefahren wie es Wolfgang auf seiner Seite beschreibt:
Zur CBS über die Hause Rock Valley Road - 1017 -1066 - Pverty Flat Ranch - 1082 - zum Cottenwood Cove (welcher ausserhalb der Permit Zone liegt, man also übernachten darf.
Zur White Pocket: House Rock Valley Road - 1017 bis zur bewohnten Ranch (die man früher nicht passieren durfte) - 1087 - 1086 bis White Pocket wo das übernachten noch schöner ist.
Die Verbindung zwischen Poverty Flat und White Pocket also die 1323 bin ich zwar schon gefahren, würde ich aber nicht empfehlen. (Tiefsandhügel)
Selbstverständlich sind das Dirt Roads mit manchmal entsprechend schlechten Bedingungen. Bei meinen letzten 2 Besuchen der White Pocket habe ich jedoch nicht einmal den 4 WD zugeschaltet, wobei es natürlich angenehm ist wenn man diesen (wie die Sperre) trotzdem hat.
Ich würde Euch empfehlen diese Gegend nicht gerade zur Monsum-Zeit zu besuchen (Juli/August) Am idealsten ist wohl der Frühling (April/Mai).
RE: 5 Jahreszeiten in Nordamerika - unser Plan 2016/2017
Hallo Fredy,
wow - herzlichen Dank für die detaillierte Übersicht aller Guides die einen Shuttle in die entsprechenden Gebiete anbieten. Da hast du dir ja große Mühe gemacht. Vielleicht könnte das geballte Wissen ja auch für andere Foris von Nutzen sein und man könnte dies entsprechend ablegen?
Da sollte nun wirklich auch relativ kurzfristig ein organisierter Transport in die CBS und White Pocket drin sein. Vielleicht haben wir ja auch bis dahin schon soviel Fahrpraxis mit einem 4WD, dass wir uns die Fahrt auch eigenständig zutrauen. Der Gedanke am Trailhead zu den WP zu übernachten ist schon sehr reizvoll.
Was für eine großartige Seite von Wolfgang! Man könnte den ganzen Tag mit lesen toller Seiten zubringen.
RE: 5 Jahreszeiten in Nordamerika - unser Plan 2016/2017
Hi Beate,
ich lese gerade was Ihr da tolles plant. Was für ein Fahrzeug habt Ihr denn dafür? Es ist bei uns zwar noch ein wenig Zeit bis zum (Un)ruhestand, aber wir haben uns auch schon einmal nach Verschiffung erkundigt und wären wahrscheinlich ab 2 - 3 Monaten Reise kostengünstiger unterwegs als mit einem Mietmobil. Wir werden auf jeden Fall Eure Planungen und dann auch die Reise gespannt verfolgen.
RE: 5 Jahreszeiten in Nordamerika - unser Plan 2016/2017
Hallo Andreas,
wir reisen mit einem Alkovenmodell von 'Carthago' auf einem Mercedes Sprinter Chassis bei einer Länge von 6,80 Meter.
Dieses Modell wurde 2011 bereits im Hinblick auf eine mögliche Verschiffung nach USA gekauft. Wir wollten unbedingt einen Heckantireb, wenn möglich Iveco oder Sprinter mit der Möglichkeit den Fahrgastraum vom Wohnbereich mit einer Schiebetür zu trennen. Diese ist verriegelbar, was definitiv von Vorteil bei der Verschiffung ist. Ein durchgängiger Doppelboden macht das Fahrzeug absolut wintertauglich, da die empfindlichen Wasserleitungen dazwischen verlaufen und beheizbar sind. Außerdem ist der gewonne Stauraum auch nicht zu verachten. Ausreichend Solarpanels auf dem Dach ermöglichen uns stromloses Stehen auch über mehrere Tage. Ein 2000 Watt Wechselrichter macht mir auch das Haareföhnen ohne Strom möglich.
Toni rüstete auch unsere wechsel Gasflaschen auf Gastanks (fest montierte Alu Flaschen) um, die nun bequem mit dem passenden Adapter an der Tanke mit LPG zu befüllen sind. So wie ihr das bereits von den US Mietmobilen kennt. Nun ist nur noch ein Konvertor nötig, der den 110 Volt auf unsere 220 konvertiert (hoffe man nennt es so!?).
Ob allerdings deine Rechnung aufgeht, die besagt, eine Verschiffung ab 2-3 Monaten wäre bereits rentabel, wage ich stark zu bezweifeln. Ohne das mir bis jetzt abschließende Zahlen vorliegen, sollte man unbedingt zu den Kosten der Verschiffung auch die horenten Gebühren einer US KFZ Versicherung einkalkulieren. Ich will hier dabei gar nicht auf die definitiv schlechteren Haftpflichtleistungen eingehen. Will man annähernd eine vernünftige Absicherung im Schadensfall, dann blättert man ordentlich hin.
Ich bin überzeugt, wenn man die Möglichkeit hat die Staaten azyklisch, also nicht in den Ferienzeiten zu bereisen, dann fährt man bis zu 3 Monaten Aufenthalt mit einem Mietmobil kostengünstiger.
RE: 5 Jahreszeiten in Nordamerika - unser Plan 2016/2017
Hallo zusammen,
ich brüte gerade über den "must see's" an der #89 im Raum Page.
Für einen ersten Überblick, welches Fahrzeug wir für welchen Spot benötigen, bitte ich euch über meine Liste zu gucken, ob ich einigermaßen richtig liege.
Vielleicht brauchen wir in der Tat nur für 2 Tage (vorausgesetzt wir ergattern die jeweiligen Permits) ein 4WD HC Fahrzeug, ansonsten reicht vielleicht auch ein 2WD SUV?
Yellow Rock
SUV
Cottenwood Canyon Road
SUV
Edmaier's Secret
SUV
Bucksin Gulch TH
SUV
Nautilus
SUV
CBN
SUV
Blue Pool Arch
SUV
White Ghosts/Wahweap Hoodoos
SUV
Wire Pass Slotcanyon/Bucksin Gulch
SUV
Rimrocks und Water Holes Canyon
WoMo
CBS
4WD, HC
White Pocket
4WD, HC
Stud Horse Point
4WD, HC
Alstrom Point
4WD, HC
den Grosvenor Arch besuchen wir von Norden über die Cottonwood Canyon Road (CCR), richtig?
RE: 5 Jahreszeiten in Nordamerika - unser Plan 2016/2017
Liebe Beate,
den Grosvenor Arch besuchen wir von Norden über die Cottonwood Canyon Road (CCR), richtig?
Genau, direkt am Abzweig zum Eingang des Kodachrome Basin SP führt die Cottonwood Canyon Road (CCR) gerade aus weiter.
Ich kenne den weiteren Verlauf, bzw. den Straßenzustand der Cottonwood Canyon Road (CCR) von Norden her nicht, wir sind ja nur bis zum Grosvenor Arch gefahren. Ich habe mir aber im Nachhinein überlegt, ob wir den Yellow Rock nicht sinnvollerweise auch eher vom Kodachrome Basin aus hätten anfahren sollen, anstatt von Page. Von der Lage her dürfte der Yellow Rock ungefähr mittig an der Cottonwood Canyon Road (CCR) liegen, nur fängt halt die Cottonwood Canyon Road (CCR) direkt beim Kodachrome Basin an und man hat nicht noch die zusätzliche Anfahrt von Page. War aber nur so eine Überlegung von mir und ich weiß nicht, ob das wirklich besser wäre.
Der Buckskin Gulch TH ist doch auch der Start zu Edmaier´s Secret, wenn ich micht recht erinnere.
Die Wahweap Hoodoos dürft ihr ja von Norden nicht mehr anfahren, da wird wohl schon seit zwei Jahren kontrolliert und wir hatten aufgrund des Schildes "Administrative Road" auch lieber kehrt gemacht. Die Wanderung von Süden ist oneway 8km lang, der Trailhead kann aber mit Womo erreicht werden. Habt ihr einen SUV, könnt ihr noch ein klein wenig weiter (durch einen Wash) fahren und den Trail um eine (?) Meile verkürzen.
Hi Mike,
in der Tat haben wir uns damit auch einiges auferlegt. Der sichtbare Teil hier im Forum ist dabei der angenehmste, während Toni sich derzeit um eine KFZ- und Motorrad Versicherung für die USA und Mexiko und den Abschluß einer geeigneten Krankenversicherung kümmern muss (gelten durch die lange Reisedauer bereits als Auswanderer!). Leider kursieren zu diesen Fragen auch sehr viel 'Halbwissen' im Netz, was einen bei genauer Betrachtung auch nicht wirklich weiter bringt.
Kurz zu Florida,
es ist ja nicht so, dass wir Florida noch nicht bereist hätten. Allerdings kennen wir uns, vor allem nach den herrlichen, rauhen und einsamen Küsten Neufundlands und dem Leben mit den Fischern dort, werden wir uns sicher schwer tun, wieder in eine gewisse Zvilisation einzutauchen. Da passt Florida so gar nicht in unser Konzept, zumal wir dort vorab keine CG reservieren wollen. Auf private Plätze auszuweichen ist für uns keine Option. Dem Florida Panhandle hingegen können wir einiges abgewinnen.
Trotzdem danke für den gutgemeinten Tipp, wer weiß wo wir noch landen werden.
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Hallo Beate,
deine Planung für diese große Reise war mir irgendwie "durch die Lappen" gegangen -- ich entschuldige mich ausdrücklcih dafür !!
Eben gerade las ich wie Didi von der 5. Jahreszeit (den Punkt hatte ich mir wohl dazu gedacht
) und dachte : auch das noch -- Fasnet (oder bayrisch: Fasching
in den USA --- und dann lese ich von dieser bewundernswerten Tour !!!!! Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung.
Jetzt bleibe ich beim Lesen aber mal dran ! Vielleicht fallen mir ein paar Ideen ein.
Herzlichen Gruß
Bernhard
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hallo Bernhard,
ist ja witzig.....da haben wir uns wohl eine kleine Stolperfalle in der Überschrift einfallen lassen,
danke dir jedenfalls für deine netten Worte. Sicherlich wird dein Rat noch gefragt sein, also dran bleiben!
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Hallo Beate
Hier noch kurz die verschiedenen vom BLM zertifizierten Guides. Ich denke schon dass Du auch kurzfristig (wenn es idividuell nicht klappt) einen Guide oder Shuttle-Service bekommst.
Vreni und ich waren ja schon je 4 x in der CBS und bei den White Pockets. (In der CBN erst 3 x, aber hier ist eben das Permit die Krux obschon wir das Permit sogar einmal weiter gegeben haben)
In den letzten Jahren sind wir immer so gefahren wie es Wolfgang auf seiner Seite beschreibt:
http://hiking-southwest.de/html/whitepockets.html
Zur CBS über die Hause Rock Valley Road - 1017 -1066 - Pverty Flat Ranch - 1082 - zum Cottenwood Cove (welcher ausserhalb der Permit Zone liegt, man also übernachten darf.
Zur White Pocket: House Rock Valley Road - 1017 bis zur bewohnten Ranch (die man früher nicht passieren durfte) - 1087 - 1086 bis White Pocket wo das übernachten noch schöner ist.
Die Verbindung zwischen Poverty Flat und White Pocket also die 1323 bin ich zwar schon gefahren, würde ich aber nicht empfehlen. (Tiefsandhügel)
Selbstverständlich sind das Dirt Roads mit manchmal entsprechend schlechten Bedingungen. Bei meinen letzten 2 Besuchen der White Pocket habe ich jedoch nicht einmal den 4 WD zugeschaltet, wobei es natürlich angenehm ist wenn man diesen (wie die Sperre) trotzdem hat.
Ich würde Euch empfehlen diese Gegend nicht gerade zur Monsum-Zeit zu besuchen (Juli/August) Am idealsten ist wohl der Frühling (April/Mai).
Herzliche Grüsse,
Fredy
Hallo Beate,
und hier noch die entsprechenden Links:
http://www.blm.gov/az/st/en/arolrsmain/paria/guides.html
Liebe Grüße
Micha
Scout Womo-Abenteuer.de
Meine Reiseberichte
YouTube
Hallo Fredy,
wow - herzlichen Dank für die detaillierte Übersicht aller Guides die einen Shuttle in die entsprechenden Gebiete anbieten. Da hast du dir ja große Mühe gemacht. Vielleicht könnte das geballte Wissen ja auch für andere Foris von Nutzen sein und man könnte dies entsprechend ablegen?
Da sollte nun wirklich auch relativ kurzfristig ein organisierter Transport in die CBS und White Pocket drin sein. Vielleicht haben wir ja auch bis dahin schon soviel Fahrpraxis mit einem 4WD, dass wir uns die Fahrt auch eigenständig zutrauen. Der Gedanke am Trailhead zu den WP zu übernachten ist schon sehr reizvoll.
Was für eine großartige Seite von Wolfgang! Man könnte den ganzen Tag mit lesen toller Seiten zubringen.
Hallo Micha,
danke auch dir für den ergänzenden Link, super!
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Hi Beate,
ich lese gerade was Ihr da tolles plant. Was für ein Fahrzeug habt Ihr denn dafür? Es ist bei uns zwar noch ein wenig Zeit bis zum (Un)ruhestand, aber wir haben uns auch schon einmal nach Verschiffung erkundigt und wären wahrscheinlich ab 2 - 3 Monaten Reise kostengünstiger unterwegs als mit einem Mietmobil. Wir werden auf jeden Fall Eure Planungen und dann auch die Reise gespannt verfolgen.
LG Andreas
Hallo Andreas,
wir reisen mit einem Alkovenmodell von 'Carthago' auf einem Mercedes Sprinter Chassis bei einer Länge von 6,80 Meter.
Dieses Modell wurde 2011 bereits im Hinblick auf eine mögliche Verschiffung nach USA gekauft. Wir wollten unbedingt einen Heckantireb, wenn möglich Iveco oder Sprinter mit der Möglichkeit den Fahrgastraum vom Wohnbereich mit einer Schiebetür zu trennen. Diese ist verriegelbar, was definitiv von Vorteil bei der Verschiffung ist. Ein durchgängiger Doppelboden macht das Fahrzeug absolut wintertauglich, da die empfindlichen Wasserleitungen dazwischen verlaufen und beheizbar sind. Außerdem ist der gewonne Stauraum auch nicht zu verachten. Ausreichend Solarpanels auf dem Dach ermöglichen uns stromloses Stehen auch über mehrere Tage. Ein 2000 Watt Wechselrichter macht mir auch das Haareföhnen ohne Strom möglich.
Toni rüstete auch unsere wechsel Gasflaschen auf Gastanks (fest montierte Alu Flaschen) um, die nun bequem mit dem passenden Adapter an der Tanke mit LPG zu befüllen sind. So wie ihr das bereits von den US Mietmobilen kennt. Nun ist nur noch ein Konvertor nötig, der den 110 Volt auf unsere 220 konvertiert (hoffe man nennt es so!?).
Ob allerdings deine Rechnung aufgeht, die besagt, eine Verschiffung ab 2-3 Monaten wäre bereits rentabel, wage ich stark zu bezweifeln. Ohne das mir bis jetzt abschließende Zahlen vorliegen, sollte man unbedingt zu den Kosten der Verschiffung auch die horenten Gebühren einer US KFZ Versicherung einkalkulieren. Ich will hier dabei gar nicht auf die definitiv schlechteren Haftpflichtleistungen eingehen. Will man annähernd eine vernünftige Absicherung im Schadensfall, dann blättert man ordentlich hin.
Ich bin überzeugt, wenn man die Möglichkeit hat die Staaten azyklisch, also nicht in den Ferienzeiten zu bereisen, dann fährt man bis zu 3 Monaten Aufenthalt mit einem Mietmobil kostengünstiger.
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Hallo zusammen,
ich brüte gerade über den "must see's" an der #89 im Raum Page.
Für einen ersten Überblick, welches Fahrzeug wir für welchen Spot benötigen, bitte ich euch über meine Liste zu gucken, ob ich einigermaßen richtig liege.
Vielleicht brauchen wir in der Tat nur für 2 Tage (vorausgesetzt wir ergattern die jeweiligen Permits) ein 4WD HC Fahrzeug, ansonsten reicht vielleicht auch ein 2WD SUV?
den Grosvenor Arch besuchen wir von Norden über die Cottonwood Canyon Road (CCR), richtig?
Besten Dank für's drüber schauen.
Liebe Grüße,
Beate
Unser Reiseblog 5Jahreszeiten
Liebe Beate,
Genau, direkt am Abzweig zum Eingang des Kodachrome Basin SP führt die Cottonwood Canyon Road (CCR) gerade aus weiter.
Ich kenne den weiteren Verlauf, bzw. den Straßenzustand der Cottonwood Canyon Road (CCR) von Norden her nicht, wir sind ja nur bis zum Grosvenor Arch gefahren. Ich habe mir aber im Nachhinein überlegt, ob wir den Yellow Rock nicht sinnvollerweise auch eher vom Kodachrome Basin aus hätten anfahren sollen, anstatt von Page. Von der Lage her dürfte der Yellow Rock ungefähr mittig an der Cottonwood Canyon Road (CCR) liegen, nur fängt halt die Cottonwood Canyon Road (CCR) direkt beim Kodachrome Basin an und man hat nicht noch die zusätzliche Anfahrt von Page. War aber nur so eine Überlegung von mir und ich weiß nicht, ob das wirklich besser wäre.
Der Buckskin Gulch TH ist doch auch der Start zu Edmaier´s Secret, wenn ich micht recht erinnere.
Die Wahweap Hoodoos dürft ihr ja von Norden nicht mehr anfahren, da wird wohl schon seit zwei Jahren kontrolliert und wir hatten aufgrund des Schildes "Administrative Road" auch lieber kehrt gemacht. Die Wanderung von Süden ist oneway 8km lang, der Trailhead kann aber mit Womo erreicht werden. Habt ihr einen SUV, könnt ihr noch ein klein wenig weiter (durch einen Wash) fahren und den Trail um eine (?) Meile verkürzen.
Liebe Grüße
Elli
Scout Womo-Abenteuer.de