Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Go Southwest 2012 Mit Werner auf Tour durch die Red Rocks

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Santi
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Gute Reise !

Vor 2 Jahren waren wir auch in Las Vegas. Erinnerungen werden wach...  Cool
Ich wünsche Euch einen schönen Urlaub und fahre gern mit! Grüße aus München,

Santi

Viele Grüße
Santi

Cool Am Horizont fängt es erst an!

USA 1991, 1992, 1995, 1998, 2005, 2006, 2010, 2011, 201

suru
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Gute Reise..

.... wir folgen euch in 3 Monaten nach Las Vegas. Auch wenn wir erst im letzten Jahr da waren, ist das Fernweh groß. Toll, dass ich vorher noch einen Reisebericht aus der Gegend gibt!!

Ich beneide euch bei, wie ich denke, angenehmen Temperaturen im Valley of Fire zu übernachten.

Liebe Grüße

Susanne

Liebe Grüße

Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Werner Krüsmann
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Las Vegas - Valley of Fire SP

Donnerstag: 29. 03. 2012

Um 6.45 Uhr weckt uns die innere Uhr. Wir stehen auf, räumen unsere Koffer ein und frühstücken. Der Einfachheit halber und weil ich ins Internet möchte gleich wieder bei Mc Donalds. Leider ist die Netzqualität so schlecht, dass ich nicht alles hochladen kann.

Um 10.30 Uhr gehen wir auf unser Zimmer, holen das Gepäck und checken aus. Das geht sehr schnell, da SK ja bereits für die Bezahlung gesorgt hat. Wir kaufen noch einen Las Vegas Kalender für die nächsten beiden Jahre und begeben uns zum vereinbarten Treffpunkt. Pünktlich um 11.45 Uhr kommt unser Shuttelbus von Roadbear , das Gepäck wird verladen und es geht ins Venetian, wo wir eine Familie aus Australien abholen, die ihren ersten Wohnmobilurlaub in den USA verbringen will. Die Familie hat zwei schulpflichtige Kinder, die für diese Reise „Bildungsferien“ bekommen hat. In Deutschland ein unvorstelbarer Vorgang!

Unser Fahrer, ein Schweizer, der seit 18 Monate bei Roadbear arbeitet, fährt uns sicher zur Vermietstation, wo  eine Deutsch sprechende Mitarbeiterin  die Übergabeformalitäten erledigt. Gegen 13.30 Uhr geht es zunächst in einen 99 Cent Store, dort erstehen wir einen großen Wasservorrat, Küchenrollen, eine kleine Wasserwaage (die wir zu Hause vergessen hatten) und noch einige nützliche Dinge. Dann steht ein Walmart Supercenter auf dem Programm, wo wir einen Großeinkauf tätigen.

 

Plötzlich klingelt unser Telefon und mein ehemaliger Schüler Martin Corall erkundigt sich nach unserem Befinden, er sitzt irgendwo in Wisconsin auf einem Flughafen und muss auf einen Anschlussflug warten.  Um 16.30 Uhr haben wir endlich das Wichtigste geschafft, essen noch schnell einen Southwest Salad und rollen Richtung Valley of Fire, dort wollen wir 2 Nächte verbringen. Unser Garmin führt uns sicher aus Las Vegas heraus und bald sind wir auf dem Freeway Nr. 15. Auf der Höhe von Glendale verlassen wir die Schnellstraße. Nun windet sich unser Weg durch eine hügelige Landschaft, teilweise muss ich das Tempo auf 20 Mph drosseln, weil in den Senken die Gefahr des Aufsetzens besteht. Spuren auf dem Asphalt zeugen von solchen Ereignissen. Um 18.45 Uhr erreichen wir den Campground und sehen mit Entsetzen, dass alles belegt ist. Wir fahren noch ein Stück in den Park hinein und beschließen dann in einer Ausbuchtung des Weges in Sichtweite des Arch Rock Campground die Nacht zu verbringen.

Jetzt müssen noch die Betten gemacht und die Koffer ausgeräumt werden. Wir schaffen alles in einer guten Stunde. Die Umgebung ist spektakulär, wir blicken direkt auf die roten Felsen. Es wird rasch dunkel und wir genießen einen sternklaren Himmel in absoluter Ruhe.

Nach einem Schlummertrunk legen wir uns erschöpft hin. Am nächsten Morgen wollen wir versuchen, einen Platz auf einem der Campgrounds zu bekommen.

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Liebe Grüße
Werner

Eine Reise gleicht einem Spiel. Es ist immer etwas Gewinn und Verlust dabei - meist von der unerwarteten Seite.“ (Goethe)

klusa
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Beigetreten: 18.02.2012 - 15:10
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Gute Reise

Hallo,

auch ich wünsche euch eine Gute Reise und imer positiv denken: Das Schlechte an eurer Reise habt ihr schon hinter euch und jetzt geht die Sonne auf.

In etwas mehr als einer Woche geht es für uns los und da wir in San Franzisco starten, sind erst in etwas 2 Wochen in Las Vegas.

Aber ich werde euren Bericht verfolgen und freue mich im WoMoi neben dem Kühlschrank platz nehmen zu dürfen.

 

Grüße

Klaus

Werner Krüsmann
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Valley of Fire SP

Freitag, 30.03.2012

Nach einer ruhigen Nacht stehen wir gegen 6.30 Uhr auf, frühstücken und fahren zum Atlatl Campground. Am Straßenrand beobachten wir ein Bighornschaf, das gemächlich seines Weges zieht.

Wir können einen der wenigen Plätze mit Wasser und Stromanschluss für 30 $ die Nacht ergattern. Allerdings müssen wir auch noch für die letzte Nacht (20 $) und den Eintritt in den Park bezahlen, wie uns ein Parkranger erklärt. Als wir das erledigt haben, parken wir unseren Freelander ein und stellen Strom und Wasseranschluss her. Die Lage des Platzes ist nicht so spektakulär und die Fahrzeuge stehen etwas dichter, aber angesichts der steigenden Temperaturen ist eine funktionierende Klimaanlage nicht zu verachten.

Wir erledigen letzte Aufräumarbeiten und genießen die herrliche Umgebung mit einem Gin Tonic!

 

Gegen Mittag sind die Temperaturen bereits auf 28° Celsius gestiegen, die Sonne brennt vom wolkenlosen Himmel und der Name „Valley of Fire“ erhält für uns eine neue Bedeutung! Willkommen im Sommer! Ich schieße einige Fotos, unterhalte mich mit Nachbarn und inspiziere die Umgebung. Da das Wochenende naht, ist der Campground um diese Zeit bereits wieder völlig ausgebucht! Wir essen eine Kleinigkeit und machen eine kleine Siesta. Gegen 15.00 Uhr liegt die Temperatur bei 30°! Große Aktivitäten sind nicht mehr angesagt, wir relaxen an unserem Platz und beobachten das Leben unserer Nachbarn! Die Sonne verschwindet allmählich hinter den roten Felsen und die Temperaturen werden etwas angenehmer auch durch eine leichte Brise, die über den Platz streicht. Wir wundern uns, wie diszipliniert das Leben hier abläuft. Es gibt trotz des voll belegten Campgrounds und der vielen Kinder  keinen Lärm! Wir beobachten bei einem Schlummertrunk unsere Nachbarn, die offensichtlich eine Art Familientreffen abhalten. Alles läuft sehr entspannt ab.

Gegen 22.00 Uhr wird es schlagartig ruhig und wir schlafen bald ein.

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Werner

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Werner Krüsmann
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Beigetreten: 19.08.2010 - 07:31
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Valley of Fire SP - Springdale (Zion NP)

Samstag, 31.03. 2012

Vogelgezwitscher weckt uns um 6.30 Uhr, die Sonne taucht die roten Felsen in ein traumhaftes Licht.

Wir stehen auf, frühstücken mit Spiegelei und lösen unseren Strom und Wasseranschluss. Gegen 7.45 Uhr verlassen wir den Platz und fahren zum Visitor Center. Mit einer Karte versehen fahren wir zum Ende des Scenic Byway und starten zu einer Rundwanderung durch die White Domes.

Mit Rucksack und 2 Wasserflaschen ausgerüstet geht es  auf den 1,8 Meilen langen Rundweg. Der gut ausgeschilderte Pfad führt einen Abhang hinunter, an einem ehemaligen Filmset vorbei in einen schmalen Canyon, der nach ca. 200 Metern endet.

 

Dann geht es wieder hinauf über eine Hochebene zurück zum Wohnmobil. Da die Temperaturen bereits bei 27° Celsius liegen, kommen wir gehörig ins Schwitzen.

Wir sind froh, als wir das Wohnmobil erreichen und die Klimaanlage uns kühle Luft um die Nase weht.

Nun geht es Richtung St. George. Vorher wollen wir aber noch einmal einkaufen, da wir beim ersten Großeinkauf noch einiges vergessen hatten. Wir erledigen das in Mesquite an der Grenze zu Arizona, essen noch eine Kleinigkeit und tanken den Freelander voll. Dann rollen wir Richtung Zion National Park. Die Temperaturen liegen mittlerweile bei 34° Celsius. Der Freeway führt durchs Gebirge und der Motor unseres RV muss schwer arbeiten. Gegen 17.30 Uhr (Mountain Time) erreichen  wir endlich den kleinen Ort Springdale, wo wir auf dem Zion Campground (Privat) einen Platz für zwei Nächte (wegen des Wochenendes) reserviert haben. Schnell sind die Formalitäten erledigt und wir stehen auf der Site Nr. 19. (Full Hook up mit WIFI) Wir sind durch die Hitze geschlaucht und lassen uns im Adventure Store auf einer Karte die Hiking Möglichkeiten für den nächsten Tag erläutern. Leider erfahren wir auch, dass ein Temperatursturz bevorsteht und Regen angesagt ist. Im Bryce Canyon soll es morgen sogar schneien-dort wollen wir allerdings erst am Montag hin. Wir beschließen zunächst einmal etwas zu essen und den nächsten Morgen abzuwarten.

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Werner

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Werner Krüsmann
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Zion NP

Sonntag 01.04.2012

Um 7.30 Uhr  werden wir nach einer ruhigen Nacht wach. Heute gibt es ein Standardfrühstück, da wir mit dem Parkshuttle in den Canyon fahren wollen.

 

Die Temperatur ist von 30° Celsius am Abend auf 11° gefallen. Gegen 10.00 Uhr stehen wir an der Abfahrtstelle direkt vor dem Campground.

Es beginnt leider zu regnen. Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Visitor Center und erstehen dort einen „Annual Pass“ für alle Parks in den USA für 80.00 $.

Dann steigen wir in den Shuttle, der uns zum Ende des Parks fährt (hier ist das alles kostenlos- ein toller Service). Als wir die Endstation erreichen reißt der Himmel auf. Wir wandern auf dem River Trail-einem angenehmen Spazierweg am Virgin River entlang zum Einstieg in die Narrows.

Ich habe zum ersten Mal mein Garmin Wandernavi dabei um es zu testen (mit der Karte Südwest USA) und siehe da, es funktioniert. Unsere Position wird exakt ermittelt, ebenso Höhe, Wegprofil und vieles mehr. Nach ca. 45 Minuten erreichen wir das Ende des Trails- unterwegs gibt es immer wieder tolle Ausblicke. Wir sehen uns den Einstieg in die Narrows an, wo die Abenteuerlustigen im Fluss die Schlucht des Virgin River durchqueren.

Wir kehren zur Endstation zurück und fahren mit dem Bus zum Weeping Rock, wo wir aus Versehen auf den Hidden Canyon Trail geraten. Es geht in Serpentinen steil hinauf und immer neue spektakuläre Ausblicke bieten sich uns.

Wir brechen unsere Tour jedoch vor dem Abzweig zum Observation Point ab, da uns der Anstieg immer unheimlicher wird. Noch ein paar letzte Schnappschüsse, dann geht es wieder bergab.

Am Ende des Trails spricht uns eine ältere Dame an, sie ist eine Wolgadeutsche und freut sich ein paar deutsche Worte mit uns wechseln zu können. Auf unserem ersten Wohnmobiltrip durch Kanada haben wir ebenfalls ein Gruppe Wolga und Don-Deutsche am Shuswap Lake getroffen und mit ihnen gemeinsam einen interessanten Abend mit deutschen Volksliedern verbracht.  Kurz vor der Bushaltestelle spricht uns ein junger Mann auf Deutsch an, er hat zwei Jahre in Frankfurt als Mormone missioniert und kann stolz auf seine sehr guten Sprachkenntnisse sein. Dann fahren wir mit dem Shuttle zur Zion Lodge und starten unseren letzten Trail: zu den Lower Emerald Pools. Kurz vor dem  Ziel beginnt es erneut zu regnen, auch etwas Hagel ist dabei. Wir streifen unsere Ponchos über und eilen zum Bus. Kurz vor 16.00 Uhr erreichen wir unseren Campground, wo wir im Wohnmobil zuerst einmal die Heizung einschalten. Dann gibt es Salat mit Spaghetti, Tomatensauce und einen Cabernet Sauvignon.

Nun ist Entspannung angesagt. Morgen geht es weiter in den Bryce Canyon, vorher wollen wir  noch zum Canyon Overlook-aber nur wenn es nicht regnet!

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Werner Krüsmann
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Zion NP - Bryce Canyon NP

Montag, 02.04. 2012

Um 6.30 Uhr stehen wir auf. Frühstück, spülen, abdocken ist bereits wieder Routine. Gegen 8.30 Uhr rollen wir vom Campground und fahren zum Parkeingang. Dank unseres Annualpasses geht die Einfahrt in den Park zügig, allerdings müssen wir für die alleinige Durchfahrt durch einen engen Tunnel (ohne Gegenverkehr) 15 $ bezahlen. Zunächst aber geht es in Serpentinen steil in die Berge.

Am Tunneleingang müssen wir etwas warten und unterhalten uns mit der Rangerin, die uns genaue Anweisungen für die Durchfahrt gibt. Dann erzählt sie uns von ihrem Besuch in Köln. Nach 5 Minuten geht es durch den engen unbeleuchteten Tunnel (gebaut in den 30igern). Wir dürfen genau in der Mitte fahren, damit unser Wohnmobil nicht an der Decke kratzt. Alles geht gut und wir setzen unseren Weg zum Bryce Canyon fort. Leider können wir die geplante Wanderung zum Canyon Overlook nicht durchführen, da wir mit unserem großen Freelander keinen Parkplatz finden. Es weht ein heftiger, kalter Wind, der den Freelander immer wieder durchschüttelt. Geschwindigkeiten über 50 Meilen sind nicht möglich. Gegen Mittag erreichen wir den Bryce Canyon Nationalpark. Wir legen mehrere Fotostopps ein, da es am Tag zuvor geschneit hat und die Berge eine Haube wie aus Zuckerguss tragen.

Um 13.00 Uhr erreichen wir Ruby`s Inn, wo wir einen Campground reserviert haben. (das wäre nicht nötig gewesen, da der Platz sehr groß  und kaum frequentiert ist)

Wir trinken eine Tasse Kaffee im Wohnmobil und fahren in den Park hinein.

Wir werden mit einem Plan versorgt (auf Deutsch) und beschließen ans Ende des Parks zu fahren (Rainbow Viewpoint) um dann die einzelnen Aussichtspunkte anzusteuern. Unser Höhenmesser zeigt 2777 m an, das ist fast so hoch wie die Zugspitze! Der Himmel ist klar, die Sonne scbeint vom blauen Himmel, allerdings weht ein heftiger Wind bei Temperaturen kaum über dem Gefrierpunkt.

Unsere Kleidung ist allerdings noch nicht auf diese Temperaturen eingestellt, wir ziehen alles übereinander an, was möglich ist, trotzdem frieren wir. Vor allem fehlen Handschuhe, unsere Hände sind bald blau gefroren. Nun wird ein Viewpoint nach dem anderen abgearbeitet, ein Highlight folgt dem nächsten, Ausblicke wie in einem Märchenland. Unsere Kameras kommen kaum zur Ruhe.

Als die Sonne sinkt, werden die Farben immer kräftiger.

 

Nach 5 Stunden geht es zum Campground zurück, wo wir gegen 18.00 Uhr eintreffen. Es gibt ein leckeres Abendessen, dann wird das Laptop eingeschaltet, um den Reisebericht hochzuladen. Dann gibt es noch einen Schlummertrunk bei laufender Heizung-draußen ist es winterlich kalt. Morgen wollen wir den kombinierten Navajo und Queens Garden Loop Trail wandern! Die Sonne soll bei immer noch kühlen Temperaturen scheinen, es geht aber wieder bergauf!!

 

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Liebe Grüße
Werner

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Gast (nicht überprüft)
Wetter

Hallo Anita und Werner,

 

das Wetter meint es ja leider zur Zeit nicht ganz so gut mit euch, schade. Wir können uns aber vorstellen, dass der Bryce Canyon im Schnee einen ganz besonderen Reiz hat. Viel Spass bei der Wanderung.

Gruß

Efty und Peter

Werner Krüsmann
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Winter im Bryce

Hallo ihr beiden.

wir haben heute Nacht Temperaturen unter Null gehabt, hatte den Wasserschlauch Gott sei Dank abgeklemmt. Er ist hart gefroren.

Pumpe läuft aber noch. Auch das Stromkabel ist hart, lässt sich nicht einrollen. Wir warten mit der Wanderung bis es etwas wärmer geworden ist- vielleicht gegen 10.

Gruß

Werner und Anita

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