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USA & Camping Newbies durch den Südwesten – 29T – 07/2020

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new-kid-on-the-rock
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USA & Camping Newbies durch den Südwesten – 29T – 07/2020
Eckdaten zur Routenplanung
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05.07.2020 bis 03.08.2020

Hey zusammen :) 

Ich bin ziemlich begeistert, wieviele Infos und Ratschläge es hier im Forum gibt. Deshalb hoffe ich auf ein paar gute Tipps und freue mich auf den Austausch. Vorab: Es steht noch keine tagesgenaue Planung, weil ich erst noch ein paar Fragen im Kopf beantworten muss - please help :) Die Route hier im Bild ist nur eine grobe. N = A, wir starten und enden in Las Vegas. Hier ist auch ein Link: Unsere Route

Mein Freund (30) und ich (27) wollen im Juli einen schönen Roadtrip von Las Vegas über LA und SF machen und vor allem die schöne Landschaft erkunden. Zuerst hatten wir dafür den T-17 von Cruise America über Camperdays gebucht, aber dann las ich so viele schlechte Rezensionen über Wasser im Auto, kaputte Teile, ungepflegte Autos und schlechten Service, dass ich ein mulmiges Gefühl bekam und eine neue Recherche startete. Nun werden wir auf DU/WC verzichten und haben den KUGA von Travellers Autobarn über CU gebucht und werden den T-17 kostenfrei stornieren. Die fehlende DU/WC wird möglicherweise zu einer Challenge, aber es gibt Solar-Campingduschen und Klappspaten und hoffentlich auch den ein oder anderen Campingplatz mit akzeptablen Sanitäranlagen... Schaffen wir schon :) Den KUGA find ich durch den vielen Stauraum gut, außerdem hat er eine innenliegende Küche im Vergleich zu allen anderen Minis. Rezensionen gibts hier zwar viel weniger, aber dadurch auch weniger schlechte :D (kann man sich auch schön reden). Außerdem sparen wir dadurch etwa 800€ was unser nicht riesengroßes Budget entspannt.

SO, nun aber zu meinen Fragen:

1. Wieherum empfiehlt es sich die Route zu fahren? A Von Las Vegas in Richtung Sequioa & Yosemite (Death Valley geht im Juli mit dem Auto nicht)  oder B in Richtung Valley of Fire & Zion? Variante A hat den Vorteil, dass wir den Highway 1 von Nord nach Süd fahren und ich als Beifahrer tolle Fotos machen kann (I think). Variante B beginnt mit ein paar kürzeren Strecken, was für uns Einsteiger vielleicht auch vorteilhaft sein könnte. 

2. Sollten wir wirklich für jeden Tag einen Campingplatz im Vorraus buchen? Auf der einen Seite denke ich JA, weil ich nicht in einer Schlange im Nationalpark stehen oder vor lauter Verzweiflung super viel Geld für einen privaten Campingplatz ausgeben oder illegal im Nirgendwo stehen möchte. Auf der anderen Seite: Nimmt man sich so nicht jegliche Freiheit, mal irgendwo einen Tag länger zu bleiben? 

Fürs erste war's das. DANKE schon jetzt :) 

 

Grillmastersenn
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RE: USA & Camping Newbies durch den Südwesten – 29T – 07/2020

Hallo Unbekannte*r,

ich wünsche schonmal viel Spaß und tolle Eindrücke. Zu Deinen Fragen:

1) Auch, wenn der Juli nur minimal kühler als der August ist, würde ich Variante B bevorzugen. Ggf. kann man aus der Banane ja auch eine "krüppelige" Acht machen, dann hättest Du zumindest die "Beifahrer-Foto-Seite und gleichzeitig einfacheren Zufang zu den Parkplätzen.

2) Wir machen dieses Jahr die erste Tour mit einem RV in den USA. In den letzten Jahren waren wir immer mit dem Auto unterwegs, aber auch hier habe ich eigentlich (nach schlechten Erfahrungen) alle Motels, Appartments und Häuser vorgebucht. Nachdem ich zur Vorbereitung für den kommenden Sommer hier sehr viel gelesen habe, würde ich sagen: ja, bucht vor. Wir haben /werden auch überall wo es geht vorbuchen. Wahrscheinlich nicht an jedem Tag notwenig, aber an vielen Zielen definitiv. Wenn Ihr kein WC und keine Dusche habt, seid Ihr ja im Grunde auch zwingend auf einen CG angewiesen. Lieber weniger Stress und dafür etwas weniger Flexibilität. 

VG
Alexander

robbelli
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RE: USA & Camping Newbies durch den Südwesten – 29T – 07/2020

Hallo (wie ist dein Name?),

herzlich willkommen hier bei uns im Womo-Abenteuer-Forum.

Mir ist unklar: Wo startet ihr nun eigentlich? Oben steht Los Angeles, im Text erwähnst du ab/bis Las Vegas.

Die Route ist in vier Wochen sicher problemlos zu fahren und es ist an sich auch egal, wo ihr startet und wie herum ihr fahrt. Städte (Las Vegas ausgenommen, das geht ganz gut) sind mit Camper immer etwas schwierig, vor allem in SFO sind die Campingplätze unschön und teuer. Von daher wäre, wenn ihr auch die Stadt anschauen wollt, ein Start in SFO sicher am vorteilhaftesten (gewesen?). Klar, der Highway#1 von Nord nach Süd hat ein paar Vorteile, aber mit einem kleinen Camper oder gar PKW sehe ich da auch in anderer Richtung keine Probleme.

Mit der taggenauen Planung wird aber vielleicht klar, dass ihr an dem ein oder anderen sehr gut besuchten Spot an einem Wochenende seid. Die Vorbuchung von Campgrounds kann dann echt schwierig werden, sofern ihr samstags ankommt, weil die Amerikaner meist ab Freitag schon übers ganz Wochenende buchen und die Plätze entsprechend voll werden. Dann könnt ihr versuchen, ob ihr das ändern könnt durch das Drehen der Tour.

Vorbuchen hat den Vorteil, dass ihr euer Tagesprogramm ganz entspannt gestalten könnt und sicher wisst, wo ihr abends unterkommt. Dass man lieber mal wo länger (oder kürzer) bleiben will, lässt sich ja auch vor Ort noch spontan umsetzen. Stornieren kannst du immer, und wenn es nicht so ganz kurzfristig ist, kostet es auch kaum Gebühren (staatliche CGs um die 10$, private auch mal gar nichts). Und wenn es ganz kurzfristig ist und du den vollen Preis bezahlen musst, obwohl du nicht kommst, sind eben mal 20 oder 30$ in den Sand gesetzt. Das geht in den Gesamtkosten unter. Da hast du mehr monetäre Nachteile, wenn du nichts vorbuchst, hin- und herfahren musst auf der Suche nach einem freien Platz, am Ende auf nem unschönen Privatplatz landest, der 60 oder 80$ (oder noch mehr) kostet. Ihr seid halt in den Sommerferien unterwegs, da ist einfach viel los.

Nachdem ihr euch für einen kleinen Camper ohne Dusche/Bad/WC entschieden habt und das Budget eine Rolle spielt: Wieso nicht lieber einen großen SUV (Ford Expedition, Chevrolet Suburban...) nehmen? Nochmal rund 1000 EUR günstiger, kein Problem mit der Durchfahrt des Death Valley. Sofern ihr Campingequipment bereits zuhause habt (Isomatten, Schlafsäcke, Wasserkanister, Campingkocher), könnt ihr das mitnehmen, ansonsten vor Ort für recht kleines Geld kaufen. Schlafen könnt ihr im Auto, wenn ihr nur zu zweit seid. Vielleicht kommt das für euch ja in Frage. Ansonsten bin ich gespannt auf eure Erfahrungen mit dem KUGA Camper.

Liebe Grüße

Elli
Scout Womo-Abenteuer.de

robbelli
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Beigetreten: 07.09.2012 - 07:53
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RE: USA & Camping Newbies durch den Südwesten – 29T – 07/2020

Hi,

noch was: In eurer Karte sehe ich nicht die einzelnen Distanzen von einem Ziel zum nächsten. Auch nicht, wenn ich auf den Link klicke. Geht das bei deiner Map überhaupt irgendwie?

Liebe Grüße

Elli
Scout Womo-Abenteuer.de