Andreas, campen ist nicht. Zu alt Brauche ein vernünftiges Bett, ein Restaurant und am besten noch eine Hotelbar. Obwohl, das Super 8 in Blanding ist vermutlich auch nicht besser als ein Zelt
Hab lange überlegt, ob ich schreiben soll, muss aber sei! Vorweg, ich lese gerne Deine Berichte und Deine Bilder sind super, bin oft auf Deiner HP unterwegs und such mir Daten aus, aber--- findest Du es richtig "Normaltouristen" als Gesocks zu bezeichnen?
Ich will auch gerne darauf eingehen, nicht nur, da ich vor ein paar Stunden eine anonyme eMail zu genau diesem Thema bekommen habe. Die Worte dieser eMail waren weit nicht so nett wie Deine!
Ich könnte jetzt den Ursprung dieses Wortes zitieren, der von "gehen" und "Socken" kommt, das würde nicht nur zum Bericht passen, nein, es waren Pilger nach Stonehenge gemeint. Man könnte aber auch unterstellen, dass ich absichtlich die jetzige Bedeutung dieses Wortes, nämlich "Menschen, denen man aufgrund ihrer niederen oder gänzlich fehlenden ethischen Werte nicht trauen kann" verwendet habe. Beides ist nicht der Fall.
Wenn man beide Sätze nacheinander liest, könnte man mir aber auch unterstellen, dass es ironisch gemeint war und ich mich selbst dazu zählte. Dies ist der Fall und es hat schon gar nichts damit zu tun, ob jemand wandert oder nicht oder topfit ist oder nicht. Nachdem ich keine US-Staatsbürgerschaft habe, bin ich auch Tourist und zwar jährlich. Ich könnte mich demnach gar nicht ausschließen.
Ich dachte ursprünglich aufgrund der Smilies in Deinem ersten Beitrag zum Thema, Du hättest diese Ironie auch so aufgefasst, aber offensichtlich lag' ich da falsch.
Also, lange Rede kurzer Sinn: Ich wollte niemanden beleidigen und wenn es jemand so auffasst oder aufgefasst hat, dann entschuldige ich mich.
es ginge doch beides. Den Fourwheeler an das WoMo gehängt und schon klappt's mit den Dirt Roads. Ich möchte allerdings nicht mit so einer Gesamtlänge durch die Gegend fahren, obwohl das in der USA bestimmt einfacher ist, als bei uns
Weiterhin lese ich äusserst interessiert und begeistert mit. Danke für den tollen Bericht.
Ich bin ja einer der Fopris der in den letzten Jahren jeweils mit Jeep und WoMo unterwegs war. Ich finde diese Kombination einfach sensationell. Mit dem WoMo (fast) in der Wildnis zu stehen und den Abend am Lagerfeuer/Grill ausklingen zu lassen, krönt für uns den Wandertag. Das schlägt jedes Motel! Leider ist Deine Idee mit angehängtem Jeep als Mieter nicht möglich. Die Versicherungsbedingungen der WoMo-Vermieter verbieten das ausdrücklich. (Für mich sogar verständlich) So fährt dann Vreni jeweils den Jeep während ich das RV fortbewege. Aus diesem Grund vermeiden wir lange Fahrstrecken und erkunden dafür lieber ein begrenztes Gebiet intensiver. Leider sind durch die getrennten Fahrzeuge auch fast immer jeweils 2 Eintritte (State Parks, NP) fällig.
Hi Fritz,
genau diesen Hike haben wir 2010 auch gemacht. Hattet Ihr in Blanding gecampt ? Es gibt auch im National Monument ein kleinen, aber feinen Campground.
LG Andreas
Hallo Fritz,
diese Wanderung werde ich mir merken, könnte im nächsten Jahr auch etwas für uns sein, wenn Juni nicht zu heiß ist!
Super Bericht! Danke
Herzliche Grüsse Gisela
Gerne!
Andreas, campen ist nicht. Zu alt
Brauche ein vernünftiges Bett, ein Restaurant und am besten noch eine Hotelbar. Obwohl, das Super 8 in Blanding ist vermutlich auch nicht besser als ein Zelt 
Viele Grüße
Fritz
USA Base Camp
USA Hiking Database
Hallo Fritz,
wir waren 2008 mit dem Mietwagen und 2010 erstmalig mit WoMo im Südwesten. Im Dezember 2010 waren wir mit Mietwagen in Florida.
Die Preisunterschiede und Qualität der Hotels ist gewaltig, daher hat meine Frau für uns entschieden, dass wir wieder WoMo fahren.
Den Südwesten will ich aber unbedingt nochmals mit einem 4WD bereisen, um an die Stellen zu kommen, die man sonst nicht erreicht.
Auf jeden Fall ist das ein toller Bericht und Deine Seite finde ich auch ganz große Klasse.
LG Andreas
Hab lange überlegt, ob ich schreiben soll, muss aber sei! Vorweg, ich lese gerne Deine Berichte und Deine Bilder sind super, bin oft auf Deiner HP unterwegs und such mir Daten aus, aber--- findest Du es richtig "Normaltouristen" als Gesocks zu bezeichnen?
Gruss
nirschi
Hallo Werner,
vielen Dank für die konstruktive Kritik.
Ich will auch gerne darauf eingehen, nicht nur, da ich vor ein paar Stunden eine anonyme eMail zu genau diesem Thema bekommen habe. Die Worte dieser eMail waren weit nicht so nett wie Deine!
Ich könnte jetzt den Ursprung dieses Wortes zitieren, der von "gehen" und "Socken" kommt, das würde nicht nur zum Bericht passen, nein, es waren Pilger nach Stonehenge gemeint. Man könnte aber auch unterstellen, dass ich absichtlich die jetzige Bedeutung dieses Wortes, nämlich "Menschen, denen man aufgrund ihrer niederen oder gänzlich fehlenden ethischen Werte nicht trauen kann" verwendet habe. Beides ist nicht der Fall.
Wenn man beide Sätze nacheinander liest, könnte man mir aber auch unterstellen, dass es ironisch gemeint war und ich mich selbst dazu zählte. Dies ist der Fall und es hat schon gar nichts damit zu tun, ob jemand wandert oder nicht oder topfit ist oder nicht. Nachdem ich keine US-Staatsbürgerschaft habe, bin ich auch Tourist und zwar jährlich. Ich könnte mich demnach gar nicht ausschließen.
Ich dachte ursprünglich aufgrund der Smilies in Deinem ersten Beitrag zum Thema, Du hättest diese Ironie auch so aufgefasst, aber offensichtlich lag' ich da falsch.
Also, lange Rede kurzer Sinn: Ich wollte niemanden beleidigen und wenn es jemand so auffasst oder aufgefasst hat, dann entschuldige ich mich.
Viele Grüße
Fritz
USA Base Camp
USA Hiking Database
Hallo Fritz,
nix Werner, ich bins--Heidi. Ich bin immer diejenige, die ihr Unwesen in den Foren treibt.
Gruss
nirschi= Heidi
Hallo Andreas,
es ginge doch beides. Den Fourwheeler an das WoMo gehängt und schon klappt's mit den Dirt Roads. Ich möchte allerdings nicht mit so einer Gesamtlänge durch die Gegend fahren, obwohl das in der USA bestimmt einfacher ist, als bei uns
Viele Grüße
Fritz
USA Base Camp
USA Hiking Database
Hallo Fritz
Weiterhin lese ich äusserst interessiert und begeistert mit. Danke für den tollen Bericht.
Ich bin ja einer der Fopris der in den letzten Jahren jeweils mit Jeep und WoMo unterwegs war. Ich finde diese Kombination einfach sensationell. Mit dem WoMo (fast) in der Wildnis zu stehen und den Abend am Lagerfeuer/Grill ausklingen zu lassen, krönt für uns den Wandertag. Das schlägt jedes Motel! Leider ist Deine Idee mit angehängtem Jeep als Mieter nicht möglich. Die Versicherungsbedingungen der WoMo-Vermieter verbieten das ausdrücklich. (Für mich sogar verständlich) So fährt dann Vreni jeweils den Jeep während ich das RV fortbewege. Aus diesem Grund vermeiden wir lange Fahrstrecken und erkunden dafür lieber ein begrenztes Gebiet intensiver. Leider sind durch die getrennten Fahrzeuge auch fast immer jeweils 2 Eintritte (State Parks, NP) fällig.
Herzliche Grüsse,
Fredy
Danke, wieder was gelernt. Aber jetzt geht es weiter in den Arch Canyon
Viele Grüße
Fritz
USA Base Camp
USA Hiking Database