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Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Hiking Southwest - 230 km zu Fuß durch den Südwesten

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zehrer
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Hey Kochi, Nest habe ich

Hey Kochi, Nest habe ich keines gesehen, vermutlich war er nur neugierig Smile

 

Hike zum Volcano ist online: http://www.zehrer-online.de und dann über Updates oder das Hike-Menü

Viele Grüße
Fritz

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zehrer
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Montag Linkes Auge auf,

Montag
Linkes Auge auf, rechtes Auge auf und die Ohren gespitzt! Es könnte der Virgin River sein. Linker Fuß raus, rechter Fuß raus und auf den Balkon. Der Jetstream ist zurück und peitscht die Wolken über Springdale. Die Temperaturen sind im Keller und ich gehe zurück in die Wärme. Lagebericht! Also, wir haben starken Wind, es ist eiskalt und die Wasserstände sind hoch. Regen ist nicht auszuschließen. Und wir haben eine Wanderung, die 8 bis 10 Stunden dauert und nasse Füße garantiert. Eindeutige Parameter für die Entscheidung: Forget it - no subway!

Wir sitzen völlig entspannt im Mean and Bean, das Frühstück ist gut, das Ambiente erinnert eher an eine Studentenkneipe, und planen den Tag. Der Flanigan Arch steht seit Jahren auf der Agenda und ist über Cedar City zu erreichen. Die GPS-Daten haben wir auch dabei, so dass es kein Problem geben dürfte. Also, Schnauze abgeputzt und auf die Interstate gehockt. Und als wir kurz vor Cedar City eine Pause machen, staunen wir nicht schlecht. Die Temperaturen sind ja nahezu eisig geworden und der starke Wind hat sich zum Sturm gewandelt. Springdale liegt auf zirka 3800 Fuß, Cedar City auf rund 5800 Fuß und Cedar Breaks auf rund 10000 Fuß. Und irgendwo dazwischen ist unser Hike zum Flanigan Arch. Das wird lustig. So gondeln wir auf der UT 14 in immer höhere Gefilde. Ein Schild, Totalsperrung der Cedar Breaks Road wegen Schnee, macht wenig Hoffnung. Und als das GPS den Trailhead anzeigt, auch noch eine Baustelle, halten verboten und nicht möglich, da links und rechts der Fahrbahn Betonwände errichtet wurden. Und diese blöde Baustelle hört nicht auf, und als wir schon 4 Meilen vom Startpunkt der Wanderung sind, ist es zu vorbei.

Wir stoppen am Navajo Lake, es sieht aus wie in Sibirien, der noch ziemlich zugefroren ist. Schnell ein paar Fotos und wieder rein ins Auto. Es versteht sich von selbst, dass die Heizung inzwischen auf Hochtouren läuft. Runter ins Tal, das Wetter hat sich Gott sei Dank beruhigt, und auf der 89er wieder zurück. Irgendwo muss noch eine Wanderung her.

Die orange-gelben Felsen des Bryce Canyons, der ja eigentlich kein Canyon, sondern eine Abbruchkante ist, ziehen sich auch entlang der US 89. Links und rechts der Straße entdeckt man immer wieder die Cliffs, die so toll aus dem dunklen Grün der Wälder herausleuchten. Und seit Jahren bewundern wir just so ein Cliff kurz vor Glendale. Es liegt hinter dem KOA Campingplatz. Und als uns dieses leuchtende Orange jetzt wieder in die Augen sticht, beschließen wir zu versuchen, diesen kleinen Bryce Canyon näher zu kommen. Also rein in den Campingplatz, den Oberaufseher nach einem möglichen Weg gefragt, aber der hatte mal wieder keine Ahnung. Aber die Entscheidung fällt nicht schwer, denn genau gegenüber der Zeltplatzrezeption geht der einzige Weg in die richtige Richtung. Alles andere sind schon wieder Privatstraßen: No Trespassing!


Wir parken am Pool, ja genau, und stiefeln los. Ein namenloser Einschnitt führt auf einem gut sichtbaren Weg nach Norden. Moderat geht es zuerst dahin, aber irgendwann ist kein Trail mehr zu sehen. Jetzt stehen wir praktisch fast noch am Canyongrund, davor die Berge und die organge-gelb-weißen Zinnen stehen dahinter. Ich schiele nach oben und dem Blick folgen die Beine. Querfeldein, wie ist das schön, und zwar auf allen Vieren. Geröll rutscht an uns vorbei, Äste werden weggeknickt, kleine Boulder überwunden. Der Ehrgeiz hat uns gepackt, auch wenn die Waden brennen. Und bald brennen auch die Arme. Ich sag' nur soviel: Das wunderschöne Pflasterfoto am Anfang dieses Berichts wird hier geboren. Es ist sehr schön und einsam hier oben. Nach einer Meile harten Kampfes haben wir einen Viewpoint erreicht, rasten und fotografieren und taufen die organgen Cliffs 89-Bryce. Oft hat er uns entgegen geleuchtet, meist auf dem Weg nach Page, und endlich sind wir mal hochgestiegen. Nach 1,5 Stunden sind wir zurück in der Zivilisation.

Nachdem wir uns erneut durch die Crowded-Area-Zion gekämpft haben, besuchen wir die neue Location von Fatali. Die Fotos sind immer wieder toll, wie die Preise dafür auch. Den Rest des nachmittags verbringen wir lesend am Balkon. Der Körper kommt zu seinem Recht. Das Abendessen im Switchback war ok. Und man wird gefragt, ob man die Service-Charge gleich auf der Rechnung haben will. Das ist eine akzeptable Variante. Die letzten Sonnenstrahlen begleiten uns auf dem Heimweg und sie bringen die rote Bergwelt zum Glühen.

Fortsetzung folgt ...
Nachdem die Bilder und etliche Hikes bereits online sind [siehe Updates], werden sukzessiv und parallel zu diesem Bericht die restlichen Wanderungen erstellt. Den Fortschritt könnt Ihr gut über die "Updates" verfolgen! Vorhandene Tip-Fehler werden erst nach kompletter Fertigstellung beseitigt ...

 

Viele Grüße
Fritz

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zehrer
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Dienstag Sie ist schon
Dienstag
Sie ist schon beeindruckend, die gigantische Felsenlandschaft des Zion Nationalparks. Bei bestem Wetter quält sich unser Auto hinauf zum Tunnel und immer wenn die WoMos im Tunnel sind, dann heißt es warten. Gelegenheit, die Landschaft weiter zu genießen.

Immer schneller drehen sich die Räder, als wir auf der 89er in Richtung Page donnern. Die Vermilion Cliffs kommen in Sicht und damit wohl eines der schönsten Gebiete im Südwesten. Wir biegen ein in die House Rock Valley Road und das Rattern der Straße läßt sich weder langsam noch im schnellen Tempo abstellen. Tatort Buckskin Gulch Trailhead, - 6 Dollar pro Person und schon sind wir auf den Beinen. Der Eingang zur Gulch ist selbst am späten Vormittag mit leuchtendem Rot am Türrahmen beeindruckend, auch wenn sich der Canyon anschließend wieder weitet. Die Sonne, die immer höher steht, brennt unerbittlich und erzeugt hohe Temperaturen. Aber der farblichen Schönheit tut sie kaum weh. Links weg vom Trail und wir finden uns in einer sehr sandigen Wash wieder. Dort, wo der Wind den Sand hinweht und presst, geht es einigermaßen voran, ohne dass die Wanderschuhe im Sand verschwinden.

Nach zweieinviertel Meilen sind wir mitten in den roten und weißen Brainrocks des Edmaiers Secret. Wir haben es uns nicht so toll vorgestellt. Brainrocksfelder findet man in dieser Gegend ja zur Genüge. Aber hier sind sie schon gewaltig und wie gesagt unerwartet schön. Ein paar tote Tiere liegen hier auch faul herum. Ich meine damit nicht Lebewesen, die in den weiten dieser Landschaft das Zeitliche gesegnet haben. Nein, es sind Steingebilde, die aussehen wie eine Raupe, ein Kokodil, eine Laus oder eine Schildkröte. Finnen, die wie das Rückgrat eines versteinerten Dinosaurier sich unvermittelt aus dem Boden erheben. Begeisterung!

Als wir wieder auf der 89er zurück sind, ist es nicht mehr weit bis zur Bobbahn. Ja, richtig gelesen! Der inzwischen sehr heiße Südwesten hat nicht nur viel, sondern ganz aussergewöhliche und spektakuläre Dinge zu bieten. Dort, wo so viele von uns auf eine Permit zur Wave hoffen, geht links eine steinige Dirtroad in Richtung White House Trailhead. Nach 1,6 Meilen, gleich nach der Wash, parken wir unser Auto. Und es sind nur 0,4 Meilen. Grauer und weißer Fels hat die Herrschaft übernommen. Aus Ketchup wird Mayonnaise. Und dann wird der Stein wie Schnee. Der Nautilus hat sich mit seinen Fangarmen in diesen Fels gebohrt und einen Slot hinterlassen, den wir noch nie gesehen haben. Wie eine Bobbahn geht es hinunter. Schneeweiße Windungen, durchzogen mit hellbraunen und hellgelben (Kufen-)Spuren. Es ist unglaublich, es ist einzigartig, es ist einfach nur toll. Zweimal sind wir runter und rauf und immer wieder fasziniert diese, zudem noch nicht sehr bekannte Lokation: The Nautilus!

Der Abschied fällt schwer, aber wir sind hungrig nach mehr und nehmen den Weg kurz vor der Staatsgrenze nach rechts.

Aus einer Teerstraße, die den Namen nicht mehr verdient, wird eine sehr sandige Dirtroad und ganz oben wird sie auch noch ziemlich steil. Aber unser Allrad verrichtet souverän seine Arbeit und dann stehen wir mit dem Auto hoch oben über der US 89. Stud Horse Point: Weiße Hoodoos mit dunklen Kappen in namhafter Größe, bilden den Rahmen für den Blick auf den Lake Powell. Das Wasser hat sich leider seit Jahren zurückgezogen, aber auch so ist die Aussicht phenomenal. Und diese Hoodoos sind es auch. Es ist später Nachmittag und als Abschluß genau das Richtige.

Jetzt freuen wir uns auf eine Dusche, die Bar, etwas zu Essen und auf Christian. Ein netter Abend beschließt einen sehr schönen Tag im einzigartigen Südwesten.

Fortsetzung folgt ...
Nachdem die Bilder und etliche Hikes bereits online sind [siehe Updates], werden sukzessiv und parallel zu diesem Bericht die restlichen Wanderungen erstellt. Den Fortschritt könnt Ihr gut über die "Updates" verfolgen! Vorhandene Tip-Fehler werden erst nach kompletter Fertigstellung beseitigt ...

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Fritz

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Gisela
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Beigetreten: 26.08.2009 - 14:49
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tolle Gegend

Hallo Fritz,

ich bin immer wieder begeistert, was Ihr so abwandert und was Ihr zu sehen bekommt!!!

Da können wir als normale Womo-Touris leider nicht mithalten.

Aber so die eine oder andere Wanderung werde ich mir doch ausdrucken, zum Glück gibt es auch Ziele

die ohne Anfahrt (SUV) möglich sind.

Herzliche Grüsse Gisela

 

Bernhard
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Nautilus

Hallo Fritz,

the Nautilus scheint ja wirklich (noch Wink) sehr unbekannt zu sein, gei Google bist nur du in diesem Stein-Zusammenhang zu finden ! Oder hast du noch links ?

Grüße

Bernhard

Bernhard

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zehrer
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Hallo Bernhard, der Schuler

Hallo Bernhard, der Schuler hat Bilder und irgendwo gibt es auch einen Text. Ich muss aber sagen, dass ich es zwar noch auf Papier in meinem Ordner habe, aber finden im Netz scheint wohl schwierig. Aber:

Sondermeldung wegen starker Nachfrage Wink

Hikebeschreibung "The Nautilus" ist online: http://www.zehrer-online.de und dann entweder über UPDATES oder das HIKE-Menü

Viele Grüße
Fritz

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Bernhard
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Parkieren des WoMo ?

Hallo Fritz,

ich habe mir gerade mal deine Beschreibung angesehen:  da man mit dem WoMo die Dirt Road nicht fahren kann, wäre diese "Bobbahn" ja mit vertretbarem  zusätzlichen Hike-Aufwand (1,61 Meilen einfach) auch per pedes von der US 89 zu erreichen  -- kann man das WoMo am Abgang der Dirt Road parken ?

Grüße

Bernhard

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zehrer
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Ja, Du kannst ja am Visitor

Ja, Du kannst ja am Visitor Center parken. Nochmal, es geht nicht darum, dass man HC oder Allrad braucht, sondern die 1,6 waren halt sehr steinig, so dass ich in diesen Fällen immer einen 4wd empfehle. Aber es geht letztendlich nur um die Reifen. Ich denke mal, dass einem mit einem WoMo das Geschirr um die Ohren fliegt. Aber bitte, hier bin ich absoluter Laie.

Viele Grüße
Fritz

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zehrer
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Mittwoch Warum der Faraway
Mittwoch
Warum der Faraway Arch nicht nur zu den Zielen, sondern schon fast zu unseren Sehnsüchten gehört, ist objektiv kaum zu begründen. Gleichwohl gibt es einen Punkt, der dafür spricht und gegebenenfalls der Auslöser sein könnte. Er ist für uns nicht zu erwandern, da er von allen vier Seiten von fast senkrechten Klippen umgeben ist. Und ist es nicht oft so, dass es gerade das ist, was man nicht haben kann, was einen fasziniert?

Lieber Christian,
herzlichen Dank für Dein spontanes Angebot, uns zum Faraway Arch zu fliegen. Aber nachdem Spontanität nicht zu unseren Stärken zählt, wie Du ja gemerkt hast, und wir Dir auch nicht spontan "auf die Socken gehen" wollten, lass' es uns im Auge behalten und die nächsten Jahre realisieren. Wir haben weiter einen Traum, aber wir zählen weiter auf Dich und Deinen Vogel!

Und so machen wir uns bei herrlichstem Wetter auf den Weg, denn es ist noch nicht vorbei: Hiking Southwest! Der Sitting Lizard Arch liegt links neben der 98er und dort muss er auch bleiben. Mehrere Anfahrversuche scheitern, denn das Teil ist von den Indianern abgeschottet, d.h. jede Zufahrtsstraße ist verriegelt. Werdet glücklich!

Aber 27 Meilen weiter sieht das schon ganz anders aus. Wir fahren im Indianergebiet solange bis uns Steinstufen stoppen.

Immer weiter der Dirtroad entlang, durchstreifen wir das Land der Navajo. Schön ist es hier. Die Aussicht ist gigantisch und so vergehen die Meilen nur so im Flug. Aus dem Sandgewusel wird am Ende ein Hike über eine Felskuppe. Von dort oben wirkt der Toenleshushe Canyon noch klein. Aber je näher wir kommen, desto mächtiger wird diese Schlucht. Knapp drei Meilen sind vergangen und wir stehen fast ehrfurchtsvoll vor dem Eggshell Arch. Es ist unbeschreiblich, wie dieser große Steinbogen diese gewaltige Tiefe überspannt. Der Wind pfeift von unten wie durch einen Kamin. Die Fotos, die wir kennen, geben kaum wieder, welch ein gigantisches Gebilde dieser Arch ist. Top!

Kurz nach dem Abbiegen von der 160er auf die Indian Road 6731 entdecken wir auf der rechten Seite unseren eigenen Blue Canyon. Fast zaghaft entschlüpfen hier toll geformte und gezeichnete Formationen die Badlands. Rot und weiß, wobei das Weiß einen bläulichen Stich hat, stehen sie da. Leider sind die Tuba Blues umgeben von Müll, aber das wollen wir nicht weiter erörtern.

Wie mit Schleifpapier bearbeitet, erinnern sie an Holzwerkstücke moderner Möbeldesigner. Schiffe, die ihre Segel gehisst haben und in die Weltmeere hinaus ziehen oder einfach nur Stühle, die geeignet wären, uns älteren Menschen die ein oder andere Stunde Schlaf zu gönnen. Die Tuba Blues muss man sehen, wenn man auf dem Weg ist.

Auf dem Weg und nur ein paar Meter weiter, passieren wir eine Brücke, die nicht besonders vertrauenserweckend ist. Aber sie hat uns ausgehalten, so das wir unbeschadet am Trailhead zum Tuba Arch ankommen. Das Auto parkt neben der Straße, die ist breit genug. Von weitem donnern die Maschinen der Sewage Deposal Ponds. Wir sind in der Moenkopi Wash, die noch so viele tolle Ziele bereit hält. Und wir marschieren nur 0,3 Meilen einen Seitencanyon hinein und sind am Tuba Arch. Gebrechlich sieht er aus, der Bursche. Das wird wohl nicht mehr lange gut gehen. Aber am Boden hat er sich zumindest geschützt, denn diese ekligen Stachelsträucher, längst abgestorben und Spielball des Windes, liegen überall. Aber sie können uns nicht aufhalten! Ringsrum sprießen die Zipfelmützen nur so aus dem Lehm heraus. In ein paar Jahren kommen wir zurück.

Der Wald brennt, als wir kurz vor den Toren von Flagstaff sind. Hubschrauber kreisen und versuchen den Kampf zu gewinnen. Es wird noch länger rauchen, aber zumindest hier haben sie die Brände unter Kontrolle. Unser Hotelzimmer hat (auch) einen Raucherbalkon und dabei entdecke ich gleich gegenüber ein nettes Lokal (1899 Bar & Grill). Bier und Wein, das schmeckt fein, Wein und Bier, das rat' ich Dir! Das Abendessen war sehr gut.

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Viele Grüße
Fritz

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Janina
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Beigetreten: 25.08.2009 - 23:01
Beiträge: 1495
Prädikat mehr als lesenswert

Hallo Fritz,

irgendwie lese ich Deinen Reisebericht sau(sorry)gern. Ob das an Deiner Art zu schreiben liegt oder daran, dass er Sehnsüchte weckt, keine Ahnung... vermutlich beides.

Mir rauchen zwar auf der Couch sitzend die Füße, aber ich genieße Euren Abenteuersinn voll mit.

Und irgendwie ist es eine große Ehre, dass Du Deinen Reisebericht hier einstellst - danke!

 

Grüßle, Janina