Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Tag 8, 24. April, Monument Valley

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Arizona-Gerd
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Tag 8, 24. April, Monument Valley
Eckdaten zum Reiseabschnitt
Gefahrene Meilen: 
190 Meilen
Fazit: 
ein abwechelungsreicher tag

Morgens waren es minus 2°C (innen) im Wohnmobil.

Nach den Frühstück und einem Plausch mit unseren Nachbarn aus Luzern ging es weiter, Richtung Norden.

Der  erste Stopp war in Kayenta zum Email lesen bei McDo. Es ging sehr gut im Wagen.

Dann ging es zum Goldensands, in Kayenta, dieses ist aber nur noch eine Ruine.

Für mich war das Goldensands eines der besten Restaurant's in (Wilden) Westen.

Wir haben hier 1977 bereits zwei Mal gegessen, dann immer wenn wir auch nur in der Nähe waren.

 

Dann ging ea weiter, Richtung unserem Hauptziel, den Needles district in Utah.

Da wir schon zum fünften Mal in Monument Valley waren.
genügte uns der schnelle Blick aus dem Fenster.

Diese Mal wollten wir die andere Seite, das Oljato Monument Valley westlich des Highway's 163 erkunden.

In der Planung war die Umrundung des riesigen Tafelberges, gegegen den Urzeigerlauf,
da hier die Straße auf 12 Meilen asphaltiert ist.

Aber gefahren sind wir dann doch die Rock Canyon Road. Bis zum Ende des festen Belages.

 

Auf der Rückfahrt haben wir uns den Gouldings Lodge Campground angeschaut, na ja.

Aber der Blick aus dem Tal ist schon schön.

 

Zur verdienten (und langen Mittagspause) sind wir zum Monument Valley Airport gefahren.

Solche day-use Plätze sind unser Leben. Ein langer Plausch mit den Piloten und dem Flughafenpersonal.

 

Flugvorbereitungen

Der Herr "Flugkapitän" inspiziert noch die Startbahn und fliegt dann mit seiner Caravan nach Page,

um Passagiere für einen Monument Valley Rundflug abzuholen.

 

Am Nachmittag sind wir dann aus den Valley herausgefahren

und über Mexican Hat

nach Monticello (das Visitorcenter ist einen Besuch wert) gefahren.

<An der Ecke N Main Street/ E 500 N gibt es diesen (kostenlosen) Platz>

Weitere Info: hier

Im Winterhalbjahr, wenn der Chuckwagen geschlossen ist, kann man den Platz auch so benutzen.

Dann ging es über die Harts Draw Road (wirklich lohneswert)

und die 211 (wirklich beeindruckend)

zum Hamburger Rock Campground.

Da der Campground "full" war, wie auch der Squaw Flat campground,
fanden wir unterschlupf bei einem Ehepaar aus Grand Junction.

Die Site's dürfen mit max. 10 Personen und zwei Wagen belegt werden (gilt auch für den Squaw Flat).

Anmerkung:
Wir haben auch schon mehrmals Americaner auf unser Site (mit) übernachten lassen.
Auch Motorradfahrer, mit und ohne Zelt.

Tagesetappe als Google Map: 

Arizona-Gerd
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Nachruf auf das Golden Sands in Kayenta, AZ

Es war unser lieblings Restaurant in Arizona

Ob Frühstück oder Lunch es war ein Hochgenuß

Leider wurde es in 2012 geschlossen navajotimes.com