Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, Utah, Colorado und Arizona im Juli 2013

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harzschumi
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Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, Utah, Colorado und Arizona im Juli 2013
Eckdaten zum Reisebericht
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abgeschlossen

Hallo liebe WOMO-Freunde,

zurück von unserer ersten WOMO-Tour durch den Süd-Westen der USA möchten wir unsere Eindrücke und Erfahrungen gern als Reisebericht wiedergeben, wie es sich nach der empfangenen vielen Hilfe hier im Forum gebürt.

Bevor jedoch die eigentliche Tourbeschreibung erfolgt, möchten wir zunächst einige sachbezogene Dinge in Form eines Themenkataloges voranstellen, weil diese Punkte insbesondere bei unserer Vorbereitung auf die Reise alle im Fokus standen, und für den einen oder anderen Leser von Interesse sein könnten.

Also bitte etwas Geduld, es wird erst mal etwas „trockener“, bevor wir richtig einsteigen:

Reisezeit: Samstag, 06. Juli 2013 bis Sonntag, 28. Juli 2013

Reisevermittler: America Unlimited GmbH aus Hannover – sehr nett und vor allem geduldig und flexibel. Absolut empfehlenswert.

Flugreise: Mit British Airways von Hannover über London nach Las Vegas und retour. Ab Hannover in einem Airbus 319, ab London in einer Boeing 747 mit viel zu engen Sitzen und damit unkomfortabel. Im viel kleineren Airbus 319 war spürbar mehr Platz.

WOMO-Vermieter: Roadbear RV. Super Einweisung, tolles Fahrzeug (23 Fuss von Coachmen, 309 PS, 5,8 Liter Maschine, Motor von Ford, Automatik und Spritsäufer, (leider wenig genügsam mit 25-30 Litern auf'n Hunni) mit 7300 Meilen auf der Uhr. Sehr sauber und die ganze Fahrt über zuverlässig. Fazit: Jederzeit wieder mit Roadbear!

Ergänzung noch: Wir hatten 3 Campingstühle gemietet für 27$. Das sollte man sich klemmen, denn es handelt sich um Rückgaben der Vormieter und die Stühle sind sehr abgenutzt. Im Walmart kosten die Teile kaum mehr, also sollte man die Stühle lieber frisch kaufen.

Campgrounds: Alle, bis auf den Atlatl im Valley of Fire vorgebucht, was auch gut so war. Details folgen im Bericht.

Tanken: 8x getankt (Regular plus mit 88 oder 89 Oktan, Preis zwischen 3,87 bis 3,99 $ pro Gallone), davon 3x mit Aufforderung, den ZIP-Code einzugeben. Die Eingabe eines fiktiven Codes funktioniert definitiv nicht, das System vergleicht den Code mit den Daten der Kreditkarte. In diesem Fall einfach rein in die Tanke, Karte abgeben, Zapfsäulennummer nennen und freischalten lassen. Dann kann man den Tank randvoll tanken. In den anderen 5 Fällen ging das Tanken problemlos, allerdings in Abhängigkeit des Anbieters limitiert auf 75, 90, 100 oder 125$. Abhilfe schaffte hier die 2. Kreditkarte meiner Frau, womit ich gleich im Anschluss an die erste Füllung und den darauffolgenden Stopp bei xxx Dollar die Zapfpistole kurz einhängte, um den Vorgang abzuschließen, und danach die 2. Karte in den Schlitz schob, (dann sofort wieder rausziehen) und den Rest eintankte.

Dumpen: Geht viel einfacher, als gedacht. Schlauch anschließen (Bajonettverschluss), Blackwaterschieber auf, wenn leer, schließen, danach Graywaterschieber auf und wenn leer schließen. Schlauch abflanschen und gründlich mit dem an der Dumpstation befindlichen Reinigungsschlauch spülen.

Frischwasser einfach per mitgelieferten Schlauch auffüllen. Dazu das Schlauchende an den Stutzen am WOMO setzen und den am Stutzen befindlichen Plastikring mit Innengewinde auf das am Schlauchende angebrachte Außengewinde verschrauben.

Elektrik an Bord: Steckdosenversorgung ist nett, wenn man einen Stellplatz mit Stromanschluss hat. Dachklimaanlage, Toaster und Mikrowelle laufen nur damit (oder mit dem Generator an bestimmten zugelassen Zeiten). Ansonsten musste die 12V-Steckdose im Cockpit herhalten, um die kleinen Geräte am Leben zu halten. Hier half uns zum einen ein Adapter, der in die 12V Dose gesteckt wurde, und auf  2x 12V Dosen (für 2 Navis) und 2 USB-Anschlüsse verzweigte, Hier wurden die Handies und Tabletts aufgeladen. Für die Kameraakkus hatte ich das von User „Engineer“ (Werner) vorgeschlagene Universalladegerät von PATONA verwendet (PATONA-Universalladegerät), mit dem man auch die Originalakkus von Canon aufladen konnte. Funktionierte übrigens prima. Auf Spannungswandler etc. konnten wir somit verzichten und die mitgenommenen Kabel beschränkten sich auf das Wesentliche.

NAVI: Im Mietpreis war ein Tomtom-Navi dabei. Grottenschlecht dieses Gerät, würde ich hier nie kaufen. Etliche POI's kannte s nicht und in Page nicht mal den CG "Wahwheap". Additiv hatte ich unser Garmin nüvi mitgenommen und vorher kostenlos aus dem I-Net mit US-Karten versorgt (über openstreetmap). Das Garmin war zuverlässiger, als das blöde Tomtom. Im Prinzip benötigt man es auch nicht wirklich überall, die meisten highlights sind ausgeschildert, nur, wenn man z.b. einen Supermarkt ansteuern will, ist es hilfreich.

Ersteinkauf: Hier haben wir die Liste aus dem Forum verwendet, und um etliche eigene Dinge erweitert. Unser Tipp: Kauft nicht gleich alles, insbesondere nicht gleich alle Haushaltartikel, die kann man nach und nach ordern. Vieles benötigt man nämlich doch nicht oder zumindest nicht gleich. Das Wichtigste ist Wasser! Wir haben noch nie so viel Wasser verballert, wie in diesem Urlaub. Pro Tag sollten mindestens 4 Liter getrunken werden. Dazu aber später noch. Empfehlenswert sind die Gallonen-Kanister zum Nachfüllen von kleineren leeren Flaschen und für unterwegs die 0,5-Literflaschen. Die Marke „Arrowhead“ schmeckt am natürlichsten, während die Marke „Dasani“ aufbereitetes und mit  Mineralien zugesetztes Wasser ist, aber keine Quellwasser. Hin und wieder haben wir auch Sparklingwasser erstanden (City Market in Moab, 59 Cent die 1 Literflasche). Als absolut wichtig hat sich der Kauf einer Badezimmermatte erwiesen, da man sich darauf nach dem Duschen problemlos vor der Dusche im Womo abtrocknen kann. Wir haben zwar lange im Walmart danach gesucht, aber gefunden, irgendwo im Bereich dort, wo es die Medikamente gibt, waren Handtücher und Badeuntensilien.

Telefonieren: Wir haben uns vorher in Deutschland eine US-Karte bei cellion.de bestellt. Das hat Prima geklappt und ist relativ günstig. Nachteil: Wir wurden häufig angerufen, da die Nummer jedesmal an einen neuen Kunden vergeben wird. Abhilfe schafft nur, das Handy abzuschalten, und nur einzuschalten, wenn man telefonieren möchte.

Lebensmittel: Da wir (Heike und Jens) überwiegend fleischlos essen, lag unser Fokus also im Einkauf von fleischfreier Ware. Ausgenommen davon war natürlich unser Sohn Eric, der mit seinen 13 Jahren mitten in der Wachstumsphase steckt, und schon mal so am Stück eine kleine Palette gegrillter Hühnerbeine vernaschen kann (gibt es in allen Supermärkten an der Theke). Gleich vorweg: Wir haben Supermärkte gesehen, in denen es eine derart große Auswahl an Obst und Gemüse gab, wie wir es in Deutschland noch nie gesehen haben. Beispiele: „City Market“ in Moab und Cortez oder „Safeway“ in Page. Selbst das Angebot an Vollkornbrot ist so ausreichend, dass man locker um den „Genuss“ des wabbligen Weißbrotes herum kommt. Selbst Pumpernickel haben wir ergattert (Markt im Ruby‘s Inn im Bryce Canyon).

An den meisten Tagen habe ich abends für die Familie gekocht (mein Hobby, was man mir auch ansieht…), nur ab und zu waren wir im Restaurant essen.

Zahlungsmittel: Das war auch kein Problem. Meine Visa-Card wurde immer akzeptiert. Eine 2. Karte hatten wir dabei (von meiner Frau), die wir allerdings fast nur beim Tanken benötigten (siehe Beitrag dort). Unterschiedlich ist nur das Prozedere der Verwendung der Kreditkarte. manchmal lief es ab wie in Deutschland, Karte hin, Mitarbeiter scannt Karte, Beleg kommt und Unterschrift. anderenfalls musste ich die Karte durch den Scanner ziehen (Supermärkte) und anschließend auf dem Beleg unterschreiben. wieder anders lief es in einigen Märkten, indem ich die Karte durch den Scanner zog, aber nichts unterschreiben mußte, und wieder in anderen Märkten habe ich die Karte durch den Scanner an der Kasse gezogen und mit einem elektronischen Stift am Terminal unterschrieben.

Bargeld: 300 Dollar hatten wir aus Deutschland mitgenommen. In den USA haben wir 2x nachgefaßt. Dafür haben wir als Postbankkunden eine Sparcard, mit der man bis zu 10x kostenlos im Ausland abheben kann. Die Summe der Abhebung ist in unseren Fällen auf max. 200 Dollar begrenzt gewesen. Insgesamt haben wir 500 Dollar Bargeld verwendet, oftmals für Kleinigkeiten wie Imbiß, Kaffee oder Mitbringsel aus den Gift-Stores.

Kurzstatistik: Gefahrene Kilometer = 3750, Spritverbrauch: 890$ knapp 700 EUR. Das entspricht 230 Gallonen bzw. 865 Liter und ergibt somit einen Durchschnittsverbrauch von 23 l/100km.

So, der trockene Teil ist absolviert, nun kann es losgehen. Ist überhaupt noch jemand von euch da???

Also, bitte anschnallen, Augen schließen und vor allem Abschalten.

 

Viele Grüße

Jens

Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.(Volksmund)

Bernhard
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RE: Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, U

Hi Jens,

noch dabei ? Wir fangen doch gerade erst an: natürlich lese ich mit -- und freu mich,dass du so schnell hier einen Bericht gibst, wie es einem Newbie ergangen ist.

Weiter so ,

Bernhard

Scout Womo-Abenteuer.de


Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)

harzschumi
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RE: Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, U

Hier die wichtigsten Daten: Die Reise wurde bereits im August 2012 gebucht (Flug, Hotel und WOMO)

Reiseziel:              USA  Süd-Westen

Teilnehmer:           2 Erwachsene, 1 Kind (13 Jahre)

Hotel in Las Vegas: Alexis Park Resort, 375 East Harmon Rd.

Tag 1: Sa, 06.07.   Flug ab DE nach USA            Las Vegas, Strip am Abend

Tag 2: So, 07.07.:  Las Vegas, shoppen in der North Outlet Shopping Mal

Tag 3: Mo, 08.07.   Mittags Übernahme Motorhome bei Road Bear, Einkaufen Wal Mat und Weiterfahrt

                            Valley of Fire, Fire Wave bei Sonnenuntergang, Übernachtung: Atlatl Rock Campground

Tag 4: Di, 09.07.    Zion NP, Übernachtung: Watchman

Tag 5: Mi, 10.07.    Zion NP, Wandern

Tag 6: Do, 11.07.   Weiterfahrt zum Bryce Canyon, Übernachtung: North Campground

Tag 7: Fr, 12.07.    Wandern im Bryce Canyon

Tag 8: Sa, 13.07.   Weiter zum Kodachrome Basin, Übernachtung: Kodachrome CG

Tag 9: So, 14.07.   Scenic Byway 12 zum Capitol Reef NP, Übernachtung: 1000 Lakes CG

Tag 10: Mo, 15.07.  Goblin State Park, Übernachtung im Goblin Valey CG

Tag 11: Di, 16.07.   Arche NP: Übernachtung: „Devils Garden“ relaxen

Tag 12: Mi, 17.07.   Arche NP: Übernachtung: „Devils Garden“, wandern

Tag 13: Do, 18.07.  Island in the Sky District und Dead Horse SP. Übernachtung: Dead Horse Point CG

Tag 14: Fr, 19.07.    Weiter zum Mesa Verde NP, Übernachtung im Morefield CG

Tag 15: Sa, 20.07.   Mesa Verde: Besichtigung Felsenwohnungen u.a. Sehenswürdigkeiten

Tag 16: So, 21.07.   Monument Valley, Jeep-Tour (Sunset and Moonlight), Übernachtung: Gouldings CG

Tag 17: Mo, 22.07.  Page, relaxen und baden, Übernachtung im Wahweap CG

Tag 18: Di, 23.07.   Page – Lake Powel: Antilope Canyon, Glenn Canyon Dam, Horseshoe Overlook

Tag 19: Mi, 24.07.   Grand Canyon NP, Übernachtung: Mather CG, kzurze Rim-Wanderung South rim

Tag 20: Do, 25.07.  Grand Canyon NP, Rim-Wanderung und Shuttlebus mit einigen Zwischenstops

Tag 21: Fr, 26.07.   Las Vegas: über Route 66, Hoover Dam, Übernachtung: Oasis RV Resort CG Las Vegas

Tag 22: Sa, 27.07.  Las Vegas, morgens Rückgabe WOMO, Mietwagen bis abends und Rückflug um 21:15

Tag 23: So, 28.07.  Ankunft Hannover gegen 20:30

Viele Grüße

Jens

Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.(Volksmund)

Kochi
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Bin dabei!

Hi Jens!

...na, da komme ich doch sehr gerne mit!

Super Einleitung, ich freue mich schon auf die folgenden Tage!

Munter bleiben
Gruss
Kochi
Scout WoMo-Abenteuer.de

 

 

 

Regenmacher72
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RE: Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, U

Hi Jens,

nach dieser tollen Einleitung bin ich auch dabei.

Klingt ja alles sehr gut bisher.

LG Frank

cbr1000
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RE: Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, U

Will auch noch mit..........

nachdem wir 2011 die gleiche Route hatten, bin ich mal gespannt, was es neues gibt Smile


Il mondo è un libro. Chi non viaggia ne legge una pagina soltanto( St. Agostino)

Viele Grüße

Christian
Scout Womo-Abenteuer.de

 

Einalem
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RE: RE: Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevad

Ich bin sehr gespannt auf deinen Bericht. Wir werden nächstes Jahr im August für 4 Wochen

das erste mal mit unseren Kindern in den Westen reisen.

Leider sind noch keine Flüge zu buchen...

 

LG Melanie

Wolfsspur
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RE: Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, U

Hallo Jens,

 

also ich fand den trockenen Teil sehr interessant, steht doch unserer erste WoMo-Reise kurz bevor! Danke für die vielen Tipps.

und eure eigentliche Reise verfolgen wir auch gespannt, da warst du ja richtig schnell mit deinem Reisebericht. Respekt!!!

Liebe Grüße,
Ulli

Scout Womo-Abenteuer.de


www.dezembercamper.de

zaphoduwe
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RE: Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, U

Hallo Jens,

auch ich bin mit Interesse dabei.

Viele Grüße

Uwe

Snoopy
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RE: Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, U

Hallo Jens,

habe Deinen schönen Reisebericht jetzt erst in einem Rutsch durchgelesen. Danke auch für Deine ausführliche Einleitung zu Beginn, der wir für unsere erste Tour noch einige Tipps entnehmen konnten.

Viele Grüße

Lothar

 

gafa
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RE: Südwesten: Von Las Vegas nach Las Vegas - Parks in Nevada, U

Hallo Jens,

nachdem ich wieder mehr Zeit zum lesen von Reiseberichten habe mache ich mich gleichmal auf den Weg und werde in den kommenden Tagen Deine Tour geniesen. Vielen Dank dass Du Dir die Mühe gemacht hast uns an Eurer Reise teilhaben zu lassen.

Liebe Grüße
Gabi

Scout Womo-Abenteuer.de

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