Nach einer erholsamen Nacht ging es weiter Richtung Süden – immer an der Küste entlang. Kaum 2 km ins Landesinnere gefahren, kam die Sonne heraus. An der Küste selbst dagegen meist Nebel oder tiefhängende Wolken – ein ganz eigenes, stimmungsvolles (und frisches) Küstenklima.
Unser erster Stopp war Forks, um Vorräte aufzufüllen. Danach ging’s weiter nach Ruby Beach – ein beeindruckender Strand mit dramatischer Kulisse: große Felsen im Meer, Treibholz am Ufer, wilder Ozean. Wir nutzten die Gelegenheit für eine kleine Wanderung am Strand.
Am Kalaloch Beach haben wir den bekannten Tree of Life besucht – ein Baum, der trotz Erosion scheinbar schwerelos zwischen zwei Uferkanten hängt. Interessant zu sehen, aber kein absolutes Highlight.
Nach etwa 2,5 Stunden Fahrt erreichten wir unser Tagesziel: den Pacific Beach State Park. Ein wunderschöner Platz mit Dünen, direktem Strandzugang und viel Raum zum Spielen im Freien – gefällt uns sehr gut. Wir bleiben hier für 2 Tage. Den Abend ließen wir ruhig am Strand ausklingen – barfuß im Sand, mit dem Rauschen des Pazifiks im Hintergrund.
Kleine Randnotiz: Die Benzinpreise unterscheiden sich enorm – in Colorado zahlten wir rund 2,70 $ pro Gallone, in Washington State aktuell etwa 4,20 $







Hi,
da ist er aber tief gesunken, der Tree of. Life
Vergleich - am 27.06.24
September 2019:
Herzlichen Gruß
Bernhard
Scout Womo-Abenteuer.de
Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)
Hi Bernhard!
Wow, ja... absolut! Auch von 2024 auf 2025 merkt man eine Veränderung!
LG Susanne