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Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 2016 mit kleinen Missgeschicken durch den Nordwesten der USA und Vancouver Island

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CanDu
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Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 2016 mit kleinen Missgeschicken durch den Nordwesten der USA und Vancouver Island
Eckdaten zum Reisebericht
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Auf Achse -  Küste, Berge, Lachse 

Herbsttour 2016 mit kleinen Missgeschicken durch den Nordwesten der USA und Vancouver Island

 

Idee zu dieser Reise enlightened

 

Nach dem fast obligatorischen Grillen saßen wir entspannt bei einem trockenen Weißwein am knisternden Lagerfeuer.  Beim Betrachten des über uns sternenklaren Himmels über Oregon verspürten wir das nach einigen Tagen einsetzende, typische Gefühl von Freiheit bei Wohnmobilreisen.  Dies übertünchte das Missgeschick der am Vortag fallen gelassenen Kamera  und war der auslösende Moment für eine Wiederholungstour im Herbst 2016 durch den abwechslungsreichen Nordwesten der USA. Und wenn schon Amerika, sinnierten wir am Lagerfeuer, würden wir gerne als Kanada-Liebhaber uns noch mal Vancouver Island ansehen wollen. smiley

Gesagt, getan, ging es am 4. September 2016 mit der besten aller Ehefrauen heart für knapp 4 Wochen über den großen Teich. Wir wollten nicht die gleiche Strecke fahren und hatten als Start und Zielort statt San Francisco nun Seattle auserkoren. Von dort war es auch kürzer, nach Vancouver Island.  Die so geplante Route war rd. 1.900 Meilen (1 Meile = rd. 1,6 km) lang. Etwa ein Viertel der letztjährigen Tour  -jedoch in andere, diesmal Nord-Südrichtung- war von mir geplant worden. Hier konnte ich mich auf die Erfahrungen  aus dem Vorjahr verlassen und brauchte so nur für die neuen Etappenziele/Campgrounds (CG) zu  recherchieren. Hierbei behilflich waren auch die Beiträge hier im Forum.          Danke dafür!  yes

Da dies kein taggenauer Reisebericht sein soll,  hier die Zusammenfassung unserer WOMO Reise. Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte.    

Wohnmobil (Womo)

Über das Internetportal „Camperbörse“  hatten wir bei „Roadbear „ in Seattle ein 22 F uß (ft) , ca. 6,70 m) langes Alkovenmodell mit einem Meilenpaket von 2.000 geordert. Meine nachfolgenden, positiven Erfahrungen haben den etwas höheren Mietpreis gegenüber den im Vorjahr bei „El Monte“ in San Francisco  gemieteten Fahrzeug gerechtfertigt: https://www.womo-abenteuer.de/forum/wohnmobile/wohnmobilvermieter-usa/road-bear/erfahrungen-roadbear?page=40#comment-169583

Flüge

Geflogen sind wir von Frankfurt (mit KLM) über Amsterdam ( mit Delta) nach Seattle (gleiche Flugroute zurück). Für  diese sehr günstigen Flüge haben wir den gut einstündigen Zwischenstopp in Amsterdam,  die Bahnkosten mit dem ICE vom Hauptbahnhof Duisburg zum Frankfurter Flughafen,  sowie die mehr benötigte Zeit billigend in Kauf genommen. Verpflegung, Service und das Bordentertainment waren mehr als zufriedenstellend und ich würde ähnliche Flüge wieder buchen.

Glück hatten wir auf der Rückreise, als der Anschlussflug von Amsterdam nach Frankfurt gecanelt worden ist, wir auf einen Flug nach Düsseldorf umgebucht und dadurch zwei Stunden früher zu Hause waren. Die Immigration in den USA verlief im Gegensatz zum Vorjahr zügig und unkompliziert, weshalb ich „never ever“, von Europa aus kommend, eine Zwischenlandung in den USA mehr einlegen würde. Zwei von mehreren, kleinen Missgeschicken während der Reise passierten bei der Ankunft in Seattle. Der Koffer „ meines gesetzlichen Glückes“  kam nicht geplant an. Außerdem zerbrach  in dieser hektischen Situation der für die langen Lagerfeuerabende im Dutchy Free- Shop eingekaufte, wärmende Schabau.

So war die Stimmung als wir im Hotel Days Inn Tukwilla ankamen, sagen wir mal freundlich ausgedrückt, verbesserungswürdig. Zum Glück hatten wir 2 Nächte dort  gebucht, um uns Seattle anzuschauen, so dass der  (verlorene Sohn ähm) Koffer am 2. Tag zum Hotel gebracht werden konnte. Der Urlaub (zumindest für meine Liebste) begann somit erst am 2. Tag. crying

Hotel

Das gebuchte Hotel, mit veganen Frühstück lag unweit einer Autobahn, weshalb wir wegen der Geräuschkulisse, dieses Hotel nicht zwingend weiterempfehlen können. Positiv war jedoch die Freundlichkeit des Personals und die Nähe (6 Min. Fußweg) zur Bushaltestelle, wovon man  in 25 Min. Downtown Seattle erreichte, was wir am späten Nachmittag des Ankunftstages auch gemacht haben.

Stadtbesichtigung von Seattle

Um es vorweg zu nehmen, uns hat Seattle nicht vom Hocker gehauen. Kein Vergleich zu den von uns zu Beginn der Womo-Rundreisen besuchten nordamerikanischen Städte Vancouver und San Francisco. Dies lag weniger an den Highlights bzw. Attraktionen die diese Stadt zu bieten hatte, sondern vielmehr an das soziale Umfeld in einigen  citynahen Quartieren. Soviel Schmutz, üble Gerüche, dunkle Gestalten, bettelnde und hilflose Menschen, unter Brücken mitten in einer Großstadt campierende Menschen, unter Alkohol oder Drogen stehende Personen haben wir in so geballter Form  bisher in keiner Großstadt gesehen. In manchen Straßenzügen sah man sich in billigen US Krimis versetzt und man hatte auch tagsüber ein mulmiges Gefühl diese zu betreten. Der Staat und die Gemeinschaft bekommen diese sozialen Missstände anscheinend nicht in den Griff.

Besonders betroffen hiervon waren wir bei einer sogenannten gut einstündigen „Duck-Tour“, bei denen die Gäste mit einem Amphibienfahrzeug die Schönheiten Seattles zu Wasser und auf dem Landweg von einem typisch amerikanischen Reiseführer  

gezeigt bekamen. Ich habe Aversionen gegen „solche Animateure“, bei denen man auf Kommando fröhlich sein und lachen soll. no

Sowas geht bei mir gar nicht und erinnert mich an die in meiner Kindheit mangels Alternativen gesehenen Karnevalssendungen „Mainz wie es singt und…“ Schon fast perfide fand ich diese animierte und gespielte Fröhlichkeit der ausschließlich mitfahrenden amerikanischen Touristen, insbesondere in den Straßenzügen wo die Not und das Elend  der teilweise hilflosen Menschen zu sehen war.

Nichtsdestotrotz sahen wir bei dieser Tour auch die schönen Seiten Seattles  u.a. am Lake Union, wo die Bevölkerung    in Hausbooten und in sozialen Wohnungsbauten                      leben müssen ..  wink

Aufnahme vom höchsten Wolkenkratzer "Columbia Tower", der höher und die Fahrt nach oben preiswerter als vom Wahrzeichen "Space Needle" ist. Traumhafte Ausblicke..

Allgemeines zur Rundreise auf Vancouver Island:

Auf den Weg zur Fährverbindung Port Angeles – Victoria  konnten wir durch die  Fährverbindung Seattle Downtown – Bainbridge Island  etliche Meilen und Zeit sparen. https://www.bainbridgeisland.com/ferryVon der tagsüber regelmäßig, in kurzen Abständen verkehrenden  Fähre hatten wir bei strahlend blauen Himmel einen erhabenen Blick auf die Skyline von Seattle. Wunderschön…

Die gut 90 minütig dauernden, im Vergleich zur Fährüberfahrt nach Bainbridge Island relativ günstigen Fährverbindungen von Port Angeles nach Victoria (sowie Retour) verliefen fast ohne Probleme. https://www.cohoferry.com/Schedule Sie waren bei kaum Wellengang allerdings nicht so spektakulär und sehenswert, wie die Überfahrten von Vancouver nach Victoria, die wir bei unseren ersten Besuch von Vancouver Island  (V I) erlebt haben. Ich habe den Verdacht,  unser 22 ft. Womo sei männlich oder ein von Anglern gefangener Fisch, da es (er?) bei jeder Fährüberfahrt größer wurde, von 24 ft bei der Hintour bis auf 25 ft bei der Rückreise. Natürlich abhängig von der Höhe des Fährüberfahrtentgeltes. wink

Da ich dies bei der Rückfahrt anzweifelte, machte ich mir im Kreise der vermessenden Mitarbeiter keine neuen Freunde. Die Freundschaft wuchs noch einmal schlagartig mit dem Nichtanspringen meines Womos mangels Spritmangels auf dem eingezäunten, weil vom US Zoll kontrollierten, exterritorialen Gebiet, an. devil                       Shit happens, wie der Ami sagen würde!

Hinter mir eine Huperei und ich habe selten in so unentspannte Gesichter, wie die des Vermessers, gesehen.  Hierbei bin ich und meine nahe am Herzversagen stehende, liebste Ehefrau  allerdings noch mit einem blauen Auge (nur im sprachlichen Sinne) davongekommen. Er (das oder der Womo) sprang nach einer Weile wie durch ein Wunder an und McGeiz und seine Liebste konnten auf die Fähre fahren und diese auch ohne fremde Hilfe verlassen, um am Ankunftsort sofort die nächste Tankstelle aufsuchen.

Nach diesem dritten, kleinen Malheur besichtigten wir bei immer noch schönem Wetter die wirklich sehenswerte Landeshauptstadt Victoria, die sich „very british“ gab

und wir besichtigten dort u.a. bei  kostenlosen Eintritt das Parlamentsgebäude.

Am frühen Nachmittag regnete es eine knappe Stunde und mein gesetzliches Glück entschied sich gegen eine geplante Angelausfahrt auf dem Boot eines deutschen Auswanderers und in Victoria lebenden Angelkollegen, mit den ich schon über 2 Jahre in einem Angelforum freundschaftlichen Kontakt gepflegt hatte.  Beim Lachstörn vor der Küste war es trocken, ein wenig windig, mit kleinen bzw. mittleren Wellengang. Obwohl ich zur Seekrankheit neige, habe ich mein Essen mit den umherfliegenden Möwen jedoch nicht geteilt.

Die über drei Stunden lange Tour hatte mir und vermutlich dem Skipper,

bei den persönlich kennenlernenden Gesprächen auch wegen der tollen Aussicht aufs Festland –auch ohne Lachskontakt- sehr gut gefallen. Für so ein tolles Angelrevier in unmittelbarer Wohnortnähe beneiden sicherlich viele meinen Gastgeber, der uns für diese Nacht auch seine Gästewohnung zur Verfügung stellte, wofür ich mich nochmals herzlich bedanken möchte. Am Abend wurde noch viel Anglerlatein erzählt und eine der Tüten Erdnussflips, die mein Gastgeber auf meiner Nachfrage nach einem typisch deutschen Mitbringsel nannte, mit Heißhunger verzehrt….

Die Tage auf Vancouver Island  (V I)  vergingen bei Traumwetter wie im Flug.

Da es die Rheinland Bakery in Victoria nicht mehr gab, haben wir bei  der Frys Bakery, 416 Craigflower Road, V9A2V8 Victoria  http://frysbakery.com/about-us/our-bread/ kräftiges, schmackhaftes und günstiges Brot erworben und uns einen Vorrat ins Tiefkühlfach gelegt. Als Geheimtipp für wirklich leckeren Fisch sowie Bowles (Suppen), die einen Vergleich mit deutschen Gourmets-Restaurants nicht zu scheuen brauchen, sei der rustikale „Red Fish Blue“  http://www.redfish-bluefish.com/ Fischcontainer im Inner Harbour genannt.

Da aller guten Dinge nicht drei sondern drüben vier sind, hatte die Leiter des Womos beim Rückwärtsrangieren einen nicht geplanten Kontakt mit einem dort zufällig stehenden Baum. Das letzte kleinere Missgeschick bemerkte ich erst eine Woche nach dem Ereignis, als ich meinen Koffer den ich im Außenstaufach des Womos neben dem Feuerholz, Grill, Koffer meiner Ehefrau sowie meinem ganzen Angelgedöns abgestellt hatte, vergebens suchte. Kurz nach dem Touristenort Coombs hielt ich unfreiwillig am nächsten Parkplatz an, nachdem einige Personen, die mich mit Fahrzeugen überholten so komische Zeichen gemacht hatten. Aus dem von mir offengelassenen Außenstaufach hatte mein Koffer vermutlich in einer Kurve, einen starken Drall bzw. den Drang nach Abenteuer. Was mag der Finder wohl über uns Deutschen denken, wenn er meine Adresse am Koffergriff findet? cool

Blick in den Stamp River an einer Fischleiter im Stamp River PP - Lachse auf den Weg zu ihren Laichgründen

Die für V I geplanten Aktivitäten

waren trotz Auslassens von Highlights, die ich in meiner Roadmap gelistet waren, für die 7 Tage im Nachhinein immer noch zu lang. Kurz vor Antritt der Reise sah  ich,  dass der beliebte Green Point CG im Pacific Rim Nationalpark (NP) am anvisierten Termin belegt war. Vor Ort sahen wir uns diesen CG an. Dieser „baumlastige“, dunkle CG entsprach allerdings nicht unserem Geschmack von lichtdurchfluteten CG. Alternativ wurde kurzentschlossen eine 9 1/2stündige und relativ günstige Schiffstour mit der „Lady Rose“  http://www.ladyrosemarine.com/schedule-rates von Port Alberni nach Uculelet mit einstündigem Aufenthalt am Zielort geplant, um so die Fahrtstrecke zum Pacific Rim NP zu sparen.

Als Übernachtungsplatz vor dieser Bootstour haben wir uns den ebenfalls dunklen Sproat Lake CG angesehen. Deshalb wollten wir auch den nächsten CG in Richtung Pacific Rim NP ansteuern, haben dabei den ersten Campingplatz verpasst und fuhren zum Wenden weiter und weiter bis wir auf kurvenreicher und schöner Strecke doch den Pacific Rim NP erreichten. Somit  kam es zu keinem Rendezvous mit der Lady Rose.

Im Nachhinein die richtige, vom Zufall beeinflusste Entscheidung. Die Gegend um Uculelet insbesondere der Weg entlang der Küste war traumhaft und zum Niederknien schön und war für uns das Highlight der gesamten Reise. Von den vielen Viewpoints hatte man alle paar Meter bei schönstem Kaiserwetter einen unterschiedlichen Blick auf die vielen, teilweise im Dunst gehüllten kleinen und kleinsten Inseln. Im Hintergrund der Regenwald, viel mee(h)r an Natur geht kaum. Unvergessliche Momente… smiley

 

Das verpasste Rendezvous, der einmalig schöne Pacific Rim NP sowie die Einladung vom angelnden Auswanderer zwecks Wiederholung einer Lachstour auf seinem Boot  sind Grund genug, irgendwann nochmals diese Insel, die praktisch ein komprimiertes Kanada auf kleinem Raum darstellt,  einen Besuch abzustatten. Dies auch und wegen der Hilfsbereitschaft und Offenheit der Bevölkerung.

Impressionen von V I:

Hafen in Port Alberni                                               Duncan - Stadt der Totempfähle

Chemainus (Murals)                                                  Ziege auf dem Dach im Touri-Ort Coombs

Hafen von Campbell River

An der Ostküste V I mit Blick aufs Festland                      An der Waterfront von Campbell River

Durch den aktuell guten Wechselkurs im Vergleich zu unseren bisherigen Kanadaurlauben waren die Lebenshaltungskosten wesentlich günstiger als früher, trotzdem etwas höher als in den USA. An den Obst- und Gemüseständen (Farmer Market) konnte man zu zivilen Preisen  frische Waren sowie bei uns zu dieser Jahreszeit fast nicht mehr käufliche Sorten (Grünspargel, Nektarinen, Erdbeeren) erwerben. Die abwechslungsreiche und günstige Fastfood-Kette „Tim Horten“ haben wir  für den kleinen  Hunger zwischendurch aus Zeitgründen bzw. Nichtvorhandensein von Wifi –weshalb wir bei der Konkurrenz Mc Do… aufschlugen – diesmal wenig genutzt. Wer den Geschmack von  Apple Fritter mit Hot Chocolate kennt, weiß was ich vermisse.

Campingplätze (CG) auf Vancouver Island

Die in der Routenplanung vorgesehen CG  https://www.womo-abenteuer.de/forum/usa-mainland/routenplanung-usa/planung-vancouver-island-nordwesten-usa-september-2016?page=1#comment-166950

 

Mi

7.9.16

Fähre Port Angeles > Victoria,      8.15 o. 12.45     - Victoria Stadtbummel-,  Duncan  (Totempfähle)         Cowichan River angeln oder Bootstour

Duncan RV Park 20  am Cowichan River oder Privatgrundstück Victoria

39

Do

8.9.16

Bamberton PP, Chemainus, Coombs, Hole in the wall, Port Alberni Catheral Grove im Mc Milliam PP - Stamp River

Stamp River CG, Stamp River PP oder Sproat Lake PP

94

Fr

9.9.16

Fahrt mit Lady Rose nach Uculelet  Pacific Rim NP - bei schönen Wetter

Stamp River CG, Stamp River PP oder Sproat Lake PP - Alternativ: Kennedy Lake PP (Pacific Rim NP) dann 65 mls. mehr

10

Sa

10.9.16

Campbell River 

Quinsam Campground / Elk Falls Provincial Park

156

So

11.9.16

Campbell River  

BC Hydro John Hart Generating CG  oder Thunderbird RV Park,

1

Mo

12.9.16

 

Little Qualicum Falls CG

71

Di

13.9.16

Victoria 

NN

 

wurden  nicht in dieser Reihenfolge, sondern wie nachfolgend aufgeführt angesteuert.

Gästewohnung eines Angelkollegen

CG Stamp River PP

CG Surf Junction Uculelet

Quinsam CG / Elk Falls Provincial Park

CG Little Qualicum Falls

Duncan RV Park

Auf meiner geplanten Route habe ich keinen Campground (CG) vorgebucht um mich in meiner Freiheit nicht selber einzuschränken.

Der für uns schönste CG, der „Surf Junction CG“ wurde spontan vor Ort aufgesucht. Da wir die Fähre nach Port Angeles (USA) bereits einen halben Tag früher als geplant nahmen, hatten wir etliche Stunden am nächsten Tag mehr Zeit für den Olympic NP.

 

Olympic National Park, Washington und Oregon Coast (Küste)

Da etliche Lebensmittel (Fleisch, Wurst, Eier, Käse, Obst, Gemüse etc.) und insbesondere Feuerholz nicht von Kanada nach USA (umgekehrt ebenso) eingeführt werden dürfen, begaben wir uns nach  dem Auffüllen der in den USA wesentlich günstigeren Lebensmittel (gehört Wein auch dazu?) teilweise gegenüber der Vorjahrestour auf neuem Terrain.

 

Anhand der nachfolgenden Übernachtungsplätze kann man die Reiseroute nachverfolgen

Boondocking (= gratis Übernachten) Walmart Port Angeles

Kalaloch CG, Olympic NP

Artic RV Park & Pub CG, Aberdeen

Boondocking Manhatten Beach

Chinook Bend RV Resort am Siletz River

Jessie M. Honeyman SP CG, Florence

Boondocking North Bend vor Haustüre eines Angelkollegen

Auf diesem  Streckenabschnitt war das Wetter (bis auf einen kompletten Regentag) überwiegend schön mit geschätzten  Temperaturen  von tagsüber 16 – 22 Grad. Abends am Lagerfeuer brauchte man im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum lediglich eine dünnere Fleece Jacke.  Leider trübte es abends immer ein, so dass uns ein Sonnenuntergang am Meer verwehrt worden ist. Zwischendurch gab es wie bereits im Vorjahr an der Küste neblige Abschnitte. Dies hat auch die beabsichtigte Whalewatching Tour im Örtchen Depoe Bay verhindert. Keine große Enttäuschung, da wir bereits im Vorjahr bei Sonnenschein dieses Vergnügen hatten. Von Land konnten wir trotz Nebel zwei Grauwale sehen.

Aus Zeitgründen und weil wir lieber den Anblick des Meeres genießen sind wir nicht von der N 101 in den Regenwald des Olympic NP gefahren. Die landschaftlich abwechslungsreiche Strecke insbesondere entlang des Lake Crescent hat uns ebenso wie der mehrstündige Aufenthalt am wirklich traumhaft schönen Ruby Beach (für uns das Highlight dieses Streckenteils) sehr gefallen. 

 

 

Der Aussichtsturm „Column“ in Astoria sowie die 6,6  km lange Brücke über den Columbia River,

 

haben uns ebenso wie der Hectea Lighthouse (Leuchtturm an der Oregon Coast -im Halbnebel)

 

Wrack der Peter Irdale in der Nähe von Astoria

sowie Oldtown,  Aquarium und Waterfront von Newport gut gefallen.

Den Regentag haben wir mit einer Besichtigung der „Tillamook cheese factory“  (Käsefabrik),

bei der u.a. die produzierten Käsesorten probiert sowie das sehr schmackhafte Eis erworben werden konnte, sowie einer ausgiebigen Shoppingtour im Outlet von Lincoln sinnvoll   angelgenutzt.

Im Nehalem Bay State Park war der anvisierte CG voll, weshalb wir ohne Probleme auf einen leeren Parkplatz direkt am Manhatten Beach nächtigten und dort auch die sauberen, sanitären Anlagen nutzen konnten. In unmittelbarer Nähe haben wir uns ein Football-Spiel teilweise –weil wir mit dieser Sportart und den ewigen Unterbrechungen nichts anfangen können - angesehen. Das Event der Woche der dortigen Kleinstadt, mit allem was zu so einem Ereignis dazugehört.

Oregon Dunes bei Florence

Am Ende des Streckenabschnittes besuchten wir -wie im Vorjahr- einen deutschen, dort schon über 10 Jahre lebenden Auswanderer und Angelbuddy in North Bend, der uns bei schönem Wetter mit seinem Boot zum erfolgreichen Lachsangeln mitnahm.

Der Fangerfolg von zwei Lachsen wurde abends zusammen mit seiner sympathischen Ehefrau im gleichen wie im Vorjahr besuchten, sehr guten mexikanischen Restaurant gebührend "gefeiert".

Gegenüber dem Vorjahr vernahm man den deutlich stärkeren amerikanischen Akzent bei unserem Gastgeber. Da die Geschmäcker verschieden sind, hatte ich als Mitbringsel aus Deutschland meinem Angelkumpel auf Wunsch einen Vorrat an „Knoppers“, für den kleinen Hunger zwischen durch, mitgebracht. Auch an dieser Stelle nochmals herzlich Dank für das gemeinsam Erlebte.

An den Filets des wesentlich kleineren Lachs hatten wir an zwei Abenden eine leckere und wirklich frische Mahlzeit. Der Fisch war so frisch, dass er bei einer Mund zu Mund Beatmung vermutlich zu zappeln angefangen hätte. Haha  Dadurch das unser Grill mit Deckel versehen war, gab es einmal eine gegrillte und am nächsten Tag in Alufolie mit Zwiebeln,

 

Knoblauch und Kräutern gedünstete Variante des gefangenen  Lachses. Einfach lecker!!

 

Landesinnere von Oregon und Wahington

Eindrücke vom North Umpqua River von Roseburg zum Diamond Lake
Die geplanten Routenetappen wurden überwiegend eingehalten. Lediglich das von „Roadbear“ als Frühbuchergeschenk, kostenlose  Navi hat uns nach dem Besuch des Mt. Rainier nicht über die geplante Route zum Etappenziel gebracht, hatte aber den Vorteil einer im Örtchen Elbe sehr guten Pizza, die wir aus einem ausrangierten Zug umfunktionierten Pizza-Bude erhielten. Dies machte auch das schlechteste auswärtige Essen in 2016 einen Tag zuvor in Randle wieder wett.

Genutzte Campgrounds (CG)

Twin Rivers Vacation Park,  Roseburg (Doppelübernachtung)

Diamond Lake CG , auf den Weg zum Crater Lake

La Pina State PP CG, Bend  (alternativ zum Paulina Lake CG – dort diesig u. feucht)

Haystack Reservoir, Madras (Doppelübernachtung, trotz einzigsten Moskitos der Tour)

Toll Bridge County Park, CG, Parkdal

                                 

Swift Forest Camp Pacificorp,  Cougar – südl.  Mt. St. Helen

Ohanapecosh CG, Packwood,  - südl.  Mt. Rainier

Vasa Park Resort, Bellevue – 22 mls bis zur „Roadbear“ Womo-Station in Seattle

Durch die unterschiedlichen Landschaften und Klimazonen lagen die Temperaturen tagsüber bis auf die nachfolgenden Ausnahmen zwischen gefühlten 16 und 26 Grad. Am Diamond Lake, wo wir im Vorjahr zur gleichen Zeit sonniges Traumwetter hatten, war es nicht nur nachts empfindlich kalt und deutlich kühler. Außerdem mussten wir uns dort am Nachmittag einige Regenschauer gefallen lassen. Am Crater Lake lag zu unserem Erstaunen ein wenig Schnee,

mit entsprechenden Temperaturen. Wenige Tage später berichteten andere Touris, die zwei Tage später dort waren, von noch eisigeren Temperaturen mit Schneetreiben.

Anscheinend sind manche Einheimische wetterresistent.

 

Sehenswert war auch die Vulkanlandschaft  „Lava Butte/Newberry Nat. Volcanic Monument“ kurz vor Bend.

Besonders warm um trocken war es in der Steppengegend nördlich von Bend und Madras, wo wie im Indianerreservat die“ Kahneeta Hot Springs“ vergeblich aufsuchten, da Mo – Mi Ruhetage waren. Der Umweg war dennoch wegen der ganz anderen Landschaft sehenswert. Weites Land, soweit das Auge reicht, verbunden mit Schluchten erinnerten  an den Wilden Westen.

 

Unterwegs hatte man immer wieder den traumhaften Blick auf das Wahrzeichen von Oregon, den schneebedeckten      Mt. Hood.  

Hierbei wechselte die Landschaft von Steppe auf stark bewaldetes Gebirge, in dem sich auch einige Skigebiete befanden.

Über eine Mautbrücke ging es über den über 3 km breiten Columbia River. Es ist so schön da. Man kann sich hinsetzen und nur genießen, man kann spazieren und den Surfern und Kitesurfern zuschauen...

Interessant war es auch, in flachen, ruhigen Bereichen des Columbia River die Lachse beim Laichen zu beobachten.

Da kam mein Anglerblut so richtig  in Wallung aber ich erinnerte mich dunkel daran, dass man hierbei nicht gestört werden möchte…heart

Mein Anglerherz schlug einen Tag danach um so höher, als ich einen sehr seltenen Steelhead

(Wanderform der Regenbogenforelle, lebt im Meer und steigt zum Laichen in die Flüsse auf) in einem kleinen Fluß fing. Mein erster Fisch dieser Gattung und ich bekam das Grinsen den restlichen Tag nicht mehr aus meinem Gesicht. Der Fisch  musste releast werden, was ich auch ohne dies e Regelung gemacht hätte, da zwei Personen diesen Fisch in den verbleibenden zwei Tagen nicht mehr sinnvoll verwerten konnten.

Der Mount St. Helen und die deutlich sichtbaren Spuren des Vulkanausbruches vor über 30 Jahren sind insbesondere am Spirit Lake (hunderte, dort treibende Bäume) sehr beeindruckend.

 

 

Als krönenden Abschluss dieser Teilroute haben  wir bei schönstem Wetter den ebenfalls schneebedeckten Mt. Rainier besichtigt. Zwischendurch, als wir durch eine Wolkendecke fuhren, war es ein wenig nebelig und es bot sich ein atemberaubendes Panorama. Dies war einer der Momente, wofür sich die Kosten dieser Reise mehr als bezahlt gemacht haben.

 

Insgesamt eine märchenhafte,  hochalpine und abwechslungsreiche Gegend. Vom Besucherzentrum Sunrise nahmen wir, einen der vielen und asphaltierten Wanderwege in Beschlag und konnten uns an diesem saftigen Grün, gepaart mit Wasserfällen, Gletscher, Bächen und tiefen Schluchten einfach nicht sattsehen. Meine Bedenken, dass es dort Ende September kalt sei oder gar Schnee liegt, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Man muss halt auch mal einen Pakt mit dem Wettergott abschließen…

Fazit:

Es war ein schöner und  abwechslungsreicher  und nach einigen Tagen –als wir einige geplante Sehenswürdigkeiten ausließen-  auch erholsamer Urlaub, von den wir sicherlich noch einige Wochen zehren  und uns auch nach Jahren  gerne erinnern werden. Von einigen geplanten Dingen (Kajakfahren, Tiersichtungen ) bzw. Träumen (Sonnenuntergang) mussten bzw. haben wir uns währenddessen verabschiedet. Wir sahen lediglich zwei Kojoten und Wale, die wir nicht aufs Bild bekamen, sowie ein Murmeltier, Seelöwen und- hunde, Fischotter, Rehe sowie unzählige Lachse).

 

Andere Ziele (z.B. Lachsfänge und Beobachtungen) oder Sehenswürdigkeiten (Pacific Rim NP, Ruby Beach, Mt. Rainier) waren in der Realität besser, als das war sich vorher im „Kopfkino“ abspielte.

Mit dem WOMO und auch sonst gab es keine Probleme. Über die kleineren, geschilderten Missgeschicke lacht man hinterher und diese machen die Würze einer Reise aus. Im Vergleich zum Vorjahr hatten wir in den USA immer und überall freundliche und hilfsbereite Menschen angetroffen. Trotzdem gefällt uns Kanada, unser Traumland einfach besser.

Das Wetter war wie im Vorjahr besser als für diese Jahreszeit gedacht und man konnte viel Sonne für die bevorstehende, dunkle Jahreszeit tanken. Besonders haben uns diesmal die nicht so kühlen Abende am Lagerfeuer gefallen.

Durch  kürzere Etappen und zweier Doppelübernachtungen war der Erholungswert sehr nachhaltig.

Trotz allem hat uns die Vorjahrestour https://www.womo-abenteuer.de/forum/usa-mainland/routenplanung-usa/buchung-einer-womo-reise-92015-den-nordwesten-der-usa?page=1#comment-133632

minimal besser gefallen, da sie noch abwechslungsreicher (Westernstädte (Virgina City), Geisterstädte (Bodie), Hot Springs, Schwimmen im Lake Tahoe,) und vor allem neu für uns war. Von daher werden wir für 2017 nach neuen Urlaubszielen Ausschau halten und sicherlich auch etwas finden, denn nach der Planung ist vor der Planung und die Vorfreude mit am schönsten an einer Reise.

Hier noch was für die Statistiker:

Gefahrene Meilen (1 mls – rd. 1,6 km)                          2.211 (3.539 km)

Längste Tagesetappe:                                                 139 Meilen (223 km)

Kürzeste Tagesetappe                                                22 Meilen (Abgabetag)

Durchschnittsetappe                                                  100 Meilen (160 km)

Durchschnittsverbrauch:                                              22,1 L

Spritpreise USA umgerechnet                                    0,56 – 0,69 €/Liter

Spritpreise Can umgerechnet                                      0,77 €/Liter

Übernachtungen:                                                        24

Davon auf CG                                                            19

Günstigster CG                                                           13,50 €

Teuerster CG                                                              31,50  €

Liebe Grüße

Olaf

robbelli
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Hallo Olaf,

vielen Dank für dein begeistertes und informatives, umfangreiches Reisefazit.

Um deine Angelkünste beneide ich dich. Gegrillten Lachs finde ich schon ziemlich lecker! So frischer gegrillter Lachs muss der Wahnsinn seinlaugh!

Wer den Geschmack von  Apple Fritter mit Hot Chocolate kennt, weiß was ich vermisse.

Da hab ich doch was für dich, so als schwachen Trost...   ... hab´s leider schon ein bisschen angeknabbert...

Liebe Grüße

Elli
Scout Womo-Abenteuer.de

Jindra
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Hallo Olaf!

Ein super umfangreicher und lustig geschriebener "kurz - Reiseberichtyesyesyes!

Es hat Spaß gemacht den RB zu lesensmiley.

Und eine Gratulation zu den Angelerfolgen schicke ich dir auch!

.......mnam, so ein Lachssmiley!  Um den beneide ich dich wirklich sehrwink.

Viele Grüße, Jindra

 

Es gibt für uns noch viele Fragen, wir haben die Welt nicht überall gesehen!

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CanDu
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Hallo Elli und Jindra,

danke fürs Feedback .Mein Bericht ist doch länger als geplant worden. Was mir selber nun auffällt, wenig (Regen)waldbilder und sehr lachslastig (bin halt Angler).

Ich bin kein großer Fischesser, aber selbstgefangener Lachs ist schon was Besonderes.

Zu 90 % habe ich den Bericht mit Bildern hinterlegt, Restbilder folgen im Laufe der nächster Woche.

@Elli, gibt es die angeknabberten Apple Friter günstiger devil. Späßle. Du oder deine Fanilie weiß was schmeckt..

Liebe Grüße

Olaf

Groovy
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Moin,

ein Angler der kein großer Fischesser ist.surprise

Was es alles gibtwink

 

Gruss Volker

Scout Womo-Abenteuer.de

 

CanDu
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Hallo Volker,

ein Angler der kein großer Fischesser ist.surprise

Was es alles gibtwink

Ja, ich bin halt nur 1,79 cm. cool

Liebe Grüße

Olaf

eagle eye
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Hi Olaf,

danke für deinen Kurzbericht. Das bestätigt zumindest die Auswahl einiger unserer geplanten Ziele - nur schade dass es für uns nicht zu VI reichen wird...

Ich weiß nicht wie Anja reagieren würde, wenn sie nur das Gefühl hätte, wir könnten auf einer Fähre ohne Benzin stehenangry. Zum Glück ist das RV ja noch angesprungen.

LG Mike

CanDu
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Hi Mike,

schön, dass ich Dir  mit meinem Reisebericht bei der Auswahl einiger, geplanter Ziele behilflich war.

Ich weiß nicht wie Anja reagieren würde, wenn sie nur das Gefühl hätte, wir könnten auf einer Fähre ohne Benzin stehenangry. Zum Glück ist das RV ja noch angesprungen.

Mein "gesetzliches Glück" war zum Glück genauso entspannt, wie der in meinem Bericht erwähnte Womo-Vermesser dieser Fähre. devil

Liebe Grüße

Olaf

CanDu
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Hallo,

ich habe nun die beabsichtigten Bilder vollständig in meinem RB eingefügt. Viel Spaß beim Betrachen..

Liebe Grüße

Olaf

suru
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Hallo Olaf,

die Fotos vom Crater Lake sind ja sehr speziell, so ganz anders als unsere im letzten Jahr, auch zu dieser Jahreszeit.

Vielen Dank für das informative und interessante Fazit, es hilft mir bei der Planung von unserem Besuch auf Vancouver Island im nächsten Jahr sehr. Wenn wir uns das nächste Mal sehen (Weihnachtsmarkt Moers oder Duisburg) habe ich bestimmt noch einige Fragen.

Liebe Grüße

Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

CanDu
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RE: Reisebericht: Auf Achse - Küste, Berge, Lachse Herbsttour 20

Hallo Susanne,

wir hatten im letzten Jahr zwei Tage früher als den 22.9.2016 ebenfalls den Crater Lake bei   Sonnenschein und 18-20 Grad besucht. Natürlich war dort alles viel farbintensiver und schöner als in diesem Jahr und wir haben uns dort auch mehrere Stunden aufgehalten. Dieses Jahr waren wir knapp eine Stunde bei eisigen Temperaturen dort, es war aber trotzdem interessant und wir hatten eine funktionierende Kamera. smiley

Infos zu V I oder auch zu B C und Alberta kann ich euch selbstverständlich in Moers und/oder in Duisburg zu genüge geben.

 

Liebe Grüße

Olaf