Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Kanada und USA

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Georg P.
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Kanada und USA
Eckdaten zur Routenplanung


 

Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Womo Freunde , Karin und ich wollen nässtes Jahr nach Kanada und USA Reisen mit unserm Concorde Charisma 850L

Für ca. 1 Jahr . Ich habe gehört das es Probleme mit dem Gastank  bei der Einreise und Ausreise gibt bei der Verschifung .

Für die Hilfe bei der Ruten Planung wehre ich sehr dankbar, da wir am 19.9.19 einen Termin im US Konsulat haben .

Viele Güsse Karin und Georg


 

Jindra
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RE: Kanada und USA

Hallo Karin & Georg!

Herzlich willkommen im Forumsmiley.

Beate road-runner hat eine Blaupase verfasst, wo ihr gute Infos bekommen könntet.

https://www.womo-abenteuer.de/forum/allgemeine-reiseinformationen/eigenen-wohnmobil-durch-usa-kanada-eine-blaupause-fuer

Sie waren 2017 in den USA 1 Jahr unterwegs, und planen noch eine Reise, dieses Mal mit Kanada bis Alaska.

Vielleicht hilft euch das! Good luck bei der Botschaft.

Viele Grüße, Jindra

 

Es gibt für uns noch viele Fragen, wir haben die Welt nicht überall gesehen!

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Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Jindra,

danke für die Information.

 

Gruß Georg 


 

Georg P.
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Nordamerika Reise

Hallo,  USA Visa haben wir.

Jetzt bin ich bei der Tour Planung . Dazu habe ich eine Frage bezüglich Spannungswandler .

Wo kann ich ein Wandler kaufen der 110 wolt 60 Herz auf 220 wolt 50 Herz umwandeln und ca. 4000 Watt stark ist ?
Für die Hilfe bedanke ich mich in voraus .

Viele Grüße 

Karin und Georg 


 

Beate 'road runner'
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RE: Kanada und USA

Hallo Karin und Georg,

wenn du Tante Google bemühst findest du z.B. diesen hier: https://de.converter-shop.com/spannungswandler/bronson-he-d-pro/?gclid=EAIaIQobChMItuzjmI6c5QIVhtDeCh2OlAxsEAAYASAAEgInivD_BwE

Wir hatten einen 3000 Watt Spannungswandler von Bronson dabei. Dieser war sehr schwer und auch laut. Irgendwann war die Spule durchgeschmort. Mein Driver konnte ihn unterwegs notdürftig flicken. Auf die nächste Reise werden wir uns wohl auf 2000 Watt einpendeln. Allerdings betreiben wir auch keine Klimaanlage im Aufbau und die Stromabnehmer haben wir reduziert. Wichtiger erscheint mir über mehrere Tage autark stehen zu können, ohne das Reisemobil bewegen zu müssen. Die weitaus schönsten Plätze liegen sowieso meist in den National-und Stateparks, häufig ohne Strom. Deshalb rate ich unbedingt zu ausreichend Solarpaneels auf dem Dach mit Laderegler und falls du sie nicht sowieso schon hast, Lithium Batterien. 

Ich nehme an, du benötigst den 4000 Watt Wandler um die Anlaufleistung deiner Klimaanlage abzufedern. Dies würde ich unbedingt im Fachhandel abklären lassen. Habe bisher noch keinen Verschiffer getroffen, der seine Klimaanlage über eine längeren Zeitraum problemlos über den Wandler betreiben konnte. 

Ich nehme an, ihr verschifft über einen Carrier? Auf den Seabridge Treffen, meist 2x im Jahr,  lernt man viele Gleichgesinnte kennen und dort ist man auch mit den technischen Fragen bestens aufgehoben.

Liebe Grüße,
Beate

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Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Beate, danke für die schnelle Antwort.

wir haben  auf dem Dach 5 x Solarplaten mit insgesamt  ca. 720 W . 2 x Lithium Batterien a 360 Ah und einen  großen Ladewandler. Wir haben bis jetzt auch viel autark gestanden, wenn die Sonne scheint  denn ist es kein Problem.

Es geht nur im Notfall den Landstrom zu benutzen, ansonsten muss ich mir ein Baterieladegerät  mit 110 W  einbauen lassen.

Der meine Lithium Baterien lädt. 

Verschiffen wollen wir mit Saebridge , oder mit Caravan-Shippers das haben wir noch nicht entschieden.

Hat da jemand Erfahrung mit denn Verschifren ?

Liebe Grüße  Georg 

 

 

 

 

 

 


 

Der Große Wagen
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg

Wir haben mittlerweile schon dreimal mit Seabridge nach Nordamerika verschifft. Waren jedes Mal zufrieden. Unsere Erfahrungen zum Thema Verschiffung beschreiben wir auf unserer Homepage bei den Nordamerika Menüs unter Nützliche Informationen. Vielleicht ist das ja auch für Euch interessant.

Damals konnte man leider noch nicht mitfahren. Denkt Ihr darüber nach mit aufs Schiff zu gehen oder wollt Ihr selbst fliegen. Wir wollen auch noch einmal rüber. Dann werden wir nach Möglichkeit mitfahren.

Gruß

Christine

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Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Christine,

wir denken auch darüber nach auf dem Schiff mit zu fahren .

Aladings können die 3 Wochen sehr lang sein .

Momentan bin ich bei der Routen Planung.

Viele Grüße 

Georg 
 


 

Der Große Wagen
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg,

die Überfahrt nach Halifax sollte eigentlich kürzer als drei Wochen sein, nach meinem Kenntnisstand Hamburg - Halifax 2 Wochen, Antwerpen - Halifax ca. 12 Tage. Wenn man selbst nicht mitfährt, wird es deshalb länger, weil man einige Tage vor Verschiffungstermin den Wagen im Hafen abgeben muss.

Die Sorge mit der langen Zeit hatten wir bei unserer Verschiffung nach Südamerika auch. Aber obwohl wir auf dem Hinweg dorthin sogar 40 Tage auf dem Schiff waren, war es absolut nicht langweilig. Natürlich geht die Zeit im Zielland verloren, was uns aber nicht gestört hat.

Viel Spaß beim Planen!

Gruß

Christine

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Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Christine,

du hast recht das sind 14 Tage von Hamburg.

Wir haben uns schon angemeldet und wollen nach Halifax. Die Kabiene sind ziemlich gut ausgebucht im Mai.

Viele Grüße 

Georg

 


 

Der Große Wagen
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg,

Mai ist ein sehr gefragter Abfahrtermin für die Hinfahrt, und die wenigen Kabinen sind schnell ausgebucht. Wünsche Euch viel Glück, dass es klappt. Vielleicht trefft Ihr ja dann sogar Beate (roadrunner) schon auf dem Schiff.

Eigentlich wollten wir 2020 auch wieder für ein Jahr rüber, aber aus privaten Gründen müssen wir das wahrscheinlich leider verschieben. Werden uns dann für 2021 rechtzeitig um die Kabine kümmern.

Gruß

Christine

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Beate 'road runner'
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg, Hallo Christine

nach reiflicher Überlegung haben wir unsere, bereits vor Monaten fixierte Eignerkabine für Mai 2020 bei der Reederei frei gegeben. Einer Empfehlung eines Freundes, der lange zur See fuhr folgend, wollen wir nun nicht so früh im Jahr auf dem Atlantik unterwegs sein, der typischerweise Anfang Mai sehr windig und rauh sein kann. Was wiederum dann auch ein eher eingeschränktes Vergnügen auf Deck bedeuten würde. Hinzu kommt, dass es von Liverpool meist in einem Stich über den großen Teich bis Halifax geht, somit entfallen natürlich auch die durchaus willkommenen Landgänge, wie z.B. auf einer Südamerika oder Südafrika Verschiffung.

Zu unterschätzen sind auch nicht die zusätzlich anfallenden Hotelkosten, denn das ReiMo muss 3-4 Tage vor dem Ablegen des Schiffes dem Hafenmeister übergeben werden, das gleiche wieder nach Ankunft am Zielhafen, bis die Fahrzeuge vom Zoll frei gegeben werden. Fertigt der Zoll nicht bis Freitag Mittag ab, geht‘s erst wieder Montag vormittag weiter. So kommen schnell mal Standzeiten von 8 Tagen und mehr zusammen.

Schließlich und endlich kann nur jeder für sich abwägen, was einem der Spaß und der Aufwand wert ist. 😴

 

Liebe Grüße,
Beate

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Der Große Wagen
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RE: Kanada und USA

Hallo Beate

Das was Du im ersten Teil bezüglich der Überfahrt schreibst war mir bewusst. Wäre natürlich  nicht so gut wie nach Südamerika. Aber das was Du über die Standzeiten sagst würde mich auch zum Nach- und evtl Umdenken bringen.

Der große Vorteil bei unseren Südamerika Verschiffungen war der dass wir den Wagen einige Stunden vor Abfahrt selbst aufs Schiff fahren konnten und nach Ankunft auch wieder vom Schiff direkt zum Zoll. Und dann konnten wir sofort starten. Mehrere Tage Hotel sind nicht unbedingt erstrebenswert. 

Danke für die Info.

Gruß

Christine

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Beate 'road runner'
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg,

Verschiffen wollen wir mit Saebridge , oder mit Caravan-Shippers das haben wir noch nicht entschieden.

Lass dir bitte unbedingt von beiden Carriern ein Angebot machen. Die Caravan Shippers waren vor allem mit der Rückverschiffung deutlich teurer. Auch was die Kostentransparenz betrifft weist CS deutliche Schwachstellen auf. 

Liebe Grüße,
Beate

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Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Womo Freunde , 

mit der Verschiffung klappt es und auch mit der Eigner Kabine  am 10 Mai 2020 

Ich suche schon seit langem eine Amerikanische KFZ Versicherung, aber bis jetzt nichts vernünftiges gefunden. Weiß jemand einen guten Tipp bei wehm ich versichern kann  ?   Seabridge macht das ja nicht mehr.

Viele Grüße 

Georg

 

 

 

 

 


 

Beate 'road runner'
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg,

na ja, aber Seabridge ist der Ansprechpartner und gibt typischerweise diese Adresse weiter: https://thuminsurance.com/international-insurance/germany

Dort waren wir 2016/17 teuer versichert. 

Liebe Grüße,
Beate

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Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Beate,

danke für den Tipp.

Die Versicherung habe ich schon , ich dachte das es noch etwas günstiger geht.

Viele Grüße 

Georg


 

Beate 'road runner'
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg,

schau dir vielleicht hier mal die Diskussion an https://www.womo-abenteuer.de/forum/allgemeine-reiseinformationen/kfz-versicherung-kanadausasuedamerika-neue-dsgvo

Erfahrungen hat hier noch niemand dazu geteilt. Lass uns bitte wissen, wenn es für dich interessant sein sollte. 

Liebe Grüße,
Beate

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Georg P.
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RE: Kanada und USA


Hallo  Beate ,

ich habe mich für Sue Blood KFZ Versicherung entschieden. 
Warschanlich haben wir Eure  zurückgetretene  Eigner Kabiene vom 10.5.20  bekommen. 
Planmäßig sollen wir  am 24.5  in Halifax  mit unserem Womo sein.  
ich habe eine grobe Tour im Auge von Hallfax Richtung Vancouver. Weiter Richtung Seattle , San Francisco, Los Angeles , San Diego , eventuell Baja California . 
Denn zurück durch Arizona , Texas , Louisiana, Florida  und dann an der Küste lang nach Boltimore . 
Ich tue mich etwas schwer mit der genauen Ruten Planung  das es unsre  erste Womo Tour in Nordamerika ist , da  wir  ein Fahrzeug mit 7,5 T haben und kein Allrad Fahrzeug ist . Wenn mir jemand bei der Ruten Planung behilflich  sein können das würde mich sehr freuen. 
Wir planen 1 Jahr durch die Staaten zu reisen. 
Ich bitte um Nachricht.  
 

Vielle Grüße 

Georg 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Georg P.
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RE: Kanada und USA

Sorry für meine Schreibfehler.


 

Beate 'road runner'
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg,

Wenn mir jemand bei der Ruten Planung behilflich  sein können das würde mich sehr freuen. 

Du triffst mich gerade etwas ratlos an. Wenn ich dir erzähle, dass ich die letzten 8-10 Monate an unserer Reiseroute für unseren nächsten Tripp durch Nordamerika gearbeitet habe, verstehst du sicher jetzt auch warum das so ist. Es ist uns hier nicht möglich eine so umfangreiche Strecke, die überdies stark nach den persönlichen Vorlieben ausgerichtet sein sollte, einfach mal so aus dem Ärmel zu schütteln. 
Die Zeit bei euch ist kanpp, deshalb rate ich euch dringend die jeweiligen Reiseblog's von Christine's 'Großer Wagen' aus Node 14 und unseren nach möglichen Routen für euch durchzuarbeiten und interessante  Streckenverläufe zu fixieren. Beide Links dazu findest du in unserer jeweiligen Signatur. Gerade der große Wagen, wurde bereits schon 3 x nach Nordamerika verschifft, da findet sich doch sicherlich ein Routenverlauf der für euch passen könnte.

Vielleicht ist ja auch unsere aktuelle Planung hier für euch von Intersse.

In unserer WoMo-Abenteuer Map findest du darüber hinaus im jeweiligen Zoom viel hilfreiches zu CG's und Sehenswürdigkeiten auf eurer bevorzugten Strecke. Nach ein bisschen spielen dort, wirst du dieses Tool zur Routenplanung nicht mehr missen wollen. Es wäre wirklich zu schade, ihr würdet deine o.g. Städte lediglich miteinander verbinden. So viele tolle Spots liegen abseits der direkten Strecken. 

Ihr werdet mit eurem Wohnmobil in Nordamerika gut aufgestellt sein, ein Allradfahrzeug ist nur bei ganz speziellen Routenführungen sinnvoll. Ihr werdet daher bei einem Erstbesuch alle eure Wunschziele auch mit einem 'normalen' Gefährt erreichen.

Was mir noch etwas Sorge bereitet, ihr plant 1 Jahr unterwegs zu sein. Euch ist klar, dass euer Zeitzähler für die erlaubten 180 Tage beim ersten Grenzübertritt in die USA läuft. Ich kann euch daher nur dringend empfehlen das erlaubte Zeitfenster im Blick zu haben. Die Baja California habt ihr mit Fragezeichen aufgeführt. Was ist dann eure Strategie an weitere 180 Tage Aufenthalt für die USA zu kommen? 

Selbst ein Grenzübertritt nach Mexiko und die Wiedereinreise in die Staaten verlängert nicht zwingend einen weiteren Aufenthalt in den USA. Obwohl wir darauf hoffen, kann ich dies nicht als gangbare Strategie empfehlen und erfordert bei Ablehnung einen Plan B. Dazu habe ich einiges in der bereits von mir verlinkten Blaupause in Node 3 beschrieben. 

Mir ist schon klar, es ist schon einiges zu berücksichtigen und zu organisieren. Vielleicht könnt ihr ja arbeitsteilig die Dinge angehen. Noch habt ihr ja etwas Zeit eure Reise zu einem once-in-a-life-time Erlebnis werden zu lassen.

 

 

Liebe Grüße,
Beate

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Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Beate , 

sorry wenn ich mich gestern nicht richtig ausgedrückt habe . Ich wollte nicht deine Arbeit kopieren , sondern  dachte eher an Tipp .Habe aber selber rausbekamen wie das es am besten geht mit der Routen Planung  und bin gut dabei . 
Trozdem danke für die Hinweise und Anmerkungen. 


Die 180 Tage in USA habe ich im Kopf , die Baja California  habe ich nur in Erwägung gezogen falls die zeit noch reicht . Abhängig ist auch im welchem Monat wir an der Grenze sind. 
Wie gesagt es ist nur eine Idee.

Viele Grüße 

Georg

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

Beate 'road runner'
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg,

sorry wenn ich mich gestern nicht richtig ausgedrückt habe . Ich wollte nicht deine Arbeit kopieren ,

Darum geht es mir in keinster Weise.

Ich wollte dir mit dem Vergleich nur deutlich machen, wieviel Arbeit und Zeit in einer Routenplanung für eine solch langen Reise steckt und wir dies hier nicht in diesem Umfang leisten können.

Bei gezielten Fragen sind wir dennoch gerne behilflich. 

Liebe Grüße,
Beate

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Ulli
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg,

im letzten Jahr war ich mit meinem Phoenix 4 1/2 Monate in Kanada. Mein Gastank hat keine Probleme gemacht. Er musste leer sein, was bei der Hinreise auch kontrolliert wurde.

Einen Spannungswandler mit passendem Stecker hatte ich dabei und 1 x auch benutzt.

Leider musste ich meine Reise vorzeitig beenden, da meine Probleme mit dem Iveco vor Ort nicht analysiert und somit nicht repariert werden konnten. Das war sehr  bedauerlich. 

Wenn du Fragen hast - gerne!

Viel Spaß bei der Vorbereitung!

Gruß Ulli, die die Reise sehr genossen hat.

 

Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Beate , Hallo Ulli, 

das ist ja schade das du die Reise vorzeitig beenden musstest.

Ich lass mir im Werk einen  110 Wolt Batterie Lade Gerät vor der Abreise einbauen . 
Angeblich gieb es in Nordamerika keine Iveco Wekstat , jedenfalls hat man mir so gesagt.  Stimmt das  ?
Ich habe auch ein Iveco Fahrwerk drunter , bis jetzt hat der Womo 18000  km gelaufen. Die meisten Kinderkrankheiten sind abgearbeitet werden. Deshalb hoffe ich da wir  gut durch komme werden .
Nehme aber trotzdem einige Ersatzteile mit , man weiß ja nie . ( lieber haben als brauchen) 🤣
Werkzeug wollte ich auch mitnehmen,  ich hoffe  das es keine Probleme bei der Verschiffung damit  giebt 

Viele Grüße 

Georg

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 


 

Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Womo Freunde ,

ich suche im Forum nach einer info. wegen Maut in Kanada und USA .

Bis jetzt habe ich nichts gefunden .

Giebt es dort eine Toll Box , oder der gleichen  ?

Und wie  ist die handhabung damit  ?

Für eine info wäre ich sehr dankbar .

Viele Grüße 

Georg


 

Ulli
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RE: Kanada und USA

Hallo Georg,

richtig, in Nordamerika gibt es Iveco nicht. Ich hatte auch einige Ersatzteile mit, die ich nicht benötigt habe.

Bei mir war es so, dass das Getriebe ins Notprogramm gewechselt ist, eine Fehleranalyse und Reparatur somit nicht möglich war. Das Mobil musste 2600 Meilen zum nächsten Hafen transportiert werden. In Hamburg wurde dann die Kupplung repariert.

Positiv: Die Transportkosten rund 5800€ wurden von der amerikanischen Versicherung (Sue Blood) ersetzt, Kanadische und amerikanische Werkstätten arbeiten nicht unbedingt gerne an Fremdmarken. Ich glaube, es geht um Haftungsfragen. 2 neue Voderreifen gab es aber problemlos in Whithehorse. Eine durchgescheuerte Dieselleitung musste notdürftig selbst geflickt werden.

Die Bereiche, die ich befahren habe ich mautfrei befahren. Mir ist von einer Maut nichts bekannt.

LG vom Rhein

Ulli

Der Große Wagen
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RE: Kanada und USA

Halo Georg,

es gibt Gegenden, in denen bestimmte Straßen mautpflichtig sind, beispielsweise in Florida. Siehe hier.

Ich erinnere mich, dass wir bei unserer ersten Abgabe des Fahrzeugs für die Rückverschiffung in Baltimore aufpassen mussten, bei der Fahrt von Washington nicht auf die mautpflichtige Autobahn zu gelangen. Aber es war kein Problem, auf einer gebührenfreien Straße zum Ziel zu gelangen. Einige Brücken kosten, wie beispielsweise die Golden Gate Bridge.

Wir waren mittlerweile gut drei Jahre drüben unterwegs, Maut haben wir nirgends gezahlt. Beim googeln findet man auf jeweilige Reisegebiete bezogen hierzu viele Hinweise.

 

 

Gruß

Christine

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Georg P.
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RE: Kanada und USA

Hallo Christine , Hallo Ulli ,

danke für die schnelle info.

bie Google Map habe ich was gesehen , achtung gebühren  flüchtige  Straße in Nova Scotia.

(Trans Canada Hwy)

 

Viele Grüße aus dem Norden 

Georg