Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil

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kahi
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Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil
Eckdaten zum Reisebericht

Mein Mann und ich waren von Ende April bis Mitte Dezember 2019 in Kanada und USA mit dem eigenen WoMo unterwegs. Gegenüber der Planung hat sich nur der Abreisehafen geändert (ursprünglich war Baltimore geplant, aber dann haben wir während der Reise doch entschieden, lieber wieder aus Halifax zurück zu verschiffen). Ansonsten haben wir den Plan ziemlich exakt "abgearbeitet", nicht zuletzt wegen der notwendigen Reservierungen für die Nationalpark-Campingplätze. Die USA ist ein großartiges Land zum Reisen mit fantastischer und sehr abwechslungsreicher Natur, Kanada konnte uns dagegen rückblickend nicht so sehr überzeugen (es war zwar schön, aber verglichen mit den vielen Top-Highlights später in den USA fiel es deutlich ab).

Bei der Vorbereitung hat uns Beates exzellente Blaupause für die Verschiffung sehr geholfen. Danke dafür!  Den Informationen ist nicht viel hinzuzufügen, nur zwei Sachen:

  • Die Versicherung für das Deutsche WoMo in USA/Kanada, die von Seabridge angeboten wird, ist viel zu teuer. Sofern man einen Bekannten oder Verwandten in USA hat, kann man eine deutlich günstigere Versicherung abschließen mit der Garagenadresse des Bekannten in den USA. Wir haben einen Bekannten in Colorado und haben über den AAA als Vermittler bei Progressive unsere Versicherung abgeschlossen, zu einem Bruchteil dessen, was wir bei Thum bezahlt hätten. Wir haben von Anfang an klargemacht, dass das Fahrzeug in Deutschland zugelassen ist und wir unseren Wohnsitz in Deutschland haben, und das Fahrzeug an der Garagenadresse nicht zugelassen ist, und das war kein Problem. Es ist also nicht die Tatsache, dass man Ausländer ist, was die Versicherung so teuer macht, sondern dass man keine amerikanische "Garagenadresse" hat. Es gibt dort wohl auch so etwas wie Regionalklassen in der Versicherung, und wenn man keine Region in USA hat, wird es offensichtlich sehr teuer. Leider kann man nicht irgendeine beliebige Adresse in den USA angeben, denn sie schicken tatsächlich Vertragsunterlagen an diese Adresse. Es sollte dort also jemand wohnen, den man kennt.
  • Einen Trafo/Spannungsumwandler haben wir nicht benötigt, da wir keinen Verbraucher im WoMo haben, der "Landstrom" benötigt. Alle unsere Verbraucher sind so ausgelegt, dass sie über Batterie und Sinuswechselrichter betrieben werden können (in unserem Fall 600W). Dann kann man auf einer Campsite mit Elektroanschluss mit einem simplen Steckdosenadapter die Batterie im WoMo laden (sofern nötig, denn meist fährt man ja genug herum, um die Batterie zu laden).

Ich habe es von unterwegs noch nicht mal geschafft, meinen eigenen Blog aktuell zu halten, geschweige denn hier etwas einzustellen (aber mittlerweile ist beides up-to-date). 

Eckdaten:

23.4.2019 Hinflug FRA - Halifax

24.4.-17.6.2019 Durchquerung Kanada von Ost nach West bis Vancouver Island

18.6.2019 EInreise USA

18.6.-27.7..2018 USA Nordwest: Washington, Oregon, Idaho, Wyoming, South Dakota

28.7.- 30.10.2019 USA Südwest: Colorado, Utah, Arizona, Nevada, California, New Mexico

1.11. - 7.12.2019 USA Süden und Osten: Texas, Louisiana, Alabama, Florida, North Carolina, Maryland, Maine

7.12.2019 Ausreise USA/Einreise Kanada

7.12.-10.12. Kanada

10.12.2019 Rückflug Halifax - FRA

 

Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht alle Inhalte meines Blogs hier als Duplikat eingestellt habe, das ist mir einfach zu viel Arbeit. Ich habe aber die Etappen eingestellt, Highlights und Campgrounds verlinkt (und neue eingestellt, sofern noch nicht vorhanden), und inhaltlich auf meine Blogs verlinkt. 

Mittlerweile hat Bernd unser WoMo auch wieder in Hamburg aus dem Hafen ausgelöst. Es war alles ok bis auf ein fehlendes Wischergummi (keine Ahnung, wer so etwas braucht...). Alles in allem hat also unsere Reise mit Verschiffung sehr gut funktioniert (nicht zuletzt dank der Hilfe aus dem Forum), und ich kann das jedem empfehlen. Bei weiteren Fragen meldet Euch einfach.

Liebe Grüße

Katharina

Maja GoGo

scanfan
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Beigetreten: 27.06.2013 - 16:37
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RE: Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil

Servus Katherina und Bernd,

 

danke fürs Verlinkenyes, werde in eurem Blog stöbern.

Liebe Grüße  

Micha

Beate 'road runner'
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Beigetreten: 10.11.2010 - 14:07
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RE: Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil

Hallo Katharina,

zunächst auch dir, herzlichen Dank für dein Feedback so zeitnah nach eurer Rückkehr. Ich wünsche euch ein schnelles wieder eingewöhnen und eine gute und unversehrte Rückkehr eures Reisegefährts.

Bei der Vorbereitung hat uns Beates exzellente Blaupause für die Verschiffung sehr geholfen. Danke dafür! 

Ich gebe zu, dieses Lob höre ich gerne und tut auch gut, nach leider auch so manchem kommentarlosen Abgreifen von Infos in diesem Zusammenhang. Danke dir!

Interessant für mich persönlich auch eure Erfahrung zu der Reederei Wilhelmsen in Zebrügge und dass, zugegeben etwas seltsame Aussortieren von Gegenständen vor der Verschiffung, wie ich gerade in eurem Blog lesen musste. surprise Habt ihr im Vorfeld bereits eine "Verbotsliste" bekommen, die dann der Inspekteur mehr oder weniger gewissenhaft abgearbeitet hat?

Auch mein Driver ist mittlerweile auf die US Kfz Versicherung von Progressive gestoßen. Zum Glück können wir mittlerweile einige Homebase Adressen von guten Freunden und Bekannten in USA und Kanada als 'Garagenadressen' nutzen. Um auch die Blaupause möglichst immer wieder zu aktuallisieren, wären Kontaktdaten zur Versicherung von dir dazu sehr hilfreich. Über welche AAA Niederlassung habt ihr von der Versicherung erfahren? Ist AAA dabei als Makler aufgetreten? Vielleicht kannst du auch hier eine Adressse ergänzen. 

Ihr seid hoffentlich unfallfrei geblieben, oder wurde eine Schadensmeldung nötig und wenn ja, wie lief die Regulierung? Wie hoch war die Haftpflichtabdeckung und habt ihr aufgestockt?

Bislang sammle und ergänze ich diese Informationen für interessierte Verschiffer noch im Alleingang, deshalb bedanke ich mich schon jetzt für deine Unterstützung an dieser Stelle. 

Ergänzend hier noch der Link auf die von dir erwähnte Blaupause von mir:

https://www.womo-abenteuer.de/forum/allgemeine-reiseinformationen/eigenen-wohnmobil-durch-usa-kanada-eine-blaupause-fuer

 

Liebe Grüße,
Beate

Unser Reiseblog 5Jahreszeiten

kahi
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Beigetreten: 27.11.2018 - 13:43
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RE: Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil

Hallo Beate,

Ehre wem Ehre gebührt...habe Deinen Artikel jetzt verlinkt.

Unser Bekannter in Boulder (CO) hat den Kontakt zu seinem Versicherungsmakler hergestellt, und der war der AAA in Boulder. Die Dame hat dann ein Angebot von Progressive geschickt, das immer noch teuer war, aber etwa 1/3 dessen was Thum verlangt hat. Die Deckungssummen in USA sind generell sehr niedrig, wir hatten 500.000$ und das war das Maximum, was es gab. Eine Adresse oder Kontaktdaten anzugeben macht hier wenig Sinn, denn es sollte die zuständige AAA-Niederlassung in der Nähe der Garagenadresse sein. Der ganze Papierkram im Vorfeld lief über email, unser Bekannter hat nur den Kontakt hergestellt und war dann raus. Nach Vertragsabschluss bekommt man einen Account bei Progressive und kann dort über ein Online Tool agieren (auch ohne persönlichen Kontakt). Sie sind aber wohl gesetzlich verpflichtet, einige Vertragsunterlagen per Post zu schicken, und deshalb muss man dort einen Bekannten haben. Die Deckungssumme für die Kasko kann man selbst festlegen, sollte aber natürlich dem Fahrzeugwert entsprechen für den Fall des Totalverlustes. Der Preis für die Police war bei uns etwa 50% Haftpflicht und 50% Kasko. Die Versicherung kann man für 6 oder 12 Monate abschließen, wir mussten halt 12 Monate nehmen (erfreulicherweise gibt es jetzt sogar noch eine Erstattung über den nicht genutzten Teil, damit haben wir gar nicht gerechnet). Die Police gilt in USA und Kanada, kann auch gegen Aufpreis auf Mexico ausgedehnt werden. Zur Regulierung kann ich nichts sagen, da wir glücklicherweise keinen Schaden hatten.

Für ein Allradfahrzeug ist Progressive wohl der einzige Anbieter, ansonsten hätte es wohl sogar noch andere Alternativen gegeben. Wichtig ist wohl, dass das Fahrzeug im KfZ-Schein als Reisemobil zugelassen ist (und nicht z.B. als LkW). 

Von Thum kann ich nur abraten. WIr haben drüben jemanden getroffen, der - während sein Gefährt schon unterwegs auf dem Atlantik war - eine nachträgliche saftige Preiserhöhung für die Police bekommen hat. Entweder akzeptieren oder die Police wäre gekündigt worden. Das sind schon seltsame Geschäftspraktiken.

 

Zum Thema Wallenius Wilhelmsen: ja, wir haben eine "was ist ok"/"was ist nicht ok"-Liste bekommen (so etwas können immer nur Beispiele sein und ist nie umfassend). Daraus konnten wir aber keine Systematik ableiten (z.B. shampoo ok, Spüli nicht ok). Wir sind dann halt unsere Packliste durchgegangen und haben alle Positionen, die weder in der "ok" noch in der "Nicht ok"-Liste enthalten waren, explizit noch einmal nachgefragt, ob die OK sind. Darauf kam eine Antwort, in der die einzelnen Positionen unserer Frageliste jeweils mit OK oder nicht OK gekennzeichnet waren. Und daran haben wir uns  dann gehalten (es stand schließlich die Drohung im Raum, dass das WoMo nicht transportiert wird, wenn unerlaubte Sachen an Bord sind). Der Kontrolleur hat dann bei der Abgabe in Zeebrugge alle Schränke kontrolliert und die Heckgarage. Einige Positionen, die in unserer Frageliste mit not ok gekennzeichnet waren, hätte er sogar durchgewunken (z.B. das Stativ), aber da hatten wir es halt schon ausgeräumt. Besonders "weh" getan haben uns die großen und schweren Teile, die wir dann im Koffer transportieren mussten (Kompressor, Stativ, Klimagerät). Unser Kajak war als "Sportgerät" aber kein Problem. Davon abgesehen ist Wallenius als Reederei aber sehr professionell. Es gibt nicht nur ein Track&Trace für das Schiff, sondern auch für die Fracht. Da sieht man dann verschiedene Stati des Fahrzeugs, z.B. Abgabe im Hafen, Roll-on auf das Schiff, Entladung im Zielhafen (leider erst mit ca. 1 Tag Verspätung sichtbar, so dass wir manchmal nervös geworden sind).

Liebe Grüße

Katharina

Liebe Grüße

Katharina

Maja GoGo

scanfan
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Beigetreten: 27.06.2013 - 16:37
Beiträge: 2163
RE: Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil

Servus Katherina,

 

was für eine tolle Reise und so viele schöne Bilderyes.

So in etwa wäre dies auch meine Wunschstrecke, von den bekannten und eher unbekannten (z.B. Lake Martin) habt ihr ja kaum was ausgelassen.

Dem Paria Canyon brauche dann wohl auch keine Träne mehr nachzuweinen, stand damals im April auch auf meiner to do list.

Liebe Grüße  

Micha

Shelby
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Beigetreten: 14.12.2013 - 18:10
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RE: Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil

Hallo

 Kanada konnte uns dagegen rückblickend nicht so sehr überzeugen (es war zwar schön, aber verglichen mit den vielen Top-Highlights später in den USA fiel es deutlich ab).

Frage: Braucht es denn immer Top-Highlights; weiss nicht wo du überall in CN warst, denke vor allem in BC/AB, kenne da Ecken welche den Hot -Spotsin keiner Weise nachstehen.wink

 

MfG

Shelby

kahi
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Beigetreten: 27.11.2018 - 13:43
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RE: Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil

Hallo Shelby,

ich habe mir schon gedacht, dass der Satz polarisieren würde, aber es ist einfach unsere Meinung. Wir haben Kanada einmal von Ost nach West durchquert, den Mittelteil eher schneller, aber Ost und West relativ gleichverteilt. Wir haben sicher nicht alles gesehen, aber wir meinen, einen guten Eindruck bekommen zu haben. Letztendlich ist es immer eine Sache des persönlichen Geschmacks. Ich mag Wärme lieber als Kälte, trocken lieber als nass, rotes Gestein (Sandstein) finde ich einfach schöner als das Granitgrau der Rockies, und ich liebe Canyons. Und deshalb gab es in den USA für mich einfach deutlich mehr Schönes als in Kanada. Und außerdem (auch wenn das nicht der Hauptgrund ist, aber es trägt zum Wohlfühlfaktor bei), hatten wir im gesamten Südwesten fast keine Mücke oder sonstige Insekten, und keine einzige Zecke. Und wenn ich nochmal vor der Wahl stünde, ob ich nach Kanada oder USA fahren sollte, würde ich keine Sekunde überlegen müssen. Es ist klar, dass andere Leute das anders sehen und entscheiden, aber das bleibt ja jedem selbst überlassen.

Liebe Grüße

Katharina

Liebe Grüße

Katharina

Maja GoGo

Beate 'road runner'
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Beigetreten: 10.11.2010 - 14:07
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RE: Vorschau des Kommentars

Hallo Katharina,

deine Ausführungen zur Fahrzeugversicherung klingen ja wirklich gut, mit den eher niedrigen Haftpflicht Deckungssummen müssen ja auch alle anderen Foris im Rental Business leider leben, oder es sein lassen. Interessant scheint mir nur, man stellte uns bei Progressive keinen Versicherungsschutz für Mexiko in Aussicht, ist aber nicht weiter schlimm, da wir eine zuverlässige Kontaktadresse/Agentur in San Diego kennen, die uns versichert. 

Dank deiner Erfahrungen mit der Reederei Wilhelmsen werden wir dann wohl doch eher wieder mit ACL verschiffen und unser Fahrzeug lieber ein paar Tage länger nach Ankunft  in Halifax im Hafengelände stehen lassen, bevor sich wieder für uns teure Hotelkosten summieren. Was sind am Ende ein paar hundert Euronen Ersparnis durch eine günstigere Spedition, wenn wir uns am Ende über unsinnige Restriktionen kreuztot ärgern müssen.

Ganz herzlichen Dank für deinen tollen  Input hier und an anderer Stelle im Forum. 👍😁

Liebe Grüße,
Beate

Unser Reiseblog 5Jahreszeiten

kahi
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Beigetreten: 27.11.2018 - 13:43
Beiträge: 113
RE: Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil

Hallo Beate,

ich würde Wallenius nicht so verdammen...wir haben sie nicht wegen der Frachtkosten genommen (die waren sogar teurer als ACL), sondern weil ACL zu dem Zeitpunkt 2-3 Wochen Verspätung hatte. Verspätung kann immer vorkommen, aber das war schon extrem. In Summe war es dann eben mit Wallenius günstiger, weil wir sonst den Flug hätten umbuchen müssen oder noch viel länger im Hotel und Mietwagen unterwegs gewesen wären (beides deutlich teurer als der Preisunterschied der Reedereien). Außerdem hätten wir die verlorene Zeit bis zum ersten reservierten Campground in Banff niemals wieder reinholen können, ohne fast alle Attraktionen bis dahin zu streichen. Es war einfach das kleinere Übel...trotz idiotischer Vorschriften. Und wir sind froh, dass uns Seabridge diese Option angeboten hat.

 

Liebe Grüße

Katharina

Maja GoGo

Ernsti
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Beigetreten: 24.11.2019 - 18:39
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RE: Neuen Kommentar schreiben

Liebe Katharina 

Sind 2 Oldis aber sehr reisefreudige.

Nachdem wir erfahren hatten, dass es mit dem eigenen WOMO am besten ist nach Nordamerika zu gehen, haben wir das ganz ernsthaft ins Auge gefasst . Wir planen von Mitte April bis Ende September und wollen auch nach Alaska.

Die größte Schwierigkeit liegt für uns bei der Versicherung,  ich bekomme hierzu keine Antwort .

Deine Lösung mit einer USA Adresse diese abzuschließen klinkt sehr verlockend, aber ich würde die Leute, die seit 2 Jahren in der USA leben, nicht besonders beanspruchen.

Würde das funktionieren?

Könntest du uns da eine erste Hilfestellung geben 

Wir wären dir sehr dankbar. 

Ernsti aus Österreich 

Beate 'road runner'
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Beiträge: 2497
RE: Siebeneinhalb Monate Kanada und USA im eigenen Wohnmobil

Hallo Ernsti,

Die größte Schwierigkeit liegt für uns bei der Versicherung,  ich bekomme hierzu keine Antwort.

Ich hatte dir, als du vor ein paar Wochen bei uns angefragt hast in diesem Thread: 

https://www.womo-abenteuer.de/forum/allgemeine-reiseinformationen/usa-womo-verschiffung#comment-255268

die Adresse von Thum Insurance verlinkt. Auch wir haben 2016/2017 unser Fahrzeug über Thum versichert. 

Du wirst allerdings keine deutsche Versicherung finden, die euer Wohnmobil für die Dauer eures Aufenthaltes in Nordamerika versichert.

 

Liebe Grüße,
Beate

Unser Reiseblog 5Jahreszeiten