Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Tag 09 Wo Wohnmobile noch auffallen

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HaRue
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Beigetreten: 18.12.2012 - 13:50
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Tag 09 Wo Wohnmobile noch auffallen
Eckdaten zum Reiseabschnitt
Gefahrene Meilen: 
170 Meilen
Fazit: 
Die menschenleere Weite und die leuchtenden Farben des Herbst liegen hinter uns

29. Sept. 2014, ein Montag

Die Strecke des Tages:

Die Nacht war sehr ruhig, da kein bemerkbarer Verkehr. Kurz bevor wir abfahren wollten hielt ein Bautrupp mit First Nations auf „unserem“ Platz und wir unterhielten uns ein wenig. Hierbei erfuhren wir, dass es nächstes Jahr in Gingolx einen neuen kommunalen RV-Platz geben soll. Das wäre dann der zweite Campground auf First Nationsgebiet zwischen New Alyansh und Gingolx und der einzige am Portland Inlet.

Nachdem wir wieder in einer Sackgasse gelandet waren, ging es entlang des Portland Inlets zurück.

Wie am Vortag querten wir wieder zahllose Creeks und Flüsse .............

mit so gut aussprechbaren Namen wie: KIS Gwinhak, Mat`In, Ansit` Aagan, Gwinya` A oder Ts´ Oohl Tr`Ap

Die Vegitation änderte sich wieder .......

Wir hielten ein weiteres Mal im Lavagebiet, um die interessante Landschaft ein Stück zu erlaufen.

An Gitwinksihlkw wollen wir nicht einfach vorbei fahren ............

......... wo es aber außer der Gitwinksihlkw Suspension Bridge wenig Interessantes zu sehen gab.

Auf dem Rückweg ging es auf einer stabileren Brücke mit imposanten Totem poles wieder über den Fluß ........

Schnell noch nach New Alyansh, der Hauptsiedlung der Nisga´as ..........

............. und dann Richtung Terrace.

Dem Wegweiser zum Visitor Center des Nisga´a Memorial Lava Bed Prov. Parks folgten wir ................

..............  und kamen dadurch auch zum dazu gehörenden Campground

HIER die Campgroundbeschreibun

Bei den nahen Vetter Falls machten wir Mittagspause.

Nichts spektakuläres, aber nach dem Mittagessen ein paar Schritte zu gehen schadete auch nicht.

Weiter auf dem Highway Richtung Süden am großen Lava Lake und an vielen anderen Seen entlang ............

Wie in den letzten Tagen, kaum Verkehr. So hatten wir z.B. seit Bell 2 und dort auch nur auf dem Campground stehende, kein WoMo mehr gesehen.

Ein schönes Plätzchen am Sand Lake .............

In Terrace angekommen, hatten wir nach 1500 km die Zivilisation wieder erreicht und es war mit der Einsamkeit des Nordens vorbei.

Für 1,39 CAN$ wurde voll getankt und weiter ging es auf dem Yellowhead Highway # 16 in Richtung Prince George.

Wir fuhren noch knapp 100km auf abwechslungsreicher und schöner Strecke im weiten Tal des Skeena River ..................

................ bis zur Kreuzung des Yellowhead mit dem Cassiar Hwy. in Kitwanga.

Dort gibt es eine Tankstelle mit den gleichen Preisen wie in Terrace und diesem Schild ..............

........... waren wir überall schon ................

Ab der Kreuzung ging es nach links über die Skeena River Bridge ...............

.............. und wieder ein kurzes Stück auf den Cassier Hwy.. Nach 200m sahen wir rechterhand schon die fotogene Kirche mit separatem Holzturm ...........

........  und auf der anderen Straßenseite die Totem poles.

Nur noch 3km mussten wir fahren, um unseren Stellplatz für die Nacht im Kitwanga Centennial Park, der kein Park, sondern nur ein Wäldchen war, zu erreichen. Wie so oft waren wir auch dort alleine.

Noch Holz hacken für ein Lagerfeuer und dann gute Nacht.

Ein Tagesbericht vom HANS

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