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Nordamerika im Wohnmobil erleben!

34. Fazit unserer Nordwestreise

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suru
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34. Fazit unserer Nordwestreise

Es war auf jeden Fall eine weitere Traumreise in unserem liebsten Urlaubsland, die wir so wieder machen würden. Wir sind sehr entspannt gereist, in den 28 Wohnmobiltagen sind wir insgesamt 2.674 Meilen gefahren. Getankt haben wir 242 Gallonen und haben dafür 622 $ gezahlt.

Einiges war anders als bei unseren bisherigen USA-Reisen, die immer in der Ferienzeit zwischen Juni und Anfang August stattgefunden haben. Hier mal ein Vergleich:

Hat uns der Hochsommer oder der Herbst als Reisezeit besser gefallen?

Wir würden grundsätzlich, schon alleine wegen des Reisepreises, immer die Nachsaison wählen.

Sehr gut gefallen hat uns auch, dass wir nur wenige Campgrounds reservieren mussten und dadurch flexibel in unserer Planung waren. Auf den meisten Campgrounds hatten wir die freie Auswahl, bis auf die Oregon Coast bei schönem Wetter am Wochenende und im Yosemite NP wäre keine Reservierung erforderlich gewesen. Viele Touristen waren nur noch an den absoluten Highlights wie Oregon Coast, Crater Lake NP und Yosemite NP unterwegs und auch dort waren die Touristenmassen sehr erträglich. Daher wirklich sehr entspannt!

Leider wird es zu dieser Reisezeit am Abend sehr früh und schnell dunkel, ein wie ich finde großer Nachteil dieser Reisezeit. Man muss sich darauf einstellen, indem man seinen Tagesrhythmus etwas umstellt, also aufstehen wenn es hell wird und abends früh ins Bett gehen. Die Zeit, die man abends bei Tageslicht auf einem schönen Campground verbringen kann ist zwangsläufig sehr kurz. Das ist schade, wir haben häufig erst im Dunkeln gegessen, um einfach die Helligkeit besser für Unternehmungen/ Relaxen auf dem Campground auszunutzen. Deshalb hat sich auch unser gekaufter Gasgrill bewährt, denn mit einer Lampe war das Grillen auch problemlos im Dunkeln möglich.

Ein weiterer Nachteil – es ist abends häufig sehr kalt. Das hat aber wiederum den Vorteil, dass ein Campfire echt Sinn macht. Wir haben trotz Kälte meistens noch 2 Stunden am Feuer gesessen. Dick eingepackt in Decken vor dem wärmenden Campfire zu sitzen hat schon was!

Allerdings – laue Sommerabende auch!

Deshalb, für alle Familien mit Schulkindern: die Ferien haben auch Vorteile, die man genießen muss, die Zeit der Nebensaison kommt schon früh genug.

Die richtige Kleidung im „Zwiebelprinzip“ sollte keinesfalls fehlen, Svenja und ich hatten abends am Lagerfeuer oft eine Skiunterhose oder Legging unter der Jeans/Jogginghose an. Auch Mütze und dünne Handschuhe sind zu empfehlen. Volker hat nicht gefroren, er war genug damit beschäftigt das Feuer in Gang zu halten.

 

Campfire im Südwesten:                                     Campfire im Nordwesten

 

 

Hat uns der Nordwesten oder der Südwesten besser gefallen?

Wenn ich mit etwas Abstand und nach unserer Überführungstour (mit Südwesten) in diesem Frühjahr auf die Nordwest Reise zurückblicke muss ich sagen, beides hat seinen Reiz, aber die roten Steine und Wüstengebiete gefallen mir schon noch etwas besser, das ist einfach „Meins“. Mir hat im Nordwesten der Weitblick gefehlt. Die Straßen führen häufig durch dichte Wälder, was in den Redwoods sicherlich toll ist, mich aber insbesondere an der Pazifikküste gestört hat. Auf der #101 hat man nur selten über längere Strecken den Blick auf den Pazifik, dass hatte ich mir anders vorgestellt, eher so wie man es vom Hwy 1 zwischen Los Angeles und San Francisco gewohnt ist. Dafür hat man dann aber immer wieder spektakuläre Aussichtspunkte und Capes.

Der Olympic NP hat mich sehr fasziniert, der Regenwald, die tollen Strände mit den unglaublichen Treibholzmengen, da waren wir bestimmt nicht das letzte Mal. Auch der Crater Lake und die Gegend um Bend, da könnte ich alleine einen ganzen Urlaub verbringen.

Aber, wenn ich die Augen schließe und von einem der letzten Urlaube träume, kommen die Bilder des Südwestens hoch, mit der Wave, dem Grand Canyon, Arches usw.

Dass uns aber nicht nur Wüsten und rote Steine gefallen, sieht man auch daran, dass wir im nächsten Jahr in die Kanadischen Rockies und nach Vancouver Island fahren werden.

Wie schön, dass die USA und Kanada so viel Abwechslung für ganz viele Reisen bieten.

 

Highlights des Südwestens aus 2014:

 

Highlights des Nordwestens aus 2015:

 

Vielen Dank an alle, die mit uns gereist sind und meinen Bericht immer wieder so nett kommentiert haben. Ich hoffe, ich konnte einige Anregungen für eigene Reisen geben.

Mir hat es wieder einmal großen Spaß gemacht, die Reise durch den Bericht noch mal zu erleben. Wir sind ja inzwischen schon wieder seit 2 Monaten von unserer nächsten Reise zurück, ich werde demnächst mit dem Reisebericht unserer Überführungstour starten.

Liebe Grüße

Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

JoMel
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo Susanne,

tolles Fazit eurer diesjährigen und schöner Vergleich zur letzten Reise. Es hat Spaß gemacht die Reise mit euch und euren Bildern / Eindrücken mitmachen zu können.

Der gemeinsame Abend mit euch in Vancouver hat uns viel Freude bereitet. Interessant war es auch immer wieder zu sehen wie euch die Ziele gefallen haben, bzw. was ihr so erlebt habt an den Stellen die wir dann später auf unserer Tour auch besucht haben.

Der Olympic NP hat mich sehr fasziniert, der Regenwald, die tollen Strände mit den unglaublichen Treibholzmengen, da waren wir bestimmt nicht das letzte Mal.

Genauso ging es uns auch. Es ist einfach eine faszinierende Landschaft. Danke auch für die Impressionen aus Gegenden die wir noch nicht kannten. Da kommen gleich wieder neue Urlaubsideen auf.wink

Leider ist es wie du sagtest um diese Jahreszeit oft kalt und das Wetter allgemein nicht so beständig. Aber dagegen kann man sich ja schützen. Der riesen Vorteil außerhalb der Hauptsaison ist aber sicherlich dass viel weniger Menschen unterwegs sind. Die Campingplätze sind meißt leerer und müssen nicht vorgebucht werden und man hat einfach mehr Raum für sich und kann die Gegenden besser genießen.

Schade dass eure Reise hiermit schon zu Ende ist, aber es kommt ja bald ein neuer Bericht. Ich freu mich drauf.

 

Viele Grüße, Jörg

 

 

Viele Grüße, Jörg

 

Impressionen aus Nordamerika

Matze
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo Susanne,

einen gaaaanz tollen Bericht hast Du geschrieben und es war wieder sehr schön, dass Du uns auf diese Weise mitgenommen hast.  Interessant dein Vergleich zum Südwesten. Eine Gegend die ich auch schon 3x mit dem Womo erlebt habe und es geht mir ähnlich wie Dir, wenn ich Bilder / TV Dokus vom Südwesten sehe.  Was die Natur dort geschaffen hat ist sehr beindruckend und berührt mich stets wieder.

Eine Nordwesttour ist auch bei mir in Planung für Sep.2017.  Vor 25 Jahre habe ich eine Womo Rundreise ab Vancouver / Seattle, YS, Banf unternommen, aber den Küstenabschnitt nicht gesehen.  Olympic NP, Oregon Coast, Bend, Portland usw. möchte ich sehen und deine Fotos & Reisebeschreibung sind sehr hilfreich für die Planung.

Nochmals allerbesten Dank für die Arbeit die Du dir gemacht hast.

Liebe Grüße

Matthias

 

"Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."   Henry Ford

suru
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo Jörg,

vielen Dank für dein nettes Feedback!

Uns hat der Abend in Vancouver mit euch auch sehr gut gefallen. Euren Reisebericht verfolge ich aufgrund des gemeinsamen Startes auch mit besonderem Interesse, es macht großen Spaß zu lesen, was ihr zeitgleich erlebt habt.

Liebe Grüße

Susanne
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suru
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo Matthias,

auch dir vielen Dank für dein Feedback!

Es freut mich sehr, wenn ich dir Anregungen für eure Tour im nächsten Jahr geben konnte. In diesem Frühjahr haben uns deine Tipps auch sehr geholfen, wie du dann ja demnächst im Reisebericht unserer Überführung lesen kannst.

Liebe Grüße

Susanne
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Beate 'road runner'
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo liebe Susanne,

auch von mir über'n großen Teich schnell ein dickes Dankeschön für deinen sehr informativen Bericht. Ich konnte für unsere bevorstehende Tour soviele wichtige Tipps entnehmen. 

Ich kann deine Faszination für die roten Steine schon gut nachvollziehen, uns geht es genauso. Allerdings freuen wir uns doch schon sehr auf den Nordwesten, vielleicht planen wir etwas mehr Zeit für die Region um Bend ein.

liebe Grüße, derzeit von der Breton Halbinsel in Nova Scotia 

 

Liebe Grüße,
Beate

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Trakki
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Zuletzt online: vor 2 Tage 20 Stunden
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Liebe Susanne,

es war wieder mal schön mit euch zu reisen und dadurch auf die Erinnerungen auf zu frischen. Vielen lieben Dank! Wir haben mittlerweile auch so ein paar Lieblingsziele und die roten Steine rund um Las Vegas gehören definitiv mit dazu.

Und jetzt freue ich mich auf deinen nächsten Bericht, der sich ja mit unseren Zielen von diesem Jahr teilweise deckt.

Herzliche Grüße

Sonja
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tanni
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo Susanne,

ein klasse Fazit.

Auch wenn ich mich während deines Berichtes wenig bis gar nicht geäußert habe, bin ich euch die ganze Zeit gefolgt.

Wir haben ja in Stuttgart schon kurz darüber geredet, daß ich dem Nordwesten etwas skeptisch gegenüber stehe.

Und in deinem Fazit drückst du genau meine Bedenken aus.

Wunderschöne Landschaften und Küstenabschnitte, die ihr uns gezeigt habt, aber auch das nicht sehr stabile Wetter und

die recht kühlen Abende.

Da unsere jährliche Urlaubszeit doch sehr begrenzt ist, und wir die roten Steine so sehr lieben, werden wir uns wohl weiterhin eher im Südwesten tummeln.

Aber trotzdem einen großen Dank für den schönen Bericht.

 

Liebe Grüße, Tanni

suru
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Liebe Beate,

ich verfolge euren Bericht auf der Homepage mit großem Interesse, ihr seid jetzt in einer Gegend die ich auch noch nicht kenne - aber die mich inzwischen sehr interessiert!

Liebe Grüße

Susanne
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suru
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Liebe Sonja,

aus deinem Nordwest- Reisebericht hatten ich viele Anregungen entnommen, um so schöner, dass ich nun deine Erinnerungen auffrischen konnte.

 

Liebe Grüße

Susanne
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suru
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Liebe Tanni,

es freut mich, dass du so den Nordwesten etwas kennen lernen konntest.

Ich kann sehr gut verstehen, dass ihr bei eurer begrenzten Reisezeit immer wieder den Südwesten wählt! Da habt ihr eine relative Wettersicherheit und wisst, was euch erwartet. Wir hatten im Nordwesten wirklich großes Wetterglück, wenn wir mehr Regentage dabei gehabt hätten, wäre das Fazit wahrscheinlich mehr zugunsten des Südwestens ausgefallen.

Liebe Grüße

Susanne
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Alantheras
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo Susanne,

herzlichen Dank für Deinen schönen Reisebericht, der mich noch mehr vom Nordwesten träumen läßt.

Ihr hattet eine sehr schöne Route gewählt, speziell den Schlenker ins Landesinnere über Bend, Paulina Lake, Crater Lake und dann zurück zur Küste finde ich sehr gelungen.
Ob wir in den nächsten Jahren noch mal eine Reise in die USA schaffen, kann ich leider noch nicht absehen - aber die Routenführung behalte ich im Hinterkopf - und ein paar Träume zu haben auch wenn sie nicht gleich umzusetzen sind, ist ja auch was schönes.

Viele Grüße

Frank

Alantheras - Frank

suru
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo Frank,

es freut mich, dass dir mein Reisebericht gefallen hat.

Unsere Tour war sehr abwechslungsreich, allerdings haben wir trotzdem überlegt, ob eine Rundtour nicht besser gewesen wäre. Einige Highlights mussten wir so schon auslassen. Da wir aber unserer Tochter möglichst viel zeigen wollten, war es so schon o.k.

Ich wünsche euch, dass es bald wieder mit einer USA-Reise klappt!

Liebe Grüße

Susanne
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Alantheras
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo Susanne,

danke für Deine Antwort - da frage ich gleich noch mal nach:

Würdet Ihr auch unter den gleichen Randbedingungen, v.a. der Reise-Dauer, eher eine Rundtour machen? Z.B. Seattle - Olympic NP, Oregon-Küste und im Landesinneren zurück (bzw. umgekehrt)?

In der gleichen Zeit könnte man ja quasi nur die Hälfte der Strecke nach Süden machen, und würde damit das Landesinnere gewinnen, dafür aber Nord-Kalifornien und vieles der Redwoods verlieren. Oder würdest Du es für Euch so machen, dass Ihr zwei Reisen aus der Gegend macht: einmal Rundtour in der nördlichen Hälfte und eine in der südlichen Hälfte?

Ich finde gerade die Mischung der One-Way-Strecke gut, wenn ich die Randbedingung habe, nicht mehr als 4 Wochen Zeit zu haben und nicht so schnell wieder in die Gegend zu kommen: zu Beginn Großstadt (Vancouver oder Seattle), Olympic NP/Regenwald, Oregon Küste, Landesinnere mit Bend/Crater Lake, Redwoods und etwas Küste und zum Abschluss noch mal die Großstadt (San Francisco).

Viele Grüße

Frank

 

 

Alantheras - Frank

suru
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RE: Reisebericht: 34. Fazit unserer Nordwestreise

Hallo Frank,

wir wären gerne noch zum Mt St  Helens, Mt Rainier, Mt Hood und entlang des Columbia Rivers gefahren. Das ging leider bei unserer one-way Tour nicht.

Aber, wie du schon schreibst, dazu muss man wissen, dass man bald wieder mal in die Gegend kommt. Wenn nicht, dann ist die Tour so wie wir sie gefahren sind schon sehr gut. Ich würde aber beim nächsten Mal den Yosemite NP weglassen, der ist zwar wunderschön aber bei der Tour einfach zu weit weg. Den hatten wir nur für unsere Tochter in die Planung mit aufgenommen. Lieber eines der o. g. Ziele noch mit hineinnehmen oder aber Lava Beds NM oder noch etwas Küste nördlich von San Francisco und den Yosemite in Verbindung mit einer Tour durch Südkalifornien.

Liebe Grüße

Susanne
Scout Womo-Abenteuer.de

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