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Tag 25: The Subway - top down

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Bolly_Bollo
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Beigetreten: 04.04.2018 - 09:55
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Tag 25: The Subway - top down
Eckdaten zum Reiseabschnitt
Reisedatum: 
26.10.2021
Gefahrene Meilen: 
0 Meilen
Fazit: 
... wet'n wild 2.0

 

Nach der Durchwanderung der Narrows steht heute erneut ein Leckerbissen auf dem Programm:
The Subway - top down.

Vor drei Jahren hatten wir die Subway ja schon mal besucht (damals allerdings bottom-up),
und waren damals so beeindruckt, dass die Tour erneut ein absolutes "must do" unserer diesjährigen Reise war.
Hier nochmal ein Link zu unserem Bericht von damals:  -->  subway 2018

Die top-down route wird folgendermassen beschrieben:
"... this is a very strenuous 9.5-mile through-hike that requires rappelling skills, 60 feet of rope, and extensive route finding experience.
The route also requires swimming through several deep pools of very cold debris-filled water..."
oh yes please  -  das klingt sehr vielversprechend !

Für die Subway wurde inzwischen, wie bei der Wave, ebenfalls eine advance lottery eingerichtet.
Man muss sich online zwei Monate im voraus bewerben, pro Tag werden 80 permits verlost.

Und Jeeehaw - wir hatten tatsächlich das Glück zu gewinnen  laugh !!!


Die permits muss man dann vor Ort persönlich abholen - am Tag zuvor bzw. am Tag der geplanten Wanderung.
Leider hatten wir es aber gestern, aufgrund der "flash flood"-Verzögerung, nicht mehr rechtzeitig zum Visitor Center geschafft.
Daher sind wir heute früh auf den Beinen und stellen uns als eine der ersten im Visitor Center am wildernis permit window an, welches um 08:00 öffnet.
Hier sitzt wieder Fräulein Rottenmeier, die resolute Rangerin von vorgestern. Uns schwant schon böses, aber das Gegenteil ist der Fall: Sie ist sogar erfreut uns wiederzusehen und fragt wie es uns ergangen sei in der letzten Nacht in den Narrows. Die Rangerin ist nun anscheinend überzeugt, daß wir die Richtigen für diese Unternehmung sind und stellt uns ohne große Umschweife und ohne weitere Warnungen gerne die Permits aus.

Wir besteigen unser Fahrzeug und fahren über die Kolob Terrace Road bis zum Left Fork trailhead und parken dort.
Heute packen wir unser Seil, Klettergurte und natürlich wieder die dry suits mit in die Rucksäcke.
Das Wetter ist wolkenlos, sonnig und angenehm mild. Aber wir wissen ja inzwischen, dass es unten im Canyon dennoch recht frostig werden kann.

 


Pünktlich um 10:00 holt uns das gebuchte Shuttle ab und fährt uns hinauf zum Wildcat Canyon trailhead.
Wir sind zwar relativ spät dran, aber bis zum Dunkelwerden um 18:30 dürfte die Tour zu schaffen sein (angegeben ist sie mit 7-10 Stunden).

Die Landschaft hier auf der Kolob Terrace ist wirklich wunderschön. Im Gegensatz zum Zion Canyon ist man nicht von hohen Felsmauern umgeben, stattdessen wird die Landschaft von sanfteren Hügeln aus weißem Sandstein dominiert. Das Terrain ist offener und weiter, und man hat herrliche Blicke von oben auf die Berge der Zion wilderness. - und vorallem verirren sich relativ wenige Leute hier herauf.
Hier gibt es etliche wahnsinnig tolle trails. Das nächste mal wenn wir in der Gegend sind, dann werden wir hier oben sicherlich einige Tage verbringen,
und z.B. den West Rim trail, von hier bis Angels Landing, begehen.
 

Das weiße Sahnehäubchen des Pine Valley Peaks im Blick wandern wir los.
Es geht zunächst eben auf der mit Ponderosa Pines bewachsenen Kolob Terrace entlang.
 


Die ersten Kilometer folgt der Weg dem Northgate Peaks trail (auch sehr lohnenswert!),
dann zweigt man unverhofft ab, zuerst weglos über abschüssigen Slickrock, dann querfeldein in Richtung Russel Gulch.
Die Route ist nicht offiziell, jedoch spärlich durch Steinmännchen markiert.
Zum Glück habe ich die grobe Routenbeschreibung auf meinem Handy abfotografiert, sonst hätten wir den Weg nicht gefunden.

 


Die Wanderung ist herrlich. Die Vorfreude auf die Subway riesen groß.
Auch heute haben wir wieder ein Traumwetter erwischt. Blauer gehts ja gar nicht!
Die Mittagssonne bringt uns unter den schweren Rucksäcken ganz schön ins Schwitzen.
Zum Glück geht es stets bergab. Bis hinunter auf den Grund der Russel Gulch ist es ein Abstieg von fast 1000 feet.

Der weiße Sandstein geht in rotegelben Slickrock über. Nach einem kleinen Pass steigen wir die cremefarbenen Hänge hinunter in ein lichtes Kiefern-Wäldchen. Hier stossen wir auf einen kleinen Pfad dem wir folgen.

 

 

Nach einen Weile erreicht man die Abbruchkante der Russel Gulch und hat von oben großartige Ausblicke in die Schlucht.
Dann steigt man über einen steilen Pfad hinab bis auf den Grund des Canyons.
 

Blick hinunter in die Russel Gulch

Das Abstieg ist zwar sehr steil, man muss sich teilweise an Wurzeln und an den Felsen festhalten, ist aber trotzdem gut machbar.


Unten angelangt stösst man sogleich auf das erste Hindernis, ein kleiner Pool.

Hier unten herrscht rege Betriebsamkeit. Ein gutes Dutzend anderer Hiker ist hier bereits versammelt.
Es handelt sich dem Anschein nach um zwei Familien mit insgesamt um die zehn Kinder bzw. teenies von ca. 8 bis 18 Jahren (aufgrund des Kinderreichtums vermuten wir stark es sind Mormonen, in Utah ja keine Seltenheit). Die ganze Meute entledigt sich hier ihre Bekleidung und legt Neoprenanzüge an.

Wohlwissend, dass es ungünstig wäre die ersten Abseilstelle hinter dieser großen Gruppe zu erreichen (und dann warten zu müssen bis alle 15 Personen abgeseilt haben), beeilen wir uns lieber, ziehen lediglich schnell unsere Hosen aus und durchqueren den pool barfuß.

Nur ein Stück weiter erreicht man bereits das Ende der Russel Gulch und die Einmündung in den North Creek, dem wir auf unserem Weiterweg Richtung Subway folgen werden.


Das North Creek Valley weiss zu begeistern:
Wildromantisch schneidet sich die Schlucht durch die Landschaft. Im Wasser reflektieren die Canyonwände, die Büsche tragen buntes Laub.


Bald kommen wir an ein boulder field inmitten der Schlucht an dessen Ende die erste Abseilstelle liegt.
Auch hier sind schon vier andere Leute vor Ort die gerade ihr Gurtzeug anlegen.
Wie sich herausstellt ist es eine Gruppe von Tschechen die hier in den USA leben und arbeiten.
Auch wir schlüpfen nun in unsere dry suits und die Klettergurte. Das Abenteuer kann beginnen ...

Die Stelle ist nicht besonders hoch, geschätzte fünf Meter.
Man könnte sie eventuell sogar seitlich umklettern, am Ende leicht überhängend, mit einem abschließenden gewagten Zweimeter-Sprung auf den Boden.
 


Im weiteren Verlauf wandert man immer dem Canyon entlang, mal im Wasser, mal unter den überhängende Canyonwänden entlang,
und überspringt auch immer wieder Kleine Gumpen die sich am Boden gebildet haben.
 

Nach jeder Biegung nimmt der Canyon eine andere Gestalt an,
es ist nun mehr Wasser in der Schlucht und die Felsfwände werden höher und enger.
 


 

Immer wieder versperren pools den Weiterweg und müssen durchwatet werden.
Mit dry suits kein Problem, die halten schön warm.

In einem wunderschön geformten Sandsteinabschnitt erreichen wir die erste obligatorische Schwimmstelle:  Die smaragdgrünen "emerald pools"
 


Die ersten Meter rutscht man auf dem Hosenboden die glatten Felsen hinab und landet mit einem lauten Plumps im Wasser.

    

 

Die nächste Herausforderung ist der sogenannte "bowlingball-corridor" - ein sehr schmaler Canyonabschnitt, der ebenfalls schwimmend überwunden werden muss. In dessen Mitte hat sich ein kugelrunder chokestone zwischen den schmalen Wänden verkeilt und versperrt den Weg. Früher konnte man, je nach Wasserstand, untendurch schwimmen bzw. tauchen, doch seit einigen Jahren hat sich ein Baumstamm und weiters Material unter dem Stein verklemmt und das Wasser staut sich nun bis zu dessen oberen Rand.
Das macht die ganze Sache etwas komplizierter: Man muss zuerst auf die Bowlingkugel und dann auf der anderen Seite ca. 2 Meter inmitten eines kleinen Wasserfalls am glitschigen Baumstamm hinunterklettern.
Manche Partien Seilen hier ab, wir schaffen es auch so.

 

hinter dem bowlingball-corridor muss man noch ein ganzes Stückchen weiterschwimmen um wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen.

   


Nur an einer Stelle im Canyon steht die Sonne so, daß sie den Boden erreicht,
Einer der Tschechen ist ohne Neopren unterwegs, er ist sichtlich total durchgefroren, und muss sich nun in die Sonne dringend aufuwärmen.

Auch wir geniessen die Sonnenstrahlen. Ein ideales Plätzchen für eine Mittagspause. Wir holen die Brotzeit aus dem Rucksack und erfreuen uns der herrlichen Umgebung.
 

über uns strahlt der wolkenlose blaue Himmel

Der Weiterweg bleibt genauso spannend und abwechslungsreich wie bisher.
An manchen Stellen ist die Schlucht nur wenige Meter breit.

Es macht einfach Spaß durch solch tolle Kulisse zu wandern.


Am Beginn eines engen Slotvcanyon liegt eine weitere Abseilstelle. Auch diese ist nicht besonders hoch, lediglich 2,5 Meter,
allerdings sind die Felsen zu rutschig um abzuklettern. Für einen Sprung ist das Wasser nicht tief genug.

nur keinen Knoten ins Seil bringen ...

  


Nach dem Slotcanyon folgt dann der erste richtig dicke Höhepunkt:
(- obwohl ja schon die ganze bisherige Abschnitt ein einziger Höhepunkt war ...)

Diese Stelle braucht sich vor ihrer großen Schwester, der Subway, sicherlich nicht zu verstecken!

Eine tunnelartige Röhre, zwar kleiner als die "The Subway", dafür aber länger,
schnurgerade, fast wie mit einer Tunnelbohrmaschine gefräst, in der Mitte ein tiefer Kanal gefüllt mit türkisgrünem Wasser, ähnlich dem Gleisbett einer U-Bahn.
Die Lichtstimmung ist phänomenal, die Wände in ihrer gleichmässigen Rundung herrlich strukturiert.
 

" leckomio, wie geil ist das denn ... "


Nur wenige Minuten weiter stoßen wir dann auf den nächsten eyecatcher: "The Northpole",
ein Baumstamm der hier vor Jahren in den Canyon gespült wurde und sich hochkant verkeilt hat,
und seither als beliebtes Fotomotiv dient.
 


The Northpole von der anderen Seite:


Anschließend läuft man eine ganze Weile auf einem Sims überhalb des Canyonbodens entlang bis man eine geeignete Stelle findet diesen zu verlassen

 


Halt, Stopp! hier gehts nicht weiter! -  Wir haben die finale Abseilstelle erreicht.

Die Stelle hat eine Höhe um die 10 Meter.
No problem, das Seil durch den Abseilring gefädelt und schon gehts ab nach unten!
Ein Heidenspaß, schade das dies schon unsere letztes "rappelling" ist.

 

noch eine Aufnahme von unten:

 

Mission accomplished - Wir haben es geschafft.
Der technische Abschnitt ist vorbei. Seil und Gurtzeug kann verpackt werden. Dafür zücken wir aber schnell die Fotoapperate.
Wir sind nun am Ziel der Reise, wir müssen uns nur umdrehen und schon stehen wir mitten in der "Subway".
 


Einfach nur Wow - was für ein toller Ort.

Das Farbenspiel ist faszinierend !
Das indirekte Licht, das durch den Spalt in der Decke eindringt bringt die Röhre regelrecht zum leuchten, das Wasser in den Gumpen scheint türkis-blau zu strahlen. Die in den Fels gewaschenen Nischen, das klare fließende Wasser und das goldene Licht, das von den Wänden reflektiert wird, machen dies zu einem ganz besonderen, einem wahrlich magischen Ort.

 


Nahtod-Erfahrung oder Realität ... ?


Hier mal eine etwas ander Perpektive: The Subway als 180°-Aufnahme:


Auch wenn ich in unserem Reisebericht die beiden Wörtchen "alleine" und "die einzigen" schon viel zu oft verwendet habe,
sorry for that, aber auch hier sind wir für unseren gesamten Aufenthalt komplett allein
Über eine Stunde verweilen wir hier, saugen die einmalige Athmosphäre in uns auf, geniessen die Stille, das Plätschern des Wassers über die kleinen Kaskaden und des Wasserfalls im hinteren Ende des Tunnels.

 

 

Irgendwann kommt jedoch der Zeitpunkt an dem man weiterziehen muss, so schön es hier auch ist.
Der Blick auf die Uhr rät zum Aufbruch. Allzulange sollten wir nicht mehr warten. Es warten schliesslich noch 4.5 Meilen und ein steiler Aufstieg auf uns.
Erst als wir uns auf den Rückweg machen hören wir hinten an der Abseilstelle das Karabiner-Geklimper der Tschechen.


Am Ende des Tunnels brennt noch Licht ...


Wir verlassen die subway section und treten ins Freie. Draussen empfängt uns herrlicher Sonennschein.
Puh, ganz schön warm hier!
Wir ziehen erst einmal unsere dry suits und die darunterliegenden Fleecejacken aus. Ab hier geht es im T-shirt weiter.
Schon erstaunlich wie stark die Temperaturunterschiede zwischen inside und outside sein können.
 

Ein Schulterblick zurück auf den Eingang der Subway.

Im Valley stösst man immer wieder auf Wasserfälle die in mehrstufigen Kaskaden die Felsen hinunterfliessen.
 


 


Wir gehen es gemütlich an, legen etliche Pausen zum Fotografieren und zum Verweilen ein.
Bestes Wanderwetter, grandiose Ausblicke auf die umgebenden Felswände - ein Traum!
 


Manche beschreiben den Rückweg als langweilig, für uns absolut unverständlich, es bleibt bis zuletzt eine aufregende tolle Landschaft.
Der Weg ist abwechslungsreich, teilweise läuft man direkt im Bach, dann kämpft man sich entlang des Ufers durch die Vegetation.
Über weite Strecken gleicht der Weg einem Hindernisparcours über Felsen, Baumstämmen und Bachdurchquerungen.
 

 


Fast hätten wir sie verpasst, aber dann entdecken wir auch diesmal die unscheinbare Steinplatte,
die sich bei genauerem Hinsehen als versteinerte Sandbank entpuppt, und mit etlichen dinosaur tracks übersät ist.

 


Nach insgesamt gut 9 Meilen verlassen wir schliesslich den North Creek und der letzte steile Anstieg steht uns bevor. surprise
Gut dass wir noch ein paar letzte Müsliriegel in unseren Taschen haben um uns zuvor nochmals zu stärken.

Der Pfad schlängelt sich aus dem Tal im Zickzack steil die 400 feet hinauf zum Kolob Plateau hinauf. Unzweifelhaft der anstrengenste Part dieser Wanderung!
Oben angelangt ist es aber dann nicht mehr weit bis zum Parkplatz.

Die Sonne steht schon tief, die Canyonwände baden förmlich im Abendlich und fangen an zu glühen.
Ein paar Minuten später und wir hätten wohl unsere Taschenlampen herausholen müssen,

 

 

Am Parkplatz des Trailheads ist unser Auto nicht das einzige - die Mormonen und die Tchechen sind ja noch unterwegs.
Dunkelheit legt sich über den Zion. Unten im Tal erkennen wir die Strahlen mehrerer Stirnlampen hinundhertanzen - die Tchechen werden aber wohl eine knappe Stunde brauchen. Hoffentlich finden sie auch den Abzweig hinauf. Der ist nämlich leicht zu übersehen.

Mehr Sorgen machen uns allerdings die Mormonen-Familien.
Die Erwachsenen wirkten aber sehr erfahren, Sie hatten uns erzählt, dass sie diese Tour schon mehrmals begangen haben. Alle waren gut ausgerüstet und erstaunlich fit im Umgang mit Seil und Gurt, selbst die Kleinsten.
indecision

 

Zurück in Springfield lassen wir es dann nochmal so richtig krachen:
Amerikanische Kulinarik vom Feinsten: Jalapeno Burger in prezel buns, cheesy fries, onion rings, walnut cranberry salad ... cheeky
(da bekomme ich ja alleine vom Aufzählen schon wieder einen wässrigen Mund ... )

 


 

to be continued ...


 

 

scanfan
Bild von scanfan
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Beigetreten: 27.06.2013 - 16:37
Beiträge: 2616
RE: Tag 25: The Subway - top down

Phantastisch yesyes

Liebe Grüße  

Micha

Michaelaexplores
Bild von Michaelaexplores
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Beigetreten: 03.04.2021 - 03:42
Beiträge: 112
RE: Tag 25: The Subway - top down

Großartig, wie eure ganze Tour. Tausend Dank fürs teilhaben lassen!

Viele Grüße von Michaela 

JoIn
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Beigetreten: 12.01.2013 - 11:20
Beiträge: 643
RE: Tag 25: The Subway - top down

Einfach nur sehrsehr beeindruckend!!!

LG Inga

eagle eye
Bild von eagle eye
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Beigetreten: 05.02.2013 - 15:06
Beiträge: 2910
RE: Tag 25: The Subway - top down

Hi,

oh ja, wie geil ist das denn! Herrlich diese Farben, dass Licht und der Canyon. Ihr schafft es wirklich täglich noch ein Highlight oben drauf zu setzten! 

Hört sich ja eigentlich wirklich machbar an, aber mit den Kids gehen wir da wohl lieber auf Nummmer sicher... (also Anja drückte es etwas nachhaltiger aus...surprise)

Zum Glück hast Du ja eingangs deiner Beschreibung auch noch schöne Alternativen in der Gegend genannt. Nun, da wir nachmittags Permits für Angels Landing ergattert  haben, steht dem West Rim Trail (als Dayhike) für uns im Sommer nichts mehr im Wege...Ich werde berichten!

Liebe Grüße, Mike

 

Experience!

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