Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Tag 02: Homie, der Camper | Los Angeles - Joshua Tree NP

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pegasus.2008
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Tag 02: Homie, der Camper | Los Angeles - Joshua Tree NP
Eckdaten zum Reiseabschnitt
Reisedatum: 
17.05.2019
Gefahrene Meilen: 
164 Meilen
Fazit: 
Stau ist sooooooo schön!

17.05. Los Angeles - Joshua Tree NP

Meilen geplant:

201

Meilen gefahren:

164

Übernachtung:

Black Rock CG Joshua Tree NP

 

Temperatur

Wetter

Ort

 

 

Morgens

16°C

Sonne

Los Angeles

 

 

Mittags

26°C

Sonne

Los Angeles

 

 

Abends

16°C

Sonne

Joshua Tree

 

 

 

Nach einer eher unruhigen Nacht (Verkehr, Jetlag, viel zu kalt) standen wir um 0800 Uhr auf und suchten via Internet eine nahegelegene Bäckerei. Der Zufall wollte es, das gleich um die Ecke eine war. Und sogar mit Sitzgelegenheit! Das Angebot war mehr als ausreichend (riesig!) und hatte vom Gipfeli bis hin zum undefinierbaren Spiegeleimix alles. Das Essen war dann auch wirklich gut.

Um ca. 0930 Uhr packten wir das Auto und fuhren zum nahegelegen Walmart für den Ersteinkauf. Mit RoadBear konnte ich irgendwann zwischen den Flügen die Abholung um 1130 Uhr vereinbaren. Hoffentlich klappte das dann auch.

Das Wetter war übrigens sonnig, aber nicht sehr warm, nur etwa 19-20 Grad.

Unser armer Pathfinder war nach dem Einkauf total vollgestopft. Schnell ging es in Richtung RoadBear für die Übernahme. Leider waren wir etwas zu früh und mussten warten. Irgendwann war dann aber auch unser Camper parat und wir konnten mit der Instruktion starten. Ganz schön viele Dinge, die man sich da merken muss! Aber irgendwie kriegen wir das schon hin. Nach der Einweisung auf Englisch (meine Eltern können kein Englisch) luden wir die Koffer und unseren Einkauf um, das Auto musste ja wieder zurückgegeben werden. Einen Grill konnten wir beim Restegestell von RB abstauben.

Um ca. 1340 Uhr galt es ernst: Wir (also ich) fuhren vom Hof. Ein klappriges 10 Meter Schiff mit etwas über 8 Tonnen Gewicht. Gar nicht so einfach! Die ersten Kilometer auf dem Highway waren der Horror, ich hatte immer Angst links oder rechts einen Autofahrer abzuräumen. Und dann war ja noch Papa im Auto hinter uns, den wir nicht verlieren durften… Wir schafften es heil nach Calabasas, mussten dort aber erst einen PP für Homie finden. Schliesslich endeten wir im Parkverbot. Die Polizei fuhr 2x daran vorbei, sagte aber nix.

Die Abgabe des Autos verlief problemlos, allerdings war Enterprise etwas kleinlich und lief um das gesamte Auto. Das hatte ich noch nie. Wir konnten unsere Reise fortsetzen und zwischendurch auch noch einen Halt bei einem Aldi machen, um die vergessenen Dinge einzukaufen.

Wir hatten auf der Strecke aus LA sehr viel Stau, was mir angesichts des Handlings mit unserem Gefährt ganz gut passte. Erst gegen 1930 Uhr auf der I-10 lichtete sich der Verkehr langsam. Um 2030 Uhr, als es schon dunkel war, kamen wir endlich am Black Rock Campground des Joshua Tree NP’s an.

Dort war es stockdunkel und die Wege waren nicht beschriftet. Nach einigem Suchen fanden wir unsere Site dann aber doch. Nach dem Geradestellen und einigermassen einräumen plumpsten wir gegen 2100 Uhr todmüde ins Bett.

Von Ferien kann bisher keine Rede sein.

 

Zille
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Beigetreten: 29.12.2013 - 14:59
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RE: Tag 02: Homie, der Camper

Ja Ja Nadine das zieht sich bis man raus ist aus dem Großraum LA.. Deswegen raten die meisten nur ein kurzes Stück ins Auge zu fassen, was im Raum LA aber dann auch nicht so einfach istwink

Liebe Grüße aus Berlin,

Thomas

Locker bleiben, Ball flach halten dann wird es ein perfekter Womourlaub

Richard
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Beigetreten: 07.10.2009 - 21:00
Beiträge: 8660
RE: Tag 02: Homie, der Camper

HI,.

Von Ferien kann bisher keine Rede sein.

Tja, deswegen raten wir auch am ersten Tag zu kurzen Etappen. Übrigens gilt das für den letzten Tag genauso.

Viele Grüße

Richard
Scout Womo-Abenteuer.de

Unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Von dem was wir für unmöglich halten.

pegasus.2008
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Beigetreten: 27.02.2019 - 11:33
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RE: Tag 02: Homie, der Camper

Hallo Zusammen

Ja, das ist so, und das war uns durchaus bewusst und genau so geplant. Wir wollten keine Zeit in der Stadt verbringen, da wir diese am Ende der Reise noch besuchen werden. Also mussten wir halt in den sauren Apfel beissen und durchfahren. Diesen Teil der Strecke würde ich genauso nochmals machen. Für uns war es von Anfang an ein "verlorener" Tag, der einfach nur für Abholung, Einkauf und Fahren gedacht war.

Übrigens, die Fahrstrecken werden nicht kürzer, aber wenn man das Handling erstmal raus hat, macht bald wesentlich mehr Spass laugh!