Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Frequently Asked Questions

Erste Schritte (5)

Wie fängt man an...


Ganz oben befinden sich die einzelnen Kategorien:

Aktuelles: wichtige aktuelle und auch auf längere Dauer wichtige Informationen, wie z.B. Straßensperrungen oder Gefahrenmeldungen u.v.a.m
Neue Beiträge: Liste aller Beiträge mit Filtermöglichkeit in einzelne Themenbereiche
Forum: zum Kommunizieren zwischen den Mitgliedern. Hier gibt es zahlreiche "Bretter", die einzelne Themenbereiche aufgliedern
Womo-Abenteuer-Map auf dieser Karte findet ihr alle eingetragenen CG´s und HL´s mit einem Link zu den entsprechenen Einträgen. Eine extrem wertvolle Hilfe!
Bitte beachten: Leider muss aufgrund der Vielzahl von Einträgen in der Map mit einer Erst-Ladezeit von 15-20 Sekunden gerechnet werden. Danach steht euch das geballte Wissen zur schnellen Verfügung.
Routenplanungen: hier findet ihr aktuell laufende Routenplanungen anderer User, die ihr nach verschiedenen Kriterien filtern könnt.
Reiseberichte: hier liegen die RB´s zahlreicher Mitglieder, auswählbar nach bestimmten Suchkriterien


Ganz unten findet ihr "Weitere Tools":

Galerie mit den Kalenderfotos: alle Fotos der jährlichen Kalenderaktion sind hier zu sehen
Downloads: spezielle Sammlung von Downloads (Packliste, Einkaufsliste, Erkennungsschild...) und wichtiger Links (z.B. auf die Handbücher einiger Wohnmobilvermieter)
Weiterführende Links: Sammlung vieler hilfreicher Links auf Drittseiten


Zur Startseite springt ihr zurück mit Klick auf "Womo-Abenteuer" oder das kleine Womo-Bild.


05/19 - elli

Kategorie: 

Wenn ihr auf einen Beitrag (=Posting) antworten möchtet, schreibt ihr euren Text einfach ins Kommentarfeld und speichert ihn ab.

Möchtet ihr einen eigenen Beitrag erstellen, klickt ihr in der linken Leiste auf "Inhalt erstellen" und wählt - je nach Inhaltstyp eures gewünschten Beitrags - z.B. "Forenbeitrag". Dort wählt ihr den passenden Bereich aus, in den eure Frage fällt und beschreibt euer Anliegen.
Beim Erstellen einer Routenplanung oder eines Reiseberichtes, oder wenn ihr ein Highlight oder einen Campground eintragen möchtet, wählt ihr nach "Inhalt erstellen" direkt die passende Kategorie aus.

Vergesst nicht, ausreichend Informationen zu liefern, wer ihr seid und was ihr vorhabt. Je besser wir euch verstehen, desto konkreter werden die Antworten. Wir freuen uns auch über einen Gruß und die Info, wie wir euch anreden können.

Falls ihr eine Routenplanung vorstellen möchtet, lest euch bitte zuvor in die FAQ´s "Rund um die Routenplanung" ein.

Habt ihr Fragen zum Thema Wohnmobil, sind die FAQ´s "Rund um das Wohnmobil" eine große Hilfe.

Bei Fragen zu dieser Webseite helfen euch die FAQ´s "Zu dieser Webseite" weiter.

Fachbegriffe und gängige Abkürzungen werden bei den FAQ´s "Begriffe und Abkürzungen" erklärt.


05/19 - elli

Kategorie: 

Es gibt auf unserer Seite verschiedene Suchmöglichkeiten. Je nachdem, wonach ihr sucht, wählt ihr die richtige Suchart.

- Themen                                        -->  geht ins Forum mit seinem Themenbaum
- Begriffe in allen Beiträgen          -->  nutzt die Suchfunktion im Feld oben rechts
- Begriffe in einzelnen Beiträgen  -->  nutzt die Kommentarsuche
- Campgrounds und Highlights     --> nutzt die Womo-Abenteuer-Map ganz oben auf der Seite
 


Forum:

Ihr sucht nach Themen? Dann seid ihr hier richtig. Es stehen verschiedene Themen in einer übergeordneten Struktur zur Auswahl. Ihr klickt euch weiter in die Tiefe und bekommt dort die jeweiligen Nodes zu diesem Thema. Geeignet also für jemanden, der noch keine genauen Suchbegriffe kennt bzw. in einer vorherigen Suche keine Treffer hatte.


Suchfunktion:

Unsere Suchfunktion oben rechts auf der Startseite ist, bedingt durch unsere Software Drupal, nicht so komfortabel, wie man es vielleicht bei google gewohnt ist. Sie geht nur auf den Node (erstes Posting eines Threads) und nicht auf ein Posting innerhalb des gesamten Threads, in dem das gesuchte Wort vorkommt.

Daher ist es auch so wichtig, dass die Ersteller eines Beitrages im ersten Beitrag alle wichtigen Keywords in richtiger Schreibweise eintragen. Besondere Bedeutung kommt einem gut gewählten Titel zu.

Da in aller Regel sehr viele Treffer generiert werden, empfehlen wir die Benutzung der "Detailsuche". Hier könnt ihr spezifisch in bestimmten Kategorien und Text-Typen, z.B. in "Reiseberichten" oder "Campgrounds" oder "Highlights" suchen und damit schneller zu dem gewünschten Suchergebnis kommen.

Bewährt hat sich auch, zusammenhängende Begriffe in Anführungszeichen zu setzen. So erhält man mit Mount Rainier mehr (ungewollte) Treffer als mit "Mount Rainier", weil die Suche im ersten Fall sowohl auf Einträge mit "Mount" als auch mit "Rainier" anspricht, also eine sogenannte ODER-Verknüpfung macht.


Kommentarsuche:

Einen kurzen Thread mit wenigen Kommentaren kann man noch überschauen. Vielseitige Themen sind fürs "Durchklicken" zu zeitaufwändig. Hier hilft die Kommentarsuche. Ihr findet diese im ersten Posting eines Threads ( = Node) direkt in der Zeile unter der Überschrift.

Beispiel: Die Suche mit der Suchfunktion nach "Mount Rainier" führt euch zu einem 50-seitigen Reisebericht. Ihr wollt aber nur Beiträge lesen, in denen vom Mount Rainier die Rede ist. Also gebt ihr "Mount Rainier" in die Kommentarsuche ein und bekommt alle Nodes angezeigt, wo euer Suchwort auftaucht. Das wird bei 50 Seiten eines Threads die Trefferanzahl signifikant reduzieren und erspart euch das mühsame Durchblättern.


Womo-Abenteuer-Map:

Dort könnt ihr schon mal vorselektieren, was ihr euch auf der Karte anzeigen lassen wollt. Highlights, staatliche oder private Campgounds oder Boondocking-Plätze. Dann zoomt ihr in die Karte und findet Marker, die ihr dann anklickt.

Hinweis:  Ihr könnt auch Stichworte eingeben, die eure Suche weiter eingrenzen und euch individuell helfen.


Eine erweiterte Beschreibung zur Nutzung der Suchfunktion findet ihr hier.


05/19 - elli

Kategorie: 

Wenn euch neue Kommentare auf einen Beitrag interessieren, könnt ihr Abonnements einrichten.

Im Kommentarfeld des jeweiligen Start-Postings ( = Node) findet ihr unten links den Button „Abonnieren“. Durch Setzen des Häkchens erhaltet ihr automatisch eine email-Benachrichtigung, wenn auf diesen Thread geantwortet wurde.

Eine Übersicht all eurer aktuellen Abonnements findet ihr in der linken Rubrik unter eurem Usernamen bei „Mein Konto“ unter "Abonnements“ und bekommt innerhalb der Unterrubriken Listen all eurer Abos.

Ein Abonnement könnt ihr löschen, indem ihr
• das Häkchen im Eingangsposting des beobachteten Themas wieder entfernt, oder
• in der Benachrichtigungs-Email den Link "Benachrichtigung ausschalten" klickt, oder
• das Häkchen in der Liste aller Abos wieder entfernt und danach speichert.

Probiert es einfach mal aus!


05/19 - elli

Kategorie: 

Zuerst möchten wir darauf hinweisen, dass wir keine Garantie auf Richtigkeit und Vollständigkeit geben können.
Die Bestimmungen und Vorgehensweisen können sich jederzeit, auch kurzfristig, ändern.

Alle Ausführungen sind nur für die Länder gültig, die dem „Visa Waiver Program“ angehören, dazu gehören z.B. Deutschland, Luxemburg, Österreich, Schweiz. Die Dauer des Aufenthaltes ist mit 90 Tagen beschränkt, für eine Dauer bis zu 180 Tagen benötigt man ein Visum.


Der Reisepass:
Jeder, der in die USA einreisen möchte, muss im Besitz eines maschinenlesbaren und biometrischen Reisepasses sein.
Bei der Einreise muss der Reisepass mindestens bis zur Ausreise (der Ausreisetag zählt noch dazu) gültig sein. Da unterwegs immer etwas passieren kann, empfehlen wir, dass der Reisepass mindestens 6 Monate gültig sein sollte.


Der Reisepass für Kinder:
Der Kinderreisepass ist für die Einreise in die USA nicht gültig. Kinder benötigen einen normalen biometrischen Reisepass wie für einen Erwachsenen.


Flugtickets:
Die Tickets müssen mit dem vollständigen Namen, wie er im maschinenlesbaren Teil des Reisepasses steht (das ist der Name, der unten im Reisepass zwischen den Pfeilen steht), gekauft werden.
Hinweis: wenn man den Reisepass erst beantragt, nachdem man die Tickets gekauft hat, taucht evtl. im Reisepass der zweite Vornamen auf. Ändern der Tickets auf einen anderen Namen ist manchmal sehr aufwendig und teuer. Bitte prüft daher vor dem Ticketkauf die Gültigkeitsdauer eures Reisepasses!


ESTA:
Jeder, der in die USA einreisen will, muss online eine Einreisegenehmigung beantragen.
Dieser Antrag kostet 14$ pro Person.
Jede Person (auch Kinder) benötigt die Genehmigung.
Den Antrag findet ihr unter: https://esta.cbp.dhs.gov
Oft gibt es dazu einen Link auf der Homepage eurer Fluggesellschaft. Dort könnt ihr euch mit eurem Namen und eurer Ticketnummer einloggen und dem Link folgen.

Hinweis: leider gibt es einige Internet-Seiten, die angeblich bei der Beantragung behilflich sind, viel Geld kassieren und wenig oder gar nichts leisten. 

Hier einige Hinweise zum Ausfüllen des ESTA-Antrags:
1. Bei deutschen Reisepässen hat man eine Schrift gewählt, bei der man die Null und den Buchstaben O nur schlecht unterscheiden kann.
Daher gibt es bei der Reisepassnummer nicht den Buchstaben O sondern nur die Null.
Unter anderem deswegen hat man die"Einführung alphanumerischer Seriennummern seit 1. November 2007" eingeführt.
2. Bei der Reisepassnummer ist die 9-stellige Nummer anzugeben, die oben im Reisepass steht.
3. Der Name ist so anzugeben, wie er im maschinenlesbaren Teil steht.
4. Wenn ihr eine der Fragen, die gestellt werden, mit ja beantwortet, kann die Genehmigung zur Einreise verweigert werden.
5. Nach der Eingabe aller Daten wird die Nummer einer Kreditkarte verlangt, von der die 14$ abgebucht werden. Dazu eine gültige Kreditkarte bereithalten.

Die Genehmigung ist 2 Jahre gültig. Es ist sinnvoll, die Genehmigung auszudrucken und mitzunehmen.
Wenn die Genehmigung verweigert wird, gibt es noch die Möglichkeit, bei der Botschaft bzw. dem Konsulat der USA ein Visum zu beantragen.


APIS-Formular:
Vor der Einreise ist das APIS Formular auszufüllen. Diese Daten werden vor der Einreise von den Fluggesellschaften übermittelt.
Das Formular lässt sich am einfachsten online ausfüllen. Ihr findet es auf der Buchungsseite, wenn ihr eure Buchung auf der Webseite der Fluggesellschaft aufruft.
Falls ihr im Reisebüro gebucht habt, bekommt ihr das Formular in der Regel vom Reisebüro. Andernfalls ist das notwendige Formular auf der Homepage der Fluggesellschaften hinterlegt.


Customs Declaration (Zoll-Erklärung):
Dieses Formular wird im Flugzeug ausgefüllt.


Immigration:
Die endgültige Entscheidung, ob eine Einreise möglich ist, trifft der Immigration Officer.
Dazu gibt es bei der Einreise eine kurze Befragung, bei der auch Fingerabdrücke abgenommen werden und ein Foto gemacht wird. Die Befragung betrifft meist nur: woher, wohin, warum und ist relativ einfach.
Hinweis: die Beamten bei der Immigration entscheiden schlussendlich über die Einreise und machen auch nur ihren Job. Witzbolde oder Nörgler können sehr schnell riesige Probleme bekommen.


Hier noch der Link zum Auswärtigen Amt.


05/19 - elli

Kategorie: 

Rund um die Routenplanung (17)

Hier findet ihr alles, was ihr für eine gelungene Routenplanung benötigt, wieviele Meilen sinnvoll sind, wie man einen Campground bucht, usw.


Wichtig für eure Reise sind vor allem angemessene und realistische Etappenlängen. Wie lange eine Fahretappe sein kann/soll/darf, findet ihr in den FAQ´s.

Falls ihr noch sehr unklare Vorstellungen von eurer Reise habt, empfehlen wir euch, in den Reiseberichten/Routen in Kartenform zu schmökern. Dort findet ihr typische Routenverläufe mit Dauer und Länge, sowie die Links zu den jeweiligen Reiseberichten.

Steht die Region fest, findet ihr in den entsprechenden Reiseberichten unserer User viele Tipps über mögliche Aktivitäten und einen guten Einblick in den Ablauf einer Womoreise (→ filtern nach Reiseregion, Start-/Zielort, Reisezeit u.a. möglich).

Auch Routenplanungen anderer User für dieselbe Region können sehr hilfreiche Infos enthalten, an denen ihr euch orientieren könnt (→ filtern nach Reiseregion, Start-/Zielort, Reisezeit u.a. möglich).

Eine umfangreiche Zusammenstellung wunderschöner Campgrounds und Highlights findet ihr in unserem „Herzstück“, der Womo-Abenteuer-Map. Sie wird ständig um Erfahrungsberichte, neue Campgrounds oder Highlights erweitert.

Unsere Blaupausen geben euch eine gute Übersicht über den Zeitbedarf des Besuches verschiedener National Parks.

So lichtet sich Stück für Stück der Dschungel und eure Route nimmt Formen an.

Ihr wisst nun, wohin eure Reise führen soll, seid aber noch unsicher, ob eure geplante Route gut und stressfrei fahrbar ist? Dann eröffnet gerne eure eigene Routenplanung, und wir Helfer aus dem Forum kommen ins Spiel.

Hinweise, wie ihr bei der Routenplanung technisch vorgehen solltet, findet ihr hier: Routenplanung – technische Tipps.

Dort wird erklärt, wie ihr eure Tabelle ganz einfach in das Kommentarfeld einfügen könnt, wie ihr eine Google Map einbettet oder was darüber hinaus zu beachten ist.

Immer schön ist es, Gleichgesinnte auf der Reise zu treffen, vor allem, wenn man sich hier im Forum bereits ausgetauscht hat. Wer sehen will, wer wann wo unterwegs ist, findet viele laufende Planungen verlinkt in unserem Reisekalender. Dort erscheint auch eure Planung automatisch, sofern ihr das Reisedatum bei den Kopfdaten eurer Routenplanung angebt.

Selbstverständlich könnt ihr euch auch alle neuen Beiträge in eurer oder den Planungen anderer User anzeigen lassen, wenn ihr im Forum eingeloggt seid.

Uns ist klar, dass nicht alle gleich ticken und die Schwerpunkte eines Jeden sehr unterschiedlich sein können.
Genügt es dem Einen, 6-8 Stunden tagsüber mit dem Womo unterwegs zu sein und einen Roadtrip zu machen, will der Andere spätestens am Mittag oder frühen Nachmittag am nächsten Ziel ankommen, um vor Ort auch noch etwas erleben und die Umgebung genießen zu können.
Am Ende zählt, dass ihr von Erfahrungen anderer profitieren und einen wunderbaren und unvergesslichen Urlaub erleben könnt.

Wir können nur beraten – ihr entscheidet! Viel Spaß beim Planen eures Traumurlaubs!


05/19 - elli


Tabellarische Darstellung eurer Route:

Für uns als Helfer ist eine möglichst übersichtliche Routenplanung der schnellste Weg, euch zielgerichtet unterstützen zu können.

Dafür hat sich eine taggenaue Darstellung in Tabellenform bewährt. Ohne viel „Drumherum“ könnt ihr hier sehr übersichtlich die wichtigsten Eckdaten eintragen.
Berücksichtigt bitte auch bei Mehrfachübernachtungen in eurer Tabelle jeden einzelnen Tag, damit keine Missverständnisse aufkommen.

Das kann beispielsweise so aussehen:

Tag Nr. Datum Start Ziel Aktivitäten Distanz (mls)
1 Samstag, 06.07.2019     Anreise nach las Vegas  
2 Sonntag, 07.07.2019     Sightseeing Las Vegas  
3 Montag, 08.07.2019 Las Vegas  Valley of fire SP, Atlatl Rock CG Womo-Übernahme bei Roadbear, Ersteinkauf, über Northshore Road zum VoF, Hike zur Fire Wave 67
4 Dienstag, 09.07.2019 Valley of fire SP Zion NP, Watchman CG morgens Sightseeing/Hiking im Valley of fire, nachmittags kurzer Hike im Zion 143
5 Mittwoch, 10.07.2019 Zion NP Zion NP Hike zum Observation Point, chillen am Virgin River 0
6 Donnerstag, 11.07.2019 Zion NP Bryce Canyon, North CG Hike im Bryce Canyon, ranger talk 86
... ... ... ... ...  


Eure taggenaue Tabelle könnt ihr in der Regel sehr einfach aus eurem gewohnten Tabellenprogramm in das Kommentarfeld kopieren:

→ Zellen markieren
→ mit [Strg] + [C] (Windows) oder [cmd] + [C] (macOS) den markierten Bereich kopieren
→ mit [Strg] + [V] (Windows) oder [cmd] + [V] (macOS) den kopierten Bereich in euer Kommentarfeld einfügen

Sollte die Tabelle zu breit sein oder andere „falsche“ Formatierungen haben (z.B. dunkle Schrift auf dunklem Grund), geht ihr bitte so vor:

→ komplette Tabelle markieren
→ in der Steuerungsleiste des Editors (weißer Bereich über dem Kommentarfeld) auf das Symbol Tx klicken


Visualisierung eurer Route:

Ideal nachvollziehbar wird eure Route mit passenden Karten. Diese könnt ihr mit Google Maps erstellen (bitte im nicht angemeldeten Modus, sonst können wir die Punkte nicht verschieben und Distanzen nicht ablesen).
Bitte stellt keine Screenshots von Google Maps ein, da das laut Google-Copyright nicht zulässig ist. Screenshots haben ohnehin keinen wirklichen Nutzen für eine Routenberatung, da wir hier keinerlei Infos über Distanzen ablesen und auch die Karte nicht bearbeiten können.

Eine genaue Anleitung für das Erstellen und Einbetten der Karten findet ihr hier → Klick


Maßeinheit für Distanzen:

Für Reisen in den USA gebt ihr die Distanzen bitte in Meilen ein. Vor allem (aber nicht nur) bei den klassischen Südwest-Reisen, die einen Großteil aller Routenplanungen ausmachen, ist das für uns alle die gängige Maßeinheit.

Seid ihr in Kanada unterwegs, gelten die für uns Europäer gängigen Kilometer.

Vereint ihr beide Länder in einer Reise, empfehlen wir euch, die Maßeinheit zu wählen, die auf den Großteil eurer Strecke zutrifft.

Hinweis: Google Maps rechnet automatisch in der Maßeinheit des Startpunktes, sofern ihr unter OPTIONEN bei den Entfernungseinheiten nicht explizit "Kilometer" oder "Meilen" ausgewählt habt.


Aktualisierung eurer Routenplanung:

Häufig wird eure anfängliche Route mit Hilfe unserer Tipps und Hinweise von euch umgeplant und angepasst.
Wir raten jedoch davon ab, die jeweils aktuelle Route im Start-Beitrag einzupflegen.
Der Grund:
→ es fehlen dann die Bezugspunkte für die anfänglichen Posts
→ hat die Beratung schon viele Kommentare und/oder geht über mehrere Seiten, muss man zurück klicken oder hochscrollen, um die aktuelle Route zu sehen

Unsere Empfehlung:
Verändert nicht die Tabelle in eurem Start-Beitrag, sondern postet bei wesentlichen Änderungen der Route eine aktuelle Tabelle (evtl. auch die angepasste Map) in eurer Routenplanung und setzt einen Link auf diesen Post in den Start-Node.


Das klingt zunächst nach viel Technik und Aufwand, und selbstverständlich bleibt jedem selbst überlassen, wieviel Aufwand er betreiben und wieviel Information er preisgeben möchte.
Macht euch jedoch bewusst, dass umso mehr Feedback kommt, je übersichtlicher eure Planung ist und je schneller wir an alle notwendigen Infos herankommen.
Umständliches Suchen nach Details spart man sich auch mal und klickt weiter zum Nächsten. Schließlich wollen wir nicht nur euch, sondern auch vielen, vielen anderen bei ihrer Planung behilflich sein.

Vielen Dank für eure Mitarbeit und viel Spaß beim Erstellen eurer Routenplanung.


05/19 -elli


Leider lässt sich diese Frage nicht zu 100% korrekt beantworten...

Vorab: das Thema Campground-Buchen wird in drei separatem FAQ-Beiträgen behandelt:
- Welche Campgrounds soll man buchen? Private or public?
- Soll man Campgrounds überhaupt reservieren?
- Wie reserviert man einen Campground in den National und State Parks - speziell im Yosemite oder Yellowstone?

Detaillierte Informationen zur Wohnmobilbuchung:
Wie bucht man ein Wohnmobil? Der Schlüssel für das Buch mit den 7 Siegeln smiley 


In welcher Reihenfolge sollte man buchen?

Folgende Buchungspunkte sollte man in der nachfolgenden Reihenfolge buchen:
1. Flug + Wohnmobil (idealerweise gleichzeitig)
2. Hotel
3. individuelle Dinge wie Limo-Service, Mietwagen, Las-Vegas-Shows, Helicopter-Flüge etc.


Wann sollte man buchen?

Das ist leider schwierig zu sagen. Für die Reisenden in den Ferien empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Buchung, um die interessanten Frühbucherrabatte zu bekommen und um sich ein WoMo zu sichern. 9 Monate bis ein Jahr vorher ist eine gute Faustformel.

Überführungsfahrten im Frühjahr werden kurzfristig angeboten, hier ist eine spontane Entscheidung gefordert.


Bei wem sollte man buchen?

Was spricht dafür, alles aus einer Hand beim Reisebüro zu buchen?

  • das Reisebüro ist verantwortlich, dass alles terminlich zusammenpasst
  • man hat einen Sicherungsschein
  • gerade als Neuling ist man beim individuellen buchen oft überfordert
  • bei Reiseänderungen durch einen der Veranstalter trägt das Reisebüro Aufwand und Kosten

Unsere Empfehlung: nehmt einen Wohnmobilspezialisten, nicht das Reisebüro um die Ecke.

Was spricht dafür, individuell zu buchen?

  • man bekommt evtl. Sonderwünsche erfüllt
  • direkter Draht zur Airline sichert Kulanz und Support
  • bessere Konditionen beim Flugportal der Wahl oder beim Hotelportal/Priceline/Hotwire

Die besten Preise und individuellen Wünsche bekommt man nur so erfüllt. Und es ist gar nicht so schwierig im Zeitalter des Internet - beim ersten Mal ist vielleicht etwas Mut erforderlich.


Soll man Flug, Wohnmobil oder Hotel direkt beim Anbieter in USA buchen?

Die klare Antwort:

  • Flug oder Hotel: sehr gut möglich und oft sogar günstiger als beim deutschen "Vermittler"
  • Wohnmobil: Ein klares Nein!  Wegen der Versicherungen raten wir dringend davon ab. Nur Urlauber mit guten Kenntnissen und Verbindungen sind in der Lage, als Deutsche eine Haftpflichtversicherung in den USA abzuschließen.

05/19 - elli


"Wir haben den Hinflug nach Rom gebucht, Must-See's sind dann Madrid, der Eiffelturm, Kopenhagen und das Brandenburger Tor, zurück fliegen wir von London, weil da wollen wir unbedingt noch den Buckingham-Palast sehen..."

Okay - das ist übertrieben-  aber wenn wir uns zahlreiche Routenplanungen hier anschauen, dann könnte man schon den Eindruck haben, dass die Planer die enormen Entfernungen in den USA massiv unterschätzen.

Wie lautet also die Antwort?

Nun, ein eindeutiges "Richtig" oder "Falsch" gibt es nicht. Machbar ist vieles, ob es dann allerdings Sinn macht, hängt von vielerlei Dingen ab und ist sehr individuell.

Ein Beispiel mit zwei Gruppen von Leuten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten:

Die Kleinkindfamilie:
Der geruhsame Kleinkindfamilienurlaub mit mehrtägigen Aufenthalten in Nationalparks hat vielleicht 80mls pro Tag.

Die vier Studenten:
Sie rattern mit 250mls pro Tag den kompletten Südwesten ab und sind jeden Tag an einem anderen Ort.

Beide Urlaube können super laufen!


Ein paar Anhaltspunkte können helfen, euren persönlichen Stil zu finden:

  • Zählt den ersten und letzten Tag der Wohnmobilmiete nicht mit. Diese Tage braucht ihr für Übergabe/Einkaufen/Eingewöhnen, zum Packen/Putzen/Abgeben/für den Transfer.
  • Plant ein paar Stationen ein, wo ihr mehrmals übernachtet. Doppel- oder Mehrfachübernachtungen geben euch den nötigen zeitlichen Spielraum, den ihr für die Erkundung der Highlights benötigt.
  • Keine gute Idee: spät nachmittags am Highlight ankommen, morgens schon wieder los. Besser weglassen, denn ihr seht und erlebt nämlich nicht viel.
  • Rechnet mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30-40mph. Wirklich:  g l a u b t   e s !
  • Auf die Google-Map-Strecke ("netto-mls") müsst ihr ca. 10-20% Aufschlag rechnen, für Umwege, Suche, Einkaufen, Tanken etc..

Wir unterscheiden zwischen Miettagen und Fahrtagen. Als Fahrtage bezeichnen wir die Tage, an denen das Fahrzeug auf einer längeren Strecke bewegt wird.
Dazu ein paar Erfahrungswerte von unseren Usern:

  • eine betont geruhsame Route hat 80-100mls pro Miettag, 100-120mls pro Fahrtag.
  • eine ausgeprägte Fahr-Route hat mehr als 150mls pro Fahrtag.
  • Eine Mehrheit findet sich zwischen 100 und 150 Meilen wieder. Wir haben dazu auch eine Umfrage gemacht, die Ihr hier nachlesen könnt.

Bewährt hat sich auch:

  • ein Rhythmus aus Fahrtagen und mehreren Tagen an einem Ort
  • ab und zu ein "Gewaltfahrtag" (ca. 200 - max. 350 mls), sofern darauf idealerweise eine Doppelübernachtung folgt. Solange ihr zügig auf Interstates fahren könnt und euch nicht durch lange Bergetappen und über Pässe plagen müsst, sind durchaus auch mal 350 mls zu schaffen.

Zusammengefasst:

In einer 3 Wochen-Miete habt ihr 19 Tage (ohne ersten und letzten Tag), dafür könnt ihr euch 1.500 - 2800mls vornehmen, das entspricht einer "Google-Strecke" von 1.300 - 2.300mls.
Ihr müsst euch jedoch klar machen, dass die 2800-mls-Route bedeutet, jeden Tag 4-5 Stunden "on the road" zu sein. Dazu kommt noch die Zeit, die ihr für Tanken, Einkaufen, Pausen, Dumpen braucht. Habt ihr dann noch Doppelübernachtungen in den wichtigsten Parks geplant (was wir dringend empfehlen!), verteilt sich die Reststrecke auf noch weniger Tage.
Das ist der Grund, warum wir zwischen Miettagen und Fahrtagen unterscheiden.

Grund mehr, eine solide Routenplanung zu machen und auf die Verträglichkeit der Tagesetappen zu achten.

Ihr seid doch schließlich im Urlaub!


05/19 - elli


Viele meinen, ein Wohnmobil lässt sich ähnlich flott fahren, wie ein ganz normaler PKW. Leider trifft das nicht zu. Das hat mehrere Gründe:

  • Kurvengeschwindigkeit: sehr niedrig, das Abbiegen geht mit Schrittgeschwindigkeit (falls ihr schneller um die Kurve fahrt, verliert ihr die gewonnene Zeit wieder, weil ihr anhalten müsst, um die Schränke wieder einzuräumen wink)
  • Beschleunigung: non-existent
  • Bergauf: laaangsam... da habt ihr mit der schweren Kiste wirklich schlechte Karten und selbst bei "Vollgas" und durchgetretenem Gaspedal kommt ihr häufig auf nicht mehr als 25/mph, wenn eine längere Bergetappe Bestandteil eurer Tagesstrecke ist.

Die Erfahrung zeigt, dass 30-35 mph als Durchschnitt realistisch sind. Die Ausnahme sind ausgeprägte und lange Interstate-Etappen, z.B. bei Überführungen. Da könnt ihr sicher einen höheren Durchschnittswert erreichen.

Was ihr auch nicht unterschätzen dürft, sind die vielen oft täglichen Tätigkeiten, die im Gegensatz zu einer PKW-Reise anfallen:

  • Aus- und Einräumen, Abspülen
  • Dumpen, Wasser auffüllen
  • Tanken (dauert länger als beim PKW)
  • Einkaufen

Das verlängert das tägliche "Unterwegs-Sein" (Losfahren bis Ankommen) massiv gegenüber einer Reise mit dem PKW.  

Bitte bedenkt: Die Google-Maps-Fahrzeiten sind für einen PKW gerechnet. Diese erreicht ihr mit einem Wohnmobil niemals. Eventuell kommt ihr nahe dran, wenn die Strecke aus ein paar Stunden Interstate besteht und ihr es fahrerisch (schaukeln, mangelnde Spurhaltung, großes Fahrzeug auf manchmal engen Spuren) und nervlich (LKW-Lautstärke, hinten rappeln Schränke, Türen und Geschirr) schafft, über mehrere Stunden 60-70 mph zu fahren.


05/19 - elli


Bei der Wohnmobilbuchung müsst ihr in den meisten Fällen sogenannte Meilenpakete kaufen. Damit ihr einschätzen könnt, wieviele Meilen ihr voraussichtlich fahren werdet, macht ihr eine Routenplanung, welche am Ende mit einem 15-20%igen Aufschlag (spontane Streckenänderung, Umwege, Suche) die Gesamtlänge der Tour ergibt.
Meistens werden 500er Meilenpakte angeboten, so dass sich fast immer die Frage ergibt, wieviele Pakete ihr denn kaufen solltet. Für nur teilweise in Anspruch genommene Pakete bekommt ihr keine Rückerstattung, andererseits kann das Nachzahlen vor Ort wiederum teurer werden, als die Meilenpakete, die ihr vorab dazukauft.

Grob kann man sagen, dass dies jedoch fast immer erst nach 300-400 zusätzlichen Meilen der Fall ist. Übersteigen eure tatsächlich gefahrenen Meilen eure gebuchten Meilenpakete lediglich um 200-300, dann ist das Nachzahlen vor Ort meist günstiger.

Unser User Werner (engineer) hat dazu eine Rechenformel erstellt, die einen Grenzwert ermittelt, anhand dessen ihr beurteilen könnt, ob ein zusätzliches Meilenpaket vorab oder das Nachzahlen vor Ort für euch günstiger wird (natürlich vorausgesetzt, ihr setzt den aktuellen Wert aller notwendigen Parameter ein!):

100 * DK * MPP / [MP ( 100 + T)]

DK = Dollarkurs ==> z.Zt. 1,12 $ pro 1 EUR (Stand 28.05.2019)
MPP = Meilenpaketpreis (für 500 Meilen) ==> z.B. 192 € 
MP = Preis einer Mehrmeile in Dollar ==> z.B. 0,45 $
T = Sales Tax im entsprechenden Anmietort  ==> z.B.  8,25% in Las Vegas (Stand 28.05.2019)

Details und Rechenbeispiele dazu findet ihr hier.


05/19 - elli


Stöbert zuallererst in unserer "Womo-Abenteuer-Map", dem Kronjuwel unserer Seite. Dort werdet ihr einen umfassenden Fundus an Campgrounds entlang eurer Route mit entsprechenden Bewertungen finden.

Grundsätzlich kann man sagen,

dass public campgrounds in der Regel

  • in der Natur liegen, in National oder State Parks, in National Forests oder County Parks
  • große, oft sehr große Sites haben
  • selten Full-hook-up haben, manchmal aber Strom- und/oder Wasser-Anschluss
  • meistens keine oder nur einfache Sanitäranlagen haben
  • kurz: meist einfach, aber landschaftlich sehr schön sind

dass private campgrounds in der Regel

  • mehr Service bieten, etwa Full-hook-up, Pool, Laundry, WiFi, etc.
  • oft sehr gute Sanitäranlagen haben
  • kleine, zum Teil sehr, sehr enge Sites haben
  • oft recht teuer sind

Die dritte Art des Campens in den USA ist das Boondocking = Dispersed Camping, unabhängig von Campgrounds auf zugelassenem Land (Guidelines).

Meist liegt der Schwerpunkt eurer Routen auf den National oder State Parks, mit oft traumhaften Campgrounds im Park. Da heißt dann auch unsere Empfehlung uneingeschränkt: public CG!
Dusche und WC habt ihr ja dabei.

Beispiele: Devils Garden im Arches, Jumbo Rocks im Joshua Tree, Dead Horse Point State Park, Pinyon Flat im Great Sand Dunes, Kodachrome Basin State Park, und ... und ... und.

Auf der anderen Seite (man denke an Familien mit Kindern) ist ein privater Campground mit einem Pool und einer Waschmaschine gelegentlich auch nicht zu verachten.

Wenn man mit dem Wohnmobil Städte besucht, so hat man oft nur die Wahl zwischen stadtnah und private oder public und Fahren (wie in Las Vegas, San Francisco, Los Angeles oder Santa Fe). Schöne naturnahe public campgrounds findet man in Großstädten logischerweise nicht.

Last but not least: Zum Wohnmobilurlaub gehört auch und besonders das Lagerfeuer und das Grillen. Beides ist auf vielen privaten CGs nicht gestattet.

Nun kennt ihr einige Für´s und Wider´s, die ihr für euch ganz individuell abschätzen müsst.


05/19 - elli


Oft wird die Frage gestellt, ob man denn nicht "regelmäßig Full-hook-up" braucht.

  • Nein, full-hook-up braucht man streng genommen überhaupt nicht.
  • Alle 2-3 Tage eine Dump Station und ein Wasseranschluss ist ausreichend, die Womo-Tanks haben dafür genügend Volumen. Siehe auch hier.
  • Eine Dump Station und Wasser gibt es in fast jedem National oder State Park
  • Im heißen Südwesten ist ein Stromanschluss (für die Klimaanlage) nicht schlecht. Auch ein solcher ist in vielen Parks vorhanden.

Fazit: Full-hook-up ist nicht notwendig. Im Gegenteil: die räumliche Nähe des Abwasseranschlusses hat leider als wichtigste Eigenschaft, dass sie stinkt.

Es empfiehlt sich also, auch auf privaten CGs nur eine Site mit Elektro- und/oder Wasseranschluss zu wählen. Diese Sites sind häufig auch etwas größer.


05/19 - elli


Die perfekte Antwort hierzu gibt es nicht. It depends...wink

Nur beim Yosemite ist die Antwort einfach und eindeutig: Ja, unbedingt im Voraus buchen, und zwar immer, und dies in den ersten maximal 15 min des Buchungsfensters. Siehe hier.


In den letzten Jahren hat sich die Reservierungssituation verschärft, Camping boomt! An folgenden Lokationen solltet ihr vorbuchen, wenn ihr einen bestimmten Campground haben möchtet, oder eben direkt im Park oder an der Küste übernachten wollt:

  • ganzjährig: Arches NP / Devils Garden CG
  • ganzjährig: CGs an der Pazifik-Küste und an der Atlantik-Küste
  • im Sommer/an Wochenenden: Zion NP, Grand Canyon NP, Bryce Canyon NP. Besonders bei später Ankunft.
  • im Frühjahr bis ca. Ostern: Wüstenparks wie Death Valley NP, Joshua Tree NP, Anza-Borrego Desert SP
  • an Wochenenden in State Parks (insb. welche mit Seen) in der Nähe von Städten

Aber auch an diesen Highlights gilt, dass ihr bei nicht zu später Ankunft, d.h. etwa um die Mittagszeit, manchmal auch ohne Reservierung unterkommt. Vielleicht/wahrscheinlich nicht auf dem Top-Platz, aber in der Nähe.
Und auch zum Yosemite könnt ihr ohne Reservierung reisen, wenn ihr nicht auf einen CG im Valley fixiert seid, sondern einen der umliegenden Campgrounds nehmt. Ihr müsst dann aber zum Teil etwas mehr Fahrerei in Kauf nehmen.

Bei den meisten anderen Lokationen ist ein Unterkommen ohne Vorbuchen problemlos.

Am Ende ist es wie so oft eine ganz persönliche Entscheidung!

  • Für den einen ist es der Inbegriff von Freiheit, ganz flexibel und ungebunden zu entscheiden, wann (und ob) er am Punkt x ankommt. Eine starre, vorgeplante Route wäre ein "Horror".
  • Für den anderen ist es der Inbegriff von Entspannung und Muße zu wissen, dass ohne Hektik, ohne Sucherei (ohne quengelnde Kinder wink) die Unterkunft für den Nachmittag oder Abend geregelt ist. Auch das ist ein Gefühl von Freiheit: Nämlich die, seinen Tag so zu gestalten, wie man möchte, abends anzukommen, wann man möchte und doch sicher seinen Platz für die Nacht zu haben.

Familien mit Kindern, die in der Hauptsaison reisen, werden sich eher dazu entscheiden, möglichst viele CGs vorzubuchen. Paare, die häufig in der Nebensaison unterwegs sind, oft auch ein längeres Zeitfenster für ihre Reise zur Verfügung haben, lassen sich vielleicht eher treiben.


05/19 - elli


Stand Jan. 2018

***** www.recreation.gov => hier bucht ihr Campgrounds in den meisten National Parks *****
***** www.reserveamerica.com => hier bucht ihr Campgrounds in State Parks, manchen National Parks und vielen anderen *****
***** www.reservecalifornia.com => hier bucht ihr Campgrounds in California State Parks *****


Grundsätzlich reserviert man die folgenden Campgrounds bei www.recreation.gov:

  • National Parks
  • National Forest Campgrounds
  • Campgrounds von BLM und Army Corps of Engineers

Fast alle National Parks haben ein taggenaues Reservierungsfenster von 6 Monaten, gerechnet von der 1. Nacht des Aufenthalts.
Die Reservierungszeit beginnt um 10am EST (Eastern Standard Time), also um 16:00h deutsche Zeit.

Beispiele:

  • 1 Übernachtung, 14.06.2019 auf 15.06.2019 ===> Fenster öffnet am 14.12.2018, 16:00h
  • 3 Übernachtungen, 22.10.2019 - 25.10.2019 ===> Fenster öffnet am 22.4.2019, 16:00h

Siehe aber unten die drei Ausnahmen!

In der Regel ist es nicht erforderlich, wirklich 6 Monate vorher am Bildschirm zu sitzen. Ausnahmen sind Arches für Juli/Aug, die River Sites im Zion/Watchman und die Rim Sites am Grand Canyon North Rim. Die sind oft am ersten Tag des Buchungsfensters weg.


Die State Parks haben je nach Staat andere Reservierungsseiten, meistens www.reserveamerica.com. Auch die Reservierungsfenster sind von Staat zu Staat unterschiedlich - manchmal 16 Wochen, wie (derzeit!) in Utah, manchmal 6 Monate, wie (derzeit!) in Kalifornien.
Seit 1. August 2017 gibt es für die Buchung der California State Parks eine neue Reservierungsplattform: reservecalifornia. Alle für die Buchung wichtigen Infos findet ihr dort.

Wegen der vielen Unterschiede von Staat zu Staat gilt generell: Bitte immer beim jeweiligen Campground nachschauen!

Achtung: Man kann auch die National Parks über www.reserveamerica.com suchen und freie Sites finden, wird aber zum Durchführen der Buchung auf www.recreation.gov weiter geleitet.


Besorgt euch vorher einen User-Account und macht ein paar Probebuchungen (einfach am Ende nicht auf den Book Now-Button klicken).
Achtung: man braucht für beide Systeme einen eigenen User-Account, kann aber den gleichen Usernamen (=email) nehmen.



Kommen wir zu den Ausnahmen:

Ausnahme 1: Yellowstone National Park: 
==> Verwaltet von Xanterra, auch online möglich, sowie per Telefon, Email oder Fax, siehe https://www.yellowstonenationalparklodges.com/stay/plan/reservations/

Reservierungen sind hier schon deutlich früher als 6 Monate im Voraus möglich. Eine genaue Angabe gibt es auf der Seite derzeit nicht. Es wird dort lediglich empfohlen, die Reservierung so früh wie möglich zu machen. Erfahrungsgemäß sind Reservierungen bis zu 12 Monate im voraus möglich. Wer ganz sicher gehen möchte, probiert eine Buchung, sobald die Routenplanung steht.
[Update 18.11.2018]

Aktueller Stand: Reservierungen für 2019 sind seit 1.Mai 2018 möglich, für 2020 voraussichtlich ab 1.Mai 2019.


Ausnahme 2: Yosemite National Park:
==> Das Buchungsfenster besteht aus 1-Monatsblöcken, die jeweils 5 Monate vorher 1 Monat weiter rücken. Siehe http://www.recreation.gov/marketing.do?goto=acm/faqs/reservations.htm

Klingt kompliziert, daher ein paar Beispiele:

  • am 15.12.2018 wird 15.04. - 14.05.2019 freigegeben
  • am 15.01.2019 wird 15.05. - 14.06.2019 freigegeben
  • am 15.02.2019 wird 15.06. - 14.07.2019 freigegeben
  • ...
  • am 15.xx wird 15."xx+4" - 14."xx+5" freigegeben

Und hier ist es absolut zwingend, um 16:00h mit dem Finger über der "Book these Dates"-Taste zu schweben und zu buchen. Um 16:15h sind alle Sites weg.

Hinweis: Viele Vorbucher legen in diesem Buchungswahnsinn mehrere sites in ihren Warenkorb und entscheiden sich erst in den nächsten Minuten in Ruhe für die site, die sie letztendlich behalten wollen. Daher ist es möglich, dass in den nächsten 20 Minuten doch wieder freie sites ins Buchungssystem gelangen. Dranbleiben kann sich also lohnen.

Auf jeden Fall gilt: vorher Account besorgen, üben, und kurz vor 16:00h einloggen, Campground suchen, Site auswählen und idealerweise gleich buchen...

Wichtig: am 15.3. darauf achten, ob in USA schon die Sommerzeit begonnen hat... dann müsst ihr nämlich schon um 15:00h am Rechner sitzen!

Wart ihr erfolglos und konntet keinen Platz im Yosemite Valley reservieren, könnt ihr

  • es außerhalb des Yosemite Valley versuchen
  • die first-come-first-serve Campgrounds am Vormittag anfahren
  • euch zwischen 8am und 9am im Ranger Büro des Curry Village in eine Warteliste eintragen
  • nach ein paar Stunden/Tagen noch mal probieren: viele reservieren "zur Sicherheit" doppelt
  • den Geheimtipp zum Buchen nutzen: https://reserve.wanderinglabs.com. Viele hatten damit schon Erfolg.

Ausnahme 3: South Campground im Zion National Park:

==> eine online - Reservierung des einstigen fcfs-Platzes ist ab 1. März 2018 möglich, es gilt ein taggenaues Reservierungsfenster von 14 Tagen.


05/19 - elli


First come, first served: im Deutschen gibt es ein Sprichwort, das ziemlich genau dasselbe bedeutet: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
Im Klartext heißt das: auf Campgrounds, die auf dem fcfs-Prinzip basieren, werden die Plätze nach der Reihenfolge der Ankunft vergeben.


Wie geht ihr auf einem solchen Platz vor?

An vielen dieser (in den meisten Fällen) staatlichen Campgrounds müsst ihr euch bei der Ankunft am Platz selbst registrieren und bezahlen. Dies geschieht an der self registration station. Dort findet ihr alle Informationen zum Platz und Hinweise, wie die Registrierung zu erfolgen hat. Ebenfalls ist ein Behälter, in dem die Registrierungformulare ausliegen, vorhanden.

Wenn das Formular, meist ein Kuvert, ausgefüllt ist, legt ihr den genauen Betrag in das Kuvert und werft es in die vorgesehene Box ein. An vielen Plätzen ist das ein Pfosten aus Eisen mit einem Schlitz.

Achtung: Es gibt keine Rückzahlung bei Überzahlung!

Einen weiteren Abschnitt des Formulars befestigt ihr gut sichtbar an der Windschutzscheibe eures RVs. Meist befindet sich am Stellplatz noch ein separater Pfosten. An diesem müsst ihr dann einen dritten Abschnitt des Formulars befestigen.
Es gibt für diese Prozedur keine einheitliche Regelung, daher folgt ihr am Besten den Anweisungen an der Registrierungsstation.

In immer mehr State Parks und National Parks sind self pay - Automaten auf dem Vormarsch, an denen ihr per Kreditkarte die Gebühr für den Campground sowie den Eintritt in den Park bezahlen könnt. Dort erhaltet ihr eine ausgedruckte Quittung, die dann am Pfosten befestigt wird. Die Bedienung der Automaten ist selbsterklärend.

Es gibt auch Plätze, die nicht über eine self registration station verfügen. Dort fährt dann allabendlich ein Ranger durch, der die Gebühr von euch entgegennimmt und bei dem ihr manchmal auch gleich Feuerholz kaufen könnt.


Wie groß sind die Chancen, einen fcfs Platz zu bekommen und wann müsst ihr spätestens da sein?

Das ist sehr individuell und stark abhängig von der Region, der Jahreszeit und dem Wochentag.

Im Valley of fire SP beispielsweise werdet ihr im August problemlos fündig, auch wenn ihr spät abends ankommt. Ganz anders im März/April, da dürfte es bereits schwierig werden, wenn die Mittagszeit vorüber ist.

Normalerweise gilt: Die Frequenz ist an den Wochenenden deutlich höher als unter der Woche, sofern es sich um Parks handelt, in denen zur jeweiligen Jahreszeit erträgliche und nicht allzu heiße Temperaturen herrschen. Die ganzen Wüstenparks des Südwestens werden im Sommer auch an den Wochenenden nicht besonders gut besucht sein.
Anders herum sind jedoch manche Hotspots an Wochenenden und unter der Woche gleichermaßen überfüllt. Das trifft zum Beispiel auf den Arches NP, den Zion NP oder den Yosemite NP zu.


Woher wisst ihr, ob eine bestimmte site frei ist?

Bevor ihr einen Stellplatz für euch auswählt, müsst ihr euch vergewissern, dass dieser Platz auch wirklich frei ist. Dazu könnt ihr den Campground abfahren oder abgehen, sodass ihr die Pfosten an den Stellplätzen kontrollieren könnt. Wo kein Zettel hängt und nichts auf dem Platz steht, ist der Stellplatz (in aller Regel) frei. Es lohnt sich im Zweifelsfall, die noch anhängenden Zettel an den Pfosten zu kontrollieren, denn es könnte vergessen worden sein, diese bei der Abfahrt zu entfernen. Ob der Stellplatz frei ist, seht ihr am angegebenen Datum.

Sollten an den Stellplätzen keine Pfosten angebracht sein, dann wird die Belegung an anderer Stelle angezeigt. Meist an der self registration station. Sollte es keine solche geben, haltet Ausschau nach einem Ranger. Meist ist dann einer am Platz.


Wie geht ihr vor, wenn ihr morgens auf einem besonders beliebten und voll belegten Platz nach freien sites schaut?

Hier gilt ganz besonders: Augen offen halten und nach Campern schauen, die augenscheinlich ihre sieben Sachen zusammenpacken. Eine freundliche Anfrage, ob denn der Platz frei wird, ist selbstverständlich in Ordnung.
Wenn ihr auf die Ranger wartet, die durch den Platz fahren und ältere Reservierungsscheine von den Pfosten entfernen, seid ihr vielleicht schon zu spät und der Platz ist bereits wieder belegt.


Könnt ihr euren eben erst bezahlten und belegten Platz noch einmal verlassen?

Vielleicht seid ihr unsicher, ob ihr von eurem gerade erst bezogenen fcfs-Platz nun auch wieder wegfahren könnt, ohne Angst haben zu müssen, dass dieser hinterher anderweitig belegt ist. Der Abschnitt hängt zwar am Pfosten, aber was, wenn dieser Abschnitt aus irgendwelchen Gründen verloren geht?
Ihr könnt sicherheitshalber eure Campingstühle oder andere persönliche Dinge auf dem Platz abstellen, sodass auch ohne Registrierungsabschnitt am Pfosten zweifelsfrei eine Belegung erkennbar ist.
Hilfreich kann hier auch unser Reservierungsschild sein, das ihr euch ausdrucken und laminieren könnt. Legt es auf die Tisch-Bank-Kombi und beschwert es mit einem großen Stein oder befestigt es an einem Busch etc...
Leider kommt es manchmal (selten) vor, dass jemand vorsätzlich einen bereits vorhandenen Zettel entfernt und den Platz für sich beansprucht. Das ist natürlich nicht fair und darf auch nicht sein. In diesem Fall müsst ihr evtl. einen Ranger zur Klärung heranziehen.
Tipp: Macht von eurem Platz mit Pfosten und angeheftetem Abschnitt ein Bild, dann habt ihr im Zweifelsfall ein hieb- und stichfestes Argument.


Wie lange habt ihr Anspruch auf den Platz?

Vertreiben wird euch niemand von eurem fcfs-Platz, so lange ihr die zulässige Höchstdauer für das Camping auf dem jeweiligen campground nicht überschreitet und rechtzeitig eure Campgroundgebühr entrichtet. Ihr könnt also erst mal für eine Nacht bezahlen, falls ihr euch nicht sicher seid, ob ihr länger bleiben wollt. Bei Verlängerung füllt ihr am Folgetag einfach vor der check out time ein weiteres Formular aus, packt die Gebühr in den Umschlag und werft ihn wieder ein. Die neuen Abschnitte des Formulars kommen dann wie gehabt hinter die Windschutzscheibe und an den Pfosten.


Wir hoffen, dass hier alle eure Fragen zu diesem Thema beantwortet wurden und wünschen euch allzeit viel Erfolg bei der Suche nach freien sites auf eurem Wunschplatz!


05/19 - elli


Die Eintrittsgebühren in die National Parks liegen zwischen 10$ und 30$.
Besucht ihr während eines Jahres mehrere Parks, kann sich die Anschaffung des National Park Passes, auch America the Beautiful oder Annual Pass genannt, für 80$ (Stand Mai 2019) lohnen.
Er gilt auch für staatlich (=national) betriebene Erholungsgebiete wie Monuments, Historic Sites, Recreation Areas und National Wildlife Refuges, nicht aber für State Parks!

 

   

 

Der Pass ist gültig für 12 Monate ab dem Kaufdatum und ihr könnt ihn bei der Einfahrt in jeden National Park oder in eines der oben genannten Erholungsgebiete erwerben.

Nähere Infos unter http://store.usgs.gov/pass/annual.html.


05/19 - elli


Strassenkarten sind heute im Zeitalter des Navi nicht mehr so wichtig wie früher. Haben sollte man sie dennoch. Ihr könnt sie in jeder Tankstelle kaufen, im Internet oder vorab beim ADAC besorgen.

Hier ein paar Beispiele:

  • "Topographic Recreational Maps", von GTR Mapping, Straßenkarten mit vielen Zusatzinformationen, schattierten Höhenangaben und Kennzeichnung von Nationalparks, National Monuments, National Forests, Wilderness Areas, Campgrounds und Picnic Areas. Sehr hilfreich sind auch die Angaben zu den Interstate Exits und die Klassifizierung von Hauptstraßen, Nebenstrecken und Dirt Roads (gravel, dirt und 4WD). Erhältlich für einzelne Bundesstaaten oder als preiswertes USA Kartenset - zu beziehen über http://www.tourideas-usa.com/bestellung04.htm
  • "Indian Country Guide Map", AAA, die Karte für die Kernzone jedes Südwesturlaubes zwischen zwischen Las Vegas und Arches NP, muss man haben.
  • "Trails Illustrated ", von National Geographic, sehr detaillierte topografische Karten von vielen Parks mit Angaben von gps-Daten und im UTM-Gitter. Sehr hilfreich für das Trekking.
  • Sehr gut sind auch die AAA-Karten der jeweiligen Bundesstaaten.

05/19 - elli


Jede Reise beginnt mit dem Studium von Reiseführern und das gute Stück begleitet die Tour bisweilen, um ja keine Sehenswürdigkeit zu verpassen.

Hier eine kleine Auflistung von guten Reiseführern, die über die Standard-Tipps hinaus auch die weniger bekannten Sehenswürdigkeiten beschreiben:

USA - der ganze Westen

  • Hans-Rudolf Grundmann, Isabel Synnatschke : "USA - der ganze Westen", Verlagsgruppe Reise Know-How, das Standardwerk, immer auf die aktualisierte Auflage achten.

Kanada Südwest - USA Nordwest

  • Isabel Synnatschke und Hans-Rudolf Grundmann -- ISBN 978-3-89662-284-6 -- 1. Auflage 2019

Der Reiseführer umfasst von Kanada Teile von British Columbia und Alberta und von den USA Washington, Oregon, Montana, Idaho, Wyoming, Teile von North und South Dakota und Colorado bis inkl. Denver.

Südwesten USA

  • Horst Schmidt-Brümmer und Carina Sieler : "Kalifornien & Südwesten USA", Vista Point Verlag.

Dieser Reiseführer bietet ausgearbeitete Routen, für Einsteiger sehr hilfreich. In anderen Bänden werden andere Gebiete /Bundesstaaten besprochen.

Touridee USA, Faszination Südwesten

  • Angelika Czepan:"Touridee USA, Faszination Südwesten", t.i.net travel informations e.K., interaktive CD-ROM.

Angelika bereist schon lange den Südwesten und kennt viele Geheimtipps und schöne Trekkingtouren. Hier gibt es auch gute Karten zum Planen.

Wandern im Südwesten der USA

  • Peter Felix Schäfer:"Wandern im Südwesten der USA", Books on Demand GmbH, reines Wanderbuch ohne Bilder, dafür mit gps-Daten.

Spricht eher den erfahrenen Reisenden an, teilweise 4WD-Fahrzeuge nötig.

Photographing the Southwest

  • Laurent Martres:"Photographing the Southwest", Photo Trip USA, 3 Bände (Utah, Arizona, Colorado+New Mexico), englischsprachig.

Viele Bilder, tolle Tipps, sehr empfehlenswert für denjenigen, der gerne fotografiert.

Ähnlich schöne und informative Bände "Photographing" California, Oregon und Washington.


05/19 - elli


Die öffentlichen Verkehrsmittel (ÖPNV) in den USA sind deutlich heterogener als die Verkehrsverbünde der großen europäischen Städte. Wenn man sie aber durchschaut hat, können sie eine Wohnmobil- oder Mietwagenreise perfekt ergänzen.
Näheres zur Geschichte des Nahverkehrs in den USA könnt ihr hier nachlesen.


Leider sind die Modalitäten in den verschiedenen Städten recht unterschiedlich, so dass wir nachfolgend im Detail auf die wichtigsten Metropolen eingehen - wohl wissend, dass die Systeme einem ständigen Wandel unterliegen.

Gemeinsamkeiten gibt es nur wenige: Die wichtigste scheint die Tatsache zu sein, dass ihr fast nirgends mehr mit Bargeld bezahlen könnt, sondern fast vollständig auf irgendwelche Wertkarten oder Pässe gesetzt wird. Auch der bekannte "Token" aus New York hat so der neuen Zeit weichen müssen.

New York

Washington

Chicago

Los Angeles
->Erfahrungen von Torsten44

San Francisco


Für folgende weitere Städte könnt ihr Querverweise zu den ÖPNV´s in den entsprechenden Highlighteinträgen finden:

Denver
Seattle
Salt Lake City
Las Vegas
New Orleans
Boston
Oklahoma City
Minneapolis


05/19 - elli


Viele Vermieter bieten zu Beginn der Saison im Frühjahr günstige Überführungstouren von fabrikneuen Wohnmobilen an. Diese starten zumeist in der Nähe von Chicago (Standort des Werks) z.B. in Middlebury oder Forest City und werden oftmals als Schnäppchen angepriesen.

Doch Vorsicht, hier sind einige Fallstricke zu beachten:  

  • Jahreszeit

Die Überführungen finden logischwerweise vor der Saison statt, d.h. in den Monaten März, April und ggf. Mai. Dies kann bedeuten, dass es bei Übernahme des WoMos noch schneit. Den Winter solltet ihr auch ersthaft bei eurer Routenplanung berücksichtigen. Zu beachten ist auch, dass die Fahrzeuge bei Übernahme "winterfest" gemacht sind. d.h. ihr könnt zu diesem Zeitpunkt kein Wasser und Abwasser nutzen.
Beachtet dazu auch den Thread "Winterized" und die FAQ "Wohnmobil-Lexikon".

  • Abgabeort

Sind Seattle, San Francisco, Los Angeles oder auch Orlando im Angebot, solltet ihr gleich zweimal hinschauen. Erstens nach der Routenlänge und zweitens nach der Mietdauer. Wenn ihr eher Interesse an einer Rundtour in CA oder FL habt, macht ein Anlauf über 2000 Meilen keinen Sinn. Beachtet den Kosten- und Zeitaufwand!

  • Mietdauer

Für eine Überführung solltet ihr deutlich mehr Zeit einplanen, damit ihr nach langen Fahrstrecken auch immer wieder einen Tag für Besichtigungen/Wanderungen und zum Relaxen habt. Ihr werdet meistens deutlich mehr fahren als bei einer sonstigen Rundreise.
Für eine Überführung von Chicago an die Westküste sollten es schon 4 Wochen sein, noch eine Woche mehr ist gut. Dabei könnt ihr je nach Streckenführung durchaus mit 4000 bis > 5000 Meilen rechnen.
Ein Schnitt von gut 120 Meilen pro Miettag ist entspannt zu schaffen, wenn ihr ein paar Regeln beachtet:
Fahrt an den Fahrtagen früh los, bestenfalls gegen 7 Uhr, und plant später eine Frühstückspause und Zwischenstopps (Einkaufen, Besichtigungen) ein. Fahrt an einem Tag ruhig mal 200 - 300 Meilen, verbringt aber auch immer wieder mehrere Tage an einem Ort.
Ein Angebot über 2 Wochen für eine Überführung nach SEA solltet ihr nicht ernsthaft in Erwägung ziehen!  

  • Streckenführung

Im Gegensatz zu Rundreisen in einem bestimmten Gebiet, das mit Highlights gespickt ist (z. B. Kalifornien oder das Colorado Plateau), gilt es bei einer Überführung viel größere Entfernungen ohne interessante Streckenabschnitte zu überbrücken.
Wer aber ein Auge für kleine Highlights hat und wem es wichtig ist, das Land auch mit den kleinen Dingen kennenzulernen, vielleicht auch weil er die großen Highlights bereits kennt, der wird begeistert sein.
Eine Überführung ist meist sehr abwechslungsreich, bei guter Planung wechseln sich Stadtbesichtigungen und Kultur mit viel Natur und tollen Wanderungen ab.

  • Versicherungen

Prüft genau, mit wem ihr den Mietvertrag abschließt. Wenn ihr mit dem ansässigen Vermieter nach amerikanischem Recht abschließt, ist der Gerichtsstand im Schadensfall die USA.
Dies ist leider überhaupt nicht zu empfehlen!
Deshalb bucht immer über einen deutschen Vermittler und prüft die Höhe des Versicherungsschutzes und die Versicherungsbedingungen sehr genau!
Ist der Versicherungsschutz nicht ausreichend, solltet ihr unbedingt eine Zusatzversicherung abschließen.

  • Kostenrechnung

Aufgrund der vielen Meilen im Vergleich zu einer Rundreise, relativiert sich die Ersparnis der günstigen Wohnmobilmiete recht schnell. Die höheren Benzinkosten müsst ihr in eurer Kalkulation unbedingt gegenrechnen. Sie können noch höher ausfallen, wenn ihr ein viel größeres Wohnmobil bekommt als gewünscht.
Auch den Transfer von Chicago zum Werk müsst ihr in eurer Kalkulation berücksichtigen.

  • Besonderheiten

Ihr bekommt ein fabrikneues Wohnmobil, das auch so einige kleine Macken (Kinderkrankheiten) haben kann. Daher solltet ihr über etwas Wohnmobilerfahrung und handwerkliches Geschick verfügen. Nur wer wirklich Spaß am Fahren eines Wohnmobils hat, wird auch die langen Etappen gut ertragen.
Ihr habt immer "Run of fleet" d.h. ihr könnt zwar Wünsche bezüglich der Womogröße äußern, bekommt aber letztendlich genau das Fahrzeug, das gerade von A nach B muss. Möglicherweise ist das ein wesentlich größeres Wohnmobil als gewünscht. Darauf solltet ihr vorbereitet sein und dies bei der Buchung der Campgrounds möglichst beachten.

  • WoMo-Abenteuer-Empfehlung

Aus den vorher genannten Gründen ist eine Überführung für Newbies und Familien mit Kindern nur sehr bedingt geeignet, es sei denn man hat genug Zeit.
Hier lohnt es eher andere Angebote der Vermieter, wie das Winter- oder das Frühjahrsspecial, zu beachten.

Eine Überführungstour solltet ihr auf jeden Fall sehr gut planen. Hierbei können euch die Reiseberichte unter Nutzung der Filterfunktion „Überführung“ eine große Hilfe sein.


Nachfolgend ein in der WELT erschienener Beitrag mit dem Titel

Im Wohnmobil quer durch die USA - für einen Euro


05/19 - elli


Wir haben euch sehr gerne bei eurer Planung unterstützt und freuen uns alle nach eurer Reise über ein Feedback zu beispielsweise folgenden Fragen:

  • Haben unsere Tipps geholfen?
  • Hat alles geklappt?
  • Wo gab es Probleme?
  • War die Streckenlänge ok? 
  • Was würdet ihr anders machen?

Vielleicht habt ihr sogar Lust, einen Reisebericht zu erstellen. Das würde uns natürlich besonders freuen und wäre das Sahnehäubchen.

Was wir euch jedoch in jedem Fall ganz besonders ans Herz legen möchten, ist das fleißige Füllen unserer Womo-Abenteuer-Map. Gerade bei bereits angelegten Campgrounds, die nicht zu den Top Ten des Südwestens zählen, sind eure Bewertungen und Eintragungen (in Wort und/oder Bild) ein großer Mehrwert für unsere Map.

Und - last but not least - erfüllen auch eure Campground-Neueintragungen diesen Zweck:
Unsere Womo-Abenteuer-Map immer ein kleines bisschen besser zu machen.

Euch allen ein herzliches Dankeschön, dass ihr euch die Zeit dafür nehmt.

Euer Team von womo-abenteuer.de


05/19 - elli

Rund um das Wohnmobil (10)

Hier findet Ihr die häufigsten Fragen rund um das Wohnmobil. Wie z.B Erklärung technischer Begriffe, Erklärung zu Campingplätzen, Übernahme und Abgabe des Wohnmobils usw.


Es gibt 5 verschiedene Wohnmobiltypen. In zunehmender Größe sind dies:

  • Camper Vans (aka B-Klasse):

Früher Van-Conversion genannt, erfreuen sich in letzter Zeit die Jucy oder Escape-Campervans steigendender Popularität. Der kleinste Fahrzeugtyp, vergleichbar mit einem Kombi-PKW oder einem VW-Bus. Für 2 Erwachsene und ggf. kleine Kinder. Zugang von außen und innen.
Vorteil ist die Variabilität in der Stadt und auch auf schlechten Strassen, Nachteil der geringe Platz. Kein WC oder Dusche. Rudimentäre Kochgelegenheit.


Jucy Campervan


Escape Campervan


  • Pick-up / Truck Camper:

Auf die Ladefläche eines Pick-up Kleinlasters wird ein Wohnteil gesetzt, das im Prinzip abnehmbar wäre. Die Vermieter verbieten es jedoch ausdrücklich und unterbinden dies auch durch Schlösser. Die Längen betragen zwischen 17-20". Ideal für zwei Leute und für Strecken, bei denen höhere Bodenfreiheit sinnvoll ist.
Wird oft in Kanada angeboten, Zugang nur von außen, meistens hinten. Kochgelegenheit, Kühlschrank, WC mit integrierter Dusche.


T19 von Cruise Canada


Moderne Pick-up-Camper mit Slide


  • C-Klasse Wohnmobil:

Der häufigste WoMo-Typ, reicht von 19" bis zu 32". Großes Alkovenbett über der Fahrerkabine. Hoher Komfort, hohes Platzangebot. Doppelbett im hinteren Teil, Essbereich als zusätzliches Bett umbaubar. Mehrflammiger Gasherd, Kühlschrank, WC und Dusche.
25" ist ausreichend für 4 Personen, noch bequemer und für Familien mit bis zu 6 Personen kann man die Varianten 27" bis 32" mit Slide-Out wählen.
Lange Typen schwenken allerdings beim Kurvenfahren weit aus und sitzen mit dem Überhang hinten gerne auf.


C26-28 von Roadbear


  • A-Klasse Wohnmobil:

Sieht aus wie ein Reisebus, kein Alkoven. Länge meistens 32". Platzangebot sehr groß, allerdings etwas reduzierte Schlafmöglichkeiten im Vergleich zur C-Klasse. Höchster Komfort, sowohl im Innenraum als auch beim Fahren, bedingt durch die großen Räder und den langen Radstand. Meist das teuerste Fahrzeug.


A-29-31 von Roadbear


  • 5th-Wheeler:

Diese Klasse wird nur selten zur Vermietung angeboten. Es handelt sich dabei um einen riesigen Wohnanhänger, der mittels Sattelverbindung von einem starken zwillingsbereiften Pick-up gezogen wird.


Fahrzeug von unseren Usern "Panda"


Man hat also eine große Auswahl, die sich vor allem nach der Anzahl der Personen und deren Komfortanspruch richtet.
Auf der anderen Seite können kürzere Modelle in Sachen Beweglichkeit und Wirtschaftlichkeit punkten. Teilweise gibt es Straßen, die für lange WoMos gesperrt sind.
Lange WoMos brauchen große Campsites und selbst in einem Land wie USA spielt irgendwann der Spritpreis eine Rolle.
Als allgemeine Faustformel kann man rechnen: 1 Liter Sprit pro Fuss auf 100 km.


05/19 - elli


EINLEITUNG:

Wohnmobile für euren USA-/Kanada-Urlaub werden vor Ort vermietet von dort ansässigen Firmen (Roadbear, Apollo, ElMonte, Cruise America, Cruise Canada, Fraserway u.v.m).
Die Buchung und der größte Teil der Bezahlung erfolgt bei einem deutschen (oder Schweizer, österreichischen etc.) Reisebüro, das die Leistungen beim Vermieter vor Ort einkauft und gegebenenfalls durch Zusatzleistungen ergänzt.
Direkt beim amerikanischen Vermieter solltet ihr als Europäer nicht mieten, meist ist der Preis sogar höher und Bestandteile wie Versicherungen sind entweder schlechter oder deutlich teurer. Außerdem ist es von großem Vorteil, dass bei einer Buchung von zuhause einheimisches Reiserecht und Gerichtsstand gelten.
 
Vertraglich gilt eine Mischung aus deutschem Reiserecht und Versicherungsbedingungen und dem vor Ort unterschriebenem Vertrag nach US/CAN-Recht.
Habt Vertrauen - dieses Gestrüpp hat zwar noch keiner entwirrt, aber die Reisebüros/Vermieter wollen ihre Kunden halten und solange ihr nicht groben Unfug treibt, geht es auch gut.
Wer allerdings ohne Führerschein fährt, alkoholisiert, in explizit verbotenen Gebieten (Mexiko, Death Valley im Sommer), der zahlt im Falle eines Falles viel Geld oder bei Menschenleben auch sein Leben lang.
Der Mietpreis für ein Wohnmobil in USA oder Kanada setzt sich IMMER aus den folgenden Komponenten zusammen, wobei manche entfallen können oder ihr darauf verzichten könnt:
 
Was Erläuterung Reise-
büro
vor Ort Preis ca.
Tagespreis

pro Miettag; erster und letzter sind 1 Tag

     X       - 20-250€
mls/km

Preis ist pro mls/km;
Wird einzeln bezahlt, in Paketen oder unbegrenzt

    (x)     (x) 35-45
ct/mls
Preparation Fee Vorbereitung, erste Füllung Chemikalien     (x)     (x) 75-200$
Transfer Oft in Preparation Fee enthalten.     (x)     (x) 30-100$
Convenience Kit Geschirr, Töpfe. Manchmal in Prep.Fee enthalten     (x)     (x) 50-100$
Personal Kits Bettwäsche, Handtücher. Preis pro Person.     (x)     (x) 35-70$ pP
Extras Campingtisch und Stühle, Navi, Kinderstuhl ...     (x)     (x)

<100$

Generator abgerechnet nach Betriebszeit       -      X 3$/std
Oneway Fee Abgabe an anderer Station     (x)     (x) 150-450$
Frühabholung Ihr dürft schon vor 11:00 abholen, statt nachmittags     (x)     (x) 50-200€
Local Tax Auf alles, was ihr vor Ort in $ bezahlt      -       X 5-10%
         
Zusatzhaftpflicht Auftstockung der Haftpflicht, meist von 1 Million $ um 1 Million €, bei manchen Vermittlern im Mietpreis bereits inklusive.     (x)      - 50-75€
Null Selbstbehalt Erstattung des Selbstbehalts bei Schäden
--> Aber Achtung: nicht bei Verstößen
    (x)      - 3-5€
pro Tag
         
Hotel, Flug Werden manchmal als Paket mit angeboten     (x)      - it depends
         
Benzin, Propan nach Verbrauch      -      - 40-60
ct/mls

 

  •  X  ==> zwingend zu buchen bzw. zu zahlen
  • (x) ==> optional

Heißt nicht immer, dass ihr aussuchen könnt, ob und wo ihr das mieten/bezahlen könnt. Manchmal kann man das nur beim heimischen Reisebüro, manchmal nur vor Ort, manchmal ist es auch vorgeschrieben, das heißt, manchmal kann man es gar nicht weglassen. Dies hängt zum einen vom amerikanischen Vermieter ab, zum anderen vom heimischen Reisebüro - und ändert sich auch schon mal von Jahr zu Jahr.

  • - ==> nicht möglich
Manche Reisebüros bieten diese Bestandteile transparent an, manche "bündeln" (=verstecken) Komponenten in Paketen ("all inclusive", "Premium"), manche verschleiern sogar vollständig, indem der Gesamtpreis als "Preis pro Person" angeboten wird. Ob diese Bündelung jeweils günstig oder überteuert ist, muss man leider selbst rausfinden, vor allem, ob man alle gebündelten Leistungen überhaupt braucht.
Regelrecht ärgerlich ist die Preisangabe pro Person, die maximal die Vergleichbarkeit verschleiert - und nichts, aber auch gar nichts mit der Preisfindung zu tun hat - bis auf die Stühle und personal kits ist der Wohnmobilpreis nämlich personenunabhängig.
 
An der rechten Spalte seht ihr, dass man eine 25-Tage-Miete sowohl für 6000€ als auch für 1500€ bekommen kann.
Im Wesentlichen ist dies abhängig von der Reisezeit, dann vom Fahrzeugtyp und den gefahrenen mls/km, erst in dritter Linie von Anmietort, oneway, Extras etc.

LEITFADEN:

Wem jetzt der Kopf schwirrt, wer sich vielleicht überfordert fühlt…
Hier ein Leitfaden, mit dem ein vernünftiger Preis erzielt wird, aber nicht die letzten 3% optimiert werden:
 
Bucht die wichtigsten Komponenten und vor allem die Versicherungen von zuhause, den Rest entscheidet und zahlt ihr vor Ort!
 
1.

Bucht vor dem 31. Oktober, dann gibt es attraktive Frühbucherrabatte: meist 10-15% auf den Tagespreis, und eine Mischung aus freien mls/km, Kits, Oneway Fee oder anderen Extras ohne Berechnung.
Oder wartet auf die Herbst-, Winter- oder Frühjahrspecials (terminlich meist nur interessant für Reisende ohne schulpflichtige Kinder).

2.

Wählt das Fahrzeugmodell und 1 bis max. 3 Vermieter aus

3.

Legt Mietzeitraum und An-/Abgabestation fest

4.

Kalkuliert die Meilen/km mit Google Maps, plus 20%, rundet aufs nächste 500-er Paket nach unten ab.
(Beispiel: 1840 mls —> 3x 500 mls Pakete dazu buchen)

5.

Fordert von 2-3 Reisebüros ein Angebot an, mit folgenden Vorgaben:
- Fahrzeugtyp, von Vermieter x, gegebenenfalls auch von y oder z.
- Zeitraum, Mietstation(en), Meilenpakete
- Preparation Fee, Transfer, Conveniance Kit, Personal Kits für alle Personen
- 2 mio € Haftpflicht, Null-Selbstbehalt
Wählt nicht das Reisebüro um die Ecke, sondern eines, das auf Wohnmobilreisen spezialisiert ist.
Bleibt hart und bittet um Nachbesserung, wenn von euren Angaben abgewichen wird.

6.

Bittet um klare Aufteilung, was beim Reisebüro in €, was vor Ort in $ zu zahlen ist und fordert einen Reisesicherungsschein.

 

Dann vergleicht den Gesamtpreis, nämlich die Summe aus

  • EUR beim Reisebüro +
  • Dollar vor Ort + ca. 7% Tax mal Umrechnungskurs.
    (Tax und Umrechnungskurs müsst ihr selbst nachschauen/schätzen)
Wer mag, kalkuliert es sich selbst bei www.camperboerse.de (ist gar nicht so schwer) und hat damit bereits einen sehr guten Anhaltspunkt, den nicht viele Reisebüros unterbieten werden/können.
 
Das größte Einsparpotential, oft mehrere hundert Euro, liegt in der Wahl des Zeitraums (ihr könnt in eine günstigere Saison rutschen) und in der Kombination aus Fahrzeugtyp/Anmietstation/Rückgabestation (je nach Auslastung könnt ihr Glück haben). 
 
Denkt aber daran: Kein Reisebüro sagt das Mietfahrzeug direkt zu - alle müssen die Verfügbarkeit beim Vermieter in Amerika anfragen und erst nach Bestätigung ist die Anmietung verbindlich.

DETAILS:

Ab hier geht es ans Eingemachte und wer den oben ermittelten Preis noch optimieren will, muss einiges an Zeit aufwenden.
 
Grundsätzlich gilt:
  • für die Schulferien solltet ihr früh buchen (möglichst vor 31.10.)
  • für die Nebensaison solltet ihr die Specials abwarten
  • Überführungstouren sind meist innerhalb weniger Tage ausgebucht
Tagespreis:
Je nach Vermieter variiert der von Miettag zu Miettag und von Station zu Station und natürlich je nach Fahrzeugtyp. Bei ElMonte und Cruise America/Canada sind das sogenannte Flexraten, die wöchentlich je nach Nachfrage neu festgelegt werden. Bei den anderen Vermietern werden die Preise pro Saison einmal festgelegt, wobei es aber die oben erwähnten Specials geben kann.
Spartipp: Spielt mit dem Zeitraum, dem Wohnmobiltyp und der Mietstation. Wenn ihr Oneway mieten wollt, probiert es einmal umgekehrt aus. Die Unterschiede können signifikant sein. In der Regel sind die Tagesmietpreise zwischen Anfang Juli und Mitte August am höchsten.
 
Typische Frühbucherrabatte sind 10-15% auf den Tagespreis, Kits oder oneway oder Meilenpakete oder Navi umsonst etc. Spielt mit der Auswahl herum.
Die Einwegmiete SEA-SFO ist beispielsweise im Spätsommer in dieser Richtung oft günstiger als umgekehrt SFO-SEA. Und sogar der Tagespreis ist ab SEA günstiger als ab SFO, weil die Fahrzeuge im Herbst/Winter eben im Südwesten gebraucht werden.
 
mls/km-Preis:
"Freimeilen", "inkludierte Meilen" suggerieren Sparpreise oder Vergünstigungen, sind aber eigentlich nur ein Geschäft für Reisebüro oder Vermieter. Denn die so verkauften Meilen basieren komplett auf dem Vorort-Preis pro mls/km, abzüglich 3% - maximal 10% Rabatt.
Nicht gefahrene mls/km verfallen und werden nicht erstattet. Kauft ihr also ein 500mls-Paket und nutzt nur 450 mls aus, habt ihr schon drauf gezahlt. Umgekehrt beträgt die maximale "Strafe", also der verpasste Sonderpreis, nur ca. 15€, wenn ihr nämlich zufällig exakt das nicht gekaufte 500mls-Paket auch komplett fahrt.
Umgekehrt habt ihr schnell 100€ oder mehr zu viel bezahlt, wenn ihr großzügig zu viele mls/km vorab kauft oder - was wir hier auch schon gehört haben - euch erzählen lasst, dass ihr vor Ort mls/km teuer bezahlen müsst oder sogar überhaupt nicht kaufen könnt. 
Spartipp: Weniger mls/km kaufen als die kalkulierten mls, also nur das, was ihr auch 100% fahren werdet.
Wer viele mls/km fahren will, für den können sich unbegrenzte Meilen lohnen. Aber genau rechnen, meist lohnt sich das erst ab einer Fahrleistung von mehr als 1000 mls pro Woche.
Der allerbeste Spartipp: weniger mls/km fahren - jede gefahrene Meile kostet 1$ !
 
Lest zum Thema Meilenpakete auch hier nach:
 
Preparation Fee/Transfer:
Da könnt ihr meist nichts beeinflussen - je nach Vermieter und sogar Station ist das ein recht fester Betrag. Der Unterschied ist, ob das einheimische Reisebüro noch 5 oder 10€ Marge kalkuliert.
Transfer in Eigenregie ist manchmal auch nicht schlecht, selbst wenn ihr den inkludierten Transfer dabei verfallen lasst - ihr seid flexibler und könnt manchmal günstiger wegkommen, wenn ihr nicht in einem Transferhotel seid.
 
Convenience/Personal Kits:
Hier könnt ihr sparen, in dem ihr von zuhause Sachen mitbringt oder vor Ort im Supermarkt günstig kauft. Wer sich das zutraut und den Zeitaufwand treiben möchte, kann 50-150€ sparen - je nachdem, ob und wie viele Kits der Vermieter zwingend gebucht haben möchte.
Spartipp: Spart eure Zeit und Nerven.
 
Oneway Fee:
Kostet meist 150-450$, aber hier gibt es oft Rabatte.
Spartipp: Wenn ihr bedenkt, dass jede gefahrene Meile etwa 1$ kostet (für US: 35-40ct/mls + Tax pro mls, dazu kommen 25-35l/100km bei Spritkosten von 3,80-4,50$/gal, Kanada ähnlich), so relativiert sich die Einweggebühr manchmal recht schnell. Kalkuliert doch mal die Meilen, z.B. für die Strecke LAS-DEN statt LAS-LAS oder SFO-LAS statt SFO-SFO. Meist habt ihr bei Oneway deutlich weniger mls/km und holt die Oneway Fee wieder rein.
 
Frühabholung:
Wird nicht immer angeboten. Kann sich lohnen, weil ihr dadurch einen halben Fahrtag gewinnt und wegen des Jetlags am Abholtag sowieso früh aufwacht.
Spartipp: Manchmal geht es auf Kulanz - 1-2 Tage vor Abholung fragen, ob das Wohnmobil zufällig schon am Vortag abgegeben wird. Dafür verfällt dann meist der Transfer, den ihr dann selbst tragen müsst.
Wo es nicht angeboten wird oder wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt: Einen Tag früher anmieten - das kann günstiger sein als der "Early Bird" Preis des Reisebüros.
Hinweis: Die Vermieter kalkulieren, besonders in der Hochsaison, dass die Fahrzeuge morgens zurück gegeben werden und am Nachmittag wieder raus gehen. Dehalb bedeutet eine Frühabholung einen potentiellen Vermiettag weniger.
 
Der Rest:
Spielt entweder preislich keine große Rolle (wie Tisch, Generator, Stuhl, Propan, Navi) oder solltet ihr nicht weglassen (Versicherungsleistung!).
Spartipp: Generator nicht pro Tag (manche Vermieter bieten das für 5$/Tag) an, sondern pro Stunde abrechnen. Ihr braucht im Durchschnitt weniger als 1 Stunde pro Tag.
 
Hotel:
Hier gilt, dass es in der Regel günstiger ist, separat zu buchen. Manchmal haben die Reisebüros aber einen Supersonderpreis für ein bestimmtes Hotel. Dann kann es sich rechnen, falls ihr in dieses Hotel wollt. Vergesst nicht, dass in USA/Kanada die Hotelpreise immer pro Zimmer sind, nicht pro Person, und dass es immer wieder tolle Schnäppchen gibt.
Spartipp: Wer nicht vor Wohnmobil-Übernahme mehrere Übernachtungen macht, sondern direkt am Tag nach der Landung übernimmt, für den ist das Mitbuchen eines der vom Vermieter vorgesehenen Transferhotels am günstigsten. Meist ist der Transfer dann auch ohne Aufpreis enthalten.
Hinweis: Wer vorher ein paar Tage Sightseeing macht, fährt meist besser (= günstiger), wenn er Hotel und Transfer in Eigenregie bucht.
 
Flug:
Hier haben Reisebüros manchmal erstaunlich günstige Kontingente, die nur in Verbindung mit einer anderen Reiseleistung verkauft werden können. Nachfragen lohnt sich also immer.
Auch ist es - gerade für den unerfahrenen Womo-Bucher - gut, die beiden teuersten Leistungen Wohnmobil und Flug aus einer Hand zu haben, damit die Verantwortung und die Kosten beim Reisebüro liegen, wenn sich bei einem von beidem der Reisetermin ändert.
Spartipp: Flug immer auch beim Reisebüro nachfragen, manchmal gibt es gerade für die Schulferien ein Schnäppchen.
In der Regel sind heute jedoch die Preise bei den Flugportalen oder direkt bei der Airline günstiger. Bedenkt jedoch, dass mittlerweile auch die meisten Portale und Airlines Buchungsgebühren nehmen.
Hinweis: Prüft, ob euch Nebenleistungen wie Sitzplatzwahl, Kinderbett, Sondergepäck, Upgrademöglichkeit wichtig sind. Die gibt es zunehmend nur, wenn ihr bei der Airline und nicht beim Reisebüro oder Portal bucht.
 
Überführungsfahrten:
Hier gilt alles Gesagte auch, nur ist der Anteil der mls/km am Gesamtreisepreis viel viel höher - der Tagespreis ist oft erstaunlich niedrig, dafür schlagen die Spritkosten und die Kosten für Extrameilen das Loch in die Reisekasse.  
Fallen: Wenig inkludierte Freimeilen machen den Preis nur optisch günstig; Transfer ist nicht enthalten; macht euch bewusst, wie viel zu fahren (und zu bezahlen!) ist.
Spartipp: Wer eigentlich zu den Canyons des Südwesten möchte, der sollte sich die "2000 mls Anlauf von Chicago zum Grand Canyon" (=2000$ !!!) sparen. Das Frühjahrspecial ab Las Vegas ist für diese Region in aller Regel günstiger! 
Hinweis: Für denjenigen, der bewusst die Weiten des Westens erleben und erfahren möchte, ist eine Überführungsfahrt aber unschlagbar günstig.

05/19 - elli


US-Wohnmobile wiegen deutlich mehr als europäische Modelle, praktisch alle sind >3,5t, viele auch >7,5t, insbesondere die A-Class.

Der deutsche "Standard-Führerschein" der Klasse B ist in Deutschland und EU bis 3,5t gültig.
Ältere deutsche PKW-Führerscheine haben auch Klasse C1, gültig (in Deutschland und EU) bis 7,5t.
Einige besitzen sogar noch die Klasse C1E, gültig (in Deutschland und EU) bis 12t Gesamtgewicht (Zugfahrzeug und Anhänger).

Jahrelang waren alle Reisebüros übereinstimmend der Meinung, dass bei Anmietung von Wohnmobilen in USA (und auch Kanada oder Australien) der deutsche Führerschein ausreicht. Jüngst (Stand Nov. 2015) haben jedoch Camperbörse, DER, ADAC-Mietwagen-Info und Meiers Weltreisen jeweils ihre AGBs bzw. Infotexte geändert, zum Teil auch Briefe/Emails an ihre Kunden geschickt. Sinngemäß schreiben sie: "Der deutsche Führerschein Klasse B reicht zur Führung der meisten US-Wohnmobile nicht aus. Sie als Mieter sind selbst verantwortlich, die erforderliche Fahrerlaubnis zu haben."
Der Grund für diesen Sinneswandel ist uns nicht klar, denn weder in USA noch in D/EU gibt es neue Vorschriften.

Andere Reisebüros, wie Canusa, CU Campers schreiben weiterhin, dass der Führerschein der Klasse B ausreichend ist.

Wir haben uns bei unseren Kontakten und bei diversen offiziellen Stellen erkundigt und um eine Stellungnahme gebeten. Übereinstimmend ist die Aussage, das der deutsche bzw. EU-Führerschein für PKWs (Klasse B) ausreichend ist, um auch große und schwere US-Wohnmobile zu fahren. Im einzelnen hier die Stellungnahmen:

Zusätzlich hier eine Übersicht der "Excempts for Recreational Use", welche Staaten wann eine "CDL" (Commercial Drivers License) verlangen; meist gilt, dass erst ab 26.000 lbs (ca. 11,7t) eine "special drivers license" erforderlich ist "for recreational use".

Der Unterschied in den Auffassungen liegt anscheinend darin, ob D/EU festlegen, mit welchem Führerschein in USA/Canada welches Fahrzeug gefahren werden darf, oder ob dies USA/Canada für ihr Land festlegen. Innerhalb der EU ist dies klar geregelt - die Restriktionen des ausstellenden Staates gelten in jedem EU-Ausland. Darum darf ein Deutscher mit Klasse B vor 1999 auch in Luxemburg ein Wohnmobil bis 7,5t fahren (eben weil D regelt, dass solche Führerscheine auch Klasse C1 haben), während ein Luxemburger mit dem gleichen Führerschein sowohl in Luxemburg als auch in Deutschland nur Fahrzeuge bis 3,5t führen darf.

Wesentlich scheinen uns die "Excempts for Recreational Use" zu sein, die in allen Staaten gelten.

Unser Fazit nach diesen Unterlagen ist:

Wir halten es für abwegig, dass D oder EU den USA oder Canada gleiches vorschreiben können oder dies tun. Wir halten die oben ausgedrückten Auffassungen für korrekt, dass nämlich

  • USA/Canada eigenständig entscheiden, wer womit welches Fahrzeug führen darf
  • der US-PKW-Führerschein ausreicht für "Recreational Use", in den meisten Staaten bis 26.000 lbs, in manchen unbegrenzt
  • der D/EU-PKW-Führerschein dem US-PKW-Führerschein gleichgestellt ist, und zwar für RVs

Die letztendliche Klärung, ob die RV Excempts für uns auch gilt, steht aber aus.

Letztendlich können, dürfen und werden wir als Womo-Abenteuer aber keinen Rechtsrat erteilen. Deshalb muss sich jeder eine eigene Meinung aus den Stellungnahmen bilden und selbst entscheiden, ob und mit welchem Führerschein er eine Fahrzeugmiete bucht und durchführt.

(Weitere Infos hier.)


05/19 - elli


Manchmal stellt sich die Frage nach dem Alter des Wohnmobils. Hier gilt es zu unterscheiden nach:

  • Fabrikationsjahr
  • Modelljahr

Das Fabrikationsjahr spielt nur beim Chassis eine Rolle. Meist sind das Ford- oder Chevychassis. In der Fahrertüre ist die Plakette, auf der das Fabrikationsjahr eingeprägt ist.

Das Modelljahr ist etwas kompliziert. Hier ist der WoMo-Aufbau gemeint. Jeweils im Herbst werden die neuen Modelle von den Firmen auf den Markt gebracht.
Im Herbst 2018 kommt das Modell 2019 auf den Markt. Die großen Vermieter, zu denen neben Cruise America und ElMonte auch Apollo und Road Bear zählen, haben eine Vorzugsstellung. Diese Vermieter haben ein Mitspracherecht bei der Entwicklung von neuen Floorplans, Weiterentwicklungen etc.

Aus diesem Grund bekommen diese Vermieter die neuen Modelle bereits im Frühjahr. Das Modell 2019 wird also den grossen Vermietern bereits im Frühjahr 2018 ausgeliefert. Im Gegenzug müssen sich die Vermieter verpflichten, die Fahrzeuge frühestens im Herbst zu verkaufen. Die Überführungsfahrzeuge 2018 können also im Herbst 2018 als Modell 2019 verkauft werden.
Noch besser: die Überführungsfahrzeuge vom Frühjahr 2018 können im Herbst 2019 als Modell 2019 verkauft werden, sind dann aber bereits 2 Saisons im Vermietgeschäft gelaufen.

Das ist absolut legal, aber ihr könnt euch vorstellen, was das heisst, wenn 2019 bei ElMonte's Premium-Modellen eine Modellgarantie 2018 gewährt wird. Bei diesen Premium-Modellen kann das WoMo also bis zu 3 Mietsaisons hinter sich haben, während die gewöhnlichen WoMos (nicht Premium) sogar bis zu 6 Mietsaisons hinter sich haben.


05/19 - elli


Vergesst nie, dass ihr mit einem hohen und vor allem langen Fahrzeug unterwegs seid.

Einige Tipps zum Fahren haben wir hier gesammelt: http://www.womo-abenteuer.de/node/2624

Einen Node zum Tanken findet ihr hier: http://www.womo-abenteuer.de/node/12419


05/19 - elli


Alle Wohnmobile haben zwei Stromkreise: 12V Gleichstrom und 110/120V Wechselstrom.

  • 12V habt ihr immer, und zwar von der Bordbatterie, meistens sind es sogar zwei
  • 110/120V habt ihr entweder am CG mit "E-Hookup" (Stromkabel anschließen) oder durch den Generator

Die Bordbatterie reicht für 1-4 Tage, sie wird geladen beim Fahren oder wenn das 110/120V-Netz in Betrieb ist. Die größten Stromverbraucher sind das Heizungsgebläse und/oder angeschlossene Ladegeräte.
Die meisten Wohnmobile haben 2 Bordbatterien - die Starterbatterie und die Wohnbatterie. Zur Not könnt ihr den Motor übrigens auch mit der Wohnbatterie starten.

Die eingebauten Geräte/Verbraucher sind "automatisch" ausgelegt:

  • Die Lampen sind 12V oder Kombi-Lampen mit 2 Glühbirnen für 12V oder 110/120V
  • Das Heizungsgebläse hängt am 12V-Netz
  • Der Kühlschrank schaltet automatisch zwischen Gas und 110/120V um
  • Der Slide-Out arbeitet mit 12V
  • Ausnahme 1: Mikrowelle/Toaster verlangen 110/120V, funktionieren also nur bei E-Hookup oder Generator
  • Ausnahme 2: Die Dachklimaanlage verlangt 110/120V, also ebenso nur bei E-Hookup oder Generator
  • Die Klimaanlage im Fahrerhaus funktioniert, wenn der Motor läuft

Betrieb von "deutschen" 220/230V-Geräten, wie Föhns, elektrische Zahnbürsten, Ladegeräte, Laptops etc.:

  • Ideal: das Netzteil ist ein 100-240V-Kombinetzteil. Dann braucht ihr nur einen Steckeradapter.
  • Reine 220/230V-Geräte lassen sich nicht an das 110/120V-Netz anschließen! Im günstigen Fall funktionieren sie einfach nicht - manche brennen aber auch durch!

Die Alternative ist ein 12V/230V-Spannungswandler, den ihr an die 12V-Steckdose im Fahrerhaus anschließt. Daran könnt ihr dann (ohne Adapter) direkt eure heimischen Verbraucher anschließen.
Es gibt Spannungswandler vom einfachen 150W-Teil für ~30€ bis zum vollausgestatteten Profigerät mit USB-Anschluss, elektronischer Steuerung etc. für >100€.

Aber Achtung: das 12V-Bordnetz verträgt maximal 240W, besser nur 150W - sonst fliegen die Sicherungen raus.
Also nicht mehrere Ladegeräte gleichzeitig anschließen, und auch beim Laptop den hohen Einschaltstrom (kann >150W sein) vermeiden, indem ihr den Laptop erst nach dem Einschalten anschließt.


Generator-Betrieb:

Ein kleiner, benzingetriebener Motor, der bei Bedarf 110/120V Wechselstrom erzeugt. Dadurch seid ihr unabhängig von einem externen Stromanschluss.
Die wichtigsten Gründe für Generatorbetrieb: Dachklimaanlage, Mikrowelle, Aufladen von Akkus.
Für Kochen, Beleuchtung, Kühlschrank, Heizung oder Slide-Out wird der Generator nicht gebraucht.

Bitte beachten:

  • Der Generator ist laut und nervt die Nachbarn!
  • Deshalb ist der Betrieb nicht überall bzw. zu allen Zeiten erlaubt.
  • Bitte immer am jeweiligen Campground nachlesen/nachfragen!
  • Kostet 3$ pro Stunde oder 5-15$ pro Tag. 
  • Abrechnungsart muss bei Abholung gewählt werden, Roadbear hat nur die 3$/h-Variante.
  • Betrieb geht auch während der Fahrt (falls ihr die Dachklimaanlage braucht)

Stecker:

Der Stromanschluss auf den Campgrounds sieht - wenn er voll ausgebaut ist - so aus:

15 /20 A ist der kleine doppelte Standard House Plug, 30A ist der dreieckige Anschluss mit 3 Plugs und 50A ist der mit den 4 gerade stehenden Plugs. Meistens gibt es nur 30A/50A, oft nur 30A (z.B. in State Parks), selten auch nur 50A.

Die Mietwohnmobile haben einen Stecker, der (nur!) in den 30A-Anschluss passt. Bei einigen Vermietern ist ein Adapter für 50A dabei - wenn nicht, müsst ihr den Camp-Host fragen oder die Campsite wechseln. An den 15/20A-Anschluss könnt und solltet ihr das Wohnmobil nicht anschließen. Dieser Stecker ist für z.B. Grillgeräte o.ä. 

Beim Buchen heißt das: 30A reicht.

Eine ausgiebige Diskussion zu dem Thema findet ihr hier.


05/19 - elli


Dump stations findet ihr auf allen privaten CGs, fast allen State Parks und den meisten National Parks. Bei privaten Campgrounds habt ihr bei Full Hook-up alle Anschlüsse direkt auf eurer site.

Falls ihr keine solche Möglichkeit der Entleerung vorfindet (z.B. beim Boondocking), erhaltet ihr u.a. auf diesen Websites https://rvdumpsites.net/  und https://www.rvdumps.com/ entsprechende Adressen, wo ihr, evtl. gegen Entgelt, die Tanks leeren und Frischwasser auffüllen könnt.

Nun zum praktischen Vorgehen:

Die Womos haben drei Tanks:

  • Fresh Water, meistens 100-200 Liter
  • Grey Water, 100-150 Liter, für Spüle, Waschbecken
  • Black Water, 100-150 Liter, für das WC (Wasserspülung)

Zusätzlich hat das Womo einen sogenannten City Water Anschluss. Wenn ihr auf einem Campground mit Wasseranschluss seid (diesen haben in der Regel alle privaten CGs, fast alle State Parks, viele National Parks), schließt ihr das Womo per Wasserschlauch an und

  • habt somit mehr Wasserdruck
  • verbraucht nichts aus dem eigenen Tank

Es ist nicht empfehlenswert, das Wasser aus eurem Fresh Water Tank zu trinken. Kauft euch besser Trinkwasser in 1 Gallon Behältern im Supermarkt. Das machen die meisten so. Wer weiß schon, was euer Vormieter "getankt" hat?
Zum Kochen von Nudeln o.ä. könnt ihr das City Water benutzen - die Hitze reicht zum allfälligen Beseitigen eventueller Keime.


Nun zum Dumpen:

  • ihr fahrt zur Dump Station
  • ihr schließt schließt die "Sewer Tube" (dieser Schlauch befindet sich meist in der Stoßstange) außen an den Abwasserablass an
  • ihr steckt das andere Ende in das Loch im Boden der Dump Station und beschwert den Einfüllstutzen, damit er nicht herausrutscht
  • ihr öffnet mit einem Schieber als erstes den Black Water Tank (seit 2012 ist - falls der Tank rechtsseitig liegt - Vorschrift, dass ein zweiter Schieber auf der gegenüberliegenden Seite des WoMos, also meistens in Fahrtrichtung rechts, vorhanden ist. Diesen also nicht vergessen zu öffnen, sonst entleert sich nichts!)
  • wenn das Black Water leer ist, öffnet ihr zum "Nachspülen" den Schieber des Grey Water Tank

Hinweis: Wenn der Blackwater Tank leer ist, die Schieber nicht gleich schließen, sondern erst den Greywater Tank leeren. Dadurch wird beim Leeren des Dusch- und Spülwassertanks zusätzlich noch das Fäkaliensystem etwas gespült. Die Schieber bleiben somit sauber. Erst wenn beide Tanks leer sind, alle Schieber schließen.

  • danach entfernt ihr die "Sewer Tube", spült sie mit Wasser etwas durch und verstaut sie wieder in der Stoßstange.
  • das Ganze macht ihr am besten mit Gummihandschuhen
  • Dauer: 5-10 min
  • Danach füllt ihr das City Water wieder auf

Hinweis: Die Möglichkeit, das Frischwasser wieder aufzufüllen, befindet sich häufig ein paar Meter von der Dumping station entfernt. So wird sicher gestellt, dass die Zapfstelle für Frischwasser nicht verunreinigt wird. Nicht mit dem Schlauch direkt an der Dumping station den Frischwassertank auffüllen!! Damit spült ihr nur euren Schlauch durch und reinigt den Bereich des Auslasses!!

Noch ein paar Praxistipps: 

  • stellt immer sicher, dass das Wohnmobil waagerecht steht, sonst leeren sich die Tanks nicht optimal
  • dumpt nicht täglich, sondern lasst die Tanks immer einigermaßen voll werden, sonst verkleben die Schieber und die Füllstandssensoren
  • Deshalb: die Schieber auch beim Anschluss an Full-hook-up nicht offen lassen (stinkt zudem auch weniger)!
  • verwendet nur Camping-Toilettenpapier

An der Dumpstation, (Gummi-)Handschuhe sind zu empfehlen, nach dem Dumpen mit Frischwasser den Einfüllstutzen und den Platz drumherum reinigen!

Links: Black-Water; Mitte: Grey-Water; Rechts: Außendusche (kein Standard).


 


Stand 27.07.2019


Vorab: Diese Informationen sind nach bestem Wissen zusammengetragen, für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr.
Ihr müsst euch selbst beim Reisebüro/Reisevermittler erkundigen und die für eure konkrete Anmietung gültigen Versicherungsbedingungen ermitteln.


Grundsätzlich gibt es in USA/Kanada ähnliche Versicherungen wie bei uns:

A. Die Haftpflichtversicherung, für Schäden, die ihr als Fahrer an fremden Fahrzeugen/Personen/Sachen verursacht.

B. Eine Art Kasko-"Versicherung" (aber meist nur ein Haftungsverzicht), die selbstverursachte Schäden am gemieteten Wohnmobil abdeckt.

Die Versicherungssummen sind jedoch deutlich geringer als bei uns.
Ebenso gibt es jede Menge Ausschlüsse (d.h. nicht gedeckte Schäden), die wir so bei uns nicht kennen. (Zum Teil sind solche Ausschlüsse hier in D rechtswidrig - aber wir mieten ja in USA/Kanada und nicht in Deutschland - und haben das andere Rechtssystem dort zu akzeptieren.)

Ganz wichtig: Ein "Rundum-Sorglos-Paket" kann man für Anmietungen in USA/Kanada nicht abschließen. 


A. Haftplichtversicherung

Für die Fälle, wo der Fahrer schuldhaft einen Schaden verursacht und deshalb der Mieter schadenersatzpflichtig ggü. Dritten ist.

Umfasst meist die gesetzliche Deckungssumme (je nach Bundesstaat in USA nur 15.000-30.000 USD, in Kanada meist 200.000 CAD, z.B. in BC und Alberta). Die Beträge in USA sind völlig unzureichend, aber auch die 200.000 CAD in Kanada sind bei Personenschäden doch sehr wenig.
Bei einigen Vermietern kann man diese Haftpflichtversicherung erhöhen (bei Roadbear z.B. gegen Zusatzgebühr vor Ort auf 1 Mio USD, durch die SLI = Supplemental Liabiltiy Insurance)
Achtung: Im Kleingedruckten darauf achten, ob dies für Forderungen Dritter gilt oder nur die Forderungen vom Vermieter gegen den Mieter für die Schäden/Nutzungsausfall etc. am Mietfahrzeug. (Z.B. gilt die im Mietpreis enthaltene 1-mio-USD-Aufstockung  bei Roadbear nur für Schäden am Mietfahrzeug!)


Deshalb bieten unsere Reisevermittler/Reisebüros in aller Regel eine (deutsche) Zusatzhaftpflichtversicherung an, die die lokale Haftpflichtversicherung des Vermieters aufstockt. Manchmal um 2 mio € (was wir für die unterste Grenze halten), manche bis 10 Mio €. (gut, aber immer noch weniger als die 100 mio € hier in Deutschland).

Hinweis: Prüft, ob es sich um eine Aufstockung "auf" (nicht so gut) oder "um" den Betrag von x mio € handelt. Bei Aufstockung "auf" ist der lokale Abschluss der SLI weggeworfenes Geld.

Tip: Falls eure Kreditkarte Haftpflichtversicherungen/Aufstockungen enthält, prüft, ob diese auch für Wohnmobile gelten. Bei manchen Kreditkarten ist das der Fall, bei den meisten leider nur für PKW-Mieten.

Unschön ist, dass es bei den Vermittlern/Reisebüros immer die Klausel gibt: "Gültig sind die bei der Fahrzeugübernahme unterschriebenen Vertragsbedingungen vor Ort". Einen Ausweg daraus kennen wir leider nicht.


Ausschlüsse:

  • Fahren in nicht versicherten Gebieten oder Straßen. (Beispiele: Mexiko, Death Valley, Gravelroads)
  • Nicht eingetragene Fahrer
  • Grundsätzlich: Wenn man gegen die Bestimmungen des Mietvertrags verstößt --> kein Versicherungsschutz!
  • Je nach Vermieter kann es weitere geben, meist erfährt man diese aber erst im Mietvertrag vor Ort.

B. Die VIP/CDW/CDR-"Versicherung"

Für die Fälle, wo der Fahrer/Mieter einen Schaden am Mietfahrzeug verursacht.

Hinweis: Bei schuldhaften Unfällen enthält oft bereits die Haftpflichtversicherung ein Art "Kasko"-Anteil, der Fahrer/Mieter ist sozusagen haftpflichtversichert gegen Forderungen des Vermieters an ihn. (Siehe oben, so ist es bei Roadbear.)

Bei uns als "Kasko-Versicherung" bekannt - in USA/Kanada aber meist durch Verzicht des Vermieters auf Schadenersatz ggü. dem Mieter geregelt.
Die lokalen Bezeichnungen für diese Absicherung sind unterschiedlich, z.B.
  VIP = Vacation Interruption Protection
  CDW = Collision Damage Waiver
  CDR = Collision Damage Reduction


Folgende Details müsst ihr konkret nachfragen:

  • Höhe der Selbstbeteiligung. Meist 750-1000 USD/CAD, kann aber auch deutlich mehr sein. 
  • Muss per Kreditkarte hinterlegt werden ... also für ausreichend Deckung sorgen!


Uninsured Motorist Coverage!

  • Besteht Deckung für unverschuldete Unfälle, bei denen der andere Fahrer nicht (oder zu gering) versichert ist?
  • Sonst zahlt ihr nämlich die Schäden am Mietfahrzeug, wenn euch ein nicht-versichertes Fahrzeug reinfährt.


Ebenso nachfragen, ob Deckung besteht für (oder durch Zusatz wie CDR versicherbar)

  • Glasbruch, Windschutzscheibe, Dach, Unterboden
  • Markise, Slide-out
  • Reifen
  • Bergekosten beim Steckenbleiben
  • Diebstahl, Feuer, Vandalismus, Sachbeschädigung
  • Naturkatastrophen

Ihr müsst damit rechnen, dass einiges davon bei dem Vermieter eurer Wahl nicht versicherbar ist. Oft sind dies Schäden an Dach, Unterboden, Markise, aber auch Naturkatastrophen, die nicht versicherbar sind.
Diese Punkte kommen dann unter die Ausschluss-Liste ...


Ausschlüsse: (genannt sind hier die häufigsten, nicht alle gibt es bei allen Vermietern, es kann weitere geben)

  • Verstöße gegen den Mietvertrag
  • Fahren in verbotenen Gebieten, Straßen.
  • Schäden durch Wasserdurchfahrten oder Steckenbleiben
  • Schäden durch Ignorieren oder Übersehen von Höhenangaben, Warnschildern
  • Fahren unter Drogen/Alkohol, ohne Führerschein, nicht eingetragene Fahrer
  • Illegale Aktivitäten
  • Fehlbedienung wie zu wenig Öl,  falscher Kraftstoff/Luftdruck, Überladen etc.
  • (Grobe) Fahrlässigkeit (gross negligence oder einfach nur negligence). 
  • Achtung: In USA/Kanada ist der Fahrlässigkeitsbegriff anders gefasst als hier in D/Ö/CH. Im Zweifelsfall entscheidet ein Gericht in USA/Kanada.
  • Oft auch, wenn nach einem Unfall der Fahrer von der Polizei verwarnt wurde.

Bitte macht euch klar, dass dies alles von euch durch Sorgfalt vermieden werden kann! 
Also seid ausgeruht, lasst euch beim Rückwärtsfahren einweisen, überlegt, wo ihr fahrt, checkt regelmäßig das Fahrzeug.


Kommen wir zur beliebten Null-Selbstbehalt-Versicherung:

  • Zunächst: Diese ist bei den lokalen Vermietern überhaupt nicht beliebt - diese Mieter verursachen wohl im Durchschnitt deutlich mehr Schäden als die mit Selbstbehalt.
  • Diese Zusatzversicherung des Vermittlers tritt in Kraft, falls ein Selbstbehalt vor Ort gezahlt werden musste. 
  • Dieser Selbstbehalt wird anschließend, hier in D/Ö/CH, erstattet.
  • WICHTIG: Alle Ausschlüsse gelten auch für die Null-Selbstbehalt-Versicherung
  • --> Wenn keine Deckung in VIP/CDW --> dann auch kein Selbstbehalt --> also auch keine Erstattung !

Insgesamt ein deutlich anderes Bild als hier in D/Ö/CH ... die wichtigen Dinge sind abgedeckt, aber es ist eine deutliche höhere Vorsicht/Umsicht erforderlich. ("Dach kaputt, egal, ich habe ja Vollkasko" ... nein, das gibt es nicht!)

Unsere Empfehlungen:

  1. Sorgt für eine hohe Haftpflichtversicherungssumme. 2 mio € ist das Minimum.
  2. Die Uninsured Motorist Coverage ist in USA Pflicht.
  3. VIP/CDW ("Kasko"): Prüft den Deckungsumfang und die Ausschlüsse und entscheidet, ob ihr damit zurecht kommt.
  4. Besorgt euch von eurem Vermittler die Versicherungsbedingungen des Vermieters. Falls ihr die nicht auf der Webseite findet, fragt sie an!

Hier gibt es eine gute Übersichtstabelle über die Versicherungsbedingungen: Für USA bzw Kanada nach unten scrollen und auf "Alle Vermieter im Vergleich" klicken.

 


Egal wo ihr mietet, bedenkt immer, dass ihr wahrscheinlich keinesfalls einen mit Deutschland/Schweiz/Österreich vergleichbaren Versicherungsschutz genießt.

Jeder muss für sich entscheiden, ob und welches Risiko er eingehen möchte. Daher immer die Versicherungsbedingungen genau vergleichen, also das Paket aus Basisversicherung(en) des US/Canada-Vermieters und Zusatzversicherung(en) des hiesigen Vermittlers.


 


Zuerst müsst ihr klären, ob der Vermieter die Durchfahrt zu eurer Reisezeit erlaubt.
Manche Vermieter untersagen die Durchfahrt im Sommer, gestatten sie aber zu anderen Jahreszeiten.
Andere Vermieter teilen das Jahr in drei Teile: im Sommer verbieten sie die Durchfahrt, kurz davor und danach gestatten sie sie auf eigenes Risiko, was Motorschäden betrifft, und im Winter erlauben sie die Durchfahrt.

Warum es durchaus nachvollziehbar ist, dass die Durchfahrt im Sommer verboten ist, steht HIER.


Wichtig zu wissen:

  • Beim Befahren unter Verbot habt ihr keinen Versicherungsschutz! Weder für Kasko- noch für Haftpflichtschäden.
  • Auch die 0-Selbstbehaltversicherung zahlt dann nicht! 
  • jeden Schaden, auch wenn er durch einen (unverschuldeten) Verkehrsunfall entstanden ist, müsst ihr aus eigener Tasche bezahlen!
  • Jeder muss also selbst entscheiden, ob er durch das Death Valley fahren will oder es lieber sein lässt.
  • Einen Rat von uns, es in der verbotenen Zeit zu durchfahren, darf niemand erwarten.

Technische Tipps für die Durchfahrt:

Das Durchfahren bei normalen Temperaturen (im Winter)  ist ohne weiteres möglich. Es müssen jedoch mehrere lange und steile Streckenabschnitte durchfahren werden, und Folgendes gilt es zu beachten:

  • wählt den 1. oder 2. Gang und fahrt gleichmäßig mit mittleren Drehzahlen bergauf
  • wählt auch bergab eine niedere Gangstufe und nutzt die Bremswirkung des Motors
  • fahrt lieber zu langsam als zu schnell
  • schaltet, sofern möglich, die Automatik zusätzlich auf "Tow/Haul", dies sorgt für höhere Drehzahlen, die bergauf/bergab den Motor schonen

Das Fahren bei heißen Temperaturen: Es gilt das gleiche wie oben geschrieben, zusätzlich jedoch bitte unbedingt beachten:

  • habt die Kühlwassertemperatur des Motors im Blick
  • schaltet vorbeugend die Klimaanlage aus
  • sollte die Kühlwassertemperatur in Richtung roter Bereich tendieren, schaltet die Heizung und das Gebläse auf höchster Stufe ein, um den Motor begrenzt zu kühlen
  • sollte der Motor wirklich überhitzen, dann sofort rechts ran fahren
  • schaltet den Motor nun auf keinen Fall aus, sondern lasst ihn unbedingt im Stand laufen!
  • stellt Heizung und Gebläse auf höchste Stufe, öffnet die Motorhaube
  • stellt den Motor ab, sobald die Motortemperatur unter den kritischen Bereich gefallen ist
  • kontrolliert vorsichtig den Kühlmittelstand und füllt ggf. mit Wasser auf. Wasser habt ihr ja immer mit an Bord.

Trotzdem empfehlen wir ausdrücklich, die Bedingungen und Verbote der Vermieter zu beachten. Wie anfangs schon geschrieben, seid ihr sonst ohne jeglichen Versicherungsschutz unterwegs.


10/19 - elli


Für Langzeitreisende kann es sinnvoll sein, das eigene Wohnmobil nach Nordamerika zu verschiffen. Was ihr dabei beachten müsst bzw. wo die Fallstricke liegen, erfahrt ihr hier.

Ein ganz besonderer Dank gilt hier unseren Foris Beate und Toni, die in 2016 und 2017 ihren Traum von einer Langzeitreise durch Kanada und USA mit dem eigenen Wohnmobil verwirklicht haben. Mit sehr viel Herzblut hat Beate (Beate 'road runner') nach ihrer Rückkehr alle wichtigen Informationen im oben verlinkten Thread zusammengefasst und damit für einen großen Mehrwert unseres Womo-Abenteuer-Forums gesorgt. 

Vielen Dank euch Beiden!


 

Zu dieser Webseite (15)

Fragen Rund um die Benutzung dieser Website womo-abenteuer.de, wie z.B. das Erstellen eines Reiseberichtes, Bilder einstellen, usw.


Viele "Foren,- Thread,- und Bretter-Anwender" haben sich im Laufe der Zeit eine "Unart" zu eigen gemacht.
Ein typischer Thread sieht häufig so aus:

Hab da mal ne Frage
Re: Hab da mal ne Frage
Re: Re: Hab da mal ne Frage
Re: Re. Re: Hab da mal ne Frage

Das ist ohne Zweifel sehr bequem, das war´s dann aber auch schon. Informationsgehalt = 0. Unsere Seite hat eine starke Suchfunktion integriert, mit der ALLES durchsucht wird, sei es Forum, Campground, Highlight, FAQ etc..
Damit die Suche gute Ergebnisse liefern kann, ist es sinnvoll und für UNS ALLE von grossem Nutzen, dass die Betreff-Zeile sinnvoll ausgefüllt wird!

Und so könnte das dann aussehen:

Frage zur Route Los Angeles - Grand Canyon
Für die erste Nacht Malibu Creek State Park
Im Joshua Tree National Park empfehle ich
Von Twentynine Palms Highway 62 Richtung Parker / AZ
Zwischenstop im Buckskin-Mountain State Park
usw.

Natürlich liefert die interne Suche die Treffer, z.B. für

Los Angeles
Grand Canyon
Malibu Creek State Park
Joshua Tree National Park
Twentnine Palms
Highway 62
Parker / AZ
Buckskin-Mountain State Park

Jedoch ist das Suchergebnis sehr viel informativer, wenn das in der Überschrift (dem Betreff) angezeigt wird und nicht irgendwo im Kommentar-Text.

Vielen Dank für Euer Verständnis!


10/19 - elli

Kategorie: 

***Bitte beachtet, dass aus rechtlichen Gründen (Copyright) nur eigene Bilder eingestellt werden dürfen!***


1.  Ein Links-Klick auf das "Bild-Icon" (das mit dem Berg) im Editor oberhalb des dunklen Kommentarfeldes öffnet ein neues Fenster ("Bildeigenschaften").

2. Ein Klick auf "Server durchsuchen" öffnet den File Browser.

3. Ein Klick links oben auf "Upload" öffnet ein weiteres kleines Fenster. Nach dem Klick auf "Add Files" könnt ihr auf eurem Rechner die Bilddatei(en) auswählen.

Alternativ könnt ihr per drag&drop die Dateien direkt in das Feld "Drag files here" ziehen ==> in diesem Fall entfällt Schritt 4.

Eine Mehrfachmarkierung unter Windows könnt ihr z.B. mit gedrückter Strg-Taste vornehmen.
Unter macOS funktioniert das mit gedrückter cmd-Taste.

4. "Öffnen" oder "Auswählen" klicken.

5. "Upload" (unten) klicken. Jetzt wird/werden das Bild/die Bilder hochgeladen.

6. Ein einzelnes Bild erscheint nun unten in der "Vorschau". Wichtig: Erst mit einem Klick auf das Bild oder auf "Datei einfügen" wird es übertragen.
==> Einfügen könnt ihr immer nur einzelne Bilder, hier ist eine Mehrfachauswahl leider nicht möglich.

7. In der Vorschau können auch direkt Anpassungen für ein verändertes Bilder Layout vorgenommen werden (optional).

8. Ein Klick auf "OK" fügt das Bild in das Kommentarfeld ein.

9. Ggf. noch Text zum Bild und dann auf  "Speichern".


Erstellung einer Bildershow

Ihr könnt den Lesern die Bilder eures Reiseberichts innerhalb eines Reiseabschnitts auch im Rahmen einer Bildershow präsentieren.
Dies bietet sich vor allem dann an, wenn ihr die Bilder zwar in großem Format hochgeladen, jedoch im Layout verkleinert habt (z.B. zwei Bilder nebeneinander).

Kopiert dafür im Fenster "Bildeigenschaften" (dieses Fenster erreicht ihr auch nachträglich im "Bearbeiten-Modus" durch Rechtsklick auf das entsprechende Bild) die Bild-URL nach dem Hochladen zusätzlich noch unter den Reiter "Link" ein.

Als Ergebnis seht ihr nach dem Abspeichern beim "Mouse over" eine Hand auf eurem Bild. Nach dem Klick auf ein beliebiges Bild läuft die Bildershow automatisch ab und zeigt die Bilder in der hochgeladenen Originalgröße.


Anmerkungen:

  • Es dürfen aus rechtlichen Gründen (Copyright) nur eigene Bilder eingestellt werden!!
  • jeder User hat 500MB Speicher für Bilder zur Verfügung
  • beim Hochladen wird automatisch auf eine Bildbreite von 1000 Pixel reduziert

Tipp:
Das Bild kommt am besten zur Geltung, wenn es vorher mittels Bildbearbeitung auf 1000 px Breite geschnitten und etwas nachgeschärft wurde.

Bilder können auch problemlos mit mobilen Geräten (Smartphone, Tablet, ...) hochgeladen werden.


10/19 - elli

Kategorie: 

Bei Bildern und Fotos kann man die Konturen und Größen auf einfache Weise in den Bildeigenschaften verändern.

Bilder wie in der F A Q  Wie lade ich Bilder in einen Beitrag hoch? beschrieben einfügen.

Ein Klick auf das bereits im Kommentarfeld eingefügte Bild und ein weiterer Klick auf das Symbol "Bild markieren" (s. Bild unten) öffnet das Fenster "Bildeigenschaften". 
Alternativ erreicht ihr dasselbe durch einen Rechtsklick auf das entsprechende Bild und einen Klick auf "Bildeigenschaften".

Folgende Einstellungen sind hier möglich:

1. Bildgröße verändern:

  • Angabe der Bildgröße entweder in px (hier reicht die bloße Zahl, ideal nutzt ihr die Breite bei 1000 aus) oder besser in % möglich --> bei Prozentangabe wird auch bei kleineren Endgeräten z.B. Smartphones das Layout korrekt angezeigt und verschiebt sich nicht.
  • Prozentangabe: bei 2 Bildern nebeneinander je Bild 48% eintragen, mit 2 Leerzeichen Abstand. Ist ein größerer Abstand gewünscht, muss die Prozentangabe bei den Bildern entsprechend verringert werden, sodass sie nach wie vor nebeneinander dargestellt werden.
  • Eine Eingabe bei Breite reicht aus, das Feld Höhe kann leer bleiben, s. Bild unten.


2. Rahmen hinzufügen:

  • im Feld "Rahmen" die Ziffer 1, 2, 3 oder 4 (Breite des Rahmens, ganz nach eurem Belieben) eintragen.

3. Bearbeitung über Formatvorlagenklassen:

Über den Reiter "Erweitert" gelangt ihr zum Feld "Formatvorlagenklassen". 
Hier sind folgende Einstellungen möglich:

  • img-thumbnail = Bild mit Rahmen
  • img-rounded = Bild mit abgerundeten Ecken
  • img-circle = Bild als Kreis/Ellipse

Darüber hinaus könnt ihr hier auch die exakte Position des Bildes in der Mitte durch die Eingabe von "center-block" festlegen. Wichtig bei der Eingabe ist ein Leerzeichen zwischen beiden Befehlen:

  • center-block img-thumbnail = Bild mit Rahmen, genau in der Mitte
  • center-block img-rounded = Bild mit abgerundeten Ecken, genau in der Mitte
  • center-block img-circle = Bild als Kreis/Ellipse, genau in der Mitte

***Diese Einstellungen unter "Formatvorlagenklassen" werden erst nach dem Abspeichern sichtbar!***

Beispiel


Hier die Auswirkungen der Einstellungen:

Beispielbild im Orginal


Beispielbild mit Formatvorlagenklasse img-thumbnail


Beispielbild mit Formatvorlagenklasse img-rounded


Beispielbilder mit je 48% Breite und Formatvorlagenklasse img-thumbnail

   


Beispielbild mit 50% Breite und Formatvorlagenklassen center-block img-circle


Erstellung einer Bildershow

Ihr könnt den Lesern die Bilder eures Reiseberichts innerhalb eines Reiseabschnitts auch im Rahmen einer Bildershow präsentieren.
Dies bietet sich vor allem dann an, wenn ihr die Bilder zwar in großem Format hochgeladen, jedoch im Layout verkleinert habt (z.B. zwei Bilder nebeneinander mit jeweils 48%).

Kopiert dafür im Fenster "Bildeigenschaften" (dieses Fenster erreicht ihr auch nachträglich im "Bearbeiten-Modus" durch Rechtsklick auf das entsprechende Bild) die Bild-URL nach dem Hochladen zusätzlich noch unter den Reiter "Link" ein.

Als Ergebnis seht ihr nach dem Abspeichern beim "Mouse over" eine Hand auf eurem Bild. Nach dem Klick auf ein beliebiges Bild läuft die Bildershow automatisch ab und zeigt die Bilder in der hochgeladenen Originalgröße.


10/19 - elli

Kategorie: 

Das Einbinden von Karten aus google maps verursacht bei den meisten Newbies die größten Probleme. Der Hauptfehler, der dabei meistens gemacht wird, besteht darin, dass einfach die Internetadresse (URL) aus google kopiert und in den Textkörper eingefügt wird. Dadurch wird aber keine Karte eingefügt, sondern nur eine ellenlange Buchstabenkette.

Direkte Karten-Screenshots dürfen aus Gründen des Google-Copyrights nicht gepostet werden. Wegen drohender finanzieller Nachteile für die Betreiber dieser Website müssen wir sie löschen.


Wie geht es richtig?

Um eine Karte mit dem Routenverlauf in einen Beitrag einzubinden, müsst ihr folgenden Workflow einhalten:

1. Route erstellen:

  • Erzeugt in Google Maps (wichtig: im nicht - angemeldeten Modus -- nur so können wir sie bearbeiten) eine Route, die aus maximal 10 Zielen bestehen kann.
  • Geht hierzu in der Karte mit der Maus oben links in das weiße Feld, klickt auf "Routenplaner" und gebt eure Punkte ein.

Hinweis: mehr als 10 Punkte kann das neue Google Maps nicht verarbeiten, das reicht für eine Tour meist nicht aus. Folglich werdet ihr nacheinander mehrere Maps erstellen müssen.

2. Inline-frame erzeugen:

  • Klickt in der Google Map links oben auf das Menü (die drei waagerechten Balken).

  • Klickt auf "Karte teilen oder einbetten" --> Es erscheint ein neues Fenster.
  • Klickt dort auf "Karte einbetten" --> Es erscheint ein langer Link, der mit <iframe .....> beginnt.
  • Markiert diesen Link und nehmt ihn mit Strg + c (Windows) bzw. cmd + c (Mac) in den Arbeitsspeicher.
  • (Optional könnt ihr die Kartengröße in Pixeln hier auch manuell ändern.)

Hinweis: Ein iframe oder inline-frame dient dazu, Inhalte von Websites in anderen Websites einzubinden.

3. Inline-frame einfügen:

In der Regel habt ihr euren Beitrag zuerst mit einem Texteintrag begonnen und wollt nun die Karte einbetten.

  • Geht wieder zurück auf unsere Website 
  • Klickt oben bei den Editor-Symbolen ganz links auf "Quellcode" --> Die Darstellung ändert sich und euer Text erscheint zusammen mit den HTML-Steuerbefehlen. Nicht verwirren lassen, die HTML-Codes werden wir gleich wieder los.
  • Fügt euren bei Google Maps kopierten Code (aus Punkt 2)  mit Strg + v (Windows) bzw. cmd + v (Mac) ins Textfeld ein.
  • Klickt nach dem Einfügen des Codes erneut auf "Quellcode", um wieder bequem weiter schreiben zu können, statt im HTML-Gestrüpp.

Hinweis: Nicht verwirren lassen, weil man die Karte noch nicht sieht, sondern nur ein leeres Feld mit iframe in der Mitte. Die Karte ist aber da und wird beim Abspeichern dann sichtbar.

4. Speichern:

  • Speichert euren Kommentar wie gewohnt ab.
  • Sollte die Karte noch nicht sichtbar sein, ladet die Seite einfach nochmal neu.

10/19 - elli

Kategorie: 

Das Wichtigste vorab:

Bei der Eingabe eines Campgrounds geht es nicht nur darum, dass andere ihn finden, sondern dass möglichst viele Informationen aus dem Aufenthalt dort den Lesern vermittelt werden:

  • Wie ist er gelegen? Ruhig oder an einer Autobahn oder Eisenbahn?
  • Wie großzügig ist er angelegt? Wie sind die Abstände zu den Nachbarn?
  • Welche hook-ups gibt es? Kann man dumpen und Wasser tanken?
  • Welche sanitären Anlagen gibt es?
  • Wie gerade steht man? Muss man viel leveln?

Hinweis: Wir bitten euch, auf die Eingabe von Walmart-Parkplätzen zu verzichten. Bei Parkplätzen von Casinos machen wir eine Ausnahme, weil man dort wie auf CG´s teilweise auch hook-ups zur Verfügung gestellt bekommt.


LOS geht´s...

  • Prüft vor der Eingabe, ob der Campground (kurz CG) schon vorhanden ist - das erspart euch viel Arbeit und wir müssen keine Doppeleinträge löschen. Hierbei hilft ein Blick auf die Womo-Abenteuer-Map oder die Suchfunktion.
  • Wenn es den Eintrag schon gibt, genügt eure Bewertung - gerne als kurzer Kommentar, evtl. mit weiteren aussagekräftgen Bildern. Vergesst bitte nicht, die übliche Lagerfeuerbewertung anzuklicken, siehe dazu "Wie bewerte ich einen Campground".

Wenn der CG in unserer Womo-Abenteuer-Map noch nicht vorhanden ist, erfolgt die Neueingabe mit

  • Inhalt erstellen -->  Campground

In der erscheinenden Eingabemaske macht ihr jetzt folgende Eingaben:


Titel

  • Bitte in dieser Reihenfolge: Name des CG, Ortschaft, Bundesstaat (bei CG´s in Kanada zusätzlich "Canada")
    Beispiel: "Devils Garden Campground, Arches National Park, Moab, Utah" oder "Graves Island Provincial Park, Campground, Chester, Nova Scotia, Canada"
  • Bitte die amerikanischen Bezeichnungen der Bundesstaaten schreiben (California, nicht Kalifornien)
  • mit Komma trennen
  • im Titel sollte auch das Wort "Campground" stehen

CG-Typ

  • auswählen ob Boondocking, staatlicher oder privater Campground.

 (Boondocking: "In der Pampa": ein wildes, kostenloses Campen ohne Komfort, meist in der Natur, kann aber auch auf Parkplätzen oder Casinos sein.)


CG-Preis

  • den Preisbereich auswählen --> kostenlos = 0-10

Stichworte - optionale Eingabe!

  • z.B. Angabe des Bundesstaates, einer Interstate, einer größeren Stadt in der Nähe...
  • Stichworte sind die Basis für Gruppenbildungen von Einträgen.
  • Bitte hier nicht den CG-Namen wiederholen!
  • Angaben wie "schöner Campground in der Nähe von..." sind auch keine geeigneten Stichworte und  Suchkriterien!

Tipp: Während der Eingabe schlägt das Programm bereits vorhandene Stichworte vor. Am besten diese anklicken und verwenden. Wenn ihr unsicher seid, bitte auf den Neu-Eintrag eines Stichwortes verzichten --> wir Scouts schauen sowieso nochmal abschließend drüber.


Textkörper (der eigentliche Eintrag)

  • Ihr beginnt - sofern vorhanden - mit einem charakteristischen Bild des CGs (im Format 620 x 250 px). Bilder, die ihr als passend für den Header des Nodes anseht, bitte im Querformat (nicht Hochformat) hochladen. Falls ihr die richtige Größe von 620 x 250 px gleich zuschneidet - perfekt! Ansonsten machen wir das für euch.
  • es folgt ein kurzer Eintrag mit den Gegebenheiten des Campgrounds
  • Bitte kurz fassen! Längere Beschreibungen/Bewertungen/zusätzliche Fotos bitte als separaten Kommentar.
  • wichtig und erwünscht sind weiterführende Links zum Betreiber des CGs

***Bitte beachtet, dass aus rechtlichen Gründen (Copyright) nur eigene Bilder eingestellt werden dürfen! Maps des Campgrounds u.ä. nur als Link***


Ort

  • Auswahl des Landes durch das Drop-down Menü
  • händische Eingabe von State/Province, Street, Postal Code, City.

Achtung: Der US-Staat muss ausgeschrieben werden, bitte keine Abkürzungen verwenden!

  • die GPS-Daten (Latitude = Breitengrad, Longitude = Längengrad) könnt ihr am einfachsten mit folgender Website herausfinden und diese Daten dann an die entsprechende Stelle kopieren: http://www.mapcoordinates.net/ oder aus Google Maps
  • Alternativ lässt sich die exakte Position des CG durch Einzoomen auf der Google-Karte auswählen und mit der linken Maustaste die Position doppelt anklicken. Dadurch wird ein roter Marker gesetzt, der wiederum das Icon auf der Campground & Highlight - Map setzt.
  • Der Marker kann später auch noch durch Ziehen in die optimale Position gebracht werden. Diese Koordinaten werden automatisch in die Zeile unter der Karte übernommen.
  • ihr könnt die Koordinaten auch direkt händisch eingeben

Nach dem Abspeichern eures neu eingetragenen Campgrounds habt ihr noch weitere Möglichkeiten:

Eingabe einer Bewertung/Lagerfeuer

  • Bitte die Bewertung nicht vergessen! Dies macht ihr durch Anklicken des Lagerfeuers 
  • Skala von 1 bis 5, wobei 5 am besten ist

Siehe auch hier: Wie bewerte ich einen Campground?

Eingabe eines Kommentars (= zusätzlicher Beitrag!)

mit z.B. diesen Punkten:

  • wichtig ist der Zeitpunkt des Besuches (Monat und Jahr)
  • weitere aussagekräftige Bilder
  • eigene Erfahrungen
  • Stellplatznummer und damit verbundene Vor-/Nachteile 
  • etc.

Hier noch ein Beispiel einer guten Beschreibung: http://www.womo-abenteuer.de/node/10575 

und ein Hinweis in eigener Sache


Zum Abschluss noch ein rechtlicher Hinweis aus unserer Datenschutzerklärung:

Übertragung von Nutzungsrechten

Mit der Registrierung auf unserer Website übertragen Sie dem Diensteanbieter ein einfaches, räumlich und zeitlich unbeschränktes und kostenloses Nutzungsrecht für die von Ihnen erstellten Beiträge und eingestellten Bilder im Rahmen dieser Website. Das Nutzungsrecht bleibt auch bei einem Ausscheiden aus dem Forum bestehen. Zudem hat der Anbieter das Recht, Ihre Themen und Beiträge zu löschen, zu bearbeiten, zu verschieben oder zu schließen.

Dies gilt u.a. für den Grundeintrag eines Campgrounds in unserer Womo-Abenteuer-Map.


10/19 - elli

Kategorie: 

Je mehr User einen Campground bewerten, desto besser ist die statistische Basis. Klar haben wir auch bei Campgrounds mit wenig Bewertungen häufig einen hohen Durchschnittswert, doch die Aussagekraft ist bei vielleicht zwei oder drei Bewertungen eher dürftig. Wenn aber ein CG bei über 100 Bewertungen einen Durchschnitt von 4,8 Lagerfeuern aufweisen kann, dann ist das wohl ziemlich sicher ein Top-Platz!

Was ist also zu tun und wichtig zu wissen?

  • besuchten Campground aufrufen
  • Lagerfeuer anklicken (1 Feuer = mangelhaft, 5 Feuer = sehr gut). Wenn ihr mit der Maus drüber fahrt, seht ihr 1/5, 2/5 ... bis 5/5.
  • unten seht ihr den Durchschnitt und die Anzahl der bisherigen Bewertungen
  • eure Bewertung könnt ihr jederzeit auch nachträglich ändern
  • pro User wird eine Bewertung gespeichert, die ihr hinterher als "Eigene Bewertung" einsehen könnt

Unsere ganz große Bitte:

Denkt daran, fleißig Bewertungen einzugeben! Viele schreiben einen Kommentar zum Campground und vergessen dann die Bewertung...

Ein dickes Dankeschön vom Team


10/19 - elli

Kategorie: 

Unsere Definition eines Highlights:

Es ist ein derart gewichtiger Grund, seine Route unbedingt danach auszurichten, ja sogar einen größeren Umweg in Kauf zu nehmen.

Dies trennt ein Highlight von einer normalen Sehenswürdigkeit. Wenn ihr unsicher seid, nehmt mit einem Scout Kontakt auf.


LOS geht´s...

  • Prüft vor der Eingabe, ob das Highlight (kurz HL) schon vorhanden ist - das erspart euch viel Arbeit und wir müssen keine Doppeleinträge löschen. Hierbei hilft ein Blick auf die Womo-Abenteuer-Map oder die Suchfunktion.
  • Sollte ein kleines Gebiet, wie z.B. eine Stadt, bereits als Highlight eingetragen sein (z.B. New York), setzt dort bitte keine weiteren HL´s. Wenn ihr dazu etwas eintragen wollt, erweitert einfach den bestehenden HL-Eintrag um einen Kommentar mit entsprechendem Titel.

Wenn das HL in unserer Womo-Abenteuer-Map noch nicht vorhanden ist, erfolgt die Neueingabe mit

  • Inhalt erstellen -->  Highlights

In der erscheinenden Eingabemaske macht ihr jetzt folgende Eingaben:


Titel

  • Bitte in dieser Reihenfolge: Name des Highlights, Ortschaft, Bundesstaat (bei HL´s in Kanada zusätzlich "Canada")
    Beispiel: "Valley of Fire State Park, Overton, Nevada" oder "Myra Canyon Trestles, Kelowna, British Columbia, Canada"
  • Bitte die amerikanischen Bezeichnungen der Bundesstaaten schreiben (California, nicht Kalifornien)
  • mit Komma trennen

Highlights

  • Kategorie ("Wert") auswählen: National Park, State Park, Naturwunder oder Museum usw.

Stichworte - optionale Eingabe!

  • z.B. Angabe des Bundesstaates, einer Interstate, einer größeren Stadt oder eines Nationalparks in der Nähe...
  • Stichworte sind die Basis für Gruppenbildungen von Einträgen
  • Angaben wie "in der Nähe von..." oder "toll für Kinder" sind keine geeigneten Stichworte.

Tipp: Während der Eingabe schlägt das Programm bereits vorhandene Stichworte vor. Am besten diese anklicken und verwenden. Wenn ihr unsicher seid, bitte auf den Neu-Eintrag eines Stichwortes verzichten --> wir Scouts schauen sowieso nochmal abschließend drüber.


Kurze Beschreibung des Ortes (der eigentliche Eintrag)

  • Ihr beginnt - sofern vorhanden - mit einem charakteristischen Bild des HL´s (im Format 620 x 250 px). Bilder, die ihr als passend für den Header des Nodes anseht, bitte im Querformat (nicht Hochformat) hochladen. Falls ihr die richtige Größe von 620 x 250 px gleich zuschneidet - perfekt! Ansonsten machen wir das für euch.
  • es folgt eine prägnante Beschreibung, um was es bei dem HL geht
  • Bitte kurz fassen! Längere Beschreibungen/Bewertungen/zusätzliche Fotos bitte als separaten Kommentar.

***Bitte beachtet, dass aus rechtlichen Gründen (Copyright) nur eigene Bilder eingestellt werden dürfen! Maps von National Parks u.ä. nur als Link***


Ort

  • Auswahl des Landes durch das Drop-down Menü
  • händische Eingabe von State/Province, Street, Postal Code, City.

Achtung: Der US-Staat muss ausgeschrieben werden, bitte keine Abkürzungen verwenden!

  • die GPS-Daten (Latitude = Breitengrad, Longitude = Längengrad) könnt ihr am einfachsten mit folgender Website herausfinden und diese Daten dann an die entsprechende Stelle kopieren: http://www.mapcoordinates.net/ oder aus Google Maps
  • Alternativ lässt sich die exakte Position des CG durch Einzoomen auf der Google-Karte auswählen und mit der linken Maustaste die Position doppelt anklicken. Dadurch wird ein roter Marker gesetzt, der wiederum das Icon auf der Campground & Highlight - Map setzt.
  • Der Marker kann später auch noch durch Ziehen in die optimale Position gebracht werden. Diese Koordinaten werden automatisch in die Zeile unter der Karte übernommen.
  • ihr könnt die Koordinaten auch direkt händisch eingeben

Nach dem Abspeichern eures neu eingetragenen Highlights könnt ihr den Text noch einmal überprüfen, ggf. "bearbeiten", und/oder ihr ergänzt euren Eintrag noch durch dies: 

Eingabe eines Kommentars (= zusätzlicher Beitrag!)

mit z.B. diesen Punkten:

  • Zeitpunkt des Besuches (Monat und Jahr)
  • weitere aussagekräftige Bilder
  • Hinweise zur Erreichbarkeit (mit RV möglich oder Shuttle oder SUV notwendig)
  • permitpflichtig oder Eintrittspreise
  • Dauer der Hikes
  • etc.

Zum Abschluss noch ein rechtlicher Hinweis aus unserer Datenschutzerklärung:

Übertragung von Nutzungsrechten

Mit der Registrierung auf unserer Website übertragen Sie dem Diensteanbieter ein einfaches, räumlich und zeitlich unbeschränktes und kostenloses Nutzungsrecht für die von Ihnen erstellten Beiträge und eingestellten Bilder im Rahmen dieser Website. Das Nutzungsrecht bleibt auch bei einem Ausscheiden aus dem Forum bestehen. Zudem hat der Anbieter das Recht, Ihre Themen und Beiträge zu löschen, zu bearbeiten, zu verschieben oder zu schließen.

Dies gilt u.a. für den Grundeintrag eines Highlights in unserer Womo-Abenteuer-Map.


10/19 - elli

Kategorie: 

Wenn ihr einen Reisebericht (kurz RB) erstellen möchtet, klickt ihr links im Menü auf

  • Inhalt erstellen -->  Reisebericht

Damit die RB´s später auch gefunden werden bzw. nach gewünschten Kriterien durchsucht werden können, müsst ihr zuerst einige "Eckdaten zum Reisebericht" auswählen:

  • Reiseregion ist ein Pflichtfeld. Eine Mehrfachauswahl ist durch drücken der STRG- bzw. cmd-Taste möglich.

Alle weiteren Felder sind optional, helfen dem Interessierten aber sehr bei der Eingrenzung der für ihn relevanten Reiseberichte:

  • Start/Ziel
  • Reisedauer
  • Reisegruppe
  • Reiseschwerpunkte: Mehfachauswahl durch drücken der STRG- bzw. cmd-Taste möglich
  • Reisezeit

Bitte füllt diese aus - die Leser freuen sich!


Jeder Reisebericht sollte mit den wesentlichen Infos zur Reise beginnen, wie beispielsweise dem Routenverlauf oder anderen grundlegenden Infos zur Tour. Euren Text schreibt ihr in das Feld "Textkörper".

Wenn ihr lediglich einen Kurzbericht schreiben wollt, könnt ihr hier auch gleich euer Fazit der Reise schreiben und abspeichern. Damit wäre der RB schon fertig.

Die Kür ist natürlich, wenn ihr die einzelnen Reisetage beschreibt und Bilder eurer Reise einbaut. Dazu legt ihr Reiseabschnitte an.


Der Reiseabschnitt

  • unter dem Startbeitrag steht euch nun ein zusätzlicher Link "Neuen Reiseabschnitt hinzufügen" zur Verfügung
  • über diesen Link werden nun ALLE WEITEREN Reiseabschnitte hinzugefügt.
  • dies kann zu jeder Zeit geschehen
  • Kommentare zu den einzelnen Reiseabschnitten werden wie gewohnt am Ende des jeweiligen Reiseabschnittes hinzugefügt

Sobald ein neuer Reiseabschnitt hinzugefügt wurde, erscheint im Startbeitrag automatisch ein Inhaltsverzeichnis mit dem Titel des Reiseabschnittes und einem Link dorthin. Alle weiteren Reiseabschnitte werden dort aufgeführt.

Empfehlung: Da die Titel eines Reiseabschnittes auch gleichzeitig das Inhaltsverzeichnis bilden, sollten die Titel möglichst aussagekräftig gewählt werden. Zusätzlich empfiehlt es sich, den Titel mit einer alphanumerischen Zeichenfolge zu beginnen, also z.B. 

01. Tag ...
02. Tag ...

oder

Tag 01: ...
Tag 02: ... 

Das erhöht die Übersichtlichkeit und macht die nachträgliche Sortierung überflüssig.

Auch ist die Angabe des Tagesdatums im Titel des Reiseabschnittes ist für die später Planenden und Leser des RB von großem Wert.

==> Wählt bitte nicht zu lange Titel - zweizeilig sieht unübersichtlich aus!

Zusätzlich zum Inhaltsverzeichnis wird automatisch unter jedem Abschnitt eine Navigation zwischen den Beiträgen erstellt. Somit kann man am Ende eines Reiseabschnittes gleich zum nächsten Tag (sofern ein weiterer Abschnitt existiert), zum vorherigen Tag und zum Anfang des Reiseberichtes springen. 


Sortieren

  • Ist die Reihenfolge durcheinander geraten oder möchtet ihr einen Reiseabschnitt dazwischen schieben, könnt ihr auch nachträglich die Reihenfolge beliebig ändern.
  • Dafür gibt es oberhalb des Beitrags, eine Schaltfläche "Reiseabschnitte sortieren".

  • Durch Klick auf diese Schaltfläche werden die einzelnen Reiseabschnitte aufgezeigt.

  • Ihr könnt diese an eine beliebige Stelle verschieben, indem ihr mit gedrückter Maustaste das Steuerkreuz vor dem Eintrag nach oben oder unten zieht.
  • Wichtig ist der Klick auf "Buchseiten speichern", erst dann wird diese Reihenfolge für die Anzeige im Inhaltsverzeichnis und bei der Vor- und Zurück-Navigation berücksichtigt.

Details

  • Beim Erstellen eines Reiseabschnittes habt ihr optional die Möglichkeit, einen Steckbrief zu pflegen.
  • Hier könnt ihr beispielsweise die Tagesmeilen, sowie besuchte Highlights und Campgrounds, die bereits in unserer Womo-Abenteuer-Map angelegt sind, auswählen.
  • Vorteil: Bei Aufruf eines Highlights oder Campgrounds, die ihr in einem eurer Reiseabschnitte ausgewählt habt, kann euer RB in der linken Leiste unter den neuesten oder meistgelesenen Reiseberichten erscheinen.
  • Habt ihr Highlights oder Campgrounds besucht, die sich noch nicht in unserer Datenbank befinden, dürft ihr diese dort gerne dort eintragen.
  • --> Ihr helft somit auch, dass diese Datenbank mit weiteren hilfreichen Tipps gefüllt wird!

Eine Alternative zum klassischen Reisebericht mit einzelnen Tagesabschnitten kann auch ein Reisebericht in dieser Form sein:

Ihr erzeugt z.B. Reiseabschnitte wie:

  • 1 Route
  • 2 Wanderungen
  • 3 Unsere Campgrounds
  • 4 Fototour
  • 5 Fazit

Eurer Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. Wie auch immer ihr das handhabt: Ihr könnt euch sicher sein, dass es ein Genuss ist, wenn ihr durch das Schreiben und Bebildern eures Reiseberichtes eure tolle Reise in Gedanken ein weiteres Mal erleben dürft!


Hier gehts zum Erstellen eines Reiseberichtes



10/19 - elli

Kategorie: 

Reiseberichte suchen über die Filterfunktion:

  • oben in der Menüleiste "Reiseberichte" anklicken --> alle von unseren Mitgliedern eingestellten Reiseberichte erscheinen
  • über verschiedene Filter wie "Reiseregion", "Reisedauer" und andere könnt ihr gezielt suchen. Dafür wählt ihr in den einzelnen Filtern das Gewünschte aus --> es werden nur die Reiseberichte angezeigt, die den gewünschten Kriterien entsprechen.

Tipp: Doppel- oder Mehrfachauswahl von Tags (z.B. bei Regionen und Reisedauer) sind möglich durch STRG- bzw. cmd + Mausklick, Abwählen von ausgewählten Tags ebenso. Bei Mehrfachauswahl wird ein Reisebericht dann angezeigt, wenn eins dieser gewählten Tags erfüllt ist.


Reiseberichte suchen nach Username:

  • in der linken Menüleiste "Mitglieder" auswählen
  • unter "Benutzer suchen" den Usernamen eingeben --> Anwenden klicken
  • unter "Benutzer" den Usernamen anklicken
  • "Reiseberichte des Benutzers" anklicken
  • --> alle Reiseberichte des Benutzers werden angezeigt

10/19 - elli

Kategorie: 

Alternativ zum direkten Einkopieren des Links, zum Beispiel https://womo-abenteuer.de/node/622, kann man auch den Link als Textlink erzeugen, also in diesem Fall als Hinweis auf meinen Lieblings-Nationalpark.

Das geht so:

  1. schreibe den Text des Links. Hier also  - wie im Beispiel oben - den Text 'meinen Lieblings-Nationalpark'
  2. Den Text markieren.
  3. Den Button mit der Kette "Link einfügen/editieren"  (in unterer Reihe der Steuerungsleiste des Editors, 4. von rechts) drücken. Es öffnet sich ein Fenster mit "Link"
  4. Die  vorher mit strg+c kopierte Web-Adresse im Feld URL mit strg+v  in üblicher Form http://... einkopieren  --> ok anklicken --> fertig

Textlinks kann man wieder löschen, in dem man den Cursor in den zugehörigen Text setzt und dann auf den 3. Button von rechts (Kette + x) klickt.

Kategorie: 

Das Einstellen von Youtube-Videos erfolgt im Prinzip wie das Erstellen von Textinhalten, nur dass man zusätzlich den Youtube-Videolink einfügt. Wie das geht, erfahrt ihr nachfolgend:

- Inhalt erstellen--> Forenbeitrag --> es erscheint das schwarze Textfenster "Textkörper"

- Links oben auf "Quellcode" klicken, das Textfenster wird weiß

- In einem separaten Browser-Fenster das einzubindende Youtube-Video öffnen

- Unterhalb des Videos auf "Teilen" und dann "einbetten" klicken

- Unter "Mehr anzeigen" bestimmt man die Größe wie das Video im Forum später dargestellt wird

- Hier die Standardgröße 640 px als Breite oder ein kleineres Format auswählen

- Den Videolink (beginnend mit <iframe...) kopieren und in das weiße Textfenster einfügen

- Speichern

WIillst du weiteren Text schreiben, dann musst du erneut "Quellcode" schalten um in das schwarze Textfeld zurück zu gelangen. Dort ist dann die Texteingabe möglich und das eingebettete Video siehst du auch bereits.

- Am Ende nochmals speichern. That´s it.

 

 

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In der linken Rubrik klicke ich „mein Konto“ und daraufhin oben „bearbeiten“.

Hier ist dann die dritte Rubrik das „Benutzerbild“.

Klicke „Durchsuchen“, wähle das hochzuladende Bild aus und klicke ganz unten „speichern“. Bitte beachtet, dass aus rechtlichen Gründen ausschließlich private Bilder hochgeladen werden dürfen.

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Als erstes:     "Richtig füttern": Vorbedingung für eine spätere effektive Suche:

Jeder kennt vielleicht das Problem: der eine schreibt California, der nächste Kalifornien, dann noch einer Califonria ... am Ende findet man nicht alles wieder ...

Um die Suchfunktion möglichst effektiv zu "füttern", haben wir uns auf folgende - ganz wenige - Grundregeln geeinigt:

  • Staaten, Bezeichnungen in der englischen Schreibweise (also California)
  • keine Abkürzungen
  • Interstates als I-xx
  • US-Highways als Hwy-xx (klein)  und Canada-Highways als HWY-xx-CDN (groß)
  • State-Highways als NN-SR-xx (NN = Kürzel für den Staat) - wird nur für Alaska mit AK-SR-xx genutzt

Dies betrifft

  • Den Titel eines Beitrags, Campgrounds, Highlights usw.
  • Und noch wichtiger: die CG-Stichworte (denn die werden systemintern als sogenannte Tags gespeichert!)
  • Bei diesen Stichworten (für Fachleute: Tags=Etikett, Marke) daran denken, dass man möglichst nur solche Begriffe nimmt, die für mehrere Campgrounds/Highlights zutreffen. Z.B. "Utah" oder "Hwy-60" ... damit hat man dann durch einen Klick alle Campgrounds in Utah oder am Highway 60.

Danke für Eure Mithilfe!


Benutzung der Suchfunktion:

Es lassen sich verschiedene Suchmethoden einsetzen:

  • im "Suche" - Feld in der Website oben rechts

Bitte hier beachten: da  die Drupal - Suchfunktion nur auf den Node (1. Posting eines Threads) geht,  und nicht auf das bestimmte Posting, in dem das gesuchte Wort vorkommt, empfehlen wir, die Treffer anschließend durch die Benutzung der "Detailsuche"  einzuschränken. Hier könnt ihr in bestimmten Kategorien (Auswahlbox mit  Vorhandensein von  Worten /Satz  sowie nach Text-Typen (z.B. Highlights oder  oder Campgrounds oder Reiseberichte u.a. ) suchen und damit schneller zu dem gewünschten Suchergebnis kommen.

Begriffe, die aus mehreren Worten bestehen, werden durch Einfassung mit Anführungszeichen ( " xxx xxx") exakt mit Schreibweise gefunden -- ohne Anführungszeichen sucht das System sehr unspezifisch die einzelnen Worte in allen Postings.

Es erscheint dann eine Liste mit den (manchmal vielen) Suchergebnissen, aus der ihr dann eine Auswahl treffen könnt.

In dem dann gefundenen (evtl. längeren) Thread könnt ihr über "Kommentarsuche" dann die Kommentare mit dem gesuchten Begriff finden.

Es ist auch möglich, auf Suchmaschinen wie google.de oder duckduckgo.com direkt auf unserer Website suchen zu lassen mit der  Eingabe site:womo-abenteuer.de xxxxx

 

  • in der Womo-Abenteuer-Map und in dem View "CG/HL nach Tags"  mit Hilfe der Auswahlfelder 1-3  oder mit den Stichworten.

Bei Eintrag "alle" in den Auswahlfenstern 1-3  und ohne  Stichwort werden alle in diese Datenbank eingetragenen Campgrounds und Highlights und Vermietstationen mit ihren Icons (Bedeutung am unteren Rand erklärt) als Zusammenfassung (Cluster) aufgrund der Menge dargestellt  -- sie ist der "Gold-Standard" . Durch Hineinzoomen in die Karte lassen sich die Cluster auflösen   und die Icons der jeweiligen Region  werden einzeln dargestellt. Durch Klick auf das Icon werden weitere Infos (Campground-Bewertung und Kurz-Info)) sichtbar, mit Anklicken des Titels springst du zu dem Komplett-Eintrag des CG und HL.

Nebenbei: durch Auswahl in den 3 linken Feldern (Dropdown-Felder)  kannst du schon eine Vorauswahl treffen, ob nur die Highlights oder Privat- oder staatliche Campgrounds oder Boondocking-Plätze  angezeigt werden.

Bei der Suche mit Stichworten (=Tags) werden nach Eingabe von wenigen  (mindestens 4-5)  Buchstaben nur die Stichworte zur Auswahl  vom System vorgeschlagen, die in dieser Liste unserer Website vorhanden sind.  Es sind dies u.a. die Namen der National und State Parks, Städtenamen, Scenic Byways, aber auch Begriffe wie Hiking, Baden oder Canoeing und viele andere (zur Zeit ca 2000).  Es werden dabei nur die Campgrounds und Highlights angezeigt, die vom Verfasser des Eintrages  bzw. Team/Scouts  mit diesem Stichwort im Node versehen wurden. Damit ist diese Suche gezielter, aber auch eingeengt.

Für die Stichwort-Suche findet sich hier eine spezifische Anleitung

Am besten ist es, die verschiedenen Suchmethoden nacheinander auszuprobieren,   je nachdem,  nach was du suchst. Du wirst schon bald bei deiner Planung merken, wo jede von ihnen ihre Stärke, aber auch ihre Schwäche hat - oder was dir am ehesten liegt.  ( Be - 01/2019)


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Ziel unserer Möglichkeit ist es, dem Datenschutz zu entsprechen und Missbrauch möglichst auszuschließen.
Wenn die Daten in einer Datenbank gespeichert werden, ist dies leider nicht gegeben.
Aus diesem Grunde wurde die Benachrichtigung per Email realisiert.

Aktivieren der Benachrichtigung.
Links unter Eurem Namen gibt es das Feld „Mein Konto“.
Dieses Anwählen und anschließend auf „Bearbeiten“ klicken.
Wenn der Haken bei „persönliches Kontaktformular“ (ganz unten auf der Seite) von Euch gesetzt wurde,
kann man Euch über unsere Seite eine Email an die Adresse schicken, die Ihr bei der Anmeldung angegeben habt. (Scouts können das auch ohne Haken).
Bei Neuanmeldungen sind die Nachrichten automatisch aktiviert.

Schreiben einer Benachrichtigung.
Dazu auf den Namen des Empfängers klicken.
Es erscheint das persönliche Menue des Empfängers.
Kontaktieren anklicken. (Wenn Kontaktieren nicht vorhanden ist, wurde es vom Empfänger deaktiviert)
In dem neuen Fenster kann man eine Nachricht eingeben, die der Empfänger per Email erhält.
Der Absender sieht die Adresse des Empfängers nicht.
Der Empfänger bekommt die Email-Adresse des Absenders mitgeteilt und kann darauf antworten.

Daten werden auf unseren Seiten keine gespeichert, ob jemand kontaktiert werden möchte oder nicht, entscheidet jeder selbst.

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Ein paar Punkte haben sich mit der Zeit bewährt:
... eine Google-Map einbetten, damit es übersichtlich wird,
... eine Tagestour-Aufstellung, damit man sieht, welche Etappen wann wie lang sind,
... Entfernungsangaben in Meilen,
... das Beibehalten der Chronologie, d.h. wie hat sich die Planung über die Zeit entwickelt.

Hier ein paar technische Tipps:

Die Google-Map kann man entweder über einen Link einbetten (einfach das Feld "Link" rechts oben in der Google-Map hier hinein kopieren, siehe dieses Beispiel), oder - schöner und übersichtlicher - die Karte als kleine Map in den Beitrag einbetten. Dies geht über sogenannte "iframes", ist gar nicht sooo kompliziert und in dieser Anleitung ausführlich beschrieben, wie es geht.

Die Tagestour-Aufstellung kann man sehr einfach aus Excel in den Kommentar kopieren: Zellen markieren, STRG-C (oder CMD-C bei Apple) und STRG-V hier im Kommentarfeld. Es gibt aber eine Einschränkung - die Tabelle insgesamt darf höchstens 60 Zeichen breit sein.

Wir "denken" alle in Meilen wink
Für den Neuling wohl etwas ungewohnt, aber alle Touren hier, alle Angaben in USA sind in Meilen.
(Bemerkung: wenn man km schreibt, dann sitzt hier "jeder" am Taschenrechner und konvertiert in mls ... die Zeit fehlt dann, um zu antworten.)

Immer mal wieder taucht die Frage auf, ob man im Start-Beitrag immer die jeweils aktuelle Route einpflegen soll.
Einerseits hat das den Vorteil, dass der Leser nicht mehrere Seiten durchsuchen muss, aber andererseits geht dadurch leicht der Gedankenfluss verloren: Manchmal ist man regelrecht verwirrt, wenn man beim Nachlesen auf so etwas stößt wie "helft mir doch mal bei meiner Rundroute von SFO" ... und darunter steht dann eine Google-Map von Denver nach Las Vegas ... weil die Urlaubsplan im Laufe der Zeit komplett umgebaut worden war.
Also: nichts gegen die jeweils aktuell eingepflegte Route im Start-Beitrag, aber bitte den Lesefluss beachten.

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Begriffe und Abkürzungen (2)

Hier findet ihr das speziell Vokabular für einen Wohnmobil-Urlaub in den USA. Jedes Hobby hat seine eigene Fremdsprache...

30Amps / 50 Amps -->Stromversorgung im Wohnmobil

Automatic Transmission=Automatikgetriebe
In der Regel wird auf "D" gefahren, bei Bergabfahrten ist ein Zurückschalten auf Stufe 3 oder 2 sinnvoll, damit die Motorbremse die Fahrzeugbremsen entlastet.

A-Class Motorhome
--> Wohnmobiltypen

Air Condition
Klimaanlage des Fahrzeuges vorne und eine weitere Dachklimaanlage im Innenraum. Letztere läuft nur bei 110V d.h. beim Anschluss an die Stromversorgung am CG (=hook-up) oder wenn der Generator läuft. --->Stromversorgung im Wohnmobil

Alkoven
Aufbau mit Bett über der Fahrerkabine

Awning
Englisch für Markise. Lasst euch den Gebrauch gut erklären und fahrt sie bei starkem Wind oder wenn ihr das WoMo längere Zeit verlasst, lieber ein. Sonst kann es teuer werden.

B-Class Motorhome
-->Wohnmobiltypen

Back-in
ein Stellplatz der nur von einer Seite aus zugänglich ist. Man fährt meistens rückwärts hinein.

Black Water
das Toilettenwasser, wird im Fäkalientank gesammelt --->Wie entsorgt man Abwasser und bekommt Frischwasser?

C-Class Motorhome
-->Wohnmobiltypen

Campground host
wohnt auf dem Campground und sieht nach dem Rechten, Ansprechpartner für Fragen

Dinette
Tisch mit Sitzbank im WoMo, dort wo man isst.
Dinette-Bett: Durch Abklappen des Tisches entsteht ein Bett, das am Kopf und den Füßen durch die Sitzbänke begrenzt wird. Daher nur für kleine Erwachsene und Kinder geeignet.

Dumpen
Entsorgen von Blackwater und Greywater an den Entsorgungsstationen (Dump Station) oder mit einem direkten Abwasseranschluss auf dem CG -->Wie entsorgt man Abwasser und bekommt Frischwasser?

Flexrate
variabler Angebots/Nachfrage-orientierter Preis für das WoMo

Fifth Wheel
--> Wohnmobiltypen

Fuel Gauge= Tankanzeige
Am besten schon tanken, wenn die Anzeige auf Viertel steht. Spart Nerven.

Gas Station=Tankstelle
Die Motoren der US-WoMos brauchen fast ausschließlich bleifreies (Unleaded) Benzin. Die Ford V10 nehmen in aller Regel (mindestens, besser etwas höher) die Qualität 87 Oktan. Gezahlt wird oft per Kreditkarte direkt an der Pumpe, nachdem man die ZIP eingegeben hat. Am besten die von der Mietstation merken.

Generator
Seitlich außerhalb des WoMo angebrachter Motor zur Stromerzeugung von 110V. Wird pro Betriebsstunde separat abgerechnet.-->Stromversorgung im Wohnmobil

Gravel oder Gravel Road
Schotterstrasse. Die meisten Vermieter untersagen das Befahren von ungeteerten Strassen, trotzdem kommt man oft nicht umhin weil z.B. Teile der Campgrounds ungeteert sein können. Man fährt daher in diesen Bereichen langsam und vorsichtig.

Graded Dirt Road
Eine von Raupenfahrzeugen eingeebnete, ungeteerte Strasse, die ein ausgeprägtes Waschbrettmuster aufweist damit das Regenwasser besser ablaufen kann. Leider bekommt das relativ hart gefederte WoMo dann eine unschöne, laute Schwingung und alles klappert. Vermeiden, wenn immer es geht.

Grey Water
Abwasser aus Dusche, Waschbecken und Spüle -->Wie entsorgt man Abwasser und bekommt Frischwasser?

Hook-up
Anschluss direkt an der Site für eine externe Ver- bzw. Entsorgung (Abkürzungen: S/W/E, Sewer Water Electric)
Full Hook-up:   Stromanschluss, Frischwasseranschluss, Abwasseranschluss, Fernsehantenne
Bequem, aber nicht erforderlich. Es reicht meist die zentrale Dump- und Wasserstation des Campgrounds.
Siehe auch Welche Campgrounds soll ich buchen? Private or public?

Hose=Schlauch
Wasserschlauch=water hose. Damit schließt man das WoMo an das Frischwasser an oder füllt den Frischwassertank beim Dumpen auf. Abwasserschlauch=sewer hose. Damit wird der Black Water Tank entleert. Achtung: Immer zuerst den Schieber für Black water öffnen und nach dem Entleeren erst den Schieber für Grey Water öffnen! -->Wie entsorgt man Abwasser und bekommt Frischwasser?

Jacks: eigentlich "automatic levelling jacks" : automatisch ausfahrbare Abstützungen zum Leveln (nur bei A-Modellen)

Kits
Vehicle Kit
= Fahrzeugausrüstung: Geschirr, Besteck, Gläser, Pfannen. Muss man meist bezahlen, manchmal optional.
Personal Kit =Bettwäsche, Handtücher, Decken. Ist optional, kann man auch mitbringen.

Leveller
Keile aus Holz oder Kunststoff, mit denen man das WoMo auf unebenem Untergrund ausrichten kann.

LPG (Gas)
Propangas für Heizung, Warmwasser, Herd und Kühlschrank.

Meilenpakete
Wohnmobile werden erst einmal ohne Meilen angeboten, anders als Mietwagen. Man wählt z.B. 4 Pakete à 500 Meilen (Roadbear) oder 100 Meilen pro Tag (Moturis). Nicht gefahrene Meilen werden nicht rückerstattet, zu viel gefahrene Meilen müssen am Ende mit ca. 40 ct/Meile (Stand 2012) nachbezahlt werden.

Early Pick up
Frühe Übernahme des Wohnmobils. Man bekommt das Wohnmobil schon am Morgen bzw. frühen Vormittag.

No Passing
Überholen verboten, Passing lane ahead= Überholspur voraus.

Pull-thru
Im Gegendatz zum Back-in ist dies ein Stellplatz auf Campgrounds der nach beiden Seiten offen ist. Man kann bequem hinein-und herausfahren. Gut für große WoMos.

Self Pay Station / Self Register Station
Man sucht sich selbst seinen Stellplatz (site), merkt sich die Nummer, geht zur Register Station zurück, füllt einen Umschlag aus, in das man die abgezählten Dollarnoten legt. Der Umschlag hat einen Teil, der als Quittung dient. Diesen trennt man ab und klemmt ihn an den Site Post (Pfosten mit Klemmbrett) oder legt ihn hinter die Fahrzeugscheibe. Den Umschlag mit dem Geld wirft man in eine metallene Box. -->Was ist eine Self Registration Station?

Slide-Out
Elektrisch ausfahrbares Teil des WoMo, das den Innenraum deutlich vergrößert. Hat eine Sicherungsschaltung: Wenn der Zündschlüssel steckt, lässt sich der Slide nicht ausfahren.

Smoke-Detector=Rauchmelder
An der Decke angeschraubtes rundes Teil das schrille Töne von sich gibt, wenn sich Rauch im WoMo bildet. Leider auch immer beim Anbraten von Speck!

Spannungswandler
Auch Wechselrichter genannt. Ein Ladegerät mit Zigarettenanzünder-Anschluss zum Laden von Akkus, wenn kein hook-up vorhanden.

Tanken
Siehe gas station.

Toilet
(Flush)Toilet=(Spül)Toilette, (Vault oder Pit)Toilet=Plumpsklo. In den Hotels und Restaurants spricht man dagegen nie von Toilet, sondern von Restroom oder noch gewähler von Bathroom.Smile

Walk-up: Begriff  bei www.recreation.gov or www.reserveamerica.com. Sites außerhalb der reservation season werden als walk-up (w) bezeichnet und man bekommt sie nur, wenn man persönlich vorstellig wird. Dies kann auch passieren, wenn man versuchst kurzfristig d.h. ein paar Tage vor Ankunft zu buchen.

Winterization
In der kalten Jahreszeit zwischen November und April können WoMos vom Vermieter bei der Übernahme winterfest gemacht sein d.h. es ist kein Wasser im Fahrzeug benutzbar, alle Tanks und Leitungen sind leer. Wenn die Übernahme im nicht-winterisierten Zustand erfolgt, die Reise aber in die kalte Jahreszeit hineingeht, ist der Mieter für eine Winterization verantwortlich bzw. für die Schäden welche aus einem Frostschaden resultieren. Dies alles steht in den Mietbedingungen eures Vermieters.

Antwort


AAA Amerikanischer Automobilclub
BLM Bureau of Land Management
CA Cruise America
CBN Coyote Buttes North (Wave)
CBS Coyote Buttes South
CDW Collision Damage Waiver ("Vollkaskoversicherung" - eher als Haftungsverzicht einzuordnen)
Cottonwood Canyon Road (CCR) Cottonwood Canyon Road
CG Campground
CR Country Road
FR Forest Road
GSENM Grand Staircase Escalante National Monument
HitRR Hole in the Rock Road
Houserock Valley Road (HRVR) Houserock Valley Road
HC High Clearance (hohe Bodenfreiheit)
I Interstate - z.B. I-10
ID Identification (Personalausweis od. Führersschein)
LPG Liquid Pressurised Gas (Flüssiggas)
NF National Forest
NP National Park
NM National Monument
NPS National Park Service
NRA National Recreation Area
PP Provincial Park (Canada)
RB Road Bear
RV Recreational Vehicle (Wohnmobil)
SR State Road
SP oder StPk   State Park
S/W/E Sewer/Water/Electric   Abwasser, Wasser, Strom = Anschlussmöglichkeit am CG
SUV Sports Utility Vehicle
VoF Valley of Fire
ZIP Zone Improvement Plan (Postleitzahl, 5-stellig)

10/19 - elli