Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Frequently Asked Questions

Erste Schritte (5)

Wie fängt man an...

Ganz oben befinden sich die einzelnen Kategorien:

Neue Beiträge: Liste aller Beiträge mit Filtermöglichkeit in einzelne Themenbereiche
Forum: zum Kommunizieren zwischen den Mitgliedern. Hier gibt es zahlreiche "Bretter", die einzelne Themenbereiche aufgliedern
Womo-Abenteuer-Map:  auf dieser Karte findet ihr alle eingetragenen CG´s und HL´s mit einem Link zu den entsprechenen Einträgen. Eine extrem wertvolle Hilfe!
Reiseberichte: hier liegen die RB´s zahlreicher Mitglieder, auswählbar nach bestimmten Suchkriterien


Ganz unten findet ihr "Weitere Tools":

Galerie mit den Kalenderfotos: alle Fotos der jährlichen Kalenderaktion sind hier zu sehen
Downloads: spezielle Sammlung von Downloads (Packliste, Einkaufsliste, Erkennungsschild...) und wichtiger Links (z.B. auf die Handbücher einiger Wohnmobilvermieter)
Weiterführende Links: Sammlung vieler hilfereicher Links auf Drittseiten


Zur Startseite springt ihr zurück mit Klick auf "Womo-Abenteuer" oder das kleine Womo-Bild


Noch in Arbeit und noch nicht online: 

Sitemap: die komplette hierarchische Struktur unserer Seite
 

 

Kategorie: 

Wenn du auf einen Beitrag (=Posting) antworten möchtest, gehst du einfach auf "Antworten".

Wenn du einen eigenen Beitrag erstellen möchtest, gehst du in der linken Leiste auf "Inhalt erstellen" und wählst "Forenbeitrag". Dort wählst du den Bereich, in den deine Frage fällt und beschreibst dein Anliegen.
Beim Erstellen einer Routenplanung oder eines Reiseberichts, oder wenn du ein Highlight oder einen Campground eintragen möchtest, wähle nach "Inhalt erstellen" direkt die passende Kategorie aus.

Vergiss nicht, ausreichend Informationen zu liefern, wer du bist und was du vorhast. Je besser wir dich verstehen, desto konkreter werden die Antworten. Wir freuen uns auch über einen Gruß und die Info, wie wir dich anreden können.

Wenn du eine Routenplanung vorstellen möchtest, schau vorher bei den FAQ´s "Rund um die Routenplanung".

Wenn du Fragen zum Thema Wohnmobil hast, schau vorher bei den FAQ´s "Rund um das Wohnmobil".

Wenn du Fragen zu dieser Webseite hast, schau vorher bei den FAQ´s "Zu dieser Webseite".

Wenn du Erklärungen zu Fachbegriffen und gängigen Abkürzungen suchst, schau vorher bei den FAQ´s "Begriffe und Abkürzungen"


Wichtig:
Wenn du Beiträge erstellst oder Campground und Highlight-Einträge, dann denke daran, dass der Titel sehr aussagekräftig ist und vor allem in der richtigen Schreibweise ausgeführt ist, damit er von anderen später mit der Suche wiedergefunden wird. Dazu haben wir uns auf folgende - ganz wenige - Grundregeln geeinigt:

  • Staaten und Orte:  Namen in der englischen Schreibweise (z.B. California anstatt Kalifornien)
  • Möglichst keine Abkürzungen
  • Interstates als I-xx
  • US-Highways als Hwy-xx
  • Bei den Stichworten in den Campgrounds und Highlights: möglichst nur die Begriffe verwenden, die bereits vorgeschlagen werden, wenn man eine Buchstabenfolge eingibt. 
Kategorie: 

Es gibt auf unserer Seite verschiedene Suchmöglichkeiten. Je nachdem wonach du suchst, wählst du die richtige Suchart.

- Themen                                       -->  gehe ins Forum
- Begriffe in allen Beiträgen          -->  nutze die Suchfunktion
- Begriffe in einzelnen Beiträgen  -->  nutze die Kommentarsuche oder die sitemap
- Campgrounds und Highlights     --> nutze die Womo-Abenteuer-Map ganz oben auf der Seite
 


Forum:

Du suchst nach Themen? Dann bist du hier richtig. Es stehen verschiedene Themen in einer übergeordneten Struktur zur Auswahl. Du klickst dich weiter in die Tiefe und bekommst dort die jeweiligen Nodes zu diesem Thema. Geeignet also für jemanden, der noch keine genauen Suchbegriffe kennt bzw. in einer vorherigen Suche keine Treffer hatte.


Suchfunktion:

Unsere Suchfunktion oben rechts auf der Startseite, ist, bedingt durch unsere Software Drupal nicht so komfortabel,  wie man es vielleicht bei google gewohnt ist. Sie geht nur auf den Node (erstes Posting eines Threads) und nicht auf ein Posting innerhalb des gesamten Threads, in dem das gesuchte Wort vorkommt.

Daher ist es auch so wichtig, dass die Ersteller eines Beitrages im ersten Beitrag alle wichtigen Keywords in richtiger Schreibweise eintragen. Besondere Bedeutung kommt einem gut gewählten Titel zu.

Da in aller Regel sehr viele Treffer generiert werden, empfehlen wir die Benutzung der "erweiterten Suche". Hier könnt ihr spezifisch in bestimmten Kategorien und Text-Typen, z.B. in Reiseberichte auf Womo-Abenteuer.de">Reiseberichten oder Highlights suchen und damit schneller zu dem gewünschten Suchergebnis kommen.

Bewährt hat sich auch, zusammenhängende Begriffe in Anführungszeichen zu setzen. So erhält man mit Mount Rainier mehr (ungewollte) Treffer als mit "Mount Rainier", weil die Suche im ersten Fall sowohl auf Einträge mit "Mount" als auch mit "Rainier" anspricht, also eine sog. ODER-Verknüpfung macht.


Kommentarsuche:

Einen kurzen Thread mit wenigen Kommentaren kann man noch überschauen. Vielseitige Themen sind fürs "Durchklicken" zu zeitaufwändig. Hier hilft die Kommentarsuche. Du findest diese im Thread ganz oben neben "Anzeigen".

Beispiel: Du erinnerst dich daran, dass Bernhard irgendwann zu dem gesuchten Thema einen wichtigen Hinweis gegeben hat. Also gibst du "Bernhard" in die Kommentarsuche ein und bekommt alle Nodes angezeigt, wo der Name Bernhard auftaucht. Das kann bei 50 Seiten eines Threads die Trefferanzahl signifikant reduzieren.

Oder nehmen wir nochmal obiges Beispiel:
Die Suche mit der Suchfunktion nach "Mount Rainier" führt uns zu einem 50-seitigen Reisebericht. Um diesen dann nicht durchblättern zu müssen, hilft die Eingabe der Kommentarsuche enorm.


Sitemap:

Ganz oben in der Sitemap findet man Stichworte und diese sind dann mit den entsprechenden Nodes verlinkt. Geeignet besonders für jemanden der etwas im Zusammenhang mit Campgrounds und Highlights sucht, weil diese explizit mit Stichworten versehen sind.


Womo-Abenteuer-Map

Dort kannst du schon mal vorselektieren, was du dir auf der Karte anzeigen lassen willst. Highlights, Staatliche oder Private Campgounds oder Boondocking-Plätze. Dann zoomst du in die Karte und findest Marker, die du dann anklickst.

Hinweis:  Man kann auch Stichworte eingeben, die deine Suche weiter eingrenzen und dir individuell helfen.

Kategorie: 

Antwort

Wenn mich neue Kommentare auf einen Beitrag interessieren, kann ich Abonnements einrichten.

Am Anfang des jeweiligen Start-Postings ist ein Button „Abonnieren“ mit Drop-Down-Pfeil. Hier kann ich dann verschiedene Einstellungen auswählen.

Eine Übersicht aller aktuellen Abonnements finde ich in der linken Rubrik bei „Mein Konto“ unter "Abonnements“ und bekomme innerhalb der Unterrubriken Listen aller meiner Abos.

Mein Abonnement kann ich löschen, in dem ich
• das Häkchen im Eingangsposting des beobachteten Themas wieder lösche
• in der Benachrichtigungs-Email den Löschen-Link klicke oder
• das Häkchen in der Liste aller Abos wieder entferne und danach speichere.

Probiert es einfach mal aus!

Kategorie: 

Zuerst möchten wir darauf hinweisen, dass wir keine Garantie auf Richtigkeit und Vollständigkeit geben können.
Die Bestimmungen und Vorgehensweisen können sich jederzeit, auch kurzfristig, ändern.

Alle Ausführungen sind nur für die Länder gültig, die dem „Visa Waiver Program“ angehören, dazu gehören z.B. Deutschland, Luxemburg, Österreich, Schweiz. Die Dauer des Aufenthaltes ist mit 90 Tagen beschränkt, für eine Dauer bis zu 180 Tagen, benötigt man ein Visum.

Der Reisepass
Jeder, der in die USA einreisen möchte, muss im Besitz eines maschinenlesbaren und biometrischen Reisepasses sein.
Bei der Einreise muss der Reisepass mindestens bis zu Ausreise (der Ausreisetag zählt noch dazu) gültig sein. Da unterwegs immer etwas passieren kann, empfehlen wir, dass der Reisepass mindestens 6 Monate gültig sein muss.
Reisepass für Kinder
Der Kinderreisepass ist für die Einreise in die USA nicht!! gültig. Kinder benötigen einen normalen Reisepass wie für einen Erwachsenen.

Tickets
Die Tickets müssen mit dem vollständigen Namen, wie er im maschinenlesbaren Teil des Reisepasses steht, gekauft werden. (Das ist der Name, der unten im Reisepass zwischen den Pfeilen steht.)
Hinweis: wenn man den Reisepass erst beantragt, nachdem man die Tickets gekauft hat taucht evtl. im Reisepass der zweite Vornamen auf. Ändern der Tickets auf einen anderen Namen ist manchmal sehr aufwendig und teuer.

ESTA
Jeder, der in die USA einreisen will, muss online eine Einreisegenehmigung beantragen.
Dieser Antrag kostet 14$ pro Person.
Jede Person (auch Kinder) benötigt die Genehmigung.
Den Antrag findet man unter: https://esta.cbp.dhs.gov
Oft gibt es dazu einen Link auf der Homepage seiner Fluggesellschaft.
Dort kann man sich mit einem Namen und seiner Ticketnummer einloggen und dem Link folgen.

Hinweis: leider gibt es einige Internet-Seiten die angeblich bei der Beantragung behilflich sind, viel Geld kassieren und wenig oder gar nichts leisten. 

Hier einige Hinweise zum Ausfüllen des ESTA-Antrags:
1. Bei deutschen Reisepässen hat man eine Schrift gewählt, bei der man die Null und den Buchstaben O nur schlecht unterscheiden kann.
Daher gibt es bei der Reisepassnummer nicht den Buchstaben O sondern nur die Null.
Unter anderem deswegen hat man die"Einführung alphanumerischer Seriennummern seit 1. November 2007" eingeführt.
2. Bei der Reisepassnummer ist die 9-stellige Nummer anzugeben die oben im Reisepass steht.
3. Der Name ist so anzugeben wie er im maschinenlesbaren Teil steht.
4. Wenn man eine der Fragen, die gestellt werden, mit ja beantwortet, kann die Genehmigung zur Einreise verweigert werden
5. Nach der Eingabe aller Daten wird die Nummer einer Kreditkarte verlangt, von der die 14$ abgebucht werden. Dazu eine gültige Kreditkarte bereithalten.
Die Genehmigung ist 2 Jahre gültig. Es ist sinnvoll, die Genehmigung auszudrucken und mitzunehmen.
Wenn die Genehmigung verweigert wird, gibt es noch die Möglichkeit, bei der Botschaft bzw. Konsulat der USA ein Visum zu beantragen.

APIS-Formular
Vor der Einreise ist das APIS Formular auszufüllen. Diese Daten werden vor der Einreise von den Fluggesellschaften übermittelt.
Das Formular lässt sich am einfachsten online ausfüllen, auf der Buchungsseite, wenn man seine Buchung auf der Webseite der Fluggesellschaft aufruft.
Wenn man im Reisebüro gebucht hat, bekommt man entweder vom Reisebüro ein Formular, zur Not findet man es auch auf der Homepage der Fluggesellschaften.

Customs Declaration (Zoll-Erklärung)
Dieses Formular wird im Flugzeug ausgefüllt.

Immigration
Die endgültige Entscheidung, ob eine Einreise möglich ist, trifft der Immigration Officer.
Dazu gibt es bei der Einreise eine kurze Befragung, bei der auch Fingerabdrücke abgenommen werden und ein Foto gemacht wird. Die Befragung betrifft meist nur: woher, wohin, warum und ist relativ einfach.
Hinweis: die Beamten bei der Immigration entscheiden schlussendlich über die Einreise und machen auch nur ihren Job. Witzbolde oder Nörgler können sehr schnell riesige Probleme bekommen.

Hier noch der link zum Auswärtigen Amt

Kategorie: 

Rund um die Routenplanung (15)

Hier findet ihr alles, was ihr für eine gelungene Routenplanung benötigt, wieviele Meilen sinnvoll sind, wie man einen Campground bucht, usw.

Zuallererst...   ...wir helfen laugh!

- bei allgemeinen Fragen
- bei Fragen
     --> zu Highlights, Campgrounds, Strecken
     --> zum Wohnmobil
     --> zur Reisezeit
     --> zur Buchung
     --> u.v.m.

Keine Scheu, keiner beißt hier, aber:
- sei nicht enttäuscht, wenn nicht immer sofort eine Antwort kommt (wir machen das als Hobby, manchmal ruft der Arbeitgeber oder andere Hobbies)
- erwarte keine fertigen Lösungen, sondern Anregungen, Input, Abwägungen
- jeder Reisende, also auch jede Reise ist individuell - hier hat keiner "Recht", es gibt nicht die "richtige" Route, sondern jeder macht seinen individuellen Routenplan.

Nützlich für die Planung sind besonders:
- die FAQs (in denen du gerade schon liest)
- die Womo-Abenteuer-Map
die Reiseberichte und Routenplanungen, die du z.B nach Region, Jahreszeit und Reisedauer filtern kannst
- die anderen, parallel laufenden Planungen, die in unserem Reisekalender verlinkt sind
- und natürlich unsere Suchfunktion oben rechts, bitte nutze sie

Als Pflichtlektüre mit vielen Tipps zur Herangehensweise an eine Routenplanung zählt der Beitrag: Routenplanung - Wie funktioniert das?
Möchtest du deine Routenplanung zur Diskussion stellen? Hier steht, wie man's technisch macht: Wie erstelle ich eine Routenplanung?

Wenn ihr eure Route zur Diskussion stellen möchtet oder Hilfe bei der Ausgestaltung eurer Route braucht, geht ihr auf der Startseite links auf "Inhalt erstellen" und wählt "Routenplanung". Hier solltet ihr zuerst einen aussagekräftigen Titel formulieren und dann die Eckdaten eurer Planung anhand der vorgegebenen Abfragen auswählen.

Falls ihr in unserem Reisekalender erscheinen möchtet, tragt ihr bitte auch das Reisedatum ein. Oft ist das genaue Datum zu Beginn einer Planung nicht bekannt, jedoch könnt ihr eure Angaben jederzeit editieren, ergänzen und anpassen. Im Reisekalender sieht man auf einen Blick, ob andere Foris zeitgleich unterwegs sind und könnte schon im Vorfeld beispielsweise ein Treffen unterwegs vereinbaren.
Soll eure Routenplanung nicht im Reisekalender erscheinen, so lasst das Reisedatum in der Maske einfach frei. Schreibt es dann jedoch bitte ins folgende Kommentarfeld, da ein Reisedatum für die richtige Beratung nicht unerheblich ist.

Im Kommentarfeld könnt ihr noch weitere Informationen zu euch und euren Wünschen geben und vor allem beschreiben, ob ihr schon etwas gebucht habt oder noch vollständig offen seid.

Hilfreiche Tipps zur Herangehensweise an eine Routenplanung findet ihr hier.

Anhand der so klassifizierten Routenplanung lassen sich ähnliche Planungen schneller finden und Synergien untereinander bilden, indem man sich gegenseitig hilft.

Es macht viel Sinn, sich und die Reisegruppe vorzustellen. Dann weiß man, mit wem man es zu tun hat und unsere Tipps und Anregungen sind dann "treffsicherer".

Hier eine kleine Checkliste - Informationen, die für uns wichtig sind, um hilfreiche Tipps zu geben:

... Reisezeit und Mietdauer inkl. Annahme/Rückgabe.
... Was ist schon gebucht, wo gibt es noch Freiraum?
... Welcher Wohnmobiltyp, welcher Vermieter?
... Urlaubsschwerpunkte: Parks/Städte, Natur, Wandern, Wasser, Berge, Wüste, etc.
... Bisherige Erfahrung in der Gegend
... Routenwunsch, Must-See's
... Eckpunkte, die feststehen
... Kinder (wie alt)?

Immer diese komplizierten Fragen, auf die es gar keine korrekten Antworten geben kann ...

Vorab: das Thema Campground-Buchen wird in drei separatem FAQ-Beiträgen behandelt:
- Welche Campgrounds soll ich buchen? Private or public?
- Soll ich Campgrounds überhaupt reservieren?
- Wie reserviere ich einen Campground in den National und State Parks - speziell im Yosemite oder Yellowstone?

Detaillierte Informationen zur Wohnmobilbuchung:
Wie bucht man ein Wohnmobil? Der Schlüssel für das Buch mit den 7 Siegeln smiley 


In welcher Reihenfolge buchen?

Folgende Buchungspunkte sollte man in der nachfolgenden Reihenfolge buchen:
1) Flug + Wohnmobil (idealerweise gleichzeitig)
2) Hotel
3) individuelle Dinge wie Limo-Service, Mietwagen, Las-Vegas-Shows, Helicopter-Flüge etc.


Wann buchen?

Schwierig zu sagen. Für die Reisenden in den Ferien, möglichst frühzeitig, um die interessanten Frühbucherrabatte zu bekommen und um sich ein WoMo zu sichern. Ein dreiviertel Jahr vorher ist eine gute Faustformel.

Überführungsfahrten im Frühjahr werden kurzfristig angeboten, hier ist spontane Entscheidung gefordert.


Bei wem buchen?

Was spricht dafür alles aus einer Hand beim Reisebüro zu buchen:
... Das Reisebüro ist verantwortlich, dass alles terminlich zusammenpasst
... Man hat einen Sicherungsschein
... Gerade als Neuling ist man beim individuellen buchen oft überfordert
... Bei Reiseänderungen durch einen der Veranstalter trägt das Reisebüro Aufwand und Kosten
Unsere Empfehlung: nehmt einen Wohnmobilspezialisten, nicht das Reisebüro um die Ecke.

Was spricht dafür individuell zu buchen:
... man bekommt Sonderwünsche erfüllt (z.B. Einweg-Miete beim WoMo)
... direkter Draht zur Airline sichert Kulanz und Support
... bessere Konditionen beim Flugportal der Wahl oder beim Hotelportal/Priceline/Hotwire


Die besten Preise und individuellen Wünsche ("Meilenflug mit Upgrade in die Business Class", "2-bedroom-Suite mit Balkon nach Norden") bekommt man nur so erfüllt. Und es ist gar nicht so schwierig im Zeitalter des Internet - beim ersten Mal ist vielleicht etwas Mut erforderlich.


Soll man Flug, Wohnmobil oder Hotel direkt beim Anbieter in USA buchen?

Die klare Antwort:
... Flug oder Hotel: möglich, oft sogar günstiger als beim deutschen "Vermittler" zu buchen.
... Wohnmobil: klares Nein, wegen der Versicherungen. Nur Urlauber mit guten Kenntnissen und Verbindungen sind in der Lage, als Deutsche eine Haftpflichtversicherung in den USA abzuschließen.

Wir haben den Hinflug nach Rom gebucht, Must-See's sind dann Madrid, der Eiffelturm, Kopenhagen und das Brandenburger Tor, zurück fliegen wir von London, weil da wollen wir unbedingt noch den Buckingham-Palast sehen ...

Okay - das ist übertrieben-  aber wenn wir uns zahlrreiche Routenplanungen hier anschauen, dann könnte man schon den Eindruck haben, dass die Planer die enormen Entfernungen in den USA massiv unterschätzen.

Wie lautet also die Antwort?

Nun, die Antwort ist leider enttäuschend. Machbar ist vieles, ob es dann allerdings Sinn macht, hängt von vielerlei Dingen ab und ist sehr individuell. Hier mal zwei Gruppen von Leuten die unterschiedlicher nicht sein könnten:

1) Die Kleinkindfamilie
Der geruhsame Kleinkindfamilienurlaub mit mehrtägigen Aufenthalten in Nationalparks hat vielleicht 80mls pro Tag.

2) Die vier Studenten
Rattern mit 250mls pro Tag den kompletten Südwesten ab und sind jeden Tag an einem anderen Ort.

Beide Urlaube können super laufen!


Ein paar Anhaltspunkte können helfen, euren persönlichen Stil zu finden:


- Zählt den ersten und letzten Tag der Wohnmobilmiete nicht mit. Die braucht ihr für Übergabe/Einkaufen/Eingewöhnen, zum Packen/Putzen/Abgeben/Transfer.
- Plant ruhig ein paar Stationen ein, wo ihr mehrmals übernachtet. Stichwort "Doppelübernachtungen"
- Keine gute Idee: spät nachmittags am Highlight ankommen, morgens schon wieder los. Besser weglassen, man sieht nämlich nichts.

- Rechnet mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30-40mph. Wirklich:  g l a u b t   e s !

- Auf die Google-Map-Strecke ("netto-mls") muss man ca. 10-20% Aufschlag rechnen, für Umwege, Suche, Einkaufen, Tanken etc.

Wir unterscheiden zwischen Miettagen und Fahrtagen, also die Tage, wo das Fahrzeug auf längere Strecke bewegt wird. Dazu ein paar Erfahrungswerte von unseren Usern:
- eine betont geruhsame Route hat 80-100mls pro Miettag, 100-120mls pro Fahrtag.
- eine ausgeprägte Fahr-Route hat mehr als 150mls pro Fahrtag.
Eine Mehrheit findet sich zwischen 100 und 150 Meilen wieder. Wir haben dazu auch eine Umfrage gemacht, die Ihr hier nachlesen könnt.

Bewährt hat sich auch:
- Ein Rhythmus aus Fahrtagen und mehreren Tagen an einem Ort
- Ab und zu ein "Gewalttag" (so 200- max. 350mls) verkraftet man gut, dann aber möglichst auf Interstates.


Zusammengefasst:
In einer 3 Wochen-Miete hat man 19 Tage (ohne erster und letzter Tag), da kann man sich 1.500 - 2800mls vornehmen, das entspricht einer "Google-Strecke" von 1.300 - 2.300mls.
Man sollte sich aber klar machen, dass die 2800-mls-Route bedeutet, dass man jeden Tag 4-5 Stunden am Fahren ist. Dazu kommt noch die Zeit für Tanken, Einkaufen, Pausen, Dumpen etc. Legt ihr dann auch noch eine Doppelübernachtung in den wichtigesten Parks ein (was dringend empfohlen wird!), dann verteilt sich die Reststrecke auf noch weniger Tage. Deswegen unterscheiden wir auch zwischen Miettagen und Fahrtagen.

Grund mehr, eine solide Routenplanung zu machen und auf die Verträglichkeit der Tagesetappen zu achten. Wir sind ja schließlich im UrlaubLaughing

 

Noch mehr zum Thema, warum man mit dem Wohnmobil nicht so viele Meilen schafft wie mit einem PKW findet ihr hier.
 

Bei der Wohnmobilbuchung muss man in den meisten Fällen sog. Meilenpakete kaufen. Damit man einschätzen kann, wieviel Meilen man voraussichtlich fahren wird, macht man eine Routenplanung, welche am Ende mit einem 15-20%igem Sicherheitsaufschlag die Gesamtlänge der Tour ergibt. Meistens werden 500er Meilenpakte angeboten, so dass sich immer die Frage ergibt, wieviele Pakete man denn kaufen sollte, denn nur teilweise in Anspruch genommene Pakete kosten Geld, aber genauso wenn zuviel nachgezahlt werden muss.

Unser User Werner (enigineer) hat dazu eine Rechenformel ermittelt, welche diese Antwort liefert:

100 * DK *  MPP / [MP ( 100 + T)]

MPP = Meilenpaketpreis (z.B. 185 € (für 500 Meilen)
MP = Preis einer Mehrmeile in Dollar (z.B. 0,45 $)
DK = Dollarkurs (z.B. z.Zt.   1,13 $ pro 1 Euro)
T = Sales Tax im entsprechenden Anmietort  (z.B.  8,15% in Las Vegas)

Details und Rechenbeispiele dazu findet ihr hier.

Zuallererst schau in die "Womo-Abenteuer-Map", das Kronjuwel unserer Seite. Dort wirst du einen umfassenden Fundus an Campgrounds entlang deiner Route mit entsprechenden Bewertungen finden.

Grundsätzlich kann man sagen, dass in der Regel

... Public Campgrounds in der Natur liegen,
... in National oder State Parks, in National Forests, County Parks,
... große, oft sehr große Sites haben,
... selten Full Hook Up haben, manchmal Strom- oder Wasser-Anschluss,
... meistens keine oder nur einfache Sanitäranlagen haben,
... kurz: landschaftlich schön, sehr schön sind.

... dass Private Campgrounds mehr Service bieten,
... wie Full Hook Up, Pool, Laundry, WiFi, etc.
... oft mit sehr guten Sanitäranlagen,
... kleine, zum Teil sehr sehr enge Sites haben,
... und oft recht teuer sind.

Meist sind der Schwerpunkt unserer Routen ja die Nationalparks, mit oft traumhaften Campgrounds im Park. Da heißt dann auch unsere Empfehlung uneingeschränkt: public CG.
Dusche und WC haben wir ja dabei.

Beispiele: Devils Garden im Arches, Jumbo Rocks im Joshua Tree, Dead Horsepoint State Park, Pinyon Flat im Great Sand Dunes, Kodachrome State Park, und ... und ... und.

Auf der anderen Seite (ich denke gerade an die Kinderfraktion wink ist ein Privater CG mit einem Pool und einer Waschmaschine alle 3-5 Tage auch nicht zu verachten. Und wenn man mit dem Wohnmobil auch Städte besucht, so hat man oft nur die Wahl zwischen stadtnah und private oder public und Fahren (wie in Las Vegas, San Francisco, Los Angeles oder Santa Fe).

Oft wird die Frage gestellt, ob man denn nicht "regelmäßig Full Hook Up" braucht.
... Nein, braucht man nicht.
... Man braucht alle 1-3 Tage ein Dump Station und einen Wasseranschluss, die Tanks reichen dafür. Siehe hier.
... Beides, Dump Station und Wasser, gibt es in praktisch jedem State oder National Park.
... Im heißen Südwesten ist ein Stromanschluss (für die Klimaanlage) nicht schlecht. Oft auch in den Parks vorhanden.
Ein Full Hook Up ist nicht nötig. Im Gegenteil: die räumliche Nähe des Abwasseranschlusses hat leider als wichtigste Eigenschaft, dass sie ... stinkt.

Darum nehmen viele auch in den Privaten CGs nur eine Site mit Elektro- oder Wasseranschluss. Diese Sites sind meist auch etwas größer.

Und schließlich: zum Wohnmobilurlaub gehören auch und besonders das Lagerfeuer und das Grillen.
Beides ist auf vielen privaten CGs nicht erlaubt.

Die perfekte Antwort hierzu kennt eigentlich nur Radio Eriwan: im Prinzip ja oder auch nein, aber ... Wink

Nur beim Yosemite ist die Antwort einfach: immer, in den ersten maximal 15 min des Buchungsfensters. Siehe hier.

In den letzten Jahren hat sich die Reservierungssituation verschärft (vielleicht weil die Einheimischen zunehmend lokal Urlaub machen), und an folgenden Lokationen sollte man vorbuchen, wenn man einen bestimmten Campground haben möchte, oder eben wirklich im Park oder an der Küste sein möchte:
... ganzjährig: Arches / Devils Garden
... ganzjährig: Pazifik-Küste und Atlantik-Küste
... Sommer/Wochenenden: Zion, Grand Canyon, Bryce. Besonders bei später Ankunft.
... im Frühjahr bis ca. Ostern: Wüstenparks wie Death Valley, Joshua Tree, Anza Borrego
... Wochenenden in State Parks (insb. Seen) in der Nähe von Städten

Aber auch an diesen Highlights gilt, dass man (bei nicht zu später Ankunft, d.h. gegen 16/17:00) fast immer auch ohne Reservierung unterkommt. Vielleicht/wahrscheinlich nicht auf dem Top-Platz, aber in der Nähe, vielleicht etwas weiter entfernt. Und auch zum Yosemite kann man ohne Reservierung reisen, wenn man einen der umliegenden Campgrounds nimmt. Man muss aber zum Teil dann etwas mehr Fahrerei in Kauf nehmen.

Bei den meisten anderen Lokationen ist ein Unterkommen ohne Vorbuchen problemlos.

Am Ende ist es wie so oft ... eine ganz persönliche Entscheidung!
... Für den einen ist es der Inbegriff von Freiheit, ganz flexibel und ungebunden zu entscheiden, wann (und ob) er am Punkt x ankommt. Eine starre, vorgeplante Route wäre ein "Horror".
... Für den anderen ist es der Inbegriff von Entspannung und Muße zu wissen, dass ohne Hektik, ohne Sucherei (ohne quengelnde Kinder wink die Unterkunft für den Nachmittag oder Abend geregelt ist.

Die Kinderfraktion hier gehört eher zur zweiten Gruppe, die Paare eher zur ersten (wohl auch, weil die Paare eher in der Nebensaison unterwegs sind).

Stand Jan. 2012

***** Recreation.gov = National Parks *****
***** reserveamerica = State Parks oder National Parks und viele andere *****

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Grundsätzlich reserviert man die folgenden Campgrounds bei www.recreation.gov
- National Parks
- National Forest Campgrounds
- Campgrounds von BLM und Army Corps of Engineers

Die Nationalparks haben ein taggenaues Reservierungsfenster von 6 Monaten, gerechnet von der 1. Nacht des Aufenthalts. Die Reservierungszeit beginnt um 10:00 am EST, also 16:00 deutsche Zeit. Beispiele:
- 1 Übernachtung, 14. auf 15.6.2011 ===> Fenster öffnet am 14.12.2010, 16:00
- 3 Übernachtungen, 22.-25.10.2011 ===> Fenster öffnet am 22.4.2011
(Siehe aber unten die beiden Ausnahmen!)

In der Regel ist es nicht erforderlich, wirklich 6 Monate vorher am Bildschirm zu sitzen. Ausnahmen sind Arches für Juli/Aug, die River Sites im Zion/Watchman und die Rim Sites am Grand Canyon North Rim. Die sind oft am ersten Tag des Buchungsfensters weg.

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Die State Parks haben je nach Staat andere Reservierungsseiten, meistens www.reserveamerica.com. Auch die Reservierungsfenster sind von Staat zu Staat unterschiedlich - manchmal 16 Wochen, wie (derzeit!) in Utah, manchmal 7 Monate, wie (derzeit!) in Kalifornien. Bitte immer beim jeweiligen Campground nachschauen!

Achtung: Man kann auch die National Parks über www.reserveamerica.com suchen und freie Sites finden, wird aber zum Durchführen der Buchung auf www.recreation.gov weiter geleitet.

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Besorgt euch vorher einen User-Account, macht ein paar Probebuchungen (einfach am Ende nicht auf den Book Now Buttom klicken wink.
Achtung: man braucht für beide Systeme einen eigenen User-Account, kann aber den gleichen Usernamen (=email) nehmen.

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Ausnahme 1: Yellowstone NP.
==> Verwaltet von Xanterra, jetzt auch online, sowie per Telefon, Email oder Fax, siehe  http://www.yellowstonenationalparklodges.com/how-to-make-a-reservation-1...

 

Ausnahme 2: Yosemite Nationalpark.
==> Das Buchungsfenster besteht aus 1-Monatsblöcken, die jeweils 5 Monate vorher 1 Monat weiter rücken. Siehe http://www.recreation.gov/marketing.do?goto=acm/faqs/reservations.htm

Klingt kompliziert, ich schaffe auch nicht, es mir zu merken:
am 15.12.2010 wird 15.04. - 14.05.2011 freigegeben
am 15.01.2011 wird 15.05. - 14.06.2011 freigegeben
am 15.02.2011 wird 15.06. - 14.07.2011 freigegeben
...
am 15.xx wird 15."xx+4" - 14."xx+5" freigegeben.

Und hier ist es absolut zwingend, um 16:00 mit dem Finger über der "Book these Dates"-Taste zu schweben und zu buchen. Um 16:15 sind alle Sites weg.
Also: vorher Account besorgen, üben, und kurz vor 16:00 einloggen, Campground suchen, Site auswählen ...

Und am 15.3. darauf achten, ob in USA schon die Sommerzeit begonnen hat ... dann ist's nämlich schon um 15:00!

Wer keinen Platz reserviert bekommt, kann
a. es außerhalb des Yosemite versuchen,
b. die First-come-first-serve Campgrounds am Vormittag anfahren, oder
c. sich zwischen 8:00 und 9:00 morgens im Ranger Büro des Curry Village in eine Warteliste eintragen.
d. nach ein paar Stunden/Tage noch mal probieren: viele reservieren "zur Sicherheit" doppelt (grrr) 

Die Eintrittsgebühren in die Nationalparks liegen zwischen 10 und 30$. Besucht man während eines Jahres mehrere Parks, kann sich die Anschaffung des Nationalparkpasses, auch America the Beautiful oder Annual Pass genannt, für 80$ (Stand Mai 2017) lohnen. Er gilt auch für staatlich betriebene Erholungsgebiete wie Monuments, Historic Sites, Recreation Areas und National Wildlife Refuges, nicht aber für State Parks!

   

Der Pass ist gültig für 12 Monate ab dem Kaufdatum und man bekommt ihn bei der Einfahrt in jeden Nationalpark oder den erwähnten Erholungsgebieten.


Nähere Infos unter http://store.usgs.gov/pass/annual.html.

Strassenkarten sind heute im Zeitalter des Navi nicht mehr so wichtig wie früher. Haben sollte man sie dennoch, lassen sich in jeder Tankstelle kaufen, im Internet oder vorab beim ADAC besorgen. Sehr gut sind die AAA-Karten der jeweiligen Bundesstaaten.

-"Topographic Recreational Maps", von GTR Mapping, Straßenkarten mit vielen Zusatzinformationen, schattierten Höhenangaben und Kennzeichnung von Nationalparks, National Monuments, National Forests, Wilderness Areas, Campgrounds und Picnic Areas. Sehr hilfreich sind auch die Angaben zu den Interstate Exits und die Klassifizierung von Hauptstraßen, Nebenstrecken und Dirt Roads (gravel, dirt und 4WD). Erhältlich für einzelne Bundesstaaten oder als preiswertes USA Kartenset - zu beziehen über http://www.tourideas-usa.com/bestellung04.htm

-"Indian Country Guide Map", AAA, die Karte für die Kernzone jedes Südwesturlaubeszwischen zwischen Las Vegas und Arches NP, muss man haben.

-"Trails Illustrated ", von National Geographic, sehr detaillierte topografische Karten von vielen Parks mit Angaben von gps-Daten und im UTM-Gitter. Sehr hilfreich für das Trekking.

Jede Reise beginnt mit dem Studium von Reiseführern und das gute Stück begleitet die Tour bisweilen um ja keine Seheswürdigkeit zu verpassen. Hier eine kleine Auflistung von guten Reiseführern, die über die Standard-Tipps hinaus auch die weniger bekannten Sehenswürdigkeiten beschreiben.

USA-der ganze Westen
-Grundmann, Hans-R. : "USA-der ganze Westen", Verlagsgruppe Reise Know-How, das Standardwerk, immer auf die aktualisierte Auflage achten.

Südwesten USA
-Schmid-Brümmer, Horst /Teuschl, Karl : "Südwesten USA" , Vista Point Verlag, bietet ausgearbeitete Routen, für Einsteiger sehr hilfreich, in anderen Bänden werden andere Gebiete /Bundesstaaten besprochen.

Touridee USA, Faszination Südwesten
-Czepan, Angelika : "Touridee USA, Faszination Südwesten", t.i.net travel informations e.K., interaktive CD-ROM, Angelika bereist schon lange den Südwesten und kennt viele Geheimtipps und schöne Trekkingtouren. Hier gibt es auch gute Karten zum Planen.

Wandern im Südwesten der USA
-Schäfer, Peter Felix: "Wandern im Südwesten der USA", Books on Demand GmbH, reines Wanderbuch ohne Bilder, dafür mit gps-Daten, spricht eher den erfahreren Reisenden an, teilweise 4WD-Fahrzeuge nötig.

Photographing the Southwest
-Martres, Laurant: "Photographing the Southwest", Photo Trip USA, 3 Bände (Utah, Arizona, Colorado+New Mexico), englischsprachig, viele Bilder, tolle Tipps, sehr empfehlenswert für denjenigen, der gerne fotografiert.

Die öffentlichen Verkehrsmittel (ÖPNV) in den USA sind deutlich heterogener als die Verkehrsverbünde der großen europäischen Städte. Wenn man Sie aber durchschaut hat, können Sie eine Wohnmobil- oder Mietwagenreise perfekt ergänzen. Näheres zur Geschichte des Nahverkehrs in den USA könnt ihr hier nachlesen.

Leider sind die Modalitäten in den verschiedenen Städten recht unterschiedlich, so dass wir nachfolgend im Detail auf die wichtigsten Metropolen eingehen - wohl wissend, dass die Systeme einem ständigen Wandel unterliegen.

Gemeinsamkeiten gibt es nur wenige: Die wichtigste scheint die Tatsache zu sein, dass man fast nirgends mehr mit Bargeld bezahlen kann, sondern fast vollständig auf irgendwelche Wertkarten oder Pässe gesetzt wird. Auch der bekannte "Token" aus New York hat so der neuen Zeit weichen müssen.

New York

Washington

Chicago

Los Angeles
->Erfahrungen von Torsten44

San Francisco

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Für folgende weitere Städte könnt ihr Querverweise zu den ÖPNV´s in den entsprechenden Highlighteinträgen finden:

Denver
Seattle
Salt Lake City
Las Vegas
New Orleans
Boston
Oklahoma City
Minneapolis

Viele Vermieter bieten zu Beginn der Saison im Frühjahr günstige Überführungstouren von fabrikneuen Wohnmobilen an. Diese starten zumeist in der Nähe von Chicago (Standort des Werks) z.B. in Middlebury oder Forest City und werden oftmals als Schnäppchen angepriesen. Doch Vorsicht, hier sind einige Fallstricke zu beachten:  

-Jahreszeit
Die Überführungen finden logischwerweise vor der Saison statt, d.h. in den Monaten März, April und ggf. Mai. Dies kann bedeuten, dass es bei Übernahme des WoMos noch schneit und den Winter sollte man auch ersthaft bei der Routenplanung berücksichtigen. Zu beachten ist auch, dass die Fahrzeuge bei Übernahme "winterfest" gemacht sind. d.h. es kann zu diesem Zeitpunkt kein Wasser und Abwasser genutzt werden. Siehe dazu auch den Thread "Winterized" und die FAQ "Wohnmobil-Lexikon".

-Abgabeort
Sind Seattle, San Francisco, Los Angeles oder auch Orlando im Angebot, sollte man gleich zweimal hinschauen. Erstens nach der Routenlänge und zweitens nach der Mietdauer. Wenn man eher Interesse an einer Rundtour in CA oder FL hat, macht ein Anlauf über 2000 Meilen keinen Sinn. Kosten+Zeitaufwand beachten!

-Mietdauer
Für eine Überführung sollte man deutlich mehr Zeit einplanen, damit man nach langen Fahrstrecken auch immer wieder einen Tag für Besichtigungen/Wanderungen und zum Relaxen hat. Man wird meistens deutlich mehr fahren als bei einer sonstigen Rundreise. Für eine Überführung von Chicago an die Westküste sollten es schon 4 Wochen sein, noch eine Woche mehr ist gut. Dabei kann man je nach Streckenführung durchaus mit 4000 bis > 5000 Meilen rechnen. Ein Schnitt von gut 120 Meilen pro Miettag ist entspannt zu schaffen, wenn man ein paar Regeln beachtet:
An den Fahrtagen früh losfahren, gegen 7 Uhr, dann später eine Frühstückspause und Zwischenstopps (Einkaufen, Besichtigungen) einplanen. Ruhig mal an einen Tag > 300 Meilen fahren, aber auch immer wieder mehrere Tage an einem Ort verbringen.   Ein Angebot über 2 Wochen für eine Überführung nach SEA sollte man nicht ernsthaft in Erwägung ziehen.  

-Streckenführung
Im Gegensatz zu Rundreisen in einem bestimmten Gebiet, wie z. B. in Kalifornien oder dem Colorado Plateau, die meist mit Highlights gespickt sind, gibt es bei einer Überführung viel größere Entfernungen zu überbrücken und hat dazwischen auch nicht so interessante Streckenabschnitte. Wer aber ein Auge für kleine Highlights hat und wem es wichtig ist, das Land auch mit den kleinen Dingen kennenzulernen, vielleicht auch weil er die großen Highlights bereits kennt, der wird begeistert sein. Eine Überführung ist meist sehr abwechslungsreich, bei guter Planung wechseln sich Stadtbesichtigungen und Kultur mit viel Natur und tollen Wanderungen ab.

-Versicherungen
Prüft genau, mit wem ihr den Mietvertrag abschließt. Wenn ihr mit dem ansässigen Vermieter nach amerikanischem Recht abschließt, ist der Gerichtsstand im Schadensfall die  USA. Dies ist leider überhaupt nicht zu empfehlen ! Deshalb immer über einen deutschen Vermittler buchen und die Höhe des Versicherungsschutzes prüfen. Ist er nicht ausreichend, sollte man unbedingt eine Zusatzversicherung (z.B. bei Hanse Merkur) abzuschließen.

-Kostenrechnung
Aufgrund der vielen Meilen im Vergleich zu einer Rundreise relativiert sich die Ersparnis der günstigen Wohnmobilmiete. Die höheren Benzinkosten müssen unbedingt gegengerechnet werden und können noch höher ausfallen, wenn man tatsächlich ein viel größeres Wohnmobil bekommt als gewünscht. Auch der Transfer von Chicago zum Werk muss berücksichtigt werden.

-Besonderheiten
Man bekommt ein fabrikneues Wohnmobil, das auch so einige kleine Macken (Kinderkrankheiten) haben kann. Man sollte über etwas Wohnmobilerfahrung und handwerkliches Geschick verfügen. Nur wer wirklich Spaß am Fahren eines Wohnmobils hat, wird auch die langen Etappen gut ertragen. Man hat immer "Run of fleet" d.h. möglicherweise bekommt man ein wesentlich größeres Wohnmobil als gewünscht. Darauf sollte man vorbereitet sein und bei der Buchung der Campgrounds möglichst beachten.

-WoMo-Abenteuer-Empfehlung
Aus den vorher genannten Gründen ist eine Überführung für Newbies und Familien mit Kindern nur sehr bedingt geeignet, es sei denn man hat genug Zeit. Hier lohnt es eher andere Angebote der Vermieter, wie das Winter-oder das Frühjahrsspecial, zu beachten. Eine Überführungstour sollte auf jeden Fall gut geplant werden, da können die Reiseberichte unter Nutzung der Filterfunktion „Überführung“ eine große Hilfe sein.


Nachfolgend ein in der WELT erschienener Beitrag mit dem Titel

Im Wohnmobil quer durch die USA – für einen Euro

Zum Abschluss dieser sanfte Wink mit dem Zaunpfahl: wir alle freuen uns nach der Reise über einen schönen Reisebericht und über das fleißige Füllen unserer Womo-Abenteuer-Map. Auch über Hinweise, wo unsere Tipps besonders geholfen haben oder auch, was vielleicht falsch oder nicht treffend war.

Und bitte bewertet dort die CGs, die ihr besucht habt - auch wenn es keine Neueintragung ist.

... einen ganz herzlichen Dank !
(Und es ist kein Zwang - aber wir freuen uns über Feedback.)

Rund um das Wohnmobil (10)

Hier findet Ihr die häufigsten Fragen rund um das Wohnmobil. Wie z.B Erklärung technischer Begriffe, Erklärung zu Campingplätzen, Übernahme und Abgabe des Wohnmobils usw.

Es gibt 5 verschiedene Wohnmobiltypen. In zunehmender Größe sind dies:

-Camper Vans (aka B-Klasse):
Früher Van-Conversion genannt, erfreuen sich in letzter Zeit die Juicy oder Escape-Campervans steigendender Popularität. Der kleinste Fahrzeugtyp, vergleichbar mit Kombi-PKW oder einem VW Bus. Für 2 Erwachsene und ggf. kleine Kinder. Zugang von außen und innen. Vorteil ist die Variabilität in der Stadt und auch auf schlechten Strassen. Nachteil der geringe Platz. Kein WC oder Dusche. Rudimentäre Kochgelegenheit.


Juicy Campervan


Escape Campervan

-Pick-up Camper:
Auf die Ladefläche eines Pick-up Kleinlasters wird ein Wohnteil gesetzt, das im Prinzip abnehmbar wäre. Die Vermieter unterbinden dies aber durch Schlösser. Die Längen betragen zwischen 17-20". Ideal für zwei Leute und für Strecken bei denen höhere Bodenfreiheit sinnvoll ist. Wird oft in Kanada angeboten, Zugang nur von außen, meistens hinten. Kochgelegenheit, Kühlschrank, WC mit integrierter Dusche.


T19 von Cruise Canada


Moderne Pick-up-Camper mit Slide

-C-Klasse
Der häufigste WoMo-Typ, reicht von 19" bis zu 32". Großes Alkovenbett über der Fahrerkabine. Hoher Komfort, hohes Platzangebot. Doppelbett im hinteren Teil, Essbereich als zusätzliches Bett umbaubar. Mehrflammiger Gasherd, Kühlschrank, WC und Dusche. 25" ist ausreichend für 4 Personen, noch bequemer und für Familien mit bis zu 6 Personen kann man die Varianten 27" bis 32" mit Slide-Out wählen. Lange Typen schwenken allerdings beim Kurvenfahren weit aus und sitzen mit dem Überhang hinten gerne auf.


C26-28 von Roadbear

-A-Klasse
Sieht aus wie ein Reisebus, kein Alkoven. Länge meistens 32". Platzangebot sehr groß, allerdings etwas reduzierte Schlafmöglichkeiten im Vergleich zur C-Klasse. Höchster Komfort, sowohl im Innenraum als auch beim Fahren, bedingt durch die großen Räder und den langen Radstand. Leider das teuerste Fahrzeug.


A-29-31 von Roadbear

-5th-Wheeler
Diese Klasse wird normalerweise nicht zur Vermietung angeboten. Es handelt sich dabei um einen riesigen Wohnanhänger, der mittels Sattelverbindung von einem starken zwillingsbereiften Pick-up gezogen wird.


Fahrzeug von Die Pandas

 

Man hat also eine große Auswahl, die sich vor allem nach der Anzahl der Personen und deren Komfortanspruch richtet. Auf der anderen Seite können kürzere Modelle in Sachen Beweglichkeit und Wirtschaftlichkeit punkten. Teilweise gibt es Straßen, die für lange WoMos gesperrt sind. Lange WoMos brauchen große Campsites und selbst in einem Land wie USA spielt irgendwann der Spritpreis eine Rolle. Als allgemeine Faustformel kann man rechnen: 1 Liter Sprit pro Fuss auf 100 km.

EINLEITUNG:

Wohnmobile für unsere USA-/Kanada-Urlaub werden vor Ort vermietet von dort ansässigen Firmen (Roadbear, Apollo, ElMonte, Cruise America, Cruise Canada, Fraserway u.v.m).
Die Buchung und der größte Teil der Bezahlung erfolgt bei einem deutschen (oder Schweizer, österreichischen etc.) Reisebüro, das die Leistungen beim Vermieter vor Ort einkauft und ggfs. durch Zusatzleistungen ergänzt. Direkt beim amerikanischen Vermieter sollte man als Europäer nicht mieten, meist ist der Preis sogar höher und Bestandteile wie Versicherungen sind entweder schlechter oder deutlich teurer. Außerdem ist es schon etwas wert, dass einheimisches Reiserecht und Gerichtsstand gelten.
 
Vertraglich gilt eine Mischung aus deutschem Reiserecht und Versicherungsbedingungen und dem vor Ort unterschriebenem Vertrag nach US/CAN-Recht. Habt Vertrauen - dieses Gestrüpp hat zwar noch keiner entwirrt … aber die Reisebüros/Vermieter wollen ihre Kunden halten und solange ihr nicht groben Unfug treibt, geht es auch gut. Wer allerdings ohne Führerschein fährt, alkoholisiert, in explizit verbotenen Gebieten (Mexiko, Death Valley im Sommer), der zahlt im Falle eines Falles viel Geld oder bei Menschenleben auch sein Leben lang.
 
Der Mietpreis für ein Wohnmobil in USA oder Kanada setzt sich IMMER aus den folgenden Komponenten zusammen, wobei manche entfallen können oder man darauf verzichten kann:
 
Was Erläuterung Reise-
büro
vor Ort Preis ca.
Tagespreis pro Miettag
Erster und letzter sind 1 Tag
     X       - 20-250€
mls/km Preis ist pro mls/km
Wird einzeln bezahlt, in Paketen oder unbegrenzt
    (x)     (x) 35-40
ct/mls
Preparation Fee Vorbereitung, erste Füllung Chemikalien     (x)     (x) 75-200$
Transfer Oft in Prep.Fee enthalten.     (x)     (x) 30-100$
Convenience Kit Geschirr, Töpfe. Manchmal in Prep.Fee enthalten     (x)     (x) 50-100$
Personal Kits Bettwäsche, Handtücher. Pro Person     (x)     (x) 35-70$ pP
Extras Campingtisch&Stühle, Navi, Kinderstuhl ...     (x)     (x)

<100$

Generator abgerechnet nach Betriebszeit       -      X 3$/std
Oneway Fee Abgabe an anderer Station     (x)     (x) 150-450$
Frühabholung Man darf schon vor 11:00 abholen, statt nachmittags     (x)     (x) 50-200€
Local Tax Auf alles, was man vor Ort in $ bezahlt      -       X 5-10%
         
Zusatzhaftpflicht Auftstockung der Haftpflicht,
meist von 1mio$ um 1 mio €
    (x)      - 50-75€
Null Selbstbehalt Erstattung des Selbstbehalts bei Schäden
--> Aber Achtung: nicht bei Verstößen
    (x)      - 3-5€
pro Tag
         
Hotel, Flug Werden manchmal als Paket mit angeboten     (x)      - it depends
         
Benzin, Propan nach Verbrauch      -      - 40-60
ct/mls

 X  zwingend zu buchen bzw. zu zahlen

(x) optional
Heißt nicht immer, dass ihr aussuchen könnt, ob und wo ihr das mieten/bezahlen könnt. Manchmal kann man das nur beim heimischen Reisebüro, manchmal nur vor Ort, manchmal ist es auch vorgeschrieben, dass heißt, manchmal kann man es gar nicht weglassen. Dies hängt zum einen vom amerikanischen Vermieter ab, zum anderen vom heimischen Reisebüro - und ändert sich auch schon mal von Jahr zu Jahr.

- nicht möglich

 
Manche Reisebüros bieten diese Bestandteile transparent an, manche "bündeln" (=verstecken) Komponenten in Paketen ("all inclusive", "Premium"), manche verschleiern sogar vollständig, indem der Gesamtpreis als "Preis pro Person" angeboten wird. Ob diese Bündelung jeweils günstig oder überteuert ist, muss man leider selbst rausfinden, vor allem, ob man alle gebündelten Leistungen überhaupt braucht.
Regelrecht ärgerlich ist die Preisangabe pro Person, die maximal die Vergleichbarkeit verschleiert - und nichts, aber auch gar nichts mit der Preisfindung zu tun hat - bis auf die Stühle und Personal Kits ist der Wohnmobilpreis nämlich personenunabhängig.
 
An der rechten Spalte seht ihr, dass man eine 25-Tage-Miete sowohl für 6000€ als auch für 1500€ kriegen kann. Im wesentlichen ist dies abhängig von der Reisezeit, dann vom Fahrzeugtyp und den gefahrenen mls/km, erst in dritter Linie von Anmietort, oneway, Extras etc.
 
———————————
 
LEITFADEN:
 
Wem jetzt der Kopf schwirrt, sich vielleicht überfordert fühlt … hier ein Leitfaden, mit dem ein vernünftiger Preis erzielt wird, aber nicht die letzten 3% optimiert werden.
 
Bucht die wichtigsten Komponenten und vor allem die Versicherungen, den Rest entscheidet und zahlt ihr vor Ort:
 
1.

Bucht vor dem 31. Oktober, dann gibt es attraktive Frühbucherrabatte: meist 10-15% auf den Tagespreis, und eine Mischung aus freien mls/km, Kits, Oneway Fee oder anderen Extras ohne Berechnung.
Oder wartet auf die Herbst-, Winter- oder Frühjahrspecials (nur für "nicht schulpflichtige" Familien).

2.

Wählt das Fahrzeugmodell und 1 bis max. 3 Vermieter aus

3.

Legt Mietzeitraum und An-/Abgabestation fest

4.

Kalkuliert die Meilen/km mit Google Maps, plus 20%, rundet aufs nächste 500-er Paket nach unten ab.
(Beispiel: 1840 mls —> 3x 500 mls Pakete)

5.

Fordert von 2-3 Reisebüros ein Angebot an, mit folgenden Vorgaben:
- Fahrzeugtyp, von Vermieter x, ggfs. auch von y oder z.
- Zeitraum, Mietstation(en), Meilenpakete
- Prep Fee, Transfer, Conv.Kit, Personal Kits für alle Personen
- 2 mio Haftpflicht, Null-SB
Nicht das Reisebüro um die Ecke, sondern eins, das auf Wohnmobilreisen spezialisiert ist.
Bleibt hart und bittet um Nachbesserung, wenn von euren Angaben abgewichen wird.

6.

Bittet um klare Aufteilung, was beim Reisebüro in €, was vor Ort in $ zu zahlen ist. 
Und fordert einen Reisesicherungsschein.

Dann vergleicht den Gesamtpreis, nämlich die Summe aus
- EUR beim Reisebüro, plus
- Dollar vor Ort + ca. 7% Tax mal Umrechnungskurs.
(Tax und Umrechnungskurs müsst ihr selbst nachschauen/schätzen)

Wer mag, kalkuliert es sich selbst bei www.camperboerse.de (ist gar nicht so schwer) und hat damit einen bereits sehr guten Anhaltspunkt, den nicht viele Reisebüros unterbieten werden/können.
 
Das größte Einsparpotential, oft mehrere hundert Euro, liegt in der Wahl des Zeitraums (man kann in eine günstigere Saison rutschen) und in der Kombination aus Fahrzeugtyp/Anmietstation/Rückgabestation (je nach Auslastung kann man Glück haben). 
 
Denkt aber daran: Kein Reisebüro sagt das Mietfahrzeug direkt zu - alle müssen die Verfügbarkeit beim Vermieter in Amerika anfragen und erst nach Bestätigung ist die Anmietung verbindlich.
 
———————————
 
DETAILS:
 
Ab hier … geht es ins Eingemachte und wer den oben ermittelten Preis noch optimieren will, muss einiges an Zeit aufwenden.
 
Grundsätzlich gilt:
- Für Schulferien muss man früh buchen (vor 31.10.), 
- für Nebensaison sollte man die Specials abwarten,
- Überführungstouren sind meist innerhalb weniger Tage ausgebucht.
 
Tagespreis: Je nach Vermieter variiert der von Miettag zu Miettag und von Station zu Station und natürlich je nach Fahrzeugtyp. Bei ElMonte und Cruise America/Canada sind das sogenannte Flexrates, die wöchentlich je nach Nachfrage neu festgelegt werden. Bei den anderen Vermietern werden die pro Saison einmal festgelegt, wobei es aber die oben erwähnten Specials geben kann. 
Spartipp: Spielt mit dem Zeitraum, dem Wohnmobiltyp und der Mietstation. Wenn ihr Oneway mieten wollt, probiert es einmal umgekehrt aus. 
Ein Beispiel von 2013: Roadbear wechselt auf den Hochsaisonpreis meist so um den 8.Juli. Vorher kostet ein Miettag für das A30-Modell 84€, danach 215€. Jeder Tag, den man früher anmieten kann (Schulferien!) bringt also über 100€.
Typische Frühbucherrabatte sind 10-15% auf den Tagespreis, Kits oder oneyway oder Meilenpakete oder Navi umsonst etc. Spielt mit der Auswahl herum.
Oder die Einwegmiete SEA-SFO ist im Spätsommer in dieser Richtung oft günstiger als umgekehrt SFO-SEA. Und sogar der Tagespreis ab SEA günstiger als ab SFO. Weil die Fahrzeuge im Herbst/Winter eben im Südwesten gebraucht werden.
 
mls/km-Preis: Freimeilen, Pakete, inkludierte Meilen … suggerieren Sparpreis oder Vergünstigungen, sind aber eigentlich nur ein Geschäft für Reisebüro oder Vermieter. Denn die so verkauften Meilen basieren komplett auf dem Vorort-Preis pro mls/km, abzüglich 3- maximal 10% Rabatt, nicht gefahrenen mls/km verfallen und werden nicht erstattet. Wer also ein 500mls-Paket kauft und nur 450 mls ausnutzt, hat schon drauf gezahlt. Umgekehrt ist die maximal "Strafe", also der verpasste Sonderpreis, nur ca. 15€ … wenn man nämlich zufällig exakt das nicht gekaufte 500mls-Paket auch komplett fährt. Umgekehrt hat man schnell 100€ oder mehr zu viel bezahlt, wenn man großzügig zu viel mls/km vorab kauft oder - was wir hier auch schon gehört haben - sich erzählen lässt, dass man vor Ort mls/km teuer bezahlen muss oder sogar überhaupt nicht kaufen kann. 
Spartipp: Weniger mls/km kaufen als die kalkulierten mls, also nur das, was man auch 100% fahren wird.
Und am besten: weniger mls/km fahren - jede mls kostet 1$ !
Wer viele mls/km fahren will, für den kann sich unbegrenzte Meilen lohnen. Aber genau rechnen, meist erst ab einer Fahrleistung von mehr als 1000 mls pro Woche.
 
 
Preparation Fee/Transfer: Da kann man meist nichts beeinflussen - je nach Vermieter und sogar Station ist das ein recht fester Betrag, der Unterschied ist, ob das einheimische Reisebüro noch 5 oder 10€ Marge kalkuliert.
Transfer in Eigenregie ist manchmal auch nicht schlecht, selbst wenn man den inkludierten Transfer dabei verfallen lässt - man ist flexibler und kann manchmal günstiger wegkommen, falls man nicht in einem Transferhotel ist.
 
Convenience/Personal Kits: Hier kann man sparen, in dem man von zuhause Sachen mitbringt oder vor Ort im Supermarkt günstig kauft. Wer sich das zutraut und den Zeitaufwand treiben möchte, kann 50-150€ sparen - je nachdem, ob und wie viele Kits der Vermieter zwingend gebucht haben möchte.
Spartipp: Spart eure Zeit und Nerven wink
 
Oneway: Kostet meist 150-450$ … hier gibt es oft Rabatte.
Spartipp: Wenn man bedenkt, dass jede gefahrene mls ca. 1$  kostet (für US: 35-40ct/mls + Tax pro mls, dazu kommen 25-35l/100km bei Spritkosten von 3,80-4,50$/gal, Kanada ähnlich), so relativiert sich die Einweggebühr manchmal recht schnell. Kalkuliert doch mal die mls, z.B. für die Strecke LAS-DEN statt LAS-LAS oder SFO-LAS statt SFO-SFO, meist hat man bei Oneway deutlich weniger mls/km und holt die Oneway Fee wieder rein.
 
Frühabholung: Wird nicht immer angeboten. Kann sich lohnen, weil man dadurch einen halben Fahrtag gewinnt und wegen des Jetlags am Abholtag sowieso früh aufwacht.
Spartipp: Manchmal geht es auf Kulanz - 1-2 Tage vor Abholung fragen, ob das Wohnmobil zufällig schon am Vortag abgegeben wird. Dafür verfällt dann meist der Transfer, den man dann selber tragen muss.
Wo es nicht angeboten wird oder wenn man auf Nummer sicher gehen will: Einen Tag früher anmieten - das kann günstiger sein als der "Early Bird" Preis des Reisebüros.
Hinweis: Die Vermieter kalkulieren, besonders in der Hochsaison, dass die Fahrzeuge morgens zurück gegeben werden und am Nachmittag wieder raus gehen. Dehalb bedeutet eine Frühabholung einen potentiellen Vermiettag weniger.
 
Der Rest: Spielt entweder preislich keine große Rolle (wie Tisch, Generator, Stuhl, Propan, Navi) oder sollte man nicht weglassen (Versicherungsleistung!).
Spartipp: Generator nicht pro Tag (manche Vermieter bieten das für 5$/Tag) an, sondern pro Stunde abrechnen. Man braucht im Durchschnitt weniger als 1 Stunde pro Tag.
 
Hotel: Hier gilt, dass in der Regel es günstiger ist, separat zu buchen. Manchmal haben die Reisebüros aber einen Supersonderpreis für ein bestimmtes Hotel … dann kann es sich rechnen, falls ihr in dieses Hotel wollt. Vergesst nicht, dass in USA/Kanada die Hotelpreise immer pro Zimmer sind, nicht pro Person. Und es immer wieder tolle Schnäppchen gibt.
Spartipp: Wer nicht vor Wohnmobil-Übernahme mehrere Übernachtungen macht, sondern direkt am Tag nach der Landung übernimmt, für den ist das Mitbuchen eines der vom Vermieter vorgesehenen Transferhotels am günstigsten. Meist ist der Transfer dann auch ohne Aufpreis enthalten.
Hinweis: Wer vorher ein paar Tage Sightseeing macht, fährt meist besser, wenn er Hotel und Transfer in Eigenregie bucht.
 
Flug: Hier haben Reisebüros manchmal erstaunlich günstige Kontingente, die nur in Verbindung mit einer anderen Reiseleistung verkauft werden können. Nachfragen lohnt sich also immer.
Auch ist es - gerade für den unerfahrenen Womo-Bucher - gut, die beiden teuersten Leistungen Wohnmobil und Flug aus einer Hand zu haben, damit die Verantwortung und die Kosten beim Reisebüro liegen, wenn sich bei einem von beidem der Reisetermin ändert.
Spartipp: Flug immer auch beim Reisebüro nachfragen, manchmal gibt es gerade für die Schulferien ein Schnäppchen.
Aber in der Regel sind heute die Preise bei den Flugportalen oder direkt bei der Airline günstiger. Der Aufpreis des Reisebüros auf den Flugpreis von Portal/Airline sollte sich auf 25-40€ p.P. beschränken. Bedenkt, dass mittlerweile auch die meisten Portale und Airlines Buchungsgebühren nehmen.
Hinweis: Prüft, ob euch Nebenleistungen wie Sitzplatzwahl, Kinderbett, Sondergepäck, Upgrademöglichkeit wichtig sind. Die gibt es zunehmend nur, wenn man bei der Airline und nicht beim Reisebüro oder Portal bucht.
 
Überführungsfahrten: Hier gilt alles Gesagte auch, nur ist der Anteil der mls/km am Gesamtreisepreis viel viel höher - der Tagespreis ist oft erstaunlich niedrig, dafür schlagen die Spritkosten und die Kosten für Extrameilen das Loch in die Reisekasse.  
Fallen: Wenig inkludierte Freimeilen machen den Preis nur optisch günstig; Transfer ist nicht enthalten; macht euch bewusst, wie viel zu fahren (und zu bezahlen!) ist.
Spartipp: Wer eigentlich zu den Canyons des Südwesten möchte, der sollte sich die "2000 mls Anlauf von Chicago zum Grand Canyon" (=2000$ !!!) sparen. Das Frühjahrspecial ab Las Vegas ist für diese Region in aller Regel günstiger! 
Hinweis: Für denjenigen, der bewusst die Weiten des Westens erleben und erfahren möchte, ist eine Überführungsfahrt aber unschlagbar günstig.

US-Wohnmobile wiegen deutlich mehr als europäische Modelle, praktisch alle sind >3,5 t, viele auch >7,5 t, insbesondere die A-Class.

Der deutsche "Standard-Führerschein" der Klasse B ist in Deutschland und EU bis 3,5 t gültig.
Ältere deutsche PKW-Führerscheine haben auch Klasse C1, gültig (in Deutschland und EU) bis 7,5 t.
Einige besitzen sogar noch die Klasse C1E, gültig (in Deutschland und EU) bis 12 t Gesamtgewicht (Zugfahrzeug und Anhänger)

Jahrelang waren alle Reisebüros übereinstimmend der Meinung, dass bei Anmietung von Wohnmobilen in USA (und auch Kanada oder Australien) der deutsche Führerschein ausreicht. Jüngst (Stand Nov. 2015) haben jedoch Camperbörse, DER, ADAC-Mietwagen-Info und Meiers Weltreisen jeweils ihre AGBs bzw. Infotexte geändert, zum Teil auch Briefe/Emails an ihre Kunden geschickt. Sinngemäß schreiben sie: "Der deutsche Führerschein Klasse B reicht zur Führung der meisten US-Wohnmobile nicht aus; Sie als Mieter sind selber verantwortlich, die erforderliche Fahrerlaubnis zu haben." Der Grund für diesen Sinneswandel ist uns nicht klar, denn weder in USA noch in D/EU gibt es neue Vorschriften.

Andere Reisebüros, wie Canusa, CU Campers schreiben weiterhin, dass der Führerschein der Klasse B ausreichend ist.

Wir haben uns bei unseren Kontakten und bei diversen offiziellen Stellen erkundigt und um eine Stellungnahme gebeten. Übereinstimmend ist die Aussage, das der deutsche bzw. EU-Führerschein für PKWs (Klasse B) ausreichend ist, um auch große und schwere US-Wohnmobile zu fahren. Im einzelnen hier die Stellungnahmen:

Zusätzlich hier eine Übersicht der "Excempts for Recreational Use", welche Staaten wann eine "CDL" (Commercial Drivers License) verlangen; meist gilt, dass erst ab 26.000 lbs (ca. 11,7 t) eine "special drivers license" erforderlich ist "for recreational use".

 

Der Unterschied in den Auffassungen liegt anscheinend darin, ob D/EU festlegen, mit welchem Führerschein in USA/Canada welches Fahrzeug gefahren werden darf, oder ob dies USA/Canada für ihr Land festlegen. Innerhalb der EU ist dies klar geregelt - die Restriktionen des ausstellenden Staates gelten in jedem EU-Ausland. Darum darf ein Deutscher mit Klasse B vor 1999 auch in Luxemburg ein Wohnmobil bis 7,5 t fahren (eben weil D regelt, dass solche Führerscheine auch Klasse C1 haben), während ein Luxemburger mit dem gleichen Führerschein sowohl in Luxemburg als auch in Deutschland nur Fahrzeuge bis 3,5 t führen darf.

Wesentlich scheinen uns die "Excempts for Recreational Use" zu sein, die in allen Staaten gelten.

Unser Fazit nach diesen Unterlagen ist:

Wir halten es für abwegig, dass D oder EU den USA oder Canada gleiches vorschreiben können oder dies tun. Wir halten die oben ausgedrückten Auffassungen für korrekt, dass nämlich
1. USA/Canada eigenständig entscheiden, wer womit welches Fahrzeug führen darf,
2. der US-PKW-Führerschein ausreicht für "Recreational Use", in den meisten Staaten bis 26.000 lbs, in manchen unbegrenzt,
3. der D/EU-PKW-Führerschein dem US-PKW-Führerschein gleichgestellt ist, und zwar für RVs.
4. Die letztendliche Klärung, ob die RV Excempts für uns auch gilt, steht aber aus.

Letztendlich können, dürfen und werden wir als Womo-Abenteuer aber keinen Rechtsrat erteilen. Deshalb muss jeder sich eine eigene Meinung aus den Stellungnahmen bilden und selbst entscheiden, ob und mit welchem Führerschein er eine Fahrzeugmiete bucht und durchführt.

(Weitere Infos hier.)

Manchmal stellt sich die Frage nach dem Alter des Wohnmobils. Hier gilt es zu unterscheiden nach dem

Fabrikationsjahrgang

Modelljahr

Das Fabrikationsjahr spielt eigentlich nur beim Chassis eine Rolle. Meist sind das ja Ford- oder Chevychassis. In der Fahrertüre ist die Plakette, auf der das Fabrikationsjahr eingeprägt ist.

Das Modelljahr ist etwas kompliziert. Hier ist der WoMo-Aufbau gemeint. Jeweils im Herbst werden die neuen Modelle von den Firmen auf den Markt gebracht. Also im Herbst 2015 kommt das Modell 2016 auf den Markt. Bei den grossen Vermietern, zu denen neben Cruise America, ElMonte auch Apollo und Road Bear zählen, haben eine Vorzugsstellung. Diese Vermieter haben ein Mitspracherecht bei der Entwicklung von neuen Floorplans, Weiterentwicklungen etc.

Aus diesem Grund bekommen diese Vermieter die neuen Modelle bereits im Frühjahr. Das Modell 2016 wird also den grossen Vermietern bereits im Frühjahr 2015 ausgeliefert. Im Gegenzug müssen sich die Vermieter verpflichten, die Fahrzeuge frühestens im Herbst zu verkaufen. Die Ueberführungsfahrzeuge 2015 können also im Herbst 2015 als Modell 2016 verkauft werden. Noch besser : die Ueberführungsfahrzeuge vom Frühjahr 2015 können im Herbst 2016 als Modell 2016 verkauft werden, sind aber 2 Saisons im Vermietgeschäft gelaufen.

Das ist absolut legal, aber man kann sich vorstellen, was das heisst wenn 2016 bei ElMonte's Premium-Modellen eine Modellgarantie 2015 gewährt wird. Bei diesen Premium-Modellen kann das WoMo also bis zu 3 Mietsaisons hinter sich haben, während die gewöhnlichen WoMos bereits bis zu 6 Mietsaisons hinter sich haben.

Wenn man alles genau anschaut, kann es gut sein, dass die grossen Hersteller wie Winnebago, Coachman, Fleetwood etc. die Pickup-Chassis bereits im 2014 kaufen, sie stehen dann auf dem Hof bis im Frühjahr 2015 der Aufbau gemacht wird. Das ganze wird dann als 2016 Modell überführt und bleibt bis Herbst 2016 in der Mietflotte. Dann wird es als Modell 2016 verkauft. Das Chassis ist dann 2-3 jährig (ElMonte hat viele 6-jährige Fordchassis) und der Aufbau ist 2 Saisons gelaufen, bis es im Herbst 2016 als Modell 2016 verkauft wird.

Da Road Bear und BestTime ihre RV's doppelt so schnell wechseln wie die andern Vermieter (wobei ich Apollo nicht beurteilen kann), gehören diese Vermieter zu unseren bevorzugten.

Vergiss nie, dass du mit einem hohen und vor allem langen Fahrzeug unterwegs bist.
Einige Tipps zum Fahren haben wir hier gesammelt: http://www.womo-abenteuer.de/node/2624

Einen Node zum Tanken findest du hier: http://www.womo-abenteuer.de/node/12419

Alle Wohnmobile haben zwei Stromkreise: 12V Gleichstrom und 110/120V Wechselstrom.

- 12V hat man immer (Bordbatterie, meistens zwei)
- 110/120V entweder am CG mit "E-Hookup" (Stromkabel anschließen) oder durch den Generator

Die Bordbatterie reicht für 1-4 Tage, sie wird geladen beim Fahren oder wenn das 110/120V-Netz in Betrieb ist. Der größte Stromverbraucher ist das Heizungsgebläse und/oder angeschlossene Ladegeräte.
Die meisten Wohnmobile haben 2 Bordbatterien - die Starterbatterie und die Wohnbatterie. (Zur Not kann man den Motor übrigens auch mit der Wohnbatterie starten wink

Die eingebauten Geräte/Verbraucher sind "automatisch" ausgelegt:
- Die Lampen sind 12V oder Kombi-Lampen mit 2 Glühbirnen für 12V oder 110/120V
- Das Heizungsgebläse hängt am 12V-Netz
- Der Kühlschrank schaltet automatisch zwischen Gas und 110/120V um
- Der Slide-Out arbeitet mit 12V
- Ausnahme 1: Mikrowelle/Toaster verlangen 110/120V, funktionieren also nur bei E-Hookup oder Generator.
- Ausnahme 2: Die Dachklimaanlage verlangt 110/120V, also ebenso nur bei E-Hookup oder Generator.
(- Die Klimaanlage im Fahrerhaus funktioniert, wenn der Motor an ist.)

 

Betrieb von "deutschen" 220/230V-Geräten, wie Föhns, elektrische Zahnbürsten, Ladegeräte, Laptops etc.:
- Ideal: das Netzteil ist ein 100-240V-Kombinetzteil. Dann braucht man nur einen Steckeradapter.
- Reine 220/230V-Geräte lassen sich nicht an das 110/120V-Netz anschließen! Im günstigen Fall funktionieren sie einfach nicht - manchen brennen aber auch durch!

Die Alternative ist ein 12V/230V-Spannungswandler, den man an die 12V-Steckdose im Fahrerhaus anschließt. Daran kann man dann (ohne Adapter) direkt unsere heimischen Verbraucher anschließen.
Es gibt Spannungswandler vom einfachen 150W-Teil für ~30€ bis zum vollausgestatteten Profigerät mit USB-Anschluss, elektronischer Steuerung etc. für >100€.

Aber Achtung: das 12V-Bordnetz verträgt maximal 240W, besser nur 150W - sonst fliegen die Sicherungen raus.
Also nicht mehrere Ladegeräte gleichzeitig anschließen, und auch beim Laptop den hohen Einschaltstrom (kann >150W sein) vermeiden, indem man den Laptop erst nach dem Einschalten anschließt.

 

Generator-Betrieb:

Ein kleiner, benzingetriebener Motor, der bei Bedarf 110/120V Wechselstrom erzeugt. Dadurch ist man unabhängig von einem externen Stromanschluss.
Die wichtigsten Gründe für Generatorbetrieb: Dachklimaanlage, Mikrowelle, Aufladen von Akkus.
Für Kochen, Beleuchtung, Kühlschrank, Heizung oder Slide-Out wird der Generator nicht gebraucht.

Bitte beachten:
- Ist laut, nervt die Nachbarn!
- Deshalb nicht überall bzw. zu allen Zeiten erlaubt.
- Also am jeweiligen Campground nachlesen/nachfragen!
- Kostet 3$ pro Stunde oder 5-15$ pro Tag. 
- Abrechnungsart muss bei Abholung gewählt werden, Roadbear hat nur die 3$/h-Variante.
- Betrieb geht auch während der Fahrt (falls man die Dachklimaanlage braucht)

 

Stecker:

Der Stromanschluss auf den Campgrounds sieht - wenn er voll ausgebaut ist - so aus:

15 /20 A ist der kleine doppelte Standard House Plug, 30A ist der dreieckige Anschluss mit 3 Plugs und 50A ist der mit den 4 gerade stehenden Plugs. Meistens gibt es nur 30A/50A, oft nur 30A (z.B. in State Parks), selten auch nur 50A.

Die Mietwohnmobile haben einen Stecker, der (nur!) in den 30A-Anschluss passt. Bei einigen Vermietern ist ein Adapter für 50A dabei - wenn nicht, müsst ihr den Camp-Host fragen oder die Campsite wechseln. An den 15/20A-Anschluss kann und sollte man das Wohnmobil nicht anschließen. Dieser Stecker ist für z.B. Grillgeräte o.ä. 

Beim Buchen heißt das: 30A reicht.

Eine ausgiebige Diskussion zu dem Thema findet ihr hier.

Geschrieben von Fredy ---Stand  21.07. 2012

 

Hallo zusammen

In letzter Zeit häufen sich die Bemerkungen von Foris, welche Probleme mit der Hotline der Vermieter (Notfallnummer) haben. Bei Cruise America ist das nicht Neues, da deren Hotline manchmal ja und manchmal eben auch nicht funktioniert. Manchmal klappt der Rückruf und manchmal nicht.Die Nummern werden euch bei der Übernahme der Fahrzeuge genannt.

Ich habe deshalb die Problematik mal mit unseren 2 bevorzugten Vermietern Road Bear und Moturis / Campingworld besprochen und folgende Auskunft erhalten:

Allgemeines

Beide betonen, dass eine telefonische Hotline immer ihre Grenzen hat. Niemals ersetzt sie den Mechaniker/Spezialisten vor Ort. Dies kommt schon daher, dass der Mieter meist kein Fachmann ist, und er und der Spezialist verschiedenen Sprachen sprechen. Dieser Effekt verstärkt sich noch, wenn kein deutschsprachiger Spezialist verfügbar ist.

Ich hatte selbst dieses Problem, als mir ein englischsprachiger Spezialist empfahl die "Breakers" (Circuit Breakers also Sicherungsunterbrecher) zu kontrollieren und aus- und einzuschalten und ich partout "Brakes" (also Bremsen) verstand. Ich konnte noch so lange auf die "Bremsen" treten wie ich wollte, der Warmwasserzubereiter funktionierte trotzdem nicht.

Die Hotline kann aber immer eine Werkstatt ausfindig machen, wo man das Problem evtl. lösen kann. Dies bedingt jedoch manchmal zeitaufwändige Umwege und Wartezeiten. Wenn es ein Problem ist, welches die Bequemlichkeit (Kühlschrank, Warmwasser, Klimaanlage etc.), aber nicht die Sicherheit tangiert, wird versucht eine provisorische Lösung zu finden.

Beide Vermieter betonen, dass Schäden unbedingt am Schluss der Miete gemeldet werden sollten. Vielfach wird das aus Furcht vor Bezahlung der Schäden unterlassen. Es ist aus finanziellen, Zeit- und Personalgründen absolut unmöglich, z.B. vor jeder neuen Miete den Frischwasserschlauch oder Abwasserschlauch auf Undichtigkeit zu kontrollieren. Hier ist der Kauf - welcher zurückvergütet wir - jedoch kein Problem. Auch einen tropfenden Syphon sieht man nur, wenn man z.B. das Abwasserbecken füllt. Wird der Schaden gemeldet, so kann der Vermieter ihn beheben. Schäden, welche den Gebrauchswert des Fahrzeugen nicht beeinträchtigen, werden allerdings erst am Saisonende behoben (Kratzer, Steinschlag etc) Nicht verschweigen wollen wir aber, dass in den Stationen Menschen arbeiten - und wo Menschen arbeiten, passieren Fehler, wird etwas vergessen. Beide betonen jedoch, dass solche Fehler nicht bewusst einkalkuliert werden, denn ein böser/unzufriedener Kunde ist das Teuerste, was den Vermietern passieren kann.

Nun aber zu den Vermietern im Detail:

Road Bear

Bei Road Bear ist die Hotline in Agoura Hills am Hauptsitz untergebracht. Dort ist tagsüber auch jeweils ein deutschsprachiger Spezialist verfügbar. Sollte dieser unabkömmlich sein, muss man Wartezeiten bis zu Rückruf oder einen englischsprachigen Spezialisten in Kauf nehmen. Sollte das Problem nicht endgültig oder nur provisorisch gelöst werden können, wird man an eine Werkstatt verwiesen, die sich auskennt. Hier sind dann Wartezeiten fast vorprogrammiert.

Nachts wird der Anruf zur Zentrale in Neuseeland umgeleitet. Dort steht wenigsten ein Spezialist für RVs zur Verfügung und kann evtl. einen nützlichen Tipp geben. Um den Vorfall zu protokollieren, wird auf jeden Fall der Name, die Mietnummer, das Fahzeug etc. verlangt. Sollte das Problem am Telefon nicht gelöst werden können, ruft der Spezialist aus Agoura Hills am nächsten Tag zurück. Bei Weiterfahrt und dem Nichtvorliegen einer Handy-Nummer muss man selbst nochmals Kontakt aufnehmen.

Moturis/Campingworld

Bei Moturis ist die Hotline-Zentrale in Fort Lauderdale untergebracht. Für den Dienst sind tagsüber 3 Mitarbeiter abgestellt, wobei einer davon deutschsprachig ist. Sind diese 3 Mitarbeiter besetzt (diese stehen auch für die 6000 verkauften RVs pro Jahr bei Campingworld zur Verfügung), wird der Anruf an ein Call-Center weitergeleitet. Da diese Call-Center-Mitarbeiter nur für, aber nicht bei Moturis/Campingworld arbeiten, kommt es da zu den bekannt lästigen Fragen nach Name, Vertragsnummer, Fahrzeug etc. etc. Später - wenn möglich innerhalb eine Stunde sollte der Moturis-Techniker zurückrufen. Nachts geht der Anruf direkt ans Callcenter. Der Rückruf erfolgt erst am nächsten Morgen.

Ansonsten ist das Prozedere gleich wie bei Road Bear.

Generell gilt

Beanstandungen, Reklamationen, Ansprüche z.B. finanzieller Art immer spätestens am Schluss der Mietdauer vermerken lassen und ansprechen. Die Stationsleiter sind angehalten, diese zu protokollieren und zu prüfen. Sie haben auch einen gewissen (engen) finanziellen Spielraum (Gratis Generatorstunden, Kits, Mehrmeilen). Im speziellen Fall ist in den USA jeweils eine übergeordnete Stelle vorhanden, welche die Sache nochmals prüft und dann entscheidet. Ist man mit der Auskunft, der angebotenen Entschädigung zufrieden, so unterschreibt man das Abnahmeprotokoll und die Sache ist erledigt. Später sind die Vermieter in den seltensten Fällen bereit, nochmals auf die Sache zurückzukommen.

Ist man nicht zufrieden, so unterschreibt man das Protokoll nicht. In diesem Fall wird keine Entschädigung erbracht und dem Kunden steht es frei, den Weg über den Reiseveranstalter, Vermittler, Reisebüro zu gehen. Grundsätzlich ist es einfacher und erfolgversprechender, die Angelegenheit vor Ort zu regeln.

 

Immer wieder kommt die Frage: Kann ich denn mit einem RV durch das Death Valley fahren?

Zuerst muss geklärt werden, ob der Vermieter es erlaubt.
Bei manchen Vermietern ist es verboten, im Sommer durch das Death Valley zu fahren, in der restlichen Zeit aber erlaubt. Andere Vermieter teilen das Jahr in drei Teile: im Sommer verboten, kurz davor und danach auf eigenes Risiko, was Motorschäden betrifft, und im Winter dann erlaubt.

Warum sie es um Sommer nicht erlauben, steht  HIER

Was aber immer zutrifft: beim Befahren unter Verbot hat man keinen Versicherungsschutz. Weder für Kasko- noch für Haftpflichtschäden. Auch die 0-Selbstbehaltversicherung zahlt dann nicht. Somit muss jeder Schaden, auch der durch einen (unverschuldeten) Verkehrsunfall, selbst bezahlt werden.

Jeder muss selbst entscheiden, ob er durch das Death Valley fahren will. Einen Rat vom Team, es in der verbotenen Zeit zu durchfahren, darf niemand erwarten.

Jetzt zum Technischen: Das Durchfahren bei normalen Temperaturen (im Winter)  ist ohne weiteres möglich. Es müssen zwar mehrere große und auch steile Streckenabschnitte durchfahren werden, wenn man aber einige Dinge beachtet, ist das ohne Probleme möglich:
- Man wählt den 1. oder 2. Gang und fährt gleichmäßig mit mittleren Drehzahlen bergauf.
- Bergab wählt man auch eine niedere Gangstufe.
Der Gang ist dann richtig, wenn das Fahrzeug bergab durch den Motor die gleiche Geschwindigkeit beibehält. Lieber langsamer bergab fahren als zu schnell. Somit werden die Bremsen geschont.
Bei neueren Mietfahrzeugen schaltet man zusätzlich die Automatik auf "Tow/Haul", dies sorgt für höhere Drehzahlen, die bergauf/bergab den Motor schonen.

Jetzt zum Fahren in heißen Temperaturen: Es gilt das gleiche wie oben geschrieben, nur dass man zusätzlich auf die Kühlwassertemperatur des Motors ein Auge haben sollte. Zur Vorbeugung kann man die Klimaanlage ausschalten. Dann muss der Motor diese nicht mehr antreiben und spart Kraft. Sollte die Kühlwassertemperatur in Richtung roter Bereich tendieren, dann kann man mit Einschalten der Heizung und des Gebläses auf höchster Stufe den Motor begrenzt kühlen.

Sollte der Motor wirklich überhitzen, dann sofort rechts ran fahren. Den Motor aber auf keinen Fall ausschalten, das macht die Sache nur schlimmer. Den Motor im Stand laufen lassen, Heizung und Gebläse auf höchste Stufe stellen, Motorhaube öffnen. Sobald die Motortemperatur unter den kritischen Bereich gefallen ist, kann der Motor abgestellt werden. Nun kann vorsichtig der Kühlmittelstand kontrolliert werden. Sollte er zu niedrig sein, mit Wasser auffüllen. Wasser hat man ja mit an Board.

Trotzdem empfehlen wir aber ausdrücklich die Bedingungen und Verbote der Vermieter zu beachten. Wie schon anfangs geschrieben, ist man sonst ohne jeglichen Versicherungsschutz unterwegs.

Die Womos haben drei Tanks:

- Fresh Water, meistens so 100-200 Liter

- Grey Water, 100-150 Liter, für Spüle, Waschbecken

- Black Water, 100-150 Liter, für WC (ist Wasserspülung)

Zusätzlich hat das Womo einen sogenannten City Water Anschluss. Wenn man auf einem Campground mit Wasseranschluss ist (alle privaten CGs, fast alle State Parks, viele National Parks), schließt man sich per Wasserschlauch an, und
- hat mehr Wasserdruck
- verbraucht nichts aus dem eigenen Tank

Kaffee kochen? Wir benutzen das "City Water" nie zum Trinken, sondern kaufen immer (in 1 Gallon Behältern) Trinkwasser im Supermarkt. Machen die meisten so. Wie kann ich wissen, was mein Vormieter "getankt" hat?
Zum Kochen (Nudeln o.ä.) benutzen wir City Water - die Hitze reicht zum allfälligen Beseitigen eventueller Keime.

Nun zum Dumpen:
- man fährt zur Dump Station
- schließt die "Sewer Tube" außen an den Abwasserablass an
- steckt das andere Ende in das Loch im Boden der Dump Station
- öffnet mit einem Schieber als erstes den Black Water Tank (seit 2012 ist - falls der Tank rechtsseitig liegt - Vorschrift, dass ein zweiter Schieber auf der gegenüberliegenden Seite des WoMos, also meistens in Fahrtrichtung rechts, vorhanden ist. Diesen also nicht vergessen zu öffnen, sonst entleert sich nichts!)
- wenn Black Water leer ist, zum "Nachspülen" den Schieber zum Grey Water Tank öffnen.

Hinweis: Wenn der Blackwater Tank leer ist, die Schieber nicht gleich schließen sondern erst den Greywater Tank leeren. Dadurch wird beim Leeren des Dusch- und Spülwassertanks zusätzlich noch das Fäkaliensystem etwas gespült. Die Schieber bleiben somit sauber. Erst wenn beide Tanks leer sind, alle Schieber schließen.

- danach Sewer Tube wieder ab, mit Wasser etwas durchspülen und verstauen.
Das ganze am besten mit Gummihandschuhen.
Dauer: 5-10 min

Danach füllt man das City Water auf.

 

Noch ein paar Praxistipps: 
- Immer sicher stellen, dass das Wohnmobil waagerecht steht.
- Nicht täglich dumpen, sondern die Tanks immer einigermaßen voll werden lassen, ...
- ... sonst verkleben die Schieber und die Füllstandssensoren.
- Deshalb: die Schieber beim Anschluss an Full-hook-up nicht offen lassen (stinkt zudem auch weniger).
- Nur Camping-Toilettenpapier benutzen.

 

An der Dumpstation, (Gummi-)Handschuhe sind zu empfehlen, nach dem Dumpen mit Frischwasser den Einfüllstutzen und den Platz darum herum reinigen!

 

Links: Black-Water; Mitte: Grey-Water; Rechts: Außendusche (kein Standard).

An vielen staatlichen Campgrounds muss man sich bei der Ankunft am Platz selbst registrieren und bezahlen. Dies wird an der Self Registration Station gemacht. Dort findet man alle Hinweise zum Platz. Dort ist auch ein Behälter in dem die Registrierungformulare aufliegen vorhanden.

 

Die genaue Prozedur ist beschrieben und sollte eingehalten werden. Wenn das Formular, meist ein Kuvert, ausgefüllt ist legt man den genauen Betrag in das Kuvert und wirft es in die vorgesehene Box ein. Achtung es gibt keine Rückzahlung bei Überzahlung. An vielen Plätzen ist das ein eisener Pfosten mit einem Schlitz. Ein Abschnitt des Formulars wird an der Windschutzscheibe des RV's sichtbar befestigt. Teilweise befindet sich dann am Stellplatz noch ein separater Pfosten an diesem muss dann ein dritter Abschnitt des Formulars befestigt werden.

Es gibt für diese Prozedur leider keine einheitliche Regelung, daher müssen die Anweisungen an der Registrierungsstation befolgt werden.

Wichtig ist es, sich vor dem Auswählen eines Stellplatzes zu vergewissern, dass dieser Platz auch frei ist. Dazu muss der Platz abgefahren oder abgegangen werden und die Pfosten an den Stellplätzen kontrolliert werden. Wo kein Zettel hängt ist der Stellplatz frei. Es schadet aber auch nicht die hängenden Zettel zu kontrollieren, denn es könnte vergessen worden sein, diese bei der Abfahrt zu entfernen. Ob der Stellplatz frei ist sieht man am angegebenen Datum.

Sollten an den Stellplätzen keine Pfosten sein, dann wird die Belegung an anderer Stelle angezeigt. Meist dann an der Self Registration Station.

Zu dieser Webseite (15)

Fragen Rund um die Benutzung dieser Website womo-abenteuer.de, wie z.B. das Erstellen eines Reiseberichtes, Bilder einstellen, usw.

Viele "Foren,- Thread,- und Bretter-Anwender" haben sich im laufe der Zeit eine "Unart" zu eigen gemacht. "Der typische Thread" - insofern es ihn gibt - sieht normalerweise so aus:

Hab da mal ne Frage
Re: Hab da mal ne Frage
Re: Re: Hab da mal ne Frage
Re: Re. Re: Hab da mal ne Frage
Re: Re. Re: Re: Hab da mal ne Frage
Re: Re: Re: Re: Re: Hab da mal ne Frage

Ok, das ist ohne Zweifel sehr bequem, das wars dann aber auch schon. Informationsgehalt = 0 NULL, nada, nix !!! Unsere Seite hat eine starke Suchfunktion integriert, mit der ALLES durchsucht wird, sei es Forum, Campground, Blog, RSS, FAQ und alle die anderen, die dann noch kommen. Stichwort: "alles aus einem Guss" ! Damit die Suche gute Ergebnisse liefern kann, ist es sinnvoll und für UNS ALLE von grossem Wert, dass die Betreff-Zeile sinnvoll ausgefüllt wird !

Und so könnte das dann aussehen:

Frage zur Route Los Angeles - Grand Canyon
Für die erste Nacht Malibu Creek State Park
Im Joshua Tree National Park empfehle ich
Von Twentynine Palms Highway 62 Richtung Parker / AZ
Zwischenstop im Buckskin-Mountain State Park
usw.

Natürlich liefert die interne Suche die Treffer, z.B. für

Los Angeles
Grand Canyon
Malibu Creek State Park
Joshua Tree National Park
Twentnine Palms
Highway 62
Parker / AZ
Buckskin-Mountain State Park

Aber wieviel informativer ist das Suchergebnis, wenn das in der Überschrift (dem Betreff) angezeigt wird und nicht irgendwo im Kommentar-Text.

Vielen Dank für Euer Verständnis !

team womo-abenteuer.de

Kategorie: 

A.   Ist das Bild bereits auf einer Plattform (z.B. Flickr) hochgeladen, so geht man wie folgt vor:

Voraussetzung: Du hast die Rechte am Bild. (Fremde Bilder einstellen verstößt gegen das Copyright)

1. Öffne das Bild im Netz

2. Rechts-Klick auf das Bild --> Grafikadresse kopieren

3. Links-Klick auf das "Bild-Icon" (das mit dem Berg) im Editor oberhalb des dunklen Kommentarfeldes. Es öffnet sich ein neues Fenster ("Bildeigenschaften").

4.  Bei URL die vorher kopierte Grafikadresse einfügen (z.B. per Strg +c) oder auch die Bildadresse manuell eingeben in der üblichen Form (z.B. https://www.womo-abenteuer.de/sites/default/files/cghl/20140514_usa_ulli.... Durch Mausklick in "Vorschau" wird das Bild angezeigt.

5.  OK fügt das Bild in das Kommentarfeld ein.

6. Ggf. noch Text zum Bild und dann auf  "Speichern".

 

B.   Ist das Bild ist auf deinem Rechner gespeichert, so gehst du so vor:

1. Links-Klick auf das "Bild-Icon"  (mit Maus drüber fahren -> Bezeichnung) im Editor oberhalb des dunklen Kommentarfeldes. Es öffnet sich ein neues Fenster ("Bildeigenschaften").

2. Klick auf "Server durchsuchen" öffnet ein neues Fenster, den File Browser.

3. Links oben Klick auf "Upload", dann "Browse". Jetzt kann man auf seinem Rechner die Bilddatei auswählen.

4. "Öffnen " klicken, dann "Upload". Jetzt wird das Bild hochgeladen.

5. Das Bild erscheint nun unten in der "Vorschau". Wichtig: Erst mit einem Klick auf das Bild wird es übertragen.

6. Klick auf "OK" fügt das Bild in das Kommentarfeld ein.

7. Ggf. noch Text zum Bild und dann auf  "Speichern".


Anmerkungen:
- Es dürfen aus rechtlichen Gründen (Copyright) nur eigene Bilder eingestellt werden
- Jeder User hat 100 MB Speicher für Bilder
- Beim Hochladen wird automatisch auf eine Bildbreite von 1000 Pixel reduziert

Tipp:
Das Bild kommt am besten zur Geltung, wenn es vorher mittels Bildbearbeitung auf 1000 px Breite geschnitten und etwas nachgeschärft wurde. Versucht die Datenmenge pro Bild im Bereich von 200kB zu halten. Damit hättet ihr Speicher für 500 Bilder. Bei höherer Datenrate entsprechend weniger, ohne zwangsweise mehr Schärfe im Bild zu bekommen. Also wägt gut ab!

 

PS: Falls man mehrere Bilder nacheinander (nicht gemeinsam)  zunächst  nur hochladen und erst später in die Seite einbauen möchte, kann man das auch über den folgenden Direkt-Link tun: http://www.womo-abenteuer.de/imce

Dazu müssen die Bilder aber, um sie später zum Einstellen,  z.B. in einem Reisebericht, wieder zu finden, exakt bezeichnet sein.

Das funktioniert inzwischen auch mit einem mobilen Gerät (Smarphone, Tablet, ...), getestet mit iPhone, iPad und sogar Android soll funktionieren wink

 

 

Kategorie: 

Das Einbinden von Karten aus google maps verursacht bei den meisten Newbies die größten Probleme. Der Hauptfehler, der dabei meistens gemacht wird, besteht darin, dass einfach die Internetadresse (URL) aus google kopiert und in den Textkörper eingefügt wird. Dadurch wird aber keine Karte eingefügt, sondern nur eine ellenlange Buchstabenkette.

Wie geht es richtig?

Um eine Karte mit dem Routenverlauf in einen Beitrag einzubinden, musst du folgenden Workflow einhalten:

1. Route erstellen
Erzeuge in Google Maps (wichtig: im nicht - angemeldeten Modus -- nur so können wir sie bearbeiten) eine Route, die aus maximal 10 Zielen bestehen kann. Gehe hierzu in der Karte mit der Maus oben links in das weiße Feld, klicke auf "Routenplaner" und gebe deine Punkte ein.
Hinweis: mehr als 10 Punkte kann das neue Google Maps nicht verarbeiten, das reicht für eine Tour meist nicht aus. Folglich wirst du vermutlich nacheinander mehrere Maps erstellen müssen.

2. Inline-frame erzeugen
Klicke in der Google Map links oben auf das Menü (die drei waagerechten Balken).

Dann auf "Karte teilen oder einbetten" klicken.  Es erscheint ein neues Fenster. Dort auf "Karte einbetten" klicken
Es erscheint ein langer Link, der mit <iframe .....> beginnt. Markiere diesen und nimm ihn mit Strg + c (Windows) bzw. cmd + c (Mac) in den Arbeitsspeicher.
(Für Fortgeschrittene: Kartengröße in Pixeln kann man hier auch manuell ändern.)

Bem.: Ein iframe oder inline-frame ist dazu da um Inhalte von Websites in anderen Websites einzubinden.

3. Inline-frame einfügen
Gehe wieder zurück auf unsere Website: In der Regel wirst du deinen Beitrag zuerst mit einem Texteintrag beginnen und dann irgenwann die Karte einbinden wollen.

Dazu:
- Klicke oben bei den Editor-Symbolen ganz links auf "Quellcode". Der Hintergrund wird weiß und jetzt siehst du plötzlich deinen Text zusammen mit den HTML-Steuerbefehlen. Nicht verwirren lassen, die HTML-Codes werden wir gleich wieder los.
- Jetzt füge deinen bei Google Maps kopierten Code (aus Punkt 2)  mit Strg + v (Windows) bzw. cmd + v (Mac) ins Textfeld ein.
- Klicke nach dem Einfügen des Codes erneut auf "Quellcode", um wieder bequem weiter schreiben zu können, statt im HTML-Gestrüpp.

Nicht verwirren lassen, weil man die Karte noch nicht sieht, sondern nur ein leeres Feld mit iframe in der Mitte. Die Karte ist aber da und wird beim Abspeichern dann sichtbar.

4. Speichern

Kategorie: 

Das wichtigste vorweg:

Bei der Eingabe eines Campgrounds geht es nicht nur darum, dass andere ihn finden, sondern dass möglichst viele Informationen aus dem Aufenthalt dort den Lesern vermittelt werden:
-Wie ist er gelegen? Ruhig oder an einer Autobahn oder Eisenbahn?
-Wie großzügig ist er angelegt? Wie sind die Abstände zu den Nachbarn?
-Welche hook-ups gibt es? Kann man dumpen und Wasser tanken?
-Welche sanitären Anlagen gibt es?
-Wie gerade steht man? Muss man viel leveln?
 


LOS gehts..

Vor der Eingabe muss überprüft werden, ob der Campground (kurz CG) schon vorhanden ist - das kann dir viel Arbeit ersparen  !! Ansonsten müssen wir den Doppeleintrag wieder löschen !
Wenn es den Eintrag schon gibt, dann braucht man nur seine Bewertung als kurzen Kommentar abgeben und/oder den CG bewerten. Siehe dazu "Wie bewerte ich einen Campground".
Wenn der CG in unserer Womo-Abenteuer-Map noch nicht vorhanden ist, erfolgt die Neueingabe mit
Inhalt erstellen und Auswahl Campground. In der erscheinenden Eingabemaske machst du jetzt folgende Eingaben:


-Titel
Bitte in dieser Reihenfolge: Name des CG, Ortschaft, Bundesstaat (bei CG´s in Kanada zusätzlich "Canada")
Beispiel: Devils Garden Campground, Arches National Park, Moab, Utah
oder : Graves Island Provincial Park, Campground, Chester, Nova Scotia, Canada

Bitte die amerikanischen Bezeichnungen der Bundesstaaten! (California, nicht "Kalifornien")
und darauf achten mit Komma zu trennen! Im Titel sollte auch "Campground" stehen.

-CG Typ  
Auswählen ob Boondocking, Staatlich oder Privat
(Boondocking "In der Pampa": ein wildes, kostenloses Campen ohne Komfort, meist in der Natur, kann aber auch auf Parkpläzen oder Casinos sein.)

-CG Preis
Den Preisbereich auswählen

-CG Stichwort (optionale Eingabe!)
z.B. Angabe einer größeren Stadt in der Nähe sowie den Bundesstaat.
Bitte nicht den CG-Namen hier wiederholen. Angaben wie "schöner Campground in der Nähe von..." sind auch keine geeigneten Stichworte und  Suchkriterien.


Tipp: Während der Eingabe schlägt das Programm bereits vorhandene Stichwörter vor. Am besten diese anklicken und verwenden. Wenn man nicht sicher ist, bitte auf den Neu-Eintrag eines Stichwortes verzichten  -- wir Scouts schauen sowieso nochmal abschließend drüber.


-Textkörper (der eigentliche Eintrag)
Er beginnt mit einem charakteristischen Bild des CG´s im Format 620 x 250, dann folgt der Eintrag mit den Erfahrungen dort. Schön sind immer weiterführende Links zum Betreiber des CGs.
==> Bitte kurz fassen, längere Beschreibungen/Bewertungen/zusätzliche Fotos bitte als separaten Kommentar.

 


-Ort  (darauf klicken):
Eingabe des Bundesstaates, Ortsnamens, Strasse

Die exakte Position des CG dann durch Einzoomen auf der Google-Karte auswählen und mit der linken Maustaste die Position  doppelt anklicken.Dadurch wird ein roter Marker gesetzt, der wiederum das Icon auf der Campground & Highlight - Map setzt.

Der Marker kann später auch noch durch Ziehen in die optimale Position gebracht werden. Diese Koordinaten werden automatisch in die Zeile  unter der Karte übernommen.

oder noch einfacher kann man die GPS Daten ((Latitude =Breitengrad, Longitude= Längengrad) mit folgender Website herausfinden und diese Daten dann an die entsprechende Stelle kopieren: http://www.mapcoordinates.net/

Man kann die Koordinaten auch direkt händisch eingeben. (Latitude =Breitengrad, Longitude= Längengrad)

Achtung: US-Staat muss ausgeschrieben werden. GA ist in Afrika, nicht Georgia wink

Wenn etwas nicht bekannt ist, einfach weg lassen, irgendein Scout wird es schon ändern.Smile
Anschließend kann man  den Campground bewerten.


-Eingabe einer Bewertung/Lagerfeuer
Den CG kann man dann durch Anklicken des Lagerfeuers bewerten. Von 1 bis 5, wobei 5 am besten ist.

-Eingabe eines Kommentars (= zusätzlicher Beitrag!)
Hier ist der Zeitpunkt des Besuches wichtig (Monat+Jahr), ansonsten kann man hier seine Eindrücke schildern und weitere Bilder eintragen.

Beispiel einer guten Beschreibung: http://www.womo-abenteuer.de/node/10575

Kategorie: 

Wir vergeben für Bewertungen bei den Campgrounds "Lagerfeuer".

Hier die Erklärung:
... jeder kann durch Klick auf die Lagerfeuer (fahrt einfach mal mit der Maus drüber)
... den Campground bewerten (1 Feuer = mangelhaft, 5 Feuer = sehr gut)
... Angezeigt wird der Durchschnitt aller Bewertungen
... Jeder kann seine Bewertung auch nachträglich ändern
... (pro User wird eine Bewertung gespeichert - das System merkt sich also euer Urteil!)

Und die große Bitte:
... Gebt fleißig Bewertungen ein!
... (Man vergisst es leicht - Kommentar wird eingegeben, aber der Klick aufs Lagerfeuer unterbleibt)

Riesendank vom Team ...

Diese Diskussion erklärt manches: http://www.womo-abenteuer.de/node/1818

Dazu noch eine Bemerkung "in eigener Sache": http://www.womo-abenteuer.de/node/11791

Kategorie: 

Antwort: Fast genauso wie einen Campground
 

Zuerst muss überprüft werden, ob das Highlight (kurz HL) schon vorhanden ist - spart viel Zeit eines Doppeleintrags ! Das geschieht am besten, indem ihr auf die Womo-Abenteuer-Map schaut. Und bitte beachtet unsere Definition eines Highlights: Es ist ein derart gewichtiger Grund, um es unbedingt in seine Route einzubauen, ja sogar einen Umweg in Kauf zu nehmen. Dies trennt ein Highlight von einer normalen Sehenswürdigkeit.

Sollte ein kleines Gebiet wie eine Stadt bereits als Highlight eingetragen sein (z.B. New York) bitte dort keine weiteren HL´s setzen. Wenn ihr dazu was eintragen wollt, einfach den bestehenden HL-Eintrag um einen Kommentar erweitern.

OK, wenn das geklärt ist, dann kann die Eingabe erfolgen. Dazu klickt ihr auf
Inhalt erstellen und Auswahl Highlights. Jetzt öffnet sich die Eingabemaske "Highlights erstellen".


-Titel      
In folgender Reihenfolge:  Name des Highlights, Ortschaft, Bundesstaat (bei CG´s in Kanada zusätzlich "Canada")
Beispiel: Valley of Fire State Park, Overton, Nevada
Bitte die amerikanischen Bezeichnungen der Bundesstaaten! (California, nicht "Kalifornien") und darauf achten mit Komma zu trennen!

-Highlights
Kategorie auswählen ob Nationalpark, State Park, Naturwunder usw.


- Kurze Beschreibung des Ortes

Als erstes fügt man ein aussagekräftiges Bild im Format 620 x 250 ein. Darunter eine prägnante Beschreibung um was es bei dem HL geht. 
==> Bitte kurz fassen, längere Beschreibungen/Bewertungen/Fotos bitte als separaten Kommentar.


-Ort
Eingabe des Bundesstaates, Ortsnamen, Strasse

Die exakte Position des CG dann durch Einzoomen auf der Google-Karte auswählen und mit der linken Maustaste die Position doppelt anklicken. Dadurch wird ein roter Marker gesetzt, der wiederum das Icon auf der Campground & Highlight - Map setzt. Der Marker kann später auch noch durch Ziehen in die optimale Position gebracht werden. Diese Koordinaten werden automatisch in die Zeile  unter der Karte übernommen.

oder noch einfacher kann man die GPS Daten ((Latitude =Breitengrad, Longitude= Längengrad) mit folgender Website herausfinden und diese Daten dann an die entsprechende Stelle kopieren: http://www.mapcoordinates.net/

Man kann die Koordinaten auch direkt händisch eingeben. (Latitude =Breitengrad, Longitude= Längengrad). Achtung: US-Staat muss ausgeschrieben werden. GA ist in Afrika, nicht Georgia wink

Wenn etwas nicht bekannt ist, einfach weg lassen, irgendein Scout wird es schon ändern.Smile
 


-Stichworte
Weitere Worte angeben, unter denen das HL gefunden werden soll. (große Stadt in der Nähe, Nationalpark, Highlight, Staat ). Angaben wie "in der Nähe von..." oder "toll für KInder" sind keine geeigneten Stichworte.

Tipp: Während der Eingabe schlägt das Programm bereits vorhandene Stichwörter vor. Am besten diese anklicken und verwenden. Wenn ihr unsicher seid, am besten hier keine Eingaben machen.


Speichern. Das wars.

Kategorie: 

Anleitung für das Einstellen eines Reiseberichtes
(der Link zum Einstellen befindet sich am Ende dieser Anleitung!)

Wenn Du einen Reisebericht (kurz "RB") erstellen möchtest, klickst Du links im Menü auf "Inhalt erstellen" und dann "Reisebericht".

Damit die RB´s später auch gefunden werden bzw. nach gewünschten Kriterien durchsucht werden können, müssen zuerst einige "Eckdaten zum Reisebericht" ausgewählt werden:

Reiseregion ist ein Pflichtfeld, hier bitte die Reiseregion auswählen. Es können auch mehrere Regionen ausgewählt werden, dies bitte durch drücken der <STRG> Taste bei Klick auf alle weiteren Regionen

Alle weiteren Felder sind optional, helfen dem Interessierten bei der Eingrenzung der für ihn relevanten Reiseberichte:

Start/Ziel
Reisedauer
Reisegruppe
Reiseschwerpunkte: Mehfachauswahl mit gedrückter STRG-Taste
Reisezeit

Bitte füllt diese aus - die Leser freuen sich!

 

Jeder RB sollte mit den wesentlichen Infos zur Reise beginnen, wie beispielsweise den Routenverlauf oder ggf. einer Verlinkung zur vorherigen Routenplanung, die den Leser dann zum Weiterlesen animieren sollen. Euren Text schreibt ihr bitte in das Feld "Textkörper".

Wenn ihr nur einen Kurzbericht schreiben wollt, könnt ihr hier auch gleich euer Fazit abgeben und Abspeichern. Damit wäre der RB schon fertig.

Die Kür ist natürlich, wenn man die einzelnen Reisetage beschreibt und Bilder eurer Reise einbaut. Dazu müsst ihr dann Reiseabschnitte anlegen und das geht so:


Der Reiseabschnitt

Unter dem Startbeitrag steht dem Reiseberichtsersteller nun ein zusätzlicher Link "Neuen Reiseabschnitt hinzufügen" zur Verfügung.

Über diesen Link werden nun ALLE WEITEREN Reiseabschnitte hinzugefügt. Das kann zu jeder Zeit geschehen.

Kommentare zu den einzelnen Reiseabschnitten werden wie gewohnt am Ende des jeweiligen Reiseabschnittes hinzugefügt.

Sobald ein neuer Reiseabschnitt hinzugefügt wurde, erscheint im Startbeitrag automatisch ein Inhaltsverzeichnis mit dem Titel des Reiseabschnittes und einem Link dorthin. Alle weiteren Reiseabschnitte werden dort aufgeführt.

Empfehlung: Da die Titel eines Reiseabschnittes auch gleichzeitig das Inhaltsverzeichnis bilden, sollten die Titel möglichst aussagekräftig gewählt werden. Zusätzlich empfiehlt es sich, den Titel mit einer alphanumerischen Zeichenfolge zu beginnen, also z.B. 

01. Tag ...
02. Tag ...
... 

oder

Tag 01: ...
Tag 02: ... 
...

oder

01.07. ...
02.07. ...

Das erhöht die Übersichtlichkeit und vereinfacht auch nachträgliche Sortierungsmöglichkeiten.

==> Aber bitte: nicht zu lange Titel - zweizeilig sieht unübersichtlich aus!

Die Angabe des Tagesdatums im Titel des Reiseabschnittes ist für die später Planenden und Leser des RB auch von Wert.

 

Zusätzlich zum Inhaltsverzeichnis wird automatisch unter jedem Abschnitt eine Navigation zwischen den Beiträgen erstellt. Somit kann man am Ende eines Reiseabschnittes gleich zum nächsten Tag (sofern ein weiterer Abschnitt existiert), zum vorherigen Tag und zum "Start des Reiseberichtes" springen. 


Sortieren

Sollte die Reihenfolge durcheinander geraten sein oder man einen Reiseabschnitt dazwischen schieben möchte, so kann man auch nachträglich die Reihenfolge beliebig ändern. Dafür gibt es oberhalb des Beitrags, neben dem "Bearbeiten" nun einen Schalter "Reiseabschnitte sortieren"

Durch Klick auf diese Schaltfläche werden die einzelnen Reiseabschnitte aufgezeigt.

Jetzt kann man mit gedrückter Maustaste auf das Steuerkreuz vor dem Eintrag diesen an eine beliebige Stelle verschieben (Bitte beachten: Nur nach oben oder unten verschieben. Wenn man den Eintrag nach rechts einrückt, erscheint der Eintrag verschachtelt eine Ebende tiefer und wird nicht mehr in der ersten Inhaltsebene angezeigt). Wichtig ist der Klick auf "Buchseiten speichern", erst dadurch wird diese Reihenfolge nun für die Anzeige im Inhaltsverzeichnis und bei der Vor- und Zurück-Navigation berücksichtigt.

Bei der Pflege eines Reiseabschnittes hat man optional noch die Möglichkeit, einen Steckbrief zu pflegen. Hier können bei Bedarf die Tagesmeilen sowie besuchte Highlights und Campgrounds aufgeführt werden. Die Campgrounds und Highlights müssen sich bereits in unserer Datenbank befinden, ansonsten dürft ihr diese Info gerne dort eintragen, ihr helft somit auch, dass diese Datenbank mit weiteren hilfreichen Tipps gefüllt wird.

Wem das zuviel ist, für den ist vielleicht folgende Vorgehnensweise die Beste: Man erzeugt Reiseabschnitte "1 Route", "2 Wanderungen", "3 Unsere Campgrounds", "4 Fototour" und "5 Fazit".

Hier gehts zum Erstellen eines Reiseberichtes



 
Kategorie: 

Reiseberichte suchen
Oben in der Menüleiste finden sich unter dem Punkt "Reiseberichte" alle von unseren Mitgliedern eingestellten Reiseberichte.
Verschiedene Filter wie "Reiseregion", "Reisedauer" und andere ermöglichen ein gezieltes Suchen. Dafür wählt man in den einzelnen Filtern das Gewünschte aus und dann werden nur die Reiseberichte angezeigt, die den gewünschten Kriterien entsprechen.

Tipp: Doppel- oder Mehrfachauswahl von Tags (z.B. bei Regionen und Reisedauer) sind möglich durch STRG+Mausklick, Abwählen von ausgewählten Tags ebenso. Bei Mehrfachauswahl wird ein Reisebericht dann angezeigt, wenn eins dieser gewählten Tags erfüllt ist.

Tipp2: Technisch versierte können auch gezielt nach RB´s einzelner Foris suchen, indem sie in die URL folgenden Pfad eingeben: https://www.womo-abenteuer.de/reiseberichte/Name des Mitgliedes

 

Kategorie: 

Alternativ zum direkten Einkopieren des Links, zum Beispiel https://womo-abenteuer.de/node/622, kann man auch den Link als Textlink erzeugen, also in diesem Fall als Hinweis auf meinen Lieblings-Nationalpark.

Das geht so:

  1. Ich schreibe den Text des Links. Hier also den Text 'meinen Lieblings-Nationalpark'
  2. Den Text markieren.
  3. Den Button mit dem blauen Globus mit Kette "Link einfügen/editieren" drücken.
  4. Im Feld URL den Link angeben, in üblicher Form http://...

Textlinks kann man wieder löschen, in dem man den Cursor in den zugehörigen Text setzt und dann auf den Globus mit der zerrissenen Kette klickt.

Das Einstellen von Youtube-Videos erfolgt im Prinzip wie das Erstellen von Textinhalten, nur dass man zusätzlich den Youtube-Videolink einfügt. Wie das geht, erfahrt ihr nachfolgend:

- Inhalt erstellen--> Forenbeitrag --> es erscheint das schwarze Textfenster "Textkörper"

- Links oben auf "Quellcode" klicken, das Textfenster wird weiß

- In einem separaten Browser-Fenster das einzubindende Youtube-Video öffnen

- Unterhalb des Videos auf "Teilen" und dann "einbetten" klicken

- Unter "Mehr anzeigen" bestimmt man die Größe wie das Video im Forum später dargestellt wird

- Hier die Standardgröße 640 px als Breite oder ein kleineres Format auswählen

- Den Videolink (beginnend mit <iframe...) kopieren und in das weiße Textfenster einfügen

- Speichern

WIillst du weiteren Text schreiben, dann musst du erneut "Quellcode" schalten um in das schwarze Textfeld zurück zu gelangen. Dort ist dann die Texteingabe möglich und das eingebettete Video siehst du auch bereits.

- Am Ende nochmals speichern. That´s it.

 

 

Kategorie: 

In der linken Rubrik klicke ich „mein Konto“ und daraufhin oben „bearbeiten“.

Hier ist dann die dritte Rubrik das „Benutzerbild“.

Klicke „Durchsuchen“, wähle das hochzuladende Bild aus und klicke ganz unten „speichern“. Bitte beachtet, dass aus rechtlichen Gründen ausschließlich private Bilder hochgeladen werden dürfen.

Kategorie: 

Jeder kennt vielleicht das Problem: der eine schreibt California, der nächste Kalifornien, dann noch einer Califonria ... am Ende findet man nicht alles wieder ...

"Füttern": Vorbedingung für eine spätere effektive Suche:

Um die Suchfunktion möglichst effektiv zu "füttern", haben wir uns auf folgende - ganz wenige - Grundregeln geeinigt:

  • Staaten, Bezeichnungen in der englischen Schreibweise (also California)
  • Möglichst keine Abkürzungen
  • Interstates als I-xx
  • US-Highways als HWY-xx (groß oder klein ist egal)
  • State-Highways als NN-SR-xx (NN = Kürzel für den Staat)

Dies betrifft

  • Den Titel eines Beitrags, Campgrounds, Highlights usw.
  • Und noch wichtiger: die CG-Stichworte (denn die werden systemintern als sogenannte Tags gespeichert!)
  • Bei diesen Stichworten (für Fachleute: Tags=Etikett, Marke) daran denken, dass man möglichst nur solche Begriffe nimmt, die für mehrere Campgrounds/Highlights zutreffen. Z.B. "Utah" oder "Hwy-12" ... damit hat man dann durch einen Klick alle Campgrounds in Utah oder am Highway 12.

Danke für Eure Mithilfe!

Benutzung der Suchfunktion:

Es lassen sich verschiedene Suchmethoden einsetzen:

  • im "Suche" - Feld in der Website oben rechts

Bitte hier beachten: da  die Drupal - Suchfunktion nur auf den Node (1. Posting eines Threads) geht,  und nicht auf das bestimmte Posting, in dem das gesuchte Wort vorkommt, empfehlen wir, die Treffer durch die Benutzung der "erweiterten Suche" einzuschränken. Hier könnt ihr in bestimmten Kategorien (Auswahlbox rechts  z.B. Outdooraktivitäten u.a. )  und Text-Typen (Auswahlbox unten, z.B. Highlights oder Reiseberichte u.a. ) suchen und damit schneller zu dem gewünschten Suchergebnis kommen.

Begriffe, die aus mehreren Worten bestehen, werden durch Einfassung mit Anführungszeichen ( " xxx xxx") exakt mit Schreibweise gefunden -- ohne Anführungszeichen sucht das System sehr unspezifisch die einzelnen Worte in allen Postings.

Es erscheint dann eine Liste mit den (manchmal vielen) Suchergebnissen, aus der ihr dann eine Auswahl treffen könnt.

In dem dann gefundenen (evtl. längeren) Thread könnt ihr über "Kommentarsuche" dann die Kommentare mit dem gesuchten Begriff finden.

  • in der Campground & Highlight Map  mit Hilfe der Freitext-Suche  oder mit den Stichworten.

Ohne Eingabe von Freitext und Stichwort werden alle in diese Datenbank eingetragenen Campgrounds und Highlights mit ihren Icons (Bedeutung am unteren Rand erklärt) dargestellt  -- sie ist der "Gold-Standard" . Durch Hineinzoomen in die Karte  lässt sich die Region einschränken und die Icons werden einzeln dargestellt. Durch Klick auf das Icon werden weitere Infos (Campground-Bewertung und die Tags) sichtbar, mit Anklicken des Titels springst du zu dem Komplett-Eintrag des CG und HL.

Nebenbei: durch Anklicken der Icons unter der Map kannst du schon eine Vorauswahl treffen, ob nur die Highlights oder Privat- oder staatliche Campgrounds oder Boondocking-Plätze  angezeigt werden.

Bei Eingabe eines beliebigen Suchworts in der Freitextsuche werden alle Campgrounds und Highlights mit ihren Icons (WoMo bzw. Stern ) gefunden, in deren Text und Kommentaren dieses Wort vorkommt - das bedeutet, dass die Auswahl breiter gestreut ist und auch Treffer dargestellt werden können, die außerhalb der näheren gesuchten Region liegen.

Bei der Suche mit Stichworten (=Tags) werden nach Eingabe von wenigen Buchstaben nur die Stichworte zur Auswahl  vom System vorgeschlagen, die in einer Liste vorhanden sind.  Es sind dies u.a. die Namen der National und State Parks, Städtenamen, Scenic Byways, aber auch Begriffe wie Hiking, Baden oder Canoeing und viele andere (zur Zeit ca 1200).  Es werden dabei nur die Campgrounds und Highlights angezeigt, die vom Verfasser bzw. Team/Scouts  mit diesem Stichwort im Node versehen wurden. Damit ist die Suche gezielter, aber auch eingeengt.  -- es lassen sich auch mehrere Stichworte kombinieren, getrennt durch ein Komma.

Am besten ist es, die verschiedenen Suchmethoden nacheinander auszuprobieren,   je nachdem,  nach was du suchst. Du wirst schon bald bei deiner Planung merken, wo jede von ihnen ihre Stärke, aber auch ihre Schwäche hat - oder was dir am ehesten liegt.

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Ziel unserer Möglichkeit ist es, dem Datenschutz zu entsprechen und Missbrauch möglichst auszuschließen.
Wenn die Daten in einer Datenbank gespeichert werden, ist dies leider nicht gegeben.
Aus diesem Grunde wurde die Benachrichtigung per Email realisiert.

Aktivieren der Benachrichtigung.
Links unter Eurem Namen gibt es das Feld „Mein Konto“.
Dieses Anwählen und anschließend auf „Bearbeiten“ klicken.
Wenn der Haken bei „persönliches Kontaktformular“ (ganz unten auf der Seite) von Euch gesetzt wurde,
kann man Euch über unsere Seite eine Email an die Adresse schicken, die Ihr bei der Anmeldung angegeben habt. (Scouts können das auch ohne Haken).
Bei Neuanmeldungen sind die Nachrichten automatisch aktiviert.

Schreiben einer Benachrichtigung.
Dazu auf den Namen des Empfängers klicken.
Es erscheint das persönliche Menue des Empfängers.
Kontaktieren anklicken. (Wenn Kontaktieren nicht vorhanden ist, wurde es vom Empfänger deaktiviert)
In dem neuen Fenster kann man eine Nachricht eingeben, die der Empfänger per Email erhält.
Der Absender sieht die Adresse des Empfängers nicht.
Der Empfänger bekommt die Email-Adresse des Absenders mitgeteilt und kann darauf antworten.

Daten werden auf unseren Seiten keine gespeichert, ob jemand kontaktiert werden möchte oder nicht, entscheidet jeder selbst.

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Ein paar Punkte haben sich mit der Zeit bewährt:
... eine Google-Map einbetten, damit es übersichtlich wird,
... eine Tagestour-Aufstellung, damit man sieht, welche Etappen wann wie lang sind,
... Entfernungsangaben in Meilen,
... das Beibehalten der Chronologie, d.h. wie hat sich die Planung über die Zeit entwickelt.

Hier ein paar technische Tipps:

Die Google-Map kann man entweder über einen Link einbetten (einfach das Feld "Link" rechts oben in der Google-Map hier hinein kopieren, siehe dieses Beispiel), oder - schöner und übersichtlicher - die Karte als kleine Map in den Beitrag einbetten. Dies geht über sogenannte "iframes", ist gar nicht sooo kompliziert und in dieser Anleitung ausführlich beschrieben, wie es geht.

Die Tagestour-Aufstellung kann man sehr einfach aus Excel in den Kommentar kopieren: Zellen markieren, STRG-C (oder CMD-C bei Apple) und STRG-V hier im Kommentarfeld. Es gibt aber eine Einschränkung - die Tabelle insgesamt darf höchstens 60 Zeichen breit sein.

Wir "denken" alle in Meilen wink
Für den Neuling wohl etwas ungewohnt, aber alle Touren hier, alle Angaben in USA sind in Meilen.
(Bemerkung: wenn man km schreibt, dann sitzt hier "jeder" am Taschenrechner und konvertiert in mls ... die Zeit fehlt dann, um zu antworten.)

Immer mal wieder taucht die Frage auf, ob man im Start-Beitrag immer die jeweils aktuelle Route einpflegen soll.
Einerseits hat das den Vorteil, dass der Leser nicht mehrere Seiten durchsuchen muss, aber andererseits geht dadurch leicht der Gedankenfluss verloren: Manchmal ist man regelrecht verwirrt, wenn man beim Nachlesen auf so etwas stößt wie "helft mir doch mal bei meiner Rundroute von SFO" ... und darunter steht dann eine Google-Map von Denver nach Las Vegas ... weil die Urlaubsplan im Laufe der Zeit komplett umgebaut worden war.
Also: nichts gegen die jeweils aktuell eingepflegte Route im Start-Beitrag, aber bitte den Lesefluss beachten.

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Liebe User,

wir wollen uns auf der Seite um das Kerngeschäft - Urlaub mit dem WoMo in Nordamerika - kümmern und nicht in technischen Diskussionen aufreiben. Das bedeutet aber nicht, dass wir auf Euer Feedback verzichten wollen. Ihr könnt Eurer Feedback an die Adresse

feedback[at]womo-abenteuer.de

senden. Alle Eure Nachrichten werden bei uns gesammelt und nach Priorität bearbeitet.

Wenn Euer Anliegen bearbeitet worden ist, bekommt Ihr natürlich eine Rückmeldung.

Wir danken für Euer Verständnis

team WoMo-Abenteuer.de

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Sonstige Fragen (3)

Hier findet ihr alles, was sonst nirgends reinpasst smiley

 

Anleitung zur Stapelverarbeitung, Batchkonvertierung mit IrfanView

Dieser Text ist aus der Hilfe von IrfanView kopiert, da er meiner Meinung nach sehr verständlich ist habe ich ihn verwendet. Warum das Rad nochmal neu erfinden.

 

 

Klicken Sie auf das Datei-Menü und wählen Sie Batch-Konvertierung/Umbenennung. Ein Dialog ermöglicht Ihnen ein Verzeichnis auszuwählen, aus welchem die Dateien genommen werden sollen. Verwenden Sie Suchen in, Dateiname und Dateityp, um die Suche einzugrenzen.

Bestimmen Sie Mitte rechts das Zielverzeichnis. Falls Sie den vollständigen Pfad für dieses Verzeichnis nicht parat haben, klicken Sie auf den Schalter Durchsuchen. Suchen Sie nach einem Verzeichnis und wenn sie eines angewählt haben, klicken Sie auf OK, um den Verzeichnisnamen als Zielpfad zu laden.

Sie können das aktuelle Verzeichnis einfach als Zielverzeichnis verwenden, indem Sie auf die Schaltfläche Dieses Verzeichnis als Zielverz. klicken.

Bitte seien Sie vorsichtig wenn Sie das gleiche Start und Ziel-Verzeichnis angeben. Manche Optionen werden ev. nicht richtig arbeiten (z.B. auf alle Seiten anwenden) und sollten Fehler passieren, gibt es keine einfache Möglichkeit die überschriebenen Dateien wiederherzustellen.

Batch-Konvertierung:

Wählen Sie das Zielformat unten links. Die Funktion entspricht der von Speichern und Speichern unter. Der Schalter Optionen ermöglicht Ihnen eine Auswahl von den verschiedenen dateiformatspezifischen Speicheroptionen zu treffen, so wie auch im Dialog von Speichern und Speichern unter.

Benutzen Sie die Spezialoptionen, um spezielle Operationen an den Bildern während der Konvertierung vorzunehmen. Diese Optionen sind jenen im Bild-Menüsehr ähnlich. Die Optionen sind:

Freistellen, Größe ändern, Auto-Korrektur, Farbetiefe ändern, Horizontal spiegeln, Vertikal spiegeln, Links drehen, Rechts drehen, In Graustufen umwandeln, Negativ erstellen, Schärfen, Helligkeit, Kontrast, Gamma-Korrektur, Farbsättigung, Farbbalancierung, etc.

 

 

Tipp: für Größe ändern: Wenn Sie beide, Breite und Höhe, auf z.B. 640 setzen und Proportional aktivieren, dann sind die Dimensionen der Ergebnisbilder: Breite= max. 640, Höhe= max. 640, proportional.

Die Option Erzeuge Unterverzeichnisse im Zielverzeichnis erstellt eine ähnliche Ordnerstruktur im Zielverz., wie sie im Original-Dateinamen vorliegt.

Info: die Konvertierung als multipage PDF ist noch nicht möglich im Batch-Modus, im Moment nur via Menü Speichern-Als.

Batch-Umbenennung:

Sie können die Originaldateien direkt umbenennen oder Sie können diese Dateien ins Zielverzeichnis kopieren/verschieben lassen und dann umbenennen. Für die neuen Namen können Sie ein Namens-Muster und die Startindexnummer generieren.

Bitte seien Sie sehr vorsichtig mit dieser Option und testen Sie zuerst Ihre Einstellungen mit Testdateien; Batch-Umbenennung ist eine sehr mächtige = gefährliche Funktion! Mit einem schlechten Namens-Muster, kombiniert mit den Optionen wie Eingangs/Original-Dateien verschieben/umbenennen und/oder überschreibe existierende Dateien, können Sie unter speziellen Umständen alle Originaldateien löschen! Bitte verwenden Sie diese Optionen nicht, bis Sie WIRKLICH sicher sind, was Sie tun bzw. was passiert.

 



Tipp:

Wenn Sie z.B. 3 Ziffern im neuen Dateinamen wollen, müssen Sie auch 3x "#" ins Muster schreiben!



Beispiel:

Ein Muster wie image_### mit dem Startindex 1 produziert Dateinamen "image_001", "image_002", etc.

 

Klicken Sie auf Optionen setzen, um einen Dialog mit weiteren Optionen für den Umbenennungsvorgang zu öffnen.

Markieren Sie jene, die Sie benutzen wollen, dann klicken Sie auf OK. Zum Beenden, ohne irgendeine Auswahl zu treffen, klicken Sie auf Abbrechen.

Batch-Konvertierung + Umbenennung:

Diese Option kombiniert die Funktionen Batch-Konvertierung und Batch-Umbenennung. So können Sie direkt die Namen für die Dateien der Batch-Konvertierung bestimmen.

Wählen Sie die Dateien aus, die Sie umwandeln wollen, indem Sie ihre Namen anklicken. Im Falle einer großen Auswahl von Dateien: klicken Sie den ersten Namen an, bewegen Sie die Maus zur letzten Datei in der Gruppe, halten Sie die Umschalt–Taste gedrückt und klicken Sie. Um einzelne Dateien auszuwählen, halten Sie die STRG–Taste gedrückt und klicken Sie dabei jeden gewünschten Namen an.

Klicken Sie auf den Schalter Hinzufüg., um die (ausgewählten) Dateien den zu konvertierenden hinzuzufügen. Klicken Sie auf den Schalter Alle hinzuf., um im Verzeichnis jedes Bild auszuwählen, das die Erweiterung hat, die Sie unter Dateityp festgelegt haben. Entfernen und Alle entfern. bewirken, dass die links ausgewählten oder alle Dateien wird aus der Liste entfernt werden.

Wenn Sie Alle Unterverzeichnisse anklicken, werden bei Alle hinzuf. alle Unterverzeichnisse nach den Dateien des gewählten Typs durchsucht und der Dateiliste hinzugefügt.

Klicken Sie auf TXT laden, um Dateinamen aus einer Textdatei zu laden. Die Textdatei muss pro Zeile einen Dateinamen inklusive kompletten Pfad eines Bildes enthalten.

Klicken Sie zum Beginnen auf Start. In einer Box wird der Fortgang der Umwandlung angezeigt. Wenn Sie anhalten müssen, klicken Sie auf Stop. Sobald der Vorgang fertig ist, klicken Sie auf Beenden, um den Dialog zu schließen.

Die Batch-Konvertierung kann auch von außerhalb IrfanView ausgeführt werden, und zwar unter Nutzung einer Befehlszeilen-Option.

Sobald Sie die Konvertierung der Dateien abgeschlossen haben, klicken Sie auf Beenden, um den Dialog der Batch-Konvertierung zu verlassen. Mit einem Klick auf das X in der oberen rechten Ecke kann man den Dialog auch verlassen.

 

Ich empfehle Euch die Funktionen auszuprobieren und damit etwas zu spielen. Ihr werdet sehen es macht Spaß und in kürze stellt sich auch der Erfolg ein.

team WoMo-abenteuer.de

 

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Anleitung zum Bearbeiten von Bildern mit dem Programm IrfanView

 

Zuerst muss das Programm und die PlugIns auf dem PC installiert werden. Wir laden uns daher die beiden Installationsdateien von dieser Adresse auf den PC und speichern diese in einem Ordner unserer Wahl ab.

http://www.irfanview.com/index.htm

Es ist dann die folgende Seite sichtbar. Im roten Kreis finden wir dann die Links zum Downloaden.

 

Wir installieren das Programm, dazu machen wir auf iviewXXX_setup.exe einen Doppelklick. Das XXX steht für die Versionsnummer. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Anleitung ist 425 die Versionsnummer.

Nachdem die Installation abgeschlossen ist, starten wir mit dem Doppelklick, auf irfanview_plugins_XXX_setup.exe die Installation der PlugIns. Die Versionsnummer beider Dateien muss identisch sein.

Nach erfolgter Installation können wir mit dem Programm schon arbeiten. Sollte die Menüführung in Englisch sein können wir diese sehr leicht umstellen. Dazu gehen wir in das Menü „Options“ in diesem finden wir den Unterpunkt „Change language“. Nun wählen wir die Deutsche Sprachdatei aus und bestätigen das mit klick auf „OK“. Jetzt ist die Menüführung auf Deutsch. Nicht wundern manche PlugIns sind trotzdem mit Englischer Menüführung, für diese gibt es dann noch keine Übersetzung.

Die wichtigsten Schritte führe ich hier mal auf, alles andere findet Ihr dann in der Hilfe des Programms. Diese ist verständlich geschrieben.

 

Öffnen

Klicken Sie auf das Datei-Menü, dann auf Öffnen (oder benutzen Sie das Öffnen-Werkzeug auf der Symbolleiste). Ein Dialog ermöglicht Ihnen, eine Datei zum Gebrauch in IrfanView zu öffnen.

Benutzen Sie die Schaltfläche Suchen in, um die Datei, die Sie wünschen, zu ermitteln, oder schreiben Sie den Namen einer Datei in das Feld Dateiname. Die Eingabe von Dateitypen begrenzt Ihre Wahl, da sie nur den gewünschten Dateityp anzeigen lassen (zum Beispiel JPG). Die Vorgabe ist Häufige Graphik Dateien. (Hinweis: Windows kann nicht zur gleichen Zeit alle Dateitypen in einer Zeile der Liste anzeigen, die von IrfanView unterstützt werden.)

Wenn Sie Vorschau markieren, führt ein einzelner Klick auf den Dateinamen eines Bildes dazu, dass eine kleine Version des Bildes angezeigt wird. Ein weiterer Klick bringt die Datei in den Viewer. Sie können dazu ebenfalls den Dateinamen doppelt anklicken.

Um den Dialog ohne eine Datei zu öffnen wieder zu schließen, klicken Sie auf Abbrechen. Ein anderer Weg zum Beenden des Vorgangs ist das X in der oberen rechten Ecke anzuklicken.

Nach dem Öffnen werden Sie ein Bild sehen, oder Sie bekommen eine Fehlermeldung, wenn der Dateityp von IrfanView nicht unterstützt wird.

Wenn Sie ein großes Bild öffnen, können Sie Scrollleisten benutzen, um alle Teile des Bildes zu sehen. Scrollen ist möglich mit den Pfeil-Tasten und den Tasten Bild ñ/Bild ò, Pos1/Ende. Scrollen ist außerdem möglich mit der rechten Maustaste: drücken Sie die rechte Maustaste und bewegen Sie die Maus in Scrollrichtung.

 

Freistellen

Benutzen Sie die linke Maustaste zur Umrandung des gewünschten Bereichs (Auswählen). Klicken Sie auf das Bearbeiten-Menü, dann auf Freistellen.

Freistellen

Die Fläche außerhalb der Umrisslinien wird als verworfen entfernt, nur der Innenteil bleibt erhalten. Das Bild ändert sich in der Größe.

Benutzen Sie dieses Verfahren, um einen unerwünschten Rand (üblicherweise Leerraum) in einem Bildzu eliminieren. Es kann auch ein schlecht komponiertes Foto zentrieren.

Verwenden Sie es zusammen mit Größe ändern (mit Resample im Bild-Menü), um "Hintergrundrauschen" zu entfernen und häufig nach der Fertigstellung ein Bild mit der gleichen Größe zu haben.

Ränder automatisch beschneiden

Diese Option entfernt die Ränder (Zeilen/Spalten mit der gleichen Farbe) aus dem Bild.

Hinweis: für JPG-Bilder ist es besser, wenn Sie das Menü Optionen->JPG - verlustfreies Freistellen verwenden.

 

Diese Aktionen können widerrufen werden mit dem Rückgängig-Befehl aus dem Bearbeiten-Menü.

Größe ändern

Klicken Sie auf das Bild-Menü, dann auf Größe ändern. Ein Dialogermöglicht Ihnen die neue Größe für das Bild zu bestimmen. Sie können zwischen mehreren Resample-Filtern für die Vergrößerung des Bildes wählen.

Es gibt mehrere vorbereitete Wahlmöglichkeiten. Sie können auch die alten Zahlen überschreiben. Die erste Zahl steht für Breite, die zweite für Höhe, beides in Pixeln gemessen. Verlassen Sie die voreingestellten Zahlen, wird das Kontrollkästchen Proportional markiert, geben Sie eine Zahl ein, und die andere berechnet der Rechner für Sie.

Resampling verbessert die Qualität des neuen Bildes, besonders wenn es vergrößert wird. Vergrößerung ohne Resampling kann dazu führen, dass das Bild verschwimmt.

Hinweis: die angezeigten Resample-Filter werden nur beim Vergrößern verwendet. Beim Verkleinern wird ein spezieller/schneller Resample-Filter verwendet.

 

Klicken Sie auf OK, um die Größenveränderung des Bildes einzuleiten.

Diese Aktion kann widerrufen werden mit dem Rückgängig-Befehl aus dem Bearbeiten-Menü.

Bild für das Web

Wir gehen in das Datei-Menü zum Unterpunkt Speichern fürs Web... (PlugIn) und klicken es an. Die Menüführung des PlugIns ist in Englisch.

Es kommt dann folgender Dialog. Mit klick auf Yes wird die Größe des Bildes auf das gewünschte Maß geändert.

 

In diesem Dialog geben wir die Größe ein. Die Proportionen des Bildes wollen wir behalten, daher muss „Keep aspect ratio“ mit einem Haken versehen sein. Dann ändern wir die Breite (Width) auf z.B. 620 pix.

 

Wir überschreiben einfach den blauen Eintrag mit „620“

 

Dann ändern wir den Resampling Filter auf die gewünschte Einstellung, da wir das Bild ja möglichst scharf und detailliert haben wollen wählen wir „Lanczos3........“ aus.

 

Das bestätigen wir mit „OK“

 

Jetzt sehen wir einen neuen Dialog. Die wichtigsten Funktionen habe ich beschrieben. Mit klick auf „Save“ wird das für das Web optimierte Bild in den gewünschten Ordner gespeichert.

Mit etwas probieren ist es überhaupt kein Problem Bilder zu bearbeiten. Ich wünsche Euch gutes gelingen und vor allem viel Spaß. Bei Fragen stehe ich Euch zur Verfügung.

 

Ich hoffe, dass diese kurze Anleitung Euch etwas hilft und vor allem die Angst vor der Bildbearbeitung nimmt. Noch ein Grundsatz zum Abschluss. Die originalen Bilder verändert man nie, diese sollten immer noch in einem separaten Ordner als Sicherung gespeichert bleiben. Man arbeitet immer mit Kopien der Bilder. Dann kann auch mal was schief gehen und man braucht sich nicht ärgern das das Bild oder die Bilder verloren sind.

 

Viel Spaß beim Üben und Ausprobieren

Euer team von WoMo-Abenteuer.de

 

 

 

 

 

 

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Begriffe und Abkürzungen (2)

Hier findet ihr das speziell Vokabular für einen Wohnmobil-Urlaub in den USA. Jedes Hobby hat seine eigene Fremdsprache...

30Amps / 50 Amps -->Stromversorgung im Wohnmobil

Automatic Transmission=Automatikgetriebe
In der Regel wird auf "D" gefahren, bei Bergabfahrten ist ein Zurückschalten auf Stufe 3 oder 2 sinnvoll, damit die Motorbremse die Fahrzeugbremsen entlastet.

A-Class Motorhome
--> Wohnmobiltypen

Air Condition
Klimaanlage des Fahrzeuges vorne und eine weitere Dachklimaanlage im Innenraum. Letztere läuft nur bei 110V d.h. beim Anschluss an die Stromversorgung am CG (=hook-up) oder wenn der Generator läuft. --->Stromversorgung im Wohnmobil

Alkoven
Aufbau mit Bett über der Fahrerkabine

Awning
Englisch für Markise. Lasst euch den Gebrauch gut erklären und fahrt sie bei starkem Wind oder wenn ihr das WoMo längere Zeit verlasst, lieber ein. Sonst kann es teuer werden.

B-Class Motorhome
-->Wohnmobiltypen

Back-in
ein Stellplatz der nur von einer Seite aus zugänglich ist. Man fährt meistens rückwärts hinein.

Black Water
das Toilettenwasser, wird im Fäkalientank gesammelt --->Wie entsorgt man Abwasser und bekommt Frischwasser?

C-Class Motorhome
-->Wohnmobiltypen

Campground host
wohnt auf dem Campground und sieht nach dem Rechten, Ansprechpartner für Fragen

Dinette
Tisch mit Sitzbank im WoMo, dort wo man isst.
Dinette-Bett: Durch Abklappen des Tisches entsteht ein Bett, das am Kopf und den Füßen durch die Sitzbänke begrenzt wird. Daher nur für kleine Erwachsene und Kinder geeignet.

Dumpen
Entsorgen von Blackwater und Greywater an den Entsorgungsstationen (Dump Station) oder mit einem direkten Abwasseranschluss auf dem CG -->Wie entsorgt man Abwasser und bekommt Frischwasser?

Flexrate
variabler Angebots/Nachfrage-orientierter Preis für das WoMo

Fifth Wheel
--> Wohnmobiltypen

Fuel Gauge= Tankanzeige
Am besten schon tanken, wenn die Anzeige auf Viertel steht. Spart Nerven.

Gas Station=Tankstelle
Die Motoren der US-WoMos brauchen fast ausschließlich bleifreies (Unleaded) Benzin. Die Ford V10 nehmen in aller Regel (mindestens, besser etwas höher) die Qualität 87 Oktan. Gezahlt wird oft per Kreditkarte direkt an der Pumpe, nachdem man die ZIP eingegeben hat. Am besten die von der Mietstation merken.

Generator
Seitlich außerhalb des WoMo angebrachter Motor zur Stromerzeugung von 110V. Wird pro Betriebsstunde separat abgerechnet.-->Stromversorgung im Wohnmobil

Gravel oder Gravel Road
Schotterstrasse. Die meisten Vermieter untersagen das Befahren von ungeteerten Strassen, trotzdem kommt man oft nicht umhin weil z.B. Teile der Campgrounds ungeteert sein können. Man fährt daher in diesen Bereichen langsam und vorsichtig.

Graded Dirt Road
Eine von Raupenfahrzeugen eingeebnete, ungeteerte Strasse, die ein ausgeprägtes Waschbrettmuster aufweist damit das Regenwasser besser ablaufen kann. Leider bekommt das relativ hart gefederte WoMo dann eine unschöne, laute Schwingung und alles klappert. Vermeiden, wenn immer es geht.

Grey Water
Abwasser aus Dusche, Waschbecken und Spüle -->Wie entsorgt man Abwasser und bekommt Frischwasser?

Hook-up
Anschluss direkt an der Site für eine externe Ver- bzw. Entsorgung (Abkürzungen: S/W/E, Sewer Water Electric)
Full Hook-up:   Stromanschluss, Frischwasseranschluss, Abwasseranschluss, Fernsehantenne
Bequem, aber nicht erforderlich. Es reicht meist die zentrale Dump- und Wasserstation des Campgrounds.
Siehe auch Welche Campgrounds soll ich buchen? Private or public?

Hose=Schlauch
Wasserschlauch=water hose. Damit schließt man das WoMo an das Frischwasser an oder füllt den Frischwassertank beim Dumpen auf. Abwasserschlauch=sewer hose. Damit wird der Black Water Tank entleert. Achtung: Immer zuerst den Schieber für Black water öffnen und nach dem Entleeren erst den Schieber für Grey Water öffnen! -->Wie entsorgt man Abwasser und bekommt Frischwasser?

Jacks: eigentlich "automatic levelling jacks" : automatisch ausfahrbare Abstützungen zum Leveln (nur bei A-Modellen)

Kits
Vehicle Kit
= Fahrzeugausrüstung: Geschirr, Besteck, Gläser, Pfannen. Muss man meist bezahlen, manchmal optional.
Personal Kit =Bettwäsche, Handtücher, Decken. Ist optional, kann man auch mitbringen.

Leveller
Keile aus Holz oder Kunststoff, mit denen man das WoMo auf unebenem Untergrund ausrichten kann.

LPG (Gas)
Propangas für Heizung, Warmwasser, Herd und Kühlschrank.

Meilenpakete
Wohnmobile werden erst einmal ohne Meilen angeboten, anders als Mietwagen. Man wählt z.B. 4 Pakete à 500 Meilen (Roadbear) oder 100 Meilen pro Tag (Moturis). Nicht gefahrene Meilen werden nicht rückerstattet, zu viel gefahrene Meilen müssen am Ende mit ca. 40 ct/Meile (Stand 2012) nachbezahlt werden.

Early Pick up
Frühe Übernahme des Wohnmobils. Man bekommt das Wohnmobil schon am Morgen bzw. frühen Vormittag.

No Passing
Überholen verboten, Passing lane ahead= Überholspur voraus.

Pull-thru
Im Gegendatz zum Back-in ist dies ein Stellplatz auf Campgrounds der nach beiden Seiten offen ist. Man kann bequem hinein-und herausfahren. Gut für große WoMos.

Self Pay Station / Self Register Station
Man sucht sich selbst seinen Stellplatz (site), merkt sich die Nummer, geht zur Register Station zurück, füllt einen Umschlag aus, in das man die abgezählten Dollarnoten legt. Der Umschlag hat einen Teil, der als Quittung dient. Diesen trennt man ab und klemmt ihn an den Site Post (Pfosten mit Klemmbrett) oder legt ihn hinter die Fahrzeugscheibe. Den Umschlag mit dem Geld wirft man in eine metallene Box. -->Was ist eine Self Registration Station?

Slide-Out
Elektrisch ausfahrbares Teil des WoMo, das den Innenraum deutlich vergrößert. Hat eine Sicherungsschaltung: Wenn der Zündschlüssel steckt, lässt sich der Slide nicht ausfahren.

Smoke-Detector=Rauchmelder
An der Decke angeschraubtes rundes Teil das schrille Töne von sich gibt, wenn sich Rauch im WoMo bildet. Leider auch immer beim Anbraten von Speck!

Spannungswandler
Auch Wechselrichter genannt. Ein Ladegerät mit Zigarettenanzünder-Anschluss zum Laden von Akkus, wenn kein hook-up vorhanden.

Tanken
Siehe gas station.

Toilet
(Flush)Toilet=(Spül)Toilette, (Vault oder Pit)Toilet=Plumpsklo. In den Hotels und Restaurants spricht man dagegen nie von Toilet, sondern von Restroom oder noch gewähler von Bathroom.Smile

Walk-up: Begriff  bei www.recreation.gov or www.reserveamerica.com. Sites außerhalb der reservation season werden als walk-up (w) bezeichnet und man bekommt sie nur, wenn man persönlich vorstellig wird. Dies kann auch passieren, wenn man versuchst kurzfristig d.h. ein paar Tage vor Ankunft zu buchen.

Winterization
In der kalten Jahreszeit zwischen November und April können WoMos vom Vermieter bei der Übernahme winterfest gemacht sein d.h. es ist kein Wasser im Fahrzeug benutzbar, alle Tanks und Leitungen sind leer. Wenn die Übernahme im nicht-winterisierten Zustand erfolgt, die Reise aber in die kalte Jahreszeit hineingeht, ist der Mieter für eine Winterization verantwortlich bzw. für die Schäden welche aus einem Frostschaden resultieren. Dies alles steht in den Mietbedingungen eures Vermieters.

Antwort

AAA   Amerikanischer Automobilclub
BLM   Bureau of Land Management
CA    Cruise America
CBN   Coyote Buttes North (Wave)
CBS   Coyote Buttes South
CDW  Collision Damage Waiver (Vollkaskoversicherung)
CCR   Cottonwood Canyon Road
CG    Campground
CR     Country Road
FR      Forest Road
GSENM     Grand Staircase Escalante National Monument
HitRR  Hole-in-the-Rock-Road
HRVR  House Rock Valley Road
HC     High Clearance (hohe Bodenfreiheit)
I        Interstate (mit einer Nummer)
ID     Identification (Personalausweis od. Führersschein)
LPG   Liquid Pressurised Gas (Flüssiggas)
NP     National Park
NF     National Forest
NPS   National Park Service
NM     National Monument
NRA   National Recreation Area
RB     Roadbear
RV     Recreation Vehicle (WoMo)
SR     State Road
SP oder StPk     State Park
S/W/E  Sewer/Water/Electric   Abwasser, Wasser, Strom = Anschlussmöglichkeit am CG
SUV     Sports Utility Vehicle
VoF     Valley of Fire
ZIP     Zone Improvement Plan (Postleitzahl, 5-stellig)