Womo-Abenteuer

Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Tag 02: WoMo Übernahme bei Roadbear Seattle - Bainbridge island

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Ghostbear
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Zuletzt online: vor 3 Wochen 6 Tage
Beigetreten: 13.08.2019 - 16:30
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Tag 02: WoMo Übernahme bei Roadbear Seattle - Bainbridge island
Steckbrief
Reisedatum: 
15.05.2019
Gefahrene Meilen: 
30 Meilen

Dank Jetlag waren wir zeitig wach und konnten uns in aller Ruhe frisch machen und zum Frühstück im Hotel aufbrechen. Das war nichts Besonderes, haben wir aber auch schon schlechter erlebt. Erschreckend, dass alles weggeworfen wurde - es befand sich nur Plastik und Pappe auf unserem Tisch, von den Lebensmitteln abgesehen - spart den Abwasch.

Ein Uber Shuttle sammelte uns gegen 09.00 Uhr am Hotel ein und brachte uns zu Road Bear. Dort wurden wir sehr freundlich empfangen und der Papierkram wurde erledigt. Wir bekamen ein Leprechaun WoMo (leider ohne Slide) mit knappen 5000 Meilen auf dem Zähler, erwartungsgemäß in sehr gutem Zustand und obendrauf noch ein Traveltab Smartphone/Navi. Damit konnten wir ohne Datenlimit in den USA und Kanada surfen und täglich bis zu 30 Minuten mit Deutschland telefonieren.

Nach einer Einführung und der Kontrolle des Wohnmobils (alles auf Deutsch) machten wir uns ans einpacken und brachen auf Richtung Downtown Seattle, zur Fähre nach Bainbridge Island.

Baustellenbedingt machten wir auch gleich die kleine Stadtrundfahrt ehe wir den Eingang zum Terminal gefunden hatten; das war gleich wieder eine gute Eingewöhnung an das Fahren mit einem Wohnmobil.

Die Fähre hatten wir nicht reserviert und nötig war es auch nicht, der Check-In war gewohnt unproblematisch und so fanden wir uns am frühen Nachmittag auf dem Schiff wieder.

Unser erstes Etappenziel war natürlich der Ersteinkauf, den wir im Safeway auf Bainbridge Island erledigten. Dort bekamen wir auch gleich an der Kasse einige Reisetipps für den Olympic NP.

Da der Übernahmetag erfahrungsgemäß immer schnell vorbei ist, entschlossen wir uns auf dem Fay Bainbridge Campground zu nächtigen - wie sich herausstellte waren wir damit so ziemlich die Einzigen. Ausser einigen Tagesgästen waren wir alleine und nachdem diese Abends abgereist waren, wurde es still und leider auch regnerisch.

Wir räumten zu Ende ein, bezogen die Betten und machten trotz des Nieselregens noch einen kurzen Strandspaziergang - dabei realisierten wir zum ersten Mal, dass dies nun für 6 Wochen unser Alltag sein würde !