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Nordamerika im Wohnmobil erleben!

Tag 14: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum South Rim

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AnnSchi
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Tag 14: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum South Rim
Eckdaten zum Reiseabschnitt
Reisedatum: 
26.04.2022
Gefahrene Meilen: 
0 Meilen
Fazit: 
Was für ein fantastisches Erlebnis!!!

4.30 Uhr, der Wecker klingelt. Jetzt gilt's Ernst…denn jeder weiss (oder sollte wissen)…jeden Schritt, den man in den Canyon runter läuft, muss man auch wieder hoch. Die Kids machen auch diesmal problemlos mit. Wir holen uns das vorbestellte Frühstück bei der Canteen und die Lunchpakete für heute und essen im Licht unserer Stirnlampen draussen vor der unserer Cabin. Es gibt lecker Pancakes, ein paar Würstchen mit Rührei, Orangensaft, Kaffee und Tee. Dann noch unsere Duffels kurz in die dafür vorgesehenen Boxen stecken und Wasser auffüllen….das schmeckt leider etwas nach Chlor und die Kids beklagen sich…aber da hilft nicht’s…das ist überlebenswichtig Jungs! Diesmal haben wir nicht mehr so viel Wasser dabei. Im Indian Garden können wir ja auffüllen. Mein Mann hat etwa 3.5 Liter, die Kids je 2 Liter und ich 3 Liter dazu hat jeder noch eine Flasche mit Elektrolytedrink dabei.

Um 5.50 Uhr geht’s los. Beim Bright Angel Campground begegnen uns jede Menge Mule Deers die hier grad frühstücken. Es ist schon warm so früh am Morgen. Gemäss Wettervorhersage soll es heute hier unten rund 97 Fahrenheit (36 Grad) heiss werden. Wir kommen aber sehr gut voran und dank einer leichten Wolkendecke brennt die Sonne auch nicht. Der Weg führt über die Silverbridge zurück auf die andere Seite des Colorado River und dann noch eine Weile mit Blick auf den Colorado den Hang entlang, alles ziemlich flach. Irgendwann geht’s dann rechts ins „Tal“ hinein und der Colorado verschwindet aus unserem Blickfeld. Bald wird der Weg auch etwas steiler. Der Devil’s Corkscrew (eine Reihe von Serpentinen, die in praller Sonne richtig fies sein sollen) ist noch fast vollständig im Schatten und so schaffen wir es ohne Probleme und mit nur ein paar kurzen Pausen bis hoch zum Indian Garden, wo wir ca. um 9 Uhr ankommen. Hier unten treffen sich viele Wanderer und auch Reiter die eine ausgiebige Rast in dieser schattigen und kühlen Oase am Bright Angel Creek machen. Auch wir geniessen es hier im kühlen Schatten unseren Lunch zu verdrücken und uns auszuruhen.

  

  

  

Zu unserer Jahreszeit gibt es nur hier im Indian Garden Wasser (und unten natürlich bei der Phantom Ranch). Die beiden Wasserstellen am 1.5 und 3 Miles Resthaus sind noch nicht in Betrieb. Wir füllen also unsere Blasen/Flaschen auf. Diesmal filtern wir das komplette Wasser in der Hoffnung, dass es nicht mehr so chlorig schmeckt. Ein Wanderer schaut uns ganz erschrocken an und fragt, ob man das Wasser filtern müsse? Wir erklären ihm, warum wir es filtern und er ist beruhigt. Der Filter schafft es tatsächlich den Geschmack etwas zu verbessern…ganz zufrieden sind die Kids damit zwar nicht, aber es wird natürlich trotzdem getrunken.

  

 

Mittlerweile ist die Temperatur merklich gestiegen. Wir überlegen uns, ob wir hier im Indian Garden warten sollen bis später am Nachmittag, um die grösste Hitze des Tages zu vermeiden (die Empfehlung lautet grundsätzlich während grosser Hitze zwischen 10-16 Uhr nicht zu wandern),  entscheiden uns aber dagegen. Erst so spät den weiteren Aufstieg in Angriff zu nehmen, widerstrebt uns irgendwie und unerträglich heiss ist es jetzt auch wieder nicht. Also machen wir unsere Hüte und die Froggtoggs im Bright Angel Creek komplett nass und die Kids und ich tränken auch unsere langarmigen T-Shirts komplett im Wasser. Den Tipp hatte ich hier aus dem Forum: langarmiges Baumwollshirt (Achtung keine Syntetik….das Zeug trocknet viel zu schnell und verfehlt damit denn Sinn und Zweck der Sache…so geschehen mit unseren Hüten…die waren ratzfatz wieder trocken) komplett nass machen und anziehen, um den Körper runter zu kühlen. Ich ziehe das nasse Shirt über….brrrrr ist das kalt. Die Kids lassen es vorläufig bleiben mit dem nassen Shirt…ist ihnen zu kalt damit. Ich find’s toll. So machen wir uns dann gegen 10.30 Uhr auf den Weg Richtung 3 Miles Rest House. Jetzt brennt die Sonne so richtig und es ist heiss, nix mer mit Wolken. Das Shirt ist super und kühlt wunderbar und auch der Kleine will jetzt sein nasses Shirt anziehen. Ihm wird’s dann aber trotz praller Sonne rasch wieder zu kalt und er wechselt wieder. Dafür will der Grosse jetzt seins anziehen. Jaja so ist das halt mit Kindern, manchmal muss man gefühlt alle 10 Schritte anhaltenwink…aber wir haben ja keinen Stress. Nach dem Indian Garden verläuft der Weg relativ flach, dann kommen bald endlose Serpentinen, die sich den Berg hoch schlängeln. Der Weg geht stetig bergauf aber nicht sehr steil und ist grundsätzlich problemlos zu gehen…aber jetzt gehen wir in der prallen Sonne und das ist schon anstrengend. Ab und zu eine kurze Pause und immer mal wieder kühles Wasser mit den Ventilatoren ins Gesicht sprühen (um die werden wir richtig beneidet). Die Jungs werden immer wieder bewundert und angefeuert von entgegenkommenden Wanderern. So schaffen wir es dann um 12 Uhr zum 3 Miles Resthouse. Hier gibt’s wieder eine längere Pause von ca. 45 Minuten. Wir treffen auf drei junge Amerikannerinnen, die uns den ganzen Weg hoch immer wieder begegnen werden. Sie hatten auch auf der Phantom Ranch übernachtet – wir haben sie aber irgendwie verpasst dort unten. Dann kommen drei junge deutsche Männer an. Sie sind auf dem Weg nach unten….völlig unvorbereitet…sie dachten einfach wir laufen mal ein Stück in den Canyon rein. Die Jungs haben weder genug zu trinken und kaum was zu Essen dabei. Sie fragen die drei Amerikannerinen wie weit es denn noch bis unten ist und ob man da was zu trinken und zu essen bekommt. Die drei Amerikannerinnen warnen sie eindringlich davor ganz runter zu gehen…das schafft ihr niemals wieder hoch zum Rim. Bis zum Indian Garden wollen die Jungs aber noch weiter…tia dann viel Glück.

  

 

 

Für uns geht’s jetzt auch weiter. Mittlerweile versteckt sich die Sonne hinter Schleierwolken es geht eine leichte Brise und das Thermometer zeigt gerade mal 65 Fahrenheit an….perfekt also. Ich bekomm irgendwann trotzdem leichte Kopfschmerzen…aber nix Ernstes und gut zu ertragen. Kurz nachdem wir los gelaufen sind, überholt uns eine Wanderin und fragt die Jungs, ob sie echte Dinospuren sehen wollen? Klar wollen sie. Wir folgen ihr und sie deutet auf einen Felsbrocken direkt am Wegesrand. Tatsächlich da sind irgenwelche Spuren zu erkennen…und es handelt sich tatsächlich um 313 Millionen alte Fossile Spuren (hab’s gegoogelt und genau diesen Stein gefundenwink)….wie cool ist das denn…ohne die nette Dame wären wir wohl achtlos am Felsen vorbei gegangen.

  

  

Um 14 Uhr sind wir bei 1.5 Miles Resthouse und machen nochmal 45 Minuten Pause. Hier hat’s jetzt deutlich mehr Wanderer, die vom Rim bis hier wandern. Ein Pärchen fragt uns nach der Wasserstelle….und wir erklären ihnen, dass das Wasser noch nicht läuft…ein leichter Anflug von Panik huscht über ihre Gesichter. Wir haben noch reichlich Wasser dabei und deshalb bieten wir Ihnen an, ihre Wasserflasche (ja sie haben nur eine einzige kleine Wasserflasche dabei) aufzufüllen. Zuerst meinen sie es geht scho…ich frag nochmal nach und sage ihnen, dass ich jetzt dann gleich die Trinkblasen der Kids sowieso ausleeren werden…wir brauchen nicht mehr so viel Wasser bis wir oben sind und haben auch noch unsere Elektrolyte. Erst dann halten sie die Flasche hin, wir füllen auf und sie trinken das Wasser in einem Zug aus. Dankbar nehmen sie einen zweiten Wasser-Refill von uns an für den Weg zurück nach oben. 

  

Wir machen uns jetzt auch auf den Weg. Ab hier wird der Weg merklich steiler und es hat ein paar fiese ausgetretene Stufen drin…allerdings immer noch völlig ok…wir sind hier in den Bergen schon viel steilere Wege hoch gekraxelt… bei uns hab ich manchmal das Gefühl je steiler desto besser.  Für die Kids gibt’s jetzt kein halten mehr…die rennen fast den Berg hoch…ich kann’s nicht glauben was ich da sehesurprise Meine Beine sind jetzt schon ein bissel schwer und Erschöpfung macht sich bemerkbar…aber zum Glück zeigt sich die Sonne nicht mehr und damit bleibt die Temperatur sehr angenehm. Dann kommt der erste Tunnel und dann der zweite….direkt davor sehen wir noch ein Bighornsheep…die Kids (bzw. der Kleine) verpassen es…die sind schon über alle Berge oder sagt man hier über alle Canyonswink. Ich muss sie sogar zurückrufen…ich will doch noch ein Foto/Video von den letzten Metern. Und dann ist es soweit: Es ist 16.15 Uhr – nach 10.5 Stunden haben wir es geschafft!!! Wir stehen wieder oben am South Rim.

WOOOOW was für ein überwältigendes Gefühl! Wir sind sooooo stolz auf unsere zwei Jungs und auch auf uns selbst. Vor 13 Jahren war ich schon mal hier am Grand Canyon. Damals hat er mich nicht so richtig in den Bann gezogen und beinahe hätten wir den Grand Canyon auf dieser Reise gar nicht mitgenommen…bis ich von dieser fixen Idee besessen war, in den Canyon runter zu Laufen. Und was soll ich sagen, das war wohl eine meiner besten Ideen ever! Wir durften den Canyon auf eine Weise erleben, wie das nur ganz wenigen Besuchern vorbehalten ist. Und der Canyon hat sich uns wahrlich von seiner aller schönsten Seite gezeigt! Ein unvergessliches Erlebnis, dass uns für immer in schönster Erinnerung bleiben wirdheartheartheart.

Oben angekommen sind die Jungs quickfidel (echt jetzt….wieso seid ihr nicht MÜÜÜÜDEEEE???surprise) und klettern auf dem grossen Bright-Angel-Trailhead Zeichen rum, während ich mich erst mal auf den Boden fallen lasse und ne Jacke anziehe…es ist echt kalt hier oben. Mein Mann will die Duffels abholen, bekommt aber die Info, dass wir zu spät sind und diese erst morgen abholen können. Naja macht nix. Mit dem Bus geht’s zum Campground zurück. Dabei sehen wir jeder Menge Hirsche, die sich an der Strasse und dann auch auf dem Campground tummeln. Glück gehabt, das Womo steht noch da. Allerdings ist die Batterie leer. Also erst mal den Motor starten…und den Generator anschmeissen….es ist kalt…wir wollen heizen. Dann piepst irgend ein Gerät….ah der Kühlschrank…keine Ahnung wieso, aber wir drücken einen Knopf und alles ist gut.  Danach gibt’s für alle eine warme Dusche im Womo und nach einer leckeren Portion Fertiggericht Mac&Cheese fallen wir tot müde aber überglücklich in unsere Betten.

  

  

 

So und für alle die es uns nachmachen möchten…ich weiss ich hab schon viel zu viel gelabert…aber lest das bitte noch: Wir hatten nahezu perfekte Wetterbedingungen. Im Hochsommer, wenn es unten bei der Phantom Ranch locker auch mal 120 Fahrenheit (48 Grad) haben kann, sieht die Sache sicher ganz anders aus. Ich weiss nicht, ob ich es im Hochsommer mit Kindern wagen würde. Wenn, dann sollte man auf jeden Fall so früh wie irgendwie möglich unten starten. Denkt auch daran: Eure Kids sind tiefer gelegt als ihr (haha….also sie sind halt kleinerwink) und damit näher am Boden. Der Boden strahlt Hitze ab. Das ist einer der Gründe, warum man bei Kindern besonders aufpassen sollte bei Hitze…hat uns zumindest die nette Rangerin im Backoffice gesagt. Frühstück in der Phantom Ranch gibt’s ab 5 Uhr morgens. Zu spät im Sommer (hat uns auch die Rangerin oben gesagt…die meinte schon zu unserer Zeit und aufgrund der Wettervorhersage sei die von uns geplante Startzeit nach 5 Uhr eher zu spät) - lieber Frühstück selber mitbringen und früher essen. Neben genug Wasser muss man unbedingt auch ans Essen (Salz/Mineralstoffe) denken…sonst wird’s genauso gefährlich, wie wenn man zu wenig trinkt. Wir hatten z.B. (neben der „Hauptmahlzeit“ wie Sandwiches oder so) eine leicht salzige Nuss-/Trockenfrucht/Schokomischung, Salzbrezeln-/Cracker, M&Ms, Jerky Beef, getrocknete Mangos und Elektrolyte zum anrühren dabei. Sonnenhut mit breiter Krempe, Sonnenbrille und Sonnencreme sind Pflicht. Am besten helle Kleidung. Froggtoggs und Ventilatoren waren extrem hilfreich. Wanderstöcke sind Lebensretter vor allem mit schwerem Rucksack. Schmerzmittel und Blasenpflaster nicht vergessen. Stirnlampe (man weiss nie ob man es im Hellen nach oben schafft) und auch ein Wasserfilter sollte immer dabei sein (es kann immer zu unerwarteten Piplinebreaks kommen). Regenjacken haben wir immer dabei….egal wie die Wettervorhersage ist…wir hatten auch noch solche dünnen Rettungsdecken dabei. Unser Garmin mit extra Simkarte war ebenfalls dabei. Um den Weg zu finden braucht man das nicht, aber im Notfall hätten wir damit die Retter alarmieren können. Erkundigt Euch über Wettervorhersage und allfällige Wasserausfälle auf dem Trail beim Backcountry Office oben am Rim.

Als Vorbereitung waren wir mit unseren Kindern oft bei uns zu Hause in den Bergen wandern. Sie waren es sich gewöhnt längere und auch anspruchsvollere Wege zu gehen und mussten auch immer ihren eigenen Rucksack tragen. Wir sind mit ihnen auch immer mal wieder wesentlich steilere Wege gegangen als das im Grand Canyon der Fall war. Ich selber bin zudem hin und wieder mit vollgepacktem schwerem Rucksack spazieren gegangen. Ausser Wandern sind wir aber (leider) komplett unsportlich…also mein Mann und ich - und haben kein weiteres Training gemacht (und ich meine wirklich keines….ausser man zählt Skifahren dazu). Und es ist auch klar, dass wir hier in der Schweiz in keiner Weise Training bezüglich des Klimas machen konnten…schwer abzuschätzen wie wir brutale Hitze hätten wegstecken können.

Vom Terrain her sind die beiden Trails (bei Trockenheit) weder gefährlich noch ausserordentlich steil. South Kaibab ist klar steiler als Bright Angel und darum gehen die meisten den South Kaibab runter und den Bright Angel hoch…und auch weil die Aussicht vom South Kaibab in den Canyon als die Schönere gilt und der Bright Angel im Gegensatz zum South Kaibab Wasser hat. Die Wege sind wirklich breit – kein Vergleich mit den schmalen Pfaden hier in den Alpen. Ich denke auch Höhenangst sollte auf dieser Wanderung kein Problem sein. Es war für mein Empfinden nirgends ausgesetzt und ich hatte wirklich nie auch nur ansatzweise das Gefühl das es brenzlig werden könnte. Natürlich muss man darauf achten, dass die Kinder nicht irgendwo rumklettern oder sich zu weit rauswagen…unsere zwei sind da aber sowieso eher vorsichtig und hören auch, wenn man ihnen sagt, dass das gefährlich ist und rennen auch nicht, wenn sie nicht sollen. Was bissel nervig sein kann sind die von Maultieren ausgetretenen Stufen vor allem für kleine Beine…unsere Kids haben das aber mühelos weggesteckt.

Wenn alles stimmt ist es ein fantastisches Familien-Abenteuer…aber man darf es auf keinen Fall unterschätzen.

So….jetzt ist aber Schluss, sonst spreng ich hier noch die maximale Zeichenzahl oder so….

Raven
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Beigetreten: 13.02.2016 - 17:39
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RE: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum S

Zuerst mal vielen, vielen Dank für die ausführliche Schilderung Eurer Erlebnisse. Insbesondere für die letzten Absätze mit den eindrücklichen Empfehlungen und Warnungen, solch eine Tour gründlich vorzubereiten und auch richtig ausgerüstet zu sein. Zusätzlich zum obligatorischen Notfall Set mit Rettungsdecke habe ich, wenn ich in den Bergen unterwegs bin, einen kleinen 150 gr leichten Biwaksack dabei. Ich hoffe diesen nie gebrauchen zu müssen. Um ihn nicht zu vergessen habe ich in jedem Rucksack einen fest deponiert, dann kann er beim Umpacken nicht vergessen werden.

Ich habe die von Ortovox, es gibt aber sicherlich auch andere Hersteller. Für mich sind diese paar Euro gut angelegtes Geld.

https://www.ortovox.com/de-de/shop/kategorien/p54081-biwaksacke-bivy-ult...

 

 

„Stop Putin, Stop War“

eagle eye
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Beigetreten: 05.02.2013 - 15:06
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RE: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum S

Hi AnnSchie,

schön, deinen Bericht vom Aufstieg zu lesen! Da werden Erinnerungen wach!

Es ist schon erschreckend, wie unvorbereitet da immer wieder Leute unterwegs sind. Im Sommer stehen auf dem Weg vom Rim zum Indian Garden auch oft Ranger und erkundigen sich nach den Plänen und der Ausrüstung der Wanderer. Die Konsequenzen müssen die Menschen aber leztlich selber tragen! Von daher helfen deine Ausführungen  bestimmt einigen Foris, die sich mit ähnlichen Gedanken beschäftigen.

Für euch war es sicherlich ein unvergessliches Erlebnis und nicht nur die Kids können stolz sein!

Liebe Grüße, Mike

 

Experience!

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Bea
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Beigetreten: 23.05.2018 - 05:39
Beiträge: 190
RE: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum S

Wow AnnSchie! Ich bin beeindruckt! Toll, dass Ihr das mit den Kids gewagt habt. Mit dem Wissen, dass alles gut gegangen ist, fühlt sich dieses Erlebnis im Nachhinein bestimmt noch besser an, als es ohnehin schon war. 

Vielleicht habe ich das überlesen: wie alt sind Eure Kids? 

Bin gespannt, wie es weitergeht.

Schöne Grüsse aus Zürich
Bea

AnnSchi
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Beigetreten: 29.08.2018 - 08:38
Beiträge: 635
RE: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum S

Hallo Bea

Ja es war wirklich einmalig schönsmiley Der Kleine hat kurz darauf seinen 7. Geburtstag gefeiert und der Grosse ist 9. 

Liene Grüsse

Annschi

Bernhard
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Beigetreten: 21.08.2009 - 15:31
Beiträge: 14825
RE: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum S

Hi AnnSchi,

große Vorbereitung, große Leistung, dauerhafte Erinnerung !

Viele Grüße

Bernhard

Scout Womo-Abenteuer.de


Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen (G.C. Lichtenberg)

Geraldine
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Beigetreten: 29.03.2017 - 13:41
Beiträge: 114
RE: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum S

Liebe AnnSchi,

welche Leistung und das mit den Kids, Hut ab! Ich lese deinen Bericht sehr gerne und freue mich auf die Fortsetzung.

LG

 

Viele Grüße

Geraldine

Kanada 2005, 2009, 2013, 2017, 2019

SusanW
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Beigetreten: 15.02.2019 - 10:45
Beiträge: 355
RE: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum S

Hallo AnnSchi,

danke für diese ausführliche Schilderung. Wow, das hast du ja einen Riesenglück gehabt mit der Phantom Ranch Buchung. Toll, dass ihr unten einen Tag relaxen konntet.

Respekt für eure Leistung und die der Kids. Mit dem Monsterrucksack wäre ich nicht mal zum Ooh-Aah Point gekommen. wink

Liebe Grüße Susan

AnnSchi
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Beigetreten: 29.08.2018 - 08:38
Beiträge: 635
RE: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurück zum S

Danke Euch allen. Ja das war wirklich eine tolle Leistung der Kids und sicher etwas was für immer in Erinnerung bleiben wird bei uns allen 4smiley

JoIn
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Beigetreten: 12.01.2013 - 11:20
Beiträge: 849
RE: Tag 14: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurü

Liebe AnnSchi,

wirklich klasse! Respekt für eure Leistung, und erst recht für die eurer Kinder!

Die Erinnerung wird euch wahrhaft immer bleiben.

Viele Grüße

Inga

AnnSchi
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Beigetreten: 29.08.2018 - 08:38
Beiträge: 635
RE: Tag 14: Grand Canyon NP - via Bright Angel Trail wieder zurü

Danke liebe Inga